Neu seit der Skisaison 2006/2007
Neues Skidata Kassensystem für mehr Skivergnügen am Bläsiberg
Seit Dezember 2006 bietet das Skigebiet Bläsiberg ein neues komfortables Zugangssystem zu den Liften an
Im letzten Sommer haben wir von den Skiliften Warth-Schröcken (
www.snowworld.at) ein automatisches Kassensystem bekommen. Dieses System bedeutet für Sie als Gast enorm verkürzte Wartezeiten an den Liften. Neu sind ab dieser Saison ausserdem die Familientageskarten und die gestaffelten Stundenkarten (ab 2 Stunden erhältlich, näheres siehe Preise-Seite). Die Investitionskosten für die neue Anlage in Wiesensteig belaufen sich auf 10.000 €. Die Anlage war ein Schnäppchen, da normalerweise selbst vergleichbare gebrauchte Anlagen nicht unter 35.000 € zu haben sind. Warum aber "verschenkt" ein Skigebiet wie Warth-Schröcken ein solches Kassensystem? Die Antwort heißt: "Die Großen helfen den Kleinen" und ist seit einigen Jahren das Motto in der Seilbahnbranche. Die meisten großen Skigebiete haben inzwischen erkannt, dass die kleinen keine Konkurrenz für sie sind. Das Gegenteil ist der Fall: Bei uns in Wiesensteig lernen Kinder und Erwachsene das Skifahren, um dann später einmal ins Gebirge zu fahren.
An jedem Lift stehen zwei solcher Drehkreuze zur Verfügung. Dadurch verringert sich die Wartezeit auf den nächsten Bügel und Sie kommen schneller in den Genuß unserer top präparierten Pisten.
Bisher war der Ablauf am Lift der folgende:
Man kauft eine Karte an einer der Kassen, und geht bis zum Lifteinstieg vor. Hier wird von einem Liftler die Papierkarte abgezwickt, man kann sehen wie viele Fahrten verbleiben, bzw. ob der Gast eine Tageskarte hatte.
Das wird jetzt alles einfacher:
1. Man kauft sich an der Hauptkasse (Lift 3) das gewünschte Liftticket, welches am Computer erstellt und dann auf eine Plastikkarte gedruckt wird.
2. Dann kann man durch die elektronischen Kartenlesegeräte zu den Liften. Bei den Kartenlesern gibt es eine Kleinigkeit zu beachten: Die DICKEN Karten (Scheckkartenformat) müssen nur an die blauen großen Flächen gehalten werden. Eine Antenne erkennt per Funk die Tickets und öffnet das Drehkreuz (Erkennbar an der grünenAmpel!). Diese DICKEN Karten gibt es NUR für 10-Fahrten Karten sowie für die Saisonkarten. Die normalen Tickets (etwas größeres Format) können Sie einfach in den dafür vorgesehenen Schlitz stecken. Kurz darauf wird auch hier die Ampel auf Grün springen und das Drehkreuz freigeben.
Die ersten Betriebstage haben es gezeigt: Die Wartezeiten bleiben bei zum Vorjahr gleichbleibenden Frequenzen gering: Am Sonntag, 28. Januar 2007 war der Parkplatz zeitweise komplett belegt, an den Liften bildeten sich trotzdem maximale Wartezeiten von 2 Minuten.
Hier einige Bilder von dem neuen Zugangsystem und dessen Funktionsweise:
