Nendaz 03.-17.03.2007 Abgesang auf ein großartiges Gebiet
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Nendaz 03.-17.03.2007 Abgesang auf ein großartiges Gebiet
Vorweg:
Wir fahren seit 1982 jedes Jahr nach Haute-Nendaz in den 4 Vallées und haben die Entwicklung des Gebietes daher ziemlich gut mitverfolgen können, man darf mir deshalb auch eine objektive Sichtweise abnehmen.
Ich darf deshalb auch die patriotischsten Schweizer auffordern, erst den Bericht komplett durchzulesen und dann sachlich auf die aufegworfenen kritischen Punkte einzugehen, bevor hier wieder der nationale Notstand ausgerufen und die Deutschen als Nichtkenner, Ahnungslose und dergleichen beschimpft werden.
Nendaz
Abschied von und Abgesang auf ein einstmals großartiges Skigebiet
Wir haben nach dem diesjährigen Märzurlaub beschlossen nicht mehr nach Nendaz zu fahren, weil die Entwicklung und insb. der Service im Bereich Printze des Skigebietes (Nendaz-Siviez-Veysonnaz-Thyon) die erhobenen Gebühren für Unterkunft und Skipass nicht mehr rechtfertigen können.
Über die Liftanlagen in diesem Bereich wurde schon so viel geschrieben (Teller, Teller, Teller), dass ich mir lange Ausführungen dazu erspare. Wenn man dann aber mal bei der TéléNendaz vorbeigeht und fragt, wo denn eigentlich das Geld bleibt, dass man jedes Jahr klaglos für den Skipass bezahlt und als Antort bekommt: "Wir haben doch letztes Jahr den tollen 4er Sessel auf die Combatzeline gebaut!", dann bleibe ich sprachlos. Auf meine Replik, dass der Sessel ja eigentlich schon für 2003/4 geplant war, man den Bau aber 2 Jahre zurückstellte, noch ohne Ende renovierungsbedürftige Anlagen rumstehen und stattdessen zwei Jahre lang allen Ernstes als "Neuerungen" neue Teller an dem einen Tellerlift (Plan du Fou) bzw. einen neuen Motor für einen anderen Schlepplift (Tsa) angab bekam ich nur zu hören, dass das eben so sei.
Als nächsten Kritikpunkt führte ich die (mal wieder) gekappte skifahrtechnische Verbindung Nendaz-Siviez über Prarion-Plan du Fou an. Für den Regen Anfang März bis auf 2.000m, die Südlage dieses Gebietes (1.800m) und die dauernden Einsprüche des WWF gegen die schon lange geplante Beschneiungsanlage kann die TéléNendaz nichts, ABER:
In anderen Gebieten schaftt man das auch mit Fleiß und Arbeit einen Ziehweg zu präparieren und einen Schlepperspur anzulegen, genug Naturschnee lag herum, nicht so in Nendaz, da wird dann einfach zugemacht, wenn Arbeit vonnöten wäre. Stattdessen lungert das Liftpersonal rauchend vor der Hütte rum und feixt sich einen, wenn man als zahlender Gast Slalom um die Steine und aperen Stellen in der Schlepperspur fährt. Aber die war dann auch schnell zu, weil man nicht den am Plan de Fou im Übermaß vorhandenen Schnee mit Raupen auf die Schlepperspur zu bringen vermochte.
Auf diese Mißstände angesprochen, sagte man mir bei TeleNendaz nur, dass das eben ein sehr warmer Winter gewesen sei, eine Ausnahme! Als ich denen detailliert die gekappten Zustände der letzten 25 Jahre aufzählte war erst mal Ruhe.
Wenn denn diese Verbindung gekappt ist (aber auch sonst), dann offeriert TeleNendaz seinen Gästen als Alternative den Skibus Nendaz-Siviez. Der Gast ist dabei gut beraten 15-20min vor Abfahrt zu erscheinen, möglichst ohne Kinder und Damen im Schlepp und sich auf Faustkämpfe und Drängelei einzustellen. Denn wer will schon für den teuren Skipass den ganzen Tag am Hausberg auf 2 Kunstschneepisten fahren? Also fährt alles Richtung Siviez. Nendaz hat 17.000 Gästebetten und gottlob waren die nur zu ca. 1/4 belegt, ich wage mir nicht auszumalen, welche Kampfszenen sich an diesem Skibus in der Hauptsaison im Februar oder zu Weihnachten abspielen! Zusatzbusse ob des Andrangs und der ausgefallenen Skiverbingung? Fehlanzeige!
Kommentar der TeleNendaz? "Haben sie kein Auto?" Da blieb mir nur noch ungläubiges Staunen, angesichts dieser Frechheit. Als ich meinte, dass das Hin- und Herpendeln mit dem eigenen KFZ ob einer bezahlten Leistung eigentlich nicht dem Konzept des Service entspreche wurde der Herr der TeleNendaz richtig freundlich und raunzte mich an, ich solle doch mal nach Anzère oder Crans-Montana gehen, da seien die Schneeverhältnisse deutlich schlechter. Ich sagte dann nur, dass ich aber nach Nendaz gekommen sei und ich auch gerne die angepriesenen Leistungen in Anspruch nähme, so sie denn tatsächlich offeriert würden.
Wie den nächsten Punkt: Pistenpräparation! (hatten wir hier auch schon häufiger...) Die gabs nämlich immer nur komplett zum Wochenende, wenn der zahlende Schweizer Wochenendfahrer anrauscht. In der Nacht auf Montag Pistenpräparation? In Nendaz ein Fremdwort! "Wir hatten am WE soviel zu tun, die Mitarbeiter müssen auch mal frei haben!" Unfassbar, solche Bemerkungen habe ich von einem Dienstleistungsuntgernehmen noch nie gehört! Es dauerte jeweils bis Mittwoch morgen, bis alle Pisten wenigstens mal wieder einmal gemacht waren.
Wie dann nach warmen Tagen und kalten Nächten in Form gefrorene Sulzhaufen das Skifahren zum Vergnügen gemacht haben, kann sich jeder ausmalen, der einmal zu früh in einen vermeintlich aufgefirnten Hang eingestoßen ist, Waschbrett!
Auf der anderen Seite in Verbier übrigens das genaue Gegenteil, jeden Morgen bestens präparierte Pisten auf allen Strecken!
Naja, aber was soll das ganze Klagen, TeleNendaz hat ja einen neue Einnahmequelle entdeckt, statt Lifte zu modernisieren oder Pisten zu präparieren steigt man ins Immobiliengeschäft ein! Da wo einstmals für die im oberen Teil Nendaz' wohnenden Gäste eine zweite Talabfahrt endete und ein schöner Übungsschlepper startete baut die TeleNendaz auf diesem ihrem eigenen Gelände drei Appartementburgen mit über 500 Betten. Als ob der Ort nicht schon überquillte mit seinen 17.000 Betten bei einem Hausskigebiet mit einer Zubringerbahn mit 1.800 Pers/h Kapazität und notorisch gekappter Verbindung ins Hauptskigebiet.
Aber es ist nicht nur die TeleNendaz, die hemmungslos weiterbaut, es eist ein Wahnsinn, was in Nendaz für ein Bauboom herrscht. Dieses Jahr entstehen 1.200 (!!!) neue Betten und auf jedem noch so kleinen Zwischenrasenstück stehen Schilder, die neue Bauten avisieren. Diese Gemeinde macht sich selbst kaputt, es gibt offenbar keinen Bebauungsplan, der eine verträgliche Regelung bezüglich Kapazität Skigebiet/Freizeitgebiet und Bettenzahl regelt, dass heutzutage etwas derartiges noch möglich ist, schockiert mich.
Die Kommentare der im Gebiet Urlaub machenden Deutsch-Schweizer waren übrigens ähnlich wie unsere Einschätzung, bei der Warterei an Lift und Bus kam man ins Gespräch. Auch diese Eidgenossen waren entsetzt, ob des mangelnden Service und der ungehemmten Bauerei und richtiggehend sauer über ihre Landsleute.
Achja, dann gabs ja noch die Neuerung bezüglich Skipass. Wenn man früher krank war, sich verletzte o.ä., dann hinterlegte man den Skipass, brachte ein Attest bei und bekam die Ausfalltage erstattet. Gibts nicht mehr, man muss sich für 4 SFR/Tag eine Zusatzversicherung dafür kaufen...
Service, in Nendaz mittlerweile ein Fremdwort, zumindest so wie wir es verstehen!
Au revoir Nendaz, Verbier, nous arrivons! C'est un peu plus chère, mais là on connaît le mot "Service"!
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Ich darf deshalb auch die patriotischsten Schweizer auffordern, erst den Bericht komplett durchzulesen und dann sachlich auf die aufegworfenen kritischen Punkte einzugehen, bevor hier wieder der nationale Notstand ausgerufen und die Deutschen als Nichtkenner, Ahnungslose und dergleichen beschimpft werden.
Nendaz
Abschied von und Abgesang auf ein einstmals großartiges Skigebiet
Wir haben nach dem diesjährigen Märzurlaub beschlossen nicht mehr nach Nendaz zu fahren, weil die Entwicklung und insb. der Service im Bereich Printze des Skigebietes (Nendaz-Siviez-Veysonnaz-Thyon) die erhobenen Gebühren für Unterkunft und Skipass nicht mehr rechtfertigen können.
Über die Liftanlagen in diesem Bereich wurde schon so viel geschrieben (Teller, Teller, Teller), dass ich mir lange Ausführungen dazu erspare. Wenn man dann aber mal bei der TéléNendaz vorbeigeht und fragt, wo denn eigentlich das Geld bleibt, dass man jedes Jahr klaglos für den Skipass bezahlt und als Antort bekommt: "Wir haben doch letztes Jahr den tollen 4er Sessel auf die Combatzeline gebaut!", dann bleibe ich sprachlos. Auf meine Replik, dass der Sessel ja eigentlich schon für 2003/4 geplant war, man den Bau aber 2 Jahre zurückstellte, noch ohne Ende renovierungsbedürftige Anlagen rumstehen und stattdessen zwei Jahre lang allen Ernstes als "Neuerungen" neue Teller an dem einen Tellerlift (Plan du Fou) bzw. einen neuen Motor für einen anderen Schlepplift (Tsa) angab bekam ich nur zu hören, dass das eben so sei.
Als nächsten Kritikpunkt führte ich die (mal wieder) gekappte skifahrtechnische Verbindung Nendaz-Siviez über Prarion-Plan du Fou an. Für den Regen Anfang März bis auf 2.000m, die Südlage dieses Gebietes (1.800m) und die dauernden Einsprüche des WWF gegen die schon lange geplante Beschneiungsanlage kann die TéléNendaz nichts, ABER:
In anderen Gebieten schaftt man das auch mit Fleiß und Arbeit einen Ziehweg zu präparieren und einen Schlepperspur anzulegen, genug Naturschnee lag herum, nicht so in Nendaz, da wird dann einfach zugemacht, wenn Arbeit vonnöten wäre. Stattdessen lungert das Liftpersonal rauchend vor der Hütte rum und feixt sich einen, wenn man als zahlender Gast Slalom um die Steine und aperen Stellen in der Schlepperspur fährt. Aber die war dann auch schnell zu, weil man nicht den am Plan de Fou im Übermaß vorhandenen Schnee mit Raupen auf die Schlepperspur zu bringen vermochte.
Auf diese Mißstände angesprochen, sagte man mir bei TeleNendaz nur, dass das eben ein sehr warmer Winter gewesen sei, eine Ausnahme! Als ich denen detailliert die gekappten Zustände der letzten 25 Jahre aufzählte war erst mal Ruhe.
Wenn denn diese Verbindung gekappt ist (aber auch sonst), dann offeriert TeleNendaz seinen Gästen als Alternative den Skibus Nendaz-Siviez. Der Gast ist dabei gut beraten 15-20min vor Abfahrt zu erscheinen, möglichst ohne Kinder und Damen im Schlepp und sich auf Faustkämpfe und Drängelei einzustellen. Denn wer will schon für den teuren Skipass den ganzen Tag am Hausberg auf 2 Kunstschneepisten fahren? Also fährt alles Richtung Siviez. Nendaz hat 17.000 Gästebetten und gottlob waren die nur zu ca. 1/4 belegt, ich wage mir nicht auszumalen, welche Kampfszenen sich an diesem Skibus in der Hauptsaison im Februar oder zu Weihnachten abspielen! Zusatzbusse ob des Andrangs und der ausgefallenen Skiverbingung? Fehlanzeige!
Kommentar der TeleNendaz? "Haben sie kein Auto?" Da blieb mir nur noch ungläubiges Staunen, angesichts dieser Frechheit. Als ich meinte, dass das Hin- und Herpendeln mit dem eigenen KFZ ob einer bezahlten Leistung eigentlich nicht dem Konzept des Service entspreche wurde der Herr der TeleNendaz richtig freundlich und raunzte mich an, ich solle doch mal nach Anzère oder Crans-Montana gehen, da seien die Schneeverhältnisse deutlich schlechter. Ich sagte dann nur, dass ich aber nach Nendaz gekommen sei und ich auch gerne die angepriesenen Leistungen in Anspruch nähme, so sie denn tatsächlich offeriert würden.
Wie den nächsten Punkt: Pistenpräparation! (hatten wir hier auch schon häufiger...) Die gabs nämlich immer nur komplett zum Wochenende, wenn der zahlende Schweizer Wochenendfahrer anrauscht. In der Nacht auf Montag Pistenpräparation? In Nendaz ein Fremdwort! "Wir hatten am WE soviel zu tun, die Mitarbeiter müssen auch mal frei haben!" Unfassbar, solche Bemerkungen habe ich von einem Dienstleistungsuntgernehmen noch nie gehört! Es dauerte jeweils bis Mittwoch morgen, bis alle Pisten wenigstens mal wieder einmal gemacht waren.
Wie dann nach warmen Tagen und kalten Nächten in Form gefrorene Sulzhaufen das Skifahren zum Vergnügen gemacht haben, kann sich jeder ausmalen, der einmal zu früh in einen vermeintlich aufgefirnten Hang eingestoßen ist, Waschbrett!
Auf der anderen Seite in Verbier übrigens das genaue Gegenteil, jeden Morgen bestens präparierte Pisten auf allen Strecken!
Naja, aber was soll das ganze Klagen, TeleNendaz hat ja einen neue Einnahmequelle entdeckt, statt Lifte zu modernisieren oder Pisten zu präparieren steigt man ins Immobiliengeschäft ein! Da wo einstmals für die im oberen Teil Nendaz' wohnenden Gäste eine zweite Talabfahrt endete und ein schöner Übungsschlepper startete baut die TeleNendaz auf diesem ihrem eigenen Gelände drei Appartementburgen mit über 500 Betten. Als ob der Ort nicht schon überquillte mit seinen 17.000 Betten bei einem Hausskigebiet mit einer Zubringerbahn mit 1.800 Pers/h Kapazität und notorisch gekappter Verbindung ins Hauptskigebiet.
Aber es ist nicht nur die TeleNendaz, die hemmungslos weiterbaut, es eist ein Wahnsinn, was in Nendaz für ein Bauboom herrscht. Dieses Jahr entstehen 1.200 (!!!) neue Betten und auf jedem noch so kleinen Zwischenrasenstück stehen Schilder, die neue Bauten avisieren. Diese Gemeinde macht sich selbst kaputt, es gibt offenbar keinen Bebauungsplan, der eine verträgliche Regelung bezüglich Kapazität Skigebiet/Freizeitgebiet und Bettenzahl regelt, dass heutzutage etwas derartiges noch möglich ist, schockiert mich.
Die Kommentare der im Gebiet Urlaub machenden Deutsch-Schweizer waren übrigens ähnlich wie unsere Einschätzung, bei der Warterei an Lift und Bus kam man ins Gespräch. Auch diese Eidgenossen waren entsetzt, ob des mangelnden Service und der ungehemmten Bauerei und richtiggehend sauer über ihre Landsleute.
Achja, dann gabs ja noch die Neuerung bezüglich Skipass. Wenn man früher krank war, sich verletzte o.ä., dann hinterlegte man den Skipass, brachte ein Attest bei und bekam die Ausfalltage erstattet. Gibts nicht mehr, man muss sich für 4 SFR/Tag eine Zusatzversicherung dafür kaufen...
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- taunussi
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Hey, ich war auch vom 03.03.07 bis 17.03.07 in Nendaz (Résidence Perce-Neige!). Wo hast Du denn gewohnt? Vielleicht sind wir uns über den Weg gelaufen...?
Mein Bericht folgt übrigens in Kürze und wird ähnliche Kritikpunkte enthalten.
Ich sehe manche Punkte ähnlich wie Du. Insbesondere ärgerte mich die kaum mögliche Verbindung über Prarion (Fotos folgen), die in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr möglich war. Und den Skibus mit Kindern zu benutzen war in der Tat ein heikles Abenteuer. Außerdem war die Skischule Neige Aventure für Kinder ein Witz. Aber mehr dazu in den nächsten Tagen...
Edit: nächstes Mal wird es bei uns wohl auch eher Verbier werden...
Edit 2: Ich kann es mir nicht verkneifen, doch zwei Bilder vom Prarion zu bringen...
Mein Bericht folgt übrigens in Kürze und wird ähnliche Kritikpunkte enthalten.
Ich sehe manche Punkte ähnlich wie Du. Insbesondere ärgerte mich die kaum mögliche Verbindung über Prarion (Fotos folgen), die in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr möglich war. Und den Skibus mit Kindern zu benutzen war in der Tat ein heikles Abenteuer. Außerdem war die Skischule Neige Aventure für Kinder ein Witz. Aber mehr dazu in den nächsten Tagen...
Edit: nächstes Mal wird es bei uns wohl auch eher Verbier werden...
Edit 2: Ich kann es mir nicht verkneifen, doch zwei Bilder vom Prarion zu bringen...
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Zuletzt geändert von taunussi am 19.03.2007 - 15:07, insgesamt 2-mal geändert.
Ski en France = parfait!
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Moin!taunussi hat geschrieben:Hey, ich war auch vom 03.03.07 bis 17.03.07 in Nendaz (Résidence Perce-Neige!). Wo hast Du denn gewohnt? Vielleicht sind wir uns über den Weg gelaufen...?
Mein Bericht folgt übrigens in Kürze und wird ähnliche Kritikpunkte enthalten.
Ich sehe manche Punkte ähnlich wie Du. Insbesondere ärgerte mich die kaum mögliche Verbindung über Prarion (Fotos folgen), die in den letzten Tagen überhaupt nicht mehr möglich war. Und den Skibus mit Kindern zu benutzen war in der Tat ein heikles Abenteuer. Außerdem war die Skischule Neige Aventure für Kinder ein Witz. Aber mehr dazu in den nächsten Tagen...
Edit: nächstes Mal wird es bei uns wohl auch eher Verbier werden...
Wir haben immer ein kleines Chalet (Larzette) neben dem Eden-Roc.
Die Verbuindung über Prarion ist in der tat ein Witz, ganz am Schluss wärs aufgrund der Wärme sicherlich auch mit dem Ziehweg heikel geworden, aber wie gesagt mit Goodwill und Arbeit bekäme man das hin. Und man hätte wenigstens weiter die Talfahrt mit Sessel und anschließende Auffahrt Plan du Fou mit Schlepper und Gondel hinbekommen können, aber das wäre ja mit Arbei am Schlepper verbunden gewesen...
Und das dieser Sessel am Praion nicht kuppelbar ist, wo der häufig für die Talfahrt benutzt werden muss, mein Gott was ein lahmes Teil!
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Als Gast, der ebenfalls seit über 20 Jahren nach Nendaz fährt und dort jeweils in der eigenen Ferienwohnung nächtigt, möchte ich zu einigen deiner Punkte Stellung nehmen. Vielleicht gehen unsere Meinungen da und dort etwas auseinander... aber ich denke, eine sachliche Diskussion sollte möglich sein.
Als erstes sei erwähnt, dass insbesondere in Nendaz & Veysonnaz echter Nachholbedarf in Sachen Liftanlagen besteht. Dies wurde schon mehrfach diskutiert und soll nun nicht noch einmal breitgetreten werden. Jedoch finde ich die allgemeine Erwartungshaltung, dass jedes Jahr das Geld in neue Anlagen investiert werden muss, generell falsch. Es gibt schweizweit wenige Gebiete, welche mit dem Tempo mithalten können, welches z.B. österreichische Gebiete an den Tag legen. Dies mag verschiedene Gründe haben - in den 4 Vallées kommt neben den komplexen Bewilligungsverfahren erschwerend hinzu, dass die Bahngesellschaften es noch nicht fertig gebracht haben, zu fusionieren... Wer nicht hört muss spüren, heisst es so schön. Ich denke, in spätestens 5 Jahren wird man auch im Wallis erkannt haben, dass man umdenken muss. Die Télé-Thyon wird wohl die erste sein, welche den warmen Winter finanziell zu spüren bekommt.
Zur Verbindung Nendaz - Siviez sei gesagt, dass sie ganz grundsätzlich recht mühsam ist. Auf Skiern braucht man recht lange und der Skibus ist mühsam. Zur Hochsaison werden sicherlich mehr Busse eingesetzt als in der Nebensaison, doch ideal ist das ganze nicht.
Die einfachste Lösung ist tatsächlich das Auto. Natürlich ist das nicht die ideale Lösung, dagegen mag ich auch nichts einwenden. Jedoch fährt man z.B. in Sölden auch mal locker die Gletscherstrasse hoch um in den Genuss der Pisten zu kommen... da wird der Weg von Nendaz nach Siviez nicht so schlimm sein.
Bezüglich Pistenpräparation hatte ich in den 4 Vallées noch nie etwas auszusetzen. Insbesondere in Veysonnaz/Thyon hatte ich jedes Mal das Gefühl, dass man die Präparation im Griff hat und jeden Morgen auf frisch gewalzten Pisten runterbrettern kann.
Weshalb du auf gefrorene Sulzhaufen gestossen bist kann ich mir nicht erklären. Aber wenn du sagst es sei so gewesen, dann wird wohl was dran sein.
Der Bauboom in Nendaz hat mittlerweile eine Grenze überschritten, welche nicht mehr schön ist. Offenbar muss es sich rentieren neue Hütten zu bauen, denn sonst würde das niemand tun. Trotz aller Grösse hat aber Nendaz noch ein wenig Charme behalten. Davos oder Sölden finde ich einiges schlimmer!
Für deine nächsten Ferien in Verbier wünsche ich dir viel Vergnügen. Die Téléverbier hat IMHO erkannt, in welche Richtung die Entwicklung gehen muss und investiert kräftig in die Zukunft. Dennoch die Randbemerkung, dass durch dein Geld mit dem du in Verbier einen Skipass kaufst, auch die Télé-Nendaz unterstützt wird...
Als erstes sei erwähnt, dass insbesondere in Nendaz & Veysonnaz echter Nachholbedarf in Sachen Liftanlagen besteht. Dies wurde schon mehrfach diskutiert und soll nun nicht noch einmal breitgetreten werden. Jedoch finde ich die allgemeine Erwartungshaltung, dass jedes Jahr das Geld in neue Anlagen investiert werden muss, generell falsch. Es gibt schweizweit wenige Gebiete, welche mit dem Tempo mithalten können, welches z.B. österreichische Gebiete an den Tag legen. Dies mag verschiedene Gründe haben - in den 4 Vallées kommt neben den komplexen Bewilligungsverfahren erschwerend hinzu, dass die Bahngesellschaften es noch nicht fertig gebracht haben, zu fusionieren... Wer nicht hört muss spüren, heisst es so schön. Ich denke, in spätestens 5 Jahren wird man auch im Wallis erkannt haben, dass man umdenken muss. Die Télé-Thyon wird wohl die erste sein, welche den warmen Winter finanziell zu spüren bekommt.
Zur Verbindung Nendaz - Siviez sei gesagt, dass sie ganz grundsätzlich recht mühsam ist. Auf Skiern braucht man recht lange und der Skibus ist mühsam. Zur Hochsaison werden sicherlich mehr Busse eingesetzt als in der Nebensaison, doch ideal ist das ganze nicht.
Die einfachste Lösung ist tatsächlich das Auto. Natürlich ist das nicht die ideale Lösung, dagegen mag ich auch nichts einwenden. Jedoch fährt man z.B. in Sölden auch mal locker die Gletscherstrasse hoch um in den Genuss der Pisten zu kommen... da wird der Weg von Nendaz nach Siviez nicht so schlimm sein.
Bezüglich Pistenpräparation hatte ich in den 4 Vallées noch nie etwas auszusetzen. Insbesondere in Veysonnaz/Thyon hatte ich jedes Mal das Gefühl, dass man die Präparation im Griff hat und jeden Morgen auf frisch gewalzten Pisten runterbrettern kann.
Weshalb du auf gefrorene Sulzhaufen gestossen bist kann ich mir nicht erklären. Aber wenn du sagst es sei so gewesen, dann wird wohl was dran sein.
Der Bauboom in Nendaz hat mittlerweile eine Grenze überschritten, welche nicht mehr schön ist. Offenbar muss es sich rentieren neue Hütten zu bauen, denn sonst würde das niemand tun. Trotz aller Grösse hat aber Nendaz noch ein wenig Charme behalten. Davos oder Sölden finde ich einiges schlimmer!
Für deine nächsten Ferien in Verbier wünsche ich dir viel Vergnügen. Die Téléverbier hat IMHO erkannt, in welche Richtung die Entwicklung gehen muss und investiert kräftig in die Zukunft. Dennoch die Randbemerkung, dass durch dein Geld mit dem du in Verbier einen Skipass kaufst, auch die Télé-Nendaz unterstützt wird...
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit mit hundertprozentiger Mortalität.
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@Mad Banana
Wir liegen gar nicht weit auseinander mit unseren Meinungen
Veysonnaz und Thyon geben sich bei der Präparation in der Tat viel Mühe, da gibts nix auszusetzen.
Die Skiverbindung Nendaz-Siviez ist unserer Meinung nach eines der Schmankerl am Gebiet, wenn sie offen ist. Man startet gemütlich mit einer Südabfahrt (Prarion) und hat dann vom Plan du Fou eine wunderbare Piste zum Knotenpunkt nach Siviez mit knapp 800hm, ein idealer Start in den Skitag und die Rückfahrt am Ende des Tages war auch immer schön.
Deshalb gingen wir so lange in das Gebiet, weil alles per Ski erreichbar war und man nicht mit dem Auto oder Bus fahren musste.
Der Charme Nendaz' war unbestritten vorhanden, aber die Bautätigkeiten der letzten Jahre haben Ausmaße wie an der Costa del Sol oder Blanca angenommen, jede Grasfläche wird genutzt, der Bergrücken abgesprengt und bebaut (an der Eisbahn, bei der Migros und dahinter entstehen weitere Bauten mit mehr als 1.000 Betten), ein Chalet nach dem anderen hochgezogen.
Die neuen Wohnungen und Chalets werden nach Aussage Einheimischer fast ausschließlich von Briten und Russen gekauft.
Die zersplitterte Liftgesellschaftsstruktur ist ein gravierendes Hemnis bei der Entwicklung, vollkommen korrekt. Bei der TeleVerbier sitzt mit der Compagnie des Alpes ein finanzstarker Partner im Rücken und bezüglich Verbier gibt es einen sauberen Masterplan Skigebiet/Kapazität/Bettenanzahl. Soweit ich weiß, wird da noch eine größere Chaletsiedlung unterhalb von Ruinettes entstehen und dann ist Schluss, bei Nendaz ist kein Ende abzusehen und in Veysonnaz will der neue starke Mann der TeleVeysonnaz sicher noch die ein oder andere Appartementburg hochziehen.
Ohne Fusion der Bergbahngesellschaftenb ( a la Zermatt) werden TeleNendaz, TeleThyon und TeleVeysonnaz nicht mehr lange überleben, dann wird der Investitionsrückstand aber bereits so erheblich sein, dass es fraglich ist, ob ein neuer Investor diese notorisch Naturschnee-klammen zentralwalliser Stationen aufzupeppen bereit ist.
Verbier wird sich halten.
Wir liegen gar nicht weit auseinander mit unseren Meinungen
Veysonnaz und Thyon geben sich bei der Präparation in der Tat viel Mühe, da gibts nix auszusetzen.
Die Skiverbindung Nendaz-Siviez ist unserer Meinung nach eines der Schmankerl am Gebiet, wenn sie offen ist. Man startet gemütlich mit einer Südabfahrt (Prarion) und hat dann vom Plan du Fou eine wunderbare Piste zum Knotenpunkt nach Siviez mit knapp 800hm, ein idealer Start in den Skitag und die Rückfahrt am Ende des Tages war auch immer schön.
Deshalb gingen wir so lange in das Gebiet, weil alles per Ski erreichbar war und man nicht mit dem Auto oder Bus fahren musste.
Der Charme Nendaz' war unbestritten vorhanden, aber die Bautätigkeiten der letzten Jahre haben Ausmaße wie an der Costa del Sol oder Blanca angenommen, jede Grasfläche wird genutzt, der Bergrücken abgesprengt und bebaut (an der Eisbahn, bei der Migros und dahinter entstehen weitere Bauten mit mehr als 1.000 Betten), ein Chalet nach dem anderen hochgezogen.
Die neuen Wohnungen und Chalets werden nach Aussage Einheimischer fast ausschließlich von Briten und Russen gekauft.
Die zersplitterte Liftgesellschaftsstruktur ist ein gravierendes Hemnis bei der Entwicklung, vollkommen korrekt. Bei der TeleVerbier sitzt mit der Compagnie des Alpes ein finanzstarker Partner im Rücken und bezüglich Verbier gibt es einen sauberen Masterplan Skigebiet/Kapazität/Bettenanzahl. Soweit ich weiß, wird da noch eine größere Chaletsiedlung unterhalb von Ruinettes entstehen und dann ist Schluss, bei Nendaz ist kein Ende abzusehen und in Veysonnaz will der neue starke Mann der TeleVeysonnaz sicher noch die ein oder andere Appartementburg hochziehen.
Ohne Fusion der Bergbahngesellschaftenb ( a la Zermatt) werden TeleNendaz, TeleThyon und TeleVeysonnaz nicht mehr lange überleben, dann wird der Investitionsrückstand aber bereits so erheblich sein, dass es fraglich ist, ob ein neuer Investor diese notorisch Naturschnee-klammen zentralwalliser Stationen aufzupeppen bereit ist.
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Ein Blick aus der Gondel auf den Col de Chassoures auf die Variantenabfahrt "Chassoure", eine unserer Lieblingspisten. Der blick geht Richtung Nord/Nordost ins Tal von Siviez, die gegenüberliegenden Schneehänge vor dem Hintergrund der nördlichen Walliser Alpen sind die Pistenregion um Combatzeline/Greppon Blanc.
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Blick aus dem Sessellift La Combe 1 Richtung Ruinettes
Dieser alte 2er WSO-Städeli Lift (Baujahr Anfang 80er) ist ein wahrer Wadenbeißer, ungebremst hat der einem mit Schmackes auf Wadenhöhe die Beine weg, kein Förderband. Dieser Lift soll wohl zusammen mit dem Sessel Fontanays im Laufe der kommenden drei Jahre durch einen durchgehenden 6er oder 8er Sessel ersetzt werden.
Auf jeden Fall eine tolle Piste!
Dieser alte 2er WSO-Städeli Lift (Baujahr Anfang 80er) ist ein wahrer Wadenbeißer, ungebremst hat der einem mit Schmackes auf Wadenhöhe die Beine weg, kein Förderband. Dieser Lift soll wohl zusammen mit dem Sessel Fontanays im Laufe der kommenden drei Jahre durch einen durchgehenden 6er oder 8er Sessel ersetzt werden.
Auf jeden Fall eine tolle Piste!
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valley_runner
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zum WE waren ALLE pisten im Bereich Nendaz frisch präpariert, nach dem WE hat es am Plan du Fou (beide Seiten) und am Greppon Blanc bis Mittwoch früh gedauert, bis alle Pisten wieder gemacht waren, am Plan du Fou wird auf Siviez Seite ohnehin nur alle zwei Tage gewalzt!PRINOTHfan hat geschrieben:ja, so wie es aussieht(foto), bin ich vollkommen deiner meinung!
leider kann ich nix über diesen skigebieten sagen ,weil ich noch nie dort war!![]()
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aber waren die pisten echt nur an den wochenenden präpariert???
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valley_runner
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Jetzt mal ein paar Bilder aus Nendaz
Blick aus der Gondel zum Tracouet, auf dem Nendaz Plateau liegt schon verdammt wenig Schnee, einzig die Kunstschneepiste von rechts kommend war ordentlich befahrbar. Die wunderbare Waldabfahrt links, die zwischen den Chalets endet war nicht mehr befahrbar (kein Kunstschnee).
Blick aus der Gondel zum Tracouet, auf dem Nendaz Plateau liegt schon verdammt wenig Schnee, einzig die Kunstschneepiste von rechts kommend war ordentlich befahrbar. Die wunderbare Waldabfahrt links, die zwischen den Chalets endet war nicht mehr befahrbar (kein Kunstschnee).
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valley_runner
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valley_runner
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Genauoli hat geschrieben:Ich denke, das wichtigste ist, dass Du´s erkannt hast. Sparen wir uns also die Arbeit und sehen es als Versehen an. Einverstanden?!
Oli
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Hmm, echt komisch wie der Unterschied Nendaz Sommer/Winter sich dort im Servicebewusstsein niederspiegelt.
Im Sommer schaffen sie es dort nämlich wirklich perfekte Mountainbikestrecken inklusive coolen Downhillmöglichkeiten auf den Skipisten hinzustellen.
Bin zwar nur 2mal durchgekommen (einmal Training wo ich mir Zeitgenommen hab rumzuschauen, und einmal GRC bei 5° im Sommer und Dauerregen - Schneefall dann vor Grimentz im Juli und 50cm Neuschnee in der Strecke am Bendolla - grr) aber hab Nendaz eigentlich gut in Erinnerung.
Im Sommer schaffen sie es dort nämlich wirklich perfekte Mountainbikestrecken inklusive coolen Downhillmöglichkeiten auf den Skipisten hinzustellen.
Bin zwar nur 2mal durchgekommen (einmal Training wo ich mir Zeitgenommen hab rumzuschauen, und einmal GRC bei 5° im Sommer und Dauerregen - Schneefall dann vor Grimentz im Juli und 50cm Neuschnee in der Strecke am Bendolla - grr) aber hab Nendaz eigentlich gut in Erinnerung.