Tagesausflug von Brand aus
Besuch vom: 22. Februar 2008
mit freundlicher Genehmigung von corviglia-fan
Mit Beni hatten wir schon vor Antritt unseres Urlaubes ausgemacht, einen Tag „wo annas“ Skifahren zu gehen als „immer nur in Brand“. Gesagt getan. Zur Auswahl standen:
Serfaus – Fiss – Ladis
Davos
Malbun
Laax – die weiße Arena
Wir haben uns dann nach durchstöbern des Netzes sowie einigen Abwägungen (Höhenlage, Beschneiung, Schneelage…) für Laax entschieden.
Am Freitag haben wir uns dann recht früh aufgemacht um die Schweiz-Österreichische Grenze zu passieren. Die Anfahrt haben wir via Grenzübergang Hohenems gewählt, da hier die Strecke mit der meisten Autobahn möglich war (Wir hassen Käffer
An der Grenze noch fluggs eine Vignette für die Schweiz besorgt und schon ging es weiter über Landquart und Chur, vorbei an Malbun, dem Pizol mit seiner neuen Bahn und Lenzerheide nach Flims, wo wir nach 1 Stunde und 20 Minuten Fahrzeit ankamen.
Wegen der Beschilderung (Hey, die Gondel ist doch da!) etwas irritiert fuhren wir ins Parkhaus und legten unsere Arbeitskleidung an.
Ein kleiner Kritikpunkt muss hier schonmal kommen: Der Weg vom Auto zur Kassa bzw. Talstation der Gondelbahn ist nicht optimal beschildert. Im Aufzug merkt man dann dass man nur eine Etage hoch muss (omph. – das hätt ich auch noch laufen können..) und steht dann prompt in der nächsten Ebene, von der man noch einmal ein Halbgeschoss über Treppen zum Ausgang wackeln muss (HALLO? Ein Aufzug dient normalerweise der Barrierefreiheit….). Am Ausgang dann kurzes Überlegen, ob der große Kassenraum schon zum Ticketkaufen ist, dann aber weiter aus dem Parkhaus raus und zum nächsten, freistehenden Aufzug der einen auf die Ebene des Kassenbereiches bringt. Dort angekommen muss man nochmals ums ganze Gebäude rumlaufen bis man dann die Kasse gefunden hat.
Die Preisdiskussion zum Thema teure Tickets im anderen Bericht (http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=25683 „Alpenarena – Moderne Abzocke) lasse ich hier mal unkommentiert. Einzig der Hinweis dass man beim Aussuchen der Destination auch das Kleingedruckte (5 € / Sfr Gebühr für die Karte machen den eigentlichen Skipass teurer, Saison 07/08 statt 40 45 €) lesen sollte. Auf der Homepage www.laax.com kann man nur über Umwege (PDF) rausfinden dass die Gebühr erhoben wird…. Unschöner Start also in den Skitag.
Hier gibt’s einen Pistenplan:
Quelle: Skigebiete-Test.de
Dann ging es mit der Rolltreppe nach oben zum Arena Express, wo wir erstmal angesichts der Wartezeiten vor den Kopf gestoßen wurden. In mehreren Reihen standen die Leute bis zum Drehkreuz zurück. Fluggs überlegt und beschlossen, dass wir mit der 3KSB „Flims-Foppa“ von Garaventa in den Skitag starten wollen.
Richtig gedacht – Hier gabs zwar keine Wartezeiten, dann aber die nächste Überraschung: Kein Schnee am Einstieg? – HÄÄÄÄÄÄ? Ok, schnell durchschaut, die Skier in die dafür angebrachte Halterung gepackt und ab ging die wilde (naja…) Fahrt nach oben auf 1420m:
Einstiegsbereich im Rückblick:
Bereits bei der Ausfahrt aus der Station machte sich dann die im Tal relativ geringe Schneelage bemerkbar. Neben der neuen Stretg war eigentlich kein Schnee mehr. Wir hofften dafür weiterhin auf Top Verhältnisse in den Höhenlagen.
Hier der im anderen Topic von mir angesprochene Parkplatz direkt in Pistennähe – völlig gratis!
Ein erster Blick zu der wohl nur noch am Wochenende geöffneten Single-Pendelbahn Naraus (1842m) – Cassons (2645m). Die Schneelage wurde nicht wirklich besser, und so langsam kann ich die Betreiber verstehen, dass dieser Teil des Skigebietes einer gründlichen Umgestaltung bedarf:
Selbst auf 1800m kaum mehr Naturschnee, da kann sich Skibetrieb gar nicht lohnen!
So langsam bekommt man auch einen kleinen Überblick über die wahnsinnige Größe der Arena. Am Horizont taucht die Station Crap Sogn Gion (2228m) auf, welche die Zentrale Anlaufstelle für alle Skifahrer aus Falera, Laax Dorf und Laax ist. Von Flims kommt man hier nur via Arenaexpress Sektion I sowie die 6er Sesselbahn Plaun - Crap Sogn Gion hinauf
Wir sind inzwischen kurz vor der Bergstation (Vogelkasten-Design) der Foppabahn. Hier erkennt man wieder die schlechte Naturschneelage. Die Piste war nur noch eine Pistenraupenbreite gewalzt, und auch das mehr schlecht als recht. (Piste 4)
Interessant an dieser Anlage ist die gemeinsame Station (Bergstation Flims-Foppa / Talstation Foppa – Naraus) mit der darauf folgenden „Sportbahn Foppa-Naraus“ und die Mischung an Bubbles und Sessel ohne Haube. Nettes Detail: Die Abstände der Sessel scheinen vollkommen willkürlich gewählt. Einmal gibt’s n Sessel ohne Haube, direkt drauf wiederum 4 mit Haube und in kürzestem Abstand und dann wieder 2 Haubensessel mit ewig weiten Abständen zu den anderen Sesseln… Ob sowas zulässig ist? Ich weiß es nicht und will es auch irgendwie gar nicht wissen….
Die Kettenförderer der Von Roll Bahn Foppa-Naraus im Einstiegsbereich. Hier fällt zum ersten Mal der Service positiv auf: Die Liftler bemühen sich und stellen sogar die Skier in die Halterung! Fast wie in Brand (www.bergbahnen-brandnertal.at)
Auch hier wieder komische Sesselabstände und: „Kindersicherung“ an den Bügeln. Die ist so unmöglich platziert, dass es durchaus mal blaue Flecken geben kann, wenn man nicht dem Schweizer Norm-Köpermaß entspricht
Auch hier: Präparation nur eine Raupe breit und auf der Piste große braune Stellen
Auf 1842m angekommen auf der „Alp Naraus“ – Naturschnee nicht viel – verglichen mit Brand, wo wir den Rest der Woche verbrachten (siehe: http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... 5&start=25 )
Oben musste natürlich erst einmal ein ausgiebiger Fotostopp gemacht werden, um das „Neuland“ zu dokumentieren:
Zurück geht der Blick über die Bündner Berge nach Flims. Beachtet auch die Sesselabstände!
Blick hinauf. Die schwarzen Punkte ganz oben sind einmal der Crap Sogn Gion und der Crap Masegn. Vorne im Kessel startet die PB Grauberg hinauf auf den selbigen. Der Arenaexpress verläuft hinter dem ersten Felsriegel auf der Rückseite nach oben.
Etwas weiter rechts sieht man den Verlauf der PB Grauberg mit deren zwei Stützen. Links der PB verläuft eine schöne Skiroute! Ganz hinten müsste der Piz la Siala sein mit etwas über 2800m.
Wir machten uns nun auf den Weg zur Talstation der Grauberg PB. Wir hatten uns als Ziel gesetzt, einmal gegen den Uhrzeigersinn durch die Arena zu fahren und hier und dort noch einige kleine lohnenswerte Abstecher zu machen. Immer wieder mussten wir solche Schilder erblicken, die auf Apere Stellen aufmerksam machten…
An der Talstation angekommen gab es auch hier keine Wartezeiten. An der Talstation ist eine schön einladende Hütte, leider war es zu früh zum Einkehren… Also weiter hinauf auf den Grauberg (?) mit der PB Startgels – Grauberg (2228m)
Nach einer kurzen, amüsanten Fahrt in der doch recht klapprigen (Sorry Locals…) Bahn bot sich uns dann wiedereinmal ein Panorama das zum Fotomachen einlud. In der Bildmitte seht ihr die Tschingelhörner, das Martinsloch ist nicht zu erkennen. Ganz links der Ofen mit 2818m.
Genau. Hier sind wir . Rechts der Atlas (2927m)
Und der Blick zurück über die schon aperen Hänge unterhalb des Cassonsgrates
Jetzt fuhren wir weiter über die Piste 19 zur Bergstation Nagens. Hier endet der Arena Express. Man konnte schön die schnelle Zunahme der Skifahrerströme beobachten. Die Linie über Grauberg und Cassons scheint überhaupt nicht angenommen zu werden…
Im Hintergrund drängen sich immer wieder die wuchtigen Bergstationsgebäude und Hotelbauten am Crap Sogn Gion ins Bild…
Weiter ging es zur 6er KSB Mutta Rodunda, die an diesem Tag voll ausgelastet war. Trotz guter Sesselbefüllung waren hier Wartezeiten um 10 Minuten drin.
Nachdem wir dann endlich in der warmen Bahn (IGITT! Nullgradgrenze bei 3500m und die heizen Full Power die Sessel!) saßen kam zum ersten mal der Vorabgletscher mit seinen Liften (der „Zipfel“ rechts der Bildmitte) ins Bild. Wir waren wieder einmal überrascht von der Weitläufigkeit des Gebietes. Bis wir am Vorab waren mussten wir aber noch die La Siala Bahn „überwinden“, was wohl laut diversen Forenberichten zu Hochbetriebszeiten nicht immer ganz Wartezeitenfrei von sich geht…
Wir werden sehen:
Bergstation Mutta Rodunda – Nicht wirklich hübsch aus dieser Perspektive
Schon besser
Angekommen an der La Siala Bahn. Irgendwie nett, eine 3KSB in dieser Extremen Länge und vor allem mit dem großen Höhenunterschied. Gehört aber dringend erneuert. Wir haben 10 Minuten gewartet und das war wohl noch wenig…
Die Wartezeiten kam mir allerdings nicht so wild vor, da ich von der Anordnung der Seilscheiben absolut fasziniert war. Was für ein Gewirr!
Das nenn ich mal eine einfache Klemme
Lang – Länger – La Siala!
Genau in der Bildmitte der Crap Sogn Gion.
Wellblechverhau Bergstation La Siala Bahn
Weiter ging es dann von der Bergstation der La Siala Bahn in Richtung Vorabgletscher. Man hat hier einige geniale Ausblicke, unter anderem in das Skigebiet von Elm. Auch wahnsinnige Tiefblicke sind möglich. In der Bildmitte der Crap Masegn (2477m), den wir später noch von der Alp Ruschein aus erreichen sollten:
Auch ein Unikum: Mitten durchs Skigebiet auf knapp 2700m verläuft eine Hochspannungs-Überlandleitung. Genial!
Hinten rechts der Vorabgletscher mit den 2SL und zwischen den Beiden „Gipfeln“ startet die mehr als 10km lange Sattelabfahrt (schwarz) zur Alp Ruschein (Abfahrt von 3018m bis hinunter auf 1774m – 1300 Höhenmeter, und du bist noch nicht im „Tal“)
Tiefblick ins Skigebiet von Elm:
Am Vorabgletscher muss man es erst mal laufen lassen, um ohne schieben an die Talstation der Gletscherlifte zu kommen. In der Bildmitte die Bergstation der Gondelbahn Crap Masegn – Fuorcla – Vorab mit Gletscherrestaurant.
Unser Ziel: Der Sattel zwischen den beiden Gipfeln. Dort beginnt die wohl längste Abfahrt im Skigebiet
Am höchsten Punkt im Skigebiet angekommen haben wir eine atemberaubende Aussicht bis hinunter ins Rheintal. Der Felsriegel ist der Cassonsgrat. Auch hier wieder: Im Internet und auf Pistenplänen sowie Webcams sieht das alles deutlich „enger beisammen“ aus…
Einige Panoramablicke:
Wir fuhren dann zur Piste 35, der Sattelabfahrt. Hier möchte ich einfach mal Bilder sprechen lassen. Bei Neuschnee müssen das wahnsinnige Möglichkeiten sein. Der Name Weiße Arena passt wohl am ehesten auf diese Schneeschüssel!
Als wir dann an der Talstation der Ruscheinbahn ankamen wurden wir von bösen Schweizern überfallen und dazu „genötigt“ eine leckere Bratwurst zu essen… Wir kamen einfach nicht an dem Duft vorbei…
Wer diesen Job hat muss wohl zu den Glücklichsten Menschen der Erde zählen
Nach einem ausgiebigen Vesper ging es dann mit der uuuuuuuuuuuuuuralten WSO Bahn weiter, hinauf zum Crap Masegn. Die gehört ersetzt. Solche geilen Hänge von so einer Bahn zu erschließen… Da gehört was schnelles hin!
Meine WSO Premiere
Crap Masegn – Mir gefällt dieses eigenwillige Wellblechdesign irgendwie. Steht für mich „für Schweiz“
Wir standen nun also am Crap Masegn und waren etwas unschlüssig. Weiter Richtung Laax/Falera? Oder doch zu erst noch die Abfahrten an der Fuorcla Bahn ausprobieren? Die Pisten hier sahen einfach zu einladend aus. Alles schön breit und glattgebügelt… Super! Also ab. Einmal noch hinauf zum Vorab und dann runter wieder zurück zum Crap Masegn.
Der „School Bus“
Ist die Bahn auf Gemeindegebiet von Falera?
Wohin denn nun?
Zur blauen 27 und 31 bitte! (die Raupenspur im Hintergrund!)
Blick zurück auf die Flimser Seite. Wir waren inzwischen ja auf Laaxer oder Faleraner Gebiet.
Wie gesagt – Über die perfekten Hänge ging es runter und dann wieder hinauf zum Vorab:
Eine besonders hohe Stütze zog immer wieder die Blicke auf sich. Was hat es damit auf sich? Wieso baut man die SOOOOOOOOO hoch?
Die Fuorcla-Vorab (2670m) Bahn kommt ins Blickfeld. Der Gletscher liegt wieder verdeckt hinter Bündner Vorab und Vorab Pign
Mittelstation Fuorcla auf 2118m mit genialer Ausfahrtsstütze…
Lustig ist hier allerdings die Wegführung. Zwei Wege führen zum Vorab und am Einstieg treffen sich dann doch wieder beide „Warteschlangen“
Wofür ist diese Leiter?
Unterhalb vom Crap Masegn – Hier geht’s schon wieder Richtung Laax bzw. SL Treis Palas auf perfekten Carvingpisten (Hier mit Beni aka snowboardfreak)
Auch hier waren wir wieder überwältigt von den Variantenmöglichkeiten die sich hier bieten. Viele Abfahrtsmöglichkeiten sind gar nicht auf dem Pistenplan eingezeichnet, aber trotzdem gewalzt. Was ich mir allerdings gut vorstellen kann ist das Problem dass der Treis Palas nicht mehr unbedingt der neuste ist bzw. eine Kapazitätserhöhung dringend nötig ist. Zwischenzeitlich hat man Blick auf „Monsterstützen“ der Bahn zwischen Crap Sogn Gion und Crap Masegn. Hier mit School Bus
Nett verpackt: Die Talstationshütte am Treis Palas
Im Treis Palas
Blick zurück über die angesprochenen Variantenmöglichkeiten – GENIAL!
An der Bergstation des Treis Palas kommt noch der Alp Dado Schlepplift hoch.
Hier kann man jetzt wählen zwischen der Abfahrt über den Crap Sogn Gion nach Plaun, nach Larnags bzw. Laax oder, wie wir es machten über die Rote 52 (nicht beschneit…) runter nach Curnius und weiter nach Falera. Die 52 biegt direkt vom Alp Dado Lift ab. Am Einstieg wurde wieder mit einem Schild auf die ausgefahrene, nicht präparierte Piste aufmerksam gemacht. Vorbildlich!
In Curnius angekommen hat man dann zwei Möglichkeiten: Entweder man fährt nach Falera runter zu einer weiteren Fußgänger-4KSB oder nach Laax zur PB bzw. der EUB.
SL Alp Dado
Pistenbully Parade:
Blick zurück zum Crap Masegn
Das Drehkreuz Curnius (1644m) mit der großen EUB von Laax kommend und der 4KSB die weiter auf den Crap Sogn Gion führt. Hier teilen sich die Abfahrten nach Falera und Laax
Mir gefällt dieses Stationsdesign wahnsinnig!
Wieder eine der vielen über das ganze Skigebiet verteilten gemütlichen Hütten an der Seit dieser Saison beleuchteten und beschneiten Abfahrt nach Laax
Auf der selben ging es dann wegen dem extrem weichen Schnee nur bis Larnags (1160m), von wo wir wieder in Richtung Crap Sogn Gion und Flims fahren wollten.
Die 4KSB Curnius brachte uns dann auf der zweiten Teilstrecke nach oben:
Auch hier eine ziemliche Lanzen bzw. Kanonendichte. Man scheint aufzurüsten in der Schweiz – Löblich!
Kurz vor der Bergstation bietet sich dann ein weiterer Blick über viele Varianten, irgendwo hier verläuft auch die schwarze Abfahrt nach Laax „auf der Seilbahntrasse“. Den Schlepplift hinten im Bild hat man extra für den Funpark errichtet.
Halfpipe
Wir hatten dann so langsam genug und machten uns auf den Weg nach Plaun, von wo wir mit dem Arena Express wieder nach Flims gefahren sind. Die neue Stretg wollten wir uns nicht antun, nachdem wir gesehen hatten dass es dort wie auf dem Almabtrieb zuging und wir auch nicht mehr die frischesten waren
Blick zurück zum Crap Sogn Gion. Man sieht die 6KSB Plaun – Crap Sogn Gion
Startender Paragleiter und Gebäudekomplex.
Blick auf die neue 6KSB Mutta Rodunda (hinten im Bild!)
Blick ins Rheintal. Die Dame vorne fährt mir doch einfach ins Bild….
Die 6KSB Plaun – Crap Sogn Gion. Stahlhalle… in alle Richtungen offen…
Die zweite Sektion des Arena Expresses zwischen Plaun und Scansinas (1899m)
Die erste Sektion des Arena Expresses zwischen Plaun und Flims. Auch wenn es anders aussieht: Von hier gibt’s keinen weg runter, ausser die Bahn zu nehmen!
Die Bahn wird getrennt betrieben. Warum man keinen Durchfahrbetrieb realisiert versteh ich beim besten Willen nicht…
An der Talstation angekommen mussten wir erst mal wieder den Weg um die ganzen Gebäude antreten, bis wir dann im Parkhaus waren und den Weg nach Hause antreten konnten.
Alles in allem ein sehr gelungener Skitag in einem Super Skigebiet, das mich aber wegen der Abzockerei bei den Skipässen nicht so schnell wiedersehen wird.
Fazit:
Grüße,
Flo