Quelle: orfRussische Gäste weiter auf dem Vormarsch
Die Winterurlauber aus Russland werden immer begehrter und auch immer zahlreicher. In der abgelaufenen Wintersaison gab es knapp 200.000 Übernachtungen von russischen Gästen - um 23 Prozent mehr als in der Saison 2006/2007.
Salzburgs Touristiker aktiv am Markt
Salzburgs Tourismuswerber engagieren sich - dem entsprechend - bereits stark auf dem russischen Markt.
Derzeit 700.000 Skifahrer in Russland
Rund 700.000 Skifahrer gibt es derzeit in Russland, angesichts des großen Interesses der Russen am Skisport dürften es in zehn Jahren aber doppelt so viele sein.
Damit wird der russische Markt für den heimischen Wintersport äußerst attraktiv.
"Sie schätzen zentrale Lage und gute Küche"
Eine aktuelle Umfrage unter russischen Reiseveranstaltern zeigt, wo Salzburgs Vorteile, aber auch Nachteile im Werben um russische Urlauber liegen, sagt Gerhard Leskovar von der Salzburg Land Tourismus Gesellschaft (SLT):
"Die russischen Gäste schätzen die gute geographische Lage Salzburgs, die Freundlichkeit und die Gemütlichkeit bei uns und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Alpenländern, insbesondere zur Schweiz und zu Italien. Weiters schätzen sie die gute Küche und die hohe Qualität der Speisen.
Als Manko sehen russische Reiseveranstalter hingegen, dass Zimmerkontingente in den Salzbuger Hotels meist nur von Samstag bis Samstag vergeben werden. Zudem würden sie sich an Spitzentagen mehr Kapazität auf dem Salzburg Airport wünschen", erläutert Leskovar.
"Urlaub wird lange im voraus bezahlt"
43 Chartermaschinen kommen an solchen Tagen aus Russland und der Ukraine, ergänzt Leskovar:
"Das ist beinahe ein aufgelegter Elfmeter. Denn Faktum ist, dass der Russe seinen Haupturlaub - und der ist noch dazu im Jänner - drei bis vier Monate vor Reiseantritt, denn es geht auch um Dinge wie Visum und Flug-Kapazitäten.
Für den Hotelier ergibt sich der große Vorteil, dass der gesamte Urlaub schon vor Reiseantritt bezahlt ist, denn sonst bekommt der Urlauber ja gar nicht das Visum. Und die Aufenthaltsdauer liegt im Schnitt bei fast sieben Tagen. Zudem tätigen russiche Urlauber hohe Zusatz-Ausgaben, etwa für Bekleidung."
Skihalle: Salzburg will Exklusivpartner werden
Skifahren hat in Russland einen hohen Wert - das zeigen auch die Preise in der neuen Skihalle in Moskau: Vier Stunden Hallenskilauf am Wochenende kosten dort umgerechnet 117 Euro - ohne Skiverleih und andere Kosten.
Angesichts dieser Zahlen und Aussichten ist es keine Überraschung, dass Salzburg unbedingt Exklusivpartner der Moskauer Skihalle werden will. Die Verhandlungen dafür laufen bereits.
Salzburg: Russische Gäste weiter auf dem Vormarsch
- rainer
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Salzburg: Russische Gäste weiter auf dem Vormarsch
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4x 4-Berge, 3x Skiwelt, 3x Katschberg, 1x Zauchensee, 3x Saalbach 1x Flachau, 1x Hochkönig, 3,5x Obertauern, 2x Shuttleberg, 2x Rauris, 1x Schlossalm-Stubnerkogel, 2x Großeck-Speiereck, 0,5 Eben, 2x Radstadt-Altenmarkt, 1x Kitzbühel, 1x Werfenweng, 3x Zillertalarena, 1x Loferer Alm,
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Hmm...Nachteil ist eben, dass Stammgäste durch sich evtl. danebenbenehmende Russen woanders hinfahren...
Hier müssen die Hoteliers aufpassen, dass se ihre Gäste im Griff haben, sonst wird die drauf folgende Saison nichtmehr so gut...
Aber solange die Kasse stimmt....
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- snowflat
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Mir hat gestern im Sessellift in Kappl ein Aussage eines Kapplers zu "denken" gegeben, der sagte, dass Urlauber aus Osteuropa mittlerweile das Standbein sein soll und ohne sie hätte man nur die Hälfte an Gästen. Kann ich jetzt schwer einschätzen ob es wirklich so heftig ist. Habe jedoch auf der Rückfahrt aus dem Paznaun festgestellt, das tschechische Kennzeichen bei der Einreise ins Paznaun die "Herrschaft" hatten. Aber wenn es wirklich so sein sollte, dann stelle ich mir die Frage, wo ist denn die andere Hälfte der Gäste hin, die vor der Entdeckung des osteuropäischen Tourismusmarktes die Gästebetten stets füllten?
- Abwanderung in andere Gebiet?
- Weniger Skiurlaub?
- Starke Bettenzuwächse?
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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- Fab
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@snowflat
Hab vor einigen Monaten einen Artikel über eine Studie gelesen, nachdem in den klassischen Skifahrerländern aus verschiedenen Gründen die Anzahl der Skifahrer abnimmt.
Gründe: Abnehmendes Interesse bei Kindern u. Jugendlichen. Verstärkt durch Wegfall der traditionellen Schul-Skilager in einigen deutschen u. österrreichischen Bundesländern.
Wie das in der Schweiz gehandhabt wird weiß ich nicht.
Bei Kindern u. Jugendlichen mit Migrationshintergrund wie es so schön heißt (und deren prozentualer Anteil ist relativ hoch), wenig bis kein Interesse bzw. von den Eltern unterbunden.
Der neue Kundenkreis aus den ehemaligen COMECON-Staaten kompensiert z. Zt. diesen Rückgang.
Natürlich gab es auch noch einen stetigen Zuwachs bei den Fremdenbetten.
Aber zweifellos hat ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Skistationen begonnen.
Hab vor einigen Monaten einen Artikel über eine Studie gelesen, nachdem in den klassischen Skifahrerländern aus verschiedenen Gründen die Anzahl der Skifahrer abnimmt.
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Wie das in der Schweiz gehandhabt wird weiß ich nicht.
Bei Kindern u. Jugendlichen mit Migrationshintergrund wie es so schön heißt (und deren prozentualer Anteil ist relativ hoch), wenig bis kein Interesse bzw. von den Eltern unterbunden.
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- Dresdner
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Ja jojo2, so ist es leider.
Das trifft aber nicht nur auf den Winter, sondern auch auf den Sommer zu.
Kärnten hat preislich kräftig zugelegt und sogar auch das Montafon.
Fahren wir also wieder nach Schenna, vor einigen Jahren noch als "zu teuer" verschrienen, jetzt einiger der wenigen Orte, wo das Preis- Leistungsverhältnis noch in Ordnung ist.
Von der Schweiz schweigen wir mal lieber ... .
Dresdner
Das trifft aber nicht nur auf den Winter, sondern auch auf den Sommer zu.
Kärnten hat preislich kräftig zugelegt und sogar auch das Montafon.
Fahren wir also wieder nach Schenna, vor einigen Jahren noch als "zu teuer" verschrienen, jetzt einiger der wenigen Orte, wo das Preis- Leistungsverhältnis noch in Ordnung ist.
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- Cho Oyu (8201m)
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Hmm...Leute, bitte vergesst nicht: Auch in den Tourismusregionen sind die Lebensmittelpreise, Preise für Energie, etc. stark gestiegen. Dazu noch eine kleine Lohnerhöhung, und der Obligatorische Tourismus-Preisanstieg-für-mehr-Gewinn.
Alles zusammen ist eben etwas viel.
Und jetzt rechnet mal die Verteuerungen eures Haushalts, und rechnet das z.B. auf n 100 Betten Hotel hoch, oder ne 10 Betten Pension.
Da kommt einfach was zam....
Andererseits sind viele Gebäude in den Skiregionen Energetisch absolute Katastrophen, und bei den Energiekosten wirds eben teuer.
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Und jetzt rechnet mal die Verteuerungen eures Haushalts, und rechnet das z.B. auf n 100 Betten Hotel hoch, oder ne 10 Betten Pension.
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Diese These kann ich nur voll unterstreichen. Wobei ich vermute, dass das "Interesse" näher diskutiert werden muss. Vielleicht liegt es nicht nur am Wollen, sondern auch am Können.Fab hat geschrieben:Hab vor einigen Monaten einen Artikel über eine Studie gelesen, nachdem in den klassischen Skifahrerländern aus verschiedenen Gründen die Anzahl der Skifahrer abnimmt.
Gründe: Abnehmendes Interesse bei Kindern u. Jugendlichen.
Dazu meine Erfahrungen:
Ich bin Leiter einer Jugendfreizeit, bei der ich schon vor 20 Jahren als Teilnehmer mitgefahren bin. Schon damals ging es, wie heute auch, zu Weihnachten und über Silvester ins Zillertal. Damals war die Fahrt mit mehr als 60 Kindern schon Monate vor dem Termin ausgebucht. In diesem Winter ist die Fahrt erstmalig mangels Beteiligung (Interesse), abgesagt worden.
Ich stelle mal gegenüber, was man damals gezahlt hat und was man heute kalkulieren muss:
1986:
- 10 Tage Unterkunft in Mehrbettzimmern mit HP
- 10 Tage Skipass Hochzillertal (Jugendkarte)
- Gutschein für ein Mittagessen (50 öS) im Skigebiet
- An- und Abreise mit dem Bus
Preis: 470,- DM
2007:
- 7 Tage Unterkunft in Mehrbettzimmern mit HP
- 7 Tage Zillertaler Superskipass (Jugendkarte)
- An- und Abreise mit dem Bus
Preis: 540,- Euro
Schon damals waren 470,- DM sicher viel Geld für meine Eltern. Zumal mein Bruder auch immer mitfahren durfte. Und meine Eltern konnte sich das leisten. Wenn ich nun für meine Töchter mal eben über Eur 1000,- auf den Tisch legen sollte, damit die Damen ne Woche Skifahren können....Bin nicht sicher, ob ich das täte.....
Planungen 2023/2024
Dez: SFL____________Dez: BKK
Jan: Wilder Kaiser_____Feb: Saalbach
März: Skitour _________März: 3 Vallees
Mai: Stubai
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- Foto-Irrer
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- Skitage 25/26: 10
- Ski: ja
- Snowboard: ja
- Ort: Kiel
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ich frage mich eh schon lange, woher man sich am Arlberg, besonders Lech, das Recht nimmt, soviel Geld zu verlangen... ich spreche jetzt mal von Hoteliers und Restaurants, die BB lass ich aussen vor (vielleicht sollte ich noch den völlig überteuerten Feuerwerks- oder Weihnachtsbaumverkauf in Lech nennen, die gern mal so das 4-5fache verlangen wie im Flachland). Am Arlberg hört man immer das Gejaule von Transportkosten usw. aber das ist in meinen Augen Schwachsinn!
Das ist nur eine Sache von Angebot- und Nachfrage, sonst nix! Warum ist es im Sommer sonst so billig in Lech???
Bei den Preisen müsste es in Lech beim Strolz, Hotel Sonnenburg oder Burg Hotel doch eigentlich menschenleer sein...
Oben wurde mangelndes Interesse an der Jugend gezeigt... Lech und Zürs ist ja nicht gerade als billige Jugendherberge bekannt, wo sind die reichen Westeuropäer hin, die früher die beiden Dörfer gefüllt haben? Und heute sind nach Medienberichten 50% der Zimmer einiger Hotels in Zürs von Osteuropäern gebucht. Wo sind die ehemaligen Zimmerbewohner denn nun hin?
Das ist nur eine Sache von Angebot- und Nachfrage, sonst nix! Warum ist es im Sommer sonst so billig in Lech???
Bei den Preisen müsste es in Lech beim Strolz, Hotel Sonnenburg oder Burg Hotel doch eigentlich menschenleer sein...
Oben wurde mangelndes Interesse an der Jugend gezeigt... Lech und Zürs ist ja nicht gerade als billige Jugendherberge bekannt, wo sind die reichen Westeuropäer hin, die früher die beiden Dörfer gefüllt haben? Und heute sind nach Medienberichten 50% der Zimmer einiger Hotels in Zürs von Osteuropäern gebucht. Wo sind die ehemaligen Zimmerbewohner denn nun hin?