Nachdem wir diesen Schlechtwetterberg am vorletzten Wochenende wegen drohendem Schlechtwetter
Lahnsattel ist so etwas wie das Niederösterreichische Galtür, hier gab es im 19. Jahrhundert und in den 1920-er Jahren jeweils zwei große Lawinenunglücke, bei denen mehrere Häuser zerstört und zahlreiche Menschen getötet wurden.
Ob die Opfer auf diesem Friedhof begraben wurden?
Unsere Tour beginnt auf einer (frisch gespurten) Loipe, was uns erstens in einen moralischen Konflikt, zweitens in einen durchaus realen Konflikt mit dem Herrn auf der spurenden Pistenraupe gebracht hat.
Deshalb wählen wir dann auch einen alternativen Aufstieg durch den tiefverschneiten Wald. Mit dabei sind auch heute Sabine, Helmut und die beiden Hunde Angus und Naya.
Auf den abgewehten Passagen lässt es sich leichter laufen.
Während im Wald von dem heftigen Nordwind nicht viel zu spüren war, weht er hier in der Höhe ziemlich heftig und hat beeindruckende Wechten geformt.
Im freien Gelände weht es schon ziemlich.
Kurze Pausen werden von Naya sehr ökonomisch benützt.
Vorfreude!
Da oben definieren wir einfach den Gipfel
Instinkt!
Für manche wird´s jetzt anstrengend!
Für andere weniger!
Das Produkt unserer Anstrengungen!
Diese Tour hat heute vor einer Woche stattgefunden, also vor den starken Shneefällen der letzten Tage, heute wären wir auch auf diesen "Hügel" wohl nicht so einfach raufgekommen........