Anfahrt:
Luxemburg – Pirmasens – Stuttgart – Ulm – Lindau – Bregenz – St Anton (St Jakob),
Fahrzeit 6h 20min
Wetter:
Sonne, Mittags bis zu 16 Grad
Schneehöhe:
Tal < 1m, Berg > 1,5m
Schneezustand:
oberhalb 1800-2000m gut, sehr angenehm zu fahren,
Geöffnete und Geschlossene Anlagen/Pisten:
Steißbachtal wegen Lawinengefahr gesperrt.
Wartezeiten:
Nasserein morgens im „Rush-hour“ bis 10 min, sonst höchstens mal 4-6 Sessel.
Gefallen:
Gute Pistenbedigungen (>1800m) für die Jahreszeit.
Wenig Gleitstücke, eine Piste ist eine Piste.
Die Rodelalm (Fangabfahrt): ruhig und gutes Essen.
Nicht gefallen:
Talabfahrten Nasserein und Galzig am Nachmittag
Algemein:
nach einigen Sommerbesuchen (Mtb Transalp und Wandertag) jetzt endlich auch mal im Winter nach St. Anton. Ich war gespannt, nach unseren Familienurlaub im Brandnertal, und Skiwochen der Jungs in Arêches Beaufort(F) und Les2Alpes(F) wie es in St. Anton für Familien sein würde. Ich hatte da so meine Zweifel, aber wir waren sehr positiv überrascht. Gute Atmosphäre, fast familiär, auch in April noch ausreichend Alternativen für die die es sportlicher mögen und die die es ruhiger angehen lassen. Großer Vorteil war auch das einer unserer Freunde vor Jahren ein Teil seiner Schilehrerausbildung in St. Anton absolviert hat. So hatten wir unseren „personal guide“ und unsere Ruhe
Meiner Meinung nach ist St. Anton durchaus für einen Familienurlaub geeignet, wenn zumindest alle fortgeschrittene Schifahrer sind. Sonnst würde ich kleinere aber durchaus abwechslungsreiche Schigebiete wie zB. Damüls, Brand, Lofer oder Kleinarl/Zauchensee bevorzügen. Familiär fanden wir es auch weil wir in ein sehr angenehmes Hotel (Landhaus Lechthaler) in St. Jakob übernachteten.
Gefühlsmäßig sage ich das ich nicht über Weihnachten und Fasching hier Schifahren möchte, kann es nicht wirklich erklären, aber warscheinlich ist es uns dann zu hektisch.
Fazit:
5,5 von 6
Weitere Bilder folgen......