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- Elcemsn
- Großer Müggelberg (115m)
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So macht mann seine Einfahrt schneefrei und weckt die Siedlung/Nachbarn oder wen auch immer... aber seht selbst: http://www.v8snowblowers.com/id6.html
MfG Clemens
MfG Clemens
Sie standen an den Hängen und Pis[s]ten(Zitat Heinz Maegerlein)
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-Alles ist nur halb so doppelt...
Compi wieder heile-- Elcemsn back again
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- Rajiv
- Massada (5m)
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In Europa würde man mit dieser Schneefräse zumindest seinen Nachbarn sehr glaubhaft darlegen, daß man über massenhaft finanzielle Ressourcen verfügt. Ich möchte nicht wissen, was diese Maschine für 'nen stündlichen Benzinverbrauch hat.
Aber schon witzig, was es alles so gibt.
Rajiv
Aber schon witzig, was es alles so gibt.
Rajiv
Ich wünscht' ich wär ein Elefant,
dann wollt ich jubeln laut,
mir ist es nicht um's Elfenbein,
nur um die dicke Haut.
dann wollt ich jubeln laut,
mir ist es nicht um's Elfenbein,
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- IradeX
- Großer Müggelberg (115m)
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Klar, die Dame wollte den Rentner um 200 mio Euro ärmer machen und hat gehofft dass dieser sich nicht wehrt.tigerfishli hat geschrieben:Leider mittlerweile zum heulen, aber gang und gäbe. Nach dem Motto, vielleicht merkts der Steuerzahler ja nicht und scheut sich zum Anwalt zu gehen.
brrr, wenn ich sowas lese schüttelt es mich.
zum Thema Audi Quattro:
Er setzt sich gemütlich an den Tisch, kommt der Kellner und der Mann sagt: "A Schnitzel und a Bier. Scheiß Audi-Fahrer!" *spuck*
Der Kellner wundert sich nur und schreibt die Bestellung auf. Während er auf das Essen und Trinken wartet, sagt er immer wieder "Scheiß Audi-Fahrer!" und spuckt dabei auf den Boden. Die Gäste im Gasthaus werden schon unruhig, weswegen der Wirt zum Mann rüber kommt. Er sagt zu ihm: "Also bitte, unterlassen sie das "Scheiß Audi-Fahrer!" und das Herumgespucke, Sie vertreiben mir noch die Gäste!"
Der Mann wieder: "Scheiß Audi-Fahrer, Scheiß-Audi-Fahrer!" *spuck-spuck*
Der Wirt fragt: "Was ist ihr Problem!?"
Der Mann: "Also, hören's zu: Diese Scheiß Audi-Fahrer!" - *spuck* - "Ich fahr heut morgen mit meinem 40 Tonner LKW die B 303 entlang, komm ins Schleudern, rutsch in den Straßengraben und bleib stecken. Absolut keine Chance, dort wieder rauszukommen. Scheiß Audi-Fahrer!" *spuck* "In dem Moment kommt so ein Scheiß Audi-Fahrer daher und fragt mich, ob er mich mit
seinem Scheiß Audi Quattro aus dem Graben ziehen soll! Sag ich zu ihm: 'Wenn du das schaffst, dann blas ich dir einen!'"
Jop!
- miki
- Chimborazo (6310m)
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Auch kein Witz, sondern eine ganz ersthafte Meldung auf orf.at:
... mit gestohlenen Fahrrädern, die noch mit Nummernschlössern versperrt sind, bei der Grenzkontrolle auffahren ... die gehören eingesperrt, aber nicht wegen Diebstahl, sondern wegen Dummheit
Mir tut immer noch der Bauch wehVier Fahrräder sichergestellt
Vier Fahrräder im Gesamtwert von rund 1.300 Euro haben Grenzpolizisten Mittwoch in Klingenbach (Bez. Eisenstadt Umg.) sichergestellt. Die Räder dürften in Baden gestohlen worden sein.
Noch versperrt
Drei ungarische Staatsbürger im Alter von 16, 21 und 50 Jahren wollten am frühen Abend mit einem Klein-Lkw aus Österreich ausreisen.
Die Männer gaben an, dass sie die Fahrräder von einem Unbekannten auf einem Autobahnparkplatz der A3 gekauft hätten. Zwei der Räder waren noch mit einem Nummernschloss versperrt.
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
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- mic
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Bilder vom Fotopoint Zell am See!
so gehts richtig!






neue Küche?

und neue Heizung

jetzt mit Fotomatte


Für was ist den die Matte Schatz?

hey Alder


Damit es auch der letzte kapiert- jetzt mit Bank!
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Zuletzt geändert von mic am 25.07.2007 - 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
- Wiede
- Eiger (3970m)
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Ich stand vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine, die etwas weiter
hinten in der Schlange stand, freundlich zuwinkte und mich anlächelte.
Ich konnte es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkte. Obwohl
sie mir irgendwie bekannt vorkam, konnte ich jedoch nicht sagen, woher.
Ich wartete hinter der Kasse auf sie, und als sie durch war, sprach ich sie
an: "Entschuldigung, kennen wir uns?" Sie erwiderte: "Ich bin mir nicht
sicher, aber ich denke, sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!"
Ich versuchte mich zurück zu erinnern an das wirklich einzige mal, als ich
untreu war...: "Um Gottes Willen! Bist Du diese geile Stripperin, die ich
an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner
Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie
ausgepeitscht hat und mir eine Gurke in den Arsch geschoben hat?"
"Nein," erwidert sie kalt, "ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn!"
hinten in der Schlange stand, freundlich zuwinkte und mich anlächelte.
Ich konnte es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkte. Obwohl
sie mir irgendwie bekannt vorkam, konnte ich jedoch nicht sagen, woher.
Ich wartete hinter der Kasse auf sie, und als sie durch war, sprach ich sie
an: "Entschuldigung, kennen wir uns?" Sie erwiderte: "Ich bin mir nicht
sicher, aber ich denke, sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!"
Ich versuchte mich zurück zu erinnern an das wirklich einzige mal, als ich
untreu war...: "Um Gottes Willen! Bist Du diese geile Stripperin, die ich
an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner
Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie
ausgepeitscht hat und mir eine Gurke in den Arsch geschoben hat?"
"Nein," erwidert sie kalt, "ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn!"
Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***
- mithrandir
- Großer Müggelberg (115m)
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Wie einfach wir Männer doch sind...
Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.
Als ich 14 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war nicht leidenschaftlich. Also erkannte ich, dass ich eine leidenschaftliche Freundin haben wollte.
Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Freundin aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sich umzubringen. Ich erkannte, dass ich eine selbstsichere Freundin haben wollte.
Als ich 22 wurde begegnete ich einer selbstsicheren Frau, sie war aber langweilig. Sie war absolut vorhersehbar und nichts konnte sie anregen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine aufregende Freundin zu suchen.
Mit 24 traf ich eine aufregende Frau. Ich konnte aber ihren Rhythmus nicht mithalten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war impulsiv und stritt sich mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass es keine Zukunft haben konnte. Ich suchte dann eine zielstrebige Frau.
Mit 26 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef bumste und meine Stelle bekam.
Jetzt, 32 Jahre alt, suche ich eine Frau mit dicken Titten.
Als ich 12 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.
Als ich 14 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war nicht leidenschaftlich. Also erkannte ich, dass ich eine leidenschaftliche Freundin haben wollte.
Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Freundin aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sich umzubringen. Ich erkannte, dass ich eine selbstsichere Freundin haben wollte.
Als ich 22 wurde begegnete ich einer selbstsicheren Frau, sie war aber langweilig. Sie war absolut vorhersehbar und nichts konnte sie anregen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine aufregende Freundin zu suchen.
Mit 24 traf ich eine aufregende Frau. Ich konnte aber ihren Rhythmus nicht mithalten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war impulsiv und stritt sich mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass es keine Zukunft haben konnte. Ich suchte dann eine zielstrebige Frau.
Mit 26 Jahren traf ich sie: intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef bumste und meine Stelle bekam.
Jetzt, 32 Jahre alt, suche ich eine Frau mit dicken Titten.
2015/2016 - 0 Skitage:
abgehakt
2016/2017 - 6 Skitage:
Tendenz steigend
2017/2018 - 14 Skitage bereits fest gebucht:
2016/2017 - 6 Skitage:
2017/2018 - 14 Skitage bereits fest gebucht:
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- IradeX
- Großer Müggelberg (115m)
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Den wollt ich euch nicht vorenthalten 
"Papa, ich hob mi verliebt!"
"Jo, mei Sohn, in wen denn?"
"Ich mogs nit soge ..."
"Jo sog schon! In die Marie?"
"Neee ..."
"Jo mei! In die Eva vielleicht?"
"Neee, Papa..."
"Etwa in die Zensi, die olle Hur?"
"Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!"
"In den Sepp? Aber ... Der ist doch evangelisch!"
"Papa, ich hob mi verliebt!"
"Jo, mei Sohn, in wen denn?"
"Ich mogs nit soge ..."
"Jo sog schon! In die Marie?"
"Neee ..."
"Jo mei! In die Eva vielleicht?"
"Neee, Papa..."
"Etwa in die Zensi, die olle Hur?"
"Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!"
"In den Sepp? Aber ... Der ist doch evangelisch!"
Jop!
- easywild
- Massada (5m)
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Ein Artist kommt auf die Bühne und holt seine Männlichkeit
aus der Hose, steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen.
Das Maul klappt zu - das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins
auf den Kopf, das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen
wieder auf und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene
Dressurnummer. Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe.
Der Artist zeigt das Kunststück noch mal. Hose auf, Lümmel raus, Maul
vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf -
Und alles dran geblieben. Der Zirkusdirektor daraufhin: 2000 Euro,
meine Damen und Herren,
2000 Euro wer sich das auch traut."
Keiner meldet sich.
"5000 Euro", erhöht der Direktor.
Da meldet sich von der hintersten Reihe eine Blondine:
O.K, ich will es versuchen, aber nur unter einer Bedingung:
Er darf mir nicht so fest auf den Kopf hauen."
aus der Hose, steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen.
Das Maul klappt zu - das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins
auf den Kopf, das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen
wieder auf und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene
Dressurnummer. Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe.
Der Artist zeigt das Kunststück noch mal. Hose auf, Lümmel raus, Maul
vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf -
Und alles dran geblieben. Der Zirkusdirektor daraufhin: 2000 Euro,
meine Damen und Herren,
2000 Euro wer sich das auch traut."
Keiner meldet sich.
"5000 Euro", erhöht der Direktor.
Da meldet sich von der hintersten Reihe eine Blondine:
O.K, ich will es versuchen, aber nur unter einer Bedingung:
Er darf mir nicht so fest auf den Kopf hauen."
666 The Number of the Beast
664 The Bloke next Door
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- gerrit
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Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der NUI Maynoth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete. (Und wenn es nicht wahr ist, dann ist es wenigstens gut erfunden):
Die Antwort war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete. (Und wenn es nicht wahr ist, dann ist es wenigstens gut erfunden):
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb Folgendes:
"Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle, Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern.
Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetzt sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstantn bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten:
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden TEmperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sich mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit Dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur die Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muß.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist. - Womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist.
- Was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat."
Dieser Student erhielt als einziger ein Sehr Gut!
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
- sportsfreund
- Massada (5m)
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- Ort: In Frankfurts lustigstem Dorf
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 1 Mal
Warum Frauen ihre Männer nicht gegen deren Willen zum Einkaufen mitnehmen sollten:
Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf
die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt. Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer:
er fand Einkaufen langweilig. Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern.
Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-Verwaltung:
Sehr geehrte Frau Ressel,
In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und durch Aussagen unseres Personals belegt:
1. 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.
2. 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.
3. 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
4. 19. Juli: Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.
5. 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt
andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.
6. 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich
sein könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen!?"
7. 23 September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
Spiegel zum Nasebohren.
8. 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen
und fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.
9. 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das "Mission-Impossible"- Thema.
10. 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn
eine Kundin in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"
11. 6 Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"
Und- nicht zuletzt:
12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile
und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"
Hochachtungsvoll,
Karstadt Warenhausverwaltung
Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf
die Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln bei Karstadt. Unglücklicherweise war Herr Ressel wie die meisten Männer:
er fand Einkaufen langweilig. Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie die meisten Frauen und liebte es endlos zu stöbern.
Jedoch - eines Tages bekam sie folgenden Brief von der Karstadt-Verwaltung:
Sehr geehrte Frau Ressel,
In den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen. Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und durch Aussagen unseres Personals belegt:
1. 15. Juni: Nimmt 24 Schachtel Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswägen anderer Kunden.
2. 2. Juli: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.
3. 7. Juli: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.
4. 19. Juli: Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!" - Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.
5. 4. August: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt
andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.
6. 15. September: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich
sein könne, beginnt er zu weinen und schuchzt: "Könnt ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen!?"
7. 23 September: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als
Spiegel zum Nasebohren.
8. 4. Oktober: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen
und fragt den Angestellten, ob man im Haus Antidepressiva bekommt.
9. 10. November: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut das "Mission-Impossible"- Thema.
10. 3. Dezember: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn
eine Kundin in die Nähe kommt "Nimm mich! Nimm mich!"
11. 6 Dezember: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Lage ein und ruft "OH NEIN! NICHT WIEDER DIESE STIMMEN!"
Und- nicht zuletzt:
12. 18. Dezember: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile
und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle"
Hochachtungsvoll,
Karstadt Warenhausverwaltung
- mic
- Moderator a.D.
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Fressnapf hat mal wieder was nettes im Regal:
O’zapft is jetzt auch für Rambo und Minki!
http://presse.fressnapf.com/de/pressemitteilungen/234
Es geht doch nix über ein Feierabend Schwanzwedler Hundebier und ne leckere Hundebrez’n dazu!
O’zapft is jetzt auch für Rambo und Minki!
http://presse.fressnapf.com/de/pressemitteilungen/234
Es geht doch nix über ein Feierabend Schwanzwedler Hundebier und ne leckere Hundebrez’n dazu!
- piano
- Feldberg (1493m)
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Ein Musiker will ein Zimmer mieten. Die Vermieterin lehnt sofort ab, mit folgender Begründung:
"Ich hatte schon einmal so einen wie sie. Zuerst verhielt er sich sehr BEETHÖVLICH. Dann wurde er aber bald MOZÄRTLICH zu meiner Tochter, brachte ihr einen STRAUSS mit, nahm sie beim HÄNDEL und führte sie mit LISZT über den BACH in die HAYDN. Da wurde er REGER und sagte: 'Frisch GEWAGNERT ist halb gewonnen.' Sie waren nicht mehr zu BRAHMSEN. - Jetzt haben wir einen MENDELSSOHN und wissen nicht wo HINDEMITH."
"Ich hatte schon einmal so einen wie sie. Zuerst verhielt er sich sehr BEETHÖVLICH. Dann wurde er aber bald MOZÄRTLICH zu meiner Tochter, brachte ihr einen STRAUSS mit, nahm sie beim HÄNDEL und führte sie mit LISZT über den BACH in die HAYDN. Da wurde er REGER und sagte: 'Frisch GEWAGNERT ist halb gewonnen.' Sie waren nicht mehr zu BRAHMSEN. - Jetzt haben wir einen MENDELSSOHN und wissen nicht wo HINDEMITH."
- mic
- Moderator a.D.
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Es ist zwar Bild, aber das muß man gesehen haben!
Wie lautet die Botschaft? Ich bin doch nicht blöd! Nee, SAUBLÖD!
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/le ... 83890.html
Wie lautet die Botschaft? Ich bin doch nicht blöd! Nee, SAUBLÖD!
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/le ... 83890.html