Tessin: Aus für Skigebiete
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benjamin
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Tessin: Aus für Skigebiete
Zeitung "Bund" 26.09.08.
Aus für Wintersportorte
Die jahrelange Subventionierung der Tessiner Skigebiete erweist sich als Desaster
Die Tessiner Kantonsregierung will nur noch Airolo als Wintersportdestination mit öffentlichen Geldern unterstützen. Seilbahnkönig Giovanni Frapolli will nun alle Skistationen dichtmachen.
Überalterte Transportanlagen und Pistenmaschinen, wenig Schneesicherheit, hohe Investitionskosten, keine Rendite, hohe Betriebsverluste trotz staatlichen Subventionen: Als absolutes Desaster präsentiert sich die Bestandesaufnahme in den 13 alpinen Wintersportgebieten des Tessins gemäss einer detaillierten Studie des Churer Beratungsunternehmens Grischconsulta. Die gestern im Rahmen einer Medienkonferenz der Tessiner Kantonsregierung vorgelegte Studie kommt daher zum Schluss: «Ökonomisch und ökologisch ist es nicht mehr sinnvoll, im Tessin Skigebiete zu betreiben.» Positiv beurteilt wird dagegen, wenn, wie am Monte Tamaro geschehen, ein früheres Skigebiet auf ein reines Sommerangebot ausgerichtet wird.
Rettung für Airolo
Die Kantonsregierung hat die Studie zur Kenntnis genommen, sich aber deren Schlussfolgerung nicht ganz zu eigen gemacht. «Aus politischen Gründen», wie Regierungspräsident Marco Borradori sagte. Der Staatsrat will die öffentlichen Mittel auf Airolo beschränken, um wenigstens ein Tessiner Skigebiet zu retten. Laut der Studie ist Airolo-Pesciüm die einzige Wintersportdestination, die aufgrund ihrer Lage ein gewisses Potenzial zum Überleben hat. Doch um dort eine kritische Masse an Skifahrern und anderen Kunden aufzubauen, müssten Konkurrenzgebiete wie Bosco Gurin und Carì geschlossen werden. Die Regierung will diesen beiden serbelnden Wintersportgebieten aber noch für zwei Winter Überbrückungskredite gewähren, um den Ausstieg nicht ganz so traumatisch zu machen, wie Finanzdirektorin Laura Sadis erklärte.
Zwei Jahre Gnadenfrist
Die Aussicht auf eine bloss noch zweijährige Gnadenfrist wiederum erbost Giovanni Frapolli, CVP-Grossrat und Tessiner Seilbahnkönig. Er drohte gestern damit, beide Stationen im kommenden Winter nicht mehr zu öffnen und auch bei der Gesellschaft in Airolo, deren Besitzer er ist, den Konkurs einzuleiten. Frapolli hatte für Bosco Gurin und Carì umfangreiche Investitionsspritzen und im letzten Winter noch eine Bürgschaft erhalten.
«Das ist schockierend»
Die Millionen zum Ausbau der Skistationen und Überbrückungshilfen waren stets äusserst umstritten. Eine Mehrheit im Parlament erachtete sie aber immer wieder als einen notwendigen Beitrag für strukturschwache Berggebiete. So hat der Kanton in zehn Jahren über 100 Millionen Franken in den Wintersport gesteckt. Die Studie aus Chur hat indes klar gemacht, dass diese Investitionen keine nachhaltigen Effekte bringen. Sadis zeigte sich ob dieser negativen Wertschöpfung konsterniert: «Die Subventionen bringen nicht nur nichts, sondern generieren noch höhere Defizite: Das ist schockierend.»
Aus für Wintersportorte
Die jahrelange Subventionierung der Tessiner Skigebiete erweist sich als Desaster
Die Tessiner Kantonsregierung will nur noch Airolo als Wintersportdestination mit öffentlichen Geldern unterstützen. Seilbahnkönig Giovanni Frapolli will nun alle Skistationen dichtmachen.
Überalterte Transportanlagen und Pistenmaschinen, wenig Schneesicherheit, hohe Investitionskosten, keine Rendite, hohe Betriebsverluste trotz staatlichen Subventionen: Als absolutes Desaster präsentiert sich die Bestandesaufnahme in den 13 alpinen Wintersportgebieten des Tessins gemäss einer detaillierten Studie des Churer Beratungsunternehmens Grischconsulta. Die gestern im Rahmen einer Medienkonferenz der Tessiner Kantonsregierung vorgelegte Studie kommt daher zum Schluss: «Ökonomisch und ökologisch ist es nicht mehr sinnvoll, im Tessin Skigebiete zu betreiben.» Positiv beurteilt wird dagegen, wenn, wie am Monte Tamaro geschehen, ein früheres Skigebiet auf ein reines Sommerangebot ausgerichtet wird.
Rettung für Airolo
Die Kantonsregierung hat die Studie zur Kenntnis genommen, sich aber deren Schlussfolgerung nicht ganz zu eigen gemacht. «Aus politischen Gründen», wie Regierungspräsident Marco Borradori sagte. Der Staatsrat will die öffentlichen Mittel auf Airolo beschränken, um wenigstens ein Tessiner Skigebiet zu retten. Laut der Studie ist Airolo-Pesciüm die einzige Wintersportdestination, die aufgrund ihrer Lage ein gewisses Potenzial zum Überleben hat. Doch um dort eine kritische Masse an Skifahrern und anderen Kunden aufzubauen, müssten Konkurrenzgebiete wie Bosco Gurin und Carì geschlossen werden. Die Regierung will diesen beiden serbelnden Wintersportgebieten aber noch für zwei Winter Überbrückungskredite gewähren, um den Ausstieg nicht ganz so traumatisch zu machen, wie Finanzdirektorin Laura Sadis erklärte.
Zwei Jahre Gnadenfrist
Die Aussicht auf eine bloss noch zweijährige Gnadenfrist wiederum erbost Giovanni Frapolli, CVP-Grossrat und Tessiner Seilbahnkönig. Er drohte gestern damit, beide Stationen im kommenden Winter nicht mehr zu öffnen und auch bei der Gesellschaft in Airolo, deren Besitzer er ist, den Konkurs einzuleiten. Frapolli hatte für Bosco Gurin und Carì umfangreiche Investitionsspritzen und im letzten Winter noch eine Bürgschaft erhalten.
«Das ist schockierend»
Die Millionen zum Ausbau der Skistationen und Überbrückungshilfen waren stets äusserst umstritten. Eine Mehrheit im Parlament erachtete sie aber immer wieder als einen notwendigen Beitrag für strukturschwache Berggebiete. So hat der Kanton in zehn Jahren über 100 Millionen Franken in den Wintersport gesteckt. Die Studie aus Chur hat indes klar gemacht, dass diese Investitionen keine nachhaltigen Effekte bringen. Sadis zeigte sich ob dieser negativen Wertschöpfung konsterniert: «Die Subventionen bringen nicht nur nichts, sondern generieren noch höhere Defizite: Das ist schockierend.»
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Wombat
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Nach diesem Artikel frage ich mich, wie die mit dem Geld umgehen. Riecht irgendwie stark nach Vetternwirtschaft.
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Wombat
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Gestern stand in der Basler Zeitung das der Kanton für diesen Winter doch noch mal zuschiesst. Die Regierung will dem Parlament einen Antrag für 960000Fr vorlegen. Mit der Begründung das die Tessiner so im eigenen Kanton Skifahren können. Profitieren werden Bosco Guerin und Cari.
Aber mal ehrlich. Damit die Tessiner im Tessin fahren müssten sie Lukmanier und San Bernadino im Winter schließen.
Aber mal ehrlich. Damit die Tessiner im Tessin fahren müssten sie Lukmanier und San Bernadino im Winter schließen.
- Pilatus
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Das man in CAri überhaupt so viel investiert hat war ein Fehler. Aber neben Airolo könnte man ruhig auch noch Bosco-Gurin durchfüttern. Das Gebiet liegt halt leider am Ende der Welt, es ist aber ist wirklich sehr schön da hinten...
Ob Tessiner nicht im Tessin Skifahren weiss ich nicht. Schliesslich ist z.B. Airolo ein ganz anständiges Skigebiet und innert einer vernünftigen Zeit zu erreichen. Vielleicht ist die jetztige Aktion ganz ok. Wenn Frapolli die Gebiete Konkurs gehen lässt, dann besteht vielleicht die Möglichkeit von lokal verankerten Gesellschaften, mit Leuten an der Spitze, die vom Existieren der Skigebiete abhänig sind.
Ob Tessiner nicht im Tessin Skifahren weiss ich nicht. Schliesslich ist z.B. Airolo ein ganz anständiges Skigebiet und innert einer vernünftigen Zeit zu erreichen. Vielleicht ist die jetztige Aktion ganz ok. Wenn Frapolli die Gebiete Konkurs gehen lässt, dann besteht vielleicht die Möglichkeit von lokal verankerten Gesellschaften, mit Leuten an der Spitze, die vom Existieren der Skigebiete abhänig sind.
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Wombat
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
In Andermatt hab ich schon Tessiner Autos gesehen. Und Sedrun italienisch gehört. Auch Disentis steht auf dem Plan der Tessiner und Italiener. Ausserdem ist es von Bellinzona nach Lenzerheide mit 115km keine Weltreise.
- ATV
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Wollt ich auch grad Posten. Gab ganz böses Blut im Tessin, denn es gibt nur Geld für die Skigebiete von Frappoli welcher immer wieder mit Friss oder Stirb Taktik den Kanton Erpresst hat. Cardada, Nara2000, Monte Lema, Novaggio, Monte Tamaro, Neggia gehen leer aus. Eigendlich auch nicht fair oder???
Maffia......
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-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Wombat
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
@GMD
Na ja. Das mit den Subventionen ist halt so eine Sache. Entweder man macht es offensichtlich oder versteckt. Und seien wir doch ehrlich, ohne die könnten ein Haufen Skigebiet in den Alpen dicht machen. Man sollte einfach ein paar Pleite gehen lassen damit es schöne LSAP Anlagen gibt.
Im ernst. Was in den Alpen fehlt ist eine Flurbereinigung.
Na ja. Das mit den Subventionen ist halt so eine Sache. Entweder man macht es offensichtlich oder versteckt. Und seien wir doch ehrlich, ohne die könnten ein Haufen Skigebiet in den Alpen dicht machen. Man sollte einfach ein paar Pleite gehen lassen damit es schöne LSAP Anlagen gibt.
Im ernst. Was in den Alpen fehlt ist eine Flurbereinigung.
- 3303
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Ich gehe mal davon aus, dass Du das im aus dem Landwirtschaft übertragenen Sinne meinst und frage, wer debei nach welchen Parametern festlegen soll, welche Täler, Regionen, Bevölkerunggruppen danach in verstärktem Maße vom (Ski-)Tourismus profitieren dürfen, und welche nicht mehr? Was hinge da noch alles dran? Wäre so etwas gut für die Gesellschaft?Wombat hat geschrieben: Im ernst. Was in den Alpen fehlt ist eine Flurbereinigung.
Abgesehen davon, hört sich die hier thematisierte "Vetternwirtschaft" ziemlich genau nach einer solchen Flurbereinigung an.
Zuletzt geändert von 3303 am 24.09.2009 - 22:19, insgesamt 1-mal geändert.
- ATV
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Die Folge solcher Gewinnmaximierter Bonusmentalität kennt man ja jetzt. Ebenso daneben find ich die Erpressungstaktik und dass nicht alle gleich behandelt werden.
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Zu den Infos über die teilweise geschlossenen Gebiete im Tessin:
.....Il gruppo di creditori rappresentati dall’avvocato locarnese Vittorio Mariotti ha interposto ricorso contro la decisione ...
....Die Geldgeber mit ihrem Anwalt wollen ihre Kohle retten und haben dagegen Einspruch erhoben, dass die anderen (ganz Gscheite) die ganze Station insolvent gehen lassen und eine neue gründen. Das läuft ungefähr so: Du baust ein Skilift auf der Alb, ich geb dir ne Million, du machst kein Geld damit. Die zündende Idee: Du meldest Insolvenz an, und sagst, ich hab nix mehr. Die Gläubiger, also ich, gehen so leer aus. Meine Million ist weg. Du hast im Sinne, dann diese Saison unter Älbler Nuovo GmbH von Null neu anzufangen, mit dem von mir gesponserten Skilift (steht ja schon). Ich krieg das spitz, bin natürlich nicht einverstanden. Ich erhebe Einspruch gegen Deine Insolvenz und will, dass das Skilift samt Skibar, etc. / Pistenraupe versteigert wird und ich so wenigstens etwas vom Geld zurückkrieg.
.....Il gruppo di creditori rappresentati dall’avvocato locarnese Vittorio Mariotti ha interposto ricorso contro la decisione ...
....Die Geldgeber mit ihrem Anwalt wollen ihre Kohle retten und haben dagegen Einspruch erhoben, dass die anderen (ganz Gscheite) die ganze Station insolvent gehen lassen und eine neue gründen. Das läuft ungefähr so: Du baust ein Skilift auf der Alb, ich geb dir ne Million, du machst kein Geld damit. Die zündende Idee: Du meldest Insolvenz an, und sagst, ich hab nix mehr. Die Gläubiger, also ich, gehen so leer aus. Meine Million ist weg. Du hast im Sinne, dann diese Saison unter Älbler Nuovo GmbH von Null neu anzufangen, mit dem von mir gesponserten Skilift (steht ja schon). Ich krieg das spitz, bin natürlich nicht einverstanden. Ich erhebe Einspruch gegen Deine Insolvenz und will, dass das Skilift samt Skibar, etc. / Pistenraupe versteigert wird und ich so wenigstens etwas vom Geld zurückkrieg.
- GMD
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Das wäre allerdings betrügerischer Konkurs und das ist auch in der Schweiz strafbar!
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Versuche dies mal zu beweisenDas wäre allerdings betrügerischer Konkurs und das ist auch in der Schweiz strafbar!
Häufig hat auch die Öffentlichkeit ihre Finger drinn.
Man denke zum Beispiel an die Swissair oder Glacier 3000.
Bei der UBS hätte man mit einer Pleite auch einige Probleme lösen können
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: Tessin: Aus für Skigebiete
Das Frapolli sich in Grauzonen bewegt ist doch hinlänglich bekannt. Dagegen unternehmen tut niemand. Tessiner, einfach machen lassen, ist ihr Geld. Abwarten und Tee trinken.
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