Quelle: ORFLienz und St. Jakob: Osttiroler Skigebiete arbeiten zusammen
Die Bergbahnen von Lienz und St. Jakob im Defereggental treten in Zukunft als gemeinsames Skigebiet auf. Als erster Schritt wurde vom Lienzer Aufsichtsrat der Geschäftsführer der St.Jakober Bergbahnen einstimmig übernommen.
Klare Entscheidung zur Zusammenarbeit
Einstimmig wurde in Lienz Andreas Kleinlercher zum neuen Geschäftsführer der Lienzer Bergbahnen bestimmt. Kleinlercher ist zugleich Geschäftsführer der Bergbahnen in St. Jakob im Defereggental.
So kommt seine Bestellung zum Doppelgeschäftsführer einer klaren Entscheidung zur Zusammenarbeit gleich, sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrates Peter Zinell. Es sei jedoch nicht an eine finanzielle Verschränkung gedacht.
Lienzer Bürgermeister begrüßt Entscheidnug
Als Hauptaktionär begrüßt auch der Bürgermeister von Lienz, Johannes Hibler, die Entscheidung.
Doch die Konkurrenz schläft nicht. Zwischen Kals und Matrei wird an der Skischaukel gebastelt. Auch Sillian-Sexten geistert immer wieder herum.
Hoffen auf viele Vorteile
Da erhofft man sich zwischen Lienz und St. Jakob im Defreggen viele Vorteile, sagt Andreas Kleinlercher der designierte Doppelgeschäftsführer.
Noch aber gilt es den 14. Juni abzuwarten. Denn bei der Generalversammlung sind die St. Jakober am Zug, dem Zusammenschluss der beiden Skigebiete zuzustimmen.
Lienz und St. Jakob: Osttiroler Skigebiete arbeiten zusammen
- snowflat
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Lienz und St. Jakob: Osttiroler Skigebiete arbeiten zusammen
Passt m.E. nicht so recht in die infrastrukturellen News der Skigebiete:
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Dem Gast dürfte diese Zusammenarbeit aber wenig bringen. Sind mehr als 30 km und 45 Minuten Fahrzeit, bis man von Lienz in St. Jakob ist oder umgekehrt. Meines Erachtens können diese beiden Gebiete die Konkurrenzfähigkeit bei Urlaubsgästen nicht halten. Bleiben vielleicht beliebte Gebiete bei Osttirolern und Skirennmannschaften. Ansonsten wirds schwer im heutigen Umfeld.
Winter 2012/13: 22 Skitage
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Spechti
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der Mehrtagesskipass ist doch dort soweiso direkt diese OStirol/Kärnten(?) Card wo man mit in Matrei/Kals/Heiligenbluth und co fahren kann.maartenv84 hat geschrieben:Diese Zusammenarbeit bringt wahrscheinlich Kostenvorteile. Ein geschäftsführer, ein marketingabteilung usw. Da könnte man einiges sparen. Ich glaub das ist auch gemeint mit "treten als gemeinsames skigebiet auf". Denn den (mehrtages)Skipass ist immer in beide Gebiete gültig.
dennoch denke ich das Kostenvorteile der Grund sind, sei es Fortbildungen oder simple Bürokosten die optimiert werden können. BEi Neuanschaffungen bei Pistengeräten oder Schneerzeugern lässt sich bei größerer Abnahme sicherlich auch der eine oder andere Rabatteuro mehr rausholen als es bei zwei kl. Gebieten udn damit auch kl. Bestellungen mögl. wäre. Auch bei anstehenden Investitionen könnte ich mir Vorteile vorstellen.....