Werdegang eines Forumnutzers

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Dennut
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Beitrag von Dennut »

So ist das Leben :loldev: naja passiert jedem mal, hatte bei meinem bericht über Saalbach auch angst das der Pc abschmiert wenn ich das letzte Bild hochladen will und alles weg ist.

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schifreak
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Absturz

Beitrag von schifreak »

weil wir grad beim abstürzen sind-- die Leut in der PB in Cavalese wärn bestimmt froh gwesn, wenn nur der PC abgstürzt wär...
nee aber ich kenn das, wollt mal ne Menge Bilder laden, und als ich fertig war, hab ich die falsche Tastn gedrückt, und weg wars...issschonnMistsowas... :(
Fabi,alpiner Schifreak

TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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Beitrag von TPD »

^^
Ein kleiner Tipp: Längere Texte in irgend einem Editor verfassen und auf der Festplatte abspeichern. Danach den Text per Copy-Paste im Forum einfügen.
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Beitrag von Estiby »

Hatte ich auch erst überlegt, aber ich dachte, warum sollte der jetzt auf einmal abstürzen :twisted: wenn ichs anders gemacht hätte wer der eh nicht abgestürzt :?
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TPD
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Beitrag von TPD »

1981-1990
Dieser Abschnitt möchte ich möglichst kurz halten, da ich schon in anderen Threads etwas dazu geschrieben habe.

Nun ich interessiere mich schon seit immer für Eisenbahnen. Aber auch Seilbahnen haben mich irgendwie fasziniert. So ab 1985 begannen die ersten Versuche mit dem Skifahren. Aber schon dazumal bin ich lieber mit der Seilbahn gefahren als mit den Skier.
Ich kann mich noch gut erinnern als so ca. 1988 ein Skilehrer fragte, ob wir mit der Bahn oder den Skis ins Tal fahren wollen. Die Antwort muss ich ja wohl nicht hinschreiben... ;)

1990-2001

1990 habe ich das erste Mal die Sommerferien in meiner zweiten Heimat verbracht. Dazumal wurde uns von den Einwohner gesagt, dass man in dieser Region auch sehr gut Skifahren kann. Danach sind wir halt im Winter wieder in diese Region gefahren um zu überprüfen ob die Aussage der Einwohner wirklich richtig ist. Die Anzahl Lifte hat mein Interesse an den Seilbahnen sicher auch ein bisschen gefördert.

Nach einem Aufenthalt in Paris im Jahre 1991 begann auch bei mir die Phase, dass ich während einer langweiligen Schulstunde, mit dem Zeichnen von Netzspinnen von U-Bahnsysteme begann. Mit der Zeit wurde auch dies langweilig und ich kam auf die Idee, dass ich doch auch Skigebiete zeichnen könnte. (Kann auch sein, dass ein Kamerad eine Bemerkung gemacht hat, dass es doch langweilig sei, die ganze Zeit U-Bahnnetze zu zeichnen. Mit den Skigebiete gab es dann ein bisschen Abwechslung ;))
Auch in diesem Zeitraum begann die Phase, dass mein Vater mit unangenehmen Fragen bombardiert wurde:
-Warum hat es an den Stützen rote und silbrige Rollen ?
-Warum ist der Antrieb meistens in der Bergstation und die Spannung im Tal ?
etc.

In diesem Zeitraum begann ich auch nach dem Herstellerschild zu suchen. (Ok. jetzt kann ich den Hersteller zum Teil auch ohne Herstellerschild erkennen). Dabei stellte ich fest, dass es mehr Hersteller als nur Von Roll, Habegger und Garaventa gibt.

Auch in diesem Jahrzent habe ich die ersten Bilder von Seilbahnen geknipst. Wobei ich bin nicht wie ein Paparazzi wild den Lifte nachgerannt sondern ich habe einfach ein Erinnerungsbild geschossen, dass ich mit der Bahn gefahren bin. Aber wenn die Lichtverhältnisse nicht ganz optimal waren, habe ich leider darauf verzichtet die Bahn zu knipsen.
In den Landschaftsbilder konnte man manchmal "dummerweise" auch noch irgend eine Stütze erkennen.

2001-heute
Im Herbst 2002 habe ich in Google nach Seilbahnen gesucht. (Fragt mich nicht weshalb. Kann sein, dass ich einfach testen wollte, wieviele Seiten google unter diesem Begriff findet)
Auf jeden Fall bin ich auf das Forum von seilbahn.net gestossen. Da wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass es auch noch Andere gibt, die sich für Seilbahnen interessieren.
In diesem Forum fand ich einen Beitrag, dass jemand technische Daten und Bilder über ein bestimmtes Skigebiet sucht. Ich habe mich dann mit dieser Person per Mail in Verbindung gesetzt und versprochen, dass ich in meinen nächsten Ferien Bilder von diesen Anlagen mache. In dieser Zeit habe ich dann auch irgendwie Lift-World gefunden und auf dieser Seite den Link zum Alpinforum. Gleichzeitig machte ich auch Bekanntschaft mit dem Forum von MM.
Aber ich habe mich in keinem Forum registriert. Sondern ich habe als Gast mitgelesen.

Im Januar 2003 habe ich dann das erste Mal die Kamera bewusst mitgenommen um ausschliesslich Seilbahnen zu fotographieren, damit ich mein Versprechne einlösen konnte.
Ich muss aber auch noch festhalten, dass ich in diesem Jahr den Wechsel von Analog-zu Digital gemacht habe. Dies hatte in meiner Einstellung etwas geändert. Nun denke ich nicht mehr an die Kosten für das Entwickeln sondern ich mache möglichst viele Bilder. Ich kann sie ja immer noch löschen, wenn sie mir nicht gefallen...

Nachdem ich ca. 5 Monate nur als Gast mitgelesen habe, habe ich mich Ende Februar 03 im Forum von MM registriert. Anfangs März gab es irgendwie technische Probleme und das Forum war längere Zeit nicht mehr abrufbar. Da ich über Seilbahnen diskutieren wollte und keine Lust hatte zu warten bis das Forum wieder funktioniert, habe ich mich auch im Alpinforum registriert.
Zuletzt geändert von TPD am 24.08.2005 - 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Chasseral
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Beitrag von Chasseral »

^^ Da erkenne ich so viele Sachen wieder! *g*
TPD hat geschrieben:Aber schon dazumal bin ich lieber mit der Seilbahn zu gefahren als mit den Skier.
Ich kann mich noch gut erinnern als so ca. 1988 ein Skilehrer fragte, ob wir mit der Bahn oder den Skis ins Tal fahren wollen. Die Antwort muss ich ja wohl nicht hinschreiben... ;)
So ziemlich das Einzige was mich drastisch von TPD unterscheidet! Ich fahre wesentlich lieber mit den Skiern nach unten als mit der Bahn. Ungeachtet dessen dass mich Seilbahnen riesig interessieren. Für "normale" Eisenbahnen interessiere ich mich auch sehr, wobei ich mich da besonders auf Schmalspur konzentriert habe, da bei den Schmalspurbahnen die Fahrzeuge und Betriebsmittel vielfältiger sind (vermutlich da es hier kein zusammenhängendes Netz gibt).

... begann auch bei mir die Phase, dass ich während einer langweiligen Schulstunde, mit dem Zeichnen von Netzspinnen von U-Bahnsysteme begann. Mit der Zeit wurde auch dies langweilig und ich kam auf die Idee, dass ich doch auch Skigebiete zeichnen könnte. (Kann auch sein, dass ein Kamerad eine Bemerkung gemacht hat, dass es doch langweilig sei, die ganze Zeit U-Bahnnetze zu zeichnen. Mit den Skigebiete gab es dann ein bisschen Abwechslung ;))
Wahnsinn, das muss ein Virus ein. 100% das gleiche bei mir.

Auch in diesem Zeitraum begann die Phase, dass mein Vater mit unangenehmen Fragen bombardiert wurde:
-Warum hat es an den Stützen rote und silbrige Rollen ?
-Warum ist der Antrieb meistens in der Bergstation und die Spannung im Tal ?
Diese Fragen hätte ich auch gehabt. Leider war mir auch als Kind schon bewusst, dass ich diese Fragen erst gar nicht zu stellen brauchte. Das musste ich selbst irgendwie rausfinden, was mir durch genaues Betrachten der Anlagen und Nachdenken auch relaitv gut gelang.

Auch in diesem Jahrzent habe ich die ersten Bilder von Seilbahnen geknipst. Wobei ich bin nicht wie ein Paparazzi wild den Lifte nachgerannt sondern ich habe einfach ein Erinnerungsbild geschossen, dass ich mit der Bahn gefahren bin. Aber wenn die Lichtverhältnisse nicht ganz optimal waren, habe ich leider darauf verzichtet die Bahn zu knipsen.
In den Landschaftsbilder konnte man manchmal "dummerweise" auch noch irgend eine Stütze erkennen.
Dito! Bei mir kamen allerdings noch 2 Effekte "erschwerend" hinzu:
- Ich hatte nie gedacht, dass sich jemand für Seilbahnen interessieren könnte und ich selbst hatte die Seilbahn ja gesehen.
- Mein Vater hat mir immer eingeimpft, dass Seilbahnen auf einem Landschaftsfoto die Gesamtqualität des Fotos deutlich schmälern. Dummerweise habe ich das zum Teil beachtet. Zum Glück habe ich manchmal trotzdem bewusst Seilbahnen fotografiert.
Aber es ärgert mich schon wahnsinnig, dass meine ständigen und letzendlich nahezu flächendeckenden Aufenthalte in der Schweiz in den 90er Jahren nur eine handvoll Seilbahnbilder hervorgebracht hat.

Im Herbst 2002 habe ich in Google nach Seilbahnen gesucht. (Fragt mich nicht weshalb. Kann sein, dass ich einfach testen wollte, wieviele Seiten google unter diesem Begriff findet)
Auf jeden Fall bin ich auf das Forum von seilbahn.net gestossen. Da wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass es auch noch Andere gibt, die sich für Seilbahnen interessieren.
Exakt das gleiche bei mir mit der kleinen Abweichung, dass es ein Jahr später war und dass ich auf der Seilbahnseite von Claude Gentil gelandet bin. Von da aus bin ich über verschiedene Links und Verweise in mehreren Etappen im Alpinforum gelandet. Über die verschiedenen Zwischenstufen wurde ich auch ständig mit Einträgen eines gewissen Michael Meier konfrontiert, der mir da sofort als sehr "rühriger" Zeitgenosse aufgefallen ist.

Im Januar 2003 habe ich dann das erste Mal die Kamera bewusst mitgenommen um ausschliesslich Seilbahnen zu fotographieren, damit ich mein Versprechne einlösen konnte.
Ich muss aber auch noch festhalten, dass ich in diesem Jahr den Wechsel von Analog-zu Digital gemacht habe. Dies hatte in meiner Einstellung etwas geändert. Nun denke ich nicht mehr an die Kosten für das Entwickeln sondern ich mache möglichst viele Bilder. Ich kann sie ja immer noch löschen, wenn sie mir nicht gefallen...
Jup! Die Digitaltechnik und die Entwicklung, dass Speicherplatz fast kein Geld mehr kostet, hat hier zu einer grundlegenden Verhaltensänderung geführt. Ist grundsätzlich super, da man von fast allen Bahnen und Dingen Fotos finden kann. Einen Nachteil hats aber auch: Früher waren Bilder wertvoller, da sie seltener waren und aufgrund der Kosten mehr mit Bedacht erstellt wurden. Heute sind Fotos Massenware, die für mich keinen materiellen Wert mehr haben.

Pardon wenn ich hier überall meinen Senf dazu geben musste, aber das Lesen hat mich so mitgerissen und so viele Erinnerungen und Parallelen geweckt.
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Beitrag von gerrit »

Mach hiermit mal eine Wiederbelebung dieses Threads, vielleicht möchte sich ja noch jemand verewigen hier...
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Dachstein
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Beitrag von Dachstein »

Nun ich interessiere mich schon seit immer für Eisenbahnen.Aber auch Seilbahnen haben mich irgendwie fasziniert.
Irgendwie geht/ging es mir genauso.
Nach einem Aufenthalt in Paris im Jahre 1991 begann auch bei mir die Phase, dass ich während einer langweiligen Schulstunde, mit dem Zeichnen von Netzspinnen von U-Bahnsysteme begann. Mit der Zeit wurde auch dies langweilig und ich kam auf die Idee, dass ich doch auch Skigebiete zeichnen könnte. (Kann auch sein, dass ein Kamerad eine Bemerkung gemacht hat, dass es doch langweilig sei, die ganze Zeit U-Bahnnetze zu zeichnen. Mit den Skigebiete gab es dann ein bisschen Abwechslung )
Ich hab' diverse Schulstunden mit der Planung meiner Modellbahnanlagen verbracht. Diverse Strab-Netze und Skigebiete sind in diesem Lebensabschnitt auch entstanden. Auch Lokomotiven wurden zu Hauf gezeichnet, vorallem Schmalspurtenderloks mit und ohne Fantasienummer. Ich habe sogar gewisse Schulhefte (Religion, Werken, Zeichnen, u.Ä.) mit solchen Zeichnungen angefüllt. Ich habe auch meine damaligen Lehrer zur Weißglut gebracht. "Was ist das da?" meine Antwort: "Ein Krokodil selbstverständlich, sieht man das nicht?" Sie haben es alle nicht gesehen und auch nicht verstanden. Auch waren sie äusserst erstaunt, wie ich ihenen beim Schulskikurs die Technik einer Seilbahn vorexerziert hab. Ich zum Lehrer: "Das ist eine Girak KSB/B". Lehrer zu mir: "Was ist eine KSB und was ist Girak?" Antwort meinerseits "Das und Girak hat sie gebaut!" Lehrer:" Das ist ein Sessellift und sonst nichts!" Das war unsere Dauerdiskussion wenn ich nicht den Lehrer auf der Piste überholt habe. Mann war ich lästig! :wink:
Vor Allem, währen alle in Obertauern von der Größe des Skigebietes überfordert waren, habe ich immer gleich sagen können, wo welche Abfahrt rauskommt und mit welchen Bahnen man fahren muss, um wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen. Und ich hatte nicht einmal eine Panoramakarte!

In diesem Zeitraum begann ich auch nach dem Herstellerschild zu suchen.
Dieses "Leiden" ist mir wohl bekannt.
Auch in diesem Jahrzent habe ich die ersten Bilder von Seilbahnen geknipst.
Die Fotografiererei hat bei mir mit Eisenbahnfotos mit meines Vaters Kamera begonnen. Die ersten Bilder waren natürlich etwas bescheiden. Dann habe ich mir eine alte Spiegelreflex ohne AF und Automatiken gekauft. Damit hat sich noch ein Hobby bei mir eingeschlichen. Jetzt sammle ich auch noch alte Kameras. Irgenwann ist mir die Flimfotografie zu teuer geworden. Umstieg auf Digital. Jetzt konnte ich auch endlich mit der Seilbahnfotografie beginnen. So entstehen in einer Skiwoche einige tausend Fotos.

Irgendwie bin ich einmal auf Seilbahn.net gekommen und hab das Forum gefunden. Da ich damals nich keinen eigenen Computer hatte, konnte ich noch nicht schreiben, aber wohl mitlesen. So ging es gut ein Jahr. Dann endlich zum Studienbeginn habe ich mur einen Computer gekauft.
So und jetz bin ich hier! :wink:

MFG Dachstein
Zuletzt geändert von Dachstein am 26.10.2005 - 21:44, insgesamt 1-mal geändert.
jul
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Beitrag von jul »

Dachstein hat geschrieben:Vor Allem, währen alle in Obertauern von der Größe des Skigebietes überfordert waren, habe ich immer gleich sagen können, wo welche Abfahrt rauskommt und mit welchen Bahnen man fahren muss, um wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen. Und ich hatte nicht einmal eine Panoramakarte!
So gings mir heuer auch. Am 2.Tag durfte dann ich bestimmen wo wir hinfahren und immer als erster fahren, der Lehrer ist ganz hinten gefahren :lol: :lol:
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!

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Alex
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Beitrag von Alex »

dabei ist obertauern ja gar nicht mal so gross...
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Beitrag von IradeX »

Hallo,
mein Text wird wohl vergleichsweise kurz ausfallen.
Mit Liften bin ich eigentlich sehr früh in "Kontakt" gekommen, soll heißen mit 6 oder so das Erste mal Sessellift gefahren. Meine Eltern wandern gerne, weshalb wir in den nächsten 9 Jahren, also bis zu meinem heutigem Lebensjahr (wer nicht gerechnet hat: 15), sehr häufig die Alpen bzw. das Alpenvorland aufsuchten. Lift gefahren bin ich immer sehr gerne, aber weniger wegen der Lifte als wegen der Tatsache, so weniger laufen zu müssen. Ich meine mich daran erinnern zu können, meine Eltern mit ca. 10 Jahren gefragt zu haben, warum wir denn nicht mal skifahren gehen. Also Antwort erhielt ich, das meine Mutter einmal zum Winterurlaub mit meinem Vater auf den Feldberg gefahren sei. Dies war das letzte mal dass meine Eltern auf 2 Brettern standen :roll: . Die Zeit schritt voran, die Wanderurlaube häuften sich.
Ich war dreizehn, als es zum ersten Winterurlaub aufging. Allerdings nicht mit meinen Eltern, sondern mit meiner Schulklasse. In Radstadt, einem kleinen Skigebiet inmitten der Sportwelt amadé, lernte ich das Skifahren, vondem ich vor dem Urlaub dachte ich würde es nie beherrschen. Ich fuhr somit dort auch das erste mal Schlepper, am Idiotenhügel nähe der Talstation der Gondel. Ich habe mir vorgenommen, in 10 Jahren nocheinmal dorthin zu fahren, um mir den Ort meiner "2. Geburt" anzuschauen. Dies klingt vielleicht übertrieben, aber seit diesem Urlaub denke ich an Nichts anderes mehr. Leider erreiche ich Pro Saison vielleicht nur 5-9 Skitage (soviel wie in meiner Signatur schaffen andere in einer Saison :oops: ) , aber dennoch entfacht sich meine Leidenschaft für diesen wunderbaren Sport immer auf's Neue. Ich denke die nächsten Jahre werden viel Taschengeld, Weinachten und Geburtstag nur für's Ski fahren draufgehen. Dies ist mir der Sport allerdings wert.

Anbei ein Video, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Sorry für die miese Qualität, war nur eine Diggi Cam. Dieses Video wurde am 4. Skitag meines Lebens aufgenommen und zeigt mich und meine Skigruppe bei den ersten Erfahrungen auf einer roten Piste. Wie dies in etwa aussieht kann sich jeder denken, dennoch finde ich es immer wieder extrem amüsant und zeigt einmal mehr, dass es viele Möglichkeiten gibt Spaß beim Skifahren zu erlangen :lol:

KLICK ZUM VIDEO
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Beitrag von Mirco »

Ich werde auch etwas über mich schreiben:
Mit ungefähr einem Jahr war ich das erste mal auf dem Skiern, am Seillift bei uns im Dorf. Doch ich fand die Umlenkscheiben schon dort interessanter als das skifahren. Und dann machte das eine "Rad", wie ich sie nenne, noch so komische Laute von sich. Und so war das Liftfieber losgebrochen. Mit zwei Jahren war ich das erste Mal an einem richtigen Skigebiet, das war glaub Gotschna Parsenn. Später kam auch der erste Kurvenlift dazu, eine Bacoanlage mit einer Bacokurve. Da die Bolzen immer son ein "tack!" machten, hatte ich vor der Kurve Angst, aber sie faszienierte mich zugleich. So ging das Jahre um Jahre, ich wollte neue Lifte sehen, zum neue Umlenkscheiben zu sehen und um sie später zu zeichnen. Dann wollte ich etwas über Modellseilbahnen wissen und kam so glücklich zum Alpinforum, das war letzten Winter. Ich war begeistert von dem Forum und las viel mit, bis ich vor ein paar Wochen beschloss, Mitglied zu werden. Ich gebe zu, ich glaube ein paar meiner Beiträge sind wirklich Mist, aber ich glaube, langsam weiss ich auch, wann ich schreiben soll und wann nicht.
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Beitrag von BigE »

jaja und nun hat mich der gute Mirco punkto Postings schon fast überholt...

jetzt zu mir: ich bin kein klassischer alpinforum-User der sich für die Seilbahnen als solche interessiert. Bei mir ist es die Freude am Skifahren die die Seilbahnen fast zwangsläufig nach sich zieht. Zwar bin ich auch technisch interessiert und beobachte was in "meinen" Skigebieten für Neuerungen anstehen usw., aber ich bin kein "Seilbahn-Pufferküsser".
So kommt es dass ich bei den Rätseln meistens überhaupt keine Ahnung habe, leitner nciht von doppelmayr unterscheiden kann und von vielen Skigebieten ausserhalb Graubündens nichtmal weiss wo sie liegen.
Trotzdem kannte ich die verschiedenen Seilbahntypen schon vor meiner Entdeckung des alpinforums und so war es auch nicht schwierig die mir überhaupt nicht geläufigen Abkürzungen zuzuordnen.

Das Alpinforum hat mir schon in der kurzen Zeit (1 Monat?) die ich hier bin die Seilbahnen näher gebracht. Aber auch schon vorher wusste ich ganz genau wie es tönt wie die Gotschnabahn in die Station einfährt :)
Im nächsten Winter (wannwannwannwannwannkommterendlich??? der Saisonstart von morgen wurde leider rausgeschoben -.-) wird mir aber sicher ein bisschen weniger langweilig sein beim hinauffahren^^
Saison 07/08: 92. Saison 08/09: 53. Saison 09/10: 70. Saison 10/11: 66. Saison 11/12: 68. Saison 12/13: 77. Saison 13/14: 69
Saison 14/15: Gotschna/Parsenn 38, Madrisa 9, Rinerhorn 3, Jakobshorn 4, Schatzalp 1, Grüsch Danusa 1, Brambrüesch 3, Lenzerheide/Arosa 1, Flims/Laax 1, Brigels/Waltensburg 1, Tschappina 1, Diavolezza 4, Corviglia 1, Samnaun/Ischgl 2, Livigno 1, Skitour 2 - Total: 73
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Beitrag von Timberwolf »

Na, dann wollen wir mal:

Geboren 1983 in Wien, womit mir die Affinität zum Skifahren aufgrund der Nationalität doch schon ein bissel in die Wiege gelegt wurde.
Schon bald (ich glaub mit zwei oder drei Jahren) folgte der erste Winterurlaub - gewohnt in Bramberg/Wildkogel, skifahren in Hochkrimml/Gerlosplatte.
Auch in diversen Bobs und Schlitten war ich im Winter immer zu finden, das Skifahren taugte mir sowieso. Meinen Eltern sei Dank, sie haben mich nie in einen Skikurs geschickt - quasi so eine Mischung aus Autodidakt und dem, was meine Erzeuger mir beigebracht haben. Der Nachteil ist sicher, dass ich zwar überall runterkomm, aber einen Stil hab, das einer Sau graust *g*. Erst durch die Carving-Ski hab den Stil-Nachteil ausgeglichen und mich in gewisser Weise dem "Normal-Stil" angeglichen.
Es folgte der jährliche Skiurlaub in eben Bramberg bzw. Krimml, mal auch mit Abstechern nach Königsleiten. Wie ich dann schon halbwegs Skifahren konnte, folgten auch immer wieder einzelne Skitage am Hochkar, später dann auch am Gscheid (bei St. Aegyd).
Mit 15 oder 16 Jahren kam die typische pubertäre Abneigung gegen alles - dementsprechend auch gegen den Skiurlaub mit den Eltern. In dieser Zeit entdeckte ich auch die Liebe zum Golfsport, welche mich bis heute begleitet - was ja auch eigentlich recht praktisch, die Sportarten kommen sich doch eher selten in die Quere, oder können im Urlaub sogar zusammen ausgeübt werden (Golf in Zell/See, Ski in Hochkrimml).
Zurück zum Ski fand ich erst wieder mit dem eigenen Auto (mit 18 Jahren), von den Eltern unabhängig gab's dann immer wieder Skitage mit Freunden (Hochkar, Stuhleck).
Leider kam ich voriges Jahr fast gar nicht zum Fahren - was auch dadurch bedingt ist, dass einerseits die Freundin unter der Woche schwer Zeit hat, die meisten Freunde studieren und ich es hasse, am Wochenende ewig lang in der Schlange zu stehen.
Durch Zufall bin ich auf dieses Forum gekommen - und zwar über ein Architekturforum, wo es in einem Thread um Seilbahnstützen ging (...).
Den ganzen Sommer lang hab ich mich durch die diversen Themen hier gelesen und im gleichen Maße wuchs meine Liebe zum Skifahren wieder.
Für den heurigen Winter hab ich mir vorgenommen, wesentlich mehr über den Schnee zu wedeln, mal schauen ob's auch klappt.
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von Foto-Irrer »

da es sonst nirgends reinpasst, schreibe ich einfach mal nur kurz, wie ich auf das Alpinforum gestoßen bin.

Seit einigen Jahren träume ich davon, irgendwann mal vom Rendl aus zum Malfontal bei St.Anton zu laufen und dort in herrlich abgelegener Lage meine Schwünge zu ziehen. Irgendwann werde ich das auch noch mal allein oder mit Führer auch schaffen. Um ein bischen weiter zu träumen hatte ich bei der google Bildersuche "Malfontal" eingegeben. Die einzigen schönen Fotos verwiesen auf dieses Forum. Tja und im Nuh erlage ich der Sucht hier über alles neue meiner Lieblingsskigebiete zu erfahren (und auch zu diskutieren).
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Re:

Beitrag von molotov »

BigE hat geschrieben:jaja und nun hat mich der gute Mirco punkto Postings schon fast überholt...

jetzt zu mir: ich bin kein klassischer alpinforum-User der sich für die Seilbahnen als solche interessiert. Bei mir ist es die Freude am Skifahren die die Seilbahnen fast zwangsläufig nach sich zieht. Zwar bin ich auch technisch interessiert und beobachte was in "meinen" Skigebieten für Neuerungen anstehen usw., aber ich bin kein "Seilbahn-Pufferküsser".
So kommt es dass ich bei den Rätseln meistens überhaupt keine Ahnung habe, leitner nciht von doppelmayr unterscheiden kann und von vielen Skigebieten ausserhalb Graubündens nichtmal weiss wo sie liegen.
Trotzdem kannte ich die verschiedenen Seilbahntypen schon vor meiner Entdeckung des alpinforums und so war es auch nicht schwierig die mir überhaupt nicht geläufigen Abkürzungen zuzuordnen.
so ähnlich gehts mir auch, seilbahnen sind wenn dann ein nebeninteresse, ich schätze das forum aufgrund der guten berichte, die einem grad im frühwinter die entscheidung shcon oft vereinfachen
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von Petz »

Aufgrund der altersbedingt nachlassenden Gedächtnisleistung...;D...wo einem nur Schlüsselerlebnisse in Erinnerung bleiben beschränke ich mich auf paar entscheidende Punnkte:

1) Fahrt als Kind so um 1967 mit dem Uraltholzstützensessellift am Patscherkofel, der so niedrig war, daß die gesamte Trasse ausgeschaufelt werden mußte, die seitlichen Schneewände höher als mein Kopf am Sessellift waren und man die Schispitzen ja nicht nach unten halten durfte, weil man sonst mit diesen eingestochen wäre und dies nen mehr oder weniger eleganten Bauchfleck zur Folge gehabt hätte.

2) Eröffnungsjahr Hintertux die Fahrt mit dem genialen "Wopfnermonsterspannaglhauseinsessellift" dessen Länge, Geschwindigkeit und Antriebsgeräusch bei mir ne Gänsehaut verursachte; natürlich hab ich auch die Bügel der ebenso legendären Schlepper "Olperer" und "Gefrorene Wand" zwischen den Hufen gehabt.

3) Schilager mit 12 in Kirchberg und dabei den Steinbergkogellift mit seinem überaus eindrucksvollen Antriebsgeräusch "entdeckt", die Eltern solange genervt bis sie zustimmten, mit mir paar Wochen später an einem Sonntag nochmals hinzufahren. Am Samstagabend vorher hohes Fieber bekommen, Klein - Petz als Robinson Crusoe - Leser rückt in seiner Verzweiflung das der Ausflug dadurch eventuell ins Wasser fallen könnte dem Fieber (nachdem die Eltern schlafen gegangen waren) mit der, in dem Roman erwähnten Methode Tabak in Rum einweichen, aufkochen und die Dämpfe einatmen.....am Sonntag fieberfrei und reichlich groggy aber zum Liftfahren in Kitzbühel hat´s irgendwie gereicht.

Danach wurden erste Experimente mit Modelliften begonnen, Ergebnis siehe hier......

Bild

4) Am Zirog die alten Enzianhüttenliftruinen entdeckt und inspiziert.

5) Dantercepieskorbliftfahrt halb erfroren überstanden und mich damals gefragt, warum denn die idiotischen Dinger bei so einer Länge so schrecklich langsam fahren müssen; eine positive Einstellung zu Korbliften kam (wie bei vielen anderen auch) erst Jahrzehnte später als ich sie als technische Unikate lieben lernte.

5) Den Trojerliften in Gossensass verdanke ich den endgültigen Ausbruch der Liftseuche in mir.

Nachdem Petz seine ersten Schritte ins Internet setzte und lernte was ne Suchmaschine ist ging er auf die Suche nach allen möglichen Interessensbegriffen. Der Suchbegriff Zirog ergab nen Link zur LSAP - Page und meine ersten Beiträge hier betrafen auch dieses Thema; seitdem dürft Ihr Euch auch über mich als Mitglied ärgern........ :wink:
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.

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jefflifts
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von jefflifts »

Dann will ich euch auch mal erzählen, wie ich auf das Alpinforum gekommen bin:
alles begann eigentlich schon vor 11Jahren, als meine Eltern mich das erste mal auf Ski stellten und ich am Stubaier Gletscher das Ski fahren lernte.Damals war ich gerade mal 3 Jahre.
Mich faszinierte schon damals immer das große Spannfeld der Eisgratbahn und deren Höhe. Als ich dann lesen lernte, las ich zum 1. Mal von Waagner Biro und CWA und da wollte ich natürlich sofort wissen, was das ist.
Jedes Jahr suchte ich nach mehr Informationen und irgendwann suchte ich auch im Internet danach. Da ich schon ein wenig mit dem Modelliftbau zu tun hatte, suchte ich auch danach und stoß auf Petz's Seite. Ich kontaktierte ihn und quetschte ihn über den Modellbau aus. Nochmals vielen dank an ihn, er hat mir sehr geholfen!!!
Petz schrieb mir dann auch vom Alpinforum, wo ich dann fast ein halbes Jahr mitleser war. Und irgendwann hatte ich mich dann hier angemeldet.
Und jetzt bin ich hier, und Petz ist dran schuld ;-)
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von rabiator »

Und hier ist meine Story(auch wenn ich glaube das nach all diesen langen Beiträgen die geschrieben wurden sich meine keiner mehr durchlesen wird, aber egal)

Mit 2 anhalb Jahren stand ich das erste mal auf Skiern, seitdem fahre ich wie schon in Generationen vor mir jedes Jahr nach Sankt Moritz. Bisher war ich jedes Weihnachten dort und fast jedes Ostern und fast jeden Sommer. Im Engadin gibt es ja viele Bergbahnen und bei mir lösen Bergbahnen was magisches aus. Mit 8 Jahren hab ich angefangen Skigebiete und Lifte zu zeichnen. Ich bin ein Aerofanatiker(dieses Wort wurde soeben von mir erfunden), also alles was mit Fliegen und ähnlichem zu tun hat. Besonders EUB's liebe ich. Irgendwann hab ich das Internet für mich entdeckt und im Internet nach Bildern der St. Moritzer Bergbahnen gesucht. Und wie es der Zufall so will ist mir aufgefallen das unglaublich viele Bilder bei Google vom Alpif. stammen. Ja uns so bin ich nun letztendlich drauf gekommen.
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von Petz »

jefflifts hat geschrieben: Und jetzt bin ich hier, und Petz ist dran schuld ;-)
Das gehört zu den wenigen Dingen an denen ich sehr gerne "schuld" bin.... ;D
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von schmittenfahrer »

Bei mir hat es mit dem Alpinforum so angefangen:
Meine Eltern waren schon immer begeisterte Skifahrer, weshalb sie mich mit ca. 3 Jahren auf die Skier stellten. Damals besuchte ich den Skikurs an der Schmittenhöhe, wo ich meine ersten "Schwünge" am Falleglift (der immer noch existiert) im Schmittental zog. Ich fuhr, weil mir das Skifahren damals schon so gefiel, auch ein paar mal vor unserem Haus, wo es leicht abschüssig ist, mit den Plastikskiern. Damals fand ich schon die Schlepplifte und die Schmitten PB sehr interessant. Als ich dann endlich mal hoch auf die Schmitten konnte um Ski zu fahren, entdeckte ich auch andere Lifte (Sessellifte). Aber als ich dann die schwarze Standartabfahrt gefahren bin, bekahm ich wegen der Steigung der Piste doch ziemlich viel Angst. Ich vermied es immer, steile Pisten zu fahren, was aber heute zum Glück nicht mehr so ist. Mit 4 oder 5 begann ich mich endgültig für Seilbahnen zu interessieren und mein Berufswunsch stand fest: "Ich möchte Schleppliftmann werden", was sich heute aber in eine klare Berufsangabe des Seilbahners entwickelte. Jede Fahrt der PB, vorallem über die Stützen war für mich immer wieder ein Spass. Damals begann ich auch Lifte zu zeichnen, was irgendwann auch zu Pistenplänen wurde.
Ich interessierte mich weiter für Seilbahnen und deren Technik, was im Internet suchen lies. Ich fand jedoch nie die Antworten, die ich erwartet habe. Als ich irgendwann jedoch mal von einem Projekt hörte, indem die Schmittenhöhe nach Piesendorf erweitert werden sollte, suchte ich wieder im Google. Dort fand ich dann massenweise Seiten des Alpinforums vor. Ich sah mir die Seite vom Forum mal genauer an und fand hier auch die Antworten auf die Fragen, die ich solange gesucht habe. Ich war auch ein paar Monate als mitleser im Forum dabei. Ich wollte jedoch auch mal eigene Beiträge verfassen, weswegen ich mich hier anmeldete -- und ich bereue es nicht!--
Das Skifahren ist für mich natürlich immer noch der beste Sport, den es gibt und es macht mir immer wieder Spaß, die Schmittenhöhe unsicher zu machen :D . Ab kommenden Winter werde ich mal sehen, dass ich mal eine gescheidte Digitalkamarar auftreiben kann, damit ich mal ein paar Bilder mit zu meinen Schneeberichten posten kann :wink: .
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von Fab »

Bei der Suche in Google nach dem Begriff "Kellensee" bin ich auf das AF gestoßen. Habe längere Zeit, speziell in "Neuigkeiten aus Zermatt/Cervinia", still mitgelesen. Dann doch angemeldet.
Da bin ich nun. (gerne u. mit Interesse)
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von SFL »

So bin ich aufs Alpinforum gestoßen: Im letzten Oktober habe ich bei google nach der aktuellen Schneesituation und geöffneten Liften und Pisten auf den Gletschern gesucht, bin aber zunächst nicht so richtig fündig geworden. Als ich die Suchbegriffe etwas verändert hatte, bin ich dann bei einem Bericht vom Hintertuxer (war glaub ich ein Bericht von Mitte September) gelandet. Hab mich dann hier mal so ein bisschen umgeschaut, aber hat mich nicht weiter interessiert...

Als ich dann wenige Wochen später auf der Suche nach Preisen von Schneekanonen wieder hier gelandet bin, hab ich mir die Seite dann doch etwas genauer angeschaut und die große Themenvielfalt entdeckt. Von da an hab ich das ganze hier knapp ein halbes Jahr mitverfolgt, vor allem die Schneeberichte, das Infrastrukturelle Neuigkeiten Topic und die Modellseilbahnen unserer tollen Modellbauer.

Im Mai hab ich dann die geniale Modellbahn von ETT entdeckt, was unter anderem auch einer der Gründe war, weshalb ich mich hier angemeldet habe, da ich ETT einfach sagen wollte wie genial seine Bahn ist. Und jetzt bin ich hier...
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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von Deadline »

Ich bin so auf das Alpinforum gekommen:
Also nachdem ich bei Google nach neuen Skigebieten auf der Suche war habe ich das Skigebiet "Vals" entdeckt. Dann gab ich ihn google ein "Vals Berichte" dannach kam ich nach etwa 30min Googeln auf dieses Forum hier :mrgreen: Naja und sonst hab ich mich früher schon für Eisenbahnen/Seilbahnen interressiert :lol: Wenn es mir in der Schule langweilig war zeichnete ich auch Pendelbahnen und so :lol: Einmal mussten wir(ich und kollegen) so lachen als ein Kollege eine Pendelbahn zeichnete und auf den Seilen fahren Panzer und Monstertrucks rum(hab mich so abgelacht). :biggrin: :biggrin: :biggrin:
Ich interresiere mich auch sehr für die Landschaft und Berge :mrgreen: naja ich finde es immer schön wenn ich in den Bergen bin egal ob schlechtes wetter oder gutes :)

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Re: Werdegang eines Forumnutzers

Beitrag von schmittenfahrer »

Deadline hat geschrieben: Ich interresiere mich auch sehr für die Landschaft und Berge :mrgreen: naja ich finde es immer schön wenn ich in den Bergen bin egal ob schlechtes wetter oder gutes :)

MfG Deadline
Ohhh ja, es soll niemals einen Sommer geben, indem man mal nicht zum Wandern in der einsamen Berglandschaft kommt! Bin ganz deiner Meinung!
Ich denke mal, dass das Alpinforum einige User weniger hätte, wenn es google nicht gäbe :wink: .
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