Grundsatzdiskussion Skifahren - Snowboarden
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andyman1609
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Also ich kann jetzt nur als Race-Boarder sprechen. Fürn Tiefschnee brauch ich eben genug Speed....dann ists aber absolut geil....wie fliegen eben. Das wäre der einzige Grund, mir ein Freestyle/Freerideboard zu kaufen.
Als Racer mag ich feste Kunstschneepisten, und hab auch bei eisigen Pisten keine Probleme. Es geht nichts über ne Bockelharte Kunstschneepiste, auf der man richtig geile Carves hinlegen kann. Seit Sölden ist das für mich der absolute Kick, man brauch allerdings ein sehr hartes Brett dafür.
Sonst...viel Neuschnee ist für mich n Problem, das geht mit Freestyle besser. Firn ist Np. Buckelpiste ist für mein langes Brett ein kleines Problem, macht halt keinen Spass.
@ Skifahren: Ich werds in meinem SFL Urlaub mal wieder ausprobieren. Bin ja vor dem Carver-Boom umgestiegen.
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Sonst...viel Neuschnee ist für mich n Problem, das geht mit Freestyle besser. Firn ist Np. Buckelpiste ist für mein langes Brett ein kleines Problem, macht halt keinen Spass.
@ Skifahren: Ich werds in meinem SFL Urlaub mal wieder ausprobieren. Bin ja vor dem Carver-Boom umgestiegen.
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Das geniale, unbeschreibliche Gefühl hast Du in der Tat nur im Tiefschnee. Auf der Piste habe ich aber mit dem (Freestyle) Board auch einen Haufen Spass. Frisch gewalzte, harte Pisten sind genial, nur eisig ist überhaupt nicht lustig, macht keinen Spass.andyman1609 hat geschrieben:Ist das mit dem Board nur im Pulverschnee so ein geniales Gefühl?
Wie ist das im Firn, windgepresstem Schnee, Buckelpiste, frisch gewalzte Piste?
Beim Tiefschnee fahren muss man aber auch noch zwischen den Freestyle und Freeride Boards unterscheiden. Ein Freestyle Board ist im Tiefschnee, je nach Shape, auch gut zu fahren. Nur ist halt das Freeride Board in dem Gelände die erste Wahl. Dafür ist dieses Board dann halt im Park nur bedingt geeignet.
Ich persönlich fahre Freestyle Board (Burton Dominant 156cm) da ich die meiste Zeit auf Piste und im Park unterwegs bin. Für die "goldenen Tage" des Winters, die mit satt, frischem Pulverschnee, steht dann noch ein Freerideboard bereit, welches aber nur bei solchen Tagen zum Einsatz kommt, da es mir besonders zum springen, einfach zu schwerfällig ist.
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andyman1609
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Also ich fasse mal zusammen:
Ski:
+ Stöcke zum anschieben
+ Schlittschuhschritt
+ kein An- und Abschnallen
+ auch auf Eis gut zu fahren
+ angenehmer, da Beine nicht fixiert
Board:
+ Tiefschneefeeling
+ leichter zu lernen?
Liste darf natürlich jederzeit ergänzt/korrigiert werden. Soll jetzt keine Wertung sein sondern lediglich eine Zusammenfassung der genannten Punkte (und derer, die mir noch eingefallen sind).
Ist Snowboarden wirklich leichter zu lernen oder ist das nur ein Gerücht?
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kann man gelten lassen. ich konnte nach einem tag rutschen und nach drei tagen frontside/backside schwünge. aufs skifahren übertragen würde das heissen nach einem tag pflug und nach drei tagen pflugschwung - glaub nicht dass das jemand hinkriegt.andyman1609 hat geschrieben: Ist Snowboarden wirklich leichter zu lernen oder ist das nur ein Gerücht?
wobei, die meisten lernen skifahren als kleinkind, und da ist man motorisch noch nicht so auf der höhe...kann mal jmd berichten der im erwachsenenalter skifahren gelernt hat?
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Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
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andyman1609
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Also beim boarden ist sicherlich der Einstieg leichter. Man kann innerhalb von paar Tagen, je nacht Talent, einigermassen den Berg abfahren und hat dann auch gleich schon Spass dabei.
Allerdings um richtig boarden zu können, braucht man auch Jahre. Als ich nach Bayern gekommen bin, vorher gerade mal insgesamt 4 Wochen geboardet, hab ich auch gedacht ich könnte schon recht viel auf dem Board:-) Über die Jahre merkt man dann aber das man am Anfang vielleicht doch nicht so der Held auf dem Board war....
Was beim boarden aber definitiv schwieriger ist, ist freestyle. Da hat man beim skifahren deutliche Vorteile mit dem Gleichgewicht. Das ist vielleicht vergleichbar mit skateboarden und inline-skaten. Mit dem Skateboard braucht man jahrelange Übung um bischen was reissen zu können. Auf Inline Skates kannst Du schon nach paar Tagen irgendwo runterspringen.
Allerdings um richtig boarden zu können, braucht man auch Jahre. Als ich nach Bayern gekommen bin, vorher gerade mal insgesamt 4 Wochen geboardet, hab ich auch gedacht ich könnte schon recht viel auf dem Board:-) Über die Jahre merkt man dann aber das man am Anfang vielleicht doch nicht so der Held auf dem Board war....
Was beim boarden aber definitiv schwieriger ist, ist freestyle. Da hat man beim skifahren deutliche Vorteile mit dem Gleichgewicht. Das ist vielleicht vergleichbar mit skateboarden und inline-skaten. Mit dem Skateboard braucht man jahrelange Übung um bischen was reissen zu können. Auf Inline Skates kannst Du schon nach paar Tagen irgendwo runterspringen.
- thun
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Das mit dem einfacher lernen ist bestimmt so, du musst nur das Gleichgewicht finden und nicht aufpassen, dass du dir die Beine verknotest. Bei meinem Snowboardkurs war auch nach 3 Tagen ein sichtbarer Lernerfolg da. Bloß konnte ich schon recht gut Ski fahren und hatte ich keine Lust, nochmal von Null anzufangen, deshalb bin ich Skifahrer und seitdem nie wieder auf einem Schneebrett gestanden.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es vom Bogen fahren zum richtig guten Boarden lange dauert. Aber das ist doch beim Skifahren genauso, da brauchst du auch viele Winter um dich als richtig guten Fahrer (den ich so definieren würde dass er unter allen Bedingungen jede Piste relativ elegant runterkommt) bezeichnen zu können.
Wie das mit dem Freestyle ist will ich nicht beurteilen, hab das noch nie probiert und reizt mich auch nicht. Aber es gibt seit ein paar Jahren ja dort einen unübersehbaren Trend zurück zu Skiern. Vielleicht ist es wirklich einfacher, wahrscheinlich kann man mit beweglichen Beinen einfach vielseitigere Tricks machen als mit zwei auf einem Board fixierten Haxen. wäre mal interessant, was einer dazu meint, der sich im Park mit Ski bewegt.
Ich kann mir auch vorstellen, dass es vom Bogen fahren zum richtig guten Boarden lange dauert. Aber das ist doch beim Skifahren genauso, da brauchst du auch viele Winter um dich als richtig guten Fahrer (den ich so definieren würde dass er unter allen Bedingungen jede Piste relativ elegant runterkommt) bezeichnen zu können.
Wie das mit dem Freestyle ist will ich nicht beurteilen, hab das noch nie probiert und reizt mich auch nicht. Aber es gibt seit ein paar Jahren ja dort einen unübersehbaren Trend zurück zu Skiern. Vielleicht ist es wirklich einfacher, wahrscheinlich kann man mit beweglichen Beinen einfach vielseitigere Tricks machen als mit zwei auf einem Board fixierten Haxen. wäre mal interessant, was einer dazu meint, der sich im Park mit Ski bewegt.
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???BigE hat geschrieben: ... aufs skifahren übertragen würde das heissen nach einem tag pflug und nach drei tagen pflugschwung - glaub nicht dass das jemand hinkriegt. ...
Also die meisten Leute, denen ich Skifahren beigebracht habe, sind nach 3 Tagen blaue Pisten in paralleler Skiführung runtergefahren und konnten auch roten Pisten bewältigen - manche parallel und manche mit leichtem Anstemmen.
Und meine Erfahrung beziehen sich auf etwa 5 Leute, denen ich es einzeln beigebracht habe und eine hohe zweistellige Zahl, der ich es in Gruppen beigebracht habe.
Speziell meine Frau und meine frühere Freundin: Beide sind nach 3 Tagen schwarze Pisten gefahren und rote Pisten komplett parallel.
Zuletzt geändert von Chasseral am 10.08.2007 - 13:43, insgesamt 2-mal geändert.
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war ja nicht aufs fahren selber bezogen sondern auf das drumherum. aber abgesehen davon - ich kenne keinen einzigen boarder der mir um die ohren fährt! einige wenige kommen nahe ran, aber wirklich generell schneller war noch keiner. also xtream, wenn du mal in der gegend bist schreib mich ruhig mal anChasseral hat geschrieben:Fahr mal mit Xtream!BigE hat geschrieben:... snowboarder sind langsamer ...![]()
edit: ok chasseral, merci für die aufklärung - wusste ich nicht. demnach gilt es zu bezweifeln ob snowboarden schneller erlernbar ist als skifahren.
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- Chasseral
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Ich will auch nicht beschwören, dass er dir um die Ohren fährt (kenne dich ja nicht). Aber ich vermute, das würde ein heisser und spannender Ritt mit euch beiden!BigE hat geschrieben:... - ich kenne keinen einzigen boarder der mir um die ohren fährt! einige wenige kommen nahe ran, aber wirklich generell schneller war noch keiner. also xtream, wenn du mal in der gegend bist schreib mich ruhig mal an
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ich glaub das Problem mit den "langsamen" snowboardern ist, das viele (ich behaupte mal so 70%) boarden nicht unbedingt als Sport betreiben, sondern eher als Freizeitbeschäftigung für sonnige Tage mit tollen Pisten.
und da auch der "Posereffekt" mit zum tragen kommt. Wenn ich mit meinem Board auf dem Berg bin, dann bin ich halt "trendy", auch wenn man die meiste Zeit nur rumsitzt. Alles andere wäre ja Bewegung und somit Anstrengung und das ist ja mal ganz uncool. Na ja und wer 3 - 4 mal in der Saison an schönen Tagen, für paar Stunden sich auf den Berg bewegt (bzw. bewegen lässt mit nem Lift halt) der wird halt nie grossartig über das "Anfangsstadium" hinauskommen.
Sorry kommt vielleicht ein bischen pauschal rüber, kenne auch genug Leute die aus Leidenschaft boarden und die Sache auch als Sport ansehen, aber auf der anderen Seite muss ich ganz ehrlich sagen, dass der Grossteil der Boarder die man auf einen Berg findet, mich eher aufregen. Deswegen rede ich persönlich auch immer vom Begriff "skifahren" wenn mich jemand fragt was ich gleich
mache.
und da auch der "Posereffekt" mit zum tragen kommt. Wenn ich mit meinem Board auf dem Berg bin, dann bin ich halt "trendy", auch wenn man die meiste Zeit nur rumsitzt. Alles andere wäre ja Bewegung und somit Anstrengung und das ist ja mal ganz uncool. Na ja und wer 3 - 4 mal in der Saison an schönen Tagen, für paar Stunden sich auf den Berg bewegt (bzw. bewegen lässt mit nem Lift halt) der wird halt nie grossartig über das "Anfangsstadium" hinauskommen.
Sorry kommt vielleicht ein bischen pauschal rüber, kenne auch genug Leute die aus Leidenschaft boarden und die Sache auch als Sport ansehen, aber auf der anderen Seite muss ich ganz ehrlich sagen, dass der Grossteil der Boarder die man auf einen Berg findet, mich eher aufregen. Deswegen rede ich persönlich auch immer vom Begriff "skifahren" wenn mich jemand fragt was ich gleich
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andyman1609
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Ich denke das mit der Schnelligkeit ist schon so ne Sache...
Aber daß Snowboarder grundsätlich langsamer sind mag ja schon stimmen, das kommt allerdings nicht immer nur von mangelndem Können.
So bin z.B. ich (und ich kenne noch eine Menge weiterer) eher auf der langsameren Seite unterwegs obwohl ich mal behaupte daß ich schnellfahren kann.
Aber mir macht es halt (meistens) kein Spaß. Nur Schnellfahren ist für mich Snowboardtechnisch eine Sackgasse.
Ich bin auch früher leidenschaftlich gerne mit meinem 1,80 Racebrett irgendwo wie wahnsinnig hinuntergestürzt. Irgendwann macht das ganze keinen Spaß mehr, da wird man eher etwas "Soul -iger"
Da fährt man halt mal mal schön (und schnell) einen Hang, dann schaut man sich so etwas um, macht mal einen Trick, wartet auf Kumpels.... Snowboarden ist so viel mehr als nur schell fahren.
Bin vor 2 Jahren mal mit Turm am Spizing fahren gewesen. Er hat auch einen Speed drauf gehabt..... Mir hats nach 4 Abfahrten keinen Spaß mehr gemacht obwohl ich ohne Probleme so schnell fahren kann.
Im übrigen fahre ich auch (wieder) Ski, und im Powder ist das Board einfach besser!
Aber daß Snowboarder grundsätlich langsamer sind mag ja schon stimmen, das kommt allerdings nicht immer nur von mangelndem Können.
So bin z.B. ich (und ich kenne noch eine Menge weiterer) eher auf der langsameren Seite unterwegs obwohl ich mal behaupte daß ich schnellfahren kann.
Aber mir macht es halt (meistens) kein Spaß. Nur Schnellfahren ist für mich Snowboardtechnisch eine Sackgasse.
Ich bin auch früher leidenschaftlich gerne mit meinem 1,80 Racebrett irgendwo wie wahnsinnig hinuntergestürzt. Irgendwann macht das ganze keinen Spaß mehr, da wird man eher etwas "Soul -iger"
Da fährt man halt mal mal schön (und schnell) einen Hang, dann schaut man sich so etwas um, macht mal einen Trick, wartet auf Kumpels.... Snowboarden ist so viel mehr als nur schell fahren.
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Also mein Ziel ist es auch nicht schnell zu fahren...wozu auch? Durch frischen Powder, oder schön carvend ne geile Piste runter ist für mich wesentlich angenehmer, als sich nur runter zu hetzen.
@ Schnell oder Langsam:
Absoluter Quatsch...kenn genug Anfänger, die sich in einem Speed runterstürzen, und sehr viele Könner, die gemütlich fahren, weils einfach weniger Stress ist.
Gut, in der "Jugend" muss alles schnell gehen. Aber ab nem Gewissen alter bist froh, wennst gemütlich die Piste runterfährst, und dich nicht stressen musst.
@ Turm: Jup, der ist meist sehr flott unterwegs.
Aber er beherscht sein Brett jederzeit bei dem Speed.
@ Snowboarden/Skifahren einfacher: Das kommt auf das Talent an. Ich hatte ne bekannte, die konnte nach den ersten Abfahrten gut Kurven, und ich hab Bekannte, die nach ner Woche noch keine Kurve zam bekommen haben.
@ Schnell oder Langsam:
Absoluter Quatsch...kenn genug Anfänger, die sich in einem Speed runterstürzen, und sehr viele Könner, die gemütlich fahren, weils einfach weniger Stress ist.
Gut, in der "Jugend" muss alles schnell gehen. Aber ab nem Gewissen alter bist froh, wennst gemütlich die Piste runterfährst, und dich nicht stressen musst.
@ Turm: Jup, der ist meist sehr flott unterwegs.
@ Snowboarden/Skifahren einfacher: Das kommt auf das Talent an. Ich hatte ne bekannte, die konnte nach den ersten Abfahrten gut Kurven, und ich hab Bekannte, die nach ner Woche noch keine Kurve zam bekommen haben.
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Stimmt schon, dass die meisten Boarder eher langsam fahren. Ich habe sehr wenige getroffen, die wirklich schnell (und absolut kontrolliert) fahren. Bei den Skifahrern sieht man solche Leute sehr viel häufiger, leider auch viele, die ihre Ski nicht immer unter Kontrolle haben und damit saublöde Situationen provozieren. Einen Boarder hab ich noch (fast) nie wegen zu hoher Geschwindigkeit andere gefährden sehen (Dafür halt dadurch, dass sie hinter Kuppen rumsitzen
), Skifahrer schon häufiger. Vielleicht kann man wirklich von einer anderen Einstellung dazu sprechen. Wer bolzen will fährt wohl eher Ski, wer rumhocken will boardet. 
Ich fahre in der Regel auch als Skifahrer nicht immer Vollgas, warum auch? Ich will ja die Landschaft und die Piste genießen und nicht länger im Lift sitzen als auf der Piste zu sein. Außerdem finde ich es nicht wirklich herausfordernd einfach Schuß zu fahren. (Von meiner miesen Kondition ganz abgesehen
). Was nicht heißen soll, dass ich auch ganz ordentlich bolzen kann wenn es sein muss...
Ich fahre in der Regel auch als Skifahrer nicht immer Vollgas, warum auch? Ich will ja die Landschaft und die Piste genießen und nicht länger im Lift sitzen als auf der Piste zu sein. Außerdem finde ich es nicht wirklich herausfordernd einfach Schuß zu fahren. (Von meiner miesen Kondition ganz abgesehen
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Bin Skifahrer u. habe zwei Gedanken zur Debatte der langsameren Boarder.
1.: junge Sportart. Rein statistisch viel mehr Skif. als Boarder. Da schon viel länger Ski gefahren wird gibts auch mehr gute Skifahrer. Die Boarder müssen von der Menge der Guten einfach erst nachziehen.
2.: Könnte es sein, daß ein Snowboard mehr Reibung hat. Die Vermutung hab ich schon lange weil die Boards ungleich lautere Reibungsgeräusche erzeugen.
Die zwei Faktoren zusammen bewirken u. Umständen das die Boarder in der Regel langsamer sein müssen.
1.: junge Sportart. Rein statistisch viel mehr Skif. als Boarder. Da schon viel länger Ski gefahren wird gibts auch mehr gute Skifahrer. Die Boarder müssen von der Menge der Guten einfach erst nachziehen.
2.: Könnte es sein, daß ein Snowboard mehr Reibung hat. Die Vermutung hab ich schon lange weil die Boards ungleich lautere Reibungsgeräusche erzeugen.
Die zwei Faktoren zusammen bewirken u. Umständen das die Boarder in der Regel langsamer sein müssen.
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Physikalisch gesehen, sehe ich keinen Grund, wieso ein Board höhere Reibungswerte haben sollte als die Ski's. Die lauteren "Reibungsgeräusche" kommen daher, dass wenn ein Board quer zur Fahtrichtung stark aufgekantet wird, die breite freistehende Fläche in Resonanz versetzt wird und dieses laute Geräusch erzeugt. Auch der Ski schwingt und rattert in dieser Fahrsituation, kommt aber wegen seiner geringeren Breite in eine viel höhere Eigenresonanz, welche nicht so gut gehört werden kann. Fahren Bord und Ski auf ebener Piste gerade aus, also nicht auf der Kannte, wird man bei beiden kaum "Reibungsgeräusche" hören. Im Tiefschnee dürfte der Fahrwiderstand (nicht der Reibungswiderstand) beim Board gegenüber einem normalem Pistenski, wegen seiner grösseren Breite und damit seinem grösseren Auftrieb weit kleiner sein. so gesehen ist hier das Board bezüglich Widerstand eindeutig überlegen. (ausser man vergleicht es mit einem ausgesprochen breitenen Tiefschneeski wie z.B den K2 Set Pistol.).: Könnte es sein, daß ein Snowboard mehr Reibung hat. Die Vermutung hab ich schon lange weil die Boards ungleich lautere Reibungsgeräusche erzeugen.
Gruss Herbi
- Didi
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Naja, ganz erwachsen war ich nicht, als ich das Skifahren gelernt hab, aber immerhin schon 13 Jahre alt und kein Kleinkind mehr. Ich habe das dann in Form einer Klassenfahrt (7. Klasse) mit lauter Gleichaltrigen gelernt und da konnten die meisten (klar en paar untalentierte/unsportliche gibts immer) schon nach nem Tag Pflug, nach zwei oder drei Tagen Pflugschwung und nach ner Woche auch halbwegs Parallelschwung.BigE hat geschrieben: aufs skifahren übertragen würde das heissen nach einem tag pflug und nach drei tagen pflugschwung - glaub nicht dass das jemand hinkriegt.
wobei, die meisten lernen skifahren als kleinkind, und da ist man motorisch noch nicht so auf der höhe...kann mal jmd berichten der im erwachsenenalter skifahren gelernt hat?
MfG Didi
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Ich muss verrückt sein, dass ich mich auch auf dieses Thema einlasse ..
Um aber beide Techniken auszureizen ist gleichviel an Übung angesagt.
Und jetzt noch ein paar Anmerkungen zum Thema Geschwindigkeit, nachdem ich ja hier schon als Geschwindigkeitssüchtling genannt werde. Ich selbst fahre wahnsinnig gerne in der Fallinie und liebe die Geschwindigkeit. Das ist technisch nicht einwandfrei, ich weiß, macht mir aber großen Spaß. Können hat auch beim Boarden nichts mit der Geschwindigkeit zu tun, die man in der Lage ist zu fahren oder tatsächlich fährt. Ähniches gilt übrigens für die Skifahrer, die Carvingschwünge fahren. Carven und saubere Schwünge (auch langsamer) mache ich eigentlich dann wenn ich alleine unterwegs bin und ich dafür für mich perfekte Bedingungen sehe (und mich keiner sieht wie schlecht ich eigentlich fahre
)
Soll halt jeder das machen was ihm am meisten Spaß macht.
Den einzigen Nachteil, den ich im Moment mit dem Board sehe ist, dass ich mich in der Buckelpiste wie der letzte Depp anstelle, und wenn ich im Tiefschnee liege weil ich ganz verrückten Skifahrern nacheile schlecht wieder rauskomme.
@ baeckerbursch: war übrigens am 23.03.06 nicht 05
Beim Snowboarden kann man skaten. Ich mache mir damit zwar regelmäßig meine Innenschuhe kaputt, aber es ist durchweg möglich überall, wo man noch mit Skistöcken anschieben kann mit einem Fuß in der Bindung anzuschieben.andyman1609 hat geschrieben:Also ich fasse mal zusammen:
Ski:
+ Stöcke zum anschieben
+ Schlittschuhschritt
Dank modernem In-tec Einstiegssystem un 0,5 sek erledigt, und geht sogar während der Fahrt.andyman1609 hat geschrieben: + kein An- und Abschnallen
Sag mer's mal so: Auf Blankeis schaut auch der Skifahrer keine gute Figur, und den Rest kann man mit scharfen Kanten und dem entsprechendem Shape auch mit dem Board fahren.andyman1609 hat geschrieben: + auch auf Eis gut zu fahren
Der erste Schwung ist mit dem Board sicherlich einfacher. Schon nach i.d.R. 3 Tagen ist man mit dem Board in der Lage einen einfachen Driftschwung in beide Richtungen zu fahren. Beim Skifahren dauert es etwas länger, bis sich das erste Gefühl von Sicherheit abseits des Pflugbogens breit macht.andyman1609 hat geschrieben: + angenehmer, da Beine nicht fixiert
rein subjektives Empfinden.
Hmm. Ich würde behaupten, dass das auch mal zum einen subjektiv ist, zum anderen bestreiten wohl sicher alle ambitionierten Skifahrer, dass sie kein Tiefschneefeeling haben sollen.andyman1609 hat geschrieben: Board:
+ Tiefschneefeeling
andyman1609 hat geschrieben: + leichter zu lernen?
Um aber beide Techniken auszureizen ist gleichviel an Übung angesagt.
Und jetzt noch ein paar Anmerkungen zum Thema Geschwindigkeit, nachdem ich ja hier schon als Geschwindigkeitssüchtling genannt werde. Ich selbst fahre wahnsinnig gerne in der Fallinie und liebe die Geschwindigkeit. Das ist technisch nicht einwandfrei, ich weiß, macht mir aber großen Spaß. Können hat auch beim Boarden nichts mit der Geschwindigkeit zu tun, die man in der Lage ist zu fahren oder tatsächlich fährt. Ähniches gilt übrigens für die Skifahrer, die Carvingschwünge fahren. Carven und saubere Schwünge (auch langsamer) mache ich eigentlich dann wenn ich alleine unterwegs bin und ich dafür für mich perfekte Bedingungen sehe (und mich keiner sieht wie schlecht ich eigentlich fahre
Soll halt jeder das machen was ihm am meisten Spaß macht.
Den einzigen Nachteil, den ich im Moment mit dem Board sehe ist, dass ich mich in der Buckelpiste wie der letzte Depp anstelle, und wenn ich im Tiefschnee liege weil ich ganz verrückten Skifahrern nacheile schlecht wieder rauskomme.
@ baeckerbursch: war übrigens am 23.03.06 nicht 05
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
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Bin noch nie Snowboard gefahren. Deshalb Frage: hat man beim Lernen einen kleinen Vorteil, wenn man ein bisschen Skateboard gefahren ist?
p.s.: Nach meiner Erfahrung hat man euch einen grossen Vorteil beim Skifahren, wenn man Inline-Skater ist. Gilt allesdings nur, wenn man mit sehr kurzen Skis beginnt.
p.s.: Nach meiner Erfahrung hat man euch einen grossen Vorteil beim Skifahren, wenn man Inline-Skater ist. Gilt allesdings nur, wenn man mit sehr kurzen Skis beginnt.
Winter 2012/13: 22 Skitage
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Glaube ich nicht ich habe gute Skater gesehen die sich auf dem Snowboard schwer taten, genauso tue ich mich auf nem Skateboard schwer. Wakeboarden ist in etwa von der Bewegung mit Snowboarden zu vergleichen.Chasseral hat geschrieben:Bin noch nie Snowboard gefahren. Deshalb Frage: hat man beim Lernen einen kleinen Vorteil, wenn man ein bisschen Skateboard gefahren ist?
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scheint ja wirklich ein Sommerloch zu geben. Naja, bei dem Wetter.
War jetzt selbst (als Skifahrer) das erste Mal zusammen mit Snowboadern (einer war Snowboardlehrer) unterwegs.
Muss sagen, hat gut funktioniert, insbesondere weil unser Snowboardlehrer sich selbst über mache Verhaltensweise anderer Snowboarder (insbesondere das Hinsetzten hinter unübersichliche Kuppen, auch wenn man sich dann so schön gegen den Hang legen kann) aufgeregt hat.
Probleme gibt es eher, wenn das Können innerhalb der Gruppe zu unterschiedlich ist und weniger wegen des Sportgeräts.
Aber auch als überzeugter Skifahrer (es macht mir Spaß und mir ist die Zeit zu kostbar um nochmal anzufangen, würde ich näher an den Alpen wohnen wäre das sicher anders) muss ich neidvoll gestehen:
Die Snowboarder haben die hübscheren Mädels und für den Apresski die bequemeren Schuhe
War jetzt selbst (als Skifahrer) das erste Mal zusammen mit Snowboadern (einer war Snowboardlehrer) unterwegs.
Muss sagen, hat gut funktioniert, insbesondere weil unser Snowboardlehrer sich selbst über mache Verhaltensweise anderer Snowboarder (insbesondere das Hinsetzten hinter unübersichliche Kuppen, auch wenn man sich dann so schön gegen den Hang legen kann) aufgeregt hat.
Probleme gibt es eher, wenn das Können innerhalb der Gruppe zu unterschiedlich ist und weniger wegen des Sportgeräts.
Aber auch als überzeugter Skifahrer (es macht mir Spaß und mir ist die Zeit zu kostbar um nochmal anzufangen, würde ich näher an den Alpen wohnen wäre das sicher anders) muss ich neidvoll gestehen:
Die Snowboarder haben die hübscheren Mädels und für den Apresski die bequemeren Schuhe