Nordschwarzwald 2007/2008 öffentliches Sammeltopic
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Pistenpräperation --- Mehliskopf
Hallo, ja die am Mehliskopf sind die wo gleich immer Kunstschnee produzieren (eis). Aber das sie einen Azubi haben der den Pistenbully fährt glaub ich eher nicht, vllt lag es ja wirklich an der Schneelage. Hast du denn gesehen das sie einen Azubi haben, wenn ja was sollte er denn dort lernen (Pistenbullyfahrer) ?! Glaub nicht das die dort sowas ausbilden. Naja, man schreibt sich, bis dann
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skilinde
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Das mit dem Azubi war natürlich als Scherz gemeint, da es für mich aus leidvoller Erfahrung sonst keine rationale Erklärung für gute Bedingungen am Mehliskopf gibt.
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Mehliskopf
Okay, hab ich mir so halbwegs gedacht
Naja der Winter lässt trotzdem auf sich warten
Also bis dann man schreibt sich.
Naja der Winter lässt trotzdem auf sich warten
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~Fire in red ---> Pistenbully~
- Harzwinter
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Baiersbronn/Freudenstadt (Nordschwarzwald) 24. März 2008
Baiersbronn/Freudenstadt (Nordschwarzwald) 24. März 2008
Anfahrt: Ettlingen - Baiersbronn über A5 - Ausfahrt Achern - Ruhestein ca. 1h
Wetter: Leichter Schneefall bis starker Schneefall, -3°C
Schnee: 50-90cm je nach Höhenlage
Geöffnete Anlagen: Baiersbronn-Mitteltal, SCHL Talblick und Seillift Orspächer; Baiersbronn DSB Stöckerkopf; Freudenstadt SCHL Stokinger und Seillift
Geschlossene Anlagen: Keine der angesteuerten
Wartezeit: Baiersbronn keine; Freudenstadt 1min
Gefallen: Skifahren an niedrig gelegenen Nordschwarzwaldbergen; Fahren am Stöckerkopf mit mehr Skispaß als an der Schwarzwaldhochstraße.
Nicht gefallen: Nix.
Bewertung der Tour: 5 von 6 Mittelgebirgspunkten. Abzüge nur fürs Wetter.
Skigebiete Baiersbronn und Freudenstadt (© Kompass Wanderkarte Nordschwarzwald 1:75000)

Pistenplan (na ja ... eher ein Suchquiz) Baiersbronn, Freudenstadt und Umgebung (© Studio Vielkind), abfotografiert am Skilift Seibelseckle (Schwarzwaldhochstraße)

Vorbemerkung: Es kommt einem schon etwas komisch vor, wenn man so einen Bericht schreibt. Am Osterdienstag war ich noch im Nordschwarzwald in relativ geringer Höhe im Schneetreiben skifahren, und nur fünf Tage später zuhause in Ettlingen im Sonnenschein bei über 20°C in kurzer Hose skaten ...
Erstmalig seit dem Sensationswinter 2005/2006 wurde zu Ostern 2008 auch die untere Etage des Nordschwarzwalds wieder ausgiebig mit Schnee bedacht. Also auf zu den Skihängen, die so lange als solche nur eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzbar waren! Für den 24. März 2008 standen die alte PHB-Doppelsesselbahn am Stöckerkopf in Baiersbronn und der Skihang am Hotel Stokinger in Freudenstadt auf dem Plan, die beide mehr als einen halben Meter Schnee vermeldeten, und es schneite den ganzen Tag lang mehr oder weniger weiter. Auf der Anfahrt vom Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße nach Baiersbronn kam ich außerdem an den Skiliften Talblick und Orspächer im Baiersbronner Ortsteil Mitteltal vorbei.
Der Skilift Talblick in Baiersbronn-Mitteltal bedient einen nur ca. 300m kurzen Hang. Gemessen an den limitierten Möglichkeiten des Skivergnügens ist die Talstation der Anlage mit integriertem Kassen- und Personalraum, Imbiss, Raupengarage und Schutzdach für die Liftschlange sehr großzügig ausgebaut. Der Doppelmayr-Schlepplift von 1969 besitzt eine Liftomat 2000-Einrichtung für die Selbstbedienung mit Kurzbügeln. Eine Flutlichtanlage erlaubt den Betrieb bis in die Nachtstunden. Am gegenüberliegenden Hang ist der Seillift Orspächer zu erkennen.
Nach dem Abstecher zum Skihang Talblick ging es weiter zum eigentlichen Ziel, der DSB Stöckerkopf direkt in Baiersbronn. Es handelt sich dabei um die einzige Sesselbahn im Nordschwarzwald, sofern man den Einersessel-Sommerbetrieb der Kombianlage am Ruhestein unberücksichtigt lässt. Die Anlage wird vom Baiersbronner Verkehrsamt (Baiersbronn Touristik) quasi totgeschwiegen; auf den Internetseiten bleibt sie bis auf eine Art "Brancheneintrag" und die Listung im Wintersportbericht unerwähnt. Die Sesselbahn hat leider auch keine eigene Internetpräsenz (die Domain www.stoeckerkopf.de gehört dem Drachen- und Gleitschirm-Verein e.V. Baiersbronn). Sesselbahn und Skihang sind vom Anfahrtsweg aus nicht gut auszumachen, weil sie in einem kleinen Tal neben Baiersbronn liegen. Die DSB wurde 1966 von PHB erbaut, d.h. sie ist so alt wie ich.
Ich weiß nicht, wie viele Bahnen dieser Bauart überhaupt noch in Betrieb sind, aber es dürften nur noch sehr wenige sein (<5). Modernisierungsmaßnahmen sind bei der DSB auf den ersten Blick nicht zu erkennen, wenn man mal von den vorgeschriebenen Arbeitspodesten an den Stützen absieht. Der Wartungszustand der Anlage macht einen guten Eindruck. Die Betreiber haben für die Holzsitze der Bahn in Handarbeit Styroporauflagen zurechtgeschnitten, um einem allzu kalten Hintern bei der Bergfahrt vorzubeugen. Mangels Nachfrage ist die DSB Stöckerkopf im Sommer nur noch an Wochenenden in Betrieb, im Winter bei entsprechender Schneelage und Nachfrage auch unter der Woche. Bedingt durch die mit 565-780m relativ niedrige Höhenlage kommen hier in einem normalen Winter inzwischen leider kaum mehr als 10-15 Skitage zusammen. Schade, denn die beiden 1000 und 750m langen Pisten am Stöckerkopf bieten mit ihren 215 Höhenmetern mehr Skispaß als die höher gelegenen Hänge an der Schwarzwaldhochstraße. Problematisch ist lediglich, dass der untere Pistenbereich am Stöckerkopf gleich von drei Wegen nacheinander gequert wird, deren steile Böschungen und Kanten von oben schlecht zu erkennen sind. Das erfordert Vorsicht und Geschicklichkeit beim Fahren. Der Skigast benötigt für die Fahrgeschwindigkeit der DSB von ca. 1,5m/sec einiges an gutem Willen und Geduld, was die Wartezeit schon bei wenig Andrang und die Bergfahrt angeht. Man muss diese DSB halt als Freilichtmuseum auffassen ... Nachdem der Weiterbetrieb der DSB Stöckerkopf in den letzten Jahren auf der Kippe stand, hat man sich dann doch zum Weitermachen entschlossen und der Anlage 2006 neue Rollen und ein neues Seil sowie der Bergstation eine Gaststätte spendiert, die aus Baumstämmen errichtete Glasmännle-Hütte. In deren Giebel befindet sich auch die Baiersbronner Webcam. In der Talstation der DSB gibt es eine Pizzeria, deren Duft den auf die Beförderung wartenden Skifahrern ständig um die Nase weht. Die Pisten der DSB Stöckerkopf sind mit einer umfangreichen Flutlichtanlage ausgestattet. Trotz Skibetriebs bis 19.00 Uhr wurde sie bei meinem Besuch leider nicht eingeschaltet, was die letzten Abfahrten reichlich düster gestaltete. Nachfolgend findet Ihr 32 Fotos vom Stöckerkopf - bitte seht mir die reichhaltige Bilddokumentation dieser musealen Anlage im Wintersportbetrieb nach; es gibt im Internet bislang nichts Entsprechendes.
Um das vom Dauerschneefall geprägte Fahren am Stöckerkopf aufzubrechen, unternahm ich zwischendurch einen Abstecher nach Freudenstadt zum 15 Minuten entfernten Skihang Stokinger im Ortsteil Lauterbad. Ohne Straßenkarte ist der Hang vom Freudenstäder Stadtzentrum aus kaum zu finden. Wie auch der Baiersbronner Stöckerkopf "feierte" der Skihang Stokinger an Ostern 2008 seine ersten Betriebstage des Winters. Der Skilift wurde vor zwei Jahren vom Verein "Wintersport Stokinger" aus städtischem Besitz übernommen, und die Betreiber hatten den zweiten schneelosen Winter in Folge eigentlich schon abgeschrieben. Der Hang wird von einem ca. 600m langen Doppelmayr-Schlepplift bedient und hauptsächlich von der jüngeren Generation Freudenstadts gut angenommen. Wegen der Sichtbeeinträchtigung durch den starken Schneefall wurde das Flutlicht bei meinem Besuch schon am Nachmittag eingeschaltet. Am Stokinger-Hang stehen neben der Doppelmayr-Liftanlage noch ein Seillift und ein Funpark. Der Hang entspricht mit seiner Länge, seinem Profil und der einen Piste typischem Schwarzwaldhochstraßen-Standard. Hier kann man für zwei Stunden guten Skispaß haben, dann wird allmählich der Wechsel zu einem anderen Hang fällig. Merkwürdigerweise fiel auf den Freudenstädter Skihang stumpfer, leicht feuchter Schnee, während der etwa gleich hoch gelegene, 5km Luftlinie entfernte Baiersbronner Stöckerkopf schönsten Pulverschnee abbekam.
Nun die Fotos von allen besuchten Hängen ...
Baiersbronn-Mitteltal: Blick vom Skihang Talblick auf die gegenüberliegende Talseite zum Seillift Orspächer.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Talstationskomplex und Pistenraupe.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Umlenkscheibe und Einstieg.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Liftomat 2000.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Blick zur Lifttrasse.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Skihang in der Totalen.

Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Flutlichtbetrieb (aufgenommen bei der Rückfahrt).

Baiersbronn: Blick zum Stöckerkopf. Die sichtbare Schneise ist die Hauptabfahrt. Trasse und Direktabfahrt liegen dahinter im Wald.

Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: Raupengarage in der DSB-Talstation.

Baiersbronn: Kassenbereich der DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: Technische Angaben an der Talstation der DSB.

Baiersbronn: Das Kernstück der PHB-Anlage, der farbenfroh gestaltete, aber behäbige Antrieb.

Baiersbronn: Anlageninfo am Antrieb der DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: Warteschlange und Niederhalter der DSB.

Baiersbronn: Bergfahrt zum Stöckerkopf im Zoom.

Baiersbronn: Der Bergstationsbereich der DSB rückt näher.

Baiersbronn: Bergstation DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: Umlenkscheibe der DSB-Bergstation. Schade, dass das Foto nicht wiedergibt, wie unglaublich langsam sie sich dreht.

Baiersbronn: DSB-Stütze vor der Bergstation.

Baiersbronn: Piste Stöckerkopf, sehr gut zu fahren. Rechts am Waldrand die Flutlichtmasten.

Baiersbronn: DSB Stöckerkopf. Momente der Begegnung.

Baiersbronn: DSB Stöckerkopf unterer Abschnitt. Der Skihang ist landschaftlich schön gelegen, wenn auch der Blick auf bekannte Schwarzwaldberge fehlt.

Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: DSB-Trasse und Direktabfahrt am Stöckerkopf. Ein schöner, mittelschwer/roter Hang, interessanter als an der Schwarzwaldhochstraße.

Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf. Hier sind die Wetterbedingungen schön sichtbar.

Baiersbronn: Auf dem Stöckerkopf. Blick auf den Ort Baiersbronn.

Baiersbronn: Die erst vor 1-2 Jahren neu errichtete Glasmännle-Hütte auf dem Stöckerkopf.

Baiersbronn: Terrasse der Glasmännle-Hütte. Heute nicht wirklich einladend.

Baiersbronn: Wegquerungen der Piste Stöckerkopf mit ein bis anderthalb Meter hohen Kanten. Nicht sehr glücklich gelöst.

Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.

Baiersbronn: DSB-Trasse und Direktabfahrt am Stöckerkopf.

Baiersbronn: Ausstieg der DSB.

Baiersbronn: Piste Stöckerkopf.

Baiersbronn: Direktabfahrt Stöckerkopf.

Baiersbronn: Piste Stöckerkopf vor den Wegquerungen.

Baiersbronn: Abendstimmung am Stöckerkopf, leider ohne Flutlicht.

Baiersbronn: Abendstimmung.

Baiersbronn: Die DSB geht schlafen. Das Personal sammelt die handgeschnittenen Styropor-Sitzauflagen ein.

Freudenstadt: Skihang Stokinger. Rechts am Hang der Namensgeber, das ehemalige Waldhotel Stokinger, heute Waldhotel Zollernblick.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Talstation.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse und Piste.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse und Piste.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, starker Schneefall an der SCHL-Bergstation.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, Seillift.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse.

Freudenstadt: Skihang Stokinger, Aufklaren nach Starkschneefall.
Anfahrt: Ettlingen - Baiersbronn über A5 - Ausfahrt Achern - Ruhestein ca. 1h
Wetter: Leichter Schneefall bis starker Schneefall, -3°C
Schnee: 50-90cm je nach Höhenlage
Geöffnete Anlagen: Baiersbronn-Mitteltal, SCHL Talblick und Seillift Orspächer; Baiersbronn DSB Stöckerkopf; Freudenstadt SCHL Stokinger und Seillift
Geschlossene Anlagen: Keine der angesteuerten
Wartezeit: Baiersbronn keine; Freudenstadt 1min
Gefallen: Skifahren an niedrig gelegenen Nordschwarzwaldbergen; Fahren am Stöckerkopf mit mehr Skispaß als an der Schwarzwaldhochstraße.
Nicht gefallen: Nix.
Bewertung der Tour: 5 von 6 Mittelgebirgspunkten. Abzüge nur fürs Wetter.
Skigebiete Baiersbronn und Freudenstadt (© Kompass Wanderkarte Nordschwarzwald 1:75000)
Pistenplan (na ja ... eher ein Suchquiz) Baiersbronn, Freudenstadt und Umgebung (© Studio Vielkind), abfotografiert am Skilift Seibelseckle (Schwarzwaldhochstraße)
Vorbemerkung: Es kommt einem schon etwas komisch vor, wenn man so einen Bericht schreibt. Am Osterdienstag war ich noch im Nordschwarzwald in relativ geringer Höhe im Schneetreiben skifahren, und nur fünf Tage später zuhause in Ettlingen im Sonnenschein bei über 20°C in kurzer Hose skaten ...
Erstmalig seit dem Sensationswinter 2005/2006 wurde zu Ostern 2008 auch die untere Etage des Nordschwarzwalds wieder ausgiebig mit Schnee bedacht. Also auf zu den Skihängen, die so lange als solche nur eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzbar waren! Für den 24. März 2008 standen die alte PHB-Doppelsesselbahn am Stöckerkopf in Baiersbronn und der Skihang am Hotel Stokinger in Freudenstadt auf dem Plan, die beide mehr als einen halben Meter Schnee vermeldeten, und es schneite den ganzen Tag lang mehr oder weniger weiter. Auf der Anfahrt vom Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße nach Baiersbronn kam ich außerdem an den Skiliften Talblick und Orspächer im Baiersbronner Ortsteil Mitteltal vorbei.
Der Skilift Talblick in Baiersbronn-Mitteltal bedient einen nur ca. 300m kurzen Hang. Gemessen an den limitierten Möglichkeiten des Skivergnügens ist die Talstation der Anlage mit integriertem Kassen- und Personalraum, Imbiss, Raupengarage und Schutzdach für die Liftschlange sehr großzügig ausgebaut. Der Doppelmayr-Schlepplift von 1969 besitzt eine Liftomat 2000-Einrichtung für die Selbstbedienung mit Kurzbügeln. Eine Flutlichtanlage erlaubt den Betrieb bis in die Nachtstunden. Am gegenüberliegenden Hang ist der Seillift Orspächer zu erkennen.
Nach dem Abstecher zum Skihang Talblick ging es weiter zum eigentlichen Ziel, der DSB Stöckerkopf direkt in Baiersbronn. Es handelt sich dabei um die einzige Sesselbahn im Nordschwarzwald, sofern man den Einersessel-Sommerbetrieb der Kombianlage am Ruhestein unberücksichtigt lässt. Die Anlage wird vom Baiersbronner Verkehrsamt (Baiersbronn Touristik) quasi totgeschwiegen; auf den Internetseiten bleibt sie bis auf eine Art "Brancheneintrag" und die Listung im Wintersportbericht unerwähnt. Die Sesselbahn hat leider auch keine eigene Internetpräsenz (die Domain www.stoeckerkopf.de gehört dem Drachen- und Gleitschirm-Verein e.V. Baiersbronn). Sesselbahn und Skihang sind vom Anfahrtsweg aus nicht gut auszumachen, weil sie in einem kleinen Tal neben Baiersbronn liegen. Die DSB wurde 1966 von PHB erbaut, d.h. sie ist so alt wie ich.
Um das vom Dauerschneefall geprägte Fahren am Stöckerkopf aufzubrechen, unternahm ich zwischendurch einen Abstecher nach Freudenstadt zum 15 Minuten entfernten Skihang Stokinger im Ortsteil Lauterbad. Ohne Straßenkarte ist der Hang vom Freudenstäder Stadtzentrum aus kaum zu finden. Wie auch der Baiersbronner Stöckerkopf "feierte" der Skihang Stokinger an Ostern 2008 seine ersten Betriebstage des Winters. Der Skilift wurde vor zwei Jahren vom Verein "Wintersport Stokinger" aus städtischem Besitz übernommen, und die Betreiber hatten den zweiten schneelosen Winter in Folge eigentlich schon abgeschrieben. Der Hang wird von einem ca. 600m langen Doppelmayr-Schlepplift bedient und hauptsächlich von der jüngeren Generation Freudenstadts gut angenommen. Wegen der Sichtbeeinträchtigung durch den starken Schneefall wurde das Flutlicht bei meinem Besuch schon am Nachmittag eingeschaltet. Am Stokinger-Hang stehen neben der Doppelmayr-Liftanlage noch ein Seillift und ein Funpark. Der Hang entspricht mit seiner Länge, seinem Profil und der einen Piste typischem Schwarzwaldhochstraßen-Standard. Hier kann man für zwei Stunden guten Skispaß haben, dann wird allmählich der Wechsel zu einem anderen Hang fällig. Merkwürdigerweise fiel auf den Freudenstädter Skihang stumpfer, leicht feuchter Schnee, während der etwa gleich hoch gelegene, 5km Luftlinie entfernte Baiersbronner Stöckerkopf schönsten Pulverschnee abbekam.
Nun die Fotos von allen besuchten Hängen ...
Baiersbronn-Mitteltal: Blick vom Skihang Talblick auf die gegenüberliegende Talseite zum Seillift Orspächer.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Talstationskomplex und Pistenraupe.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Umlenkscheibe und Einstieg.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Liftomat 2000.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Blick zur Lifttrasse.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Skihang in der Totalen.
Baiersbronn-Mitteltal: Skilift Talblick, Flutlichtbetrieb (aufgenommen bei der Rückfahrt).
Baiersbronn: Blick zum Stöckerkopf. Die sichtbare Schneise ist die Hauptabfahrt. Trasse und Direktabfahrt liegen dahinter im Wald.
Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: Raupengarage in der DSB-Talstation.
Baiersbronn: Kassenbereich der DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: Technische Angaben an der Talstation der DSB.
Baiersbronn: Das Kernstück der PHB-Anlage, der farbenfroh gestaltete, aber behäbige Antrieb.
Baiersbronn: Anlageninfo am Antrieb der DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: Warteschlange und Niederhalter der DSB.
Baiersbronn: Bergfahrt zum Stöckerkopf im Zoom.
Baiersbronn: Der Bergstationsbereich der DSB rückt näher.
Baiersbronn: Bergstation DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: Umlenkscheibe der DSB-Bergstation. Schade, dass das Foto nicht wiedergibt, wie unglaublich langsam sie sich dreht.
Baiersbronn: DSB-Stütze vor der Bergstation.
Baiersbronn: Piste Stöckerkopf, sehr gut zu fahren. Rechts am Waldrand die Flutlichtmasten.
Baiersbronn: DSB Stöckerkopf. Momente der Begegnung.
Baiersbronn: DSB Stöckerkopf unterer Abschnitt. Der Skihang ist landschaftlich schön gelegen, wenn auch der Blick auf bekannte Schwarzwaldberge fehlt.
Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: DSB-Trasse und Direktabfahrt am Stöckerkopf. Ein schöner, mittelschwer/roter Hang, interessanter als an der Schwarzwaldhochstraße.
Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf. Hier sind die Wetterbedingungen schön sichtbar.
Baiersbronn: Auf dem Stöckerkopf. Blick auf den Ort Baiersbronn.
Baiersbronn: Die erst vor 1-2 Jahren neu errichtete Glasmännle-Hütte auf dem Stöckerkopf.
Baiersbronn: Terrasse der Glasmännle-Hütte. Heute nicht wirklich einladend.
Baiersbronn: Wegquerungen der Piste Stöckerkopf mit ein bis anderthalb Meter hohen Kanten. Nicht sehr glücklich gelöst.
Baiersbronn: Talstation DSB Stöckerkopf.
Baiersbronn: DSB-Trasse und Direktabfahrt am Stöckerkopf.
Baiersbronn: Ausstieg der DSB.
Baiersbronn: Piste Stöckerkopf.
Baiersbronn: Direktabfahrt Stöckerkopf.
Baiersbronn: Piste Stöckerkopf vor den Wegquerungen.
Baiersbronn: Abendstimmung am Stöckerkopf, leider ohne Flutlicht.
Baiersbronn: Abendstimmung.
Baiersbronn: Die DSB geht schlafen. Das Personal sammelt die handgeschnittenen Styropor-Sitzauflagen ein.
Freudenstadt: Skihang Stokinger. Rechts am Hang der Namensgeber, das ehemalige Waldhotel Stokinger, heute Waldhotel Zollernblick.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Talstation.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse und Piste.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse und Piste.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, starker Schneefall an der SCHL-Bergstation.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, Seillift.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, SCHL-Trasse.
Freudenstadt: Skihang Stokinger, Aufklaren nach Starkschneefall.
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Enztal-Tour (Nordschwarzwald) 25. März 2008
Enztal-Tour: Enzklösterle, Poppeltal, Simmersfeld, Eulenloch (Nordschwarzwald) 25. März 2008
Anfahrt: Ettlingen - Enzklösterle ca. 1h
Wetter: Schneeschauer, spätnachmittags schön, -3°C
Schnee: 40-100cm je nach Höhenlage
Geöffnete Anlagen: Enzklösterle SCHL Hirschkopf I, Simmersfeld SCHL III, Schömberg SCHL Eulenloch
Geschlossene Anlagen: Wildbad SCHL I und II, Enzklösterle Übungs-SCHL Hirschkopf, Enzklösterle SCHL Poppeltal (Riesenrutschbahn), Simmersfeld Seillift I und II
Wartezeit: Enzklösterle keine, Eulenloch 2 min
Gefallen: Endlich wieder Skifahren in Enzklösterle; Skierlebnis Eulenloch
Nicht gefallen: Keine Liftausschilderung in Simmersfeld => Anlage kaum zu finden; leicht abschüssige Stellplätze am SCHL-Parkplatz in Simmersfeld neigen zum Festfahren abgestellter Pkws.
Bewertung der Tour: 4 von 6 Mittelgebirgspunkten.
Skihänge im Enztal (© Kompass Wanderkarte Nordschwarzwald 1:75000)

Da ich die Schneelage in den Nordschwarzwälder Tieflagen am Vortag als sehr gut erlebt hatte und der Wetterbericht für den Folgetag bereits Frostabschwächung prognostizierte, entschloss ich mich, an den Skiausflug nach Baiersbronn und Freudenstadt gleich einen zweiten Skitag anzuhängen. Diesmal war das Enztal an der Reihe, dessen niedrig gelegene Skihänge ich mit Ausnahme von Enzklösterle (vor vier Jahren) bislang immer nur geschlossen vorgefunden hatte. Von Nord nach Süd betrachtet verfügt das Enztal über folgende Skihänge:
Schömberg/Eulenloch
Wildbad/Sommerberg
Kaltenbronn (wenn man ihn zum Enztal zählen möchte)
Enzklösterle/Hirschkopf
Enzklösterle/Poppeltal (ehemals Skihang, heute Sommerrodelbahn)
Simmersfeld
Die Anfahrt ins Enztal von Ettlingen erfolgte über Bad Herrenalb und den Dobel und verzögerte sich wegen weitläufiger Umleitung im Bereich Herrenalb und z.T. schneebedeckter Fahrbahn. Da ich im Internet keinerlei Info über den Betriebsstatus der beiden Skilifte am Wildbader Sommerberg einholen konnte, machte ich mir vor Ort ein Bild von der Lage. Lag in Wildbad schon ausreichend Schnee, so waren es auf dem Sommerberg 60-70cm. Der Skihang hatte ideale Schneebedingungen, die Lifte waren noch nicht abgebügelt, aber leider dennoch außer Betrieb. Die Betreiberin, die Skizunft Wildbad, hatte es offenbar so kurzfristig nicht geschafft, sich ausgerechnet über die Feiertage organisatorisch auf den unerwarteten, späten Wintereinbruch einzustellen. Es sei ihr verziehen ... (Habe später auf der HP der Skizunft Wildbad gelesen, dass der "Kleine" Lift nach Ostern doch noch geöffnet wurde.) Leider hat meine Kamera nur ein einziges Foto des Skihangs Sommerberg abgespeichert, der Rest ist futsch.
Auf das Tageshauptziel, die Hirschkopflifte in Enzklösterle, habe ich mich schon lange gefreut. Wie bei allen niedrig gelegenen Nordschwarzwälder Skihängen waren die Ostertage 2008 auch hier die ersten Skitage der ansonsten schneelosen Saison. Hier war ich zuletzt im Winter 2004/2005 und hatte nach der negativ verlaufenen Diskussion um das Thema Beschneiungsanlage (oder nicht) schon mit dem Ende des Skibetriebs in Enzklösterle gerechnet. Die Schneelage war hier mit 60-100cm ausgezeichnet, die Piste entsprechend gut, die Impression hochwinterlich-verschneit. Am Hirschkopf stehen zwei Leitner-Schlepplifte von 1968, ein ca. 400m langer Übungslift und der ca. 900m lange Hauptlift mit 200m Höhenunterschied. Der mit Kurzbügeln bestückte Übungslift, der den unteren Teil der Hauptabfahrt mitbedient, scheint in der Saison 2007/2008 überhaupt nicht gelaufen zu sein. Der Hauptlift wurde zur Saison 2007/2008 auf Langbügel umgerüstet; man hat hier erfreulicherweise wohl doch noch Zukunftspläne. Der Zustand beider Anlagen ist gut, die Portalstützen sind Leitner-untypisch nicht gestrichen, sondern haben einen metallischen Korrosionsschutz (Verzinkung?). Das Skizentrum bietet Flutlichtbetrieb an. Die Hirschkopfabfahrt ist mit 1200m Länge die längste und wegen ihrer abwechslungsreichen Trassierung und eine der skitechnisch schönsten Abfahrten des Nordschwarzwalds. Allerdings ist das Skigebiet im wahrsten Sinne des Wortes "aussichtslos" - mehr als ein paar waldbestandene Buckel sieht man von den Pisten nicht. Einen Teil der schönen Hauptabfahrt kann man auf einem Fahrweg als "Leichte Abfahrt" umfahren. Dies ist auch der Zubringer zum "Alten Hang", dem früheren Skihang von Enzklösterle aus der Zeit vor der Mechanisierung des Skifahrens, als man seine Skier noch selbst den Hang hinauftrug. Von seinem Ende muss man zum Parkplatz oder Lift zurücklaufen. Einen Lift gab es am "Alten Hang" über dem Ortskern übrigens nie.
Nach wirklich schönen Skistunden am Hirschkopf entschloss ich mich am Nachmittag zur Fortsetzung der Enztaltour. Nächstes Ziel war Enzklösterles Ortsteil Gompelscheuer ein Stück enzaufwärts. Hier befindet sich heute der "Freizeitpark Enzklösterle" mit seiner "Riesenrutschbahn" und diversen Fahr- und Unterhaltungsanlagen. Bis in die 1980er Jahre befand sich hier der Skihang Poppeltal mit seinem ca. 600m langen Leitner-Schlepplift. Wahrscheinlich wurde die Anlage in einem Zug mit den beiden Leitner-Schleppern am Hirschkopf erbaut. Da sich der Winterbetrieb im Poppeltal nicht lohnte, wurde die Skipiste mit einer metallrinnenbasierten Sommerrodelbahn bestückt und der Skilift zur Schleppanlage für die Rodel umfunktioniert. D.h. der Lift steht dort nach wie vor (Flutlichtmasten übrigens auch), die Leitner-Gehänge sind auch noch da, aber sie tragen statt des Liftbügels eine Schleppstange für die Rodel. Mein Besuch der nicht in Betrieb befindlichen Anlage im Poppeltal hinterließ ausgesprochen individuelle Impressionen, war das Personal doch gerade damit beschäftigt, sein Unterhaltungsequipment aus einem Meter Schnee auszugraben, und über meinen Besuch nicht wirklich erfreut.
Und wo sieht man schon einen Skilift, der zur Sommeranlage umgebaut wurde und nun wegen perfekter Schneelage nicht läuft? Paradox ... 
Sozusagen am oberen Ende des Kleinen Enztals liegt auf einer Hochfläche der Ort Simmersfeld mit eigenem Skizentrum in einem kleinen Tal unterhalb des Orts. Hier laufen normalerweise insgesamt drei Skilifte, davon zwei Seillifte und außerorts ein 500m langer Schlepplift mit Ziehweganbindung zu den Seilliften. Laut Schneetelefon war nur der Schlepplift in Betrieb. Der Stopp im Ort und die Besichtigung der Seillift-Skihänge endete ergebnislos - die Seillifte waren bereits demontiert. Nach langem Suchen fand ich den Schlepplift dann doch noch am Ende einer kleinen Anliegerstraße. Die Betreiber hatten vergessen, an der Simmersfelder Hauptstraße ein Hinweisschild aufzustellen. Ich habe das Skifahren in Simmersfeld daraufhin auf den Folgewinter verschoben, wenn die Seillifte auch wieder da sind.
Dann doch lieber wieder zurück weit nach Norden zum letzten Tagesziel, einer echten Nordschwarzwälder Kultanlage: Dem Skilift Eulenloch in Schömberg nahe Höfen im Enztal, schon ganz in der Nähe von Pforzheim. Der Skihang Eulenloch wirbt humorvoll damit, das niedrigstgelegene Skigebiet im Schwarzwald zu sein ("ganz tief unten"). Zwischen Äckern und Waldstücken erbauten unverbesserliche Skifans 1969 in fürchterlich abgelegener Lage in einer kleinen, schattigen Talsenke den rund 400m langen Doppelmayr-Schlepplift mit Dieselantrieb. Der Lift ist nur über einen z.T. unbefestigten Einbahn-Feldweg zu erreichen. Eigentlich kann so eine Anlage heute gar nicht mehr existieren, aber das Eulenloch ist das lebende Gegenbeispiel, dass es eben doch geht, wenn man nur will: Heute wird der Lift von einem Verein betrieben, der engagiert Werbung für seinen Hang macht, und das wird von der Skigemeinde an den wenigen Schneetagen im Jahr auch gewürdigt und unterstützt, wie die Liftschlange unter Beweis stellt. Neben dem Lift betreibt der Verein hier die Eulenlochhütte, und Flutlichtbetrieb gibt es auch. Für wen Skifahren eine Lebensanschauung ist, der muss hier einfach mal gewesen sein - das Eulenloch ist wirklich Skikult!
Natürlich waren die Ostertage 2008 auch hier die ersten und wohl einzigen Skitage der Saison. Die Schneehöhe im Eulenloch schätze ich auf 40cm, gewalzt 10cm.
Wildbad: Skihang am Sommerberg; Talstation "Großer" Skilift. 70 cm Schnee und kein Skibetrieb.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Vom Parkplatz zum Lift sind einige hundert Meter zu Fuß zurückzulegen.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Kasse, Imbiss und Raupengarage an der Talstation.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Raupengarage.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Antrieb langer SCHL. Typische 1960er-Leitner-Anlage mit Betonsockel.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Einstieg langer SCHL.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Niederhalter-Portalstütze auf der SCHL-Trasse.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Steilstück in der SCHL-Trasse.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Steilstück in der SCHL-Trasse. Die Holztraversen ganz oben halten Heuballen, die gestürzte Liftbenutzer am Abrutschen hindern sollen.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse oberer Teil.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse oberer Teil.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse vor der Bergstation.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Bergstation.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Talstation Übungs-SCHL.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Antrieb Übungs-SCHL.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Leitner-Kurzbügel am Übungs-SCHL.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Bergstation Übungs-SCHL.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Pistenbeginn.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste; rechts die SCHL-Trasse.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. "Leichte Abfahrt", ein Stück Forststraße.

Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Der Autor vor dem Einstieg in den "Alten Hang", der unpräparierten Abfahrt in den Ort.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Weg zum Lift.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Bei meinem Besuch eher eine "Ausgrabungsstätte" - Elektro-Schaukelpferde in 1m Schnee. Man beachte das Eisschirmchen auf dem Räumfahrzeug.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Selbsterklärende Impression ...

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Hochwinterliche Impression vor dem Talstationskomplex. Über dem Gebäudedach die unterste Portalstütze des SCHL.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Unterste Portalstütze des umgebauten SCHL.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Blick auf die ehemalige Skipiste samt Flutlichtmasten. Unter den Schneemassen auf dem Hang verbirgt sich die Sommerrodelbahn.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Ein (umgebauter) Leitner-Schlepplift, der wegen Schnee nicht läuft - paradox. Die Flutlichtmasten aus der Skibetriebszeit stehen noch.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Leitner-typischer Antrieb wie am benachbarten Hirschkopf.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Leitner-Antrieb und Niederhalter.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Umgebaute SCHL-Gehänge als Wartungskandidaten.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. SCHL-Einstieg für die Rodel, die rechts an der Wand auf ihren Einsatz warten.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Einstiegs-Niederhalter des umgebauten SCHL.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. SCHL-Antrieb.

Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Typschilder am SCHL-Antrieb.

Simmersfeld: Liftinformation mit Pistenplan. Lift III ist links dargestellt, Lift I rechts.

Simmersfeld: An diesem Hang sollte eigentlich Seillift I stehen. Leider war er bereits demontiert.

Simmersfeld: Rückblick zur Skiwiese von Lift I, bei meinem Besuch nur ein Rodelhang.

Simmersfeld: Lift III, der einzige SCHL des kleinen Skigebiets. Sieht nach DM aus.

Simmersfeld: Nochmal Lift III mit Piste.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Pistenstart am Parkplatz.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Ausstieg.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Ausstieg.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Piste.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Piste und Eulenloch-Hütte.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Eulenloch-Hütte.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Talstation.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Talstation. Wie man sieht, erfreut sich die Anlage einiger Beliebtheit, wenn denn mal Schnee liegt.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Einstieg.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Einstieg. Saulaut ist der Antrieb.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Nächstes Jahr wird der Lift 40 Jahre alt.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Tarifinfo.

Schömberg: Skihang Eulenloch.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse mit Hütte.

Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse.

Schömberg: Skihang Eulenloch. Doppelmayr-Portalstütze.
Anfahrt: Ettlingen - Enzklösterle ca. 1h
Wetter: Schneeschauer, spätnachmittags schön, -3°C
Schnee: 40-100cm je nach Höhenlage
Geöffnete Anlagen: Enzklösterle SCHL Hirschkopf I, Simmersfeld SCHL III, Schömberg SCHL Eulenloch
Geschlossene Anlagen: Wildbad SCHL I und II, Enzklösterle Übungs-SCHL Hirschkopf, Enzklösterle SCHL Poppeltal (Riesenrutschbahn), Simmersfeld Seillift I und II
Wartezeit: Enzklösterle keine, Eulenloch 2 min
Gefallen: Endlich wieder Skifahren in Enzklösterle; Skierlebnis Eulenloch
Nicht gefallen: Keine Liftausschilderung in Simmersfeld => Anlage kaum zu finden; leicht abschüssige Stellplätze am SCHL-Parkplatz in Simmersfeld neigen zum Festfahren abgestellter Pkws.
Bewertung der Tour: 4 von 6 Mittelgebirgspunkten.
Skihänge im Enztal (© Kompass Wanderkarte Nordschwarzwald 1:75000)
Da ich die Schneelage in den Nordschwarzwälder Tieflagen am Vortag als sehr gut erlebt hatte und der Wetterbericht für den Folgetag bereits Frostabschwächung prognostizierte, entschloss ich mich, an den Skiausflug nach Baiersbronn und Freudenstadt gleich einen zweiten Skitag anzuhängen. Diesmal war das Enztal an der Reihe, dessen niedrig gelegene Skihänge ich mit Ausnahme von Enzklösterle (vor vier Jahren) bislang immer nur geschlossen vorgefunden hatte. Von Nord nach Süd betrachtet verfügt das Enztal über folgende Skihänge:
Schömberg/Eulenloch
Wildbad/Sommerberg
Kaltenbronn (wenn man ihn zum Enztal zählen möchte)
Enzklösterle/Hirschkopf
Enzklösterle/Poppeltal (ehemals Skihang, heute Sommerrodelbahn)
Simmersfeld
Die Anfahrt ins Enztal von Ettlingen erfolgte über Bad Herrenalb und den Dobel und verzögerte sich wegen weitläufiger Umleitung im Bereich Herrenalb und z.T. schneebedeckter Fahrbahn. Da ich im Internet keinerlei Info über den Betriebsstatus der beiden Skilifte am Wildbader Sommerberg einholen konnte, machte ich mir vor Ort ein Bild von der Lage. Lag in Wildbad schon ausreichend Schnee, so waren es auf dem Sommerberg 60-70cm. Der Skihang hatte ideale Schneebedingungen, die Lifte waren noch nicht abgebügelt, aber leider dennoch außer Betrieb. Die Betreiberin, die Skizunft Wildbad, hatte es offenbar so kurzfristig nicht geschafft, sich ausgerechnet über die Feiertage organisatorisch auf den unerwarteten, späten Wintereinbruch einzustellen. Es sei ihr verziehen ... (Habe später auf der HP der Skizunft Wildbad gelesen, dass der "Kleine" Lift nach Ostern doch noch geöffnet wurde.) Leider hat meine Kamera nur ein einziges Foto des Skihangs Sommerberg abgespeichert, der Rest ist futsch.
Auf das Tageshauptziel, die Hirschkopflifte in Enzklösterle, habe ich mich schon lange gefreut. Wie bei allen niedrig gelegenen Nordschwarzwälder Skihängen waren die Ostertage 2008 auch hier die ersten Skitage der ansonsten schneelosen Saison. Hier war ich zuletzt im Winter 2004/2005 und hatte nach der negativ verlaufenen Diskussion um das Thema Beschneiungsanlage (oder nicht) schon mit dem Ende des Skibetriebs in Enzklösterle gerechnet. Die Schneelage war hier mit 60-100cm ausgezeichnet, die Piste entsprechend gut, die Impression hochwinterlich-verschneit. Am Hirschkopf stehen zwei Leitner-Schlepplifte von 1968, ein ca. 400m langer Übungslift und der ca. 900m lange Hauptlift mit 200m Höhenunterschied. Der mit Kurzbügeln bestückte Übungslift, der den unteren Teil der Hauptabfahrt mitbedient, scheint in der Saison 2007/2008 überhaupt nicht gelaufen zu sein. Der Hauptlift wurde zur Saison 2007/2008 auf Langbügel umgerüstet; man hat hier erfreulicherweise wohl doch noch Zukunftspläne. Der Zustand beider Anlagen ist gut, die Portalstützen sind Leitner-untypisch nicht gestrichen, sondern haben einen metallischen Korrosionsschutz (Verzinkung?). Das Skizentrum bietet Flutlichtbetrieb an. Die Hirschkopfabfahrt ist mit 1200m Länge die längste und wegen ihrer abwechslungsreichen Trassierung und eine der skitechnisch schönsten Abfahrten des Nordschwarzwalds. Allerdings ist das Skigebiet im wahrsten Sinne des Wortes "aussichtslos" - mehr als ein paar waldbestandene Buckel sieht man von den Pisten nicht. Einen Teil der schönen Hauptabfahrt kann man auf einem Fahrweg als "Leichte Abfahrt" umfahren. Dies ist auch der Zubringer zum "Alten Hang", dem früheren Skihang von Enzklösterle aus der Zeit vor der Mechanisierung des Skifahrens, als man seine Skier noch selbst den Hang hinauftrug. Von seinem Ende muss man zum Parkplatz oder Lift zurücklaufen. Einen Lift gab es am "Alten Hang" über dem Ortskern übrigens nie.
Nach wirklich schönen Skistunden am Hirschkopf entschloss ich mich am Nachmittag zur Fortsetzung der Enztaltour. Nächstes Ziel war Enzklösterles Ortsteil Gompelscheuer ein Stück enzaufwärts. Hier befindet sich heute der "Freizeitpark Enzklösterle" mit seiner "Riesenrutschbahn" und diversen Fahr- und Unterhaltungsanlagen. Bis in die 1980er Jahre befand sich hier der Skihang Poppeltal mit seinem ca. 600m langen Leitner-Schlepplift. Wahrscheinlich wurde die Anlage in einem Zug mit den beiden Leitner-Schleppern am Hirschkopf erbaut. Da sich der Winterbetrieb im Poppeltal nicht lohnte, wurde die Skipiste mit einer metallrinnenbasierten Sommerrodelbahn bestückt und der Skilift zur Schleppanlage für die Rodel umfunktioniert. D.h. der Lift steht dort nach wie vor (Flutlichtmasten übrigens auch), die Leitner-Gehänge sind auch noch da, aber sie tragen statt des Liftbügels eine Schleppstange für die Rodel. Mein Besuch der nicht in Betrieb befindlichen Anlage im Poppeltal hinterließ ausgesprochen individuelle Impressionen, war das Personal doch gerade damit beschäftigt, sein Unterhaltungsequipment aus einem Meter Schnee auszugraben, und über meinen Besuch nicht wirklich erfreut.
Sozusagen am oberen Ende des Kleinen Enztals liegt auf einer Hochfläche der Ort Simmersfeld mit eigenem Skizentrum in einem kleinen Tal unterhalb des Orts. Hier laufen normalerweise insgesamt drei Skilifte, davon zwei Seillifte und außerorts ein 500m langer Schlepplift mit Ziehweganbindung zu den Seilliften. Laut Schneetelefon war nur der Schlepplift in Betrieb. Der Stopp im Ort und die Besichtigung der Seillift-Skihänge endete ergebnislos - die Seillifte waren bereits demontiert. Nach langem Suchen fand ich den Schlepplift dann doch noch am Ende einer kleinen Anliegerstraße. Die Betreiber hatten vergessen, an der Simmersfelder Hauptstraße ein Hinweisschild aufzustellen. Ich habe das Skifahren in Simmersfeld daraufhin auf den Folgewinter verschoben, wenn die Seillifte auch wieder da sind.
Dann doch lieber wieder zurück weit nach Norden zum letzten Tagesziel, einer echten Nordschwarzwälder Kultanlage: Dem Skilift Eulenloch in Schömberg nahe Höfen im Enztal, schon ganz in der Nähe von Pforzheim. Der Skihang Eulenloch wirbt humorvoll damit, das niedrigstgelegene Skigebiet im Schwarzwald zu sein ("ganz tief unten"). Zwischen Äckern und Waldstücken erbauten unverbesserliche Skifans 1969 in fürchterlich abgelegener Lage in einer kleinen, schattigen Talsenke den rund 400m langen Doppelmayr-Schlepplift mit Dieselantrieb. Der Lift ist nur über einen z.T. unbefestigten Einbahn-Feldweg zu erreichen. Eigentlich kann so eine Anlage heute gar nicht mehr existieren, aber das Eulenloch ist das lebende Gegenbeispiel, dass es eben doch geht, wenn man nur will: Heute wird der Lift von einem Verein betrieben, der engagiert Werbung für seinen Hang macht, und das wird von der Skigemeinde an den wenigen Schneetagen im Jahr auch gewürdigt und unterstützt, wie die Liftschlange unter Beweis stellt. Neben dem Lift betreibt der Verein hier die Eulenlochhütte, und Flutlichtbetrieb gibt es auch. Für wen Skifahren eine Lebensanschauung ist, der muss hier einfach mal gewesen sein - das Eulenloch ist wirklich Skikult!
Wildbad: Skihang am Sommerberg; Talstation "Großer" Skilift. 70 cm Schnee und kein Skibetrieb.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Vom Parkplatz zum Lift sind einige hundert Meter zu Fuß zurückzulegen.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Kasse, Imbiss und Raupengarage an der Talstation.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Raupengarage.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Antrieb langer SCHL. Typische 1960er-Leitner-Anlage mit Betonsockel.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Einstieg langer SCHL.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Niederhalter-Portalstütze auf der SCHL-Trasse.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Steilstück in der SCHL-Trasse.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Steilstück in der SCHL-Trasse. Die Holztraversen ganz oben halten Heuballen, die gestürzte Liftbenutzer am Abrutschen hindern sollen.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse oberer Teil.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse oberer Teil.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Trasse vor der Bergstation.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. SCHL-Bergstation.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Talstation Übungs-SCHL.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Antrieb Übungs-SCHL.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Leitner-Kurzbügel am Übungs-SCHL.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Bergstation Übungs-SCHL.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Pistenbeginn.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste; rechts die SCHL-Trasse.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Piste.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. "Leichte Abfahrt", ein Stück Forststraße.
Enzklösterle: Skizentrum Hirschkopf. Der Autor vor dem Einstieg in den "Alten Hang", der unpräparierten Abfahrt in den Ort.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Weg zum Lift.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Bei meinem Besuch eher eine "Ausgrabungsstätte" - Elektro-Schaukelpferde in 1m Schnee. Man beachte das Eisschirmchen auf dem Räumfahrzeug.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Selbsterklärende Impression ...
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Hochwinterliche Impression vor dem Talstationskomplex. Über dem Gebäudedach die unterste Portalstütze des SCHL.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Unterste Portalstütze des umgebauten SCHL.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Blick auf die ehemalige Skipiste samt Flutlichtmasten. Unter den Schneemassen auf dem Hang verbirgt sich die Sommerrodelbahn.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Ein (umgebauter) Leitner-Schlepplift, der wegen Schnee nicht läuft - paradox. Die Flutlichtmasten aus der Skibetriebszeit stehen noch.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Leitner-typischer Antrieb wie am benachbarten Hirschkopf.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Leitner-Antrieb und Niederhalter.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Umgebaute SCHL-Gehänge als Wartungskandidaten.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. SCHL-Einstieg für die Rodel, die rechts an der Wand auf ihren Einsatz warten.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Einstiegs-Niederhalter des umgebauten SCHL.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. SCHL-Antrieb.
Enzklösterle: Poppeltal, Freizeitzentrum Riesenrutschbahn. Typschilder am SCHL-Antrieb.
Simmersfeld: Liftinformation mit Pistenplan. Lift III ist links dargestellt, Lift I rechts.
Simmersfeld: An diesem Hang sollte eigentlich Seillift I stehen. Leider war er bereits demontiert.
Simmersfeld: Rückblick zur Skiwiese von Lift I, bei meinem Besuch nur ein Rodelhang.
Simmersfeld: Lift III, der einzige SCHL des kleinen Skigebiets. Sieht nach DM aus.
Simmersfeld: Nochmal Lift III mit Piste.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Pistenstart am Parkplatz.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Ausstieg.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Ausstieg.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Piste.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Piste und Eulenloch-Hütte.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Eulenloch-Hütte.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Talstation.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Talstation. Wie man sieht, erfreut sich die Anlage einiger Beliebtheit, wenn denn mal Schnee liegt.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Einstieg.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Einstieg. Saulaut ist der Antrieb.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Nächstes Jahr wird der Lift 40 Jahre alt.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Tarifinfo.
Schömberg: Skihang Eulenloch.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse mit Hütte.
Schömberg: Skihang Eulenloch. SCHL-Trasse.
Schömberg: Skihang Eulenloch. Doppelmayr-Portalstütze.
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seilbahner
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Vielen dank für die Bilder aus meiner Heimat!
Kleine Korrekturen: Der Lift am Stockinger liegt höher als die Sesselbahn in Baiersbronn. Der bessere Schnee am Stöckerkopf lässt sich durch die nähere Lage zur Schwarzwaldhochstraße erklären.
Zu Simmersfeld: Lift ist eigentlich gut ausgeschildert, nur denke ich sind die Schilder schon weggeräumt gewesen, den mit Schnee hat heuer keiner mehr gerechnet!
Zu Enzklösterle: Aufgrund meiner Grippe hab ich eine Besuch nicht geschafft. Hier hat man tatsächlich Langbügel angebracht, das ist ja fast wie eine Sesselbahn, und dazu den Zugangsbereich noch aufgwertet. Hier soll übrigens eine Kunstschneeanlage in Planung sein!
Zum Poppeltal: Gehört eigentlich nicht zu Gompelscheuer, ist ein eigener Ortsteil von Enzklösterle, der Skilift "Seekopf" ist übrigens von der Lage wesentlich Schneesicherer als Enzklösterle, wurde aber aufgrund der Steilheit im unteren Teil, und der damit verbundenen hohen Schneemenge stillgelegt. Liegt übrigens auf Seewälder Gemeindemarkung, wie alles im Poppeltal zu linker Seite des Baches.
Früher wurde die Sommerrodelbahn im Winter abgebaut, und jedes Frühjahr wieder aufgebaut nach dem Skibetrieb, irgendwann gab der 2. Besitzer an den heutigen Besitzer ab, und dieser entschied sich für den fanzen Rummel incl. Sommerrodelbahn, ohne Winterbetrieb.
Ganz früher verlief übrigens der Lift vom Tal aus gesehen rechts und ging nur bis zur Hälfte des Hanges.
Kleine Korrekturen: Der Lift am Stockinger liegt höher als die Sesselbahn in Baiersbronn. Der bessere Schnee am Stöckerkopf lässt sich durch die nähere Lage zur Schwarzwaldhochstraße erklären.
Zu Simmersfeld: Lift ist eigentlich gut ausgeschildert, nur denke ich sind die Schilder schon weggeräumt gewesen, den mit Schnee hat heuer keiner mehr gerechnet!
Zu Enzklösterle: Aufgrund meiner Grippe hab ich eine Besuch nicht geschafft. Hier hat man tatsächlich Langbügel angebracht, das ist ja fast wie eine Sesselbahn, und dazu den Zugangsbereich noch aufgwertet. Hier soll übrigens eine Kunstschneeanlage in Planung sein!
Zum Poppeltal: Gehört eigentlich nicht zu Gompelscheuer, ist ein eigener Ortsteil von Enzklösterle, der Skilift "Seekopf" ist übrigens von der Lage wesentlich Schneesicherer als Enzklösterle, wurde aber aufgrund der Steilheit im unteren Teil, und der damit verbundenen hohen Schneemenge stillgelegt. Liegt übrigens auf Seewälder Gemeindemarkung, wie alles im Poppeltal zu linker Seite des Baches.
Früher wurde die Sommerrodelbahn im Winter abgebaut, und jedes Frühjahr wieder aufgebaut nach dem Skibetrieb, irgendwann gab der 2. Besitzer an den heutigen Besitzer ab, und dieser entschied sich für den fanzen Rummel incl. Sommerrodelbahn, ohne Winterbetrieb.
Ganz früher verlief übrigens der Lift vom Tal aus gesehen rechts und ging nur bis zur Hälfte des Hanges.
- Baiersbronner
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Cooler Bericht.
Dann hab ich dich ja gesehen. Hab mir gedacht, wer weiß, vielleicht ist das ja jemand aus dem Alpinforum. Und tatsächlich:
Nächstes mal kannst dich ja bei mir melden, dann könnte man mal zusammen am Stöcker fahren (wer weiß,wies nächsten Winter aussieht, zumindest bleibt die Anlage erhalten, weil ja ein Bikerpark gebaut werden soll.)
Gruß
Baiersbronner
Dann hab ich dich ja gesehen. Hab mir gedacht, wer weiß, vielleicht ist das ja jemand aus dem Alpinforum. Und tatsächlich:
Der im blauen bin ich
Nächstes mal kannst dich ja bei mir melden, dann könnte man mal zusammen am Stöcker fahren (wer weiß,wies nächsten Winter aussieht, zumindest bleibt die Anlage erhalten, weil ja ein Bikerpark gebaut werden soll.)
Gruß
Baiersbronner
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@Simmersfeld: das Lifschild wurde beim letzten Sturm zerstört (ebenso wie das Ortschild in Besenfeld
)
@Stockinger vs. Stöcker: die Bergstation der beiden Lifte dürfte so ziemlich die gleiche Höhe haben (770-780m). Allerdings hat Baiersbonn meistens mehr Schnee als FDS. Liegt wohl an der geografischen Lage. Dies zeigt auch deutlich der Vergleich Besenfeld-Kniebis. Obwohl der Kniebis (an der SWH gelegen) nur wenige Meter Höhe liegt hat es doch deutlich mehr Schnee als bei mir.
@Stockinger vs. Stöcker: die Bergstation der beiden Lifte dürfte so ziemlich die gleiche Höhe haben (770-780m). Allerdings hat Baiersbonn meistens mehr Schnee als FDS. Liegt wohl an der geografischen Lage. Dies zeigt auch deutlich der Vergleich Besenfeld-Kniebis. Obwohl der Kniebis (an der SWH gelegen) nur wenige Meter Höhe liegt hat es doch deutlich mehr Schnee als bei mir.
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[quote="dani]Dies zeigt auch deutlich der Vergleich Besenfeld-Kniebis. Obwohl der Kniebis (an der SWH gelegen) nur wenige Meter Höhe liegt hat es doch deutlich mehr Schnee als bei mir.[/quote]
Na ja Dani, da muss ich Dir leider widersprechen: Der Kniebis liegt immerhin knappe 100 Meter Höher, dass macht schon einiges aus!
Wobei es nicht immer mehr Schnee dort hat....beim letzten Schnee an Ostern lag dort ungefähr gleich viel. Wobei wir uns einig sein können, im Landkreis FDS ist Besenfeld immer ganz knapp nach dem Kniebis zu erwähnen was die Schneehöhe betrifft...für viele ist das nervig....mich freuts!
Na ja Dani, da muss ich Dir leider widersprechen: Der Kniebis liegt immerhin knappe 100 Meter Höher, dass macht schon einiges aus!
Wobei es nicht immer mehr Schnee dort hat....beim letzten Schnee an Ostern lag dort ungefähr gleich viel. Wobei wir uns einig sein können, im Landkreis FDS ist Besenfeld immer ganz knapp nach dem Kniebis zu erwähnen was die Schneehöhe betrifft...für viele ist das nervig....mich freuts!
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Hey du hast den Ketchup vergessenChasseral hat geschrieben:Aber da im Nordschwarzwald gibts doch hoffentlich anderes Essen, als Schnitzel mit Pommes, oder? Ich habe immer noch das Bild des Grauens aus Oberjoch vor Augen.
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Logisch....wie wärs mit Deutschlands Sternedorf Baiersbronn, da kannst du richtig teuer und gut schlemmen!Chasseral hat geschrieben:Aber da im Nordschwarzwald gibts doch hoffentlich anderes Essen, als Schnitzel mit Pommes, oder? Ich habe immer noch das Bild des Grauens aus Oberjoch vor Augen.
Das Schnitzel in Oberjoch scheint manche total aus der Fassung zu bringen....kann ich gar nicht verstehen!