Zugspitze: keine "Neue Welt" mehr?
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das ist ja mal wieder typisch für garmisch! jetzt nehmen sie der zugspitze auch noch ihren eizigen anspruchsvollen hang! die neue welt war doch der einzige kick auf der zugspitze! die neue 6er sesselbahn ist ja eh nur sehr kurz und kein ausgleich für diesen schweren verlust
kein wunder das die garmischer vollkommen pleite sind! bei der marketingpolitik wird sich daran bestimmt nichts ändern!
sollten sie doch schonmal einen schließungsplan für die restlichen anlagen vorlegen! dann weiß man was man nochmal fahren sollte bevor es den lift im nächsten jaht nicht mehr gibt! ob je genug geld für einen ersatz der hausbergbahn vorhanden sein wird ist ja wohl fraglich! einen rentablen betrieb werden die doch nie hinkriegen
das beste wär doch sie verkaufen die zugspitzanlagen den denggs
sollten sie doch schonmal einen schließungsplan für die restlichen anlagen vorlegen! dann weiß man was man nochmal fahren sollte bevor es den lift im nächsten jaht nicht mehr gibt! ob je genug geld für einen ersatz der hausbergbahn vorhanden sein wird ist ja wohl fraglich! einen rentablen betrieb werden die doch nie hinkriegen
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- Alpenkoenig
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Bitte? Da rennt aber irgendetwas komplett verkehrt.
Ich kenn Garmisch zwar nur vom Sommer und finde es in jeder Hinsicht ein tolles Gebiet. Andere Regionen würden sich freuen nur annähernd eine solche Landschaft zu besitzen. Möglichkeit einer (fast) durchgehenden Saison. Und was machen die? Sperren eine Seilbahn nach der anderen zu. Ist das ein Sanierungskonzept? Gesundschrumpfen?
Was sind die Gründe, daß die Garmischer komplett pleite sind? Wer sind die Betreiber der Seilbahnen?Weiß da jemand mehr?
Fragen über Fragen, ich kann eine solche Vorgangsweise einfach nicht verstehen, ohne allerdings die wirtschaftlichen Hintergründe zu kennen.
Mein Fazit:
Ich kenn Garmisch zwar nur vom Sommer und finde es in jeder Hinsicht ein tolles Gebiet. Andere Regionen würden sich freuen nur annähernd eine solche Landschaft zu besitzen. Möglichkeit einer (fast) durchgehenden Saison. Und was machen die? Sperren eine Seilbahn nach der anderen zu. Ist das ein Sanierungskonzept? Gesundschrumpfen?
Was sind die Gründe, daß die Garmischer komplett pleite sind? Wer sind die Betreiber der Seilbahnen?Weiß da jemand mehr?
Fragen über Fragen, ich kann eine solche Vorgangsweise einfach nicht verstehen, ohne allerdings die wirtschaftlichen Hintergründe zu kennen.
Mein Fazit:
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Emilius3557
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Wie Bitte?Alexander hat geschrieben:schließungsplan für garmisch:
ab saison 2004/2005:
kein winterbetrieb mehr an den PB`s Osterfelderkopf und Hochalm,die zugehörigen Schlepper werden abgetragen...
Woher hast du denn diese schlechte Nachrichten? Wirklich wer fährt den dann noch nach Garmisch? Gerade dieses höher gelegene Gebiet ist für die Zukunft der schneearmen Winter doch wichtig. Ich hätt eher gedacht dass, die aus der Hochalmbahn irgendwann mal ne KSB machen, aber sowas übersteigt ja alles. Ich schätze damit schrumpfen die Pistenkilometer imens.
Eine riesen Unverschämtheit
Mich sehen die da nie wieder, wenn das stimmt!
-
Alexander
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PRESSE-INFO
Bayerische Zugspitzbahn
Bergbahn AG
Winter 2002/2003
Die Erschließung der Zugspitzwelt als
Erfolgsgeschichte eines Unternehmens
Nach wie vor fühlt sich die Bayerische Zugspitzbahn
Bergbahn AG ihrem historischen Auftrag verpflichtet
Es hatte schon viele Anläufe gegeben. Alle gescheitert. 1928 gelang
es einem Konsortium verschiedener Unternehmer endlich, von der
Regierung grünes Licht für den Bau einer Zahnradbahn zur Zugspitze
zu bekommen. Die Pioniere gründeten umgehend die Bayerische
Zugspitzbahn Aktiengesellschaft – und die Arbeiten begannen.
Bereits zwei Jahre später beförderte die Zahnradbahn die ersten
Sommerfrischler zum Zugspitzplatt. Der Bau dieser 11,5 Kilometer
langen Strecke, die 4,8 Kilometer durch einen Tunnel führt und einen
Höhenunterschied von 1838 Metern überwindet, glich zur damaligen
Zeit einer technischen Höchstleistung und war erst der Beginn des
historischen Auftrags, dem sich die Visionäre verpflichtet fühlten. Sie
wollten die heimische Bergwelt jedermann zugänglich machen.
Inzwischen sind es insgesamt 34 Bergbahnen und Lifte, die
Deutschlands höchsten Berg und die Gipfel ringsumher erschließen
und zu einer unvergleichlichen Erlebniswelt für Sportler und
Erholungssuchende werden lassen. Selbst Gehbehinderte haben
Gelegenheit, das Alpenpanorama von der Zugspitze aus zu erleben.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG ist ein ebenso
traditionsreiches wie modern geführtes Unternehmen, dem rund 340
Mitarbeiter angehören. Ein bedeutender Arbeitgeber in der
Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, in deren Besitz die
Aktiengesellschaft 1997 überging.
Dem historischen Auftrag zu folgen, bedeutet für die Bayerische
Zugspitzbahn Bergbahn AG heute, sich nach wie vor an den
Bedürfnissen klassischer Bergfreunde zu orientieren, aber gleichzeitig
offen zu sein für neue Strömungen des Zeitgeistes. So hat sich das
Zugspitzplatt in den vergangenen Jahren zu einem wahren El Dorado
für Snowboarder und Freerider entwickelt, während das Classic-
Gebiet mit Alpspitze, Kreuzeck und Hausberg eine Wohlfühlregion für
Skifahrer und Wanderer geblieben ist.
Das Unternehmenskonzept sieht vor, das Zugspitzgebiet und das
Classic-Gebiet in den nächsten beiden Geschäftsjahren qualitativ
weiter auszubauen. Um den Sicherheitsstandard für Zahnradbahnen
zu erhöhen, werden vier Triebwagen der ersten Generation durch vier
neue Doppeltriebwagen ersetzt. Und auf dem Zugspitzplatt werden
die Schlepplifte „Weißes Tal“ und „Sonnenkar“ durch Sesselbahnen
ersetzt. Das Investitionsvolumen für diese Maßnahmen liegt bei 13,1
Millionen Euro. Für das Classic-Gebiet sind 14 Millionen Euro
eingeplant, um die Hausbergbahn durch eine Gondelbahn mit einer
Förderleistung von 1200 Personen pro Stunde zu ersetzen, die
Kreuzjochbahn durch eine moderne Sesselbahn auszutauschen und
die Kochelberg- und die Hornabfahrt zu beschneien.
Die Auswertung einer Angebotsanalyse und betriebswirtschaftliche
Überlegungen machen allerdings auch quantitative Veränderungen
nötig. Jeweils wegen zu geringer Auslastung wird der Winterbetrieb
am Wank eingestellt, ebenso der Sommerbetrieb am Hausberg.
Darüber hinaus wurde die Eckbauerbahn inzwischen an einen
anderen Betreiber verkauft, der allerdings im Verbund mit der
Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG arbeitet, so dass die
Liftgebühren weiterhin einheitlich sind und für den Gast keine
Nachteile entstehen. Zudem wurden im Alpspitzgebiet der
Osterfelderlift und der Längenfelderlift stillgelegt. Der allmähliche
Rückbau dieser Region sieht vor, dass die Alpspitzbahn und die
Hochalmbahn zwar bestehen bleiben, ab 2004/2005 jedoch nur noch
als Sommerbahnen genutzt werden.
Neben diesen Maßnahmen ist vorgesehen, die betrieblichen
Prozessabläufe zu überarbeiten und zu optimieren. Davon verspricht
sich die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG zusätzliche
Kosteneinsparungen in Höhe von einer Million Euro.Das Unternehmen hat seine strategische Neuausrichtung eingeleitet,
um unter den derzeit eher schwierigen Bedingungen im
Tourismusbereich wettbewerbsfähig zu bleiben. Von großem
Weitblick zeugt auch das herausragende Engagement, das bereits
seit Jahren im Umweltbereich geleistet wird. Bereits 1996 wurde vom
Zugspitzgipfel bis zum Eibsee unter schwierigsten Bedingungen ein
9,5 Kilometer langer Abwasserkanal gebaut, an den neben den
Gebäuden der Gipfelstation und dem SonnAlpin auch die Bergstation
der Tiroler Zugspitzbahn, das Münchner Haus des Alpenvereins und
die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus angeschlossen sind.
Mülltrennung, vorbildliche Pistenpflege, die Erosionsschäden erst gar
nicht aufkommen lässt, Pistenpräparierung, die sich an ökologischen
Erkenntnissen orientiert, umweltgerechter Einsatz von
Pistenfahrzeugen und das Befolgen strenger Richtlinien für die Pflege
und Wartung von Maschinen und Geräten in sensiblen Landschaften
gehören zu den Selbstverständlichkeiten. Seit 1996 ist die Bayerische
Zugspitzbahn Bergbahn AG umweltzertifiziert.
Weitere Auskünfte: Pressekontakt:
Bayerische Zugspitzbahn Pressebüro
Bergbahn AG Angelika Hermann-Meier
Olympiastraße 27 Seehof 5
D-82467 Garmisch-Partenkirchen D-86911 Diessen
Fon: (0 88 21) 797 – 0 Fon: (0 88 07) 914 12
Fax: (0 88 21) 797 – 901 Fax: (0 88 07) 41 49
e-mail: presse@zugspitze.de e-mail: info@hermann-meier.de
www.zugspitze.de www.hermann-meier.de
Bayerische Zugspitzbahn
Bergbahn AG
Winter 2002/2003
Die Erschließung der Zugspitzwelt als
Erfolgsgeschichte eines Unternehmens
Nach wie vor fühlt sich die Bayerische Zugspitzbahn
Bergbahn AG ihrem historischen Auftrag verpflichtet
Es hatte schon viele Anläufe gegeben. Alle gescheitert. 1928 gelang
es einem Konsortium verschiedener Unternehmer endlich, von der
Regierung grünes Licht für den Bau einer Zahnradbahn zur Zugspitze
zu bekommen. Die Pioniere gründeten umgehend die Bayerische
Zugspitzbahn Aktiengesellschaft – und die Arbeiten begannen.
Bereits zwei Jahre später beförderte die Zahnradbahn die ersten
Sommerfrischler zum Zugspitzplatt. Der Bau dieser 11,5 Kilometer
langen Strecke, die 4,8 Kilometer durch einen Tunnel führt und einen
Höhenunterschied von 1838 Metern überwindet, glich zur damaligen
Zeit einer technischen Höchstleistung und war erst der Beginn des
historischen Auftrags, dem sich die Visionäre verpflichtet fühlten. Sie
wollten die heimische Bergwelt jedermann zugänglich machen.
Inzwischen sind es insgesamt 34 Bergbahnen und Lifte, die
Deutschlands höchsten Berg und die Gipfel ringsumher erschließen
und zu einer unvergleichlichen Erlebniswelt für Sportler und
Erholungssuchende werden lassen. Selbst Gehbehinderte haben
Gelegenheit, das Alpenpanorama von der Zugspitze aus zu erleben.
Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG ist ein ebenso
traditionsreiches wie modern geführtes Unternehmen, dem rund 340
Mitarbeiter angehören. Ein bedeutender Arbeitgeber in der
Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, in deren Besitz die
Aktiengesellschaft 1997 überging.
Dem historischen Auftrag zu folgen, bedeutet für die Bayerische
Zugspitzbahn Bergbahn AG heute, sich nach wie vor an den
Bedürfnissen klassischer Bergfreunde zu orientieren, aber gleichzeitig
offen zu sein für neue Strömungen des Zeitgeistes. So hat sich das
Zugspitzplatt in den vergangenen Jahren zu einem wahren El Dorado
für Snowboarder und Freerider entwickelt, während das Classic-
Gebiet mit Alpspitze, Kreuzeck und Hausberg eine Wohlfühlregion für
Skifahrer und Wanderer geblieben ist.
Das Unternehmenskonzept sieht vor, das Zugspitzgebiet und das
Classic-Gebiet in den nächsten beiden Geschäftsjahren qualitativ
weiter auszubauen. Um den Sicherheitsstandard für Zahnradbahnen
zu erhöhen, werden vier Triebwagen der ersten Generation durch vier
neue Doppeltriebwagen ersetzt. Und auf dem Zugspitzplatt werden
die Schlepplifte „Weißes Tal“ und „Sonnenkar“ durch Sesselbahnen
ersetzt. Das Investitionsvolumen für diese Maßnahmen liegt bei 13,1
Millionen Euro. Für das Classic-Gebiet sind 14 Millionen Euro
eingeplant, um die Hausbergbahn durch eine Gondelbahn mit einer
Förderleistung von 1200 Personen pro Stunde zu ersetzen, die
Kreuzjochbahn durch eine moderne Sesselbahn auszutauschen und
die Kochelberg- und die Hornabfahrt zu beschneien.
Die Auswertung einer Angebotsanalyse und betriebswirtschaftliche
Überlegungen machen allerdings auch quantitative Veränderungen
nötig. Jeweils wegen zu geringer Auslastung wird der Winterbetrieb
am Wank eingestellt, ebenso der Sommerbetrieb am Hausberg.
Darüber hinaus wurde die Eckbauerbahn inzwischen an einen
anderen Betreiber verkauft, der allerdings im Verbund mit der
Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG arbeitet, so dass die
Liftgebühren weiterhin einheitlich sind und für den Gast keine
Nachteile entstehen. Zudem wurden im Alpspitzgebiet der
Osterfelderlift und der Längenfelderlift stillgelegt. Der allmähliche
Rückbau dieser Region sieht vor, dass die Alpspitzbahn und die
Hochalmbahn zwar bestehen bleiben, ab 2004/2005 jedoch nur noch
als Sommerbahnen genutzt werden.
Neben diesen Maßnahmen ist vorgesehen, die betrieblichen
Prozessabläufe zu überarbeiten und zu optimieren. Davon verspricht
sich die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG zusätzliche
Kosteneinsparungen in Höhe von einer Million Euro.Das Unternehmen hat seine strategische Neuausrichtung eingeleitet,
um unter den derzeit eher schwierigen Bedingungen im
Tourismusbereich wettbewerbsfähig zu bleiben. Von großem
Weitblick zeugt auch das herausragende Engagement, das bereits
seit Jahren im Umweltbereich geleistet wird. Bereits 1996 wurde vom
Zugspitzgipfel bis zum Eibsee unter schwierigsten Bedingungen ein
9,5 Kilometer langer Abwasserkanal gebaut, an den neben den
Gebäuden der Gipfelstation und dem SonnAlpin auch die Bergstation
der Tiroler Zugspitzbahn, das Münchner Haus des Alpenvereins und
die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus angeschlossen sind.
Mülltrennung, vorbildliche Pistenpflege, die Erosionsschäden erst gar
nicht aufkommen lässt, Pistenpräparierung, die sich an ökologischen
Erkenntnissen orientiert, umweltgerechter Einsatz von
Pistenfahrzeugen und das Befolgen strenger Richtlinien für die Pflege
und Wartung von Maschinen und Geräten in sensiblen Landschaften
gehören zu den Selbstverständlichkeiten. Seit 1996 ist die Bayerische
Zugspitzbahn Bergbahn AG umweltzertifiziert.
Weitere Auskünfte: Pressekontakt:
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Jetzt ist es also amtlich!
Wenn ihr mich fragt ist das ein größerer Verlust als die Neue Welt. Wer fährt denn dann da noch hin? Alle Österreichischen Gebiete expandieren, nur die deutschen schrumpfen. Und Garmisch als Zugpferd der deutschen Skigebiete kann nicht auf solche Sparmaßnahmen setzen. Ich denke dass gibt ein böses Ende mit Garmisch. Die Ski WM für die sie sich beworben haben können sie sich auch schonmal abschminken. Dann fahr Ich doch lieber nach Slowenien als nach Garmisch. Die haben da echt bessere Skigebiete.
Wenn ihr mich fragt ist das ein größerer Verlust als die Neue Welt. Wer fährt denn dann da noch hin? Alle Österreichischen Gebiete expandieren, nur die deutschen schrumpfen. Und Garmisch als Zugpferd der deutschen Skigebiete kann nicht auf solche Sparmaßnahmen setzen. Ich denke dass gibt ein böses Ende mit Garmisch. Die Ski WM für die sie sich beworben haben können sie sich auch schonmal abschminken. Dann fahr Ich doch lieber nach Slowenien als nach Garmisch. Die haben da echt bessere Skigebiete.
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Emilius3557
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Na super! Da muss ich glatt den Winter mal hin um mir das anzusehen.
Stimme mit McMaf völlig überein!
Habe ich richtig gelesen?
Auf der Zugspitze sollen die SLte Sonnkar UND Weißes Tal durch SesselbahnEN ersetzt werden? Die bedienen doch so ziemlich genau die selben Pisten, oder? Das ist doch völlig unnötig. Die hätten EINE KSB bauen sollen:
Brunntal-Mittelstation-Bgst SL Weißes Tal (das ist der, der etwas oberhalb vom Sonn Alpin endet, richtig?)
Ein zweiter könnte dann Brunntal-Wetterwandeck laufen, damit wäre fast das gesamte Platt liftmäßig gut erschlossen.
Die Hausbergbahn nur 1200 p/h? Also ca. 500 p/h mehr als jetzt? Und dafür geben die so viel Geld aus? Die haben am Hausberg 2-3 Talabfahrten. Bei Beschneiung vertragen die schon ein paar mehr Leute. Bei solchen begrenzten Kapazitäten brauchen die sich doch nicht wundern, dass zu wenig Auslastung besteht.
Zur Einstellung Skibetrieb an der Alpspitze: Vor einigen Jahren habens zur Aufwertung doch extra die DSB Längenfelder gebaut, oder? (das war 1997?) 7 Jahre später machens zu!
Österreich, die Münchner Skifahrer kommen! Freut euch!
Stimme mit McMaf völlig überein!
Habe ich richtig gelesen?
Auf der Zugspitze sollen die SLte Sonnkar UND Weißes Tal durch SesselbahnEN ersetzt werden? Die bedienen doch so ziemlich genau die selben Pisten, oder? Das ist doch völlig unnötig. Die hätten EINE KSB bauen sollen:
Brunntal-Mittelstation-Bgst SL Weißes Tal (das ist der, der etwas oberhalb vom Sonn Alpin endet, richtig?)
Ein zweiter könnte dann Brunntal-Wetterwandeck laufen, damit wäre fast das gesamte Platt liftmäßig gut erschlossen.
Die Hausbergbahn nur 1200 p/h? Also ca. 500 p/h mehr als jetzt? Und dafür geben die so viel Geld aus? Die haben am Hausberg 2-3 Talabfahrten. Bei Beschneiung vertragen die schon ein paar mehr Leute. Bei solchen begrenzten Kapazitäten brauchen die sich doch nicht wundern, dass zu wenig Auslastung besteht.
Zur Einstellung Skibetrieb an der Alpspitze: Vor einigen Jahren habens zur Aufwertung doch extra die DSB Längenfelder gebaut, oder? (das war 1997?) 7 Jahre später machens zu!
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aber wer weiß wenn einer diese tolle idee von der zugspitzbahn liesst! wahrscheinlich sitzen sie jeden tag da und überlegen was sie morgen schliessen und abreißen können! vielleicht hat ja einer im vorstand eine abrißfirma und muss aufträge sammlen
-
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http://www.zugspitze.de/so_dokumente/presse_firma.pdf
Kein Scherz, die Bahnen sollen nur noch im Sommer laufen
Liebe Garmischer,
wer kam nur auf diese Ideen ? In Schneesicherer Lage werden Bahnen stillgelegt, gleichzeitig pumpt man viel Geld in eine Beschneiung der Talabfahrten. Zum Glück werden die Winter ja nicht milder
.
Mal daran gedacht wie attraktiv es ist Ski zu fahren mit einer kurzen Pendelbahn als Beschäftigungsbahn ? Wer sitzt da nur in der Geschäftsleitung ? Das kann ja nur im Konkurs enden....
Gruß Thomas
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Kein Scherz, die Bahnen sollen nur noch im Sommer laufen
Liebe Garmischer,
wer kam nur auf diese Ideen ? In Schneesicherer Lage werden Bahnen stillgelegt, gleichzeitig pumpt man viel Geld in eine Beschneiung der Talabfahrten. Zum Glück werden die Winter ja nicht milder
Mal daran gedacht wie attraktiv es ist Ski zu fahren mit einer kurzen Pendelbahn als Beschäftigungsbahn ? Wer sitzt da nur in der Geschäftsleitung ? Das kann ja nur im Konkurs enden....
Gruß Thomas
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ein witz
ich dachte es wär ein witz gewesen weil ich das mit der alpspitzbahn nicht auf der seite von der pr agentur gefunden habe!!!
das ist ja wohl der absolute witz was die garmischer planen
ohne den bernadein lift (der einzige mit tiefschneemöglichkeiten und der hochalmbahn) wird man mich wohl nie wieder in garmisch auf den matschtalabfahrten sehen!!!! garmsich liegt numal auf einer höhe auf der skifahren in der zukunft nur noch manchmal bis ins tal möglich ist! in der regel sind die talabfahrten entweder eine einzige eisschicht oder pure matsche!!!!!!!!
armes garmisch!!!!!!!! das ist das ende
da müssten sich doch die garmicher energisch wehren! wer kommt denn dann noch zum skifahren?????
das ist ja wohl der absolute witz was die garmischer planen
armes garmisch!!!!!!!! das ist das ende
da müssten sich doch die garmicher energisch wehren! wer kommt denn dann noch zum skifahren?????
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Emilius3557
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Also ich kann eure Aufregung gar nicht verstehen! Die Alpspitzbahn erschleisst direkt gar keine Pisten. Und seit es die neue Kreuzeckbahn gibt fahren sowieso alle damit hinauf. Schade wäre es um den 2SB, der erschliesst einen recht netten und auch mal baumfreien Hang. Aber den Rest? Ich war nun 2 mal in Garmisch zum skifahren und hab all die Lifte, die nun im Winter nicht mehr laufen sollen noch nie benutzt (ausser den 2SB, von dem ich aber hoffe er bleibt bestehen)! Die besten Pisten sind sowieso am Hausberg und Kreuzeck.
1200 P/h reicht für die Hausbergbahn. Die Kreuzeckbahn hat ja auch nur 1000 P/h. Und so viel ist in Garmisch auch nicht los (für die Betriebsgesellschaft leider).
1200 P/h reicht für die Hausbergbahn. Die Kreuzeckbahn hat ja auch nur 1000 P/h. Und so viel ist in Garmisch auch nicht los (für die Betriebsgesellschaft leider).
- McMaf
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Mit dem Bernadeinlift hat das Classic-Gebiet meiner Meinung nach eine der schönsten Abfahrten verloren. Gerade das Hochalmgebiet ist gut. Wenigstens ein bisschen anspruchsvoller als der Hausberg. Ich meine jetzt die Schönen Skirouten am Bernadein und vom Osterfelder zur Hochalm. Schön Baumfrei und Tiefschnee. Ich kann die Aufregung durchaus verstehen.
- snowworld
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klar sind die hausbergtalabfahrten auch nicht schlecht nur selbst an den vier tagen in der saison an denen genug schnee im tal liegt wird der schnee sätestens beim ersten sonnenstrahl pappig und matschig! In der saison 2001/ 2002 waren die hausbergtalabfahrten nur an 3-4 tagen geöffnet!!!! der ausbau selbst mit schneeanlagen hat also ein gewaltiges potential für die zukunft!!!
tiefschnee fahren wird dann im classic gebiet nicht mehr möglich sein! sollten sie doch lieber die kapazität der kreuzeckbahn (hat ja nur 1000pers es kommt auch noch an we zu langen wartezeiten) ausbauen und die hausbergbahn stillegen!
garmisch hätte in der nähe zu münchen und mit der schneesicheren zugspitze ein gewaltiges potential! warum sollte ein münchner nach christlum oder ehrwald fahren wenn es ein gutes angebot in autobahnreichweite in garmisch gibt?? aber sie verstehen es weder in der berggastronomie noch in der pistenpflege noch im liftbau!!!
also servus garmisch!!!
tiefschnee fahren wird dann im classic gebiet nicht mehr möglich sein! sollten sie doch lieber die kapazität der kreuzeckbahn (hat ja nur 1000pers es kommt auch noch an we zu langen wartezeiten) ausbauen und die hausbergbahn stillegen!
garmisch hätte in der nähe zu münchen und mit der schneesicheren zugspitze ein gewaltiges potential! warum sollte ein münchner nach christlum oder ehrwald fahren wenn es ein gutes angebot in autobahnreichweite in garmisch gibt?? aber sie verstehen es weder in der berggastronomie noch in der pistenpflege noch im liftbau!!!
also servus garmisch!!!
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- starli
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DEN "Weitblick", von dem in der Presse-Aussendung geredet wird, würd ich keinem Unternehmer wünschen ..
Ich war ja bekanntlich erst 1-2x in Garmisch und das ist schon knapp 10 Jahre her, aber abgesehen von dem blöden Ziehweg am Kreuzeck fand ich die Abfahrt vom Osterfelderkopf und an dem "da hinten" gelegenen Schlepper landschaftlich und auch pistenmäßig am schönsten in diesem Gebiet...
Das einzig vernünftige wäre eine KSB statt der Hochalmbahn, wenn das technisch machbar ist... und evtl. den Schlepper "da hinten" ebenfalls mit einer KSB ersetzen...
Ich war ja bekanntlich erst 1-2x in Garmisch und das ist schon knapp 10 Jahre her, aber abgesehen von dem blöden Ziehweg am Kreuzeck fand ich die Abfahrt vom Osterfelderkopf und an dem "da hinten" gelegenen Schlepper landschaftlich und auch pistenmäßig am schönsten in diesem Gebiet...
Das einzig vernünftige wäre eine KSB statt der Hochalmbahn, wenn das technisch machbar ist... und evtl. den Schlepper "da hinten" ebenfalls mit einer KSB ersetzen...
- snowotz
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Ja sitzen denn in der Führungsetage der bayrischen Zugspitzbahnen denn nur noch Idioten und Schwachköpfe ???
Das beste deutsche Skigebiet fangen die an nach und nach zu zerstören !
Der Wank und "neue Welt" ist nicht genug, nein jetzt muß auch noch die Alpspitze daran glauben.
Ich war vor 5 Jahren das letzte mal in Garmisch und fand gerade diese Lifte und deren Abfahrten am schönsten. Gerade wenn man mit der Alpspitzbahn hochgefahren ist und dann die Abfahrt ins Berardeintal genommen hat, war absolut klasse.
Ich hab mich eh gefragt warum die statt der DSB Kreuzjoch nicht den SL Bernardein mit der wohl schönsten Abfahrt in ganzen Gebiet nicht mit einer 4-SB ausbauen ?
Jetzt weiß ich´s, weil sie ihn ganz dicht machen.
Ich wollte eigentlich nach fertigstellung der neuen geplanten Bahnen wieder einen Skiurlaub in Garmisch verbringen, aber jetzt können sie´s vergessen !!!
Dann bringen wir unser Geld halt wieder den Österreichen, die machen wenigstens was draus !
Das beste deutsche Skigebiet fangen die an nach und nach zu zerstören !
Der Wank und "neue Welt" ist nicht genug, nein jetzt muß auch noch die Alpspitze daran glauben.
Ich war vor 5 Jahren das letzte mal in Garmisch und fand gerade diese Lifte und deren Abfahrten am schönsten. Gerade wenn man mit der Alpspitzbahn hochgefahren ist und dann die Abfahrt ins Berardeintal genommen hat, war absolut klasse.
Ich hab mich eh gefragt warum die statt der DSB Kreuzjoch nicht den SL Bernardein mit der wohl schönsten Abfahrt in ganzen Gebiet nicht mit einer 4-SB ausbauen ?
Jetzt weiß ich´s, weil sie ihn ganz dicht machen.
Ich wollte eigentlich nach fertigstellung der neuen geplanten Bahnen wieder einen Skiurlaub in Garmisch verbringen, aber jetzt können sie´s vergessen !!!
Dann bringen wir unser Geld halt wieder den Österreichen, die machen wenigstens was draus !
- F. Feser
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ich glaub irgendeiner von uns sollte mal ne email mit der url des topics an die bergbahnen schicken. auf den kommentar wär ich hochgespannt.
ich finds übrigens auch beschissen.
bin gerade am überlegen, ob wir das nächste treffen ins benachbarte österreich verlegen sollen ...
denen schmeiss ICH nämlich kein geld in den rachen.
Fürs Liftabbauen gibts ganz klar nen "DAUMEN RUNTER"
ich finds übrigens auch beschissen.
bin gerade am überlegen, ob wir das nächste treffen ins benachbarte österreich verlegen sollen ...
denen schmeiss ICH nämlich kein geld in den rachen.
Fürs Liftabbauen gibts ganz klar nen "DAUMEN RUNTER"
- k2k
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Ich hab denen ja schon geschrieben - wurde aber bisher dezent ignoriert. Vielleicht will es ja nochmal jemand probieren, eMail-Adresse ist zugspitze@zugspitze.de
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)