Vorarlberg: Erste Lawine der Saison verschüttet Tourengeher

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snowflat
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Vorarlberg: Erste Lawine der Saison verschüttet Tourengeher

Beitrag von snowflat »

Leider wieder in Gargellen ...
Die erste Lawine

Gargellen - Am Schafberg ist beim Aufstieg zur Kesselhütte am Sonntag um kurz vor 15:00 Uhr eine Lawine abgegangen.
Ein Tourengeher wurde dabei verschüttet, konnte aber kurz darauf durch einen Kameraden geborgen werden. Laut ersten Informationen ist der Mann unverletzt, aber unterkühlt.

Im Einsatz waren die Bergrettung, der Rettungshubschrauber Christophorus 8 sowie der Polizeihubschrauber "Libelle".
Quelle: VN

Wie kann man bei den Neuschneezuwächsen auf Tour gehen? Dafür gibt es keine Erklärung ...
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Lawinenabgang: Verschütteter aus Schneemassen befreit

In Gargellen im Montafon ist ein Mann von einer Lawine verschüttet worden, wurde aber von einem Kameraden aus den Schneemassen befreit. Die Rettungskräfte konnten bisher noch keinen Kontakt zu der Gruppe aufnehmen.

Offenbar Lawine selbst ausgelöst
Nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle handelte es sich vermutlich um einen Tourengeher, der mit einer Gruppe in dem höchst lawinengefährdeten Gebiet unterwegs war. Er habe sich eine leichte Unterkühlung zugezogen, sei ansonsten aber unverletzt, hieß es bei der RFL. Der Mann hatte die Lawine offenbar selbst ausgelöst.

Hubschrauberflug nicht möglich
Für die Hilfskräfte ist es äußerst schwierig, zu der Gruppe im Bereich Schafberg zu gelangen. Denn der Hubschrauber konnte wegen des Nebels nur bis Gargellen fliegen. Mit einer Pistenraupe würde die Anfahrt rund drei Stunden dauern, heißt es in der Landeswarnzentrale.

In dem Gebiet ist in den vergangenen 24 Stunden mehr als ein Meter Neuschnee gefallen. Dazu kommen Schneeverfrachtungen aufgrund des starken Windes. Die Lawinengefahr ist mit Stufe 4 auf der fünfteiligen Skala groß.
Quelle: ORF
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Turm
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Beitrag von Turm »

1. Trottel der Saison, die noch nicht mal richtig begonnen hat.
Feeling down when the winter has come
frozen feet and the snowflakes are falling
I don't like the town when the winter has come
dirty streets and it's cold outside
IRONIE!
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hagelschlag
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Beitrag von hagelschlag »

Wie kann man bei den Neuschneezuwächsen auf Tour gehen? Dafür gibt es keine Erklärung ..
wie kann man bei diesem wetter skifahren gehen?
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Wieder Gargellen, diesmal mit tödlichem Ausgang:
Lawinenabgang: Deutscher gestorben

Gargellen - Ein 50-jähriger Mann aus München ist am Donnerstag nach einem Lawinenabgang in Gargellen im Montafon verstorben. Der Deutsche befand sich am Nachmittag mit seiner Frau und seinem 16- jährigen Sohn auf einer Skitour im Skigebiet Schafberg. Als er in einen steilen Hang einfuhr, löste sich ein Schneebrett. Die Lawine riss den Mann rund 150 Meter mit und verschüttete ihn, so die Sicherheitsdirektion.

Eine zufällig vorbeikommende Gruppe konnte den Deutschen in einer Tiefe von rund einem Meter orten und nach 40 Minuten aus den Schneemassen bergen. Der Verletzte wurde per Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen und anschließend in eine deutsche Klinik in Konstanz überstellt. Dort erlag der Mann laut Polizeiangaben gegen 19.00 Uhr seinen schweren Verletzungen.
Quelle: VN
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Beitrag von snowflat »

Und heute nochmal ... :nein: ... aber wenn man meint, bei Lawienenwarnstufe 3 und dem Sturm ins Gelände gehen zu müssen ...
Schneebrett in Gargellen: Person geborgen

Gargellen - Im Bereich der Weißplatte bei Gargellen wurde eine Person aus einer sechsköpfigen Gruppe gegen 15.00 Uhr im freien Skiraum von einem Schneebrett mitgerissen.
Nach Informationen der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle und der Polizei Schruns konnte die Person geborgen werden, sie wurde mit Verletzungen ins LKH Feldkirch eingeliefert. Die Gruppe befand sich laut Auskunft der Polizei noch am Berg, Schlechtwetter verzögerte die Bergung.

Die Weißplatte, auch genannt Wiss Platte, ist ein Berg im Rätikon. Der Gipfel liegt genau auf der Staatsgrenze zwischen Vorarlberg und dem Schweizer Kanton Graubünden.
Quelle: VN
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