Gefallen:
- viele Möglichkeiten (großes Skigebiet)
- Vielfältigkeit, jeder Ort mit seinem Skigebiet hat seinen eigenen Charakter
- Rendl, sehr leer
- Kaum Wartezeiten an den Liften
- Schneeverhältnisse
- Verbindung nach Rendl
- Moderne Liftanlagen
- Funitel „Galzig“ und 6ZUB „Rendl“
- Sitzheizungen, nicht wichtig, aber bei dem schlechtem Wetter nicht schlecht
- In St.Anton, Lech und Zürs mehrere Einstiegsmöglichkeiten ins Skigebiet
- In Zürs: Wenige Anlagen erschließen viele Pisten
- Wetter am letzten Tag
Nicht gefallen:
- viel Wolken oder Schneefall
- keine Verbindung von Zürs nach St.Anton
- Erschließung rund um den Rüfikopf, bzw. dass der „Weisse Ring“ nur in eine Richtung zu fahren ist
- Volles „Steißbachtal“ in St.Anton
- Teilweise sind wichtige Verbindungen nur Skirouten (z.B. „Schindlerhänge“, „Madloch-Zug“)
- Verbindung Piste „Ulmer Hütte“ (12), Skiweg mit Anschieben
- Innerhalb der Skigebiete unbefriedigende Situation der Restaurants (wenige)
- Nicht auf dem „Vallugagrat“ gewesen
- Pistenpläne (ohne Daten der Anlagen; Restaurants nicht beschrieben…)
Fazit: von Maximalen.
Abzüge: siehe unter nicht gefallen, v.a. Wetter
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Tag 1 (24.03.2008): Stuben und St.Anton/St.Christoph
Wetter:
Vormittags sonnig; Nachmittags bewölkt und teilweise Sonne, gegen 15:15 Uhr stürmischer Schneefall.
Temperatur:
+1°C bis –18°C
Schneezustand:
reinster Pulverschnee; die Pisten buckelten zwar auf, aber es war trotzdem pulvrig und kein bißchen rutschig
Wartezeiten:
nur an der DSB „Albona 1“ etwa 12 Minuten; ansonsten keine nennenswerten
Nach knapp 4,5 Stunden Fahrt kommen wir bei strahlend blauem Himmel in Stuben an.
Von dort geht die DSB „Albona 1“ hinauf ins Skigebiet, an der wir etwa 12 Minuten warten mussten. Entgegen allen Befürchtungen waren das aber auch die einzigen Wartezeiten für uns an diesem Ostermontag.
Die Trasse der DSB „Albona 1” führt durch den verschneiten Wald.
Weiter rauf geht es dann mit der DSB „Albona 2“. Rechts die Bergstation der ersten Sektion. Irgendwie hielten die drei DSBen hier im „Albona-Gebiet“ sehr häufig an.
Blick auf die Piste „Sonnleiten“ und die Skiroute „Albonagrat“, die wir auch beide fuhren an der DSB „Albonagrat“.
Dann ging es über den „Seelehang“ (im Bild) und die blaue Piste „Mittelstation-Rauz“ zur „Alpe Rauz“.
Via SCHL „Rauz“ und 6Bubble „Valfagehr” ging es dann in den Skigebietsteil von St.Christoph/St.Anton. Oben sieht man noch die Bergstation des 6Bubble „Arlenmähder“ und die „Valfagehrjoch-Abfahrt“, sowie die „Ulmer Hütte“.
Rote Piste „Innere Arlenmähder“ mit „Arlenmähder“ 6er Sesselbahn.
Blick auf die Bergstation des 6Bubble „Arlenmähder“ von der Skiroute „Schindlerhänge“ aus.
Innenleben der Bergstation der kultigen 3KSB „Schindlergrat“. Hier oben wehte es ganz schön.
Piste „Valfagehrjoch“ an der „Schindlergratbahn“. Liegt schön und ist recht breit, war aber leider schon verbuckelt. Nix zum Carven heute.
Dann ging es wieder runter zur „Valfagehrbahn“ und wieder hinauf und in die „Ulmer Hütte“. Dort mussten wir anstehen, um rein zu kommen. Es gab eine Art „Türsteher“, der immer nur so viele Leute reingelassen hat, wie rauskamen. Keine schlechte Idee, denn so kommt’s auch nicht zu einem überfüllten Restaurant, in dem die Leute sich zwischen den Tischen durchquetschen, um eventuell freie Plätze zu ergattern.
Allerdings hat es hier im Skigebiet nicht so viele Hütten, wie in anderen Skiorten in Österreich (z.B. Saalbach), was ich schade finde.
Nach der Pause fuhren wir dann die Abfahrt „Steißbachtal“. Ich weiß nicht, ob ich so was Überfülltes schon mal gesehen habe… Unglaublich, da ist die Idalp ja nix dagegen. Dazu war das Wetter jetzt schlechter.
Mit dem 4Bubble „Zammermoos“ (hier dessen Talstation) ging es auf den „Galzig“. Schöne Stationen sind das.
Auf der blauen „Osthang Einfahrt“ am „Osthang“ 4er-Bubble. Hier war’s sogar noch gut zum Carven und die Sonne lachte auch wieder .
Dann sind wir die schwarze „Kandahar-Galzig“ runter. Auch hier zwar Buckel, aber super Pulverschnee drauf. Gut zu fahren.
Abfahrt nach „St. Christoph”. Jetzt war es wieder zugezogen, schweinekalt und enorm stürmisch.
Hier auf diesem Hang stand ich vor 20 Jahren das erste Mal auf Skiern. Damals war das hinten der „Club Aldiana“. Jetzt sieht der Komplex verlassen aus?!
Kurz vor der Bergstation des 4CLD/B „St. Christoph“. Ein Leitner. Aus Angst, dass auf Grund des Sturms die Sessellifte schließen könnten, machten wir uns jetzt um 15:30h zurück Richtung Stuben.
Eiszapfen am Dach der „Ulmer Hütte“ und Bergstation der „Arlenmähderbahn“.
Blaue Verbindungspiste „Rauztobel“ mit Pistenunterführung.
Fazit:
Ganz schön, allerdings auch nix Überdurchschnittliches waren die Pisten am „Albona“ in „Stuben“. „Valfagehr“ mag schön sein, aber die war wegen dem vielen Neuschnee schlecht zum Carven, ebenso die „Valfagehrjochpiste“ am „Schindlergrat“. „Arlenmähder“ ist nix besonderes. Wieso man keine gescheite offizielle Piste von dessen Bergstation Richtung „Steißbachtal“ hinkriegt?!
„Zammermoos“ und „Osthang“ erschließen meiner Meinung nach schöne Abfahrten.
Auch die Restaurant-Situation im Skigebiet ist nicht perfekt.
Zuletzt geändert von Jojo am 03.04.2020 - 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Tag 2 (25.03.2008): Stuben und Klösterle/Sonnenkopf
Wetter:
Schneefall und Nachmittags stürmisch
Temperatur:
-2°C bis –17°C
Schneezustand:
reinster Pulverschnee; die Pisten buckelten zwar auf, aber es war trotzdem pulvrig und kein bißchen rutschig
Wartezeiten:
keine nennenswerten
Eigentlich planten wir bei dem erneuten Schneefall (10-30cm über Nacht) den Skitag am „Kapall“ und am „Rendl“ zu verbringen. Mit dem Skibus ging es deshalb von unserer Unterkunft in Klösterle nach Stuben. Dort angekommen: sämtliche Anlagen waren geschlossen (außer der Funitel „Galzig“, sowie den Anlagen am „Kapall“ (die 6CLD/B geschlossen) und „Rendl“. Dort kommen wir also nicht hin, da wohl auch die Straße zwischen St.Christoph und St.Anton gesperrt sei. Zürs sei auch geschlossen, Lech wohl offen. Aber lohnt sich die weite Fahrt dorthin?! Wir entschlossen uns nach Klösterle an den Sonnenkopf zu fahren. Da der Bus erst in einer halben Stunde gefahren ist, zogen wir ein paar Schwünge an den frisch präparierten Hängen der beiden Übungslifte.
Hier im Babylift „Anger”. Rechts der längere Kurzbügler „Walch“.
Talstation SCHL „Walch“.
Wie gesagt, dann ging es mit dem Skibus nach Wald-Klösterle an den Wolkenkopf, ähhh Sonnenkopf .
An der Talstation der 8EUB „Sonnenkopf 1+2“. Wurde glaube ich 1997 zusammen mit der 4KSB „Obermuri“ gebaut.
Oben angekommen: Null Sicht und Schlepplift-Wirr-Warr: 5 Stück im vorderen Skigebietsteil – aber alle relativ kurz.
Talstation des SCHL „Sattelkopf“. Die Hütte oben steht nicht an der Bergstation, sondern etwa in der Mitte des Liftes – so können Tal- und Bergstation mit einem Lifthäuschen überwacht werden.
Talstation des Skilift „Riedboden“. Die ganzen Schlepper haben lila Umlenkscheiben – sind die hier irgendwie Partner der Bettmeralp?!
Die nächste lila Umlenkscheibe: Talstation des Bügelliftes „Riedkopf“. Macht die meisten Höhenmeter der fünf Skilifte – ganze 168Hm! Hier war es mal ganz kurz etwas heller und wir fuhren im kniehohen Tiefschnee.
Auf der „Waldabfahrt“ an der 2.Sektion der 8EUB.
Blaue „Talabfahrt”.
„Verbindungslift“ und Bergstation der 8er Gondelbahn.
Talstation und Sessel-Bahnhof der 4KSB „Obermuri“.
Talstation des kurzen „Bettler Älpele“ Liftes. War wegen technischen Problemen geschlossen. Oben rechts die Bergstation des Skilift „Sattelkopf“
Die beiden Doppelsesselbahnen „Obermoos“ und „Glattingrat“ im hinteren Teil des Skigebiets, sowie die neue schwarze „Klostertaler-Abfahrt“ und die „Vermalen-Talabfahrt“ waren geschlossen. Bei diesem Sturm und 5 Meter Sicht machten aber auch die Pisten hier an der 4KSB „Obermuri“ keinen Sinn. Über die blaue Piste „Muri-Standard“ ging es dann ins „Bergrestaurant Sonnenkopf“ an der Bergstation der Gondelbahn.
An der Bergstation der 4KSB „Obermuri“. Sturm.
Wieder auf der „Talabfahrt“.
Dito. Hier kamen dann mal kurz ein paar Sonnenstrahlen durch.
Blick auf die einseitige Mittelstation der 8EUB „Sonnenkopf 1+2“. Ermöglicht somit Wiederholungsfahrten an der oberen Sektion. Wer von hier ins Tal möchte, muss bis zur Bergstation hoch fahren und dann ganz runter.
Fazit:
Schade, dass wir den „Sonnenkopf“ nicht bei guten Verhältnissen kennen gelernt haben. Das Gebiet hat für einen Skitag mit Sicherheit Potential. Bei uns fiel allerdings der gesamte hintere Skigebietsteil weg, da die Doppelsesselbahnen geschlossen waren, ebenso die „Vermalen-Talabfahrt“ und die neue schwarze „Klostertaler-Abfahrt“. An der 4er Sesselbahn war so starker Wind, dass es keinen Spaß und keinen Sinn machte dort zu fahren und der vordere Skigebietsteil ist halt nur mit flachen und relativ kurzen Skiliften erschlossen. Da blieb einzig die „Talabfahrt“ als interessante Piste übrig.
Zuletzt geändert von Jojo am 03.04.2020 - 22:08, insgesamt 1-mal geändert.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
da war eine Zeit lang ein Magic Life Resort drin, dann ein Ausbildungszentrum von ML und inzwischen stehts leer.... vermutlich wirds wohl abgerissen und neu aufgebaut...
da war eine Zeit lang ein Magic Life Resort drin, dann ein Ausbildungszentrum von ML und inzwischen stehts leer.... vermutlich wirds wohl abgerissen und neu aufgebaut...
Ok, sehr interessant. Danke für die Info Flo!
Seilbahnsimi hat geschrieben:Schön, dass du uns auch ein paar Bilder vom Sonnenkopf und vom Albona reingestellt hast! Von diesen Gebieten haben wir noch nicht so viele Fotos!
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
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Wetter:
Schneefall; ab 15 Uhr ein paar Sonnenstrahlen
Temperatur:
+4°C bis –6°C
Schneezustand:
Pulverschnee
Wartezeiten:
gar keine, außer 5 Minuten am 4Bubble „Schlegelkopf“ und einmal 3 Minuten am 6Bubble „Petersboden“
Auf Grund des erneuten Schneefalls und der höheren Anzahl an Pisten unterhalb der Baumgrenze entschieden wir uns heute für Lech und gegen Zürs. Da sich das Wetter am Nachmittag bessern sollte, machten wir morgens die unteren Hänge in Lech unsicher und später dann die baumlosen Pisten um die „Steinmähder-„ und die „Hasensprungbahn“.
Kurz vor der Bergstation der „Schlegelkopfbahn“. Dahinter die 6er Sesselbahnen „Kriegerhorn“ und „Petersboden“.
Blick auf Lech aus dem Bügellift „Hinterwies“. Bedient eine blaue und eine rote Piste.
Die Talstationen der parallel verlaufenden DSB und 4Bubble „Schlegelkopf“.
Über die tief verschneite „Waldabfahrt-Oberlech“ ging es Richtung Oberlech. Hat mir sehr gut gefallen, wie eigentlich alle Pisten im Skigebiet.
Hinauf ging’s dann mit dem 6CLD/B „Petersboden“...
...um dann die Piste 34 „Petersboden-Oberlech“ runter zu fahren.
Dann ging es zur nicht sehr langen 4SB „Weibermahd“, die zwei blaue Pisten erschließt.
In Oberlech an der Bergstation des „Übungsliftes”.
An der Talstation des Zweier-Sesselliftes „Schlosskopf“, die über den verschneiten Bach führt. Die blaue „Oberlech-Piste“ hier runter war zwei mal super zu fahren.
Die stylische Bergstation der 6er Sesselbahn „Kriegerhorn“. Hier oben windete es ein wenig.
Die nächste Bergstation: diesmal die der 8er Sesselbahn „Steinmähder“.
Das Wetter besserte sich zwar noch nicht, aber dennoch hielten wir uns nun im oberen Teil des Gebietes auf.
An der Anbau-Talstation des 6Bubble „Hasensprung“. Nur knapp über 800 Meter lang und fährt vielleicht deshalb nur mit 4,5m/s.
In der DSB „Rotschrofen“. Rechts daneben geht die „Hasensprungbahn“ hoch und hinten sieht man auch die „Weibermahdbahn“.
Blick auf Zug und den unteren Teil der Skiroute „Madloch-Zug“ mit der DSB „Zugerberg“. Hier auf der „Balmenalpe“ machten wir Pause – eine moderne Skihütte, sehr gelungen finde ich.
Jetzt kam auch mal die Sonne zum Vorschein und wir erfuhren, dass es auch ein Panorama in Lech gibt .
Piste zur Talstation der „Steinmähderbahn“.
Tiefschneehänge an der „Steinmähder“ 8er Sesselbahn.
Piste „Stockmahd“ am „Steinmähder“.
Ausblick auf eine unberührt verschneite Landschaft.
An der Bergstation der „Steinmähderbahn“ beginnen vier Pisten und zwei Skirouten. Hier die blaue „Mohnenmähder-Piste“ Richtung „Rotschrofen“.
Fazit:
Lech hat uns sehr gut gefallen, trotz des hauptsächlich schlechten Wetters. Die Pisten, sowohl Waldabfahrten als auch baumlose Hänge waren trotz des Neuschnees super zu fahren.
Die Liftanlagen sind im Allgemeinen sehr modern, viele Sesselbahnen haben Sitzheizungen, was bei dem Wetter nicht unbedingt schlecht ist, wenn auch nicht wichtig. Alle Skipisten sind mit Sesselbahnen erschlossen!
Als Negativpunkt fallen mir die fehlenden schwarzen Pisten und die Restaurantsituation ein – da könnte es meines Empfindens nach ein paar mehr Hütten geben.
Aber insgesamt hat uns Lech sehr überzeugt.
Zuletzt geändert von Jojo am 03.04.2020 - 22:20, insgesamt 2-mal geändert.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wetter:
Schneefall und Wolken; kaum Sonnenstrahlen
Temperatur:
+5°C bis –5°C
Schneezustand:
Pulverschnee, teils schon sulzig
Wartezeiten:
gar keine, außer 3-5 Minuten am 6Bubble „Kapall“
Für heute nahmen wir uns die Lifte und Pisten rund um den Kapall und den Rendl vor. Eigentlich wollten wir auch auf „Valluga“ fahren, aber die Pendelbahn dort hoch war heute gesperrt.
Pünktlich um 9:01 ging es in Stuben mit der DSB „Albona 1“ hoch.
Über den „Rauzlift“ und die „Valfagehrbahn“ fuhren wir über die diesmal leere und frisch präparierte Piste „Steißbachtal“ zur 4er Sesselbahn „Mattun“.
Blick zurück auf die schön konstruierte Talstation der „Mattunbahn“.
Weiter hinauf ging es mit der 6CLD/B „Kapall“, die Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade erschließt und die wir auch alle fuhren..
Piste „Gstans” am SCHL „Schöngraben“.
Auf der „Alpinen Ski WM Rennstrecke“ – schwarze Piste vom „Kapall“ bis zur „Fangbahn“ mit über 1000 Höhenmetern. Links die große Stütze der 8EUB „Nasserein“.
An der Bergstation der 4KSB „Fang“. Fährt immer leer.
Blick auf die Übungslifte „Gampen 1+2“.
Dann machten wir die beiden roten Pisten 21 und 22 an der „Gampenbahn“.
Piste „Platti Standard” (22) mit dem 4Bubble „Gampen“ und St. Anton im Tal.
Da wir nun ziemlich alle Abfahrten und Lifte im Gebiet St.Anton gefahren sind, machten wir uns jetzt auf Richtung Rendl.
„Galzig/Kapall“ ist über das „Rendl-Direkt“ mit dem „Rendl“ verbunden. Das ist eine Kombination aus Förderseil, Förderband, noch einem Förderseil und einem kurzen Skiweg. Es pendeln aber auch kostenlose Pendelbusse zwischen den Stationen.
In der Talstation der 6er Zweiseilumlaufbahn „Rendl“.
Stütze der 6ZUB „Rendl“ und St.Anton. Die Bahn ist von Waagner-Biro.
Oben erwarteten uns leere, super zu fahrende Pisten. Über die „Salzbödenabfahrt“ ging es zur DSB „Riffel 1“.
Talstation der DSB „Riffel 1“. Ich liebe diese Konstruktionen .
DSB „Riffel 2“ unter der DSB „Riffel 1“.
Über die schönen blauen Pisten „Riffel 1“ und „Salzböden“ ging’s dann zur DSB „Maaß“. Hier die Talstation.
„Übungslift“. Tellerlift, es hängt nur ein Bügel dran. Daneben die Bergstation der DSB „Maaß“.
6Bubble „Gampberg“ – die neuste Anlage am „Rendl“. Hier machten wir beide Abfahrten.
Hier die schwarze Piste „Gampberg“.
Mittag machten wir im großen Restaurant an der Bergstation der Gondelbahn. Preis/Leistung war gut.
Nach der Mittagspause fuhren wir noch die „Tobelpiste“ am gleichnamigen Skilift, dessen Talstation im Bild zu sehen ist.
Die letzten Stützen der 6ZUB „Rendl“ vor der Bergstation. Dazwischen die Talstation des 6Bubble „Gampberg“.
Die „Rendl Talabfahrt“: schlängelt sich knapp 700 Höhenmeter durch den Wald. Sehr schön.
An der Talstation der 6ZUB kam gerade der Pendelbus zu den Talstationen der „Galzigbahn“ und „Gampenbahn“.
Riesenrad-Talstation der Funitel „Galzig“.
In der Bergstation der Funitel.
Nun fuhren wir die rote „Tanzbödenabfahrt“ am Kurvenschlepper „Tanzböden“.
Nach ein paar Abfahrten an den beiden 4Bubbles „Zammermoos“ und „Osthang“ ging es dann zurück Richtung „Stuben“.
„Valfagehrpiste“ Richtung „Stuben”.
In „Stuben“ fuhren wir dann noch mal mit der DSB „Albona 1“ hoch und dort die schöne rote Piste „Mittelstation-Passage-Stuben“.
Fazit:
Ich wüsste gar nicht, was ich heute zu bemängeln hätte. Höchstens dass es keine Sonne hatte, aber was kann ein Skigebiet dafür?
Rund um den „Kapall“ war es super und der „Rendl“ hat uns sehr überzeugt: Leer und schöne Pisten. Auch die Verbindung dorthin klappte gut. Beide Gebietsteile sind auch abwechslungsreich.
Zuletzt geändert von Jojo am 03.04.2020 - 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
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Schneezustand:
reinster Pulverschnee; die Pisten buckelten zwar auf, aber es war trotzdem pulvrig und kein bißchen rutschig; 10-20 cm Neuschnee über Nacht
Gestartet in Lech ging es über „Rüfikopf“ und „Schüttboden“ nach Zürs.
Mit der 80er Pendelbahn „Rüfikopf 2“ ging es der Sonne entgegen. Wartezeit etwa 18 Minuten.
Blick auf Lech und Oberlech an den gegenüberliegenden Hängen mit den „Schlegelkopfbahnen“ (links) und der DSB „Schlosskopf“ (rechts).
Beginn der Piste „Steinmännle“ und der neuen Skiroute „Schüttboden“.
Trasse des „Schüttbodenliftes“. Hier nahmen wir noch mal die rote Piste daneben.
Dann ging es via Pistenverbindung „Schüttboden-Zürs“ Richtung Zürs. Blick auf die „Trittalpbahn“ und deren Hänge am Hexenboden.
Auffahrt mit der 6CLD/B „Trittalp“.
Hier machten wir 3 Wiederholungsfahrten.
Die Piste „Pazieltal“…
...und die Piste „Tonisböden“.
Dann ging es zur „Seekopfbahn“ und zur „Zürserseebahn“ am gegenüberliegenden Hang. Diese beiden 4er Sesselbahnen mit Hauben erschließen sieben Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade und eine Skiroute. Trotz 5-minütigen Wartezeiten sind die Pisten hier dadurch recht leer. Außerdem scheinen viele Leute geil darauf zu sein, den „Weißen Ring“ zu fahren und direkt zur DSB „Madloch“ zu wechseln. Wir fuhren dann alle Abfahrten von links nach rechts durch.
In der „Seekopfbahn”. Freie Pisten…
Piste „Madlochalm” ( 18 ) ganz außen.
Bergstation der 4CLD/B/S „Zürsersee”.
„Linherabfahrt” (16), auch sehr schön. Daneben die 4er Sesselbahn „Seekopf“.
Piste „Mähder” (15) an der „Zürserseebahn“.
Blick auf die DSB „Madloch“. Die Wartezeiten tue ich mir heute nicht an.
Deshalb ab in die DSB „Muggengrat“, die bald einem 6er Sessellift weichen muss.
Blaue Piste „Muggengrat-Zürsersee”.
Blick auf die Piste „Muggengrat-Täli“. Landschaftlich sehr, sehr schön.
Auch auf der Piste durchs „Zürser Täli“.
Ohne Wartezeiten ging es dann schnell mit der Pendelbahn auf den „Trittkopf“.
Ist es hier immer so leer an der Bahn?! Wenn ja, sehr erhaltungswürdig, denn so kommen nicht so viele Leute auf die sehr schöne Piste „Balmen“.
Oberer breiter Teil der „Balmenpiste“ mit super Pulverschnee drauf..
Blick auf „Zürs“ und den großen Parkplatz.
Mit der DSB „Übungshang“ fuhren wir dann wieder Richtung „Hexenboden“. Auch diese Bahn weicht bald einer 6er Sesselbahn.
Bergstation des 6Bubble „Hexenboden“.
Piste „Familien” und „Hexenboden Direkte“.
Abschlussbild: Blick zum „Seekopf“ mit den beiden 4er Sesselbahnen und den vielen Pistenvarianten.
Fazit:
„Zürs“ – sehr schön. Wieder ganz anders als „Lech“ oder „St.Anton“. Alles baumfreie Hänge, es wirkt hochalpin.
Das ist ein großes Plus am Arlberg, jeder Ort mit seinem Skigebiet hat einen ganz bestimmten, eigenen Charakter.
Die Seite am „Seekopf : So stelle ich mir einen guten Skiberg vor - kuppelbare Bahnen, die viele Pistenmöglichkeiten erschließen.
„Zürser Täli“ – landschaftlich toll.
Auch die „Trittkopfbahn“ mit der schönen Piste ist sehr zu empfehlen.
So, das war’s…
Zuletzt geändert von Jojo am 03.04.2020 - 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
Der vorangegangene Beitrag kann Spuren von Ironie, Zynismus und Sarkasmus enthalten. Sollten sie mit einer dieser Substanzen
in Konflikt geraten oder einfach nicht in der Lage sein, diese zu erkennen, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
bin gerade vom ARlberg wieder gekommen. war vom 26. da...
hatten fast jeden tag hammer wetter. werde mal die shcönsten fotos raussuchen und sie hier mal in den bericht mit reinposten wenn keiner was dagegen hat...
$cHn3E-Fr3aK hat geschrieben:bin gerade vom ARlberg wieder gekommen. war vom 26. da...
hatten fast jeden tag hammer wetter. werde mal die shcönsten fotos raussuchen und sie hier mal in den bericht mit reinposten wenn keiner was dagegen hat...
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Woher hast du die Infos das Muggengrat und Schlosskopf durch 6er Sessel ersetzt werden sollen? Und wann soll das geschehen?
Schlosskopf ist ok das die da was neues hin machen, aber beim Muggengrat könnte es dann ganz schön voll werden...die sollten lieber mal beim Weibermahd ne schnelle KSB hin setzen, die fix geklemmte fährt mit Zeitlupentempo...vielleicht kommt da ja was neues in Verbindung mit der eventuellen erweiterung richtung Warth...weißt du dazu nichts neues?
piotre22 hat geschrieben:Woher hast du die Infos das Muggengrat und Schlosskopf durch 6er Sessel ersetzt werden sollen? Und wann soll das geschehen?
Habe ich geschrieben, dass Schlosskopf ersetzt werden soll?!
Schau mal im News-Bereich nach: Neues am Arlberg ! ! !
Jojo (im News-Bereich vom 29.03.2008) hat geschrieben:Laut Bergbahnangestelltem in Zürs "kommen nächstes Jahr zwei neue 6er Sessellifte". Ob nächstes Jahr jetzt 2008 oder 2009 heißt - keine Ahnung!
Auf erneute Nachfrage jedenfalls "beide kuppelbar und zwar am "Muggengrat" und am "Übungshang"".
Somit dürfte die "Zürser Tälipiste" deutlich voller werden und es ist genau richtig die kurze DSB am "Übungshang" gleich mitzuersetzen, denn diese muss die Skifahrer vom Ende der "Tälipiste" zurück zu den anderen Liften bringen.
Zu einem Ersatz der Weibermahd-4SB habe ich nichts gehört, fände ich im Moment auch unnötig. Zur Verbindung mit Schröcken habe ich ebenfalls nichts gehört.
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siri hat geschrieben:
Wie kommt man vom Trittkopf/Hexenboden nach Lech/Oberlech ohne Madloch?
Mit dem Skibus.
MFG Dachstein
Danke
Vom Ausstieg der Madlochbahn gleich süd-westlich halten über den Kamm, dann ein paar Höhenmeter hinunter zum Stierjoch und über die Flanke hoch des Schafsberg hoch zum Mehlsack, dann 1000 hm Pulverschnee genießen hinunter nach Zug
Der Bundesgesundheitsminister warnt:
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