Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

... hat im weitesten Sinne noch mit dem Inhalt des Forums zu tun und gehört hier rein!
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Foto-Irrer
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Foto-Irrer »

Das ist ja Wahnsinn mit dem Tauerntunnel! Die ganze Zeit auf Ö3 im Verkehrsfunk immer nur Blockabfertigung bla gehört. Und selbst in der Nacht von Freitag auf Samstag, wo wir von Italien nach Deutschland zurückfuhren, wurde bereits nachts um halb 1 etwas von einer Stunde Wartezeit wg. Blockabfertigung vor Tauerntunnel erzählt 8O
Ich hätte auch nicht gedacht, dass auf dem Brenner nachts um halb 12 bzw. auf der A8 München-Salzburg gegen 1-2 Uhr soviel los ist!!!
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br403
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von br403 »

Gründe: Alle Leute, egal ob auf Schulferien angewiesen oder nicht, fahren im Juli oder August dort entlang in den Urlaub
Niemand kennt die anderen Routen (Felbertauern, Tauernschleuse).
Alle wollen nach Italien
Jeder fährt am Wochenende und nicht unter der Woche.

Wenn sich das nicht ändert gibt es die Probleme in 100 Jahren noch...
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ThomasZ
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von ThomasZ »

Ja, das sind die Gründe, aber zumindest einer liegt nicht in der Hand der Touristen. Viele Hotels/Pensionen wollen immer noch nur von Sa bis Sa belegen. Also ist nix mit ausweichen in die Woche.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von kaldini »

Naja, zumindest am Tauerntunnel sollte sich das Thema ja in 1 oder spätestens 2 Jahren mit der 2.Röhre lösen. Bin dann mal gespannt ob es sich nur gen Karawanken verlagert oder wirklich auflöst (wie viel % der Tauerntunneldurchfahrer bleiben in Kärnten?)
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Matzi »

kaldini hat geschrieben:Naja, zumindest am Tauerntunnel sollte sich das Thema ja in 1 oder spätestens 2 Jahren mit der 2.Röhre lösen. Bin dann mal gespannt ob es sich nur gen Karawanken verlagert oder wirklich auflöst (wie viel % der Tauerntunneldurchfahrer bleiben in Kärnten?)
Es wird nicht mehr so extrem, es wird aber trotzdem Stau geben. Letztens gab es Richtung Nordem auch vorm Katschbergtunnel Blockabfertigung und einige km Rückstau.

Vor allem führen vorm Tauerntunnel Richtung Süden drei Fahrspuren bergauf, die später auf zwei zusammengehen, und die Auffahrt der Raststation Tauernalm ebenfalls kurz vorm Tunnel.
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lanschi
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von lanschi »

kaldini hat geschrieben:Naja, zumindest am Tauerntunnel sollte sich das Thema ja in 1 oder spätestens 2 Jahren mit der 2.Röhre lösen. Bin dann mal gespannt ob es sich nur gen Karawanken verlagert oder wirklich auflöst (wie viel % der Tauerntunneldurchfahrer bleiben in Kärnten?)
Das Ganze wird sich zu einem erheblichen Teil an die Hauptmautstelle St. Michael verlagern, an den heftigen Tagen wird man aber am Tauern-Nordportal um die Blockabfertigung nicht herumkommen, da die Mautstelle den Verkehr, der durch 2-röhrigen Betrieb ermöglicht wird, nicht packen wird.

Zur Veranschauung: Am Samstag gab´s am Katschbergtunnel Richtung Norden 15 km Stau und 3 Stunden Anfahrtszeit. Vorm 2-röhrigen Tunnel wohlgemerkt. :wink: Am Tauern ist dann aber nicht mehr so viel los.
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Foto-Irrer
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Foto-Irrer »

Ja ok, aber nachts um 1-2!!!
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von br403 »

Lösung: Maut abschaffen, aber das will ich hier jetzt nicht diskutieren... :roll:
kaldini
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von kaldini »

Lösung: Maut erhöhen! :wink: :lol:

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lanschi
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von lanschi »

kaldini hat geschrieben:Lösung: Maut erhöhen! :wink: :lol:
...und das von einem Deutschen... :mrgreen: :bindafür: :gut:

Die Tauern-Maut gehört angesichts der Investitionen in die Scheitelstrecke und der künftigen Zeitersparnis an Urlaubersamstagen ohnehin erhöht. :wink:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Pfffh.....ist doch powidel....die stehen im Sommer doch eh alle wieder stundenlang im Stau...
Und wenn endlich mal die A8 gescheit saniert wird, stehens gleich durch bis Rosenheim :D

Übrigens ist endlich der neue Kreisel für den ersten Teil der Wörgler Nordspange fertig.....der zweite Teil kann ja nur noch 5 - 10 Jahre dauern.
Und gegen die bereits gebaute Spar-Zufahrt gibts grad ne Unterschriftenliste der Anwohner. Typisch Wörgl....
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von kaldini »

der Kreisel in Wörgl macht schon Sinn. Nun endlich können die LKW die RoLa (Rollende Landstrasse) direkt von der Autobahn aus anfahren und müssen nicht mehr erst am Kreisel rechts raus und dann wieder rechts bzw. aufm Weg zurück erst links abbiegen und dann in den Kreisel. Da gehts unter der Woche immer gut ab...
meiner Meinung nach sollens das Geld für die Umgehung der Asfinag geben dass die zwischen Wörgl Ost und West ned kontrolliert. Das wäre die sinnvollere Umfahrung.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Naja Nils, da hast scho recht...wenn die Abfahrt zum Terminal endlich fertig wäre.....das dauert aber wohl noch...

Das Kundler Industriegebiet mit den ganzen Frächtern muss aber wohl weiterhin über die Bundesstrasse erschlossen werden....schliesslich ist zwischen der Abfahrt "Industriegebiet Kundl" und dem Frächtern noch die Bahnlinie. Und ich hab irgendwie nix von ner Erschliessung gelesen. Dann wäre der Autobahnanschluss allerdings absolut optimal.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von snowflat »

Ich zitiere mich und den Kommentar vom Irren :wink: mal aus dem A7-Topic kurz, weil die Diskussion aus dem ursprünglichen Medienbericht eher in diese Richtung (Projekte AT) gehen wird:
snowflat hat geschrieben:Aus der TT: Von Dänemark bis nach Tirol

Immer wieder finde ich es interessant, mit welcher Verkehrspolitik man in Tirol die Zukunft gestalten will. Heute zu behaupten, der Fernpass sei keine Transitroute ist fernab jeder Realtität und zeigt, dass die Politik sich einfach künftiger Verkehrsentwicklung in Teilen bewußt verschließt/verschließen will. Denn es passt einfach nicht, dass vorne (A7 - Grentunnel - Ausbau bis Reutte - Umfahrung Heiterwang) und zukünftig hinten (Tschiganttunnel) Verkehr angezogen wird, aber der Kropf in der Mitte (Fernpass) keinen zu interessieren scheint. Zumindest nicht in der Behebung der Problematik (Überlastung, Unfallhäufigkeit etc.), sondern eher als Bremsriegel zur Beibehaltung der in Teilen bestehenden Unattraktivität. Nicht nur ich habe das Gefühl, dass man in Tirol teilweise am liebsten gar keinen motorisierten Verkehr haben will, LKW sollten am besten ganz abgeschafft werden.

Aber naja, da wird man wohl auch zukünftig gegen die Wand reden ... in Deutschland hat man jetzt wenigstens nach Jahren die Hausaufgaben gemacht. Jetzt ist Tirol am Zug ...
Arlberg-Irrer hat geschrieben:ja genau die Diskussion habe ich vor kurzem in einem anderen Thread (müsste "Verkehrssituation in Österreich" sein) ausgelöst. Ich würde "von Dänemark bis nach Tirol" sogar weiterspinnen auf "von Skandinavien bis nach Sizillien" (schließlich kann ich von Hamburg bis nach hinter Oslo oder hinter Stockholm komplett Autobahn durchfahren, wenn ich über Kopenhagen fahre und im Süden konnte man durch Italien durch bis nach Sizillien kommen. Okok, für die Kollegen Erbsenzähler, das kleine Stück Schnellstrasse zwischen Göteborg und Oslo ist momentan noch im Ausbau zur Autobahn. Und die Fähre in Italien ist mir auch bewusst, aber die Silvio-Show wird da schon ne Brücke hinbauen). Die "Europa-Autobahn" E45, welche von Frederikshavn (Dänemark) bis nach Siracuse (Sizilien) geht, verläuft nämlich auch zu einem Teil auf der A7.

Ja es könnte so schön sein, gäbe es da nicht die Unterbrechung in Tirol... (welches ohnehin schon sehr schön ist und mein Lieblingsurlaubsland :D ). Schade, dass es nicht mal Pläne anscheinend für eine Autobahn von Füssen über Meran (ob nun über Reschenpass oder Ötztal) bis Bozen gibt. Das wäre mal ne ordentliche Transitroute!!!

Für die Tiroler hier wahrscheinlich eine absolute Utopie, eine Autobahn von Füssen nach Meran. Aber schaut Euch mal Europa auf ner Karte an. Man hätte fast eine durchgehende Autobahn von Stockholm bis Siracuse. Nur ein kleines Stück fehlt in dem Maßstab. Na gut, in dem Maßstab kann man dann echt auch mal über Inntal und Brenner ausweichen. Nur wenn es wieder um Staunadelöhre geht... Hamburg, Kopenhagen, einiges in Italien, ok. Aber das größte Nadelöhr dieser Nord-Süd-Verbindung ist die Querung der Alpen.
Also eine weitere Autobahn durch Tirol wird es definitiv nicht geben und die würde ich jetzt auch gar nicht verlangen, auch wenn jetzt die A7 komplett bis an die Grenze führt. Viel mehr geht es mir, wie oben geschrieben/zitiert darum, den Fernpass zu "entschärfen". Dies ist nur durch den Bau des Fernpass-Scheiteltunnels möglich, der u.a. von der Tiroler Wirtschaftskammer gefordert wird. Und da liegt m.E. der Hund begraben, denn das will die Politik bewusst nicht. Denn schnell dürfte dann auch diese komplett irre Fahrverbotsregelung wieder Thema werden, die es ja eh schon ist. Und wie schwachsinnig sie ist zeigt ein Beispiel: Ein LKW-Unternehmen mit Sitz in Imst darf logischerweise einen Transport von Hamburg nach Imst über den Fernpass abwickeln, ein Hamburger Unternehmer natürlich auch (sog. Ziel-/Quellverkehr). Der Imster darf aber auch von Hamburg nach Italien (kein Ziel das vom Fahrverbot ausgenommen ist) über den Fernpass fahren, der Hamburger Unternehmer nicht. So macht man in Tirol Verkehrspolitik. Und das schon seit Jahren ...

Wie gesagt, Fernpass-Scheiteltunnel bauen und mit den Plänen zum Tschiganttunnel sowie der bald fertigen Umfahrung Heiterwang und an einigen Stellen einen wechselweise "2+1-Ausbau", das ist dann okay. Denn was bringt der schöne Ausbau vorne und hinten, wenn es in der Mitte krankt. Besonders vor dem Hintergrunde der Gefahren, die der Fernpass einfach mit sich bringt. Von den totalen Kollaps im Winter bei Schneefall mal ganz zu schweigen. Und den kompletten Transitverkehr über die A93 abwickeln zu wollen ist auch zukünftig nicht das Allheilmittel, vom enormen Umweg und den damit verbundenen Zusatzkosten und den Wettbewerbsnachteilen, die aus dem heute bestehenden Fahrverbot resultieren, mal ganz zu schweigen. Aber zum Glück gibt es in der Politik ja genug kluge Köpfe :wink:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Hmmmm...also wenn je eine Autobahn zwischen Inntal und Meran geplan wäre, würde ich auch dagegen demonstrieren.

Das wäre das Ende des Tourismus im Vinschgau und eine extreme Beeinträchtigung im Bereich Meran.
Warum wird auf deutscher Seite nicht endlich die ROLA ausgebaut? Warum müssen alle Touristen partout am selben Tag(Sommer) die selbe Strecke fahren, wenn die Umfahrungen, die etwas länger sind frei sind? Aber wer in Kaltenbach ne zweite 8EUB braucht, braucht auch ne weitere Autobahn auf dem Weg in den Urlaub.

Der Lückenschluss am Fernpass wäre IMO jedoch sinnvoll, jedoch in der sensiblen Gegend schwer durchführbar, ohne die Umgebung massiv zu beeinträchtigen.

@ Fernpass-Alternativroute: Tut mir Leid, hier muss jemand anderes Alternativen aufzeigen, da kenn ich mich nicht genügend aus. Bin nur 4 mal Fernpass gefahren, ansonsten die Umfahrungen über den Achensee. (Sehr reizvolle Strecke)

Nochwas Deutschland vs. Österreich: Nur weil sich in Deutschland alles um den PKW dreht, muss das in anderen Ländern nicht auch so sein. Hier hat der PKW einen wesentlich geringeren Stellenwert.
Österreich hat nun mal eine wunderbare Umgebung, und da muss man nicht unbedingt überall Autobahnen durchbauen. Falls doch, bitte gleich noch Plastikkühe dazu, Plastikrasen, Kunstschneepisten im Sommer......an was erinnert mich das nur.... :wink:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Foto-Irrer »

Die Touristen aus Deutschland müssen partout alle am selben Tag (Samstag) nach Österreich fahren, weil diese anscheinend zu unflexibel sind, was den Bettwechsel angeht. In Dänemark gibts den Wechsel hauptsächlich am Samstag zwar auch, aber der ist vom Touristen her gewollt. Die Dänen selber bieten flexiblen Bettenwechsel unter der Woche an oder Sonntag bis Sonntag. Sehe ich fast täglich auf der A7 anhand der ganzen Nummernschilder, die sich vorm Elbtunnel quälen.

Und was die Flexibilität der Deutschen bei der Routenwahl angeht. Ich kann da den flachlandtirolischen Familienvater verstehen, der mit vollgepacktem Auto, Frau und Kindern in den Urlaub fährt und nicht über irgendwelche Nebenstrecken fahren will sondern lieber die Autobahn nimmt, auch wenn es vorm Pfänder wieder Stau gibt. Heutzutage werden alle Lebenslagen bequemer und da möchte man als Bergunerfahrener, der halt im Winter noch keine 15% Steigung hochgefahren ist, doch lieber auf der Autobahn bleiben.

Das Beispiel mit dem Imster und dem Hamburger Spediteur war mir gar nicht bewusst. Bei sowas muss eigentlich die EU eingreifen, weil das doch wettbewerbsverzerrend ist und der österreichische Staat einigen seiner Unternehmen somit einen Vorteil verschafft.

Hab ich das eigentlich bei meiner Rückfahrt richtig gelesen, dass samstags irgendwie in Tirol (weiß jetzt nicht ob in ganz Österreich oder nur auf bestimmten Strecken) ein LKW-Fahrverbot ist? Zum Brenner quälten sich jede Menge LKWs hoch, aber in Österreich war dann nicht einer zu sehen. Was macht dann ein italienischer Spediteur, der etwas nach Hamburg transportieren will, in Österreich auf das Samstagsfahrverbot trifft und am Folgetag dann auf das Sonntagsfahrverbot in Deutschland???
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

IMO ist das Wochenendfahrverbot Samstags und Sonntags nur in der Hauptsaison Sommer und Winter gültig....sonst gibts IMO nur ein Sonntagsfahrverbot. Oder hams das wieder komplett für Sa+So eingeführt?

Übrigens ist das tollste ein Fahrverbotsfeiertag in Italien, während in Österreich und Deutschland normal gefahren werden darf. Da hab ichs schon zweimal erlebt, dass die LKW Stosstange an Stosstange von Kufstein bis zum Brenner stehen. Ist ganz Toll, wennst auf die Autobahn oder von der Autobahn abfahren willst....

Übrigens ist auf der Italienischen Seite des Brenners Überholverbot für PKW mit Anhänger und auf der Inntalautobahn Überholverbot für LKW.

@ Ausweichroute: Naja, wenn ich an die Felbertauernroute oder den Reschenpass denke, sind da aber keine 15%. Und es bieten sich tolle Rastmöglichkeiten auf der Strecke (Reschensee, Felbertauern, Kitzbühel etc) Und lieber fahre ich 1 Stunde Umweg, als dass ich 3 Stunden genervt am Tauerntunnel oder am Fernpass im Stau stehe...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Foto-Irrer »

ok, 15% war übertrieben, aber Du bist Tiroler, ich kann jemanden verstehen, der lieber den Umweg über Vorarlberg nimmt, als über den Fernpass.

Bist Du Dir ganz sicher, was ein Überholverbot für PKW mit Anhänger angeht (zwischen Bozen und Brenner)? Ich dachte anfangs auch sowas, bis ich mehrere PKW mit Anhänger da habe hochziehen sehen. Hab dann nochmal auf die Schilder geachtet und bin mir sicher, dass das Verbot nur für LKW geht (italienische Seite).

Auf österreichischer Seite habe ich nicht drauf geachtet.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Ich bin kein Tiroler...ich wohn nur un Tirol.... :wink:

@ Überholverbot: 100% Sicher. Kam bereits öfters in den einschlägigen Auto-Magazinen, incl. der Kontrollen. Kostet glaub ich 30 Euro Strafe (Nachts dann 60 Euro!!)...

Aber nicht erst ab Bozen sondern bereits ab Modena:
http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 22495.html

Wobei die Zeiten des Verbots differieren. Am Brenner gilts angeblich rund um die Uhr...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von lanschi »

Evaluierung Telematik-Rahmenplan der ASFINAG

Das Telematik-Ausbaukonzept der ASFINAG wurde ja vom Rechnungshof förmlich zertrümmert, insgesamt werden jetzt 100 Mio. Euro an Baukosten eingespart.

Bis 2013 soll die straßenseitige Telematik in Österreich fertig ausgebaut sein.

Umgesetzt werden:

-VBA Salzburg A1, A10
-VBA Graz A2, A9
-VBA Linz A1, A7, A25
-VBA Wien A23, S2

Nicht umgesetzt werden:

-VBA Klagenfurt/Villach A2, A10, A11, S37
-VBA Vorarlberg A14
-VBA Wechsel A2, S6
-VBA Donauufer A22
-VBA Wien West A1, A21 West

In Bau sind aktuell VBA Wien A2, A3, A21 Ost

Netzmaschen (Umleitungskonzepte) werden realisiert in folgenden Bereichen:

-A9,S6,S35 Bruck/Mur- St. Michael- Peggau
-A1,A2,A9,A10 Salzburg – Graz – Voralpenkreuz - Villach
-A1,A4,A21,A22,A23,S5,S33 Kn. Kaisermühlen - Krems – Wien - St. Pölten
-A4,A21,A23,S1 Kn.Vösendorf - Kn.Prater - Kn.Vösendorf - Kn. Schwechat
-A2,A9,S6,S35,S36 Seebenstein – Bruck – Seebenstein - Graz West

Heute habe ich übrigens genossen, was Telematik auch kann: "80 ÖLSPUR!" (Großraum Linz - dort gibt´s nur alle 5-6 km einen Anzeigequerschnitt). Was war? Der Unfall war schon geräumt, und 5 km nach der VBA-Anzeige. Natürlich donnern dorthin schon alle mit 120. Warum auch nicht.

:roll:
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Ah....die Auf- und Abfahrt Wörgl Gewerbegebiet ist seit Dienstag/Mittwoch offen...die Zufahrt zur ROLA ist aber weiterhin über die 2 Kreisel + Abfahrt von der Bundesstrasse......ich hoffe mal, dass se das noch ändern, sonst wäre die ganze Arbeit nur rausgeworfenes Geld...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von thun »

Ein wie auch immer gearteter (zu starker Ausbau) des Fernpass mir Aufhebung des Fahrverbots wäre verkehrspolitisch wohl eher Wahnsinn denn Lösung! Ein Scheiteltunnel ohne Fahrverbot würde wohl dafür sorgen, dass, sagen wir mal, irgendwo zwischen 80 und 90% der LKW, die heute über das Inntal nach Tirol kommen, den Fernpass nehmen würden weil die Strecke aus Richtung Nord- und Westdeutschland wesentlich kürzer ist (einzig für den Verkehr der aus Richtung A9 (und künftig A 93) kommt würde dann über das Inntal direkter nach Tirol kommen). Und das auf einer Landstraße! Dann würden die paar Tage am Wochenende, an denen es heute staut zum Dauerzustand werden.
Deshalb: Scheiteltunnel unter Umständen ja, aber nur wenn die Fahrverbotsregelung bestehen bleibt. Ein Ausbau zur Autobahn ist utopisch (und bleibt es hoffentlich auch).

Bezgl. Alternativrouten: Richtung Brenner: Zirler Berg, allerdings nur für Pkw ohne Anhänger erlaubt und es geht verdammt steil bergab (dafür aber auch weniger stauanfällig). Im Sommer gäbe es noch das Hanntennjoch (Lechtal - Imst), ist aber fast 2000m hoch und ziemlich schmal und steil. Landschaftlich natürlich top, das Fahren im Gebirge sollte man aber beherrschen. Für Lkw geht dann nur Inntal oder die RoLa. Die sinnvollste Variante, um den Lkw-Verkehr großräumig abzufangen wäre Imo eh ein Brennerbasistunnel mit massivem RoLa-Verkehr von Bozen nach Kufstein bei wenn gleichzeitig die Preise stimmen würden.

Bezgl. Fahrverbot Fernpass: Wo keiner klagt wird die EU nicht aktiv. :wink: Da prinzipiell kein Wettbewerbsnachteil im Sinne der Gleichstellung im Binnenmarkt herrscht (es stünde dem Hamburger Unternehmen ja frei, eine Niederlassung in Imst zu eröffnen. Und da wäre er jedem anderen Unternehmen aus der Union gleichgestellt) dürfte die Regelung in Einklang mit dem Gemeinschaftsrecht sein. Würde das Fahrverbot direkt von der Herkunft des Unternehmens abhängig sein (etwa: Österreicher dürfen durch, Holländer aber nicht) wäre das anders.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Thun: ROLA Kufstein wurde von der Bevölkerung erfolgreich abgelehnt, und in Wörgl ist die Fläche zu klein für einen Ausbau.

In Kufstein würde die Zufahrt nur über die "Ortsumfahrung" oder durch Wohngebiete gehen. Da kann ichs verstehen. Alternative wäre eine weitere Autobahnabfahrt, die allerdings durch Zell gehen würde, und da wohnt wieder ein grosser Teil der reicheren Kufsteiner -> Nicht sehr wahrscheinlich.

Sogesehen bleibt wohl das Chaos in Wörgl erhalten. Sollte der neue Kreisel an der Wörgl-West Abfahrt auch die ROLA bedienen, wirds zumindest auf der Bundesstrasse erträglicher. Ich verstehe nur immer noch nicht, was die Nordtangente für die Entlastung der City beitragen soll? IMO fahren kaum LKW durch Wörgl, ausser der paar Spar-Laster, und die biegen weit vor dem Staubereich ab. Für Autofahrer ist die Nordtangente auch uninteressant, da sie ständig durch ab- und einbiegende LKWs verstopft sein wird....
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von thun »

^^
Typisch Tirol oder? Da wird jahrelang über den Schwerlastverkehr auf der Inntalautobahn gejammert, und wenn es daran geht, Alternativen zu schaffen werden die noch schneller im Keim erstickt. Wer soll das verstehen? Fast ist man genötigt zu sagen, dass man es dann auch nicht anders verdient... :mrgreen: :wink: (Ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu wollen.)

Sollen's halt das Terminal in Bayern bauen, am besten irgendwo im Eck Rosenheim...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich

Beitrag von Af »

Hab ich mir auch schon überlegt....zwischen Brannenburg und Kiefersfelden gäbs sicher was....

Aber hier müsste komplett die Infrastruktur erstellt werden, und zwar von der DB. Und da die ROLA IMO von den ÖBB betrieben wird.... :wink:

@ ROLA Kufstein: Den Standpunkt kann ich allerdings verstehen. Vor der Innbrücke ist die Autobahn auf der falschen Inn-Seite, eine Abfahrt zu bauen ist nicht möglich. Nach der Innbrücke ginge die Abfahrt durch Wohngebiete -> Auch schwer möglich. Zusätzlich wäre der Platz am Bahnhof Kufstein auch viel zu klein für die Dimension die es benötigen würde....wobei wenn die Kneissl-Fabrik endlich abgerissen werden würde, gäbs genug Platz. Dazu nen Tunnel von ner Abfahrt hinter der Innbrücke, direkt auf das Bahnhofsgelände....nur kann das halt wieder keiner zahlen. :D
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