Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

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Schneekanonen-Fan
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Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Schneekanonen-Fan »

60-Jähriger tödlich verunglückt!

:arrow: http://www.salzburg.com/nwas/?article=D ... hten&sort=

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Dresdner
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Dresdner »

Wieder einmal eine tödliche Fuhre bei der unerlaubten Mitfahrt mit einer Materialseilbahn.
In Südtirol war das ja leider schon alltäglich, doch macht die Behörde dort jetzt ernst und sperrt alle Anlagen, auf denen unerlaubt mitgefahren wird.
Das Gezeter der Betroffenen ist zwar riesengroß, die Vorgehensweise der Behörden ist aber die einzig richtige Raktion auf die Sturheit der einheimischen Bevölkerung.
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ATV
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von ATV »

Dresdner hat geschrieben:Wieder einmal eine tödliche Fuhre bei der unerlaubten Mitfahrt mit einer Materialseilbahn.
In Südtirol war das ja leider schon alltäglich, doch macht die Behörde dort jetzt ernst und sperrt alle Anlagen, auf denen unerlaubt mitgefahren wird.
Das Gezeter der Betroffenen ist zwar riesengroß, die Vorgehensweise der Behörden ist aber die einzig richtige Raktion auf die Sturheit der einheimischen Bevölkerung.
Dresdner
da bin ich anderer Ansicht. Das sind DDR Methoden.

Jeder erwachsene Mensch ist für sein eigenes Wohl und Gesundheit verantwortlich. Beim Benutzen eine Materialseilbahn gefährdet er sich selber. Und das ist demjenigen auch bewusst. Gott hat uns ein Hirn gegeben um selber darauf zu kommen ob man sein Leben riskieren will oder nicht. Richtig währe nur, wenn die Versicherung in dem fall Regress üben würde.
Das andere ist Kontrollstaat und gehört ME verboten..
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GMD
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von GMD »

Das bedeutet aber auch, dass der Einzelne bereit ist, die Konsequenzen und Verantwortung für sein Tun zu übernehmen. Aber gerade da hapert es leider gewaltig! Zwar wollen alle machen was sie wollen, aber wenn es schief geht wird der Fehler woanders oder bei jemand anderem gesucht! Deswegen braucht es leider eine bis zu einem gewissen Grad ordnende Staatsgewalt.
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Ram-Brand »

Das mitfahren ist doch schon Verboten!

Wie will man das bei jeder Matrialseilbahn kontrollieren?
Dann müsse man ja auch alle anderen Dinge kontrollieren.
Ob man nicht bei Rot über die Ampel geht, etc.

Das würde sicherlich zu weit führen. Außerdem gebe es dafür nicht genug Personal, was ja auch wieder Geld kostet.


Man könnte natürlich Stasi-Methoden einsetzen. Jeder bespitzelt jeden und meldet das gleich an die Obrigkeit wenn jemand ein Gesetz übertretet, bzw. etwas verbotenes macht.


^^ Ich glaube darauf kann man verzichten, oder?
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von seilbahner »

So tragisch das ganze auch ist, aber auch ich bin der Meinung, wer in eine Materialtransportbahn einsteigt die NICHT für Personenverkehr zugelassen ist, spielt bewusst mit seinem Leben.
Ich würde mich niemals in so ein Teil setzen.
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von GMD »

Eigentlich bin ich auch Rams Meinung, aber leider hat sich in letzter Zeit eine gewisse "Was immer auch passiert, ich bin nicht schuld auch wenn ich eine Riesendummheit gemacht habe!" Haltung eingeschlichen. Da wird vor Gericht gegangen und geklagt das die Schwarte kracht, auch wenn der Betroffene sich das Ganze selber zuschreiben muss. Amerika lässt grüssen...
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Schneekanonen-Fan »

Es ist tragisch, aber die Materialseilbahn ist ja auch nicht für Personen zugelassen!
Ich bin auch Ram-Brands Meinung, denn man kann ja nicht alles kontrollieren!!
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Dresdner
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Dresdner »

Einige Äußerungen zu diesem Thema sind für mich nicht nachvollziehbar.
Es gibt die überwiegende Mahrheit der klassischen Materialseilbahnen (reiner Materialtransport) und einige Spezialausführungen, bei denen eine Mitfahrt von Begleitpersonal ausdrücklich gestattet ist.

Hier geht es um die klassischen Materialseilbahnen. Diese wurden nicht ohne Grund ausschliesslich zur Güterbeförderung freigegeben. Was die persönliche Freiheit und Selbstentscheidung jedes Einzelnen betrifft, wird diese in der Zivilgesellschaft nicht ohne Grund in bestimmten Bereichen reglementiert, alles andere ist keine Freiheit sondern Anarchie.

Wer kommt denn für die Folgekosten derartiger Unfälle, wie
* Heil- und Rehabehandlungen
* Pflegekosten bei dauerhaften Schäden
* ggf. Unterhaltskosten für Kinder und nicht erwerbsfähige Angehörige etc. auf?

Zahler ist immer die Allgemeinheit und wenn nichts zu holen ist, ist auch keine Regressforderung eintreibbar.

Was die Feststellung von MSB betrifft, auf denen Personen mitfahren, sind keine Kampagnen zur Denunzierung der Betroffenen notwendig. In gewissen Gegenden gehört die Mitfahrt zum guten Ton und ist alltäglich ("es ist ja noch nie etwas passiert ..."); vor der Stilllegung wurden die Betreiber von den Behörden auch mehrfach gewarnt. Stilllegung ist immer nur das allerletzte Mittel! Würden die Behörden hier nicht handeln, würden sie sich selbst strafbar machen.

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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Ram-Brand »

GMD hat geschrieben:Eigentlich bin ich auch Rams Meinung, aber leider hat sich in letzter Zeit eine gewisse "Was immer auch passiert, ich bin nicht schuld auch wenn ich eine Riesendummheit gemacht habe!" Haltung eingeschlichen. Da wird vor Gericht gegangen und geklagt das die Schwarte kracht, auch wenn der Betroffene sich das Ganze selber zuschreiben muss. Amerika lässt grüssen...
Dadurch das man dann aber alles kontrolliert wird doch diese Haltung erst unterstützt, oder?
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Dresdner »

Ram schrieb:
Dadurch das man dann aber alles kontrolliert wird doch diese Haltung erst unterstützt, oder?
Nein, das ist ein allgemeines gesellschaftliches Problem. In einer extrem auf das eigene Individuum zentrierten Gesellschaft, in der das Ich mehr zählt als alle gesellschaftlichen Normen (die Medien predigen uns das ja stets) habe ich recht zu haben, kann ich bestimmen, was gut und richtig ist. Und wenn jemand anderer Meinung ist, verklage ich ihn (oder die Behörde), denn ich habe eine Rechtsschutzversicherung, oder mein Papi ist Anwalt und zeigt dem Rest der Welt, dass ich Recht habe.

Irgendwie wird die Diskussion aber jetzt sehr :offtopic:

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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von ATV »

Dresdner hat geschrieben:und einige Spezialausführungen, bei denen eine Mitfahrt von Begleitpersonal ausdrücklich gestattet ist.
Dann ist es aber eine Personenbahn keine Materialseilbahn. Material heisst nicht Person. Oder hast du konkrete Beispiele?
Dresdner hat geschrieben:Hier geht es um die klassischen Materialseilbahnen. Diese wurden nicht ohne Grund ausschliesslich zur Güterbeförderung freigegeben. Was die persönliche Freiheit und Selbstentscheidung jedes Einzelnen betrifft, wird diese in der Zivilgesellschaft nicht ohne Grund in bestimmten Bereichen reglementiert, alles andere ist keine Freiheit sondern Anarchie.
Was hat das mit Anarchie zu tun? Viele Materialseilbahnen gehören Bergbauern die damit ihren Hof versorgen. Teilweise selber gebaut und wartet. Viele werden schon über Generationen auch von Personen benutzt. Häufig Kinder zur Schule gefahren. Teilweise hatten sie einst eine Bewilligung, diese wurde aber aufgrund Sicherheitsauflagen entzogen. Trotzdem wird vom Besitzer weiter damit gefahren. Meist ist es die einzige Möglichkeit ohne langer Fussmarsch vom Hof zur Strasse zu kommen. In den letzten Jahren hat man bezüglich Sicherheit viele ME realtätsfremde und unbezahlbare Auflagen gemacht. Vor allem aus Brüssel kam oder kommen solche Aktionen. Da bleibt halt nichts anderes übrig als die Bahn trotzdem weiter zu benutzen und den Unterhalt selber machen. Das Schild "Güterseilseilbahn" ist einfach ein Haftungsausschuss.
Dresdner hat geschrieben:Wer kommt denn für die Folgekosten derartiger Unfälle, wie
* Heil- und Rehabehandlungen
* Pflegekosten bei dauerhaften Schäden
* ggf. Unterhaltskosten für Kinder und nicht erwerbsfähige Angehörige etc. auf?
Gegenfrage wie viele Personen sind das proportional mit denen die anderweitig Invalid werden oder sonst zur schwachen Gesellschaftsschicht gehören?
Wieviele beziehen Hartz4 weil sie keine ausreichende Bildung haben, Wie viele pumpen sich mit Drogen voll weil sie keine Perspektive mehr haben? Das Kosten die Allgemeinheit ein X-Faches.
Seilbahnunfälle werden einfach von den Medien aufgebauscht. Ist und war schon immer so.
Dresdner hat geschrieben:Was die Feststellung von MSB betrifft, auf denen Personen mitfahren, sind keine Kampagnen zur Denunzierung der Betroffenen notwendig. In gewissen Gegenden gehört die Mitfahrt zum guten Ton und ist alltäglich ("es ist ja noch nie etwas passiert ..."); vor der Stilllegung wurden die Betreiber von den Behörden auch mehrfach gewarnt. Stilllegung ist immer nur das allerletzte Mittel! Würden die Behörden hier nicht handeln, würden sie sich selbst strafbar machen.
Wie oben schon erwähnt würd ich erst mal überlegen, wer überhaupt mit solchen Bahnen mitfährt.

Ich bleibe dabei, wer sein Leben aufs Spiel setzen will soll es selber abwägen. Ob er jetzt Fallschirmspringt, Basejumping macht, klettert oder sich anderweitig einem Risiko aussetzt. Er muss die Verantwortung für sich selber tragen. Kontrolle bringt absolut gar nicht und kostet vermutlich mehr als die Folgekosten der Unfälle. Eine Querschnittlähmung ist sicher schlimmer wie jede Strafe sonst. Auf Stasi, Mauern und Stacheldraht könne wir getrost verzichten und wenn es die Allgemeinheit mehr kostet. Freiheit ist ein Gut, dass man nicht bezahlen kann!

@Seilbahner: Mal Hand aufs Herz, bei Montagen wird teilweise das Leben aufs Spiel gesetzt. Zumindest einen Teil der Aktionen die ich bis jetzt gesehen habe.
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von seilbahner »

Mag sein, aber bei den Liftmontagen bei denen ich dabei war ist niemals auch nur eine Person mit einer materialbahn mitgefahren.
Auch wenn es ein langer Fussmarsch zur Bergstation war, wie z.B. Hochhörndl Fieberbrunn, sind alle beteiligten zu Fuss gagangen und nichts anderes hätte ich zugelassen.
Ich weiß wie schnell was passieren kann, hatte selber 2002 einen Lebensgefährlichen Unfall, der aber Unverschuldet war.(hatte nix mit materialbahn zu tun, aber mit Bahnmontage)
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Dresdner »

Was deine einzige fachliche Frage zu Materialseilbahnen angeht, welche auch offiziell von Betriebspersonal genutzt werden dürfen: Ein historisches Beispiel ist Bleicherts berühmte argentinische Golderzbahn, welche für die Arbeiter sogar eigene Personenkabinen besass. Ein aktuelles Beispiel ist die Schrägbahn (SSB) der Laaser Marmorbahn, dort fährt auf jedem offenen Wagen ein Betriebsbediensteter mit.

Dresdner

Anmerkung: Um einer weiteren Eskalation der Diskussion seitens des Users ATV entgegenzuwirken wurden Teile dieses Postings vom Autor entfernt.
Zuletzt geändert von Dresdner am 17.08.2009 - 21:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tödlicher Unfall mit Materialseilbahn | Vorarlberg

Beitrag von Ram-Brand »

So jetzt mal bitte wieder SACHLICHER WERDEN und nicht aufeinander hauen.
Das hilft jetzt auch nicht weiter. 8O
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