Bergabbruch in Südtirol

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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Werna76
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Bergabbruch in Südtirol

Beitrag von Werna76 »

orf.at:

Großeinsatz nach Bergabbruch in Südtirol
Der Abbruch eines Teiles eines Berggipfels in den Sextener Dolomiten in Südtirol hat heute zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Hilfskräften geführt.

Unklar war vorerst, ob Wanderer Opfer des Naturereignisses wurden. Über dem Ortsteil Moos bei Sexten war gegen 11.00 Uhr eine riesige Staublawine zu beobachten. Die Sicht in dem betroffenen Gebiet sei "gleich null", hieß es von den Feuerwehren.
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)

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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Südtirol: Bergabbruch in Dolomiten verursacht Großeinsatz

Der Abbruch eines Teiles eines Berggipfels in den Sextener Dolomiten in Südtirol hat am Freitag zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Hilfskräften geführt.

Im Fischleintal bei Sexten ist am Freitag Vormittag eine große Staublawine abgegangen. Laut ersten Informationen ist gegen 9 Uhr der Gipfel des Einserkofels (2698 Meter) abgebrochen.

Akuter Alarm
Derzeit herrscht laut Zivilschutzbehörde akuter Alarm. Noch unbestätigt ist die Zahl der Verletzten: Im Moment spricht man von 20 Personen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Zivilschutzalarm ausgegeben. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, wegen der hohen Staubentwicklung in den Häusern zu bleiben.

Mehrere Felslawinen
Um 9 Uhr soll es zum ersten Felssturz gekommen sein: Seither habe sich der Berg nicht mehr beruhigt, immer wieder seien Felsteile Richtung Tal gestürzt, wird berichtet.

Das ganze Fischleintal sei voller Staub. Die Felsbrocken der ersten Lawine sollen samt Geröll auf einem leeren Parkplatz zum Stehen gekommen sein.

Wanderwege verschüttet
Weiteren Informationen zufolge sollen von der Lawine mehrere Wanderwege verschüttet worden sein. Ob Wanderer zu Schaden gekommen sind, ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Am Unfallort ist ein Großaufgebot an Kräften des Zivilschutzes, des Amtes für Geologie und des Amtes für Straßenbau im Einsatz. Eine Vielzahl an Notärzten und Hubschraubern sind ebenfalls vor Ort.

Gefahr durch Staubentwicklung
Gegen Mittag wurden die Feuerwehrletue im Ortsteil Moos von der Einsatzleitung zurückgezogen. Grund sei die nach wie vor aktue Staubentwicklung, durch die die Gesundheit der Männer in Gefahr sei.
Quelle: tirol.com
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badi07
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Beitrag von badi07 »

Ganz schön gewaltig, bleibt zu hoffen dass, wie nach letzten Berichten, niemand ernsthaft in Gefahr geraten ist.

Und wer live dabei sein will, die Webcam der Helmbahnen machts möglich:
http://service.it-wms.com/helmbahnen1/
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ThomasZ
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Beitrag von ThomasZ »

Gigantische Steinlawine in den Dolomiten
In den Südtiroler Alpen ist ein Berggipfel teilweise abgebrochen. Eine riesige Staublawine war am Vormittag in den Sextener Dolomiten zu beobachten. Bis jetzt gibt es weder Verletzte noch Tote. Die Rettungskräfte suchen das ganze Gebiet ab.

Eine enorme Steinlawine hat in den italienischen Dolomiten Angst und Schrecken verbreitet: Die Geröllmassen lösten sich am Morgen aus fast 1600 Metern Höhe vom Gipfel des Einser im Hochpustertal und stürzten Richtung Tal. Angaben des Zivilschutzes aus Bozen zufolge soll es keine Toten oder Verletzten gegeben haben. Jedoch werde es lange dauern, um endgültige Gewissheit über den Ausgang des Bergrutsches zu haben, sagten Carabinieri. Es hielten sich derzeit viele Touristen in der Region auf, hieß es.

Rettungsmannschaften waren mit Hubschraubern und Spürhunden im Einsatz. Jedoch gestaltete sich die Suche in den 60000 Kubikmetern abgerutschten Felsmassen als schwierig, weil diese riesige Mengen Staub aufgewirbelt hatten. „Man sieht überhaupt nichts mehr“, sagte ein Augenzeuge. Zwei deutsche Touristen erklärten: „Die Szene glich dem Einsturz der Twin Towers in New York.“
Zwar sei die Lawine besonders groß gewesen, jedoch seien derartige Erdrutsche in den Dolomiten keine Seltenheit, sagte ein Geologe. Ausgelöst wurde sie wahrscheinlich durch eingesickertes Wasser, das gefror und den Felsen von innen sprengte. In den vergangenen Tagen habe es starke Temperaturschwankungen in dem Gebiet gegeben, berichteten Medien. Der 2698 Meter hohe Einser liegt im Fischleintal in Südtirol und gehört zusammen mit Neuner, Zehner, Elferkofel und Zwölferkofel zur sogenannten Sextener Sonnenuhr.

Quelle: Welt.de
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Theo
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Beitrag von Theo »

Das ist ganz schön heftig.
Auch wenn es jetzt doch Nebensaison ist und der wohl meist begangene Weg zu den 3 Zinnen laut meiner Karte nicht direkt betroffen sein sollte können sich doch etliche Touristen dort aufgehalten haben. Um 9.00 ist man an der Talschlusshütte normalerweise doch schon vobei da die wanderungen dort fast alles Tagestouren sind.
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$cHn3E-Fr3aK
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Beitrag von $cHn3E-Fr3aK »

HIer mal nen Bild davon:


Bild

Ganz schön gewaltig die Staubwolke...
MFG
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$cHn3E-Fr3aK
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Beitrag von $cHn3E-Fr3aK »

So habe das Bild mal nen bisschen bearbeitet. Kann es sein, dass da wo der Pfeil drauf zeit, die Steinlawine runtergekommen ist?

Bild
MFG
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Freestyle-Mo
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Beitrag von Freestyle-Mo »

$cHn3E-Fr3aK hat geschrieben:So habe das Bild mal nen bisschen bearbeitet. Kann es sein, dass da wo der Pfeil drauf zeit, die Steinlawine runtergekommen ist?

Bild
Ja dort ist es 100% passiert! Habs grad in den Nachrichten gesehen!1 Dort wurde ein Video von dem Abbruch gezeigt, welches von Urlabern aufgenommen wurde!
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Geologe: Felssturz durch große Temperaturschwankungen

Der Felssturz am Einserkofel am Freitag im Fischleintal ist vermutlich auf Temperaturschwankungen zurückzuführen. Das haben Untersuchungen der Landesgeologen vor Ort ergeben.

Der Felssturz sei vermutlich durch die großen Temperaturschwankungen der letzten Tage hervorgerufen worden. Es handle sich um ein natürliches Phänomen. Der Einserkofel besteht aus porösem Kalkgestein. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, die bereits 30 Minuten nach dem Felssturz vor Ort waren, berichteten, dass die herumliegenden Felsbrocken in der Hand zerbröselten.

Laut Hans Hellweger, Bezirksfeuerwehrpräsident des Oberpustertals, wurde der Großeinsatz um 14.30 Uhr offiziell beendet. „Die Monitorisierung des gesamten Tales läuft allerdings weiter.“ Laut Ernst Fopp „hat die Staubwolke keinerlei Auswirkungen auf die Gesundheit. Alle vor Ort tätigen Einsatzkräfte sind nach dem Einsatz einer Untersuchung unterzogen worden.“

Aufgrund der derzeit herrschenden meteorologischen Bedingungen (Hochdruck und Luftfeuchtigkeit), ist damit zu rechnen, dass die weithin sichtbare Staubwolke mehrere Tage bis zur völligen Auflösung braucht. Erste Erhebungen von Wildwasserverbauung, Bergrettungsdienst und Forstwache haben ergeben, dass keine nennenswerten Schäden entstanden sind.



"Keine weiteren Felsstürze" – Fischleintal geschlossen

Der vom geologischen Landesdienst durchgeführte Augenschein im Fischleintal nach dem Felsturz am Freitag Vormittag ergab keine weiteren Gefahrenzonen. Das Tal bleibt für unbestimmte Zeit geschlossen. Die Geologen haben die gesamte Zone mit dem Hubschrauber überflogen und keine weiteren gefährlichen Stellen im Fels ausmachen können.

Wie der geologische Landesdienst in seinem Bericht festhält, ist vom Felssturz ein prismaförmiges Stück der Nordwand des Einserkofels von ca. 100 Meter Höhe, 30 Meter Breite und 60 Meter Tiefe betroffen. Der abgerutschte Fels besteht aus Schlerndolomit. Wie es in dem Bericht weiter heißt, sei nach dem Abbruch der gesamte Talkessel von Sexten mit einer dichten Wolke aus Kalkstaub bedeckt gewesen.

Der Steinschlagkörper bedeckt einen Schutthang an der Basis der Felswand, berührt den Wanderweg 102 und erreicht an zwei Stellen den Wanderweg 103, der zur Zsigmondy-Hütte führt. Aus der durch den Felssturz entstandenen Kluft rutscht weiterhin Geröll und Kalkstaub ab.

Hierbei, so der landesgeologische Dienst, handelt es sich um nach einem Felssturz diesen Ausmaßes übliche Bodensetzung. Auch wenn keine weiteren Felsstürze zu befürchten seien, bleibt das Fischleintal gesperrt bis sich das Gelände stabilisiert hat.



60.000 Kubikmeter donnern zu Tal – Keine Verletzten

Ca. 60.000 Kubikmeter Fels, Gestein und Geröll sind am Freitag Vormittag vom Einserkofel (2698 Meter) ins Fischleintal bei Sexten gedonnert. Beim gigantischen Felssturz wurde glücklicherweise niemand verletzt. Es gab weder Schäden an Häusern nach an Autos. Die große Staubwolke, die durch den Felsbuch ausgelöst wurde, war kilometerweit zu sehen. Südtirol Online zeigt ein Video und Bilder des Felssturzes Bildergalerie vorhanden

Neben stehend zwei Bildergalerien mit aktuellen Fotos, eingeschickt von Stol-Usern.
Um 9.34 Uhr brach unterhalb des Gipfelkreuzes des Einserkofels, von dem in den vergangenen Monaten immer wieder Geröll abgegangen ist, ein großes, prismaförmiges Felsstück ab.

Ein Brocken von 20 Meter Höhe, 30 Meter Breite und 100 Meter Tiefe stürzte zu Tal. Das ganze Fischleintal war mehrere Stunden lang voller Staub. Man sehe nichts mehr, sondern höre nur mehr das ständige Abbröckeln von Felsteilen, berichtete ein Augenzeuge.

Zentimeterdicke Staubschicht
Die Felsbrocken der ersten Lawine kamen samt Geröll auf einem leeren Parkplatz zum Stehen. Im Bereich des Fischleinbodens war die Staubschicht etwa zehn Zentimeter hoch. Augenzeugen berichteten, dass die umliegenden Bergspitzen wie mit Schnee bedeckt aussahen.

Keine Vermisstenmeldungen
Obwohl die gewaltige Steinlawine mehrere Wanderwege verschüttet hat, wurde niemand verletzt. Vermisstenmeldungen gingen nicht ein. 30 Personen, es handelt sich um deutsche Urlauber, die sich während des Felssturzes in der Nähe der Talschlusshütte aufhielten, konnten das Tal aus eigenen Kräften verlassen und wurden von den Notärzten und dem Weißen Kreuz versorgt.

Großeinsatz des Zivilschutzes
Vor Ort waren insgesamt 150 Einsatzkräfte des Zivilschutzes (Feuerwehr, Weißes Kreuz, Bergrettungsdienst, Carabinieri, Polizei, Finanz- und Forstwache, Wildbachverbauung), vier Notärzte und vier Hubschrauber im Einsatz. Der Leiter des staatlichen Zivilschutzressorts Guido Bertolaso hat unmittelbar nach Bekanntwerden des Felssturzes telefonisch Hilfe und Unterstützung angeboten.

Gegen Mittag wurden die Feuerwehrleute im Ortsteil Moos von der Einsatzleitung zurückgezogen. Grund war die nach wie vor akute Staubentwicklung, durch die die Gesundheit der Männer in Gefahr sei, so Helfer. Insgesamt waren 150 Personen im Einsatz. Am späten Nachmittag verzog sich die Staubwolke aber zusehends in Richtung Sexten.

Am stärksten betroffen von der Staublawine war der Talschluss in unmittelbarer Nähe der Schutzhütte am Fischleinboden, die derzeit unbewohnt ist. Auf etwa zwei Kilometer Länge haben sich die Staubmassen ausgebreitet. Im Bereich des Fischleinbodens war die Staubschicht etwa zehn Zentimeter hoch, in Sexten betrage sie immer noch einen Zentimeter.

Der Abbruch könnte auf extreme Temperaturschwankungen zurückzuführen sein. Der Einserkofel gehört gemeinsam mit dem Neuner, Zehner, Elferkofl und Zwölfer zur Sextner Sonnenuhr.

Bild
Quelle: stol.it
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Beitrag von snowflat »

Sieht aus wie nach einem Vulkanausbruch:

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Quelle: tirol.com
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Beitrag von Vadret »

Wahnsinnig die Bilder....
Das nennt man frühzeitiger Wintereinbruch ;-)
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Beitrag von Foto-Irrer »

Hier das Zeitraffervideo der Webcam von gestern!

http://service.it-wms.com/helmbahnen1/archive/5_1.mpg
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Beitrag von Foto-Irrer »

Ach Du scheisse, da kommt gerade ein neuer Felssturz runter!!!!!!!!!
Leider wird die Zeitrafferfunktion nur alle Stunde aktualisiert! Also schnell um 14 Uhr Zeitraffer nochmal anschauen, wie der erneute Felssturz losgeht!

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Beitrag von Flachlandtiroler »

Der Zeitraffer geht erst bis 12 Uhr- aber auf dem aktuellen Bild ist wieder eine riesige Staubwolke. Sieht irgendwie sehr viel schlimmer aus als beim ersten Mal o_o
CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.
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Beitrag von stavro_ »

[url=mms://stream4.orf.at/news/dolomites_update.wmv]Video[/url]
quelle: orf.at
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Beitrag von Foto-Irrer »

Ähm ja, was war denn das nun? Jeder der sich auf der Webcam mal das Zeitraffervideo von gestern und dann von heute anschaut, könnte ja denken, dass heute ein zweiter Sturz war oder erkenne ich als Flachlandtiroler einfach nur keinen Hochnebel???? 8O 8O 8O
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Beitrag von snowflat »

Gewaltiger Felsabbruch in Südtirol hatte viele Ursachen

Das Fischleintal soll in Zukunft regelmäßig "monitoriert" werden. Eine ganze Reihe von Ursachen hat offenbar zu dem riesigen Felsabbruch am Freitag in den Sextener Dolomiten in Südtirol geführt.

"Das Kind hat viele Väter, Temperaturschwankungen, Niederschläge, Erschütterungen, Erdbebentätigkeit, all diese Phänomene haben zu dem Felssturz beigetragen", erklärte Landesgeologe Ludwig Nössing am Mittwoch.

Das Fischleintal soll in Zukunft regelmäßig unter Beobachtung stehen.

Im Zuge der Stabilisierung des Geländes hätten in den vergangenen Tagen noch einige unbedeutende Abbrüche stattgefunden, hieß es in einer Aussendung.

Sowohl an der Nordwand des 2.698 Meter hohen Einserkofels, wo sich 60.000 Kubikmeter Gestein gelöst hatten, als auch an einer Nebenwand, an der ein Felspfeiler mit einer Spalte ausgemacht wurde, wurden Fixpunkte angebracht, die regelmäßig "monitoriert" werden sollen.

Die Kontrolle soll helfen, in Zukunft mögliche Gefahrenzonen frühzeitig zu erkennen.

Das Fischleintal ist bis zur Talschlusshütte wieder begehbar, zwei Wandersteige bleiben bis auf weiteres gesperrt. Bei dem Naturspektakel, das eine enorme Staubwolke zur Folge hatte, gab es keine Opfer zu beklagen.
Quelle: APA
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Re: Bergabbruch in Südtirol

Beitrag von snowflat »

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