Valmorel (F): Bruch Sesselbügel in Talstation (Sachschaden)

Fachforum für Seilbahntechnik: Technische Diskussionen zu Kuppelsystemen, Steuerungen, Seilrechnung und Innovationen im Seilbahnbau.
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Lagorce
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Valmorel (F): Bruch Sesselbügel in Talstation (Sachschaden)

Beitrag von Lagorce »

Im französischen Valmorel ist bei einer FSB2 in der Talstation beim Einsteig ein Sesselbügel gebrochen. Die feste Klemme (blieb am Seil) sowie das Gehänge wurden nicht beeinträchtigt und fuhren halt ohne Sessel bis zum Notstop weiter. Verletzt wurde niemand, der Sessel fiel in der Talstation auf den Boden. Die Sessel dieser Bahn habe keine Sicherungsseile (oder wie die sich auch nennen). Ursache war ein Riss des Bügelrohres in der Nahe der Verbindung zurm Gehänge.
Quelle (Französisch): http://www.remontees-mecaniques.net/for ... topic=2271
Die Info stammt von einem Anlagenbetrieber, vermutlich wird wie üblich kaum was an die grosse Oeffentlichkeit gelangen.
Werde versuchen, später noch weitere Infos hinzuzufügen. (Da ich nicht sicher bin, bitte korrekte Fachausdrüke aufführen, werde editieren, danke.)

Lagorce
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Beitrag von Lagorce »

Bild
Quelle: http://www.remontees-mecaniques.net/for ... topic=2271
Inhalt eines Rundschreibens der französischen Aufsichtsbehörde.
Etwaige Uebersetzung: "Die Ueberprüfung betrifft das Ende der letzten Schweissnaht des Rohres/Verstärkungsflacheisens" (gemeint ist die Schweissnaht zur Befestigung der Verstrebungsflacheisen auf dem Bügelrundrohr).
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Theo
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Beitrag von Theo »

Zum Glück ist das bei einem leeren Sessel in der Station passiert und nicht bei einem besetzten auf der Strecke.

Man sieht hier aber auch wieder, dass die Rissprüfungen an allen möglichen Teilen nicht bloss Schickene der Behörden sind sondern eben helfen können Unfälle zu vermeiden.

Das ist jetzt allerdings nur allgemein gemeint, da ich die französischen Gesetzt nicht kenne und auch nicht weis wann und ob überhaupt an dieser Anlage das letzt mal die Sessel geröntgt wurden.
Lagorce
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Beitrag von Lagorce »

I kann dies nicht beurteilen. Auf jeden Fall hat man hier riesig Glück gehabt. Anscheinend wurde die Bahn nach einfacher Sichtprüfung von den Behörden wieder freigegeben.

Nur zur Information: Technische Richtlinien (Frankreich):
http://rp.equipement.gouv.fr/strmtg/ima ... le_tph.pdf
Betriebsrichtlinien (Frankreich):
http://rp.equipement.gouv.fr/strmtg/ima ... on_TPH.pdf
Weiteres bzgl. franz. Gesetzgebung findet man hier (was unübersichtlich gegliedert):
http://www.transports.equipement.gouv.f ... dth=60&t=5
norton
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Beitrag von norton »

Bestimmt ein dauerschwingbruch. Die belastungsspitzen entstehen bei sesselliften meiner meinung nach beim einstieg und nicht während der fahrt, darum bricht so eine schweißnaht dann auch gottseidank beim einstieg.
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Petz
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Beitrag von Petz »

norton hat geschrieben:Bestimmt ein dauerschwingbruch. Die belastungsspitzen entstehen bei sesselliften meiner meinung nach beim einstieg und nicht während der fahrt, darum bricht so eine schweißnaht dann auch gottseidank beim einstieg.
Nicht nur, auch die Niederhalterdurchfahrten sind nicht ohne für nen besetzten Sessel vor allen Dingen dann wenn sich durch "unglückliche" Geschwindigkeit die Schwingungen noch aufschaukeln. Beim Einstieg wirkt das in diesem Bereich ungeführte Seil als Dämpfer, bei der Robapassage sind die Stöße meiner Ansicht nach härter.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Beitrag von seilbahner »

Petz hat absolut recht!
Lagorce
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Beitrag von Lagorce »

Vom RM Forum entnehme ich, dass anscheinend das Rohr im oberen Teil des abgerundeten Bügels (siehe vorherige Abbildung) selbst gebrochen ist, demzufolge handelt es sich nicht direkt um einen Aufriss einer Schweissnaht. Ueber die Ursachen ist noch nichts bekannt. Korrosion wäre theoretisch auch denkbar. Ermüdungsbruch? Auch möglich, wäre in solchem Falle dieser Fehler jedoch nicht häufiger aufgetreten, auch wenn noch nicht zu einem katastrophalen Versagen führend? Ferner würde ich meinen, dass die Belastung dieses Rohres auch nicht so extrem ausfällt (rein gefühlsmässig, die effektiven Werte kenn ich nicht).
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Petz
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Beitrag von Petz »

Ich weiß klarerweise nicht genau an welcher Stelle das Rohr brach aber wenn das Rohr in der Gegend des Endes des Verstärkungseisens defekt wurde wär das für mich nachvollziehbar weil ab dem Ende das Rohr die Belastung allein aufnehmen muß und belastungstechnisch durch den Verstärkungsendpunkt eine Kante entsteht um die sich das Rohr praktisch biegt. Konstruktiv wär es sicher besser gewesen die Verstärkung bis zu der Stelle zu führen ab der das Rohr annähernd vertikal steht.

Nachdem mir ein Grafferkorblift bei ner Niederhaltestütze mühelos und gründlich eine Bandscheibe "ermordet" hat mach ich mir über eventuellen Belastungsmangel bei Gehängerohren sicher keine Gedanken mehr.... 8O :x :wink:
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Wombat
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Beitrag von Wombat »

@Theo
Wenn Du das Gefühl hast, dass da alles geröntgt wird, bist Du auf dem Holzweg. Solche Teile werden wohl im Normalfall von Leuten mit einer Schweissprüfung geschweisst. In der Annahme das sie das Schweissen im Griff haben. Bestenfalls werden sie ein Anderes Prüfverfahren einsetzen weniger Gefährlich und weniger aufwendig: Magnetpulververfahren, Farbeindringverfahren oder Ultraschallprüfung.


Ich Tippe mal darauf, das es der Schweisser nicht so im Griff hatte und dadurch ein Kerbe bei der Schweissnaht entstand. Unter Dauerbelastung wirkt so etwas wie eine Sollbruchstelle.
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TPD
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Beitrag von TPD »

@Wombat
Theo hat nicht von der Produktion gesprochen. Sondern von den Kontrollen bei den Revisionen.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
Wombat
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Beitrag von Wombat »

@TPD
Schon klar. Aber Du glaubst ja selber nicht, dass sie bei den Unterhaltsarbeiten mehr Aufwand betreiben als bei der Produktion und jede mehr oder weniger wichtige Schweissnaht röntgen. In der Regel wird da nur eine Sichtkontrolle durchgeführt. Und wenn man sich nicht sicher ist, auch mal Farbeindringverfahren anwenden.
Michael Meier
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Beitrag von Michael Meier »

Hast du eine Ahnung was man da alles machen muss. :lol: Schonmal so eine grosse Fachwerkstütze gesehen? Da muss man jede Schraube periodisch (jedes Jahr) mit dem Drehmomentschlüssel nachziehen. Alle 200 Betriebsstunden die Klemmen der Sessel versetzten und die Abziehkraft messen, und neu anziehen. usw. Das ist mehr als nur Einsteigen und Knopfdrücken. Was ich schon an Sesseln wieder zusammengeschweist habe die gebrochen sind. Und das nur Vandalenakte. :( Verzinktes Metall schweise... Danke Gesundheit. Auch das Seil wird periodisch elektromagnetisch geröngt wie auch wichtige Schweisstellen. Wenn man das nicht mahct hat man in vergangenheit schon gesehen. Saas Fee Felskinnbahn Wassereinschluss in Schweissnaht. 100er Kabine runter gefallen. Leukerbad Torrenthorn Laufwerk gebrochen. Diverse kleinere Manöre wie das hier. Nicht zu unterschätzen.
Wombat
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Beitrag von Wombat »

Michael Meier hat geschrieben:Saas Fee Felskinnbahn Wassereinschluss in Schweissnaht. 100er Kabine runter gefallen.
:kluckscheiss: Du meinst wohl Wasserstoff in der Schweissnaht. Dadurch wird die Schweissnaht spröde und reisst unter wechselnder Belastung schneller.

btw machen die Bahnbetreiber nur das was Ihnen die Behörden vorschreiben. D.h. wenn da steht Sichtkontrolle wird auch nur Sichtkontrolle gemacht und nicht jede Schweissnaht geröntgt.
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schifreak
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Sesselbahn

Beitrag von schifreak »

Darf ich da auch was dazu sagen ? Da war ich noch n kleines Kind-- und damals hat man mir schon gsagt, daß in `` F `` die ganze Seilbahntechnik am unsichersten iss-- und daß es dort keinen solchen Tüv gibt, als bei uns. ich weiß jetzt nicht, ob das noch aktuell iss-- aber was ich so geshn hab, die ham scho oft a sauberes Glump beinand-- teilweise.

ich denk mal, in solchen Gegenden wie Chamonix oder die ganz großen Stationen werden noch mit am Besten sein, aber wie schauts in kleinen Gebieten aus, wo ma net so viel Geld für Wartung etc. ausgeben will ?

I weiß net, passiern kann überall was, aber ich denk mal-- die Franzosen sind bestimmt recht schlampig. Schon allein die Tatsache, daß die Breventbahn in Chamonix die einzige EUB iss, die ich kenne, die man abends net reinfahrt... da werd ausgschalten, alles liegen und stehn ( oder hängen) glassn, und nix wie heim.
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Beitrag von Lagorce »

Milde ausgedrückt wird halt nicht überall so streng kontrolliert. Apave ist kaum mit TUeV vergleichbar (habe frisch Apave-geprüfte Schaltanlagen gesehen, die kaum die minimalsten Sicherheitsanforderungen erfüllten, wichtig ist dennoch eh nur der Prüfkleber)... Frankreich hat verhältnismässig wenig PB, jedoch hatten die schon ziemlich viele PB Unfälle. Valmorel ist ein weiteres Bastelbeispiel: Da wird im nachhinein ein Stahlseil hereingepflastert aber eine Grundsatzüberlegung gibt es kaum (siehe auch die ganze Fangbremsenthematik, dank den Franzosen bekommen auch wir in der Schweiz ein paar weniger sichere PB). Ferner stellt dieses Seil ebenfalls eine Erhöhung der Verletzungegefahr durch den Sessel. Aber eben...
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Re: Valmorel (F): Bruch Sesselbügel in Talstation (Sachschaden)

Beitrag von Kakadu »

A propos Klemmen versetzen: lange Zeit bestand nur die Vorschrift, alle xxx Betriebsstunden die Klemmen zu versetzen. Das wurde auch entsprechend gehandhabt, bis es zu einem Seilriss bei einer SBF kam, den man sich nicht so ohne weiteres erklären konnte, da die Wartungsvorschriften ja genau befolgt wurden. Nur: in der Vorschrift wurde unterlassen, festzulegen, ob die Klemmen "nach vorne" oder "nach hinten" zu versetzen waren - kommt ja eigentlich auch nicht darauf an. Aber wenn sich nun zwei Personen jeweils abwechseln und der eine die Klemmen nach vorne, der andere sie wieder um dieselbe Strecke nach hinten versetzt, kommt's natürlich zu einer massiv erhöhten Biegebeanspruchung bei den Klemmstellen - und zwar immer an derselben Stelle. W.i.m.r.e., blieb das "Vorzeitige Seilableben" am Hersteller hängen, denn es Bestand ja (noch) keine Vorschrift, in welche Richtung die Klemmen zu versetzen waren - und der Betreiber hatte sämtliche Wartungsarbeiten nach Vorschrift befolgt; nur berücksichtigte die Vorschrift dieses Problem nicht.
:argue: . . . . . . . . . :nixweiss: . . . . . . . . . :gruebel: . . . . . . . . . :verweis:

... es kann sein, dass ich nicht alle eMail-Benachrichtigungen erhalte, die bei abonnierten Threads oder PN-Eingängen ausgelöst werden sollten; direkt an mich adressierte eMails müßten aber ankommen ...
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Re: Valmorel (F): Bruch Sesselbügel in Talstation (Sachschaden)

Beitrag von Petz »

Kakadu hat geschrieben:W.i.m.r.e., blieb das "Vorzeitige Seilableben" am Hersteller hängen, denn es Bestand ja (noch) keine Vorschrift, in welche Richtung die Klemmen zu versetzen waren - und der Betreiber hatte sämtliche Wartungsarbeiten nach Vorschrift befolgt; nur berücksichtigte die Vorschrift dieses Problem nicht.
Wenn das ein Gerichtsurteilsergebnis ist wundert´s mich überhaupt nicht denn die Behörde, die die unvollständige Vorschrift erließ ist ja schon prinzipiell nie schuld an irgendetwas (siehe Kaprun etc.); wieder ein Beweis dafür, daß logisches Denken oder auch nur Hausverstand offenbar bei manchen Richtern im gleichen Maße ausgeprägt sind wie bei Kühen Kenntnisse über die Relativitätstheorie...:boese:
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