McMaf
Wildspitze (3774m)
rfs schrieb:Dahingehend wird uns einfach eine Aussage serviert, die sich in der Gesellschaft so nahezu durchgesetzt hat: Der Klimawandel ist Fakt!
Darüber zu diskutieren ob diese Aussage nun stimmt, nicht stimmt, oder welches Gas für diese Entwicklung zuständig ist, ist überhaupt nicht interessant.
Dieser Aspekt ist zumindest solange interessant, wie mit dem angeblich hausgemachten Klimawandel massive vor allem wirtschaftlichspolitische Veränderungen (makro-, wie mikroökonomisch) gerechtfertigt werden, welche allesamt ganz sicher nicht zum Wohle der Bevölkerung sind.
Richtig, da wir aber wie gesagt, den wissenschaftlichen Teil dieses Themas hier kaum in all seinen facetten diskutieren können, würde ich den Schwerpunkt der Diskussion in der Gesellschaft (oder auch hier im Forum) eben auf den politischen Umgang mit der Thematik legen.
Und hier bin ich auch der Meinung, dass ganz abgesehen davon ob der Klimawandel nun Tatsache ist oder der Klimawandel durch menschliches Verhalten verursacht worden ist oder nicht, das was uns Natur- und Umweltschützer tagtäglich predigen größtenteils Augenwischerei ist. Es geht darum sich ein reines Gewissen zu schaffen, was darüber hinwegtäuschen soll, dass viele dieser Maßnahmen die wir angeblich zum Schutze der Umwelt und der Natur tätigen, vollkommenst ins Leere laufen. Diese Heuchlerei widert mich an und ich bin mir sicher, dass viel zu viel (geistige) Energie in dieses Projekt "Klimaveränderung abmildern" gesteckt wird, mit der wir andere viel wichitgere Probleme der Menschheit lösen sollten. Es gibt sicherlich einige Idealisten die tatsächlich daran glauben, das Klima durch ihr Verhalten nachhaltig beeinflussen zu können und ich unterstelle ihnen nicht, uns diesen Lebensstil aus Böswilligkeit zu predigen. Sie bekommen in meinen Augen nur zu viel Gehör geschenkt.