Quelle: ORFTraurige Bilanz : Bereits drei Todesopfer auf Tirols Pisten
Die schwarze Serie auf Tirols Skipisten reisst nicht ab. Erst am Mittwoch gab es erneut ein Todesopfer zu beklagen. Ein 18-jähriger Schüler aus Deutschland prallte gegen einen Baum und verstarb wenig später.
Nach Zusammenprall gegen Baum
Der Unfall zweier befreundeter Burschen am Mittwoch war der traurige Höhepunkt einer schwarzen Serie der letzten Tage. Zwei 18-jährige Schüler aus Berlin stoßen auf der Sportivabfahrt in St. Johann zusammen.
Während der Eine unverletzt bleibt, prallt der andere Berliner gegen einen Baum und zieht sich schwerste Verletzungen zu. Am Abend stirbt er in der Innsbrucker Klinik.
Zu wenig Vorsicht und schlechte Ausrüstung
Leider kein Einzelfall - ebenfalls im Unterland in Ellmau stirbt am Samstag ein 37-jähriger Deutscher, ebenfalls nach einem Sturz. Er erliegt seinen schweren Kopfverletzungen. Und ein 72-jähriger Pensionist kommt am Sonntag im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis ums Leben. Er verliert die Orientierung und stürzt ab.
Harte Pisten, teils skifahrerisches Unvermögen, teils rücksichtsloses Verhalten und auch mangelnde Ausrüstung sind nur einige der Ursachen, warum aus dem geplanten Skispaß oft eine Tragödie wird.
Traurige Bilanz : Bereits drei Todesopfer auf Tirols Pisten
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Traurige Bilanz : Bereits drei Todesopfer auf Tirols Pisten
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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