Jan Ullrich beendet Karriere
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- noggler
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Servus
Ob jetzt der Ulle seine DNS abgeben will oder nicht is doch sein Bier, er sollte sich dann halt nicht aufregen, wenn er nicht mehr fahren darf.
Was ihm und vor allem seinem schwiizer Konto mehr bringt wird er schon wissen.
Aber wenn ich in seiner Sitouation wäre und ich weiter Sportler sein wollen würde, würde ich meine DNS abgeben. Wenn man jetzt wüsste,
ob der herr Ulrich lieber Sportler ist oder nicht, hätte man die Lösung.
*Puh, scheiß Konjunktiv*
Ob jetzt der Ulle seine DNS abgeben will oder nicht is doch sein Bier, er sollte sich dann halt nicht aufregen, wenn er nicht mehr fahren darf.
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- snowflat
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Quelle: dpaBlutkonserven stammen von Ullrich
Kontakt zu Fuentes sind zweifelsfrei nachgewiesen
Jan Ullrich scheint der Lüge überführt. Die von spanischen Behörden sichergestellten und ihm zugeordneten Blutkonserven stammen "zweifelsfrei" von Ullrich. Dies haben die Vergleiche mit der DNA-Probe ergeben, erklärte die Bonner Staatsanwaltschaft.
Ein Mediziner des Landeskriminalamtes war am 26. März nach Spanien gereist, um das Ullrich zugerechnete Blut mit der DNA-Probe zu vergleichen, die Ullrich am 1. Februar bei der Polizei in Konstanz abgegeben hatte. Der Vergleich habe ein identisches Ergebnis erbracht, sagte der Bonner Staatsanwalt Friedrich Apostel. "Wir haben neun Blutkonserven vorgefunden, die wir mit den DNA-Proben vergleichen konnten. Dabei haben wir die Identität von Ullrich feststellen können." Dies sei noch kein Beweis für Doping. Aber: "Es zeigt, dass Blutbeutel dort gelagert wurden."
Jan Ullrich, früher Kapitän des T-Mobile-Teams und Toursieger von 1997, hat bisher jede Verbindung zum spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes und jede Manipulation bestritten. Er war am 26. Februar mit der Behauptung abgetreten, "nie betrogen" zu haben.
Ullrichs Anwälte wurden am Dienstag über das Ergebnis informiert. Peter-Michael Diestel bestätigte den Erhalt einer entsprechenden Fax-Nachricht, will aber von einer neuen Lage nichts wissen: "Damit ist überhaupt nichts bewiesen." Ullrich sei oft Blut abgenommen worden, "außerdem waren wir nicht dabei, als die Proben verglichen wurden."
Diestels Kollege Johann Schwenn erhebt auf Ullrichs Internetseite sogar Manipulationsvorwürfe: "Nach den Unregelmäßigkeiten im spanischen Verfahren und beim Radsport-Weltverband UCI ist es gut möglich, dass der angebliche Befund die Folge von Manipulation ist." Jedenfalls bestünde kein Grund, an der Verteidigungslinie irgendetwas zu ändern.
"Rudis Sohn"
In den Augen von Staatsanwalt Apostel aber sind die Übereinstimmungen "ein wichtiges Indiz" für die grundsätzliche Aussagekraft der spanischen Dokumente. Die bei Fuentes entdeckten Blutbeutel waren mit "Jan", "Nummer 1" oder "Rudis Sohn" gekennzeichnet.
Wenn das Blut der "Nummer 1" von Ullrich stammt, sind auch die Abrechnungen über Doping-Substanzen mit hoher Wahrscheinlichkeit Jan Ullrich zuzuordnen. In den Unterlagen werden unter den gleichen Codes Wachstumshormone, Insulin und Testosteron aufgelistet.
Der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, Rudolf Scharping, sieht in den Erkenntnissen der Bonner Staatsanwaltschaft "die schlimmsten Befürchtungen bestätigt", stellt aber auch "die konsequente Linie des BDR im Kampf gegen Doping", heraus.
Sofort suspendiert
Bei der "Operacion Puerto" (Operation Bergpass) hatte die spanische Polizei im Mai 2006 zahlreiche Beweismittel sichergestellt. 51 Radprofis gerieten unter Verdacht, zum Doping-Netzwerk um Fuentes zu gehören, darunter auch Ullrich, der Ansbacher Jörg Jaksche und Girosieger Ivan Basso (Italien). Ullrich und Basso vom Team CSC wurden von ihren Teams am Tag vor dem Tour-Start aus dem Aufgebot genommen. Auch Ullrichs Betreuer Rudy Pevenage, der zahlreiche Telefonate mit Fuentes geführt haben soll, wurde vom Bonner Rennstall sofort suspendiert.
"Operación Puerto"
Die Bonner Staatsanwaltschaft ermittelt seit mehreren Monaten gegen Ullrich wegen Betruges zum Nachteil seines früheren Rennstalls sowie gegen Pevenage, wegen Beihilfe und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz. Wann offiziell Anklage erhoben wird, kann Apostel noch nicht abschätzen. Man wolle zuvor weitere Beweismittel zuordnen und erwarte noch weiteres Material aus der Schweiz und aus Belgien.
Freispruch für Basso
Ullrich, dessen Vertrag aufgelöst wurde, trat Mitte Oktober aus dem Schweizer Radsportverband aus, weil dieser gegen ihn wegen Dopings ermittelte, und war seitdem ohne Lizenz und Rennstall. Basso dagegen wurde in Italien freigesprochen, weil das spanische Gericht die Beweismittel nicht freigab, und kam bei Discovery Channel (USA) neu unter. Das Verfahren gegen Fuentes wurde Mitte März in Madrid eingestellt, der Einspruch läuft.
Man kann wenigstens soviel Arsch in der Hose haben, zu seinen Fehlern zu stehen. Aber ohne wimperzucken vor laufenden Kameras Millionen Menschen anzulügen, auch nichts mit Fuentes zu tun gehabt zu haben, Menschen die ihm Jahrelang die Daumen gedrückt haben, Menschen in seinem Umfeld die ihm vertraut haben ... was geht in solchen Leuten vor? Von Intelligenz zeugt das nicht ... aber angeblich sollen die Proben ja manipuliert sein
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- Af
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Hmm, das stärkt meinen Eindruck von Jan Ulrich nur....naja, gewundert hats mich nicht. Ich kann sogar schon sein Statement vorhersagen:
" Im Rennradbereich macht jeder Blutdoping. Nur ich arme (unschuldige) Sau wurde erwischt....(Ihr seid alle so gemein zu mir)"
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jetzt ist es also offiziell...
mich stört an der sache nur eins: während ullrich jetzt der absolute buhmann ist fahren andere, wie ein herr basso, die in der fuentes äffare genauso belastet wurden und von denen bisher noch keine dna verglichen wurde schon lange wieder rennen. meiner meinung nach dopen im radsport sehr viele, ulle wurde nun mal erwischt und muss mit den konsequenzen leben. das aber die anderen wie basso, jaksche... einfach so davon kommen, das ist wirklich nicht fair in meinen augen. und dass ein basso wieder rennen fährt, tut der glaubwürdigkeit des radsports nicht gut!
mich stört an der sache nur eins: während ullrich jetzt der absolute buhmann ist fahren andere, wie ein herr basso, die in der fuentes äffare genauso belastet wurden und von denen bisher noch keine dna verglichen wurde schon lange wieder rennen. meiner meinung nach dopen im radsport sehr viele, ulle wurde nun mal erwischt und muss mit den konsequenzen leben. das aber die anderen wie basso, jaksche... einfach so davon kommen, das ist wirklich nicht fair in meinen augen. und dass ein basso wieder rennen fährt, tut der glaubwürdigkeit des radsports nicht gut!
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- Cho Oyu (8201m)
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Looool geil...."das heißt nur, dass mein Blut da irgendwie hingekommen ist...."
Wie war das im Frühstücksfernsehen heute:
" Es gibt einen Europaweit tätigen Vampir, der Radsportlern das Blut aussaugt, nach Spanien fliegt, es dort in Blubeutel spuckt, und die mit JAN beschriftet."
#
Sag ma, hat der Herr Ulrich sich evtl. ma n bischen zu oft nen Sonnenstich geholt? Hät ers gleich zugegeben, wärs ja kein Thema, ist eh bekannt, dass die halbe Radsportwelt sich dopt. Aber sogar jetzt noch alles bestreiten lassen, das ist schon......dumm....
Wie war das im Frühstücksfernsehen heute:
" Es gibt einen Europaweit tätigen Vampir, der Radsportlern das Blut aussaugt, nach Spanien fliegt, es dort in Blubeutel spuckt, und die mit JAN beschriftet."
Sag ma, hat der Herr Ulrich sich evtl. ma n bischen zu oft nen Sonnenstich geholt? Hät ers gleich zugegeben, wärs ja kein Thema, ist eh bekannt, dass die halbe Radsportwelt sich dopt. Aber sogar jetzt noch alles bestreiten lassen, das ist schon......dumm....
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- snowflat
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Was sagt denn der Ulle dazu?
Quelle: www.janullrich.deIch will euch meine Gedanken mitteilen
Sonntag, 08. April 2007
Liebe Fans und Anhänger,
ich habe es bei meinem Rücktritt bereits gesagt und sage es immer noch. Ich muss niemandem Rechenschaft ablegen, doch Euch will ich unbedingt meine persönlichen Gedanken mitteilen.
In den vergangenen Monaten sind in bestimmten Medien Nachrichten über mich nicht objektiv wiedergegeben worden. Diese teilweise manipulierenden Medienberichte zerstören bewusst meinen Ruf. Hierbei sind für mich die Journalisten aussen vor, die sachlich berichten und sich nicht jeder Schlagzeile völlig unterwerfen. Ich wende mich deshalb in nächster Zeit nur noch über meine Homepage an Euch.
Wichtig ist mir folgendes: Auch die jüngsten Ereignisse und Meldungen ändern absolut nichts daran, dass ich ein reines Gewissen habe. Ich habe in meiner ganzen Karriere niemanden betrogen oder ausgenutzt und kann keinen Fehler eingestehen, wo kein Fehler ist. Ich fürchte mich vor keinem Verfahren, keinem Staatsanwalt und keinem Verband.
Auch für mich sind noch sehr viele Fragen offen. Bis zur vollständigen Klärung meines Falles werde ich mich dazu nicht öffentlich äussern – erst recht nicht auf Druck von aussen. Ihr habt sicher Verständnis dafür. Zu gegebener Zeit werde ich Euch meine Sicht der Dinge umfassender schildern und die Fragezeichen in Ausrufezeichen verwandeln. Einige meiner Kritiker werden dann sicher ihr überhebliches Lächeln verlieren.
Es ist für mich natürlich derzeit keine leichte Phase, vor allem weil die Situation für meine Freunde, meine Familie und mich teilweise unbegreiflich ist, aber es ist eine sehr lehrreiche Erfahrung für unsere Zukunft. Ich werde mein Leben so führen, wie ich es für richtig halte und an dieser Einstellung wird keiner etwas ändern können. Das Leben ist ein Kampf, dem man sich stellen muss. Dazu bin ich bereit.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest, erholsame Feiertage und viel Freude mit Euren Liebsten!
Euer Jan Ullrich
P.S. Für alle, die an einer kritischen Auseinandersetzung mit den Ereignissen seit dem 30.6.2006 interessiert sind: Vor wenigen Tagen habe ich das Buch „Der Fall Jan Ullrich – unser Fall?“ von Peter Cleiss mit Interesse gelesen. Es ist mal etwas anderes, als man sonst so liest. Den Autor kenne ich nicht persönlich und habe auch noch nie mit ihm gesprochen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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- powder-fan
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huch bin ich da auf ner Pressekonferenz von Bayer Leverkusen von 2000Auch die jüngsten Ereignisse und Meldungen ändern absolut nichts daran, dass ich ein reines Gewissen habe.
eigentlich is das alles nur noch traurig. Ein Mensch der sich selber so verblendet, Anwälte die wohl wissend um die Blutidentität versuchen zu verhindern das Proben zum DNA Abgleich von Spanien nach Deutschland kommen, Beschuldigungen das bei dem Abgleich geschummelt wurde um Ulle zu identifizieren, Anwälte die versuchen weitere Verfahrensakten aus der Schweiz zu blockieren, und mittendrin ein Ulle der sich immer noch als das Größte Opfer unter der Sonne sieht...............
nach dem DNA Test hat er in meinen Augen die wirklich allerletzte Chance versemmelt zu zeigen das er wenigstens einen klitzkleinen Arsch inner Buxe hat.
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Mich stört gewaltig, dass die Staatsanwaltschaft sich hinstellt und Untersuchungsergebnisse herausposaunt. Wo bleibt da der Schutz der Persönlichkeit in einem Verfahren? Ist nicht die Würde des Menschen unantastbar? Schuldig ist ein Angeklagter nur, wenn ein Gericht die Schuld feststellt - und nicht die Staasanwaltschaft. Die haben schon so oft versagt. Manipulationen bei den Blutproben sind ohne Probleme möglich.
Danke Schweiz und Bulgarien !
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stavro_
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jetzt wird die luft aber doch ganz schön dünn für die doper 
wäre ja wirklich zu schön wenn sich jetzt doch mal was ändern würde
wenn die sponsoren schon um ihren ruf fürchten dann wirds ja vielleicht doch noch was mit einem "sauberen" sport. *malbissloptimistischbin*
http://www.radsport-aktiv.de/sport/sportnews_43643.htm
wäre ja wirklich zu schön wenn sich jetzt doch mal was ändern würde
wenn die sponsoren schon um ihren ruf fürchten dann wirds ja vielleicht doch noch was mit einem "sauberen" sport. *malbissloptimistischbin*
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Nachdem jetzt 2 ehemaligen Telekom-Radspotler zugegeben haben, dass sie gedopt haben, wirds langsam eng für Team T-Mobile (oder Team-Telekom)
Da gibts ganz schön Dicke Luft:
Da gibts ganz schön Dicke Luft:
Quelle:http://www.zdf.de/ZDFsport/inhalt/18/0, ... 78,00.htmlRadsport - Doping
"Dietz ist bezahlt worden"
Reaktionen auf das Doping-Geständnis - Aldag äußert sich am Donnerstag
Ex-Telekom-Teamchef Walter Godefroot hat Bert Dietz beschuldigt, sein Doping-Geständnis aus finanziellen Interessen heraus abgelegt zu haben. Am Donnerstag (11.30 Uhr/live im ZDF) wird sich das T-Mobile Team auf einer Pressekonferenz zu den Vorwürfen äußern.
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Spechti
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Doping-Geständnisse
im Minutentakt
Erst die Ärzte Schmid und
Heinrich, dann Ex-Profi Bölts
Die Ankündigung des Team T-Mobile, Rolf Aldag werde am Donnerstag zum Thema Doping aussagen, hat am Mittwochabend eine Lawine von Geständnissen losgetreten. Erst gaben die Sportärzte Schmid und Heinrich Doping zu, dann folgte Ex-Radprofi Bölts.(...)
http://www.zdf.de/ZDFsport/inhalt/6/0,5 ... 22,00.html
Der Anwalt des 1997er Tour-de-France-Siegers Jan Ullrich, Peter-Michael Diestel, sagte im ZDF, man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, dass Menschen mit 40 Kilometern pro Stunde auf dem Fahrrad über die Pyrenäen fahren könnten. Das vollständige Interview sollte am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin gesendet werden. (...)
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,484633,00.html
habe das Interview von dem Anwalt gerade zufällig im ZDF gesehen.....Das klingt schon ganz anders als in den letzten Monaten, bezeichnend dafür das sich die Schlinge doch weiter zuzieht mit jedem der sich im Moment outet (laut SZ Informationen will sich auch Zabel outen). Zwischen den Zeilen lässt sich rauslesen: Wir äußern uns nur gegen Zusicherung von Straffreiheit..........
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Erst die Ärzte Schmid und
Heinrich, dann Ex-Profi Bölts
Die Ankündigung des Team T-Mobile, Rolf Aldag werde am Donnerstag zum Thema Doping aussagen, hat am Mittwochabend eine Lawine von Geständnissen losgetreten. Erst gaben die Sportärzte Schmid und Heinrich Doping zu, dann folgte Ex-Radprofi Bölts.(...)
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Der Anwalt des 1997er Tour-de-France-Siegers Jan Ullrich, Peter-Michael Diestel, sagte im ZDF, man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, dass Menschen mit 40 Kilometern pro Stunde auf dem Fahrrad über die Pyrenäen fahren könnten. Das vollständige Interview sollte am Donnerstag im ZDF-Morgenmagazin gesendet werden. (...)
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,484633,00.html
habe das Interview von dem Anwalt gerade zufällig im ZDF gesehen.....Das klingt schon ganz anders als in den letzten Monaten, bezeichnend dafür das sich die Schlinge doch weiter zuzieht mit jedem der sich im Moment outet (laut SZ Informationen will sich auch Zabel outen). Zwischen den Zeilen lässt sich rauslesen: Wir äußern uns nur gegen Zusicherung von Straffreiheit..........
- Stefan
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Es war eine Sternstunde, was Pressekonferenzen angeht. Die Netzeitung fasst netterweise zusammen:
Und noch ein hoch interessanter Nachtrag zu "Beckmann" vom Montag:Doping beim Team Telekom:
Auch Aldag und Zabel legen Geständnisse ab
Die Geständnis-Lawine beim früheren Team Telekom nimmt immer mehr an Fahrt auf. Mit dem heutigen Sportdirektor der Nachfolge-Mannschaft T-Mobile-Team, Rolf Aldag, und Erik Zabel beichteten weitere Ex-Telekom-Profis.
Der Teamchef des Bonner Radrennstalls T-Mobile, Rolf Aldag, hat Doping mit Epo zugegeben. Erik Zabel outete sich als erster noch aktiver Radprofi als Doping-Sünder. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Bonn gab der 38-Jährige unter Tränen zu, vor und in der ersten Woche der Tour de France 1996 mit EPO gedopt zu haben. «Ich habe gedopt, weil es ging», sagte Zabel, «das war ein Test, das war einmalig.» Aldag erklärte: «Ich habe im Vorfeld der Tour de France 1995 mit Epo-Doping begonnen.» Er habe dabei ein «schlechtes Gewissen» gehabt, sich aber am Ende an das «Grundgerüst» gehalten: «Es gibt keine Chance, dass ich erwischt werde.« Ihm tue das alles »sehr leid«.
Doping sei ab 1997 schwieriger geworden, berichtete Aldag weiter, als nämlich der Hämatokritwert eingeführt wurde. Da habe man mehr aufpassen müssen, es sei »nicht lustig gewesen, sich morgens um fünf die Nadel in den Arm zu stecken«, sagte Aldag. Als der Festina-Skandal 1998 bei der Tour zustande gekommen sei, hätte es eigentlich Klick machen müssen, so Aldag.
Aber es machte nicht Klick bei Aldag.
Nachdem er die Tour de France von 1999 bis 2001 verpasste, habe er, Aldag, vor der Situtaion gestanden, weitermachen zu wollen, aber gleichzeitig auch gewusst, dass Spitzenleistungen in jener Verfassung nicht mehr möglich sein würden. Er habe sich dann erstmals übers Internet Doping-Mittel besorgt und manches Mal »dubiose Sachen bekommen«. Erst 2002 habe er sich dann enschieden, einen Schlussstrich zu ziehen. »Da hatte es Klick gemacht.« Er habe seine Karriere dann ganz gut zu Ende gebracht. Aldag scheint sie auch im Radsport fortsetzen zu können.
»Rolf und ich haben jetzt einiges zu erklären. Ich möchte mit Rolf aber weiter zusammenarbeiten. Auch das Team hat sich für ihn ausgesprochen. Er war ein Teil der Vergangenheit und wird ein Teil der Zukunft sein«, sagte T-Mobile-Teammanager Bob Stapleton.
Auch Erik Zabel gab mit Tränen in den Augen zu, für eine kurze Zeit Epo getestet zu haben. Dann habe er aber entschieden, das Doping mit Epo ein für alle mal zu beenden. «Es ist für mich völlig unerheblich, ob man ein Jahr gedopt hat oder mehr. Das Reglement hat es verboten. Es tut mir sehr leid.» Beim sogenannten Zaubertrank des ehemaligen Team-Masseurs Jeff D'Hont habe er allerdings auch zugegriffen. Im «Spiegel» vom 30. April hatte der Belgier gesagt, dass er mit diesem Zaubertrank seit 1977 arbeite. Die Flüssigkeit enthielte Koffein, Persantin und Alupent.
Ihm, Zabel, sei immer an einer Einheit von Körper und Geist gelegen gewesen. Deshalb habe er es nur beim Ausprobieren zumindest von Epo belassen. Ihm hätten die Epo-Präparate nicht gut getan. «Wir wollen nicht, dass die nächste Generation den Radsport in dieser Form betreibt», sagte Zabel zu den Beweggründen für sein Geständnis.
Zabel kündigte an, nun mit seinem Arbeitgeber, Team Milram, reden zu wollen. Er habe im Vorfeld des Geständnisses keinen Anwalt kontaktiert. «Welche sportlichen Folgen das für mich hat, werden jetzt Experten sagen. Ich nehme die Situation auf mich», so Zabel, dessen sportliche Karriere zu Ende sein scheint.
Auch der ehemalige Telekom-Profi Udo Bölts hatte am Mittwochabend im SWR bereits eingeräumt, gedopt zu haben. Vorher hatte der frühere Telekom-Profi Bert Dietz am Montag bei «Beckmann» die Lawine losgetreten. Die Beichte von Christian Henn, ebenfalls früher im Telekom-Team und heute Sportlicher Leiter des ProTour-Teams Gerolsteiner, folgte am Dienstag.
Der Rechtsanwalt von Jan Ullrich, Peter-Michael Diestel, sieht dagegen keinen Grund für eine Doping-Beichte des Tour-de-France-Siegers von 1997 und früheren Stars des Radrennstalls Team Telekom. «Ein Auspacken bei Jan Ullrich gibt es in diesem Sinne nicht», sagte Diestel am Donnerstag dem ZDF-«Morgenmagazin». «Ullrich brauchte bei seinem großen Talent nicht zu dopen.»
«Ich kann über Jan Ullrich und sein Doping-Problem oder Nicht-Doping-Problem nichts sagen. Ich kann kann mich von ihm nicht distanzieren.» Ullrich habe früher eine gute Rolle im Team gespielt«, so Aldag über seinen früheren Kapitän.
In getrennten Erklärungen gaben die Freiburger Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmid am Mittwochabend zu, an Doping im Telekom-Rennstall mitgewirkt zu haben. Die Universität Freiburg trennte sich daraufhin am Donnerstag von den beiden Mediziniern. Gegen beide Mediziner ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft.
Warum hat's bei «Beckmann» Piep gemacht?
Als Reinhold Beckmann in seiner Talkshow den Ex-Radprofi Bert Dietz befragte, wurde ein Teil des Gesprächs von einem Pfeifton überdeckt. Das fand ein Blogger seltsam – und recherchierte.
Die Doping-Beichte des ehemaligen Telekom-Profis Bert Dietz in der ARD-Sendung «Beckmann» hat - wie es immer so schön heißt - eine Lawine losgetreten. Nicht nur, weil am nächsten Tag Teamkollege Christian Henn, heute immerhin Sportlicher Leiter des ProTour-Teams Gerolsteiner, ebenfalls ein Doping-Geständnis ablegte.
Mitten in der Sendung am späten Montagabend machte es nämlich «Piep», was der Betreiber des Blogs «Allesaussersport.de» seltsam fand. Ebenso merkwürdig fand er, dass die anvisierte Wiederholung der Talkshow bei 3Sat abgeblasen wurde und dass das Gespräch nicht wie sonst üblich als Video on Demand im Netz zur Verfügung steht.
Nun brodelt die Gerüchteküche. Ausgerechnet in der unhörbaren Passage soll «Petze» Dietz schwere Vorwürfe gegen den damaligen Leiter von Team Telekom Walter Godefroot erhoben haben. Wie man das beweisen könne, wenn man doch nur «Piep» verstand? Nun, für den, der das nötige Know-how besitzt und feines Equipment, scheint das kein Problem zu sein.
Ein Nutzer des Blogs, der den Text in «Allesaussersport» gelesen und die Sendung aufgenommen hatte, filterte den Pfeifton mit einem Equalizer kurzerhand weg und protokollierte, was Dietz demnach zur Sprache brachte. Wie gesagt: Schwere Vorwürfe gegen Goodefroot kamen da raus.
Dietz: Ham gesagt «du pass auf, Walter braucht sein Geld” [Dritte Stimme im Hintergrund]: Das wird zu heiß […](?)
Beckmann: Wer braucht sein Geld?
Dietz: Walter.
Beckmann: Walter Godefroot, der Teamleiter vom Team Telekom hat also das Geld eingetrieben, hab ich das richtig wiedergegeben?
Dietz: Eingetrieben habs die Pfleger. Die haben halt gesagt, dass Walter das vorher gezahlt hat.
Beckmann: Also hat er das ausgeliehen vorher, Walter Godefroot, der Teamleiter, das Geld für die Epo-Ampullen. Was hat das für ein Kostenwert gehabt? Eine Ampulle mit 1000 oder 2000 Einheiten kostet wieviel?
Dietz: Um die 50 Euro.
Der zuständige NDR räumte bereits ein, dass der Piep-Ton keine technische Panne gewesen ist, «sondern vom Sender aus juristischen Gründen in Absprache mit allen Beteiligten nachträglich draufgelegt worden» ist. Gleichzeitig beeilt sich der Sender mitzuteilen, dass er für die Beckmann-Sendung vom 21. Mai 2007 (also der Sendung mit Dietz) keine Online-Rechte besitze und es daher zu dieser Sendung leider kein Video gebe. «Wir danken für Ihr Verständnis», heißt es am Ende.
Also, komisch ist das alles schon. Zumal die Sendung ja normalerweise vorher aufgezeichnet wird, um am späten Abend ausgestrahlt zu werden. Warum in aller Welt hat der Sender die kritische Passage nicht einfach herausgeschnitten, sondern es stattdessen so laut pfeifen lassen, wie es die nackten Tänzer sonst nur auf der Love Parade tun?
So oder so. Die Lawine ist losgetreten. Und sie wird auch an Walter Godefroot nicht vorbeirasen, der bisher sagt, er habe «niemals Fahrer dazu gebracht, unerlaubte Mittel zu nehmen. Und ja, er könne »20 Leute nennen, die bezeugen, dass ich niemals unerlaubte Medizin empfohlen habe.«
- mic
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stern.de hat mittlerweile ein doping- ticker:
http://www.stern.de/sport-motor/sportwe ... l?nv=ct_mt
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Das wird sicher noch lustig!!Ullrich trennt sich von Anwalt Diestel
Der zurückgetretene Radprofi Jan Ullrich wird nach einer Meldung der "Bild"-Zeitung von sofort an nicht mehr von Rechtsanwalt Peter-Michael Diestel vertreten. Das bestätigte Ullrich- Manager Wolfgang Strohband dem Blatt am Donnerstag. Danach erklärte Strohband: "Wir haben Diestel das Mandat entzogen. Er darf nicht mehr für uns sprechen." Diestel stellte laut "Bild" die Trennung anders dar: "Es gab Meinungsverschiedenheiten. Ich habe mein Mandat niedergelegt. Wer was anderes behauptet, den verklage ich."
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Ich glaube nicht daß von Ullrich oder Armstrong irgendwas kommt. Der eine hat die falschen Einflüsterer und dem anderen traue ich es von der Persönlichkeit her (soweit man diese als Zuschauer über die Medien beurteilen kann) auch nicht zu. Und ob Riis morgen wirklich auspackt bleibt abzuwarten. Er steht immerhin als Toursieger in den Geschichtsbüchern, während alle anderen, die in den letzten Tagen Epo-Doping zugaben, lange keine so großen Titel errungen haben. Klar hat Zabel sechsmal das grüne Trikot geholt, aber die eine Woche Epo auf Probe 1996 war dafür sicher nicht ausschlaggebend.McMaf hat geschrieben:Morgen wird auch Bjarne Riis eine Pressekonferenz geben. Es würde mich wundern, wenn nicht auch er zugeben würde, bei seinem Toursieg gedopt gewesen zu sein.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch Ullrich und Armstrong ...
Viel interessanter die Sache mit der Beckmann-Sendung, ich habe leider nur den Schluß gesehen am Montag so daß mir das mit dem Gepiepse gar nicht aufgefallen ist...
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Das ist halt mal wieder typisch ARD: Alles was nicht passt, wird gleich mal zensiert. Sieht so aus, als hatte die Abendzeitung (?) gestern mit ihrer etwas provokanten Schlagzeile doch Recht: "ARD und ZDF, bei Doping in der ersten Reihe"...k2k hat geschrieben:Viel interessanter die Sache mit der Beckmann-Sendung, ich habe leider nur den Schluß gesehen am Montag so daß mir das mit dem Gepiepse gar nicht aufgefallen ist...
Dove vai senza sci?
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Für mich stellen sich die aktuellen Entwicklungen um Jan Ullrich so dar:
- Jan war immer derjenige, der bereit gewesen wäre die Karten auf den Tisch zu legen.
- Seine Berater und insbesondere sein RA haben ihm aber davon abgeraten.
- In den letzten Tagen hat Jan gesehen, dass sich das Blatt mit den Geständnissen von Zabel & Co. zu wenden scheint.
- Er fühlt sich in seiner Meinung bestärkt und nimmt Kontakt zu seinem RA auf.
- Dieser hat aber nichts besseres zu tun, als in der Presse abermals von den "unglaublichen Talenten" eines Jan Ullrich zu sprechen.
- Jan zieht die erste Konsequenz und trennt sich von ihm
- Jetzt fehlt noch Konsequenz Nr. 2 und Ulle legt ebenfalls die Karten auf den Tisch
Bin mal gespannt
- Jan war immer derjenige, der bereit gewesen wäre die Karten auf den Tisch zu legen.
- Seine Berater und insbesondere sein RA haben ihm aber davon abgeraten.
- In den letzten Tagen hat Jan gesehen, dass sich das Blatt mit den Geständnissen von Zabel & Co. zu wenden scheint.
- Er fühlt sich in seiner Meinung bestärkt und nimmt Kontakt zu seinem RA auf.
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Dez: SFL____________Dez: BKK
Jan: Wilder Kaiser_____Feb: Saalbach
März: Skitour _________März: 3 Vallees
Mai: Stubai
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Ich denke, er wird abwägen. Zumindest hat er die Chance verpasst, das man mit seinem Namen den Beginn der Offenbarungen verbinden wird. Jetzt wird er als Drückeberger gelten und man wird ihm immer nachsagen, dass er sich nur im Schatten anderer aus dem Dunkel getraut hat.Stefan hat geschrieben:Das wird er sicher so lange nicht tun, wie eine Anzeige wegen des Verdachts auf Betrug gegen ihn vorliegt.
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