Braunwald 05.01.2008 - Föhnig

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Mad Banana
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Braunwald 05.01.2008 - Föhnig

Beitrag von Mad Banana »

Anfahrt: Basel - Baregg - verbotene Stadt - Glarus - Linthal - Braunwald

Wetter: Durchzogen, föhnig, bewölkt

Temperatur: Aufgrund des Föhns ziemlich warm. Ca. 5°

Schneehöhe: Tal ca. 20cm, Berg ca. 80cm.

Anlagenstatus:
141SSB Linthal - Braunwald
15GUB Niederschlacht - Hüttenberg
15GUB Hüttenberg - Grotzenbühl
2SB Seblengrat
2SB Bächital
2KSB/4EUB Gumen
2SL Gumen
2SL Mattwald


Pistenstatus:
Alles offen

Wartezeiten:
Jeweils ca. 15 Minuten bis zur Abfahrt der SSB

Am meisten gefahren mit:
Neue Gumenbahn (5 Mal)
2SB Seblengrat (8 Mal)

Am wenigsten gefahren mit:
SSB Braunwaldbahn
SL Gumen (je 2 Mal)

Gefallen:
- Für mich unbekanntes Gebiet
- Gumenbahn
- Pistenpräparation
- Skiliftbügelnehmer

Nicht gefallen:
- Wartezeit an der Braunwaldbahn
- Kleines Gebiet, welches man in 2 Stunden erkunden kann
- Föhn und damit zusammenhängede Temperaturen

Braunwald gehört zu jenen Skigebieten, welche ihren Zenit bereits erreicht, wenn nicht gar überschritten haben. Hoch über Linthal am Klausenpass gelegen begann der Wintertourismus in Braunwald bereits vor dem 2. Weltkrieg mit dem Bau einer Holzschlittenbahn. Der autofreie Ort ist von Linthal aus über die Braunwaldbahn erreichbar. Viele Häuser und Anlagen haben bereits einige Jahre auf dem Buckel oder stammen gar noch aus der Blütezeit des kleinen Dörfchens. Warum also, sollte man den weiten Weg nach Linthal auf sich nehmen, wenn in kürzerer Entfernung grössere und modernere Skigebiete warten?
Nun, Gründe gibt es genügend. Einerseits wäre da die neue Gumenbahn, welche aufgrund ihres aussergewöhnlichen Systems einen Besuch lohnenswert macht. Andererseits ist bei einem derart abgelegenen Skigebiet zu erwarten, dass nicht allzu viele Leute die Pisten bevölkern werden. Und dann ist da noch der Reiz des Unbekannten...

Schlussendlich hat sich der Tag trotz Wetterkapriolen und teilweise beängstigend warmen Temperaturen gelohnt. Die neue Gumenbahn allein macht einen Besuch lohnenswert. Trotz modernster Technologie versprüht die Anlage einen Hauch von Nostalgie - die Sessel zum quersitzen sind schlichtweg genial. Die Aussicht ist während der gesamten Fahrt super und es tut wahrlich gut, auch mal ohne Ski Sesselbahn fahren zu können. Tal- und Bergstation wurden IMHO gut in die Umgebung integriert.
Der Rest des Gebiets ist für seine Grösse ungewohnt anspruchsvoll. Zwar sind die Pisten am Grotzenbühl ziemlich flach, doch machen das die kupierten Hänge am Seblengrat wieder wett.
Irgendwie ist in Braunwald die Zeit etwas stehen geblieben und man geht alles etwas ruhiger an. Ein wunderbarer Kontrast zur heutigen, hektischen Welt.

Fazit: :-) :-) :-) :-) :-) von :-) :-) :-) :-) :-) :-)
Abzüge für das Wetter, die Wartezeiten an der SSB und die Tatsache, dass man das Gebiet dann halt doch in 3 Stunden kennt.

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In der 2SB Seblengrat. Ca. 40 jährige Anlage gebaut von Streiff... ziemlich lahm aber mit genialen Breitformat-Sesseln.

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Bergstation der 2SB Bächital. Gleiche Bauart wie die Seblengrat-Bahn, gleicher Hersteller, gleiche Sessel und gleich langsam...

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Talstation ebendieser Anlage. Hier runter führen zwei interessante Pisten - einmal rot und einmal schwarz.

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Blick in Richtung Bündnerland. Dürfte IMHO die Elmer "Rückseite" sein. Ab und zu zeigt sich die Sonne und sorgt für etwas bessere Sichtverhältnisse.

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Gleicher Standpunkt, Blick in Richtung Tödi und Klausenpass. Irgendwo da hinten verschwindet die Passstrasse... Im Sommer ein Paradies für Biker und eine Qual für alle nichtmotorisierten Sportler.

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Ein Airbrush-Pistenbully sorgt für den Gepäcktransport. Da Braunwald autofrei ist und die Ferienhäuser auf dem ganzen Plateau verstreut sind ist eine entsprechende Transportmöglichkeit Pflicht. Muss ziemlich geil sein, da oben Skiweekends in grösseren Gruppen durchzuführen!

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15GUB Hüttenberg Grotzenbühl, auch von Streiff gebaut. Mit 1'300 P/h völlig ausreichende Kapazität.

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Blick zum Tödi, im Vordergrund der Skilift Mattwald. Ebenfalls von Streiff, ebenfalls alt, untergebracht in einem "nur Dach" Gebäude.

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Der Skiliftbügelnehmer. Nichtsahnend fährt man den Skilift Gumen hoch und findet sich einem "Bügel wird abgenommen"-Schild gegenüber. Ziemlich coole Sache, aber aufgrund des extremen Totpunktausstiegs notwendig.

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Nochmal der Blick zum Klausenpass - so langsam kommt die Sonne raus.

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Talstation des Gumenlifts. Den Motor hat man schätzungsweise in Glarus noch gehört...

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Bergrestaurant Grotzenbühl mit der Bergstation der 15GUB. Links die Talstation des 2SB Seblengrat.

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Bergstation der neuen Gumenbahn auf 1904m. Wurde sehr gut in das alte Gebäude integriert.

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Der Blick nach unten mit dem oberen Teil der Gumenbahn.

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Die letzten Stützen vor der Bergstation, dahinter der Skilift Gumen.

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Ohne Wolken dann wohl ein Postkartenbild. Die Gumenbahn mit der Glarner Bergweld im Hintergrund. Hochmoderne Anlage mit einem Hauch von Nostalgie.

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Blick aus dem Gumenlift auf die neue Bahn. Der Föhn hat schon ordentlich Schnee weggefressen :-(

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Talstation der neuen Bahn. Links gehts zur Garagierung. Aufgrund des geringen Aufkommens wurde nur mit 2/3 der Sessel gefahren (also 2 Sessel, 1 Gondel, 2 Sessel ...).

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Die Talstation von der Piste aus gesehen.

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Nochmal Talstation, diesmal von der Bahn aus gesehen und mit Sonne. Das flache Gebäude fällt kaum auf.

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Blick vom Steilstück zurück. Ziemlich schmale Schneise durch den Wald - an einigen Stellen haben die Skispitzen die Äste berührt.

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Aha! Nostalgie und Moderne treffen aufeinander!

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Probably the best Ski in the world. In Braunwald müsste man ja eigentlich Kessler fahren...
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Vielen Dank für die Bilder!

Die Talstation der Gummenbahn ist meiner Meinung nach das schönste was man in den letzten 5-10 Jahren gebaut hat! Eine Kombibahn anstatt der GUB würde das Gebiet aber schon ziemlich aufwerten, nicht?!
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starli
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Beitrag von starli »

autsch.. moderne Seitwärts-KDSB mit Bügel-Zwangs-Verriegelung? Also letzteres hätte ja nun wirklich nicht sein müssen ..

.. weils mir grad einfällt: Diese Sesseln gibts doch bestimmt nicht von der Stange sondern waren extra Anfertigungen. So zum Thema die üblichen Sprüche à la "wir reißen die alte Bahn ab, weil es keine Ersatzteile mehr gibt und man alle Teile einzeln nachbauen müsste"
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Fab
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Beitrag von Fab »

Danke für den interessanten Bericht und die schönen Bilder.
Braunwald liegt ja echt toll.
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Beitrag von Pilatus »

starli hat geschrieben:So zum Thema die üblichen Sprüche à la "wir reißen die alte Bahn ab, weil es keine Ersatzteile mehr gibt und man alle Teile einzeln nachbauen müsste"
Das das keine wirklichen Argumente sind sollte hier einmal mehr klar werden... :wink: Vorallem hat man hier gerade eine VR101 runtergerissen, die genug Ersatzteile für die noch bestehenden Bahnen bieten würden.

Was ich schade finde ist, dass man nicht die alten Sessel weiterverwendet hat. Diese waren nämlich viel schöner gefertigt.
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Mad Banana
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Beitrag von Mad Banana »

Zum Thema neue Sessel folgende Bemerkungen:
- Der Bügel lässt sich in der Talstation von alleine schliessen so lange der Sessel noch nicht die Beschleuniger-Strecke erreicht hat. Da gibts dann die Zwangsschliessung, sobald der Sessel den Schliessmechanismus erreicht hat. Das ist passend, stört nicht weiter und die Bergbahnen sind aus dem Schneider wenn mal jemand aus unerklärbaren Gründen rausfallen sollte.
- Möglich, dass die Sessel Spezialanfertigungen sind... jedoch dürfte wohl für diesen "Prototyp" ein Spezialpreis ausgehandelt worden sein. Zumindest dürfte die Anlage auch für Garaventa/Doppelmayr eine gewisse Werbewirksamkeit haben. Ich bin mir da nicht so sicher, ob die Sessel nicht einfach zum gleichen Preis wie das Standardprodukt verkauft wurden. Wer weiss, vielleicht kommen andere Gebiete ja auch noch auf den Geschmack :wink:
- Zum Thema "VR101 war viel schöner"... Mag sein... mag auch sein, dass ein Stück Seilbahngeschichte verloren ging und durch eine Anlage ab Stange ersetzt wurde. Aber da Stillstand bekanntlich Rückschritt bedeutet und man es den wenigsten Leuten immer recht machen kann gibt es IMHO keine bessere Lösung als die erstellte Kombibahn! Wenn man ständig der VR101 nachtrauert aber permanent mit dem modernsten Material auf der Piste unterwegs ist... wird man dann nicht etwas unglaubwürdig?
- Weil wir gerade dabei sind: Ich find Uni-G schön. Ich finds aber auch schön, wenn man elegant von der Norm abweicht und eigene Stationen erstellt.
- Leitner-Uni-G's sind hässlich! (das musste mal gesagt werden!)
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Beitrag von Seilbahnsimi »

Super Bilder! :D

Die neue Gumenbahn sieht aber auch geil aus! :D 8O
Am Balmberg da gehts ab im Schnee,
man muss nicht immer an die See!
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Wenn man ständig der VR101 nachtrauert aber permanent mit dem modernsten Material auf der Piste unterwegs ist... wird man dann nicht etwas unglaubwürdig?
Das hat absolut nichts miteinander zu tun.
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Mad Banana
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Beitrag von Mad Banana »

@ Pilatus

Doch, ich glaube, das hat schon etwas miteinander zu tun. Deinen Ski's (oder auch deinem Board) gibst du beim Kauf eine Lebenserwartung von ca. 4 - 7 Jahren. Je nach Beanspruchung halt. Wenn die Bindung hinüber ist, die Kanten sich nicht mehr abschleifen lassen oder der Ski halt einfach durch ist gehst du ins Geschäft und kaufst neue Bretter. Gut, man könnte die Skis auch so lange verwenden, bis sie aufgrund Materialermüdung brechen... das wäre dann allerdings ziemlich fahrlässig.

Genauso verhält es sich IMHO mit den VR101. Die Lebenserwartung wird hier einfach in Form einer Konzession des BAV festgelegt und irgendwann ist die Anlage ausgeleiert und wird ersetzt.
Gut, man könnte die Anlage weiter betreiben bis aufgrund von Materialermüdung tragende Teile brechen... das wäre dann aber auch ziemlich fahrlässig und wenn's so weit kommt hält niemand seinen Kopf hin.

Logische Konsequenz daraus: die Ära der VR101 ist irgendwann vorbei, genauso wie die Ära der Spanischbrötlibahn irgendwann vorbei war. Klar darf man der VR101 nachtrauern und klar ist es schade, dass ein Stück Seilbahngeschichte damit verloren geht.
Die Anlage allerdings als Ersatzteillager für Anlagen gleicher Bauart heranziehen zu wollen kann ja wohl kaum ernst gemeint sein. Die Konzession der Bahn läuft ab weil nach Ansicht des BAV die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Nun baut man die Anlage ab, verschrottet einen Teil davon und plötzlich ist die Betriebssicherheit einzelner Teile wieder hergestellt, weil sie einfach bei einer anderen Anlage eingebaut werden.
Das ist in etwa so, wie wenn man abgefahrene Winterreifen ohne Profil auf ein anderes Auto schraubt und davon ausgeht, dass die dann wieder richtigen Grip haben...

Mein Fazit: wer sein Skimaterial jährlich erneuert lebt quasi in einer Wegwerfgesellschaft. Damit hat er akzeptiert das Material irgendwann ausleiert. Dann bitte aber nicht einer VR101 nachtrauern - die leiert nämlich auch irgendwann mal aus.
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Beitrag von GMD »

Die Spanischbrötlibahn fährt noch! Zwar als Nachbau, aber immerhin. Aber hier ist nicht der Ort, um zu diskutieren, ob die VR101 erhaltenswert ist oder nicht, dazu haben wir genug eigene Topics!
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Beitrag von TITLIS »

Die Idee mit den Seitwärtssesseln finde ich genial ! Natürlich für einen VR101 fanatiker ist dies kein guter Ersatz, aber ich bin überzeugt das dem Tourist diese Variante sicher auch gefällt. :wink:

EDIT: Danke für die interessanten Bilder Mad Banana
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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Genauso verhält es sich IMHO mit den VR101. Die Lebenserwartung wird hier einfach in Form einer Konzession des BAV festgelegt und irgendwann ist die Anlage ausgeleiert und wird ersetzt.
Gut, man könnte die Anlage weiter betreiben bis aufgrund von Materialermüdung tragende Teile brechen... das wäre dann aber auch ziemlich fahrlässig und wenn's so weit kommt hält niemand seinen Kopf hin.
Das hat aber nicht damit zu tun, das man kein Vertrauen mehr ins Material hätte. Wäre das Problem der Klemmen nicht da, könnte man die Anlage mit viel, viel Geld nachzertifizieren. Danach wäre die Anlage auch CEN Konform und würde eine neue Konzession bekommen. Das hat man diesen Sommer z.B. an der Girschabahn im Engadin gemacht.
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