Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
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- kai123
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Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Servus zusammen,
Sa. früh gehts nun endlich los. Für eine Woche beziehe ich Quartier in Arabba (ÜF 42 Euro, Garni Monika). Auf dem Plan stehen Abstecher in die Skigebiete Cortina, Civetta, Passo Pellegrino/Alpe Lusia, Vigo Catinaccio/Ciampedie, sofern uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Allerdings sehen zumindest mal die Wetteraussichten perfekt aus. Es soll mehr oder weniger die ganze Woche die Sonne scheinen. Schnee liegt ja eh genug.
Die Ausflüge in die Skigebiete soll ausschließlich über die gebotenen Skibusverbindungen erfolgen. Nach langer Recherche habe ich nun herausgefunden, dass dienstags und donnerstags eine Verbindung zwischen Malga Ciapela nach Falcade (bis 18. März 2010) besteht. Die Skibusverbindungen aus dem Fassatal Richtung San Pellegrino sind leider dergestalt, dass man von Pozza so gut wie gar nicht an den Pellegrino-Pass kommt. Es gibt nämlich nur eine um 8.55 (Hin) und 16:20 (Zurück), Ankunft in Pozza 17:15. Von Arabba aus also nicht machbar.
Busfahrplan: Malga Ciapela-Falcade. Hier der Direktlink zum PDF. Die Fahrtzeit inklusive Umsteigen in Alleghe liegt zwischen 1h und 1h15 (abhängig von der Wartezeit an der Umsteigestelle).
Hier die geplanten Touren in der Übersicht:
Ciampedie/Catinaccio über Canazei, Skibus nach Alba Ciampac, Pozza Buffaure, Skibus Pera od. Vigo, Ciampedie/Catinaccio
Cortina (Tofana): über Passo Campolongo, Armentarolo, Skibus Falzarego, Cinque Torri, Skibus bis Son dei Prade (PDF), von dort Anschluss ins Tofana-Gebiet.
Passo Pellegrino-Alpe Lusia (Skikarte): über Malga Ciapela- Skibus nach Talstation-Falcade (Impianti Molino) mit Umsteigen in Alleghe (nur Di. oder Do.), Passo Pellegrino, Skibus nach Ronchi (Alpe Lusia), Castelir, Skibus nach Passo Valles, Molino Impianti (Talstation Falcade), Skibus nach Malga Ciapela
Civetta (Schee-Wetta auf bairisch ©Downhill): über Malga Ciapela, Skibus Alleghe
Ob das alles so klappt, werde ich dann in gut einer Woche berichten. Vor allem der Ausflug nach Falcade mit Tour der Emotionen könnte zeitlich eng werden. Schaunmermal.
Gruß, Kai
P.S. Vielen Dank an das Forum. Insbesondere waren die Berichte von Downhill, thomasg, KuT, Maverick und Emilius3557 hilfreich und inspirierend.
Sa. früh gehts nun endlich los. Für eine Woche beziehe ich Quartier in Arabba (ÜF 42 Euro, Garni Monika). Auf dem Plan stehen Abstecher in die Skigebiete Cortina, Civetta, Passo Pellegrino/Alpe Lusia, Vigo Catinaccio/Ciampedie, sofern uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Allerdings sehen zumindest mal die Wetteraussichten perfekt aus. Es soll mehr oder weniger die ganze Woche die Sonne scheinen. Schnee liegt ja eh genug.
Die Ausflüge in die Skigebiete soll ausschließlich über die gebotenen Skibusverbindungen erfolgen. Nach langer Recherche habe ich nun herausgefunden, dass dienstags und donnerstags eine Verbindung zwischen Malga Ciapela nach Falcade (bis 18. März 2010) besteht. Die Skibusverbindungen aus dem Fassatal Richtung San Pellegrino sind leider dergestalt, dass man von Pozza so gut wie gar nicht an den Pellegrino-Pass kommt. Es gibt nämlich nur eine um 8.55 (Hin) und 16:20 (Zurück), Ankunft in Pozza 17:15. Von Arabba aus also nicht machbar.
Busfahrplan: Malga Ciapela-Falcade. Hier der Direktlink zum PDF. Die Fahrtzeit inklusive Umsteigen in Alleghe liegt zwischen 1h und 1h15 (abhängig von der Wartezeit an der Umsteigestelle).
Hier die geplanten Touren in der Übersicht:
Ciampedie/Catinaccio über Canazei, Skibus nach Alba Ciampac, Pozza Buffaure, Skibus Pera od. Vigo, Ciampedie/Catinaccio
Cortina (Tofana): über Passo Campolongo, Armentarolo, Skibus Falzarego, Cinque Torri, Skibus bis Son dei Prade (PDF), von dort Anschluss ins Tofana-Gebiet.
Passo Pellegrino-Alpe Lusia (Skikarte): über Malga Ciapela- Skibus nach Talstation-Falcade (Impianti Molino) mit Umsteigen in Alleghe (nur Di. oder Do.), Passo Pellegrino, Skibus nach Ronchi (Alpe Lusia), Castelir, Skibus nach Passo Valles, Molino Impianti (Talstation Falcade), Skibus nach Malga Ciapela
Civetta (Schee-Wetta auf bairisch ©Downhill): über Malga Ciapela, Skibus Alleghe
Ob das alles so klappt, werde ich dann in gut einer Woche berichten. Vor allem der Ausflug nach Falcade mit Tour der Emotionen könnte zeitlich eng werden. Schaunmermal.
Gruß, Kai
P.S. Vielen Dank an das Forum. Insbesondere waren die Berichte von Downhill, thomasg, KuT, Maverick und Emilius3557 hilfreich und inspirierend.
- kai123
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Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1 (Update
Hallo zusammen,
hier nun der angekündigte Bericht zur Skiwoche in den Dolomiten.
Von den geplanten Touren haben wir auf Passo Pellegrino und Ciampac Buffaure verzichtet, diese bleiben einem nächsten Urlaub vorbehalten. Dafür waren wir zweimal in Cortina - 1x mit Skibus und 1x mit Auto nach Son dei Prade und sind die Pordoischarte und das Mittagstal abgefahren. Hier die Einzelheiten:
Tag 1 (Sa. 23.1): Abfahrt München 6 Uhr, Ankunft Arabba 10 Uhr. Den Skipass (7 Tage, 210 Euro) haben wir zuvor am Passo Campolongo gekauft und so das Anstehen im Skipassbüro in Arabba vermieden. Anschließend das Zimmer bezogen und auf gings. Aufgrund des samstäglichen Bettenwechsels und der damit verbundenen Aussicht auf wenig Betrieb sind wir gleich Richtung Marmolada aufgebrochen. Nach einer Zwischenfahrt mit Padon II ging es dann zur Marmolada-Gondel. Dort erwartete uns die erste Überraschung. Trotz Bettenwechsel hatten an dem wolkenlosen Tag offenbar sehr viele Skifahrer die gleiche Idee wie wir, sodass wir circa 25 Minuten warten mussten, bis wir in die Gondel einsteigen konnten. Nach der Marmolada und der eisfreien Abfahrt auf der Pista Bellunese sind wir auf Arabbas Sonnenseite gewechselt. Dort ließen wir den Skitag auf bestens präparierten Pisten ausklingen und konnten den schönen Sonnenuntergang mit Blick auf Tofana und Monte Pelmo genießen.
Anzahl Liftanlagen: 19
Höhenmeter: 8.236
Pistenkilometer ca. 40
Tag 2 (So. 24.1): Am So. stand der Ausflug nach Alleghe auf dem Programm. Um 8:45 ging es mit der ersten Gondel rauf auf die Portavescovo. Von dort fuhren wir über den Pass Padon zur Skibushaltestelle am Arei-Lift. Um 9:35 Uhr setzte sich dann der Bus Richtung Alleghe in Bewegung. Nach circa 25 Minuten erreichten wir den 975m hoch gelegenen Ort. Ohne nennenswerte Wartezeit gelangten wir mit der Umlaufbahn Piani di Pezzè das gleichnamige Plateau. Da am SL Col del Baldi reger Andrang herrschte, sind wir zum Col del Baldi mit SL Pra della Costa und Pelmo gefahren. Von dort führte uns ein langer Ziehweg nach Pecol im Val Zoldana. Auch hier herrschte reger Betrieb, sodass wir einige Minuten Wartezeit in Kauf nehmen mussten. Unser Hotelwirt meinte, dass Sonntags im Skigebiet Civetta immer ziemlich Betrieb sei, da dies von den Städten in Venetien das erste erreichbare Skigebiet sei. Trotzdem konnten wir einige Lifte und Pisten befahren, wo deutlich weniger los war. Dazu zählten die beiden SL Val Granda (35) und Pioda (21). Die Piste 33, die von SL Pioda erschlossen wird, ist uns besonders ans Herz gewachsen. Erstens fuhr dort kaum jemand und zweitens war nur ein Teil der Piste präpariert. Der linke Teil diente damit als Training für die geplanten Ausflüge in die Pordoischarte und ins Mittagstal.
Da im Skigebiet Civetta / Monte Pelmo für unsere Verhältnisse insgesamt jedoch zu viel los war, entschlossen wir uns kurzerhand Richtung Pescul aufzubrechen, um mit dem Skibus nach Fedare (Passo Giau, Averau) zu fahren. Die Haltestelle erreichten wir gegen 13:15, sodass wir den zu dieser Zeit gerade abfahrenden Bus noch erwischten. Nach circa einer halben Stunde Fahrt erreichten wir Fedare am Passo Giau. Von dort ging es aufs Averau-Plateau, wo im gleichnamigen Rifugio erstmal eine Pause fällig war. Anschließend ging es mit dem beeindruckenden SL Croda Negra, dessen Bergstation sich zwischen den Felsen befindet, weiter zum Passo Falzerego mit anschließender Auffahrt zum Lagazuoi. Da die Zeit schon ein wenig fortgeschritten war, mussten wir ein wenig aufs Tempo drücken, sodass keine Zeit für einen Abstecher ins wunderschön gelegenen Rifugio Scotoni blieb. Da das Pferdetaxi ebenfalls schon belegt war, folgte eine 10-minütige Skatingeinheit zum Skilift in Armentarola. Um 16:05 erreichten wir noch gerade rechtzeitig die Talstation in Corvara (16:15 Betriebsende), wo uns die Umlaufbahn Boe zur gleichnamigen Bergstation brachte. Den für die nötige Talabfahrt nach Arabba wichtige SL Campolongo 1 erreichten wir noch rechtzeitig (Betriebsende 16:30).
Anzahl Liftanlagen: 25
Höhenmeter: 8.282
Pistenkilometer ca. 41
Tag 3 (Mo. 25.1.): Am dritten Tag ließen wir es zunächst ruhiger angehen und befuhren die morgens noch bestens präparierten Nordhänge an der Portavescovo. Anschließend wechselten wir ins Skigebiet Belvedere Canazei und beendeten den Skitag mit einer Abfahrt durch die Pordoischarte.
Anzahl Liftanlagen: 19
Höhenmeter: 7.422
Pistenkilometer ca. 37
Tag 4 (Di. 26.1): Die Entscheidung zwischen Passo Pellegrino und Cortina ging zugunsten des Olympiaorts von 1956 aus. Um 8:45 bestiegen wir den Sesselllift Burz. Weiter ging es über Passo Campolongo, Monte Cherz, Pralongia zur Skibushaltestelle in Armentarola. Da der öffentliche Bus um 9:30 nicht fuhr, bestiegen wir kurzerhand ein Skitaxi, das uns um 9:40 für 5 Euro zum Passo Falzarego brachte. Ohne Wartezeit ging es mit der Lagazuoi-Bahn zur gleichnamigen Bergstation. Die Abfahrt zurück zur Talstation war um diese Zeit bestens zu befahren. Kurz vor der Talstation nahmen wir die Abzweigung Richtung Col Gallina bzw. Cinque Torri. An der Talstation des SL 5 Torri sahen wir zunächst keine Bushaltestelle - man muss ein wenig den Parkplatz zur Straße laufen. Dort stand auch schon der Bus, der uns nach Son dei Prade (Cortina) bringen sollte. Der Busfahrer wartete freundlicherweise auf uns, sodass wir ohne Wartezeit nach circa 10-minütiger Busfahrt das Skigebiet in Cortina erreichten. Dort fuhren wir zunächst zur Talstation des SL 14 Olympia. Nach einer kurzen Abfahrt ging es mit den Sessellliften 19, 21, 22 bis nach Pomedes auf 2303m. Von dort ging es zunächst auf der Damen-Weltcup-Abfahrt wieder nach unten. Nach Abfahrt aller Pisten dieses Teilgebiets der Tofana wechselten wir gegen Mittag auf die rechte Seite. Leider verschlechterte sich das Wetter, sodass wir nur kurz im oberen Teil des Tofana-Gebiets (2200-2839m) verblieben. Zurück ging es über die eng an den Felsen verlaufende Abfahrt 51 nach Rumerlo. Mit den Liften 21 und 22 erreichten wir wieder den höchsten Punkt des linken Teils des Tofana-Skigebiets (Pomedes 2303m). Für die Rückfahrt nach Son dei Prade (Skibushaltestelle) nahmen wir die wunderschöne Abfahrt 38. Leider sind wir im Wald einem Weg gefolgt, der uns nicht nach Son dei Prade, sondern nach Cason de Cavai brachte. Zum Glück stand dort auch ein Skibushaltestellenschild. Zu unserem Pech haben wir aber den letzten Bus vor der Mittagspause (12:30 Uhr) verpasst und mussten circa 45 Minuten auf den nächsten warten. Zu allem Überfluss begann es zu den schon sehr kalten Temperaturen auch noch leicht zu schneien. Die Rückfahrt führte uns über Cinque Torri und dem langsamen Einer-SL Forcella Averau zum gleichnamigen Rifugio, wo wir uns vor der Weiterfahrt mit einer heissen Minestrone und einem Tee mit Zitrone aufwärmen mussten. Die Abfahrt vom Lagazuoi Richtung Alta Badia war bei Schneefall und Nebel auch kein Zuckerschlecken. Für die Rückfahrt nach Armentarola haben wir das Taxi an der Hütte Capanna Alpina genutzt (2 Euro). Über San Kassian, Corvara und Passo Campolongo ging es zurück nach Arabba.
Anzahl Liftanlagen: 29
Höhenmeter: 9.310
Pistenkilometer ca. 43
Tag 5 (Mi. 27.1): Die Sonne lachte uns von einem wolkenfreien Himmel an. Nachdem wir gestern in Cortina aus Zeitgründen nicht ins Faloria und Monte Cristallo-Gebiet wechseln konnten, entschlossen wir uns, nochmal in den Olympiaort aufzubrechen - diesmal aber mit dem Auto. Von Arabba dauert die Fahrt bei wenig Verkehr und trockenen Straßen circa 35 Minuten bis zum Parkplatz bei Son dei Prade, wo auch der Skibus hält. Vormittags blieben wir auf den Pisten der Tofana, bevor wir gegen Mittag den Skibus an der Tofana-Talstation Freccia nel Cielo zum Wechsel ins Faloria und Monte-Cristallo-Gebiet nutzten. Der Skibus fährt circa alle 10 bis 15 Minuten und weil zur Faloria-Talstation nur eine Einbahnstraße von Süden führt, muss der Skibus komplett durch Cortina fahren, sodass die Fahrt circa 12 bis 15 Minuten dauert. An der Faloria-Bahn mussten wir aus umbekannten Gründen (Mittagspause?) 15 Minuten warten. Wie auch im Tofana-Skigebiet waren auch an der Faloria nur wenige Skifahrer unterwegs. Zunächst rief allerdings SL 58 Son Forca - Staunies unser Interesse hervor. Allerdings war der obere Teil der beeindruckenden Abfahrt gesperrt. Auch konnten wir nur eine Aufstiegsspur erkennen, sodass wir vermuten, dass den oberen Abschnitt schon lange keiner mehr gefahren ist. Anschließend folgten noch einige Abfahrten auf den inzwischen mehrheitich im Schatten liegenden Pisten der Faloria. Der Wechsel zurück ins Tofana-Gebiet verlief ohne Wartezeiten. Die Fahrt des Skibusses zurück zur Tofana-Talstation ist mit circa 7 bis 8 Minuten deutlich kürzer als in umgekehrter Richtung (s.o). Zurück ging es wie gestern - allerdings ohne die falsche Abzweigung - nach Son dei Prade. Die Rückfahrt nach Arabba war aufgrund stärkeren Verkehrs circa 5 Minuten länger als die morgendliche Anreise.
Anzahl Liftanlagen: 26
Höhenmeter: 8.946
Pistenkilometer ca. 42
Tag 6 (Do. 28.1): Als Option stand für diesen Tag noch ein Ausflug zum Passo Pellegrino auf dem Plan (Di und Do Busverbindung ab Malga Ciapela, siehe Thread-Ersteintrag). Aufgrund der Wetterlage mit starken Winden in den Hochlagen und wiederum kalten Temperaturen und der Tatsache, dass wir schon genügend Bus- und Autofahrten hinter uns hatten, nahmen wir die Sella-Ronda in Angriff. Zu den Pisten der Sella-Ronda erspare ich mir die Ausführungen. Nur so viel: Anders als in Cortina sind auf der Rundtour um den Sellastock viele Anfänger unterwegs. Entsprechend früh, so etwa gegen 11 Uhr, sind die Pisten daher teilweise vereist. Nach einigen Abfahrten an den Nordhängen der Portavescovo ging es gegen den Uhrzeiger auf die Ronda. Vom Sellapass sind wir direkt nach Wolkenstein gefahren. Nach einem Abstecher im Edelweißtal verließen wir die Sella-Ronda und sind die Gran Risa nach La Villa abgefahren, die noch in einwandfreiem Zustand war. In ebenso gutem Zustand präsentierten sich die Pisten Richtung Santa Groce, wo das Rifugio Lee zu einer ersten Pause inklusive Mittagessen einlud. Von dort ging es über Piz La Villa, Pralongia, Monte Cherz und Bec de Roces zurück nach Arabba.
Anzahl Liftanlagen: 34
Höhenmeter: 9.984
Pistenkilometer ca. 56
Tag 7 (Fr. 29.1): Eigentlich wollten wir am letzten Tag das Mittagstal befahren. Der Wind hatte nachgelassen, aber der Himmel zeigte sich bewölkt, sodass wir Richtung Kronplatz aufbrachen. Auf dem Weg über Passo Campolongo, Monte Cherz, Pralongia, San Kassian besserte sich das Wetter allerdings, sodass wir umkehrten, um doch noch das Mittagstal in Angriff zu nehmen. Von der Pordoispitze ging es um circa 13 Uhr Richtung Mittagstal. Nach 45 Minuten erreichten wir den Einstieg. Die Schneelage im Einstieg ist derzeit sehr gut. Die Buckel sind zwar abgefahren aber nicht vereist. Der Talkessel ist ebenfalls gut ausgefahren. Wer sich abseits des Talkessels auf die Suche nach Tiefschnee macht, wird allerdings enttäuscht. Aufgrund von Lawinenabgängen und der von starken Winden geprägten Wetterlage war kein Pulverschnee zu finden. Trotz allem war die Abfahrt durchs Mittagstal wieder ein Erlebnis. Auch der Ausstieg bietet genügend Schnee, sodass man sich keine Gedanken um den Skibelag machen muss. Traditionell ging es nach der Abfahrt ins Jimmys im Edelweißtal. Dort wärmten zwei Bombardini unsere Körper und zwei Weißbiere halfen gegen unseren Durst.
Anzahl Liftanlagen: 21
Höhenmeter: 7.875
Pistenkilometer ca. 41
Herzliche Grüße an alle Dolomiten-Fans
Kai
P.S. Hier die Bilder der Woche:
Tag 1: Kaiserwetter am ersten Tag

Tag 1: Viel Betrieb an der Marmolada-Gondel

Tag 1: Ein wenig Prahlerei können sie die Seilbahnbetreiber nicht verkneifen.

Tag 1: Abendstimmung mit Monte Pelmo

Tag 1: Sonnenuntergang mit Tofana

Tag 2: Marmolada von Civetta

Tag 2: Monte Pelmo

Tag 2: Viel Betrieb an der Civetta

Tag 2: Piste am Pioda-Lift

Tag 2: Piste am Pioda-Lift: Nur zur Hälfte präpariert.

Tag 2: Panorama mit Sella und Averau

Tag 2: Panorama von Averau mit Civetta und Marmolada

Tag 2: Weiter zum Lagazuoi

Tag 2: Panorama mit Lagazuoi und Tofana di Rozes

Tag 3: Skifahren in Belvedere Canazei

Tag 3: Panorama mit Langkofel und Sellastock

Tag 3: Pordoischarte: steiniger Einstieg

Tag 3: Pordoischarte


Tag 4: Cortina


Falsch abgebogen und Skibus verpasst

Tag 5: 2. Tag Cortina: Kaiserwetter


Tag 5: 2. Tag Cortina: spektakuläre Piste 51

Tag 5: 2. Tag Cortina: Tofana-Schuss

Tag 5: 2. Tag Cortina: Cinque Torri und Averau von Pomedes

Tag 5: 2. Tag Cortina: Bus de Tofana

Tag 5: 2. Tag Cortina: Blick auf Faloria und Monte Cristallo

Tag 5: 2. Tag Cortina: Abfahrt 51

Tag 5: 2. Tag Cortina: mit dem Skibus nach Faloria

Tag 5: 2. Tag Cortina: wenig los an der Faloria

Tag 5: 2. Tag Cortina: Blick von Faloria Richtung Tofana

Tag 5: 2. Tag Cortina: oberer Teil der Staunies-Piste am Cristallo war leider gesperrt

Tag 5: 2. Tag Cortina: Faloria mit Blick auf die Drei Zinnen

Tag 5: 2. Tag Cortina: Monte Cristallo

Tag 5: 2. Tag Cortina: Abfahrt von Pomedes nach Son dei Prade


Tag 6: Arabba

Tag 6: Sella: sieht schön aus, war aber windig und sehr kalt


Tag 6: Mittagstal

Tag 6: Buckelpiste am Col Alto

Tag 6: Santa Croce: Blick von Rifugio Lee Richtung Gran Risa und Marmolada

Tag 7: Sella mit Sassongher und Val Scura (rechte Rinne)

Tag 7: Auf dem Weg ins Mittagstal


Tag 7: An der Kante beginnt der Einstieg ins Mittagstal

Tag 7: Mittagstal - im Einstieg

Tag 7: Mittagstal : gute Schneeverhältnisse

Tag 7: Mittagstal : Blick ins Edelweißtal


Tag 7: Aufwärmen mit Bombardino und Durstlöschen mit Weißbier

P.P.S. Weitere Bilder gibt es hier
hier nun der angekündigte Bericht zur Skiwoche in den Dolomiten.
Von den geplanten Touren haben wir auf Passo Pellegrino und Ciampac Buffaure verzichtet, diese bleiben einem nächsten Urlaub vorbehalten. Dafür waren wir zweimal in Cortina - 1x mit Skibus und 1x mit Auto nach Son dei Prade und sind die Pordoischarte und das Mittagstal abgefahren. Hier die Einzelheiten:
Tag 1 (Sa. 23.1): Abfahrt München 6 Uhr, Ankunft Arabba 10 Uhr. Den Skipass (7 Tage, 210 Euro) haben wir zuvor am Passo Campolongo gekauft und so das Anstehen im Skipassbüro in Arabba vermieden. Anschließend das Zimmer bezogen und auf gings. Aufgrund des samstäglichen Bettenwechsels und der damit verbundenen Aussicht auf wenig Betrieb sind wir gleich Richtung Marmolada aufgebrochen. Nach einer Zwischenfahrt mit Padon II ging es dann zur Marmolada-Gondel. Dort erwartete uns die erste Überraschung. Trotz Bettenwechsel hatten an dem wolkenlosen Tag offenbar sehr viele Skifahrer die gleiche Idee wie wir, sodass wir circa 25 Minuten warten mussten, bis wir in die Gondel einsteigen konnten. Nach der Marmolada und der eisfreien Abfahrt auf der Pista Bellunese sind wir auf Arabbas Sonnenseite gewechselt. Dort ließen wir den Skitag auf bestens präparierten Pisten ausklingen und konnten den schönen Sonnenuntergang mit Blick auf Tofana und Monte Pelmo genießen.
Anzahl Liftanlagen: 19
Höhenmeter: 8.236
Pistenkilometer ca. 40
Tag 2 (So. 24.1): Am So. stand der Ausflug nach Alleghe auf dem Programm. Um 8:45 ging es mit der ersten Gondel rauf auf die Portavescovo. Von dort fuhren wir über den Pass Padon zur Skibushaltestelle am Arei-Lift. Um 9:35 Uhr setzte sich dann der Bus Richtung Alleghe in Bewegung. Nach circa 25 Minuten erreichten wir den 975m hoch gelegenen Ort. Ohne nennenswerte Wartezeit gelangten wir mit der Umlaufbahn Piani di Pezzè das gleichnamige Plateau. Da am SL Col del Baldi reger Andrang herrschte, sind wir zum Col del Baldi mit SL Pra della Costa und Pelmo gefahren. Von dort führte uns ein langer Ziehweg nach Pecol im Val Zoldana. Auch hier herrschte reger Betrieb, sodass wir einige Minuten Wartezeit in Kauf nehmen mussten. Unser Hotelwirt meinte, dass Sonntags im Skigebiet Civetta immer ziemlich Betrieb sei, da dies von den Städten in Venetien das erste erreichbare Skigebiet sei. Trotzdem konnten wir einige Lifte und Pisten befahren, wo deutlich weniger los war. Dazu zählten die beiden SL Val Granda (35) und Pioda (21). Die Piste 33, die von SL Pioda erschlossen wird, ist uns besonders ans Herz gewachsen. Erstens fuhr dort kaum jemand und zweitens war nur ein Teil der Piste präpariert. Der linke Teil diente damit als Training für die geplanten Ausflüge in die Pordoischarte und ins Mittagstal.
Da im Skigebiet Civetta / Monte Pelmo für unsere Verhältnisse insgesamt jedoch zu viel los war, entschlossen wir uns kurzerhand Richtung Pescul aufzubrechen, um mit dem Skibus nach Fedare (Passo Giau, Averau) zu fahren. Die Haltestelle erreichten wir gegen 13:15, sodass wir den zu dieser Zeit gerade abfahrenden Bus noch erwischten. Nach circa einer halben Stunde Fahrt erreichten wir Fedare am Passo Giau. Von dort ging es aufs Averau-Plateau, wo im gleichnamigen Rifugio erstmal eine Pause fällig war. Anschließend ging es mit dem beeindruckenden SL Croda Negra, dessen Bergstation sich zwischen den Felsen befindet, weiter zum Passo Falzerego mit anschließender Auffahrt zum Lagazuoi. Da die Zeit schon ein wenig fortgeschritten war, mussten wir ein wenig aufs Tempo drücken, sodass keine Zeit für einen Abstecher ins wunderschön gelegenen Rifugio Scotoni blieb. Da das Pferdetaxi ebenfalls schon belegt war, folgte eine 10-minütige Skatingeinheit zum Skilift in Armentarola. Um 16:05 erreichten wir noch gerade rechtzeitig die Talstation in Corvara (16:15 Betriebsende), wo uns die Umlaufbahn Boe zur gleichnamigen Bergstation brachte. Den für die nötige Talabfahrt nach Arabba wichtige SL Campolongo 1 erreichten wir noch rechtzeitig (Betriebsende 16:30).
Anzahl Liftanlagen: 25
Höhenmeter: 8.282
Pistenkilometer ca. 41
Tag 3 (Mo. 25.1.): Am dritten Tag ließen wir es zunächst ruhiger angehen und befuhren die morgens noch bestens präparierten Nordhänge an der Portavescovo. Anschließend wechselten wir ins Skigebiet Belvedere Canazei und beendeten den Skitag mit einer Abfahrt durch die Pordoischarte.
Anzahl Liftanlagen: 19
Höhenmeter: 7.422
Pistenkilometer ca. 37
Tag 4 (Di. 26.1): Die Entscheidung zwischen Passo Pellegrino und Cortina ging zugunsten des Olympiaorts von 1956 aus. Um 8:45 bestiegen wir den Sesselllift Burz. Weiter ging es über Passo Campolongo, Monte Cherz, Pralongia zur Skibushaltestelle in Armentarola. Da der öffentliche Bus um 9:30 nicht fuhr, bestiegen wir kurzerhand ein Skitaxi, das uns um 9:40 für 5 Euro zum Passo Falzarego brachte. Ohne Wartezeit ging es mit der Lagazuoi-Bahn zur gleichnamigen Bergstation. Die Abfahrt zurück zur Talstation war um diese Zeit bestens zu befahren. Kurz vor der Talstation nahmen wir die Abzweigung Richtung Col Gallina bzw. Cinque Torri. An der Talstation des SL 5 Torri sahen wir zunächst keine Bushaltestelle - man muss ein wenig den Parkplatz zur Straße laufen. Dort stand auch schon der Bus, der uns nach Son dei Prade (Cortina) bringen sollte. Der Busfahrer wartete freundlicherweise auf uns, sodass wir ohne Wartezeit nach circa 10-minütiger Busfahrt das Skigebiet in Cortina erreichten. Dort fuhren wir zunächst zur Talstation des SL 14 Olympia. Nach einer kurzen Abfahrt ging es mit den Sessellliften 19, 21, 22 bis nach Pomedes auf 2303m. Von dort ging es zunächst auf der Damen-Weltcup-Abfahrt wieder nach unten. Nach Abfahrt aller Pisten dieses Teilgebiets der Tofana wechselten wir gegen Mittag auf die rechte Seite. Leider verschlechterte sich das Wetter, sodass wir nur kurz im oberen Teil des Tofana-Gebiets (2200-2839m) verblieben. Zurück ging es über die eng an den Felsen verlaufende Abfahrt 51 nach Rumerlo. Mit den Liften 21 und 22 erreichten wir wieder den höchsten Punkt des linken Teils des Tofana-Skigebiets (Pomedes 2303m). Für die Rückfahrt nach Son dei Prade (Skibushaltestelle) nahmen wir die wunderschöne Abfahrt 38. Leider sind wir im Wald einem Weg gefolgt, der uns nicht nach Son dei Prade, sondern nach Cason de Cavai brachte. Zum Glück stand dort auch ein Skibushaltestellenschild. Zu unserem Pech haben wir aber den letzten Bus vor der Mittagspause (12:30 Uhr) verpasst und mussten circa 45 Minuten auf den nächsten warten. Zu allem Überfluss begann es zu den schon sehr kalten Temperaturen auch noch leicht zu schneien. Die Rückfahrt führte uns über Cinque Torri und dem langsamen Einer-SL Forcella Averau zum gleichnamigen Rifugio, wo wir uns vor der Weiterfahrt mit einer heissen Minestrone und einem Tee mit Zitrone aufwärmen mussten. Die Abfahrt vom Lagazuoi Richtung Alta Badia war bei Schneefall und Nebel auch kein Zuckerschlecken. Für die Rückfahrt nach Armentarola haben wir das Taxi an der Hütte Capanna Alpina genutzt (2 Euro). Über San Kassian, Corvara und Passo Campolongo ging es zurück nach Arabba.
Anzahl Liftanlagen: 29
Höhenmeter: 9.310
Pistenkilometer ca. 43
Tag 5 (Mi. 27.1): Die Sonne lachte uns von einem wolkenfreien Himmel an. Nachdem wir gestern in Cortina aus Zeitgründen nicht ins Faloria und Monte Cristallo-Gebiet wechseln konnten, entschlossen wir uns, nochmal in den Olympiaort aufzubrechen - diesmal aber mit dem Auto. Von Arabba dauert die Fahrt bei wenig Verkehr und trockenen Straßen circa 35 Minuten bis zum Parkplatz bei Son dei Prade, wo auch der Skibus hält. Vormittags blieben wir auf den Pisten der Tofana, bevor wir gegen Mittag den Skibus an der Tofana-Talstation Freccia nel Cielo zum Wechsel ins Faloria und Monte-Cristallo-Gebiet nutzten. Der Skibus fährt circa alle 10 bis 15 Minuten und weil zur Faloria-Talstation nur eine Einbahnstraße von Süden führt, muss der Skibus komplett durch Cortina fahren, sodass die Fahrt circa 12 bis 15 Minuten dauert. An der Faloria-Bahn mussten wir aus umbekannten Gründen (Mittagspause?) 15 Minuten warten. Wie auch im Tofana-Skigebiet waren auch an der Faloria nur wenige Skifahrer unterwegs. Zunächst rief allerdings SL 58 Son Forca - Staunies unser Interesse hervor. Allerdings war der obere Teil der beeindruckenden Abfahrt gesperrt. Auch konnten wir nur eine Aufstiegsspur erkennen, sodass wir vermuten, dass den oberen Abschnitt schon lange keiner mehr gefahren ist. Anschließend folgten noch einige Abfahrten auf den inzwischen mehrheitich im Schatten liegenden Pisten der Faloria. Der Wechsel zurück ins Tofana-Gebiet verlief ohne Wartezeiten. Die Fahrt des Skibusses zurück zur Tofana-Talstation ist mit circa 7 bis 8 Minuten deutlich kürzer als in umgekehrter Richtung (s.o). Zurück ging es wie gestern - allerdings ohne die falsche Abzweigung - nach Son dei Prade. Die Rückfahrt nach Arabba war aufgrund stärkeren Verkehrs circa 5 Minuten länger als die morgendliche Anreise.
Anzahl Liftanlagen: 26
Höhenmeter: 8.946
Pistenkilometer ca. 42
Tag 6 (Do. 28.1): Als Option stand für diesen Tag noch ein Ausflug zum Passo Pellegrino auf dem Plan (Di und Do Busverbindung ab Malga Ciapela, siehe Thread-Ersteintrag). Aufgrund der Wetterlage mit starken Winden in den Hochlagen und wiederum kalten Temperaturen und der Tatsache, dass wir schon genügend Bus- und Autofahrten hinter uns hatten, nahmen wir die Sella-Ronda in Angriff. Zu den Pisten der Sella-Ronda erspare ich mir die Ausführungen. Nur so viel: Anders als in Cortina sind auf der Rundtour um den Sellastock viele Anfänger unterwegs. Entsprechend früh, so etwa gegen 11 Uhr, sind die Pisten daher teilweise vereist. Nach einigen Abfahrten an den Nordhängen der Portavescovo ging es gegen den Uhrzeiger auf die Ronda. Vom Sellapass sind wir direkt nach Wolkenstein gefahren. Nach einem Abstecher im Edelweißtal verließen wir die Sella-Ronda und sind die Gran Risa nach La Villa abgefahren, die noch in einwandfreiem Zustand war. In ebenso gutem Zustand präsentierten sich die Pisten Richtung Santa Groce, wo das Rifugio Lee zu einer ersten Pause inklusive Mittagessen einlud. Von dort ging es über Piz La Villa, Pralongia, Monte Cherz und Bec de Roces zurück nach Arabba.
Anzahl Liftanlagen: 34
Höhenmeter: 9.984
Pistenkilometer ca. 56
Tag 7 (Fr. 29.1): Eigentlich wollten wir am letzten Tag das Mittagstal befahren. Der Wind hatte nachgelassen, aber der Himmel zeigte sich bewölkt, sodass wir Richtung Kronplatz aufbrachen. Auf dem Weg über Passo Campolongo, Monte Cherz, Pralongia, San Kassian besserte sich das Wetter allerdings, sodass wir umkehrten, um doch noch das Mittagstal in Angriff zu nehmen. Von der Pordoispitze ging es um circa 13 Uhr Richtung Mittagstal. Nach 45 Minuten erreichten wir den Einstieg. Die Schneelage im Einstieg ist derzeit sehr gut. Die Buckel sind zwar abgefahren aber nicht vereist. Der Talkessel ist ebenfalls gut ausgefahren. Wer sich abseits des Talkessels auf die Suche nach Tiefschnee macht, wird allerdings enttäuscht. Aufgrund von Lawinenabgängen und der von starken Winden geprägten Wetterlage war kein Pulverschnee zu finden. Trotz allem war die Abfahrt durchs Mittagstal wieder ein Erlebnis. Auch der Ausstieg bietet genügend Schnee, sodass man sich keine Gedanken um den Skibelag machen muss. Traditionell ging es nach der Abfahrt ins Jimmys im Edelweißtal. Dort wärmten zwei Bombardini unsere Körper und zwei Weißbiere halfen gegen unseren Durst.
Anzahl Liftanlagen: 21
Höhenmeter: 7.875
Pistenkilometer ca. 41
Herzliche Grüße an alle Dolomiten-Fans
Kai
P.S. Hier die Bilder der Woche:
Tag 1: Kaiserwetter am ersten Tag
Tag 1: Viel Betrieb an der Marmolada-Gondel
Tag 1: Ein wenig Prahlerei können sie die Seilbahnbetreiber nicht verkneifen.
Tag 1: Abendstimmung mit Monte Pelmo
Tag 1: Sonnenuntergang mit Tofana
Tag 2: Marmolada von Civetta
Tag 2: Monte Pelmo
Tag 2: Viel Betrieb an der Civetta
Tag 2: Piste am Pioda-Lift
Tag 2: Piste am Pioda-Lift: Nur zur Hälfte präpariert.
Tag 2: Panorama mit Sella und Averau
Tag 2: Panorama von Averau mit Civetta und Marmolada
Tag 2: Weiter zum Lagazuoi
Tag 2: Panorama mit Lagazuoi und Tofana di Rozes
Tag 3: Skifahren in Belvedere Canazei
Tag 3: Panorama mit Langkofel und Sellastock
Tag 3: Pordoischarte: steiniger Einstieg
Tag 3: Pordoischarte
Tag 4: Cortina
Falsch abgebogen und Skibus verpasst
Tag 5: 2. Tag Cortina: Kaiserwetter
Tag 5: 2. Tag Cortina: spektakuläre Piste 51
Tag 5: 2. Tag Cortina: Tofana-Schuss
Tag 5: 2. Tag Cortina: Cinque Torri und Averau von Pomedes
Tag 5: 2. Tag Cortina: Bus de Tofana
Tag 5: 2. Tag Cortina: Blick auf Faloria und Monte Cristallo
Tag 5: 2. Tag Cortina: Abfahrt 51
Tag 5: 2. Tag Cortina: mit dem Skibus nach Faloria
Tag 5: 2. Tag Cortina: wenig los an der Faloria
Tag 5: 2. Tag Cortina: Blick von Faloria Richtung Tofana
Tag 5: 2. Tag Cortina: oberer Teil der Staunies-Piste am Cristallo war leider gesperrt
Tag 5: 2. Tag Cortina: Faloria mit Blick auf die Drei Zinnen
Tag 5: 2. Tag Cortina: Monte Cristallo
Tag 5: 2. Tag Cortina: Abfahrt von Pomedes nach Son dei Prade
Tag 6: Arabba
Tag 6: Sella: sieht schön aus, war aber windig und sehr kalt
Tag 6: Mittagstal
Tag 6: Buckelpiste am Col Alto
Tag 6: Santa Croce: Blick von Rifugio Lee Richtung Gran Risa und Marmolada
Tag 7: Sella mit Sassongher und Val Scura (rechte Rinne)
Tag 7: Auf dem Weg ins Mittagstal
Tag 7: An der Kante beginnt der Einstieg ins Mittagstal
Tag 7: Mittagstal - im Einstieg
Tag 7: Mittagstal : gute Schneeverhältnisse
Tag 7: Mittagstal : Blick ins Edelweißtal
Tag 7: Aufwärmen mit Bombardino und Durstlöschen mit Weißbier
P.P.S. Weitere Bilder gibt es hier
Zuletzt geändert von kai123 am 11.02.2010 - 20:39, insgesamt 2-mal geändert.
- gerrit
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Interessantes Programm, gute Bilder!
Also offenbar darf man die Pordoi-Bahn jetzt wieder als "Normalverbraucher" mit Schiern benützen. Gab es da irgendwelche Sicherheitsauflagen bezüglich Ausrüstung?
Also offenbar darf man die Pordoi-Bahn jetzt wieder als "Normalverbraucher" mit Schiern benützen. Gab es da irgendwelche Sicherheitsauflagen bezüglich Ausrüstung?
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
^^ wann war denn das der fall, daß man da nicht jeden rauf lies ???
davon wußte ich gar nichts. btw tolle fotos die mich wieder mal daran erinnern, daß
ich da jetzt schon seit jahren plane wieder mal hin zu kommen und es einfach nicht schaffe
davon wußte ich gar nichts. btw tolle fotos die mich wieder mal daran erinnern, daß
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- gerrit
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Nach dem Lawinenunglück Anfang Jänner durfte man angeblich als Schifahrer nur in Begleitung eines Bergführers rauf.
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Ich wusste gar nicht, dass es dort Einschschränkungen gegeben hat. Die letzten Jahre bin ich die Pordoibahn jedenfalls ohne besondere Ausrüstung mit Skiern hochgefahren. Seit dieser Saison steht an der Talstation allerdings ein großes Lawinenwarnschild, das über die aktuelle Gefahrenstufe informiert. Und oben gibt es ein Kontrollgerät, mit der man die Funktionsfähigkeit seiner Lawinenausrüstung überprüfen kann.Also offenbar darf man die Pordoi-Bahn jetzt wieder als "Normalverbraucher" mit Schiern benützen. Gab es da irgendwelche Sicherheitsauflagen bezüglich Ausrüstung?
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Oh man, bei den Bildern steigt die Vorfreude auf unseren Skiurlaub in St. Cassiano ins unermessliche. Noch vier Wochen aushalten
"Die Berge verkünden die Herrlichkeit des HErrn"
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Super Bilder, vor allem die Panoramas!
Das Mittagstal schaut ja recht gut aus, auch wenn es nicht an die Verhältnisse von letztem Jahr hinkommt.
Zwei Jahre hintereinander, dass die Dolomiten mehr als genug Naturschnee haben... Irgendwas stimmt da nicht...
Das Mittagstal schaut ja recht gut aus, auch wenn es nicht an die Verhältnisse von letztem Jahr hinkommt.
Zwei Jahre hintereinander, dass die Dolomiten mehr als genug Naturschnee haben... Irgendwas stimmt da nicht...
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Immer wieder geniale Bilder aus dieser Gegend. Die Möglichkeit zu ausgedehnten Skisafaris ist schon einmalig.
Da kommt keine andere Skiregion mit.
Danke auch für die ausführliche Beschreibung.
Da kommt keine andere Skiregion mit.
Danke auch für die ausführliche Beschreibung.
Danke Schweiz und Bulgarien !
- 3303
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Dolomitenabfahrten größtenteils von ihrer schönen Seite - sehr schön dokumetiert.
Das sind Berichte, bei denen auch in Lust bekomme, dort mal hinzufahren.
Das sind Berichte, bei denen auch in Lust bekomme, dort mal hinzufahren.
- br403
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Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
Sehr schön, als ich deine Route gelesen hatte, dachte ich mir schon das wird nicht einfach, hast es aber ganz gut hinbekommen. Tolle Bilder aus meinem Lieblingsskigebiet.
Denke übrigens für deine Website, nutze die sehr regelmässig für die Webcams...
Denke übrigens für deine Website, nutze die sehr regelmässig für die Webcams...
- kai123
- Großer Müggelberg (115m)
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- Ski: ja
- Snowboard: nein
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- Danksagung erhalten: 27 Mal
- Kontaktdaten:
Ski-Performance
Endlich funktioniert der Ski-Performance-Check wieder:
Hier die Daten für die 7 Tage Dolomiti Superski:
Anzahl Liftanlagen: 173
Höhenmeter: 60.055
Pistenkilometer: ca. 300
Verschiedene Anlagen: 91
Wiederholungsindex Liftanlagen: 1,90
Die Daten der einzelnen Tage stehen unter den Tourenbeschreibungen im zweiten Beitrag.
Hier die Daten für die 7 Tage Dolomiti Superski:
Anzahl Liftanlagen: 173
Höhenmeter: 60.055
Pistenkilometer: ca. 300
Verschiedene Anlagen: 91
Wiederholungsindex Liftanlagen: 1,90
Die Daten der einzelnen Tage stehen unter den Tourenbeschreibungen im zweiten Beitrag.
- Downhill
- Moderator a.D.
- Beiträge: 6672
- Registriert: 13.11.2002 - 21:58
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Ort: Germering
- Hat sich bedankt: 576 Mal
- Danksagung erhalten: 673 Mal
Re: Arabba, Cortina, Civetta, Mittagstal, uvm. 23.1-30.1
War wohl nur ein Gerücht, man durfte tatsächlich einige Tage dort nicht rauf aber das ist nach größeren Neuschneefällen eh immer so. Und in der 1. Januarhälfte gab es hier nochmal massiven Zuwachs. Ich war vom 12.-16.1. oben und der 14.1. war der erste Schönwettertag seit längerer Zeit.gerrit hat geschrieben:Nach dem Lawinenunglück Anfang Jänner durfte man angeblich als Schifahrer nur in Begleitung eines Bergführers rauf.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
Wege entstehen, indem man sie geht.