Aber ich fahr bald nochmals hin, und stelle dann neue Fotos rein. Inklusive Panorama
AELA 25.02.2007 maloja-engadin „im Nebel verschollen“
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- Vadret
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Schon? Letzten Sonntag sah es aber nicht danach aus
*selber schuld
*
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SEIT 150 JAHREN DAS EIN UND ALLES...
Skitage Saison: 2007/2008: 97 • 2008/2009: 80 • 2009/2010:76 • 2010/2011:81 • 2011/2012: 78 • 2012/2013:69 • 2013/2014:87 • 2014/2015: 78 • 2015/2016: 86 • 2016/2017: 90 • 2017/2018: 17 •
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Also wie? Der Lift rentiert und man will in trotzdem Abreissen? Zudem, ich finde das Schade. Auch wenn eine Familie nach Maloia geht das die Kinder Skifahren lernen. Ich glaube die Eltern danken es, dass sie zwischen durch mal etwas anderes als den Babyhogger da hinten fahren können.
Mein Vater will nächste Saison zwei Wochen ins Südtirol
&
. Ich werde versuchen das auf Engadin umzubiegen
Diesen Lift muss ich noch gefahren sein.
Mein Vater will nächste Saison zwei Wochen ins Südtirol
- Vadret
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^^Ich würde noch um ein Wochenende in dieser Saison betteln
Als du in Davos warst, wärst du mit der RhB in 1.5 h hier gewesen
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KnM
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Die Aussicht ist zwar wirklich gut, aber der Lift rentiert deswegen trotzdem nicht. Skifahrer scheinen irgendwie nicht wirklich auf gute Aussicht zu stehen
Zumindest im Engadin nicht, sonst hätte man niemals die Muottas Skilifte stillgelegt.
Ach ja, noch ein kleines Detail: Borgonovo gehört auch zu Stampa
(Zumindest heute, ob es früher mal eigenständig war, kann ich nicht sagen)
Ach ja, noch ein kleines Detail: Borgonovo gehört auch zu Stampa
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philipp
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Aela Lift sollte zumindest noch einige Jahre überstehen
Der folgende Artikel stand am 28.6.07 in der Engadiner Zeitung:
http://dsb.engadinerpost.ch/upload/DSBU ... _06_28.pdf
Maloja Kurverein rüstet sich für den Winter
Nur gerade zwei Traktanden waren an der ausserordentlichen
Generalversammlung des Kur- und Verkehrsvereins Maloja von
Montagabend zu behandeln. Beide bezogen sich auf den Wintertourismus
in Maloja beziehungsweise auf die kommende Wintersaison.
So hatten die 30 anwesenden Vereinsmitglieder über die Übernahme
der Aela GmbH durch den Kur- und Verkehrsverein abzustimmen. Diese
betreibt den Schlepplift auf den Aela und wird dabei durch eine Stiftung
unerstützt. Drei der Stiftungsmitglieder wünschten sich seit geraumer
Zeit den Austritt aus dieser Stiftung und die Ausbezahlung ihres Stammkapitals.
Nachdem ein Versuch, den Skilift künftig durch die Gemeinde Stampa
zu betreiben vom Stimmvolk im letzten November klar abgelehnt worden
war, stellte sich die Frage nach dem Wie weiter?
Nach Präsentation und Diskussion zweier Übernahme-Varianten durch
Kur- und Verkehrsvereinspräsidentin Esther Ritter entschlossen sich
schliesslich 18 Anwesende (ohne Gegenmehr) für die vom Vereinsvorstand
priorisierte Lösung. Demnach übernimmt der Kur- und Verkehrsverein
die Betriebsleitung des Skilifts auf die nächste Wintersaison hin.
Die Stiftung Aela zahlt die Anteilsscheine der austretenden Mitglieder
aus (insgesamt 15 000 Franken) und überträgt diese dem Kurverein.
Mit dieser Transaktion soll die Sicherstellung des Skiliftbetriebs so
lange wie wirtschaftlich vertretbar gesichert werden. Ausserdem sollen
neue Synergien mit dem Ponylift (der dem Kur- und Verkehrsverein
gehört) genutzt werden.
Schliesslich wurde die Versammlung über einen Wechsel in der lokalen
Skischulführung informiert.
Der vormalige Leiter von Maloja Snowhow Sascha Deppen hatte diesen
Frühling einen Nachfolger für seine GmbH gesucht und fand ihn in
der Person von Furtschellas-Bahn-Direktor Markus Moser, der auch
Präsident der Schneesportschule Sils ist. Wie Moser vor der Versammlung
erklärte, verspricht er sich durch die Übernahme Synergien für Sils wie für
Maloja. Das Büro Maloja bleibe bestehen, das Personal werde weiterhin
Arbeit haben, nur der Name werde – aus Lizenzgründen –
in «Schneesportschule Maloja» geändert.
Demnach besteht zumindest Hoffnung, dass der Aela Lift noch einige Jahre überstehen wird.
Gruss Philipp
http://dsb.engadinerpost.ch/upload/DSBU ... _06_28.pdf
Maloja Kurverein rüstet sich für den Winter
Nur gerade zwei Traktanden waren an der ausserordentlichen
Generalversammlung des Kur- und Verkehrsvereins Maloja von
Montagabend zu behandeln. Beide bezogen sich auf den Wintertourismus
in Maloja beziehungsweise auf die kommende Wintersaison.
So hatten die 30 anwesenden Vereinsmitglieder über die Übernahme
der Aela GmbH durch den Kur- und Verkehrsverein abzustimmen. Diese
betreibt den Schlepplift auf den Aela und wird dabei durch eine Stiftung
unerstützt. Drei der Stiftungsmitglieder wünschten sich seit geraumer
Zeit den Austritt aus dieser Stiftung und die Ausbezahlung ihres Stammkapitals.
Nachdem ein Versuch, den Skilift künftig durch die Gemeinde Stampa
zu betreiben vom Stimmvolk im letzten November klar abgelehnt worden
war, stellte sich die Frage nach dem Wie weiter?
Nach Präsentation und Diskussion zweier Übernahme-Varianten durch
Kur- und Verkehrsvereinspräsidentin Esther Ritter entschlossen sich
schliesslich 18 Anwesende (ohne Gegenmehr) für die vom Vereinsvorstand
priorisierte Lösung. Demnach übernimmt der Kur- und Verkehrsverein
die Betriebsleitung des Skilifts auf die nächste Wintersaison hin.
Die Stiftung Aela zahlt die Anteilsscheine der austretenden Mitglieder
aus (insgesamt 15 000 Franken) und überträgt diese dem Kurverein.
Mit dieser Transaktion soll die Sicherstellung des Skiliftbetriebs so
lange wie wirtschaftlich vertretbar gesichert werden. Ausserdem sollen
neue Synergien mit dem Ponylift (der dem Kur- und Verkehrsverein
gehört) genutzt werden.
Schliesslich wurde die Versammlung über einen Wechsel in der lokalen
Skischulführung informiert.
Der vormalige Leiter von Maloja Snowhow Sascha Deppen hatte diesen
Frühling einen Nachfolger für seine GmbH gesucht und fand ihn in
der Person von Furtschellas-Bahn-Direktor Markus Moser, der auch
Präsident der Schneesportschule Sils ist. Wie Moser vor der Versammlung
erklärte, verspricht er sich durch die Übernahme Synergien für Sils wie für
Maloja. Das Büro Maloja bleibe bestehen, das Personal werde weiterhin
Arbeit haben, nur der Name werde – aus Lizenzgründen –
in «Schneesportschule Maloja» geändert.
Demnach besteht zumindest Hoffnung, dass der Aela Lift noch einige Jahre überstehen wird.
Gruss Philipp