Savognin 15.3.2008 - 24.3.2008

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joepert
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Savognin 15.3.2008 - 24.3.2008

Beitrag von joepert »

Savognin 15.3 bis 24.3 2008 | Von Frühling nach Winter
Weil einzigen von euch hilfsbereit waren als ich einige Frage zu Savognin hatte (vielen Dank!), schreib ich auch hier ein Bericht über meine Ferien. Vergib mir meine Schreibfehler, es ist schon wieder 16 Jahre her, dass ich zum letzten Mal Deutsch hätte in der Schule. Also mit Deutschem „spelling-check“ und einem Wörterbuch habe ich versucht es so gut wie möglich zu tun.

Das Skigebiet
Savognin (1200 m) liegt am Fuß des Julierpasses in Graubünden. Mit 80 Pisten-Kilometer scheint es ein ziemlich groß gebiet. Weil es in diese Ecke von dem Alpenraum nicht viel schneit, war es eine der ersten Gebiete wo man Kunstschnee benützte. Das Gebiet bietet hauptsächlich mittelschwere Pisten. Weil die meiste blaue Pisten geschlossen waren, gab es für Anfänger nicht so viele Möglichkeiten. Auch beide Schwarze Pisten waren zu.
Das Gebiet wird oft als „Geheimtipp“ bezeichnet, weil es ein bisschen abseitig liegt und auf den ersten Blick, mit vieler Schlepper, nicht sehr einladend aussieht. Auch die beschneite Talabfahrt, durch die schon bald grünen Wiesen, ladet nicht ein.
Das Gebiet zeigt sich gerne als Kinder-freundlich. Laut ADAC ist Savognin das beste Gebiet für Familien in dem Alpenraum.

Ein 4-er Sesselbahn bringt die Skier nach Tigignas auf 1600 m. Von dort gab es jetzt nur eine rote Talabfahrt. Es gibt ein kleines Board-Park und eine Übungsgelände. Ein 3-er Sesselbahn oder ein Schlepper bringt einer nach dem zweitem Stock des Gebietes: Somtgant (2100 m). Auch von dort gab es jetzt nur ein Möglichkeit: die Abfahrt nach Tigignas. Geht man nach dem Gipfel, Piz Martegnas (2700 m), dann bietet das Gebiet mehrere Möglichkeiten: der Abfahrt via Somtgant und Tigignas nach Savognin (1500 m Höhenunterschied!), der Abfahrt nach Schlepper Laritg (schöne Nordhange mit gute off-piste Möglichkeiten) oder die Verbindung mit Radons (breite Carvingpisten, auch nur Schlepper).


Pistenplan
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Anreise
Weil es „schwarzer“ Samstag war (laut ADAC), führen wir von Holland durch Belgien, Luxemburg, Frankreich (Strassburg) nach Basel. Von dort via Zürich, Chur, Thusis, Tiefencastel nach Savognin. Fast kein Stau! Nur Zürich gab viele Verzögerung. Fast 950 km.

Temperatur:
Alles: frühlingshaft bis tiefwinterlich.

Schneehöhen:
Tal: 0 bis 5 cm, ca 40 cm Kunstschnee
Tigignas: 0 bis 10 cm, auch ca 40 cm Kunstschnee
Somtgant: ca 40 bis 60 cm.
Radons: ca 5 bis 40 cm.
Gipfel: bis 1 m.

Schneezustand:
Anfangs sehr sulzig ab Tigignas und tiefer. Später hart.
Zwischen Somtgant un Tigignas sehr eisig.
Zwischen Gipfeln und Radons/Somtgant/Laritg: Pulver.

Gefahren Anlagen:
Alle, außer den Ponyliften.

Gefahren Pisten
Alle, ausser die geschlossene

Geschlossen Pisten:
2, 3, 4, 6, 12, 14, 17, 22 (also, ziemlich viel…)

Gefallen:
+++ Schöne, abwechslungsreiche, lange Pisten.
+++ Trotz geringfügige Schneelage gute Präparierung und gute Schneezustand.
+++ Trotz Deutsche Osterferien sehr ruhig.
++ Nach furchtbare Berichte konnten wir trotzdem sehr gut skifahren.
++ Ferienwohnung an der Piste (gibt es kaum in Savognin).
++ Landschaftlich sehr schön.
+ Off-piste möglichkeiten (mit mehr Schnee wäre das ++/+++)
+ Einige sehr schöne Tage, trotz Meteo.
+ Kinderbetreuung.


Nicht gefallen:
- Kaum anspruchsvolle Pisten.
Für kleine Kinder dennoch nicht viel Möglichkeiten. Schnupperstunde Ski-schule mangelhaft organisiert: auch dadurch machte es unsere Kinder keinem Spaß: sie wollten deshalb nicht in die Skischule gehen.
- Viele Pisten geschlossen.
- Wenig Neuschnee, trotz Meteo (bis zu 100 cm Neuschnee in die Schweiz, fast nix in Savognin...)
- Aufstieg ins Skigebiet mit drei Liften dauert ziemlich lang.
- Snow-liner nach Radons.

Fazit
:D :D :D :D :) :(

Anfang:

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Ende:

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Sulzige Talabfahrt:

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Abfahrt nr. 5

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Blick auf die Pisten und Lifte von Radons:

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Piz Martegnas Lift

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Blick auf Radons und dem hinterliegender Tal

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Blick vom Piz Martegnas

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Blick vom Somtgant:

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Nueschnee bis ins Dorf

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Es war eine Woche mit Frühlinghafte verhältnisse am Anfang und später richtig winterlich. Mit ab und zu ein bisschen Neuschnee waren die Pisten noch gut zu Fahren.

Auf diesem Forum würde schon diskutiert über eine Erweiterung oder Moderniserung. Ich denke dass weitergehende Beschneiung Top-Priorität haben sollte, zusammen mit ein Sesselbahn von Radons nach Piz Cartas. Dieses Jahr sind viele Pisten (12, 14, 17) kaum geöffnet gewesen. Savognin seht auf dem Pistenplan sehr interessant aus, aber mit so viele Pisten (mehr als um ein Drittel) zu sind die restlichen Abfahrten zwar noch immer interessant aber für einer längerer Aufenthalt reicht dass nicht. Wo die 80 Pisten-Kilometer mir sowieso schön übertrieben schienen, habe ich dieses Jahr nie gesehen dass alle Pisten geöffnet waren. Ich denke deshalb dass CHF 50 für eine Tageskarte etwas teuer ist. Also mit mehr Beschneiung würde man dies enorm verbessern. Die Sesselbahn ist eine andere Sache. Es ist mir ziemlich egal, aber das Gebiet würde attraktiver sein, denke ich.
Übrigens scheint auch die Infrastruktur des Dorfes mir ein bisschen mühsam. Wir hatten eine Wohnung fast an der Piste, aber die Mehrheit liegt so weit von der Bahn, dass ein Auto oder die Skibus notwendig ist. Das ändert sich aber nicht so schnell :). Auch das Übungsgelände für die Kinder ist nicht per Ski aus dem Gebiet erreichbar.
Sollte dass Piste-Angebot nicht ausreichen, dann gibt es in dem Nahbereich noch einige interessante Ski-Gebieten (Bivio, wo wir leider nicht mehr gewesen sind, Lenzerheide).

Fazit:
Savognin ist mir gut gefallen. Mit nicht so viel Schnee gab es allerdings noch einige sehr schöne Abfahrten. Ich habe mir hier oft besser vergnügt wie in Samnaun früher dieses Jahr. Die Piste-Pflege fand ich auch gut. Mit ein bisschen mehr Schnee ist dies ein super Gebiet. Landschaftlich fand ich es sehr schön. Mit der Familie war es ein guter Bestimmungsort, aber die ADAC übertriebt ein wenig. Die Kinderbetreuung haben wir zwei Morgen benutzt und die war sehr gut (es gab auch nur vier Kinder), aber die Skischule war nicht außergewöhnlich. Für den wechselhaften Wetter kann man natürlich nichts. Ich möchte gerne wissen, wie viele Leute es hier gibt in die Ferien über Fasching uzw. in Februar. Als es dann auch ziemlich ruhig bleibt, würde dass bestimmt einige Nachteile aufwiegen, weil ein Pandämonium wie z.B. in Serfaus mag ich bestimmt nicht.

Grüss,
Joep

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ronyspin
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Beitrag von ronyspin »

danke für die fotos... war über ostern auch wieder in savognin. der freitag war der absolute horror.. sturm und dei pisten, die erreichbar waren,waren recht eisig...
die restlichen drei tage waren jedoch ein genuss pur. am sonntag waren wir knietief im powder (mann muss nur wissen wo :lol: ).

ich versteh eh nicht warum in den vergangenen beiträgen über savognin dermassen schlecht geschrieben wurde. ich war abgesehen von einem, jedes weekend oben und muss sagen, dass der winter absolut in ordnung war. die zwei letzten februar- und die erste märzwoche war es wirklich recht knapp mit dem schnee, aber der rest war absolut tip top.

ich bin einige mal powdern gewesen, bin auf dem piz mez gestiegen und hatte immer meinen absoluten fun.

klar finde ich auch, dass in radons einiges an investitionen angesagt wären, aber wie ich aus verlässlicher quelle erfahren habe wird diesen sommer wahrscheinlich die 3.ksb tigignas-somtgant durch eine 6e.ksb ersetzt... in radons wird abgewartet bis sich mit dem "resortprojekt" was tut....
Mirco
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Beitrag von Mirco »

Savognin hat einfach das Problem, dass dahin selten ein wahrer Schneeschub hinkommt. Vergleicht man mit Bivio, das nur wenig weiter am Fusse des Julierpasses liegt (Savognin liegt mittendrin im Oberhalbstein (oder auch Surses genannt) :wink:), dann stellt man fest, dass Bivio hauptsächlich vom Süden her, teilweise aber auch von Norden her gerne Schnee abbekommt.

Wenn die 3-KSB Tigignas abgerissen wird, reisst man den Skilift dann auch ab? Oder behält man ihn weiterhin als Reserve auf?

Das Resortprojekt wurde von den Einwohner deutlich bachab geschickt...

@joepert: Warst du in Bivio?
Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

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Pilatus
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Beitrag von Pilatus »

Sollte dass Piste-Angebot nicht ausreichen, dann gibt es in dem Nahbereich noch einige interessante Ski-Gebieten (Bivio, wo wir leider nicht mehr gewesen sind, Lenzerheide).
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Beitrag von ronyspin »

nein, der schlepplift bleibt stehen. er wird weiterhin bei starkem wind eingesetzt, da eine der windanfälligsten stellen im gebiet das letzten 4tel der bahn ist.

wegen der schneelage findet man in savognin eines interssante phänomen. wenn der schnee von süden kommt, hat radons und vor allem der nicht präparierte teil richtung schmoras deutlich mehr schnee als der vordere teil des gebietes. umgekehrt ist es wenn das schlechte wetter von norden kommt. dann hat vor allem laritg bedeutend mehr schnee...
alles in allem sind in savognin nicht die selben schneemengen notwendig, wie an anderen orten, um eine gute pistenpräparation sicher zu stellen, da die weiden bis fast unter den piz martegnas und cartas gehen...
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Beitrag von joepert »

Das hat mir auch erstaunt, dass mit relativ wenig Schnee die Pisten super waren. Es ist aber schade, dass jetzt doch ein anzahl Pisten kaum geöffnet ist.
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Lothar
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Beitrag von Lothar »

Hallo joepert,
danke für deinen Bericht, das Gebiet interessiert mich auch mal für einen Familienurlaub. Du schreibst in deinem Bericht, dass es wenige Möglichkeiten für kleinere Kinder gibt. Lag das an einigen geschlossenen Pisten oder bietet Savognin generell weniger leichtere Pisten?
Danke für eine Info.
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ronyspin
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Beitrag von ronyspin »

savognin hat eigentlich einen sehr guten ruf in sachen familien. die skischule ist absolut top (ich weis nicht was bei joepert vorgefallen ist, dass er nicht zufrieden war) und das skigebiet ist absolut familientauglich.
bei schlechtwetter kann man sich auf einer recht langen schlittelbahn austoben, im dorf hat es eine ludothek..im hotel cube hat es gamestationen, ping-pong tische, eine kletterwand und noch einiges mehr. man kann 15min. nach alvaneu fahren wo es ein thermalbad hat und und und... es bietet doch einiges. was auch noch zu empfehlen ist, ist der kinderhort, der gerade bei der skischule ist.

weitere infos findest du sicher auch unter www.savognin.ch

ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen...
joepert
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Beitrag von joepert »

Ich muss es, denke ich, ein bisschen nuancieren. Wass ich meinte, ist das mit recht kleine Kinder (wir waren mit kinder von 2, 3 und 4 Jahre) in dem Skigebiet nicht viel möglichkeiten sein. Im Dorf gibt es eine Kinderwiese und ein Ubungsgelande mit einem sehr langem "Zauberteppich". Dort gibt es naturlich sehr gute Möglichkeiten um Skifahren zu lernen, aber diese Sachen sind nicht im Skigebiet.

Letztes jahr wahr ich (halt ohne Kinder) in Serfaus und dort gab es beim Komperdell eine riesige Kinderwiese mit viel Spielzeuge und so weiter. In Savognin gibt es bei Tigignas auch ein Ubungsgelände, aber die fanden wir ziemlich Ungemutlich und es gab gar nichts spezial fur Kinder. Ich weiss auch dass Serfaus wirklich die crème-de-la-crème ist, also es ist nicht ganz fair dass zu vergleichen, aber ja...
Ich fand es schade dass Radons nicht so einfach zu erreichen ist mit die kinder weil es dort eine tolle Umgebung gibt um mit die Kinder zu spielen.
Also, unzufrieden bin ich nicht, aber ich hatte (siecher nach dem ADAC-Belohnung) etwass mehr erwartet.
Wir hatten gedacht um die Kinder mit zu nehmen ins Gebiet und dann abwechselnd mit Sie zu spielen (meine Schwester und ihr mann und mein Frau und ich) und zu skifahren. Dass könnte im Radons am besten, aber weil es ziemlich lange dauert om dort zu kommen (Piste-taxi) und die Jungste am nachmittag nog schlafen sollte war dass nicht optimal. Jetzt mussten wir dan wieder ganz nach unten fahren, Ski's abschnallen und dann eine gute Fussmarsch nach dem Ubungsgelände.

Dass es unsere Kinder keinem Spass machte in die Ski-Schulde zu gehen, dafür kan Savognin naturlich nicht so viel. Die Schnupperstunde am Sonntag war ein bisschen unordentlich (viele Kinder, nich so viele Lehrer(innen), nicht deutlich wass genau der Zweck war) und dann waren die Kinder (die je nog nie auf Ski's standen) schnell fertig. Es war für Ihn ein zu überwältigende Erfahrung. Die Ski-Schule sah sonstig gut aus. Auch die Betreuung (haben wir nur zwei Morgen genutzt) fanden wir sehr gut.
Die schlittelwegen waren toll, aber von Tigignas nach unten schon zu. Und auch hier war es so, dass eine Fussmarsch von 1,5 Stunde von z.B. Somtgant nach Radons mit drei kleine Kinder auf schlitteln doch ziemlich anstrengend ist. Eine Zwischenlösung gab es glaub ich nich.

Fazit: als die Kinder in de Ski-Schule gehen (und dass kann in Savognin schon ab 2,5 Jahre) oder selbst schon ein bisschen skifahren können met die Eltern, ist dass gebiet sehr empfehlenswert. Ein paar blaue Pisten waren halt zu, aber die rote Pisten waren oft noch leicht.
Und auch fur uns war Savognin hinsichtlig eine gute Wahl. Ich habe es siecher Positiv erfahren! Auch ist es so, dass obschon Serfaus vielleicht vieles zu bieten hat, der Trubel dort im Schuleferien auch für Kinder vielleicht zu viel ist. Sometimes you better keep it simple!

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Lothar
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Beitrag von Lothar »

Danke für eure weiteren Infos!

Unsere Kinder sind 6 und 4 Jahre alt und fahren schon im Skigebiet mit uns bzw. in einer Skischulgruppe, ein Kindergelände brauchen wir daher nicht mehr. Wichtig sind für uns eben einige leichte Pisten, damit wir mit den Kids entspannt fahren können. Mal eine steilere Piste zwischendrin ist sinnvoll, aber in der Mehrzahl fahren wir mit den Kindern noch eher einfache Pisten.
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Beitrag von joepert »

Dass sollte schon gut gehen. Dann ist es nur noch eine Sache ob du mit die Kinder lange Schlepper kein Problem findest.
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Beitrag von ronyspin »

das mit radons stimmt absolut.

es war der grösste fehler, den die bergbahnen machen konnten, die gondelbahn nach radons ersatzlos (den snowliner kann man als gast nicht als ersatz annehmen) abzubauen. das hat savognin viele gäste gekostet. radons war und ist heute das optimale gebiet für kinder und eine dementsprechende anlage. mit einem anständigen zubringer könnte dort etwas ähnliches wie es in serfaus der fall ist herstellen..
aber eben, das sehen gewisse leute im verwaltungsrad nicht so... zu schade...
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tmueller
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Beitrag von tmueller »

Wobei die alte EUB mit der ewig langen Fahrzeit auch nicht immer ein Vergnügen war. Aber für Famielen wars schon besser so.
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Beitrag von Mirco »

Als man den vorderen Sektor, der bis dahin mit alten, z.T. langsamen Bahnen erschlossen war, grundsätzlich erneuerte, wurde die Radonsbahn so stark entlastet, dass es keinen Sinnmehr gab, sie weiterzuführen. Aus technischer Sicht schade drum - evtl. hätten wir so heute eine Müllergondelbahn mehr.
Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

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Beitrag von schifahrer »

Schöne Bilder und ein schöner Bericht ! Savognin ist ein Gebiet, das es mir auch schon lange angetan hat mit seiner Weitläufigkeit und den XXL-Pisten. Es ist auch immer wieder erstaunlich, wie es die Savogniner verstehen mit relativ wenig Schnee gute Pistenverhältnisse zu haben.

Ein großes Manko sind aber die langen Schlepper in Radons. Zumindest eine KSB wäre dort dringend angebracht und meines Erachtens wichtiger, als die Erneuerung der 3er-KSB nach Somtgant.
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