Weltcup 2007 Bad Kleinkirchheim

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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bkk
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Weltcup 2007 Bad Kleinkirchheim

Beitrag von bkk »

Schneemacher bringen Rennstrecke in Schuss

Weltcuprennen in Bad Kleinkirchheim: Profis für die Piste

Sie sind eine edle Zunft, sie sind eiskalt und sie sorgen für beinharte Ergebnisse: Die Schnee- und Pistenmacher von Bad Kleinkirchheim. Wenn am 8. und 9. Dezember die internationale Elite der Slalom- und Riesentorlauffahrer im Rahmen des AUDI FIS Skiweltcup 2007 durch den Stangenwald tanzt, ist ihr Werk getan.

Ihr Job hat sich freilich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Verteilten, schaufelten und transportieren sie früher den vom Himmel gefallenen Schnee, so machen sie ihn heute, wenn es sein muss, einfach selbst und bringen so die Rennstrecke sprichwörtlich in Schuss. Rund 100 Schneekanonen entlang der Franz Klammer Strecke, auf der die Rennen ausgetragen werden, helfen ihnen dabei. Wenn die Bad Kleinkirchheimer Schneemacher aus dieser Hundertschaft und somit aus vollen Rohren schießen, werden rund 250 Liter Wasser pro Sekunde in Schnee verwandelt.

Der Einsatz an Mensch und Material für die zwei Renntage ist enorm: Da werden 20.000 Meter Stromkabel verlegt, 9.000 Meter Netze gespannt und ein vier Kilometer langer Zuschauerzaun errichtet. Über 200 Mitarbeiter, das Gros freiwillige Helfer, sind im Organisationskomitee, auf und neben der Strecke im Einsatz.

Allein 70 Personen umfasst das Rutschkommando, das versucht, die Piste, deren steilste Stelle am Thermensprung ein Gefälle von 43 Grad bietet, möglichst lange in optimalem Zustand zu halten. 16 Kameras entlang der Strecke werden versuchen, jede Bewegung der Läufer zu erfassen. Der ORF ist mit einem rund 100 Mitarbeiter zählenden Team vor Ort im Einsatz. Seine Feuertaufe in Sachen Pistenpräparierung feierte der Skiclub Bad Kleinkirchheim im Jahr 1988, als die berüchtigte Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel sprichwörtlich ins Wasser fiel, jedoch Bad Kleinkirchheim in den Kärntner Nockbergen als Austragungsort zu Hochform auflief. „Da war etwas los“, berichtet Reinhold Gruber, langjähriger Obmann des Skiclubs. Er und seine Kollegen von der Abteilung "Rutsch und Präparier“ waren in ihrer Disziplin unschlagbar. Während freilich am frühen Abend bereits die Sieger gefeiert wurden, sorgte Reinhold Gruber, den sie alle „Reini“ nennen, für die Abbauarbeiten auf und neben der Piste.

Heute, das erzählt er mit einem Schuss Wehmut, hat sich die große Kunst der Präparierung verändert. „Die Sicherheit spielt eine viel größere Rolle.“ Neue Skitechniken, höhere Geschwindigkeiten, spektakulärere Pisten erfordern dreifache Fangnetze, wo einst ein Strohballen postiert war. Eines ist geblieben: Heute wie früher ist das Gros der Helfer ehrenamtlich im Einsatz.

Gebrochen wurde auch die einst unumschränkte Macht von Frau Holle. Sie ist nicht mehr die Alleinherrscherin auf den Bergen. Männer wie Gerd Schabus machen ihr da ordentlich Konkurrenz. Als Beschneiungschef der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen ist er Herr über das wohl friedlichste Waffenarsenal der Welt. Schließlich befehligt er ein Heer von 700 Schneekanonen im gesamten Skigebiet, das auch in diesem Winter auf rund 100 Pistenkilometern Gästen aus aller Welt unbeschränkten Skispaß bieten möchte. Für die Rennen wurden bereits erste Schneedepots angelegt. Frau Holles Mithilfe ist willkommen, niedrige Temperaturen freuen die Schneemeister freilich ebenso.

In Sachen „Schnee-Machen“ zählen die Bad Kleinkirchheimer zu den Pionieren im Alpenraum. 1993 waren sie die ersten, die sich an eine neue Beschneiungstechnik wagten – und die letztendlich damit gewannen. Denn das sogenannte Druckluftkanonensystem setzt auf sogenannte Schneilanzen, die in kurzer Zeit eine effiziente Flächenbeschneiung ermöglichen. Im Einsatz sind auch die bereits in den 80er Jahren entwickelten Propellerkanonensysteme.

Die Zutaten für frischen Schnee sind ganz einfach: Auf Bad Kleinkirchheims Pisten gelangen nur Wasser und Luft. Dennoch ist der Vorgang komplex und erfordert große Erfahrung. Im Herzstück der Anlage verwandeln sich Wassertropfen, die mit Luft und hohem Druck durch spezielle Düsen gepresst werden, in Eiskeime, die sich später in der kalten Winterluft zu Schneekristallen verwandeln. Um allerorten schneien zu können, wurden umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen auf und neben den Pisten durchgeführt. Nun ist nämlich Wasser, der Stoff aus dem ein Wintermärchen entsteht, auf fast jeder Stelle der Pisten vorhanden.
Quelle: http://weltcup.badkleinkirchheim.at/de- ... ss-4.shtml vom 8.11.07

bkk
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Beitrag von bkk »

Bad Kleinkirchheims Schneemänner arbeiten auf Hochtouren

AUDI FIS Skiweltcup der Herren: Vorbereitungen voll im Zeitplan - Profis präparieren Weltcuppiste.

Knapp zwei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Weltcuprennen im Kärntner Bad Kleinkirchheim laufen dort die Vorbereitungen für das Sportevent des Jahres auf Hochtouren. Zwar hat sich Frau Holle heuer in Österreichs südlichstem Skiweltcup-Austragungsort noch nicht völlig verausgabt, aber die Schneesicherheit ist für die Verantwortlichen vor Ort und ihre zahlreichen zumeist ehrenamtlichen Helfer kein Thema. Rund 100 Schneekanonen entlang der Franz Klammer Strecke waren schon fleißig im Einsatz, dazu arbeiten die „Schneemänner" um Gerd Schabus, Beschneiungschef der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, mit Hand und Fuß und allen Gerätschaften beinahe rund um die Uhr. Schon längst waren Schneedepots angelegt, aus denen sich die Helfer jetzt bedienen können.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Die leistungsfähige Schneeanlage der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen hat eine flächendeckende Beschneiung der Weltcupstrecke in den letzen Tagen und Wochen ermöglicht," sagt Stefan Heinisch, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH. In Sachen Schneemachen gehört Bad Kleinkirchheim zu den Pionieren im Alpenraum. Diese Erfahrung zahlt sich aus: Die internationale Elite der Slalom- und Riesentorlauffahrer, die im Rahmen des AUDI FIS Skiweltcup 2007 am 8. und 9. Dezember um Punkte kämpft, soll optimale Bedingungen vorfinden. Auch OK-Präsident Peter Michael Pertl ist zuversichtlich und erfreut, dass alle Vorbereitungen nach Plan laufen. „Es schaut sehr gut aus. Wir haben zwischen 50 und 80 Zentimeter Kompaktschnee auf der Piste," so der Organisations-Chef „selbstverständlich hat die FIS das letzte Wort, ob das Rennen als gesichert erachtet werden kann." Die endgültige FIS-Schneekontrolle findet am 2. Dezember statt.
http://weltcup.badkleinkirchheim.at/de- ... en-7.shtml vom 26.11.
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Beitrag von bkk »

F.I.S. gibt grünes Licht für Weltcuprennen am 8. und 9. Dezember

Dusan Gorisek (F.I.S.) aus Slowenien voll des Lobes über Bedingungen auf der Weltcupstrecke „Kärnten - Franz Klammer

(Bad Kleinkirchheim, 2.12.2007): „Den Rennen am kommenden Wochenende steht nichts im Wege", verkündet Dusan Gorisek als technischer Delegierter den perfekten Zustand der Piste und somit grünes Licht für den Riesentorlauf und Slalom der Herren in den Kärntner Nockbergen.

Erleichtert zeigt sich auch OK-Präsident Peter Michael Pertl, der nun voll Stolz verkünden kann, was er in den letzten Tagen bereits innerhalb des Organisationskomitees kommuniziert hat. „Die Mannschaft um Streckenchef Christian Payer und Rennleiter Johann Görtschacher hat ausgezeichnete Arbeit geleistet", so Pertl. „Dank gilt auch den fleißigen Schneemännern und zahlreichen freiwilligen Helfern rund um Gerd Schabus, den Beschneiungschef der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, die in den letzten Wochen die Grundlage für ein erfolgreiches Weltcupwochenende gelegt haben", zeigt sich der Schiclub-Obmann zufrieden und erleichtert.

Auf spannende Wettkämpfe am 2. Adventwochenende freut sich auch der Vertreter der Austria Ski Veranstaltungs GmbH, Rupert Steger, der sich ebenfalls heute vor Ort von dem guten Zustand der Strecke überzeugt hat. „Bad Kleinkirchheim hat beste Arbeit geleistet", bedankt sich Steger abschließend.
http://weltcup.badkleinkirchheim.at/de- ... er-9.shtml
vom 2.12.
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Beitrag von bkk »

und jetzt noch eine traurige Nachricht vom heutigen Tage :cry:
Arbeiter erlitt tödliche Kopfverletzungen
Bei den Vorbereitungsarbeiten für die Ski-Weltcuprennen in Bad Kleinkirchheim ist am Dienstag ein Helfer tödlich verunglückt. Der Mann stürzte unglücklich und erlitt dabei schwerste Kopfverletzungen.


Noch an Unfallstelle verstorben
Der 64 Jahre alte Helfer aus Döbriach am Millstätter See war nach Angaben der Polizei mit Abgrenzungsarbeiten entlang der Strecke beschäftigt gewesen. Er war, so betonte das Organisationskomitee, vorschriftsmäßig ausgerüstet, alle Sicherheitsvorkehrungen seien eingehalten worden.

Trotz seiner Steigeisen kam er zu Sturz, die dabei erlittenen Verletzungen waren so schwer, dass er trotz sofortiger Hilfe durch die Notärzte noch an der Unfallstelle starb. OK-Chef Peter Michael Pertl ließ nach dem Unglück die Arbeiten an der Strecke sofort einstellen.
http://kaernten.orf.at/stories/240624/
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

Wobei mir überhaupt nicht klar ist, wie das gegangen sein kann... soo steil ist es da ja auch nicht, vor allem fahren sie ja nur RTL und Slalom, lassen also den wirklich heftigen Starthang komplett aus... :roll:
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Schwoab
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Beitrag von Schwoab »

Stefan hat geschrieben:Wobei mir überhaupt nicht klar ist, wie das gegangen sein kann... soo steil ist es da ja auch nicht, vor allem fahren sie ja nur RTL und Slalom, lassen also den wirklich heftigen Starthang komplett aus... :roll:
Ja gut, der Thermensprung hat immerhin auch knapp 50 % Gefälle, also da kann man schon stürzen!
Die Piste ist nach meinem Empfinden auch ohne den Klammerstich sehr selektiv!
bkk
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Beitrag von bkk »

Vorbereitung für Weltcup-Rennen laufen
Die letzten Vorbereitungen auf das Ski-Weltcup- Wochendende in Bad Kleinkirchheim sind voll im Gange. Am Samstag wird ein Riesentorlauf ausgetragen, am Sonntag folgt dann der Slalom. Rund 25.000 Gäste werden erwartet.


Tragischer Unfall überschattet Arbeiten
Die vereiste Piste in Bad Kleinkirchheim ist praktisch schon rennfertig. Im Zielgelände und entlang der Strecke nehmen die rund 600 Mitarbeiter und freiwilligen Helfer derzeit aber noch den letzten Feinschliff vor.

Überschattet werden die Arbeiten vom tödlichen Unfall eines Pistenarbeiters. Der 64 Jahre alte Döbriacher war am Dienstag im vereisten Zielhang trotz seiner Steigeisen ausgerutscht und so unglücklich mit dem Kopf gegen einen Eisblock geprallt, dass für ihn jede Hilfe zu spät kam. Bei den Weltcup-Verantwortlichen und den Helfern herrscht große Betroffenheit, doch die Arbeit muss weitergehen.

25.000 Gäste erwartet
Im Ort selbst gibt es noch die Ruhe vor dem Sturm. Der Weltcup-Tross und die internationalen Journalisten werden großteils erst am Donnerstag oder Freitag in den Nockbergen eintreffen. Insgesamt werden in Bad Kleinkirchheim am Wochenende rund 25.000 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet.

Touristiker freuen sich über gute Auslastung
Stefan Heinisch, Kurdirektor von Bad Kleinkirchheim (Bild: ORF)Die Buchungslage sei jedenfalls gut, so Tourismusdirektor Stefan Heinisch im Interview mit "Radio Kärnten"-Redakteur Christoph Glantschnig: "Durch den gesamten Weltcup-Tross - an Akkreditierten, Sportlern und Mannschaften – haben wir alleine schon 2.000 Nächtigungen. Seit vergangener Woche steigern sich die Anfragen für das kommende Wochenende. Von Fanclubs kommt fast stündlich eine Nachfrage herein. Paketangebote mit Thermenaufenthalten und anderen Wohlfühl-Elementen sind besonders gefragt. Vieles wird allerdings vom Wetter abhängen."


Für einheimische Skifans werden am Samstag und Sonntag Shuttlebusse von Klagenfurt, Villach, Spittal und Feldkirchen zu den Weltcup-Bewerben eingerichtet.

Fernsehbericht in "Kärnten heute"
Einen ausführlichen Fernsehbericht über die letzten Vorbereitungsarbeiten für das Weltcup-Wochenende in Bad Kleinkirchheim sehen Sie am Mittwochabend in "Kärnten heute", 19.00 Uhr, ORF2.
Kärnten heute "on demand": http://kaernten.orf.at/magazin/studio/s ... ies/52009/
http://kaernten.orf.at/stories/240891/
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

Ein weißes Band im Grünen... :?
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Beitrag von Schwoab »

Nicht ganz, es hat ja 10 cm Neuschnee am Berg gegeben, im Tal ists jetzt wenigstens weiß!
Was mich am Meisten stört, ist das es keine Übertragung im deutschen Fernsehen gibt, außer so eine dumme Zusammenfassung heute mittag! Stattdessen kommt Rodeln oder Curling...weiß auch nicht was die scheiße soll! Ich dachte, dass mit den TV-Rechten sei geklärt!

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Jens
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Beitrag von Jens »

Das Interesse der deutschen Zuschauer an Alpinen Ski Weltcup ist inzwischen wohl sehr gering geworden.
Tiefschnee muss gewalzt sein
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Schwoab
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Beitrag von Schwoab »

Jens hat geschrieben:Das Interesse der deutschen Zuschauer an Alpinen Ski Weltcup ist inzwischen wohl sehr gering geworden.
Ist schon richtig, nur kann ich mir nicht vorstellen, dass der 15 km Langlauf oder das Curling interessanter und beliebter ist!
bkk
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Beitrag von bkk »

gut, dass ich an der Grenze zu Österreich wohne und bei uns alle 3 Sender nach wie vor zu empfangen sind :D

Dadurch, dass es die letzte Nacht geschneit hat, sieht es dort doch einigermaßen winterlich aus...
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Stefan
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Beitrag von Stefan »

Ist schon richtig, nur kann ich mir nicht vorstellen, dass der 15 km Langlauf oder das Curling interessanter und beliebter ist!
als Schwarzwälder sollte Dir der nordische Skisport eigentlich heilig sein, nördlicher Nachbar... :wink:
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Schwoab
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Beitrag von Schwoab »

Stefan hat geschrieben:
Ist schon richtig, nur kann ich mir nicht vorstellen, dass der 15 km Langlauf oder das Curling interessanter und beliebter ist!
als Schwarzwälder sollte Dir der nordische Skisport eigentlich heilig sein, nördlicher Nachbar... :wink:
Das ist er mir normalerweise auch, aber in diesem Fall nicht!

Übrigens ist jetzt auch klar, warum die Bergbahnen das alte Zielhaus-/ Verwaltungsgebäude abgerissen haben...die Streckenführung der Weltcuppiste verläuft direkt nach unten, anderst als 2006 die Damen über die Brücke drüberfuhren, und damit den steilen Zielhang umfuhren!
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