Mit Bus und Bahn bin ich, dank Semesterticket kostenlos, bis Allenbach gefahren, von dort aus dann zum Erbeskopf gewandert.
Auf dem Gipfel sind noch Überreste des Militärs zu finden. Das Gelände ist aber befahrbar und in großen Teilen als Parkplatz nutzbar.
Nur die Radarstation ist noch in Betrieb:
Ein kleiner Aussichtsturm steht auch dort oben:
Über die Skipiste geht es nun hinunter zum Erbeskopfzentrum.
Ein Wintersportplan zur Übersicht:
Der linke der drei Skilifte wird auch zum Bergstransport der Sommerrodelbahn benutzt.
An der Schirmbar gibt es neben Getränken auch die Rodelbahntickets.
Sicherheitshinweise:
Statt Tickets bekommt man kleine runde Plastik-Chips.
Wartende Bobs. Die kleine vordere Schiene deaktiviert die Bremsen der Bobs, damit diese im Einstiegsbereich weiterrollen:
Blick auf die Strecke:
Talstation des Schlepplifts:
Kurze Einweisung vor Fahrtbeginn:
Schleppstange einhaken und aufwärts...
Der Schlepphaken ist übrigens mit dem Bremshebel verbunden, so dass die Bremse nicht greift, solange Zug auf dem Haken ist. Im Falle eines Ausklinkens verhindern Rückrollsperren in den hinteren Rädern des Bobs ein Zurückrollen.
Blick zurück zur Stütze 1:
Vorbei an Stütze 2:
Stütze 3:
Stütze 4:
Stütze 5:
Stütze 6:
Ausstieg:
Hier kuppelt die Schleppstange automatisch aus, andernfalls soll der Sicherheitsschalter den Lift stoppen:
Bergstation:
Start der Rodelbahn:
Blick von oben auf die Strecke:
Es gibt immer wieder kurze Steilstücke, dank der Fliehkraftbremsen beschleunigt der Bob dort aber kaum. Airtime wie bei Alpine-Coastern gibt es hier auch nicht.
Ein Bob am Ausstieg. Vorne die Rollen mit der Fliehkraftbremse, unten die Upstopwheels, die kleine Rolle an dem Hebel löst die Bremse, wenn sie hochgedrückt wird.
Ein Blick unter den Bob. Hier ist die hydraulische Bremse zu sehen, dahinter eine der seitlichen Führungsrollen.
Blick auf die hinteren Laufrollen, in denen eine Rücklaufsperre integriert ist:
Das Pistengerät steht hier bereit:
Im Hunsrückhaus gibt es eine Ausstellung über Wald, Holz und alternative Energien:
Gegenüber liegt ein großer Spielplatz:
An der zweiten, der rechten Piste entlang führen zwei weitere Skilifte. Der erste davon allerdings nur bis ca. zur halben Höhe.
Talstation:
Erste Stütze:
Zweite Stütze:
dritte Stütze:
Die vierte Stütze sieht irgendwie vom Nachbarlift geklaut aus:
Bergstation:
Parallel dazu und über die ganze Hanglänge verläuft der Stemag-Lift.
Talstation:
Stütze 1:
Stütze 2:
Stütze 3:
Stütze 4:
Stütze 5:
Stütze 6:
Stütze 7:
Stütze 8:
Jetzt wird auch klar, woher die Stütze am zweiten Lift stammt. Hier oben wurde eine entfernt:
Bergstation: