Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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Tripelmayr
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Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Tripelmayr »


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br403
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von br403 »

Das würde mir ja auch mal gefallen, im Winter über eine gesperrte Passstraße drüber... 8)
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GMD
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von GMD »

Klar, und wenn sie dann wegen einer Lawine blockiert sind, sollen die vom Tiefbauamt einem gefälligst mit der Schneeschleuder den Weg frei machen. Für was bezahlt man schliesslich Steuern!
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piano
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von piano »

Sorry, aber wie hohl ist das denn? Warum etwas simulieren bei Bedingungen, die man im Strassenverkehr sowieso nicht antrifft??? Das ist sowas von scheinheilig, sicher keiner der Teilnehmer versteht das als Training, sondern will seinen "Spass" haben, mit purer Ignoranz und ohne Rücksicht auf die Umgebung. Unverständlich, wieso Davos das mitmacht, die haben ja sonst schon genug Gäste. Wiedermal das Geld...
Wie grosszügig BMW doch ist und nur 32 Tage das alpine Tal mit Lärm verschmutzt. Als ob es nachher ein Vergnügen wäre, inmitten von Reifenspuren, Abrieb und anderen Hinterbleibseln Skitouren zu unternehmen. Viel perverser gehts echt nicht mehr. Nimmt mich wunder, was für persönliche Probleme die "Fahrer" haben, dass sie ihr Ego nur noch damit befriedigen können, mit einem BMW im Schnee herumzublochen. Wohl keine andere Ziele im Leben. :?
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Foto-Irrer »

Sowas ähnliches hat Mercedes in Lech zwei Jahre hintereinander veranstaltet! Am Marktplatz in der Mitte haben einen Mercedes-Verkäufer aus deutschen und österreichischen Autohäusern angesprochen und zu einer Probefahrt eingeladen. Hierfür hatte Mercedes sich extra "erkauft" einen Forstweg, der durch Naturschutzgebiet läuft. Mein Vater und ich sind einem Tag im Skiurlaub wandern gewesen (viele Lifte waren wegen Schneemangel zu) und wurden auf diesem Weg ständig beinahe von "Testfahrern" umgenietet (also ein paar mal wars wirklich knapp).
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von CruisingT »

@GMD

In dem Beitrag ist ziemlich deutlich herausgestellt worden, dass BMW für die Nutzung des Passes eine ordentlich Miete zahlt. Daher entstehen hier wohl kaum Belastungen für den Steuerzahler.



@piano

Meinst du nicht, dass du etwas übers Ziel hinaus schießt?

Sicherlich kann man darüber diskutieren ob so ein Training unbedingt auf einem Pass stattfinden muss. Da gebe ich dir uneingeschränkt recht.

Was deine sonstigen "Ausführungen" angeht muss ich dir aber deutlich widersprechen. Aus eigener Erfahrung.

Ich habe selber nach Kauf meines ersten Hecktrieblers ganz bewusst ein zweitägiges Fahrsicherheitstraining absolviert. Und zugegeben: Es hat Spaß gemacht. Die Motivation und das Ziel waren aber tatsächlich das kontrollierte lernen.
Kaum drei Wochen nach dem Training hatte ich dann auch Bedingungen auf realen, freien Straßen, bei denen mir das erlernte sehr viel geholfen hat. Deinen Ausführungen nach schließe ich, dass du noch nie sowas gamcht hast. Dann bitte läster auch nicht in dieser Art und Weise wenn du es nicht beurteilen kannst.
Bei einem solchen Training werden einem sehr viele sicherheitsrelevante Sachen beigebracht die absolut auf den alltäglichen Straßenverkehr zu übertragen sind. Auch und vor allem auf nasse Straßen. Wenn ich allein schon bedenke wieviel souveräner man nach einer derartigen Fortbildung mit schwierigen Situationen umgeht - das kommt nicht nur meiner eigenen Sicherheit zu gute.
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k2k
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von k2k »

Solche Sachen können meinetwegen in Sölden auf dem Parkplatz am Pitztaler Jöchl stattfinden, wo das meines Wissens auch schon gemacht wurde. Aber einen geschlossenen Pass dafür aufzumachen halte ich für sehr zweifelhaft. Und die Sache mit dem zugefrorenen See, der im Sommer zur Trinkwasserfassung genutzt wird, ist wohl mehr als fahrlässig.
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piano
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von piano »

CruisingT hat geschrieben:Was deine sonstigen "Ausführungen" angeht muss ich dir aber deutlich widersprechen. Aus eigener Erfahrung.
"Sonstige Ausführungen" habe ich keine gemacht. Mein ganzes Posting steht im Bezug zum Event auf dem Flüelapass. Gegen normale Sicherheitskurse habe ich nichts einzuwenden. Doch auf einem fast 2400 m.ü.M. hohen Pass im Winter? Da gibt es genug andere Parkplätze, Verkehrszentren etc. Wer ehrlich ist, wird zugeben, dass das mehr ein Event als eine Sicherheitsübung ist.
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Tripelmayr
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Tripelmayr »

Natürlich dient das Ganze eher zur Belustigung der Teilnehmer, die im Gegenzug ordentlich Umsatz bei BMW, in Davos und Umgebung machen, als irgendwelchen vorgeschobenen Sicherheitsaspekten. Fahrsicherheitstraining gibt es auch für ein paar Euro auch um die Ecke, z.B. auf Übungsplätzen des ADAC (vgl. http://www.adac.de/fahrsicherheitstrain ... t.asp?TL=2 ), wo extreme Bedinungen auch künstlich erzeugt werden können.
Rein ökonomisch werden aber sicherlich alle Beteiligten profitieren. Man mag es vulgär finden, dass Hobby Rallye Fahrer auf zugefrorenen Bergsehen völlig unnötigen Radau veranstalten. Aber in ähnlicher Weise beeinträchtigt der (Massen-) Skisport den alpinen Frieden genauso. Man bedenke nur die Infrastruktur, die der Skisport mit sich bringt (den krassen Eindruck, den z.B. manche französische Skistation im Gebirge hinterlässt, kann man mit einer ganzen Monatsproduktion von BMWs auf Gebirgsstraßen nicht erzeugen.). Insofern tue ich mich etwas scher, den Zeigefinger zu heben, auch wenn mir das Ganze sicher nicht sympathisch ist. Zu Sicherheitsfragen bezgl. der Wasserversorgung kann ich mich nicht äußern, das wäre rein spekulativ.
Der Flüelapass kam übrigens letztes Jahr in der britischen Auto Sendung "Top-Gear" vor und wurde zu einer der "best driving roads of the world" erkoren. TG hat weltweit knapp 1 Milliarde (!) Zuschauer. Insofern sehe ich für den Frieden am Flüelapass auf Dauer eh schwarz. (Was natürlich kein Grund ist, der für diese Debatte direkt eine Rolle spielt. Aber das erklärt auch das Interessen von BMW gerade an dieser Stecke.).
Zuletzt geändert von Tripelmayr am 05.03.2009 - 17:56, insgesamt 1-mal geändert.

siri
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von siri »

Natürlich ist das nur ein Event. Aber gehen wir nicht alle in die Berge um Spass zu haben. man Bedenke mal, wieviel Energie täglich durch Tausende von Liftanlagen verpufft und die Umwelt verschmutzt (auch in Davos). Da sind die paar Autos geradezu lächerlich dagegen. :oops:
Dazu kommen noch tausende Bistenbullis, da kann man manchmal sogar den Ölspuren folgen aus undichten Hydraulikleitungen (biologisch abbaubar :wink: ), zig LKW´s und Hubschrauber mit Beton und Teilen für Seilbahnbau, Schneekanonen ect... Und das alles auch nur zum Vergnügen von uns allen.
Am Pass kann der Tourengeher ja 100m von der Strasse wegbleiben, und er bekommt fast nichts mehr vom Verkehr mit.
Und wegen des Trinkwassersees: Am Bodensee z.B. verkehren weis nicht wie viele Motorboote, und daraus wird das tägliche Trinkwasser von Hunderttausenden gewonnen. 8O
Außerdem müssen die Anwohner ja froh sein, dass "nur" die paar Autos fahren, viele andere Pässe werden im Winter für den Verkehr freigehalten, da ist dann schon etwas mehr los. Die meisten Leute dort leben immerhin von den Touristen, egal welcher Art.

EDIT: Ups, da war ja schon einer mit ähnlichen Gedanken schneller
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k2k
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von k2k »

Also die Vergleiche sind ja schon reichlich an den Haaren herbeigezogen... BMW-Fahrer? *duckundweg* :D
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Vadret »

siri hat geschrieben:Außerdem müssen die Anwohner ja froh sein, dass "nur" die paar Autos fahren, viele andere Pässe werden im Winter für den Verkehr freigehalten
so ist es...

und ausserdem war ja der Flüelapass bis zur Eröffnung des Vereinatunnel ins Engadin am 19.11.1999 auch im Winter offen.
Deshalb kann ich die ganze Aufregung gewisser Einigen auch nicht ganz nachvollziehen, wenns vor 10 Jahren nicht ruhiger war (vermutlich um einiges lauter).
Und die Streusalze die damals angewendet wurden um die Passstrasse schwarz zu halten, flossen in mehr oder weniger direkten Wegen auch durch die Wasserhähne der Davoser und Suscher Haushalten....
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von MF3330 »

Wieso hat man also den Vereinatunnel gebaut? Und zwischen Salz und Triebstoff gibt es trotzdem eine Differenz!

Versuch mal Wasser mit Salz und Wasser mit Benzin zu reinigen...! Mal sehen was du nacher sagst! :wink:
piano hat geschrieben:Sorry, aber wie hohl ist das denn? Warum etwas simulieren bei Bedingungen, die man im Strassenverkehr sowieso nicht antrifft??? Das ist sowas von scheinheilig, sicher keiner der Teilnehmer versteht das als Training, sondern will seinen "Spass" haben, mit purer Ignoranz und ohne Rücksicht auf die Umgebung. Unverständlich, wieso Davos das mitmacht, die haben ja sonst schon genug Gäste. Wiedermal das Geld...
Wie grosszügig BMW doch ist und nur 32 Tage das alpine Tal mit Lärm verschmutzt. Als ob es nachher ein Vergnügen wäre, inmitten von Reifenspuren, Abrieb und anderen Hinterbleibseln Skitouren zu unternehmen. Viel perverser gehts echt nicht mehr. Nimmt mich wunder, was für persönliche Probleme die "Fahrer" haben, dass sie ihr Ego nur noch damit befriedigen können, mit einem BMW im Schnee herumzublochen. Wohl keine andere Ziele im Leben. :?
So ist es! Etwa die selben die mit 4x4 (Cayenne, Q7, usw...) in der Stadt herumfahren...wo es flach ist! Glaub in der Stadt würde sogar eine Raupe ohne Winde nicht durchkommen...wenn ich so denken würde... :?
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Vadret »

kilano18 hat geschrieben:Wieso hat man also den Vereinatunnel gebaut?
Um eine Wintersichere Verbindung (wenn auch zum Teil mit sehr langen Wartezeiten :roll: ) zwischen dem Engadin und der übrigen Schweiz zu schaffen. Der Tunnel hat vorallem im Unterengadin für einen enormen Aufschwung im Tourismus gesorgt. vor dem Tunnel leisteten sich die wenigsten eine Tagesreise nach Scuol zum Skifahren, was heute hingegen durchaus der Fall sein kann.
kilano18 hat geschrieben:Und zwischen Salz und Triebstoff gibt es trotzdem eine Differenz!
Klar gibt es eine Differenz. Aber das "Problem" mit dem Treibstoff was du erwähnst oder das mit dem Gummiabrieb besteht ja auch im Sommer, wenn der Pass offen ist dachte ich mir... :roll:
Und wenn du die Schleuderfahrten auf dem gefroren See ansprechen willst: :arrow: In Samedan oder Zernez werden solche Schleuderkurse auch Mitten in einem Grundwasser Gebiet organisiert dass für die Versorgung sehr vieler Haushalte zuständig ist.
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von MF3330 »

corviglia-fan hat geschrieben:
kilano18 hat geschrieben:Wieso hat man also den Vereinatunnel gebaut?
Um eine Wintersichere Verbindung (wenn auch zum Teil mit sehr langen Wartezeiten :roll: ) zwischen dem Engadin und der übrigen Schweiz zu schaffen. Der Tunnel hat vorallem im Unterengadin für einen enormen Aufschwung im Tourismus gesorgt. vor dem Tunnel leisteten sich die wenigsten eine Tagesreise nach Scuol zum Skifahren, was heute hingegen durchaus der Fall sein kann.
Dann kann man also den Pass im Winter in Ruhe lassen...
corviglia-fan hat geschrieben:
kilano18 hat geschrieben:Und zwischen Salz und Triebstoff gibt es trotzdem eine Differenz!
Klar gibt es eine Differenz. Aber das "Problem" mit dem Treibstoff was du erwähnst oder das mit dem Gummiabrieb besteht ja auch im Sommer, wenn der Pass offen ist dachte ich mir... :roll:
Und wenn du die Schleuderfahrten auf dem gefroren See ansprechen willst: :arrow: In Samedan oder Zernez werden solche Schleuderkurse auch Mitten in einem Grundwasser Gebiet organisiert dass für die Versorgung sehr vieler Haushalte zuständig ist.
Im Sommer geht es nicht direkt ins Wasser, man kann es noch stoppen! (Eis ist ja Wasser)

Wenn es diese Kurse gibt, wieso kommt also BMW nicht ins Engadin? So könnte man alles zentralisieren!
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von siri »

k2k hat geschrieben:Also die Vergleiche sind ja schon reichlich an den Haaren herbeigezogen... BMW-Fahrer? *duckundweg* :D

Nein, kein BMW-Fahrer :P , wobei ich für eine solche Veranstaltung auch mal Lust hätte :wink:
Ich finde nur dass sich hier einige zu sehr aufregen, ich denke über die Verschandelung der Bergwelt durch uns Skifahrer regen sich viiiiiel mehr Leute auf, und wir wollen das trotzdem nicht lassen :motz:
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von Pilatus »

Und wegen des Trinkwassersees: Am Bodensee z.B. verkehren weis nicht wie viele Motorboote, und daraus wird das tägliche Trinkwasser von Hunderttausenden gewonnen. 8O
Wobei in diesem Fall das Wasser wohl mehr oder weniger direkt in die Wasserleitungen fliesst, während solches Seewasser extrem Aufwändig gereinigt wird.

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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von PB260D »

sind SUBARU im Flüela auch zugelassen? so was geiles!ist doch immer noch besser als in einer Stadt gas zu geben.Es gibt halt viele Neider.
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Re: Streit um Flüela-Pass; BMW vs. Anwohner& Mountain Wilderness

Beitrag von 3303 »

Ich hab das Thema jetzt erstmalig angeklickt und kann corviglia-fan nur zustimmen.

Dass eine solche Straßenverbindung auch im Winter genutzt wird, ist sicherlich grundsätzlich vertretbar. Übrigens war der Pass zumindest vor einigen Jahren auch im Winter/Frühjahr bei entsprechenden Verhältnissen geöffnet, trotz Tunnel.

Natürlich ist es nicht erforderlich, für "Tests" oder "Training" eine solche Straße zu öffnen und natürlich geht es nur um das Geld.
Meines Erachtens werden in den Bergen weitaus fragwürdige Maßnahmen mit einer beängstigenden Selbstverständlichkeit durchgeführt, ohne dass groß Notiz davon genommen wird. Die temporäre Nutzung einer vorhandenen Verkehrsverbindung scheint mir dagagen vernachlässigbar.

Die Abneigung hier im Forum gegen diese Veranstaltung, besonders verglichen mit der sonst vertreteten Einstellung zur Infrastruktur im Gebirge scheint sich doch eher gegen den zweifellos damit verbundenen, gewissen Snobismus zu richten, als gegen die Sache selbst.

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