San Bernardino 23.2. - 4.3

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heribert pilch
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San Bernardino 23.2. - 4.3

Beitrag von heribert pilch »

Ich war über eine Woche in San Bernardino, Bericht mit einigen Bildern folgt. Vorab: Zur Zeit optimale Pistenverhältnisse oben, Rarität: Dort fährt man auf echtem Naturschnee, abseits auch schöner Tiefschnee. Selbst um 14 Uhr unberührte Pisten! Talabfahrt ein wenig hart und kleine aprere Stellen. Menschenleere Pisten, unglaubliche Rasereien gefahrlos [außer für einen selber :roll: ] möglich !
Grüße aus dem regnerischen München
Heribert

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Blue Boarder
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Beitrag von Blue Boarder »

Da freue ich mich schon drauf. Endlich war mal jemand eine längere Zeit dort. :)
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saccon
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Beitrag von saccon »

das freut mi für di wobei i s bernardino schon ein paar gäste mehr gönnen würde..
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heribert pilch
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Beitrag von heribert pilch »

Wer hat webspace für die fünf Bilder und stellt sie mir hier ein ? bitte pn Dieser Bericht erstamal ohne Bilder


Wieder einmal so Skifahren, wie es mir gefällt, wie es früher war, wie es immer weniger Leute tun, weil Sie es entweder gar nicht mehr kennen, es Ihnen kein Spaß macht oder diese Art der Wintersportausübung immer schwieriger wird, mangels dazu geeigneter Orte. Gibt es das noch, außer in Alagna ?

:ntars:
In San Bernardino. Wer einen verschlafenen Ort ohne Nightlife nebst alten Liftanlagen zu schätzen weiß...



Der momentane Ist Zustand in weiten Teilen der Alpen verwundert mich jedes Jahr, immer wieder bin ich auf der Suche nach Orten, wo nachstehendes nicht anzutreffen ist:

:twisted: Geldgieriges Barpersonal der Gattung „homo ziller-tirolesis“ mit einem qualitativ minderwertigem aber dazu umso teureren Getränkeangebot (vom Essen rede ich hier nicht mehr).

:evil: Dazu die beliebte Deppenhitparade von Anton aus Tirol und dem anderen Sortiment einer im Orte Ötzal-Bahnhof ansässigen Plattenfirma, dargeboten über abenteuerliche Beschallungsanlagen bar jeder elektroakustischen Vernunft, die Schallpegel jenseits der gefürchteten 90dB produzieren, ab der sich das Tragen von Gehörschutz empfiehlt, es sei denn man möchte taub werden.

:wink: Pisten voll von Leuten, die mit PKWs mit gelben Nummernschildern angereist sind und dabei Schneeketten bei Fronttrieblern auch gerne mal auf die Hinterachse montieren, selbstverständlich unter Zuhilfenahme des Wagenhebers. Deren Skifahrkünste wiederum erschöpfen sich im typischen Bergauf-Anschieben in der Schrägfahrt unter Zuhilfenahme der Stöcke, ohne vor dem Start einen Blick nach oben zu werfen, da man ja alleine auf der Piste ist. Verwendet werden hierzu Wintersportgeräte, die auch bei Dalli-Klick gezeigt werden können, oder wann haben Sie das letzte Mal ein Paar Sohler Ski mit Su-Matic Bindung gesehen, in denen Caber Skischuhe steckten ? Und das Alles auf klebereisartigem Sulzkunstschnee.

:esreicht:

Übertrieben, ja, gewiß, aber ich fand in San Bernardino ein Skigebiet, wie es für mich (und Howy sowie den Mann aus Kammlach [Alagna vor drei Jahren], die diesmal leider nicht mit dabei waren) nicht hätte besser sein können. Begeistert waren auch meinen Mitreisenden. Zwei Snowboarder und drei Skifahrer, eine neue Erfahrung die Begeisterung weckte.

:lol: Anspruchsvolle Naturschnee-Pisten, menschenleer oder wenn, dann fast nur gute Skifahrer mit entsprechender Ausrüstung und gegenseitiger Rücksichtnahme. Keinerlei Wartezeiten an den Liften. Den ganzen Tag wie im Rausch die Hänge rauf und runter, immer schneller von Abfahrt zu Abfahrt, da einem die Topographie vertrauter wird und man ohne andere zu gefährden, seine Grenzen erfahren kann. Freundliches Hüttenpersonal, das gute lokale Speisen nebst Getränken zu einem noch vertretbaren Preis anbietet. Hintergrundmusik die vom landessprachlichen Provinzsender in den Äther geschickt wurde und das Gefühl aufkommen läßt, man ist abseits des Alltags in eine andere Welt gefahren.

Anreise
Mit dem braven Alfa 33 und abgelaufenem TÜV ab München über Lindau und Bregenz (Pfänder leider gesperrt) nach Chur, weiter auf der „Via Mala“ bis San Bernardino.

Wetter:
Metamorphosen, keinerlei Verlaß auf eigene Wetterprognosen. Auf eine sterneklare kalte Nacht kann Regen folgen, auf einen nebligen suppigen Abend am nächsten Tag das schönste Wetter. Wir haben wirklich alles erlebt, an einem Tag war wegen Sturm nur die Gondelbahn in Betrieb. In der Nacht von 27. auf 28.2 ca 30 cm Neuschnee.

Pistenverhältnisse:
Bester 1a Graubündener griffiger Pulverschnee, Talabfahrt bißchen hart. Null Sulz, Null Kunstschnee.

Offenen Anlagen:
Alle

Offene Pisten: Alle

Anzahl Transportanlagen:

Hier verweise ich auf die vorhanden Berichte, es sind eine Gondelbahn, ein Sessellift und drei Schlepper, bis auf die Gondel alle historischer Bauart.

Am meisten gefahren mit:

Rotond und Lares Schlepplifte, den Babylift täglich zur Mittagsrast

Wenigsten Gefahren:

Pan de Zucher


Bewertung Seilbahnsystem:


Laut dem örtlichen Skiverleiher läuft die Konzession für den Pan de Zucher Sessellift und einen der drei Schlepplifte noch diese und nächste Saison, dann muß sich der Betreiber etwas einfallen lassen. Die Schlepper sind OK, der Pan der Zucher Sessellift ist lahm. Ein schneller kuppelbarer Sessellift wäre schön...

Bewertung Pistenpräparierung:


Paradies auch für Freerider und Boarder: Nicht alle Pisten wurden täglich präpariert, ich konnte am Motton die ganz linke Abfahrt gegen 14 Uhr als zweiter Skifahrer des Tages nutzen. Durch den Neuschnee ging eine einzige Spur, und das wohlgemerkt auf einer markierten geöffneten Piste. Wenn Pisten präpariert wurden ,dann mit Schweizer Präzision. Alles auch sehr gut markiert. Pisten am Lares teilweise sehr breit für Carvingexperimente. Seltsam, daß allabendlich die Pfähle mit den Wegqweisern an den Bergstationen entfernt und am nächsten morgen wieder aufgestellt werden. Sammelt Yeti Schilder ?

Wie es denn nun war:


Zwei Tage in Splügen, sechs in San Bernardino. Je nach Wetterlage mußte ich mich jeden morgen entscheiden wohin, denn wenn es in S. Bernardino neblig und stürmisch ist, kann es in Splügen auf der anderen Seite des Paßes komplett anders aussehen. Die Teilung der Alpen in Nord und Süd, Wetterberichte für Graubünden und dem Tessin. Niemals weiß man geanu, wie es sein wird und welcher Wetterbericht zutreffend ist. Ein eigener Mikrokosmos dort oben. Für die ganze Woche war schlechtes Wetter vorausgesagt, was sich zum Glück nicht bewahrheitet hat. Selbst bei dickem Nebel kann oben auf 2.500 mt der Himmel aufreißen und man hat strahlende Sonne.

Nachdem ich vom ersten Skitag in Splügen etwas enttäuscht war (schlechtes Wetter, volle Pisten, Kunstschnee, Hütte wie eine Bahnhofshalle) wurde ich am 26.2. erstmalig in San Bernardino um die Mittagszeit vorstellig. Die Liftkarte war schnell gekauft, kein Mensch weit und breit. Vielleicht 25 Autos auf dem Parkplatz, alle mit GR oder TI auf der Nummerntafel, kein einziger aus D oder A oder gar NL ! Kredit- und EC Karten werden genommen, Euro gegen Franken kann ich nicht empfehlen, da Frau Stambotsch an der Liftkasse einen schlechten Kurs bietet. Stambotsch? :roll: Stambotsch heißt auf räterromanisch Steinbock :idea: , und in Livigno lebt die vermeintliche Zwillingsschwester der Liftkassenoma, die dort ein Hotel unter ähnlichem Namen betreibt.

Flugs war ich in der Gondel, meine breiten Völkl Supersport Allstrar Carver mußten in der Snowboardhalterung Platz nehmen, da die Schlitze der Skihalterung schlichtweg zu schmal waren Die erste Auffahrt verlief ohne Zwischenfälle, da wir nur zu zweit die Gondel bevölkerten. Zwei Tage später mit Vollbesetzung schloß die Kabinentüre aus gleichem Anlaß nicht richtig, so daß die Gondel am Abfahrtspunkt sich nicht einklinken wollte. Der Liftwart bemerkte dies und half mit einem Besen :!: weiter, mit dem er oberhalb der Gondel irgendwas an der Türmechanik bewegte. Für die Schweiz ungewöhnlich, ich wähnte mich in Italien zu sein und dachte kurz daran, ob die Türmechanik vielleicht von FIAT stammen könnte.

Oben angekommen fiel mir die von Michael Meier bereits bestens beschriebene Problematik der Liftanordnung auf. Entweder man nimmt den ewig langen Tre Omen Schlepper oder hatscht die 150 m bergauf nach links zum Pan de Zucher Sessellift, der wiederum ein Zeugnis längst vergangener Tage ist und leider auch sehr lahm fährt. Daß die Bergstation, in der der Antrieb sich befindet, sehr laut ist, kann ich nur bestätigen. Am ersten Tag nahm ich noch den Sessellift, in der Folgezeit fast ausschließlich den Tre Omen Schlepper.

Dann verbrachte ich den ganzen Nachmittag damit, das Skigebiet zu erforschen und jeden Hang mindestens einmal abzufahren. Irgendwann bekam ich Kohldampf und fand mich in der Hütte an der Mittelstation wieder, die innen nicht besonders schön ist. Eine langgezogene Baracke, Küche, Essensausgabe, Getränkebuffet, Kasse (schweizer Franken, EC oder Kreditkarte verwenden!) und dann ein Raucher Saal und ein Nichtrauchersaal. Ganz praktisch, ich rauche am Abend beim Bier auch mal die eine oder andere „Parisienne orange “ oder „Mary Long“ , aber schon am frühen Nachmittag schmauchen die Einheimischen gerne eine stinkende Zigarre, mimndestens eine Brisago, und das riecht dann sehr streng und verleidet einem die Rast. Sehr gut auch die schweizer Sitte, einen grooßen Raum im Souterrain für Selbstverpfleger zur Verfügung zu stellen, so daß man seine eigene Brotzeit in einem beheizten Raum essen kann. Nicht mein Ding, aber für Familien mit Kindern sicherlich eine gute Alternative. A propos, selbst einen Wickeltisch gibts auf der Hütte. An den folgenden Tagen war das Wetter immer so gut, so daß wir unsere Mittagsrast im Freien verbringen konnte, meist bei einer 1a Lasagne und einem schweizer Wein.

Den Rest der Woche verbrachten wir entweder am Lares oder dem Rotond um unsere Grenzen auf griffigem Schnee auszutesten, ob man ohne Schwung wirklich den ganzen Hang hinabfahren kann. Die Pisten waren menschenleer, und wenn irgendwo ein vereinzelter Skifahrer auftauchte, dann blickte dieser vor dem Anfahren oder schrägfahren bergwärts, ob da nicht doch zufällig jemand auf Kollisionskurs unterwegs ist. Meist wurde diese Überprüfung auch noch mit einer Handbewegung rückgemeldet, so daß ein gefahrloses Rasen möglich war. Eine wirklich sehr sportliche tolle Geste, die unbedingt nachahmenswert ist. (Der hat mich gesehen, gut, ich kann weiter das Tempo halten und muß nicht bremsbereit sein, geschweige denn abschwingen.) Als Schutzausrüstung für dieses Unterfangen trug ich selbstverständlich einen Helm nebst Protektorenjacke und -shorts.
Vor einem Jahr hatte ich mir im linken Knie das Kreuzband gerissen und bin seitdem etwas vorsichtig im Hinblick auf Schutzausrüstung, zumal das Knie nicht operiert wurde.(Es hat die ganze Woche tadellos schmerzfrei mitgespielt, so daß der Chirurg sich ein anders Opfer suchen wird.)

Mittwoch waren alle Anlagen außer der Gondelbahn wegen starken Windes gesperrt, so daß einem lediglich die Talabfahrt zur Verfügung stand. Diese war am letzten Hang ein wenig aper, der Schnee jedoch nicht versulzt. Nach ein paar Runden wurde uns diese eine Abfahrt langweilig, so daß wir bei strahlender Sonne windgeschützt auf der Terasse uns sonnten und das eine oder andere Calanda aus den 58 cl Flaschen zu uns nahmen. Aus dem Weinregal der Hütte kann ich den Merlot aus dem Tessin und den Fendant wärmstens empfehlen.

Am Donnerstag konnten wir wieder das gesamte Gebiet befahren, beschränkten uns aber aus Gewohnheit auf den Rotond und Lares. Ins Tal wählten wir zu Abwechslung die schwarze Piste, in Matthias Bericht auf dem Plan orange als gesperrt vermerkt. Diese Abfahrt hat es in sich, sie beginnt am Babylift und ist markiert, allerdings nur linksseitig in Richtung Tal gesehen. Hier kommt man nach einer kurzen flachen Geradeauspassage, die nur mit Anschieben zu bewältigen ist, in den Einstieg einer amtlichen Buckelpiste. Diese verläuft steil (und nicht präparierbar) über zwei Hänge a vielleicht 300 m talwärts, dann einen kurzen welligen Weg direkt auf die herkömmliche Skipiste kurz vor dem Parkplatz. In guten zehn Minuten hat man es dann nach unten geschafft.

Die auf Freitag geplante Rückfahrt hatte ich dann erst auf Samstag und dann auf Sonntag abend verschoben. Samstag fuhren wir auf der Rückreise bei schlechtem Wetter in Splügen, bis gegen 14 Uhr das Wetter kippte. Unfaßbar, selten so was erlebt: Der Wind drehte auf Süd, die Sonne kam raus, schlagartig stoppte der Schneefall. Wir beschlossen, einen weiteren Tag zu bleiben, zumal für den Sonntag für die gesamte Schweiz schönes Wetter vorausgesagt war. Nach dem Skitag kehrten wir nach San Bernbardino ins Hotel Bellevue zurück, das wir am Morgen verlassen hatten. Endlich konnte ich auch die örtlichen Pizzerias testen, zwei gibt es, die beide vorbehaltslos zu empfehlen sind. Allerdings sollte man sich bei den Getränken zurückhalten, sonst kommen schnell für zwei Personen 50 Euro für Pizza und einen Liter Wein zusammen.

Am nächsten Morgen, der letzte Tag, strahlender blauer Himmel, kein Wind, für Sonntag immer noch wenig Betrieb, vielleicht 1 min. Wartezeit am Lift und Platz auf der Hüttenterrasse.

Was mir besonders gut gefallen hat:
Der Liftmann vom Rotond Schlepper, der uns um kurz nach vier noch hat fahren lassen und so erst eine viertel Stunde später Feierabrend machen konnte. Dann am Samstag im Tunnel die viersprachigen Durchsagen über UKW ins Autoradio, man möge am Tunnelende langsam fahren wegen des schlechten Wetters. Besonders schön auf Räterromanisch.

Was mir nicht gefallen hat:
Daß der Pan de Zucher Sesselift so lahm ist. Aber, ganz ehrlich, angesichts der Vorzüge dieses Skigebietes fällts kaum ins Gewicht. Skiverleih mit 35 sFr teuer, in Splügen kostets weniger. Fragen, handeln, Rabatt erbitten !

Gesamtbewertung:
****** von ****** und Ende März fahr ich da nochmal hin, mit einer guten Digicam.

Meine kamera war mit den Lichtverhältnissen überfordert, hier die versprochenen Bilder.
Dateianhänge
Blick vom Rotond Richtung Bellinzona
Blick vom Rotond Richtung Bellinzona
Blick auf das Bergmassiv rechts des Tre Omen
Blick auf das Bergmassiv rechts des Tre Omen
Unsere noble Unterkunft am zweiten Wochenende
Unsere noble Unterkunft am zweiten Wochenende
Langer Tre Omen Schlepplift
Langer Tre Omen Schlepplift
Tiefschnee und hinten die laute Bergstation des Pan de Zucher Sessellift
Tiefschnee und hinten die laute Bergstation des Pan de Zucher Sessellift
Im Rotondschlepper
Im Rotondschlepper
Rasepiste am Lares
Rasepiste am Lares
Piste zur Bergstation Pan de Zucher Sessellift
Piste zur Bergstation Pan de Zucher Sessellift
Lares Talsation
Lares Talsation
Die schwarze Talabfahrt mit Blick auf den Ort
Die schwarze Talabfahrt mit Blick auf den Ort
Paris H. am Tre Omen
Paris H. am Tre Omen
Der Mitreisende C. Haas
Der Mitreisende C. Haas
Zuletzt geändert von heribert pilch am 07.03.2007 - 16:11, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitrag von TPD »

Wer hat webspace für die fünf Bilder und stellt sie mir hier ein ? bitte pn
Das Forum verfügt über eine Uploadfunktion. ;)
Einzige Bedingung; die Bilder dürfen max. 100 kB gross sein. Aber es gibt ja genügend Programme mit denen man Bilder komprimieren kann.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Beitrag von Gletscherfloh »

Sehr interessanter Bericht.

Die Schweiz bietet vielfach tatsächlich noch sowas wie Skiurlaub abseits des schlechten Geschmacks (zwar findet man sowas in Österreich abseits der Pfade auch noch, aber leider dann doch eher in Gegenden die vom alpinen Eindruck her eher nicht mit der Schweizer Hochgebirgslandschaft mithalten können).

Hoffentlich klappt das mit den Fotos noch.
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Beitrag von Blue Boarder »

Einfach köstlich zum lesen. Besten Dank. :D
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Beitrag von k2k »

Schöner, interessanter Text. San Bernardino ist der offizielle Forums-Geheimtipp der Saison, oder? Schon der dritte Bericht von dort dieses Jahr ;-)
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Beitrag von Howy »

Heribert: Super Bilder! Probier mal exposure (belichtung) auf -1.7 setzen... Also unterbelichten... Aufhellen kann man die Bilder nachher immer noch, wenn sie überbelichtet sind ist es zu spät!
Surf mal vorbei: Viele Fotos aus Thailand, Laos, Cambodia und Myanmar --> http://www.hschmid.net

Ob Flugzeug oder Seilbahn - Am liebsten fliegen!
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gerrit
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Beitrag von gerrit »

Sehr interessant und amüsant. Ob das bei der Presse noch lang ein Geheimtipp bleiben wird? :wink:
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Beitrag von Mirco »

Interessanter Bericht, finde ich. Danke vielmals. San Bernardino scheint ja fast eine Müllerburg zu sein. :wink:
Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

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dama
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Beitrag von dama »

toller Bericht und Schnee scheints ja auch gehabt zu haben.
Die Teilung der Alpen in Nord und Süd, Wetterberichte für Graubünden und dem Tessin. Niemals weiß man geanu, wie es sein wird und welcher Wetterbericht zutreffend ist. Ein eigener Mikrokosmos dort oben. Für die ganze Woche war schlechtes Wetter vorausgesagt, was sich zum Glück nicht bewahrheitet hat. Selbst bei dickem Nebel kann oben auf 2.500 mt der Himmel aufreißen und man hat strahlende Sonne.
Nur so zur Info: Die Linie entlang dem Vorderrhein - Splügenpass - Comer-See markiert auch die Grenze zwischen West- und Ostalpen.
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