Quelle: TTDem Chaos soll Kälte folgen: FIS-Präsident verteidigt Vergabe
Wenn selbst das Ersatzprogramm bereits ein Ersatzprogramm hat, verspricht das nichts Gutes.
^^ Kampf gegen bis zu sechs Meter Schnee.
Bild: APA
FIS-Präsident Gianfranco Kasper zündete sich ein Zigarettl an, blies den blauen Dunst ins Schneegestöber und dankte - gesegnet mit Zynismus - Gott: "Endlich haben wir genug Schnee."
"Wenig Spielraum"
Auf TT-Anfrage, ob es denn nicht ein Fehler gewesen wäre, die WM Anfang Februar nach Mittelschweden zu vergeben, setzte sich der oberste Ski-Herr sein sonnigstes Lächeln auf: "Statistisch gesehen war es kein Risiko", versicherte Kasper, einzig das Licht könne bei etwaigen Verzögerungen zum Problem werden: "Da es sehr schnell dunkel wird, haben wir wenig Spielraum nach hinten."
Von Verzögerungen war man bisher aber weit entfernt, zumal die beiden Super-G-Auftaktbewerbe bereits in den frühen Morgenstunden gestrichen wurden - zu weiche Piste, zu viel Schnee, zu starker Wind.
FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis bestätigte indes, dass es im Vorfeld durchaus Überlegungen gegeben hatte, die Termine der nordischen WM in Sapporo (22. Februar bis 4. März) mit jener der Alpin-WM zu tauschen. Kasper: "Prinzipiell ist die Idee von einer Alpin-WM am Saisonende gut, gleichzeitig wäre das aber das Aus von Ski-Weltmeisterschaften in Mitteleuropa."
Wieder kein Herren Super-G?
Weil WM-Wetterlady Pia Hultgren für Sonntagabend die für die Pistenpräparierung dringend notwendigen Minustemperaturen (ab Dienstag sogar jenseits der 20-Grad-Marke) vorausgesagt hat, ist die Durchführung des Herren-Super-G heute Montag (12.30 Uhr) möglich, aber nicht wahrscheinlich.
"Es ist kaum zu glauben, was der Sturm im oberen Bereich der Strecke angerichtet hat. Es gibt Schneeverwehungen bis zu sechs Metern", steigt FIS-Renndirektor Günther Hujara in den Abendstunden gewaltig aufs Bremspedal. "Wir arbeiten uns wie Mäuse durch den Käse, von unten nach oben."
Sollte heute wieder nichts gehen, dann würden am Dienstag Damen- und Herren-Super-G stattfinden. Oder auch nicht, denn der stürmische Ostwind bleibt wohl während der gesamten WM die große Unbekannte.
Sportlich bleibt alles beim Alten. Titelverteidiger Bode Miller ist der Mann - egal, ob am Montag, Dienstag oder wann auch immer -, den es im Super G zu schlagen gilt. Eine harte Piste ist Voraussetzung, dass das ÖSV-Quartett Strobl (Nr. 20), Scheiber (23), Gruber (25) und Maier (30) seine Trümpfe ausspielen kann.
Alpiner Ski- Weltcup Kalender 06/07
- snowflat
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Aller guten Dinge sind drei; die dritte Absage seit Samstag:
Quelle: APAWM-Herren-Super-G in Aare erneut abgesagt
Am Dienstag soll es einen Super-G-Doppelpack geben. Um 10:00 Uhr startet das Herren-Rennen, um 12:30 Uhr das der Damen. Der Absagen-Hattrick bei der Alpinen Ski-WM in Aare ist perfekt. Nach Samstag (Herren-Super-G) und Sonntag (Damen-Super-G) gab es auch am Montag eine Absage. Vor allem starker Wind und schlechte Sicht, aber auch zusätzlicher Neuschnee machten den Herren-Super-G auch beim zweiten Versuch völlig unmöglich.
Das Rennen war für 12:30 Uhr geplant gewesen, dann auf 13 Uhr verschoben worden, ehe dann um 12 Uhr die Aussichtslosigkeit des Unterfangens eingesehen wurde und die Absage erfolgte. Nach dem Absage-Hattrick soll es nun am Dienstag in Aare zum großen Super-G-Doppelpack kommen. Die Herren legen um 10 Uhr auf verkürzter Strecke vom Reservestart los (rund 13 Sekunden kürzer als vom Originalstart), die Damen folgen um 12:30 Uhr. Die Prognosen stimmen recht zuversichtlich: Wind und Schneefall sollen nachlassen,
Super-Dienstag
Das Herren-Programm soll nun folgendermaßen aussehen: Dienstag Super G, Mittwoch Abfahrtstraining, Donnerstag Super-Kombi, Freitag Abfahrtstraining und Samstag Abfahrt.
Auch Herrenchef Toni Giger bestätigte, dass an ein reguläres Rennen nicht zu denken war, meinte jedoch auch: "Kompliment an das Pisten-Team, die haben super gearbeitet. Ich war sehr überrascht, dass die Piste in einem so guten Zustand ist. Es ist sicher gut, dass nun noch eine Nacht Zeit ist, damit es so richtig anziehen kann." Das sieht auch Alpinchef Hans Pum so: "Für die Piste ist es sehr gut, wenn noch ein Tag dazukommt."
ÖSV-Fahrer einverstanden
Die ÖSV-Athleten hegten keinerlei Zweifel über die Sinnhaftigkeit der Absage. "Man hat bei der Besichtigung keine Tore gesehen", meinte Christoph Gruber. "Es wäre ganz sicher kein reguläres Rennen möglich gewesen", fügte Mario Scheiber hinzu. "Die Bodenwellen waren schon bei der Besichtigung nicht zu sehen", erklärte Fritz Strobl.
FIS-Präsident Gian-Franco Kasper gab auch am Montag Durchhalteparolen aus: "Jetzt haben wir vier Monate auf Schnee gewartet, jetzt können wir nicht schon wieder schimpfen. Die Entscheidung heute war richtig. Ich kenne Aare seit 30 Jahren, wir haben halt immer Probleme, wenn wir so nahe an den Ozeanen sind." Ein wenig Sorge hat der Schweizer aber doch. "Ich mache mir Sorgen, solange die Speed-Bewerbe nicht unten sind. Aber es müssen ja auch wieder schöne Tage kommen. Und wir haben ja Zeit."
Kaltfront kam
Was sehr wohl am Montag in Aare stattgefunden hat, war das Eintreffen der vorausgesagten Kaltfront. Der beißende Ostwind hat Temperaturen weit im Minusbereich nach Schweden getrieben, bis Dienstag sollte es rund minus 20 Grad bekommen. Wetterfee Pia lag damit einmal mehr goldrichtig.
Für Dienstag sagte sie Folgendes voraus: Neben der Kälte, die gut für ein faires Rennen ist, soll gegen Mitternacht trockenere Luft eintreffen. Zum großen Problem könnte jedoch neuerlich der Wind werden, vor allem im oberen Teil kann es starken Sturm geben. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch soll der Wind dann langsam aber sicher nachlassen.
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Mal wieder typisch!
Miller wurde klar geschlagen und prompt weigert er sich Interviews zu geben.
Aber wehe er hätte gewonnen, dann hätt er wieder erzählt wie easy doch alles ist und die Anderen alles viel zu Ernst nehmen...
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Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Mit Wut im Bauch zum Riesenslalom
Glück und Pech gleichen sich im Verlaufe einer Karriere aus. Diese Allerwelterkenntnis muss einer wie Didier Cuche wie einen Peitschenhieb empfinden. Kampfgeladen stemmt sich das «Hundertstel-Opfer» dem Schicksal entgegen: «Jetzt nehme ich das Messer zwischen die Zähne.»
[Si/daw] - Aus Are: Richard Hegglin
Nach den Rennen in Val Gardena, wo er im Super-G das Podest um fünf Hundertstel und in der Abfahrt den Sieg um zwei Hundertstel verpasst hatte, sass er im Café des Hotels «Col Alto». Um ihn herum wars klitschnass. Erst bei genauerem Hinsehen bemerkte man: Er hatte Eisbeutel umgeschnallt. «Mich hats im Riesenslalom-Training brutal überschlagen», klärte er auf. Und relativierte wieder einmal seine Einstellung über Glück und Pech. «Seit meinem Kreuzbandriss sehe ich alles etwas gelassener. Ich bin froh, dass ich wieder skifahren kann. Und ich weiss, dass es in jeder Sekunde vorbei sein kann. Das wurde mir bei diesem Sturz wieder bewusst.»
Die Hundertstelsekunden waren in den Hintergrund gerückt, obwohl er alle jene Rennen, in denen er knapp Zweiter geworden war, genau im Kopf hat. «14 Mal wars», wusste er auf Anhieb, «und zusammengezählt betrug der Rückstand kaum eine Sekunde.» Oder umgerechnet weniger als eine Zehntelsekunde pro Rennen. Die 4. und 5. Plätze bei Grossanlässen nicht eingerechnet.
Ohnmächtiger Kampf
Das war am 16. Dezember 2006. Seither sind Bormio und Are dazu gekommen. Und allmählich macht ihm dieser ohnmächtige Kampf gegen die Uhr doch zu schaffen. «Doch hat es keinen Sinn, über solche Dinge nachzudenken», sagt Cuche, «das kostet nur Energie.» In der Abfahrt wie im Super-G hätte es nicht an den Hundertstelsekunden gelegen: «Im Super-G wars mein eigener Fehler, der mich die Medaille gekostet hat. In der Abfahrt sah man im unteren Teil kaum den Boden, so dass man in den Kurven durchgeschüttelt wurde.»
In welchem Rennen war die Enttäuschung grösser? Die knappe Antwort: «Beides war Sch...» Jetzt versuche er halt, seine Chance im Riesenslalom zu packen: «Da ist es zwar am schwierigsten, eine Medaille zu gewinnen. Aber vielleicht klappt es gerade deshalb.» Übrigens: Bei seinem einzigen Riesenslalom-Sieg im Weltcup 2002 in Adelboden betrug der Vorsprung (auf Frédéric Covili) 1,15 Sekunden. Knapp fallen nur seine «Niederlagen» aus.
Cuches knappste Abstände in der Übersicht:
0,01 als 2. Abfahrt Bormio 2006 (hinter Sieger Walchhofer)
0,01 als 4. WM-Super-G Are 2007 (hinter 3. Kernen)
0,02 als 2. Super-G Garmisch 2002 (Eberharter)
0,02 als 2. Riesenslalom St. Moritz 2002 (Eberharter)
0,02 als 2. Abfahrt Val Gardena 2006 (Nyman)
0,04 als 2. Super-G Val d'Isère 2001 (Eberharter)
0,04 als 6. WM-Abfahrt Are 2007 (hinter 3. Järbyn)
0,05 als 4. Super-G Val Gardena 2006 (hinter 3. Kucera)
0,05 als 2. Abfahrt Kitzbühel 2003 (Rahlves)
0,09 als 2. Abfahrt Kvitfjell 2000 (Rahlves)
0,13 als 2. Super-G St. Anton 2000 (Josef Strobl)
0,14 als 2. Abfahrt Kitzbühel 1998 (Ghedina)
0,15 als 2. Riesenslalom Flachau 2004 (Grandi)
0,15 als 2. Abfahrt Beaver Creek 2006 (Miller)
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erstaunlich ruhig hier drin...zu viele österreicher im forum?
nach dem 1. lauf...
1. Daniel Albrecht (Sz) 1:09,44.
2. François Bourque (Ka) 0,07 zurück.
3. Marc Berthod (Sz) 0,10.
4. Aksel Lund Svindal (No) 0,23.
5. Alberto Schieppati (It) 0,47.
6. Bode Miller (USA) 0,48.
7. Didier Cuche (Sz) 0,54.
8. Didier Défago (Sz) 0,64.
Ferner: 21. Rainer Schönfelder (Ö) 1,63
hopp schwiiz
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1. Daniel Albrecht (Sz) 1:09,44.
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Saison 07/08: 92. Saison 08/09: 53. Saison 09/10: 70. Saison 10/11: 66. Saison 11/12: 68. Saison 12/13: 77. Saison 13/14: 69
Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
skiing all day keeps the doctor away!
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ähm... *hüstel*BigE hat geschrieben:erstaunlich ruhig hier drin...zu viele österreicher im forum?![]()
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GOLD SILBER BRONZE GESAMT
1. Österreich 3 3 3 9
2. Schweden 3 2 2 7
3. Norwegen 2 - - 2
4. Schweiz 1 1 4 6
5. Italien 1 1 1 3
6. Tschechien 1 - - 1
7. USA - 3 - 3
8. Kanada - 1 - 1
9. Frankreich - - 1 1
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Und noch einen verspäteten Glückwunsch von mir an den Felix Neureuther für den Husarenritt am Gudiberg!
Weiter so! Endlich mal wieder ein DSV`ler auf dem Stockerl
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Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***
- Stefan
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Tja, was bleibt nach diesem Weltcup-Winter?
Ein Haufen Kohle. Und Marlies Schild hat am meisten (Weltcup-Preis)Geld verdient:
Ein Haufen Kohle. Und Marlies Schild hat am meisten (Weltcup-Preis)Geld verdient:
- HERREN:
1. Benjamin Raich (AUT) 218.116 Euro
2. Aksel Lund Svindal (NOR) 166.848
3. Jens Byggmark (SWE) 165.492
4. Mario Matt (AUT) 160.222
5. Bode Miller (USA) 136.973
6. Didier Cuche (SUI) 134.147
7. Marc Berthod (SUI) 85.305
8. Peter Fill (ITA) 70.690
9. Erik Guay (CAN) 69.798
10. Kalle Palander (FIN) 67.245.
DAMEN:
1. Marlies Schild (AUT) 296.103
2. Renate Götschl (AUT) 240.854
3. Nicole Hosp (AUT) 238.648
4. Julia Mancuso (USA) 194.389
5. Lindsey Kildow (USA) 137.904
6. Kathrin Zettel (AUT) 100.863
7. Tanja Poutiainen (FIN) 95.743
8. Anja Pärson (SWE) 95.221
9. Michaela Kirchgasser (AUT) 74.979
10. Sarka Zahrobska (CZE) 59.603