Neue Bahn aufs Jungfraujoch!
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Neue Bahn aufs Jungfraujoch!
Salü
habe jetzt gerade im Radio gehört das die Jungfraubahnen eine zweite Erschliessung des Jungfraujochs mit einer neuen Bahn prüfen!
News
05.02.2008
JB prüfen futuristische Projektidee: Ergänz. Schnell-Verbindung auf das Jungfraujoch
Die Jungfraubahn Holding AG will die futuristische Idee einer leistungsfähigen Schnellverbindung auf das Jungfraujoch als Ergänzung der historischen Zahnradbahn prüfen lassen. Eine solche Verbindung würde neue Wachstumsperspektiven eröffnen und die touristische Attraktivität der Jungfrau Region ohne Beeinträchtigung der einmaligen Hochgebirgslandschaft stärken. Eine Machbarkeitsstudie soll nun die Realisierbarkeit dieses Vorhabens aufzeigen. Die weiteren Abklärungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Region und den interessierten Verbänden und Organisationen erfolgen.
Die Idee einer ergänzenden Schnell-Erschliessung des Jungfraujochs knüpft an die Tradition des Bahn-Gründers Adolf Guyer-Zeller an, der vor über 100 Jahren eine damals völlig futuristische Vision initiierte. Die geplante Ergänzungserschliessung mit dem weltweit längsten Tunnel-Liftsystem würde eine noch bessere Nutzung des Marktpotentials praktisch ohne Beeinträchtigung der Landschaft ermöglichen.
Die touristische und historische Attraktivität der Zahnradbahn soll dabei gestärkt werden, indem Gäste entweder bei der Berg- oder Talfahrt den Schnell-Lift benutzen können. Durch die erwartete klare Reduktion der Fahrzeiten würde die Reise auf das Jungfraujoch –Top of Europe auch als Halbtagesausflug möglich.
Die Geschäftsleitung der Jungfraubahnen hat nun die Ingenieurunternehmung Bern AG (IUB) mit der Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese soll zeigen, ob und wie eine solche neue Tunnelverbindung – zum Beispiel als Schnellaufzug oder Standseilbahn – vom Lauterbrunnental auf das Jungfraujoch realisiert werden kann, ohne dass bisher unberührte Flächen im Hochgebirge tangiert werden. So soll die einmalige Landschaft in und um das UNESCO-Welterbe nicht beeinträchtigt werden.
Bevor eine Realisierung in Angriff genommen werden kann, müssen geologische Gutachten erarbeitet werden und die ganze Anlage mit all ihren Aspekten in enger Zusammenarbeit mit den Behörden, Umweltorganisationen und Landeigentümern geplant werden. Auch die medizinische Verträglichkeit einer raschen Überwindung von 2600 Höhenmetern in einem Schnellaufzug müssen geprüft werden. Bis zum heutigen Zeitpunk ist mit Ausnahme einer groben geologischen und technischen Beurteilung noch keine weitere Planung erfolgt.
Quelle
>>>>>>>> http://www.jungfraubahn.ch/de/desktopde ... read-6752/
habe jetzt gerade im Radio gehört das die Jungfraubahnen eine zweite Erschliessung des Jungfraujochs mit einer neuen Bahn prüfen!
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05.02.2008
JB prüfen futuristische Projektidee: Ergänz. Schnell-Verbindung auf das Jungfraujoch
Die Jungfraubahn Holding AG will die futuristische Idee einer leistungsfähigen Schnellverbindung auf das Jungfraujoch als Ergänzung der historischen Zahnradbahn prüfen lassen. Eine solche Verbindung würde neue Wachstumsperspektiven eröffnen und die touristische Attraktivität der Jungfrau Region ohne Beeinträchtigung der einmaligen Hochgebirgslandschaft stärken. Eine Machbarkeitsstudie soll nun die Realisierbarkeit dieses Vorhabens aufzeigen. Die weiteren Abklärungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Region und den interessierten Verbänden und Organisationen erfolgen.
Die Idee einer ergänzenden Schnell-Erschliessung des Jungfraujochs knüpft an die Tradition des Bahn-Gründers Adolf Guyer-Zeller an, der vor über 100 Jahren eine damals völlig futuristische Vision initiierte. Die geplante Ergänzungserschliessung mit dem weltweit längsten Tunnel-Liftsystem würde eine noch bessere Nutzung des Marktpotentials praktisch ohne Beeinträchtigung der Landschaft ermöglichen.
Die touristische und historische Attraktivität der Zahnradbahn soll dabei gestärkt werden, indem Gäste entweder bei der Berg- oder Talfahrt den Schnell-Lift benutzen können. Durch die erwartete klare Reduktion der Fahrzeiten würde die Reise auf das Jungfraujoch –Top of Europe auch als Halbtagesausflug möglich.
Die Geschäftsleitung der Jungfraubahnen hat nun die Ingenieurunternehmung Bern AG (IUB) mit der Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese soll zeigen, ob und wie eine solche neue Tunnelverbindung – zum Beispiel als Schnellaufzug oder Standseilbahn – vom Lauterbrunnental auf das Jungfraujoch realisiert werden kann, ohne dass bisher unberührte Flächen im Hochgebirge tangiert werden. So soll die einmalige Landschaft in und um das UNESCO-Welterbe nicht beeinträchtigt werden.
Bevor eine Realisierung in Angriff genommen werden kann, müssen geologische Gutachten erarbeitet werden und die ganze Anlage mit all ihren Aspekten in enger Zusammenarbeit mit den Behörden, Umweltorganisationen und Landeigentümern geplant werden. Auch die medizinische Verträglichkeit einer raschen Überwindung von 2600 Höhenmetern in einem Schnellaufzug müssen geprüft werden. Bis zum heutigen Zeitpunk ist mit Ausnahme einer groben geologischen und technischen Beurteilung noch keine weitere Planung erfolgt.
Quelle
>>>>>>>> http://www.jungfraubahn.ch/de/desktopde ... read-6752/
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Bereits vor dem Bau der Zahnradbahn auf das Jungfrauchoch erhielt Eduard Locher (Erfinder eines bekannten Zahnstangensystems) die Konzession für den Bau einer Luftdruckbahn auf das Jungfraujoch.
Zwei Tunnelröhren sollten gebaut werden, in diesen 50 Personen fassende Kabinen installiert werden und wie bei einer Rohrpost sollten die Kabinen nach oben geschossen werden. "Flugzeit": 15 Minuten. Leider hätte die Sache kein Mensch überlebt - eine der "Bergbahnutopien".
Dresdner
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linemaster
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Von 800m auf 4000m in 15 Minuten ohne Druckausgleich ist eine extreme Belastung für den Körper. Da wären die Passagiere vermutlich reihenweise umgekippt.
Genau die gleichen Bedenken habe ich auch bei der aktuellen Idee. Ich war bisher zweimal dort oben. Beim ersten Besuch habe ich auf der kleinen Scheidegg eine Stunde Aklimatisationspause gemacht, beim zweiten Mal verzichtete ich darauf. Resultat: Beim zweiten Besuch merkte ich die Höhe stärker als beim ersten! Probleme hatte ich zwar, ausser einer extremen Kurzatmigkeit, auch beim zweiten Mal fast keine. Nur einmal bezwang ich ein Treppe über zwei Stockwerke etwas zu forsch, da wurde mir für circa eine halbe Minute etwas dusselig. Doch bei jedem Besuch sah ich andere Gäste mit grösseren Problemen. Beim ersten Mal rannte ich sogar zu einem der zahlreichen Alarmknöpfen weil vor meinen Augen ein Asiat sich schwer atmend auf eine Bank setzte und gleich darauf zusammenklappte! Zum Glück kam er kurz darauf, noch bevor der Sani eintraff, wieder zu sich. Aber es zeigt doch, dass die grosse Höhe nicht unproblematisch ist. Auch ist der relativ langsame Aufstieg mit der Zahnradbahn für den menschlichen Organismus sicher eine Erleichterung.
Genau die gleichen Bedenken habe ich auch bei der aktuellen Idee. Ich war bisher zweimal dort oben. Beim ersten Besuch habe ich auf der kleinen Scheidegg eine Stunde Aklimatisationspause gemacht, beim zweiten Mal verzichtete ich darauf. Resultat: Beim zweiten Besuch merkte ich die Höhe stärker als beim ersten! Probleme hatte ich zwar, ausser einer extremen Kurzatmigkeit, auch beim zweiten Mal fast keine. Nur einmal bezwang ich ein Treppe über zwei Stockwerke etwas zu forsch, da wurde mir für circa eine halbe Minute etwas dusselig. Doch bei jedem Besuch sah ich andere Gäste mit grösseren Problemen. Beim ersten Mal rannte ich sogar zu einem der zahlreichen Alarmknöpfen weil vor meinen Augen ein Asiat sich schwer atmend auf eine Bank setzte und gleich darauf zusammenklappte! Zum Glück kam er kurz darauf, noch bevor der Sani eintraff, wieder zu sich. Aber es zeigt doch, dass die grosse Höhe nicht unproblematisch ist. Auch ist der relativ langsame Aufstieg mit der Zahnradbahn für den menschlichen Organismus sicher eine Erleichterung.
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Wenn das mit den 800m stimmen sollte, dann muss die Talstation dieses Shuttles in Lauterbrunnen sein. Grindelwald liegt ja noch ein wenig höher.GMD hat geschrieben:Von 800m auf 4000m in 15 Minuten ohne Druckausgleich ist eine extreme Belastung für den Körper.
Das mit der extremen Belastung kann ich bestätigen. Ich war zwei Mal oben. Das erste Mal 1983 als Touri. Papa hat bezahlt. Morgens mit dem ersten Zug von Grindelwald non stop hoch.
Das zweite Mal dann nur ne Talfahrt. Wir (meine Bruder und mein Papa) waren vorher vom Grimselpass gekommen und noch schnell auf dem Mönch gewesen.
In beiden Fällen kann ich mich sehr gut an viele, ziemliche ekelige, Haufen von Erbrochenem erinnern.
Was mich nur ein wenig wundert. Die o.g. 4000m stimmen ja nicht ganz. Lt. Wikipedia ist das Jungfraujoch "nur" 3471m und die "Sphinx" 3571m.
Die eben beschriebenen Hinterlassenschaften habe ich aber weder im Pitztal (3440m) noch am Klein Matterhorn (3883m) beobachtet. Und hierhin gelangt man wesentlich schneller, als mit der langsamen Jungfraujochbahn.
Ist es der Höhenunterschied? Interlaken - Jungfraujoch sind immerhin fast 3000m.
Oder sind es die wohl im Durchschnitt eher untrainierten Besucher?
Ach ja, falls Ihr meine Meinung zu dem Projekt hören wollt. Ich find die Geschichte ziemlich irrsinnig. Es wird wohl kaum jemand bereit sein, noch mehr Geld für die Bergfahrt zu bezahlen, nur weil es ne Stunde schneller geht. Oder ist es für die Japaner (und vielleicht in Zukunft auch für die reichen Chinesen) von Vorteil, wenn sie im Berner Oberland nicht so lange aufgehalten werden und noch mehr Sehenswürdigkeiten filmen und knipsen können?
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War vor Jahren auf dem Jungfraujoch und bin dann vom Bahnhof, Oli`s Höhenangaben sind richtig, noch zur Mönchsjochhütte (3650 m) gestapft.
Hab gar nix gemerkt, bin aber wg. fotografieren auch langsam unterwegs gewesen.
In Zermatt am Kl. Matterhorn (3820 m Station) hab ich, speziell wenn die Gondel im Winter voll war, schon oft was gemerkt. Da haben auch ganz junge Leute Schwächeanfälle bekommen. Sind aber Ausnahmen.
Ich glaube daß das Zermatter Turmprojekt (117m Turmhöhe) zur aufstockung des Kl.Matterhorns a. 4000 m die Jungfraubahnen aktiv werden läßt, da man diese Konkurrenz wohl fürchtet.
Hab gar nix gemerkt, bin aber wg. fotografieren auch langsam unterwegs gewesen.
In Zermatt am Kl. Matterhorn (3820 m Station) hab ich, speziell wenn die Gondel im Winter voll war, schon oft was gemerkt. Da haben auch ganz junge Leute Schwächeanfälle bekommen. Sind aber Ausnahmen.
Ich glaube daß das Zermatter Turmprojekt (117m Turmhöhe) zur aufstockung des Kl.Matterhorns a. 4000 m die Jungfraubahnen aktiv werden läßt, da man diese Konkurrenz wohl fürchtet.
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Als ich 2003 aufm J'joch war, wandelten Inder in Saris und Seidenschühchen da oben aufm Gletscher rum, amerikanische Studenten waren halbtot auf ihrem "Europe in 10 Days" Trip da oben angekommen und ne Gruppe Japaner machten johlend ne Schneeballschlacht - diese Zielgruppen würden wahrscheinlich auch mehr für ne schnellere Fahrt bezahlen.
Ich führ mein Teil bin dagegen.
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Hier der Link zum Bericht in der Tagesschau
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Die erwähnte Rohrpostbahn von Edouard Locher sollte von Lauterbrunnen auf die Jungfrau führen. Das wären dann eben von 800m auf über 4000m.
Auch die heutige Zahnradbahn sollte bis zur Jungfrau führen. Erst als sich die Bauarbeiten viel länger als geplant hinzogen und klar wurde, dass das Geld nie bis zum Gipfel reichen würde, änderte man die Pläne und wählte das Joch als Endpunkt. Deswegen heisst sie ja auch bis heute Jungfraubahn und nicht Jungfraujochbahn!
Auch die heutige Zahnradbahn sollte bis zur Jungfrau führen. Erst als sich die Bauarbeiten viel länger als geplant hinzogen und klar wurde, dass das Geld nie bis zum Gipfel reichen würde, änderte man die Pläne und wählte das Joch als Endpunkt. Deswegen heisst sie ja auch bis heute Jungfraubahn und nicht Jungfraujochbahn!
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Ich denke auch, dass mit einer schnelleren Bahn viele Leute Probleme mit der Höhe bekommen. Ich war vor Jahren mal oben, quasi ohne Akklimatisierung direkt aus dem Flachland kommend, bei Interlaken übernachtet und dann am nächsten Morgen in 3 h von Wilderswil aus bis auf's Jungfraujoch gefahren. Ich kann mich nicht erinnern, jemals solche Probleme mit der Höhe gehabt zu haben wie an diesem Tag. Und ich bin in der Höhenlage ja auch schon bergsteigerisch unterwegs gewesen, meist völlig problemlos. Man sollte das also nicht unterschätzen.
Im übrigen finde ich, wer da hoch will soll sich auch ein bisschen Zeit dafür nehmen.
Im übrigen finde ich, wer da hoch will soll sich auch ein bisschen Zeit dafür nehmen.
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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@k2k: Meine Rede! Wie schon im zugehörigen Umfragetopic erwähnt: Wer auf einem Berg steht, sollte sagen "Guckt mich an, ich bin fit genug, um hier hochzukommen!", nicht "Guckt mich an, ich habe genug Geld, um mich hier raufkarren zu lassen!"
Aber da das Jungfraujoch schon zugebaut ist, sollen sie meinetwegen so viele Lifte rauffahren lassen, wie sie wollen, solange sie die Gletscher und Berge in der Umgebung in Ruhe lassen, insofern finde ich eine Tunnel-SSB sehr gut. Außerdem brauchen Standseilbahnen meiner Einschätzung nach auch weniger Energie als eine Zahnradbahn (Gegengewicht usw.), und wenn man vom Bauaufwand einer Tunnelbahn absieht, macht sie das sinnvoller.
Aber da das Jungfraujoch schon zugebaut ist, sollen sie meinetwegen so viele Lifte rauffahren lassen, wie sie wollen, solange sie die Gletscher und Berge in der Umgebung in Ruhe lassen, insofern finde ich eine Tunnel-SSB sehr gut. Außerdem brauchen Standseilbahnen meiner Einschätzung nach auch weniger Energie als eine Zahnradbahn (Gegengewicht usw.), und wenn man vom Bauaufwand einer Tunnelbahn absieht, macht sie das sinnvoller.
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Bahn
Muß ich erhrlich sagen wundert mich direkt, daß als ich auf der Aiguille d Midi war, kein einziger Mensch irgend n Problem hatte. Ich hatte auch schon Bedenken, in guten sag ma 30 Min. ( eine Gondel Pause an der Mittelstation ) von 1030 - 3776 m... das iss noch höher als die Jungfrau, aber etwas weniger als das Kleine Matterhorn. ich hab von Leuten gehört, denen iss schlecht geworden bei der Auffahrt . Die Matterhornbahn hat Sauerstofflaschen. Ich selber war noch net oben. Nur am Schwarzsee.
Andrerseits, Zugspitz, da hab ich die Höhe auch a bisserl bemerkt, von 1000 - 2966 m in 10 Minuten, oben gleich wie daheim die Treppen raugstürzt... oh oh, a bisserl langsamer wär besser...
Aber die Idee mitm Aufzug, ich weiß net, sowas hat ma ganz früher am M.Blanc auch mal überlegt. Das wär ja noch um einiges krasser. Damals hat ma anscheinend gedacht, die Leut halten alles aus. So wie ich als Kind, warum gibts denn keine Seilbahn zum Mt. Everest...
Warum baut ma keine Luftseilbahn, dann sieht ma wenigstens was. Viel Geld für ne reine Tunnelfahrt... da iss mir Seilbahnfahrn viel lieber.
Kann das mit den Höhenproblemen evtl am Wetter liegen ? daß z.B. bei Föhn mehr Leut schwindlig wird, als bei stabilem Herbstwetter ? i hab da ehrlich gsagt wenig Ahnung.
Andrerseits, Zugspitz, da hab ich die Höhe auch a bisserl bemerkt, von 1000 - 2966 m in 10 Minuten, oben gleich wie daheim die Treppen raugstürzt... oh oh, a bisserl langsamer wär besser...
Aber die Idee mitm Aufzug, ich weiß net, sowas hat ma ganz früher am M.Blanc auch mal überlegt. Das wär ja noch um einiges krasser. Damals hat ma anscheinend gedacht, die Leut halten alles aus. So wie ich als Kind, warum gibts denn keine Seilbahn zum Mt. Everest...
Warum baut ma keine Luftseilbahn, dann sieht ma wenigstens was. Viel Geld für ne reine Tunnelfahrt... da iss mir Seilbahnfahrn viel lieber.
Kann das mit den Höhenproblemen evtl am Wetter liegen ? daß z.B. bei Föhn mehr Leut schwindlig wird, als bei stabilem Herbstwetter ? i hab da ehrlich gsagt wenig Ahnung.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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imho Bingo!Oder ist es für die Japaner (und vielleicht in Zukunft auch für die reichen Chinesen) von Vorteil, wenn sie im Berner Oberland nicht so lange aufgehalten werden und noch mehr Sehenswürdigkeiten filmen und knipsen können?
Anscheinend ist das Jungfraujoch ein beliebter Punkt bei der Europa Reise.
Allerdings nimmt das halt den ganzen Tag in Anspruch - das rauf und runterfahren dauert halt schon ganz schön lange.
Wenn die Rauf mit dem Zug und runter mit der neuen Bahn fahren würden sind das bestimmt 2H Zeitersparnis. Und dann könnte man bestimmt für eine Hin und Rückfahrt ab Lauterbrunnen 150 statt 100€ verlangen.
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Wegen der hohen Preise war ich noch nie auf dem Jungfraujoch. Mir sind auch die 50 Franken Anschlussgebühr auf die Skikarte zu hoch, nur um einmal kurz die Aussicht zu Geniessen.
Dass die Preise so hoch sind, kann ich aus marktwirtschaftlicher Sicht nachvollziehen, da jeder wahrscheinlich nur einmal aufs Jungfraujoch fährt. Trotz der hohen Preise bestehen ja anscheinend schon fast Kapazitätsengpässe.
Viel lieber sehen würde ich es, wenn für das Geld ein Gletscherskigebiet erschlossen würde. Damit würde Grindelwald an zu den anderen Top-Ressourts wie Zermatt und Chamonix aufschliessen können. Aus fast der ganzen Schweiz und aus Deutschland wären Tagesausflüge in ein Gletscherskigebiet möglich.
Auch für die Dauergäste würde die Jungfrauregion deutlich aufgewertet. Es gäbe eine 100% Garantie auf Schnee und im Winter auch auf Pulverschnee. In Zeiten des Klimawandels ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Dass die Preise so hoch sind, kann ich aus marktwirtschaftlicher Sicht nachvollziehen, da jeder wahrscheinlich nur einmal aufs Jungfraujoch fährt. Trotz der hohen Preise bestehen ja anscheinend schon fast Kapazitätsengpässe.
Viel lieber sehen würde ich es, wenn für das Geld ein Gletscherskigebiet erschlossen würde. Damit würde Grindelwald an zu den anderen Top-Ressourts wie Zermatt und Chamonix aufschliessen können. Aus fast der ganzen Schweiz und aus Deutschland wären Tagesausflüge in ein Gletscherskigebiet möglich.
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Nur in diesem Fall müsste sich die Region entweder für das Gletscherskigebiet oder für die UNESCO entscheiden. Beides können sie nicht haben.Viel lieber sehen würde ich es, wenn für das Geld ein Gletscherskigebiet erschlossen würde.
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Das Gletscherskigebiet war auf der First Seite geplant wurde aber verworfen....http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... =rosenhorn
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Sollen sie doch die Preise erhöhen. Ich habe kein Interesse an einer Bahnfahrt. Und je teurer es ist, desto lauter lache ich die Touris aus, wenn ich mir in ein paar Jahren den Traum erfülle, zu Fuß / per Kletterroute da raufzugehen. Bis dahin fehlt aber noch Erfahrung und Training.
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Dazu heute die Süddeutsche:
Kurz: Die schreiben was von 20min Fahrzeit inkl. Druckausgleich. Verrückt. Aber auch die Zielgruppe ist genannt: Von ca. 700 000 Besuchern jährlich sind je über 100 000 aus Japan und Südkorea. Und für die ist es natürlich wichtig, möglichst viel in Ihren zwei Wochen Jahresurlaub zu sehen.
Und auch die Verknüpfung zu zermatt ist genannt, also eigentlich alles, was hier schon diskutiert wurde.[/code]
(http://www.sueddeutsche.de/reise/artikel/759/156347/Tunnel-Lift in Interlaken
2600 Meter in 20 Minuten
Wettrüsten in den Alpen: Das Schweizer Interlaken plant den längsten Tunnel-Lift der Welt. Möglichst viele Touristen aus aller Welt sollen so möglichst schnell auf das Jungfraujoch gehievt werden.
Von Gerd Zitzelsberger
Jahrzehntelang ist nicht viel geschehen, aber jetzt bricht ein wahres Wettrüsten in den Alpen aus. Diesmal geht es nicht darum, geheime Bunker und Befestigungsanlagen in die Berge zu sprengen, sondern um spektakuläre Anlagen für Touristen.
In dem Schweizer Ferienort Interlaken in den Berner Alpen jedenfalls hat es sie jetzt nicht ruhen lassen, was 60 Kilometer weiter südlich geplant ist: Dort, am Klein Matterhorn, mit 3883 Metern über dem Meeresspiegel schon jetzt die höchste Aussichtsplattform Europas, will die örtliche Bergbahngesellschaft den Gipfel höher legen.
Eine 117 Meter hohe Pyramide aus Beton, Stahl und Glas soll den Berg zum 77. Viertausender-Gipfel der Alpen machen. Die Interlakener sind ebenfalls von Viertausendern umgeben. Jungfrau, Eiger und Mönch bilden die markanteste Dreiergruppe der Alpen. Die wirtschaftlich wichtigste Touristenattraktion allerdings bildet die Zahnradbahn auf das Jungfraujoch. Dort liegt auf 3580 Metern der höchstgelegene Bahnhof Europas.
Unique Selling Point geschaffen
Ein Aufstocken wie am Klein Matterhorn kommt also nicht in Frage. Aber das Projekt der Jungfraubahn Holding AG klingt nicht weniger futuristisch: Sie wollen das weltweit längste Tunnel-Liftsystem in den Felsen sprengen. Durch diesen schrägen Tunnel soll ein Schnellaufzug die Touristen auf das Joch hieven. In 20 Minuten - acht Minuten Aufenthalt zur Akklimatisierung in einer Mittelstation bereits eingerechnet - würde man damit einen Höhenunterschied von 2600 Metern überwinden.
Damit, so schwärmte Jungfraubahnen-Präsident Thomas Bieger am Dienstag auf Neu-Schwyzerdütsch, würde am Rande des Weltnaturerbes ein neuer unique selling point geschaffen - eine Attraktion, wie sie keine andere Gebirgsregion hat.
Wie drüben am Matterhorn auch, ist das Projekt bislang allerdings erst einmal ,,angedacht‘‘. Noch hat die Jungfraubahn Holding AG, so Bieger, keine geologischen Untersuchungen machen lassen oder Gespräche mit Behörden und Umweltorganisationen geführt.
Aber immerhin eine Machbarkeitsstudie hat die Bergbahngesellschaft jetzt in Auftrag gegeben, und allein der Plan eines solch futuristischen Projektes, so hofft man in Interlaken, werde für Aufmerksamkeit bei potenziellen Touristen sorgen. Vor 112 Jahren, beim Baubeginn der Zahnradbahn auf das Joch, klang das Projekt sicher nicht weniger futuristisch, und eine reine Seifenblase ist auch der neue Plan nicht: Schon jetzt kann schließlich die Zahnradbahn im Hochsommer die Touristenscharen kaum mehr fassen.
702.000 Besucher, weit mehr noch als am Klein Matterhorn, sind vergangenes Jahr auf das Jungfraujoch gefahren. Es gehört damit zu den drei beliebtesten Hochgebirgszielen in Europa, und der Trend zeigt inzwischen wieder nach oben: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Passagiere sogar um 13 Prozent. Vor allem aus Asien kommen immer mehr Gäste. 110.000 Koreaner und 125.000 Japaner zählte die Bahngesellschaft im vergangenen Jahr. Diese Besucher aber haben nicht viel Zeit für einen einzelnen Berg.
Kommerzialisierung der Alpen
Der neue Lift würde die Fahrt auf das Jungfraujoch zu einem Halbtagesausflug machen und damit, so Bieger, ,,das Marktpotenzial voll ausschöpfen‘‘. 100 bis 120 Millionen Euro, so eine erste Kostenschätzung, wäre der Bahngesellschaft dafür nicht zu viel. Gegenwärtig dauert eine Fahrt von der Talstation in Lauterbrunnen auf das Joch beinahe zwei Stunden.
Die Interlakener Ideen reihen sich in eine ganze Schar von Großprojekten für den Alpentourismus. So hat der ägyptische Unternehmer Samih Sawaris bereits die ersten Genehmigungen für ein Luxusresort mit mehreren Hotels am Fuße des Gotthard. Es wird mit 140 Hektar die größte Urlaubsanlage der Schweiz. Auf der Schatzalp oberhalb des mondänen Wintersportortes Davos soll ein Hotelturm von 105 Metern Höhe entstehen - die Bevölkerung hat bereits zugestimmt. Und in vielen Wintersportgebieten geht es um Millionen von Euro für neue Beschneiungsanlagen.
Die Schweiz hat trotz schmelzender Gletscher jetzt sichtlich wieder Zuversicht in ihre Zukunft als Fremdenverkehrsnation gefasst. Nicht jedem allerdings ist die Kommerzialisierung der Alpen geheuer. Schließlich seien die Berge eine spirituelle Festung und Inbegriff der Nation, sagen Kritiker. Selbst im schweizerischen Zivilgesetzbuch steht, dass Gletscher und Felsen als herrenloses Gebiet zu gelten haben.
(SZ vom 6.2.2008/sonn)
Kurz: Die schreiben was von 20min Fahrzeit inkl. Druckausgleich. Verrückt. Aber auch die Zielgruppe ist genannt: Von ca. 700 000 Besuchern jährlich sind je über 100 000 aus Japan und Südkorea. Und für die ist es natürlich wichtig, möglichst viel in Ihren zwei Wochen Jahresurlaub zu sehen.
Und auch die Verknüpfung zu zermatt ist genannt, also eigentlich alles, was hier schon diskutiert wurde.[/code]
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Ich bin zwar kein Mediziner, aber Akklimatisierung dauert länger... eine Übernachtung auf großer Höhe hilft ein bisschen (aber nicht zu große Höhenunterschiede pro Tag, sonst kann man gar nicht erst schlafen), aber ein paar Tage dauert es schon, bis der Körper sich wirklich daran gewöhnt. Die 8 Minuten sind vielleicht gerade genug, damit der Kreislauf sich ein bisschen beruhigt, um gleich darauf wieder belastet zu werden. Reicht wohl gerade, damit niemand sofort beim Aussteigen umfällt.
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