Das gehört für mich zu den zahlreichen amerikanischen Widersprüchen. Da gibt es ja noch viele Beispiele, die aber OT wären.Kris hat geschrieben:GMD, in der Sache hast Du sicher recht mit der beobachtung, in europa würde die amerikanische sicherheitsphilosophie im geiste übernommen. Im speziellen jedoch, bei sesselbahnen, ist es aber so, daß das in den vereinigten staaten noch recht locker gehandhabt wird: Vereinzelte ältere sesselbahnen fahren ganz ohne schliessbügel und fussraster, neuere tw. nur mit schliessbügel. Letzterer wird -so ist hier ab und an zu lesen- gerne offengehalten, aus welchen (heroischen) beweggründen auch immer.
Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Probably waking up
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Das Problem in Österreich ist so, das der Betreiber in der Beweißpflicht ist.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Wenn man manche Texte hier liest muss man schon fast Glauben dass die Autoren irgendwo im Mittelalter hängen geblieben sind.
Ob jemand vom Sessel fällt weil er den Bügel gar nicht geschlossen hat oder weil er den Bügel zu früh aufgemacht hat ist wenn die Pereson unten am Boden liegt sowas von scheissegal. Es tut weh, falls derjenige überhaupt noch was spürt. Warum es passiert ist stört die Schmerzen nicht im geringsten, die sind dann eben da.
Vielmehr zeigen einige der Kommentare hier auf dass jeder nur mehr Egoist ist und an sich selber denkt. Die Schwächsten sollen halt selber schauen wie sie mit der Sache fertig werden. Wenn sie der Sache nicht gewachsen sind hat es für sie oben auf dem sonnigen Gipfel keinen Platz, für die anderen dann umso mehr.
Wahrlich soziale Gedanken die hier einige pflegen.
Ob jemand vom Sessel fällt weil er den Bügel gar nicht geschlossen hat oder weil er den Bügel zu früh aufgemacht hat ist wenn die Pereson unten am Boden liegt sowas von scheissegal. Es tut weh, falls derjenige überhaupt noch was spürt. Warum es passiert ist stört die Schmerzen nicht im geringsten, die sind dann eben da.
Vielmehr zeigen einige der Kommentare hier auf dass jeder nur mehr Egoist ist und an sich selber denkt. Die Schwächsten sollen halt selber schauen wie sie mit der Sache fertig werden. Wenn sie der Sache nicht gewachsen sind hat es für sie oben auf dem sonnigen Gipfel keinen Platz, für die anderen dann umso mehr.
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schneesucher
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Du hast schon recht. Aber manche Schliesssysteme sind auch nicht ganz ohne und können meiner Ansicht nach zu Verletzungen führen, gerade wenn man noch einen grösseren Rucksack dabei hat, Gedrängel und Hast herrscht, wirds schwierig.Theo hat geschrieben:Wenn man manche Texte hier liest muss man schon fast Glauben dass die Autoren irgendwo im Mittelalter hängen geblieben sind.
Ob jemand vom Sessel fällt weil er den Bügel gar nicht geschlossen hat oder weil er den Bügel zu früh aufgemacht hat ist wenn die Pereson unten am Boden liegt sowas von scheissegal. Es tut weh, falls derjenige überhaupt noch was spürt. Warum es passiert ist stört die Schmerzen nicht im geringsten, die sind dann eben da.
Vielmehr zeigen einige der Kommentare hier auf dass jeder nur mehr Egoist ist und an sich selber denkt. Die Schwächsten sollen halt selber schauen wie sie mit der Sache fertig werden. Wenn sie der Sache nicht gewachsen sind hat es für sie oben auf dem sonnigen Gipfel keinen Platz, für die anderen dann umso mehr.
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Und wenns ganz ungünstig läuft, dann löst sich das Kinderproblem langfristig von allein
Mich überrascht es immer wieder, dass die Skilehrer häufig wenig darauf achten, dass die Kinder auch wirklich so weit hinten sitzen wie sie können und manche Kinder lassen überdies auch noch ihre Beine einfach baumeln. Habe ich neulich in Engelberg gesehen. War nah drann, etwas zu sagen, aber ich dachte, die Skilehrerin sollte es ja eigentlich wirklich von der Ausbildung her so etwas wissen...
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Das Problem ist meist anatomischer Natur: das Kind hat im Vergleich zum Erachsenen kürzere Ober- und Unterschenkel, sodass dem Kind gar nichts anderes übrig bleibt, als weiter vorne zu sitzen. Und kleine Kinder können manchmal den Fußraster wegen ihrer kürzeren Beine gar nicht erreichen. Daher hat das (auch wenn es so ausschaun mag) nichts damit zu tun, dass sich Kinder falsch verhalten, vielmehr können kleine Kinder gar nicht anders, außer die Beine ausstrecken, was nun auch wieder für sie nicht bequem ist...schneesucher hat geschrieben: Mich überrascht es immer wieder, dass die Skilehrer häufig wenig darauf achten, dass die Kinder auch wirklich so weit hinten sitzen wie sie können und manche Kinder lassen überdies auch noch ihre Beine einfach baumeln. Habe ich neulich in Engelberg gesehen. War nah drann, etwas zu sagen, aber ich dachte, die Skilehrerin sollte es ja eigentlich wirklich von der Ausbildung her so etwas wissen...
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Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Das was ich gesehen habe, war aber anders. Einige Kinder waren nicht so weit hinten, dass zwischen Kniebeuge und Sessel noch Raum war. Ausserdem waren die Beine lang genug.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Ich wollte lediglich drauf hinweisen, dass es auch 3 bis 4 jährige gibt, bei denen das nicht so der Fall ist bzw. der Fall sein kann. Unter Kind lassen sich halt 2 bis 12 Jährige verstehen, dass da der anatomische Spielraum groß ist ist klar.schneesucher hat geschrieben:Das was ich gesehen habe, war aber anders. Einige Kinder waren nicht so weit hinten, dass zwischen Kniebeuge und Sessel noch Raum war. Ausserdem waren die Beine lang genug.
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
100 Punkte Theo- besser kann man es nicht ausdrücken. Einige haben echt Null Ahnung- zumindest nicht von Kindern-,sind kinderlos und werdens hoffentlich auch bleiben!Theo hat geschrieben:Wenn man manche Texte hier liest muss man schon fast Glauben dass die Autoren irgendwo im Mittelalter hängen geblieben sind.
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Vielmehr zeigen einige der Kommentare hier auf dass jeder nur mehr Egoist ist und an sich selber denkt. Die Schwächsten sollen halt selber schauen wie sie mit der Sache fertig werden. Wenn sie der Sache nicht gewachsen sind hat es für sie oben auf dem sonnigen Gipfel keinen Platz, für die anderen dann umso mehr.
Wahrlich soziale Gedanken die hier einige pflegen.
Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung das man Kinderbahnen nur dort bauen sollte wo sie auch gebraucht werden.
Und die Königsleithe gehört- für mich- nach wie vor nicht dazu.
- peppY
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Zerstörte Skistöcke, gequetschte Eier, geöffnete Snowboardbindung. Wer hats vorher schon gesagt als man die Bahnen im Lechtal Berwang und hier gebaut hat ? He, wie bitte wer?
Spass beseite...
Das ist eine wunderbare Diskussion mal wieder. Und an den genannten Fällen kann man sehen wo dieser Komfortwahn hingehört.
Mit Platz aufjedenfall etwas der Kragen, im Vorfeld gibt es die Streiterein als die Bahn gebaut wird. "Nein, es muss maximaler Komfort geboten werden, Kinder Fallen raus..." Bla Bla Bla. Wenn man sich den Hoden in dem Ding (Serfaus) einquetscht, dann tut es eine Woche lang weh. Und gibt nen blauen Fleck. Das ist Fakt.
Fakt ist auch das das in meinen Augen für einen NORMAL DENKENDEN und seinen verstand benutzenden Menschen eine unnötige Gefahr darstellt. Für Leib und Gut.
Wiso baut man die normalen Bügel nicht so, jeder seinen eigenen Fusrasterund ne Stange ZWICHEN den beinen hat. So als würde man in einem normalen Sessel auf 2 Plätzen mit der Stange in der Mitte hocken? Wo ist da bitte das Problem? Wenn man eine Sicherung baut die wie eine Schrottpresse funktiort frei nach dem Motto wenn dein Bein dazwichen ist dann Pech gehabt und dabei noch allen Ernstens denken das Sicherer ist.
Meine Eier waren in dem Zacken gefangen! Und die Lechtaler Bahn hat meine Bindung ncht nur aufgemacht sondern auch verstellt (Ok habs auch drauf angelegt!). Aber trozdem.
Der Punkt ist doch das es Leute gibt die anscheinend zu DUMM sind, in nem normalen Sessel zu fahren. Den ist das Prizip Bügel zu > Ski drauf > Festhalten schon zu hoch. Bzw die ignorieren das man teilweise 15m übern Boden ist und da auch im Ernstfall runterfallen könnten. Also was macht man? Man baut alles möglichst kompliziert und vollautomatisch. Der Harken an der Sache ist nur das der Mensch nicht vollautomatisch einsteigt wie in einem grundelgenden Ablauf der zb der menschlichen Atmung gleich kommt. Wie denn auch. Die Große Metalhand im Himmel gibts nur in Warcraft!
Für mich ist das nur logisch das den Leuten jetzt die Eier gequetsch werden und Stöcke kaputt gehen.
-Nächste Vorhersage von mir: Es werden bald auch Arme und Beine brechen!-
Bei allen Automatikbahnen ist das zumindest von der physikalischen Bewegung und der Kraft her denkbar. Bzw zu erwarten im Fall der Berwanger Bahn. Den Arm blöd angewinkelt auf dem Schoß dazwichen und es Knackt. Dazu muss man auch kein Opa sein oder Glasknochen haben! Bei dem alten Schließbügel müssen sich alle gemeinsam dämlich anstellen damit der Bügel jemanden vlt die Naße brechen kann mit dem Schwung der Feder. Das ist aber der ultra-worst-case und klingt schon an den haaren herbeigezogen.
Ich bin immernoch für einen Skiführerschein. Das schafft nicht nur Bürokratie und Kontrolle und somit Arbeit sondern das lösst alle Probleme. Man muss halt eine Art Alpinen Führerschein inkl Alpinen Idiotentest erfinden. Das muss auch nicht groß teuer sein, ein Fux pro Naße. Wer Skifahren will kann das Verkraften, das ist ja auch eine Investition in Persöhnliche Sicherheit quasi.
Folgende Dinge wären dan ad acta:
-Schließbügelstress und Skilift-'Fallout' (Gamma Strahlen lol)
Denn Leute die schon nicht fähig sind mit dem Lift zu fahren bringen sich und andere meiner Meinung nach nur unnötig in Gefahr, das ist dann schlicht und einfach am Ziel vorbei!
Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen in den entsprechenden Liften. Bzw es muss sicher gestellt werden das jedes Kind einen Erwachsenen neben sich hat, der auch die Aufsichtspflicht hat. Dann ist nämlich auch gleich der rechtliche Schwarze Peter da wo er hingehört, bei den Eltern bzw dem Skilehrer etc.
Angetrunkene müssen an der Stelle auch WESENTLICH konsequenter aussortiert werden (was aber nie passieren wird weil m.m nach alles nur noch auf den Besoffenen Touri ausgelegt wird!!!)
-Sicherheit auf der Piste:
Es gibt Punkte für faxen im Lift machen, angetrunken Skifahren und zu sehr Offpiste gehen. Handhabung dann ähnlich wie beim deutsch Führerschein.
-Skipass und Personifizierung:
Es kann keiner mehr mogeln, denn auf dem Führerschein wird auch der Pass gespeichert und basta. Einheitliches Systhem anschaffen und gut ist.
-Haarsträubende Ereignisse:
Leute die sich verirren, die in Spalten fallen oder denen irgentetwas anderes eigentlich kaum denkbares passiert werden dann wesentlich weniger werden.
Um das nocheinmal klar zu machen, für mich ist das vollkommen unvorstellbar wie man aus einem Lift fallen kann. Bei einem kleinen Kind seh ichs ja ein, aber müssen Kinder unter 8 Jahren denn unbedingt in den Hightech Massen Gebieten rumfahren? Oder reicht da nicht eines der rar gewordenen Minigebiete im Tal mit Schlepper?
Naja wieder so ein Alpin Forum Grundsatz Thema. Angemerkt noch ist es schön das hier Leute alles was sie haben GEGEN die Bügel ins Feld werfen, die vorher noch der Meinung waren das man sowas zwingend braucht bzw die die Paar wenigen Leute die hier noch Einwände bzw Vorbehalte den Zeitgeist haben nur belächelt haben. Aber das ist wieder ein anderes Problem...
Alaaf euch allen
Das ist eine wunderbare Diskussion mal wieder. Und an den genannten Fällen kann man sehen wo dieser Komfortwahn hingehört.
Mit Platz aufjedenfall etwas der Kragen, im Vorfeld gibt es die Streiterein als die Bahn gebaut wird. "Nein, es muss maximaler Komfort geboten werden, Kinder Fallen raus..." Bla Bla Bla. Wenn man sich den Hoden in dem Ding (Serfaus) einquetscht, dann tut es eine Woche lang weh. Und gibt nen blauen Fleck. Das ist Fakt.
Fakt ist auch das das in meinen Augen für einen NORMAL DENKENDEN und seinen verstand benutzenden Menschen eine unnötige Gefahr darstellt. Für Leib und Gut.
Wiso baut man die normalen Bügel nicht so, jeder seinen eigenen Fusrasterund ne Stange ZWICHEN den beinen hat. So als würde man in einem normalen Sessel auf 2 Plätzen mit der Stange in der Mitte hocken? Wo ist da bitte das Problem? Wenn man eine Sicherung baut die wie eine Schrottpresse funktiort frei nach dem Motto wenn dein Bein dazwichen ist dann Pech gehabt und dabei noch allen Ernstens denken das Sicherer ist.
Meine Eier waren in dem Zacken gefangen! Und die Lechtaler Bahn hat meine Bindung ncht nur aufgemacht sondern auch verstellt (Ok habs auch drauf angelegt!). Aber trozdem.
Der Punkt ist doch das es Leute gibt die anscheinend zu DUMM sind, in nem normalen Sessel zu fahren. Den ist das Prizip Bügel zu > Ski drauf > Festhalten schon zu hoch. Bzw die ignorieren das man teilweise 15m übern Boden ist und da auch im Ernstfall runterfallen könnten. Also was macht man? Man baut alles möglichst kompliziert und vollautomatisch. Der Harken an der Sache ist nur das der Mensch nicht vollautomatisch einsteigt wie in einem grundelgenden Ablauf der zb der menschlichen Atmung gleich kommt. Wie denn auch. Die Große Metalhand im Himmel gibts nur in Warcraft!
Für mich ist das nur logisch das den Leuten jetzt die Eier gequetsch werden und Stöcke kaputt gehen.
-Nächste Vorhersage von mir: Es werden bald auch Arme und Beine brechen!-
Bei allen Automatikbahnen ist das zumindest von der physikalischen Bewegung und der Kraft her denkbar. Bzw zu erwarten im Fall der Berwanger Bahn. Den Arm blöd angewinkelt auf dem Schoß dazwichen und es Knackt. Dazu muss man auch kein Opa sein oder Glasknochen haben! Bei dem alten Schließbügel müssen sich alle gemeinsam dämlich anstellen damit der Bügel jemanden vlt die Naße brechen kann mit dem Schwung der Feder. Das ist aber der ultra-worst-case und klingt schon an den haaren herbeigezogen.
Ich bin immernoch für einen Skiführerschein. Das schafft nicht nur Bürokratie und Kontrolle und somit Arbeit sondern das lösst alle Probleme. Man muss halt eine Art Alpinen Führerschein inkl Alpinen Idiotentest erfinden. Das muss auch nicht groß teuer sein, ein Fux pro Naße. Wer Skifahren will kann das Verkraften, das ist ja auch eine Investition in Persöhnliche Sicherheit quasi.
Folgende Dinge wären dan ad acta:
-Schließbügelstress und Skilift-'Fallout' (Gamma Strahlen lol)
Denn Leute die schon nicht fähig sind mit dem Lift zu fahren bringen sich und andere meiner Meinung nach nur unnötig in Gefahr, das ist dann schlicht und einfach am Ziel vorbei!
Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen in den entsprechenden Liften. Bzw es muss sicher gestellt werden das jedes Kind einen Erwachsenen neben sich hat, der auch die Aufsichtspflicht hat. Dann ist nämlich auch gleich der rechtliche Schwarze Peter da wo er hingehört, bei den Eltern bzw dem Skilehrer etc.
Angetrunkene müssen an der Stelle auch WESENTLICH konsequenter aussortiert werden (was aber nie passieren wird weil m.m nach alles nur noch auf den Besoffenen Touri ausgelegt wird!!!)
-Sicherheit auf der Piste:
Es gibt Punkte für faxen im Lift machen, angetrunken Skifahren und zu sehr Offpiste gehen. Handhabung dann ähnlich wie beim deutsch Führerschein.
-Skipass und Personifizierung:
Es kann keiner mehr mogeln, denn auf dem Führerschein wird auch der Pass gespeichert und basta. Einheitliches Systhem anschaffen und gut ist.
-Haarsträubende Ereignisse:
Leute die sich verirren, die in Spalten fallen oder denen irgentetwas anderes eigentlich kaum denkbares passiert werden dann wesentlich weniger werden.
Um das nocheinmal klar zu machen, für mich ist das vollkommen unvorstellbar wie man aus einem Lift fallen kann. Bei einem kleinen Kind seh ichs ja ein, aber müssen Kinder unter 8 Jahren denn unbedingt in den Hightech Massen Gebieten rumfahren? Oder reicht da nicht eines der rar gewordenen Minigebiete im Tal mit Schlepper?
Naja wieder so ein Alpin Forum Grundsatz Thema. Angemerkt noch ist es schön das hier Leute alles was sie haben GEGEN die Bügel ins Feld werfen, die vorher noch der Meinung waren das man sowas zwingend braucht bzw die die Paar wenigen Leute die hier noch Einwände bzw Vorbehalte den Zeitgeist haben nur belächelt haben. Aber das ist wieder ein anderes Problem...
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
PeppY haut zwar mächtig auf die Pauke (ironische Übertreibung?), aber was den Sicherheits- und Komfortwahn betrifft hat er meiner Ansicht nach recht. Muss nun wirklich ums verrecken jeder Schlepplift einer Sesselbahn (wenn möglich mit Haube und Sitzheizung, aber das ist ein anderer Aspekt dieses Themas) weichen?
Mic's Ansicht teile ich ebenfalls. Das grosse Problem ist heute aber die Selbstüberschätzung. Gekoppelt mit der sinkenden Bereitschaft Verantwortung für sein Tun zu übernehmen ist das im Falle des Wintersports eine fatale Konstellation (ich nenne sie Vollkaskomentalität) für die Skigebietsbetreiber. Um sich selber schützen, werden die Anlagen nun übersicher gebaut.
So bescheuert ich die amerikanische Produktehaftpflicht und die dadurch ausgelösten Millionenklagen finde, hier haben sie einen besseren Weg gefunden. Klare Kennzeichnung, dass die Pisten die der Lift erschliesst nur für fortgeschrittene Fahrer und für Kinder weniger geeignet sind und ein Haftungsausschluss wenn ein Betroffener findet, dass ihn das nichts angehe. In Frankreich werden besonders steile Schlepper ebenfalls als mit einem Warnsymbol gekennzeichnet. Warum kann man solche Dinge im deutschsprachigen Raum nicht auch machen?
Als ich vor über dreissig Jahren Ski fahren lernte, tat ich das an einem Ponylift. Nachdem ich einigermassen sicher auf den Brettern stand, ging es an die Bügellifte. So habe ich mich stufenweise vorgearbeitet und erst als ich mit fünf oder sechs Jahren gross genug war, durfte ich zum ersten Mal auf einen Sessel. Es gab in diesem Skigebiet auch eine Pendelbahn, die aber nur zu roten Pisten führten, die aber alle mindestens einen dunkelroten Hang enthielten. Da wollte ich immer mal hoch, weil mich die Bahn faszinierte. Nichts zu machen, weder die Skischule noch die Eltern erfüllten mir diesen Wunsch. Völlig zu Recht wie ich unterdessen auch einsehe. Ein weiser Mann hat mal gesagt, bevor man rennt sollte man lernen zu laufen. Das sollte meiner Meinung nach auch beim Ski fahren und boarden gelten!
Mic's Ansicht teile ich ebenfalls. Das grosse Problem ist heute aber die Selbstüberschätzung. Gekoppelt mit der sinkenden Bereitschaft Verantwortung für sein Tun zu übernehmen ist das im Falle des Wintersports eine fatale Konstellation (ich nenne sie Vollkaskomentalität) für die Skigebietsbetreiber. Um sich selber schützen, werden die Anlagen nun übersicher gebaut.
So bescheuert ich die amerikanische Produktehaftpflicht und die dadurch ausgelösten Millionenklagen finde, hier haben sie einen besseren Weg gefunden. Klare Kennzeichnung, dass die Pisten die der Lift erschliesst nur für fortgeschrittene Fahrer und für Kinder weniger geeignet sind und ein Haftungsausschluss wenn ein Betroffener findet, dass ihn das nichts angehe. In Frankreich werden besonders steile Schlepper ebenfalls als mit einem Warnsymbol gekennzeichnet. Warum kann man solche Dinge im deutschsprachigen Raum nicht auch machen?
Als ich vor über dreissig Jahren Ski fahren lernte, tat ich das an einem Ponylift. Nachdem ich einigermassen sicher auf den Brettern stand, ging es an die Bügellifte. So habe ich mich stufenweise vorgearbeitet und erst als ich mit fünf oder sechs Jahren gross genug war, durfte ich zum ersten Mal auf einen Sessel. Es gab in diesem Skigebiet auch eine Pendelbahn, die aber nur zu roten Pisten führten, die aber alle mindestens einen dunkelroten Hang enthielten. Da wollte ich immer mal hoch, weil mich die Bahn faszinierte. Nichts zu machen, weder die Skischule noch die Eltern erfüllten mir diesen Wunsch. Völlig zu Recht wie ich unterdessen auch einsehe. Ein weiser Mann hat mal gesagt, bevor man rennt sollte man lernen zu laufen. Das sollte meiner Meinung nach auch beim Ski fahren und boarden gelten!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Wird bitte in Österreich auch gemacht! An der Oberen Scheid beispielsweise steht ein Warnschild! Auch an steilen Schleppern stehen genug Warnhinweise herum. Und jetzt mal eingeworfen: auf einem Pistenplan sind die Pisten in Schwierigkeitsgrade unterteilt und eingezeichnet - alleine da ist ersichtlich, ob jemand runter kommt oder nicht. Und wenn sich jetzt wer fragt, wie die Pistenschwierigkeitsgrade eingeteilt werden - auch dafür gibt es ein Reglement!GMD hat geschrieben:So bescheuert ich die amerikanische Produktehaftpflicht und die dadurch ausgelösten Millionenklagen finde, hier haben sie einen besseren Weg gefunden. Klare Kennzeichnung, dass die Pisten die der Lift erschliesst nur für fortgeschrittene Fahrer und für Kinder weniger geeignet sind und ein Haftungsausschluss wenn ein Betroffener findet, dass ihn das nichts angehe. In Frankreich werden besonders steile Schlepper ebenfalls als mit einem Warnsymbol gekennzeichnet. Warum kann man solche Dinge im deutschsprachigen Raum nicht auch machen?
Blau: Piste, die mit Ausnahme kurzer Teilstücke in offenem Gelände 25% Längs- und Querneigung nicht überschreiten dürfen
Rot: Piste, die mit Ausnahme kurzer Teilstücke in offenem Gelände 40% Längs- und Querneigung nicht überschreiten dürfen
Schwarz: Pisten, die die bei Rot genannten Werte übersteigen.
Entnommen aus: Dr. Lamprecht, Prof. Schröcksnadel, Die Verkehrssicherungspflicht für Schiabfahrten
Alleine daraus geht hervor - es gibt Vorgaben, die es dem Gast erleichtern sollen, die richtige Piste auszuwählen. Ein Seilbahnunternehmen ist ein Dienstleistungsbetrieb der von seinen Gästen lebt. Es würde fürchterlich gut kommen, wenn man die Leute einen Schipass kaufen lässt, sie aber diesen dann nicht ausfahren lässt. Wenn der Schigast sagt, dass er da rauf will, dann wird man ihn dran nicht hindern können.
Ich hab jetzt einige Zeit lang in der Bahn verbracht, bin oft damit gefahren, aber gequetschte Hoden habe ich bis jetzt noch keine gehabt und erlebt. Und die Konstruktion ist absolut keine Gefahr für den normal denkenden und den verstand benutzenden Menschen. Ich hatte mit ihr keine, viele haben mit ihr keine und werden mit ihr keine haben! Die Leute, die am System scheitern scheitern regelmäßig auch an normalen Sesselbahnen (entweder sie setzen sich so in den Sessel, dass sie den Fußraster zwischen den Füßen haben, obwohl direkt nebe ihnen noch einer sitzt, oder sie steigen nicht an der richtigen Stelle zu, was bei einem 90° Einstieg auch zu Problemen führt, oder sie steigen am Förderband zurück und fallen hin, oder sie reißen sofort, nachdem sie sich gesetzt haben den Schließbügel herunter, obwohl 4 andere Fahrgäste noch nicht sitzen - alles schon erlebt und gehabt, und Einzelfälle sind das bei Gott keine)! Einziger Unterschied ist der, dass bei der Königsleithe die Schließung des Sicherheitsbügels automatisch geschieht, wodurch es unmöglich ist, dass ein Fahrbetriebsmittel mit offenem Schließbügel die Station verlässt und damit ein Großteil der oben beschriebenen Fälle eigentlich ad acta gelegt werden können - aber manche Fahrgäste sidn auch hier noch kreativ und schaffen es, das System schachmatt zu setzen.peppY hat geschrieben:Wenn man sich den Hoden in dem Ding (Serfaus) einquetscht, dann tut es eine Woche lang weh. Und gibt nen blauen Fleck. Das ist Fakt.
Fakt ist auch das das in meinen Augen für einen NORMAL DENKENDEN und seinen verstand benutzenden Menschen eine unnötige Gefahr darstellt. Für Leib und Gut.
Denke die Idee zu Ende: DM hat das gemacht, und bei 3 Anlagen installiert. Für Schifahrer keine schlechte Lösung, Schneesport besteht aber nicht nur aus Schifahrern, sondern auch aus Snowboarder, und die haben mit der DM Sicherung ein nicht ganz so leichtes Leben wie ein Schifahrer. Hier ist Leitner wesentlich besser.Wieso baut man die normalen Bügel nicht so, jeder seinen eigenen Fusraste rund ne Stange ZWISCHEN den Beinen hat. So als würde man in einem normalen Sessel auf 2 Plätzen mit der Stange in der Mitte hocken? Wo ist da bitte das Problem?
Erstens: Lechtaler Bahn? Welche, die in Berwang? Ich habe das Gefühl, dass du uns hier, wenn es sich um die Bahn in Berwang handelt, pfalnzen willst. Wie schafft man das, das eine Bahn eine Bindung am Schi verstellt? Unmöglich, speziell bei dieser Bahn. Da erwarte ich dringenst Aufklärung von dir.Meine Eier waren in dem Zacken gefangen! Und die Lechtaler Bahn hat meine Bindung nicht nur aufgemacht sondern auch verstellt (Ok habs auch drauf angelegt!). Aber trozdem.
Zweitesn: Du weist ja: wenn man es drauf anlegt, dann muss man die Konsequenzen tragen. Für das Fehlverhalten von Fahrgästen können die Bergbahnen nichts, man müsste sich nur an die Anwesingen der Bergbahnbedienstenen halten (was übrigens in den Beförderungsbedingungen steht!!!! Und die sind an jeder Bahn angeschlagen!) - was du nicht getan hast. Pech für dich. Und wenn ich mir anschaue, warum Stöcke kaputt gehen, so wundert mich das gar nicht. Man müsste sie nur anheben, dort wo anheben steht! Klassisches Beispiel sind hier die Mittelstationen - wahre Stockkiller. Es steht überall groß angeschrieben, wenn man es dennoch nicht berachtet, muss man halt die Konsequenzen tragen. Pech für den jeweiligen Schigast. Ich habe auch schon genug verbogene Stöcke an ganz normalen Anlagen gesehen und mir angeschaut, wie das passiert: der Bügel wird aufgemacht, gleichzeitig hängen die Stöcke tief hununter, fangen sich an der Kante der Ausstiegsrampe, werden aber vom Sessel weitergedrückt, während sich die Stockspitze in den Schnee der Ausstiegsrampe eingräbt. Folglich bricht er Stock ab. And das ist kein alleiniges Problem einer kindergesicherten Anlage, sondern ein allgemeines Problem. Und ja, ich habs auch schon mal geschafft, weil ich es für besser gefunden hatte, ein Foto zu machen und mich nicht auf die Mittelstation konzentriert habe. Und ja, es war mein Fehler, und nicht der der Sesselbahn. Es wäre viel besser, wenn die Leute endlich mal anfangen würden, über ihre eigenen Fehler gedanken zu machen, anstelle dem System, was andere Leute problemlos auf den Berg transportiert, einen Fehler anzulasten! Aber wir wissen es ja alle: aus Prinzip ist der Computer schuld, wenn was nicht geht (auch wenn es zu 99% ein "between keyboard and chair problem" ist).
Es ist mit einer Hand ein Leichtes, mit einer Hand die Bahn stillzusetzen - mehr Sicherheit geht nicht mehr und ich kann dir sagen, dass die Konstrukteure viel Hirnschmalz dahingegend verwendet haben, um genau das zu verhindern. Wie jetzt da Knochen brechen wollen, ist mir noch nicht klar; dass es aber durchaus Leute geben mag, die ein Talent haben, sich mit ungewöhnlichen Aktionen sich die Knochen zu brechen, daran ist nichts Neues zu finden und wer sich wieder besonders kreativ beträtigt, hat vielleicht durchaus eine Chance auch das zu schaffen.-Nächste Vorhersage von mir: Es werden bald auch Arme und Beine brechen!-
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
@ Peppy: Also wenn ich im Biologieunterricht richtig aufgeoasst habe, dann liegen die Geschlechtsteile beim Mann normalerweise zwischen den Oberschenkenln. Wie hast du dich bitte hingesetzt, dass der Schutz, welcher normalerweise auf den Schenkeln aufliegt, zwischen die Schenkel geht? Oder hast nen Rucksack aufgehabt?
@ Dachstein: Da Peppy sowohl Ski als auch Snowboard fährt, denk ich, dass es seine Snowboardbindung verstellt hat. Wie das aber bei Ski oder Snowboards überhaupt möglich sein soll weiss ich auch ned...
@ Dachstein: Da Peppy sowohl Ski als auch Snowboard fährt, denk ich, dass es seine Snowboardbindung verstellt hat. Wie das aber bei Ski oder Snowboards überhaupt möglich sein soll weiss ich auch ned...
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Das tut ja schon beim lesen ..................weh!
Nach dem rum auf den Helm und den Rückenprotektor kommt jetzt der Ei-Pod in Mode.
http://www.sportland.de/tief.htm
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Ich finde es teilweise erschreckend wie man um seiner eigenen Bequemlichkeit Willen hier in Kauf nimmt Kinder nicht optimal zu schützen. Abgesehen davon, dass dieses System auch viele "alte Trottel" schützen kann.
Was nicht heißt, dass die Systeme nicht noch verbesserungswürdig wären.
Wobei ich bei dem DM System wie auf der Seiser Alm (6KSB ohne Fußstütze) oder auch beim System Leitner wie im Alta Badia kaum Anlass dazu sehe.
Gruß!
Was nicht heißt, dass die Systeme nicht noch verbesserungswürdig wären.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
^^
herrlich..... will nichtmal jemand einen link von diesem thread an die geschäftsführung von doppelmayr & leitner schicken
ich meine wenn die das hier lesen, dann wissen die herren vermutlich auch nicht mehr was sie da noch konstruieren sollen!
ein system, ähnlich einer baggerschaufel wäre vieleicht nicht schlecht! direkt nach dem einstieg klappt die sitzfläche, sagen wir mal im 45grad winkel nach hinten, und jeder wird in einer art liegestuhlposition den berg hoch befördert! natürlich könnte man dann das ganze so bauen das der sessel am berg auch 45grad nach vorne klappt! somit wäre wenigstens sichergestellt das die bahn auch bis auf den letzten gast, incl müllutensilie entleert wird!
ein system, ähnlich einer baggerschaufel wäre vieleicht nicht schlecht! direkt nach dem einstieg klappt die sitzfläche, sagen wir mal im 45grad winkel nach hinten, und jeder wird in einer art liegestuhlposition den berg hoch befördert! natürlich könnte man dann das ganze so bauen das der sessel am berg auch 45grad nach vorne klappt! somit wäre wenigstens sichergestellt das die bahn auch bis auf den letzten gast, incl müllutensilie entleert wird!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
@ Xtream: Mach doch ned solche Vorschläge...am Ende baut das DM noch als Weltneuheit, bis einer motzt, weil er seinen Glühwein aus der Thermoskanne verschüttet hat und sich deswegen verbrannt hat, bzw. an seiner Semmel verschluckt hat.
Evtl. kommt ja doch diese Mega-magnet-konstruktion von der Alpitec. Vorteil: Die alten Metallstöcke werden auch gleich an den Körper gezogen, ebenso wie Handys, Brillen etc....verliert man wenigstens ned...achja...das Geld könnte einem ja auch gleich noch aus der Tasche gezogen werden.
Evtl. kommt ja doch diese Mega-magnet-konstruktion von der Alpitec. Vorteil: Die alten Metallstöcke werden auch gleich an den Körper gezogen, ebenso wie Handys, Brillen etc....verliert man wenigstens ned...achja...das Geld könnte einem ja auch gleich noch aus der Tasche gezogen werden.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Ich frage mich vor allem eines: wie schaft man es, sich seine Bindung (sei es Snowboard oder Schi) an einer Anlage zu verstellen, die keinerlei Fußrasten hat! Am Schließbügel wird das wohl nicht gelegen haben und die neue Bahn in Zöbeln hat imo. keine Kidersicherung.Af hat geschrieben:@ Dachstein: Da Peppy sowohl Ski als auch Snowboard fährt, denk ich, dass es seine Snowboardbindung verstellt hat. Wie das aber bei Ski oder Snowboards überhaupt möglich sein soll weiss ich auch ned...
Ähnlich sehe ich es nach wie vor - das ganze Steht und fällt mit der Flexibilität des Fahrgastes, der sich manchmal nicht auf was neues einstellen will und mag. So gesehen lassen wir der Sache noch etwas Zeit und schauen und ziehen ein Resumée in zwei Jahren - ich denke, dass sich bis dahin viel geändert haben wird - die Kinderkrankheiten (mehr ist es nicht und die hat nahezu jedes neue System am Start - sei es Bahn, Flugzeug, Seilbahn, etc.) werden sich im Laufe der Zeit aufhören und auch der Schigast wird sich im Laufe der nächsten Jahre mit dem System anfreunden. Dann ist die Welt wieder in Ordnung, bzw, es kann über die nächste Neuerung hergezogen werden... (wobei ich mir dann vermutlich wieder meinen Teil denken werdenLatemar hat geschrieben:Was nicht heißt, dass die Systeme nicht noch verbesserungswürdig wären.Wobei ich bei dem DM System wie auf der Seiser Alm (6KSB ohne Fußstütze) oder auch beim System Leitner wie im Alta Badia kaum Anlass dazu sehe.
100 Punkte nach Spanien (selten zwar, dass ich das sage, aber da hast meine volle Zustimmung). Die Leitner und DM Jungs sind, was diese Entwicklung angeht, ziemlich auf Zack (das durfte ich selber miterleben!) und kann eigentlich nur meinen Hut vor diesen Jungs und deren Einfallsreichtum ziehen.Xtream hat geschrieben:^^![]()
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ich meine wenn die das hier lesen, dann wissen die herren vermutlich auch nicht mehr was sie da noch konstruieren sollen!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Das Problem ist, dass man versucht einen Sessel zu konstruieren, der sowohl Kinder schützt wie auch von Erwachsenen benutzt werden kann. Das dabei nur ein mehr oder weniger gelungener Kompromiss rauskommen kann, dürfte wohl klar sein. Das Beste wäre wirklich eine zuschaltbare Kindersicherung. Oder, falls das nicht möglich ist, nur ein Teil der Plätze damit ausrüsten. Auf der Strasse klappt das ja wunderbar: Im Auto hat man auch nur dann einen Kindersitz montiert, wenn die Kleinen mitfahren sollen bzw. nur auf den Plätzen, auf denen sie sitzen werden.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Einspruch euer Ehren (GMD hat geschrieben:Das Problem ist, dass man versucht einen Sessel zu konstruieren, der sowohl Kinder schützt wie auch von Erwachsenen benutzt werden kann. Das dabei nur ein mehr oder weniger gelungener Kompromiss rauskommen kann, dürfte wohl klar sein. Das Beste wäre wirklich eine zuschaltbare Kindersicherung. Oder, falls das nicht möglich ist, nur ein Teil der Plätze damit ausrüsten. Auf der Strasse klappt das ja wunderbar: Im Auto hat man auch nur dann einen Kindersitz montiert, wenn die Kleinen mitfahren sollen bzw. nur auf den Plätzen, auf denen sie sitzen werden.
Das Auto wird hingegen immer nur von den selben Personen benützt, da ist es dann technisch umsetzbar, dass auf einem Platz ein Kindersitz montiert wird, weil dieser über längere Zeit dort verbleiben kann. Bei einer Seilbahn dürfte eine derartige Einrichtung wesentlich schwerer umzusetzen sein.
Und wie schon anderweitig mal gesagt: die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.
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Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Versuchen sollten es die Ingenieure trotzdem! Falls es klappt kommt man nämlich nahe ans Nonplusultra heran!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Ich kann an der Sicherung von DM keinen Schwachpunkt erkennen.
Problem ist hier einzig die Fußstütze. Und da ist die von Leitner optimal.
Das Zusammenlegen der beiden System ist das einzige Problem.
Gruß!
Problem ist hier einzig die Fußstütze. Und da ist die von Leitner optimal.
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Noch nie was von Elefantenhoden gehört? Es gibt Menschen mit sowas.Af hat geschrieben:@ Peppy: Also wenn ich im Biologieunterricht richtig aufgeoasst habe, dann liegen die Geschlechtsteile beim Mann normalerweise zwischen den Oberschenkenln. Wie hast du dich bitte hingesetzt, dass der Schutz, welcher normalerweise auf den Schenkeln aufliegt, zwischen die Schenkel geht? Oder hast nen Rucksack aufgehabt?
Also bitte, wir sind hier nicht im Urologenforum!
Gruss GMD
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Meinen ersten Kommentar bzgl. den sprichwörtlichen Auswirkungen längerer Sexueller Enthaltsamkeit auf diverse Geschlechtsteile beim Mann hab ich mir jetzt extremst lange verkneifen müssen....wäre wohl eher zensiert worden:
Mann...musst du dicke E*** haben...such dir doch ne Frau...."
Back on Topic und wieder rauf mit dem Niveau: Sind schon neue Bahnen für dieses Jahr bekannt, welche mit Kindersicherung geplant sind? Würd mal auf die Osthangbahn in Scheffau tippen, aber wohl DM nur mit Schliessbügel ohne Fussraster. Bei der Menge Snowboarder auf der Bahn wüsst ich das nächste Problemkind für die nächste Saison, wenn die Krüppelfussraster bekommt.
Genau, bitte wieder mit etwas mehr Niveau diskutieren! Die Firma dankt...
Gruss
GMD, Moderator Technisches
Mann...musst du dicke E*** haben...such dir doch ne Frau...."
Back on Topic und wieder rauf mit dem Niveau: Sind schon neue Bahnen für dieses Jahr bekannt, welche mit Kindersicherung geplant sind? Würd mal auf die Osthangbahn in Scheffau tippen, aber wohl DM nur mit Schliessbügel ohne Fussraster. Bei der Menge Snowboarder auf der Bahn wüsst ich das nächste Problemkind für die nächste Saison, wenn die Krüppelfussraster bekommt.
Genau, bitte wieder mit etwas mehr Niveau diskutieren! Die Firma dankt...
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Was sich vor zwei Wochen bereits abgezeichnet hat, konnte ich heute zusammen mit Tribal testen - das neue, verbesserte Kidstop von Leitner.

Es ist mit dem von Schöneben faktisch baugleich, und erfüllt seinen Zweck recht passabel, die Öffnungen für die Stöcke sind auch ausreichend groß. Im Moment sind nur einige Sessel damit ausgerüstet, aber das soll sich noch ändern.
Einen genauen Erfahrungsbericht wird euch Kollege Tribal liefern, incl. Großaufnahmen vom neuen, verbesserten Kidstop.
Ich persönlich fand ja das alte schon recht gut, das neue ist im Detailbereich verbessert und hat sich als recht praktikabel erwiesen. Schistöcke unterbringen sollte nun kein Problem mehr sein. Und bevor jetzt wer kommt und die armen Rucksackfahrer erwähnt: ich bin die Bahn wie immer mit Rucksack gefahren, und trotz Kidstop hatte ich genügend Platz um bequem zu sitzen.
Und ganz nebenbei: heute war ich richtig erstaunt, wie viele Kinder am Sattelkopf waren. So viele wie heute hatte ich bis jetzt da oben noch nie erlebt.
MFG Dachstein
Es ist mit dem von Schöneben faktisch baugleich, und erfüllt seinen Zweck recht passabel, die Öffnungen für die Stöcke sind auch ausreichend groß. Im Moment sind nur einige Sessel damit ausgerüstet, aber das soll sich noch ändern.
Einen genauen Erfahrungsbericht wird euch Kollege Tribal liefern, incl. Großaufnahmen vom neuen, verbesserten Kidstop.
Ich persönlich fand ja das alte schon recht gut, das neue ist im Detailbereich verbessert und hat sich als recht praktikabel erwiesen. Schistöcke unterbringen sollte nun kein Problem mehr sein. Und bevor jetzt wer kommt und die armen Rucksackfahrer erwähnt: ich bin die Bahn wie immer mit Rucksack gefahren, und trotz Kidstop hatte ich genügend Platz um bequem zu sitzen.
Und ganz nebenbei: heute war ich richtig erstaunt, wie viele Kinder am Sattelkopf waren. So viele wie heute hatte ich bis jetzt da oben noch nie erlebt.
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Kindersicherungssysteme von Leitner und Doppelmayr
Hier die Detailbilder vom verbesserten Kid-Stop vom Leitner an der Königsleithebahn:


Des weiteren werden Demnächst LCD-Bildschirme am Einstieg installiert.
Meine Erfahrung, muss sagen das System ist Top, Skifahrer sollten ihren Stöcke in die Mitte nehmen.
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Meine Erfahrung, muss sagen das System ist Top, Skifahrer sollten ihren Stöcke in die Mitte nehmen.
Being awesome is awesome!