Quelle: orfGroße Lawinengefahr für Wintersportler
Wer an diesem Osterwochenende noch einmal die Ski anschnallen will, sollte besonders auf die große Lawinengefahr achten.
Laut Lawinenwarndienst des Landes besteht vor allem oberhalb von 1.600 Meter Seehöhe die Gefahr, dass Schneebretter losgetreten werden können.
Gefahr von abgehenden Schneebrettern
In den höheren Lagen gebe es frische Verfrachtungen und darunter gefährliche Triebschnee-Ablagerungen.
Besonders aufpassen sollten Wintersportler in der Nähe steiler Kämme sowie in Mulden und Rinnen. Hier könnten schon bei geringer Belastung Schneebretter abgehen.
Große Lawinengefahr für Wintersportler
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Onlinerainer
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Große Lawinengefahr für Wintersportler
Winter 2019/20 bisher: 34 Skitage
4x 4-Berge, 3x Skiwelt, 3x Katschberg, 1x Zauchensee, 3x Saalbach 1x Flachau, 1x Hochkönig, 3,5x Obertauern, 2x Shuttleberg, 2x Rauris, 1x Schlossalm-Stubnerkogel, 2x Großeck-Speiereck, 0,5 Eben, 2x Radstadt-Altenmarkt, 1x Kitzbühel, 1x Werfenweng, 3x Zillertalarena, 1x Loferer Alm,
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- snowflat
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Quelle: ORFLawinenabgang: Zwölfjähriger rettete Freund das Leben
Unwahrscheinliches Glück hatten am Samstag zwei zwölfjährige Schüler bei einem Lawinenunglück im Skigebiet Spieljoch im Tiroler Zillertal. Einer der beiden wurde verschüttet, der andere rettete ihm das Leben.
Freund machte Verschüttetem das Gesicht frei
Einer der Buben war im freien Gelände so verschüttet worden, dass nur noch die Füße und der rechte Arm aus den Schneemassen ragten. Sein Freund konnte ihn zwar nicht befreien, machte dem Kind aber das Gesicht frei.
Erst die alarmierte Pistenrettung grub den Verunglückten aus. Der Schüler überstand das Unglück ohne Verletzungen.
Dank Protektoren blieb Schüler unverletzt
Nach Erhebungen der Polizei hatten die aus Fügenberg stammenden Buben den gesicherten Skiraum verlassen, wobei sie unter einem Absperrzaun hindurchkrochen und anschließend im freien Gelände abfuhren. Nach einer Strecke von 250 Metern kamen sie zu einer Lawinenverbauung.
Dabei löste sich das Schneebrett, das einen der Zwölfjährigen gegen einen Fangzaun drückte. Erst den Liftbediensteten gelang es, das Kind aus dem Schnee zu befreien. Durch Helm und Rückenprotektoren blieb das Kind völlig unverletzt
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- snowflat
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Quelle: ORFLawine: Tourengeher tödlich verunglückt
In Taschaggungs im Montafon ist am Samstagnachmittag ein Tourengeher von einer Lawine verschüttet worden. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Ein zweiter Tourengeher wurde schwer verletzt, ist aber außer Lebensgefahr.
Die dreiköpfige Skitourengruppe aus Deutschland war unterhalb der "Drei Türme" unterwegs, als sie gegen 14.45 Uhr eine Lawine losgetreten hat. Zwei von ihnen wurden verschüttet, der dritte konnte die Rettung alarmieren.
Der nicht verschüttete Tourengeher konnte einen Kollegen befreien. Er ortete ihn in 60 Zentimeter Tiefe und legte seinen Kopf frei.
Im Einsatz waren drei Hubschrauber, 20 Mann der Bergrettung, drei Lawinenhundeführer und drei Alpinpolizisten.
Nach 45 Minuten gefunden
Hubschrauber mit Hundeführern waren rasch an der Unfallstelle. Ein 48-Jähriger konnte nur mehr tot geborgen werden. Er wurde nach 45 Minuten in 1,30 Meter Tiefe gefunden.
Das Schneebrett war 175 Meter lang, 26 Meter breit und hatte eine Anrisshöhe von bis zu 80 Zentimeter. Alle drei Tourengeher waren mit einer Sonde, einem Lawinenverschüttetengerät und einer Schaufel ausgestattet.
Tourengeher in Mittelberg verschüttet worden
Bereits am Samstagvormittag war in Mittelberg im Kleinwalsertal eine andere dreiköpfige Tourengehegruppe in einen Lawinenabgang verwickelt.
Einer von ihnen, ein 48-jähriger Deutscher, war dabei von einem rund 150 Meter bereiten Schneebrett verschüttet worden, konnte sich aber selbst aus den Schneemassen befreien. Er war unverletzt geblieben.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Quelle: ORFMehrere Lawinenabgänge, ein Verschütteter
Das schöne Wetter und die alpinen Schneefälle der vergangenen Tage haben am Samstag zahlreiche Wintersportler in die Berge gelockt. Die Lawinengefahr ist aber erheblich und deshalb gab es einige Suchaktionen.
Skifahrer am Arlberg teilweise verschüttet
Die beiden Variantenfahrer, die im Bereich Kapall Richtung Mathun im freien Gelände unterwegs waren, dürften die Lawine selbst ausgelöst haben. Ein Skifahrer wurde teilweise verschüttet. Er konnte aber schnell geborgen und mit dem Hubschrauber ins Tal geflogen werden.
Mit einem größeren Sucheinsatz wurde sichergestellt, dass es nicht noch weitere Verschüttete gab. Hier konnte aber Entwarnung gegeben werden.
Zwei Suchaktionen im Außerfern
In Ehrwald im Bereich Gamskar zwischen Wetterstein und Zugspitze ging außerhalb der Piste eine Lawine ab. Suchmannschaften sondierten, um auszuschließen, dass Personen verschüttet wurden.
Niemand verschüttet wurde auch bei einem Lawinenabgang in Bichlbach. Auch hier waren Suchmannschaften im Einsatz, es konnte aber Entwarnung gegeben werden.
Erhebliche Lawinengefahr in Tirol
Nach den neuerlichen Schneefällen ist im Großteil Tirols die Lawinengefahr erheblich. Besonders aufpassen sollten die Tourengeher auf frisch eingewehten Hängen.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Lawinengefahr immer noch erheblich
Wintersportler und insbesondere Tourengeher sollten auch weiterhin besonders wachsam sein. Dazu rät der Lawinenwarndienst des Landes. Oberhalb von 1.600 Metern sei die Lawinengefahr immer noch erheblich.
Quelle: orf
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