lanschi hat geschrieben:Frisch von der A1 bei Salzburg-Klessheim... (Für alle, die´s nicht gleich auf Anhieb kapieren: Seit wann transportiert man die Ski quer ??? )
Hehe, dein Bild (wenn du es aufgenommen hast, macht schon die Runde:
Weiß zwar nicht ob diese Seite schon genannt wurde, denn 27 seiten bei meiner lahmen ente anzusehen würde schon ganz schön schlauchen, aber wenn es die seite schon gibt dann ist ja auch egal, hier ist sie:
Autofahren macht Spaß. Essen auch.
Am meisten Spaß macht Essen im Auto,
deswegen habe ich auch diese erhöhte Affinität zu Drive-In Schaltern...
Speziell in meinem Lieblings Fast-Food Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service Station des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage... Meiner Überzeugung nach, hat sie diesen Namen nur bekommen weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist...
„Hiere Bechellung hippe.“
Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen. Klingt für mich nach Schellackplatte... Aus Erfahrung aber weiß ich, dass sich die Stimme (männlich... weiblich... Wohl eher männlich) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat.
Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu langweilig, also frag ich:
„Haben sie etwas vom Huhn?“
Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit: „...icken“ endet. Ich antworte:
„Später vielleicht, zunächst möchte ich was essen.“
Etwas lauter tönt es zurück: „SCHICKEN?“ Ich kann es mir nicht verkneifen:
„Nein ich würde es gleich selbst abholen.“
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich:
„Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke im Röstbrötchen?“
„Hamburger?“ fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Wahrheitsgemäß antworte ich:
„Nein ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?“
„Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?“
„Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich nehme einen.“
„Schieß?“
„Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich kann es erneut riskieren.“
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job, aber ich ja schließlich auch nicht.
„Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger möchten?“
„Ah ja gern, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen.“
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher: „Sicher doch.“ Oder „ Ar****“ lautet, kann ich nicht genau heraushören... Deutlicher erklingt nun:
„Was dazu?“
„Doch ja, ich hätte gern diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“
„Also Pommes?“
„Von mir aus auch die...“
„Klein, Mittel, Groß?“
„Gemischt, und zwar jeweils zu einem drittel große, mittlere und kleine.“
„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARS.......“
Diese wiederum sehr laut formulierte Frage verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt eine ehrliche Antwort:
„Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu Essen zu bekommen, JA, also? Machen wir weiter?“
Die Stimme schnauft kurz und fragt: „Gut, gut. Pommes, etwas zu den Pommes?“
„Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder bitte.“
„ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!“
„Machen sie das, aber verschütten sie dabei bitte nicht den Wein.“
„Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro 15.“
Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200 Euro Schein.
„Tut mir leid, aber ich hab`s nicht größer.“
Freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem.“ Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir Freundchen, ich will den Triumph.
Also, Zeit fürs Finale.
„Kann ich bitte ne Quittung bekommen?“ frage ich überfreundlich.
Werna76 hat geschrieben:Ich möchte nur auf das Kennzeichen hinweisen...
Das ist ein Mietwagen von Eurocar, zu erkennen am Kennzeichenträger mit dem grünen HDI-Logo. Die haben (alle?) ihre Autos in Hamburg zugelassen. Der Fahrer könnte Burgenländer sein.
in diesem Zusammenhang mit Fast Food Restaurants fällt mir ne uralte Sache ein, es gibt doch diesen Sketch mit Didi Hallervorden, wo er ins Restaurant geht, und n Stück Apfeltorte O H N E Gräten bestellt.
Also wir ( noch jung und dumm...) sind nachts im Mäci gwesen, wie mir Bayern imma sagn, und mei Spezl-- der iss aus Göttingen, der kann Stimmen nachmachen, das iss hammamäßig.
Er bestellt auf ganz strenge konservative Art einen Big Mac , eine Cola und--- ein Stück Apfeltorte ohne Gräten. Des Madl hinter der Theke hat n bisschen gestutzt, und dann gemeint, auf ganz normale Art , daß der Apfelkuchen heut SCHON aus wäre... (es gibt gar keinen Apflkuchen im Fast Food Restaurant)... dann hat er auf ganz krass bayrisch gsagt, mocht a nixn, net so wuid... des Deandl hot si nimma auskennt, am End ham ma nachad alle recht glacht( auch das andere Mc Donald Personal, wo das mitbekommen hat )... a bisserl a Gaudi muass scho a moi sein...
am schlimmstn sind Menschen, die keinen Humor habn... mit dene ko i nix ofanga....
Autofasten soll Umwelt entlasten
Der Verkehrsklub Österreich ruft die Steirerinnen und Steirer zum Autofasten auf. Nur wenige nicht gefahrene Kilometer reduzieren laut VCÖ in Summe dem Kohlenstoffdioxid-Ausstoß immens.
Laut VCÖ werden in unserem Bundesland jeden Tag 37 Millionen Kilometer mit dem Auto zurückgelegt. Würde jeder steirische Autofahrer 20 Kilometer pro Woche weniger fahren, könnte man 96.000 Tonnen CO² pro Jahr vermeiden.
Start am Aschermittwoch
Der Verkehrsklub appelliert deshalb an die Autofahrer, sich an der Autofastenaktion von katholischer und evangelischer Kirche zu beteiligen. Der Start erfolgt am Aschermittwoch.
Nun, was ist daran so komisch? Natürlich wie immer die Kommentare:
scön wäre (...) wenn die vcö-wappler mit gutem beispiel vorran gehen würden und die atmung einstellen. das erspart der umwelt auch co2 und uns allen ihren geistigen durchfall
Der ist gut, könnte auch von mir sein (ist es aber nicht), aber das ist erst der Anfang. Es kommt gleich noch besser :
z.b. Taxifahrer (...) dürften dann Fahrgäste ablehnen wegen der Feinstaubbelastung ? (Gnä Frau, sie san z'dick , wir überschreiten die Grenzwerte ..)
Mei eindeutiger Tagessieger ... sorry, ich kann nicht mehr
Einverstanden. Ich ess bis Ostern kein Auto. Versprochen.
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
--------------------------------------------------------------------------------------
Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
Ich hab mein Auto auch gefastet: mit scharfer Nockenwelle fährt es jetzt 10 km /h schneller! (Man muss - wie so oft - alles nur englisch ausprechen und schon sieht die Welt wieder schön aus!).
Oder: Sehr geehrte Damen und Herren des VCÖ,
ich bin Ihrer Aufforderung gefolgt und beteilige mich an der Autofast-Aktion. Obwohl ich jetzt schon seit 14 Tagen Normalbenzin anstelle des kalorienreichen V-Power tanke, hat mein Wagen leider noch nicht an Gewicht verloren. Dennoch meine ich, mit Sicherheit sagen zu können, dass die Kalorien verbrannt werden. Was mache ich falsch?
keine Witze oder trotzdem, außer das letzte, schon sehr lustig.
von Tirol.com:
D: 91-Jähriger klebte sich versehentlich auf Hausdach fest
Ein 91-jähriger Mann hat sich bei Reparaturarbeiten versehentlich auf dem Dach seines Hauses in Magdeburg festgeklebt.
Der Pensionist hatte die Dachpappe seines Hauses am Dienstag mit Bitumen gestrichen und war dabei auf dem Belag ausgerutscht. Besorgte Passanten alarmierten die Polizei, um den Mann zu befreien.
Den Beamten bot sich ein skurriler Anblick. "Der Mann klebte mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Dach fest. Er sah aus wie ein Käfer", sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehr konnte den Rentner schließlich unverletzt aus seiner misslichen Lage befreien.
Bayern: Erster elektronischer Opferstock für EC-Karten
Eine leere Geldbörse ist in einer bayerischen Kirche keine Ausrede mehr.
Der bargeldlose Zahlungsverkehr mit EC-Karten hält nun auch in Bayerns Kirchen Einzug. In der Rokoko-Kirche von Kloster Schäftlarn wurde der erste elektronische Opferstock Bayerns in Betrieb genommen, wie die Münchner Tageszeitung "tz" (Mittwoch-Ausgabe) berichtet.
"Jeder Besucher kann jetzt den Betrag spenden, den er möchte - und zwar unabhängig vom zufälligen Inhalt seiner Geldbörse", sagte Abt Gregor Zasche dem Blatt.
Der elektronische Opferstock spuckt auch gleich eine Spendenquittung für die Steuererklärung aus. Und er akzeptiert der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch) zufolge auch alle gängigen Kreditkarten.
Kein Kirchenbesucher kann sich nun also noch damit rausreden, dass er kein Kleingeld dabei habe, und auch Opferstock-Aufbrüchen von Ganoven wird ein Riegel vorgeschoben. Die Jahrhunderte alte Benediktiner-Abtei südlich von München ist dringend auf Spenden angewiesen, weil die Klosterkirche in mehrjähriger Arbeit komplett renoviert wird.
Bei aller Modernität muss ein bisschen Nostalgie aber auch sein: Der uralte metallene Opferstock an der Pforte soll der Kirche weiter erhalten bleiben
D: Betrunkener zwängte sich durch Babyklappe
Ein betrunkener 28-Jähriger hat sich Mittwoch früh in Dortmund durch die Babyklappe eines Spitals gezwängt.
Mit 28 Jahren in der Babyklappe.
In dem verschlossenen Raum dahinter wartete er dann seelenruhig und Zigarette rauchend auf die alarmierten Polizisten, nachdem sein Gekrabbel von der Krankenhaus-Pforte aus beobachtet worden war.
Er habe lediglich einen Spaß machen wollen, sagte er den Beamten laut Polizeibericht. Die fanden das jedoch gar nicht lustig und erstatteten Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.
Dreikäsehoch in Australien am Steuer - Mutter eingequetscht
Ein Dreikäsehoch in Windeln hat sich in Australien ans Steuer gesetzt und seine eigene Mutter fast überfahren.
Die Frau aus Melbourne wurde zwischen Stoßstange und Hauswand eingequetscht und kam mit Verdacht auf Hüftbruch ins Krankenhaus, berichtete die australische Nachrichtenagentur AAP am Mittwoch. Dem 18 Monate alten Sohn passierte nichts.
"Das Auto parkte in der Einfahrt vor der Garage, und das Kind stieg ein und startete den Motor", berichtete eine Polizeisprecherin. "Irgendwie rollte der Wagen los und die Mutter wurde zwischen Auto und Wand eingequetscht."
Erst vor wenigen Wochen hatte die australische Werbeaufsichtsbehörde eine Fernsehreklame verboten, in der ein Kind in Windeln mit einem Auto zum Strand fuhr. Mehr als 80 Eltern hatten sich beschwert, weil sie sich sorgten, ihre Kinder könnten versuchen, das nachzumachen.