Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Ich habe grausliche Erinnerungen an die Mittelstation der GBK 1 an sonnigen Frühjahrsnachmittagen.
Da stand man auch ewig und die PB hat nur diese Haltestelle bedient und keine Leute auf der gesamtstrecke mitgenommen.
Nicht wenige fuhren wieder rauf zum Alpincenter und mit der Grottenbahn hinunter.
Heftig war früher auch die Schmittenhöhebahn, da stand ich etwa 1979/80 als Schüler in den Semesterferien gut eine 3/4 Stunde, ebensolange wie damals an der Planaibahn.
Und der volle Hammer in Zell war die Mittelstation zwischen Zeller Bergbahn (jetzt City Express) und Hirschkogel Bahn. Du kamst aus einer viele Leute hochschaufelnden 4 EUB und standest vor einem alten DSL. Was nun? Runterfahren zur Talstation, wo meistens ziemlich wenig Schnee lag, soferne die Piste überhaupt offen war? Runterfahren zur Schmittenhöhe und dort anstehen? Oder Anstehen?
Wobei das Problem dadurch verschärft war, dass mit der DSB neben denjenigen, die hier raufkamen und denen, die die Abfahrt gemacht hatten und alle jene raufwollten, die über Areitbahn und Glocknerlift gekommen waren, und jetzt weiter wollten. Übrigens, das war damals eine DSB und ein SL.
Penken ja, da sass ich einmal bis in die Finsternis im Bergrestaurant der Bergstation, ich wollte nicht anstehen.
Auch im Alpincenter - oder genauer gesagt auf der Terasse davor - sass ich einmal bis gegen 19 Uhr.
Und am Galzig erinnere ich mich an die Platzkarten für die Vallugabahn. Auf einer großen Leuchttafel wurde die aktuelle Gondelnummer angezeigt und man konnte solange am Galzig fahren, bis die Nummer knapp unter jener war, die man selber gezogen hatte. Und bei 99 war es aus; ab etwa 14 Uhr herrschte freie Platzwahl und Anstellen.
Horrorerinnerungen habe ich aber auch an den Semmering, am Hirschenkogel stand man in den Ferien ebenso mindestens eine 1/2 Stunde beim DSL wie in der Kaltenbachstrasse am Stuhleck. Wenn man dort zum ESL ausweichen wollte und am unteren Parkplatz gerade ein Bus angekommen war, hatte man überhaupt Pech.
Ah ja, der ESL in Mönichkirchen, da konnte man sich auch die Beine in den Bauch stehen.
Da stand man auch ewig und die PB hat nur diese Haltestelle bedient und keine Leute auf der gesamtstrecke mitgenommen.
Nicht wenige fuhren wieder rauf zum Alpincenter und mit der Grottenbahn hinunter.
Heftig war früher auch die Schmittenhöhebahn, da stand ich etwa 1979/80 als Schüler in den Semesterferien gut eine 3/4 Stunde, ebensolange wie damals an der Planaibahn.
Und der volle Hammer in Zell war die Mittelstation zwischen Zeller Bergbahn (jetzt City Express) und Hirschkogel Bahn. Du kamst aus einer viele Leute hochschaufelnden 4 EUB und standest vor einem alten DSL. Was nun? Runterfahren zur Talstation, wo meistens ziemlich wenig Schnee lag, soferne die Piste überhaupt offen war? Runterfahren zur Schmittenhöhe und dort anstehen? Oder Anstehen?
Wobei das Problem dadurch verschärft war, dass mit der DSB neben denjenigen, die hier raufkamen und denen, die die Abfahrt gemacht hatten und alle jene raufwollten, die über Areitbahn und Glocknerlift gekommen waren, und jetzt weiter wollten. Übrigens, das war damals eine DSB und ein SL.
Penken ja, da sass ich einmal bis in die Finsternis im Bergrestaurant der Bergstation, ich wollte nicht anstehen.
Auch im Alpincenter - oder genauer gesagt auf der Terasse davor - sass ich einmal bis gegen 19 Uhr.
Und am Galzig erinnere ich mich an die Platzkarten für die Vallugabahn. Auf einer großen Leuchttafel wurde die aktuelle Gondelnummer angezeigt und man konnte solange am Galzig fahren, bis die Nummer knapp unter jener war, die man selber gezogen hatte. Und bei 99 war es aus; ab etwa 14 Uhr herrschte freie Platzwahl und Anstellen.
Horrorerinnerungen habe ich aber auch an den Semmering, am Hirschenkogel stand man in den Ferien ebenso mindestens eine 1/2 Stunde beim DSL wie in der Kaltenbachstrasse am Stuhleck. Wenn man dort zum ESL ausweichen wollte und am unteren Parkplatz gerade ein Bus angekommen war, hatte man überhaupt Pech.
Ah ja, der ESL in Mönichkirchen, da konnte man sich auch die Beine in den Bauch stehen.
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2027 zu wünschen!
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citta dei sassi
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Willst du beim reisen stehn
musst du hier mal sehn
[youtube]watch?v=S4ZWOPTm9ME[/youtube]
Gut, geht nicht so wie es aussieht (oder wie man nichts sieht) hier zum eingeben:
http://youtube.com/watch?v=S4ZWOPTm9ME
und indian train eingeben
Und helf mir einer, es geht nicht mit dem Video
musst du hier mal sehn
[youtube]watch?v=S4ZWOPTm9ME[/youtube]
Gut, geht nicht so wie es aussieht (oder wie man nichts sieht) hier zum eingeben:
http://youtube.com/watch?v=S4ZWOPTm9ME
und indian train eingeben
Und helf mir einer, es geht nicht mit dem Video
Zuletzt geändert von citta dei sassi am 09.03.2010 - 21:51, insgesamt 4-mal geändert.
Mir gehts auf den Keks, ich bin weg.
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darkstar
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Da steht zuviel im BB-Code
Bitte sehr:
^^es ist aber gerade nicht verfügbar
Bitte sehr:
Direktlink
^^es ist aber gerade nicht verfügbar
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citta dei sassi
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Auf deinem Link indian train eingeben, dann gehts erstes Video 50 sek
Mir gehts auf den Keks, ich bin weg.
- schifreak
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Letztes jahr im Sommer ( August) war ich in der Sustenregion / Berner Oberland, und wollte rauf zur Triftbrücke. Erst wußte man schon gar nicht, wohin mit dem Auto, irgendwo an einem staubigen Waldweg war noch ein Platz ... danach raufgehen zur Triftbahn ( 5 Min ) - mit Platzkartenausgabe. ungefähr 100 Leut warn vor mir, wär im Zillertal ( Wangl oder Ahornbahn ) kein Problem, aber das war ne PB mit 2 x 8 Mann Gondeln. Und 5 Stützen, man hörte am Antrieb, daß die fast an jedem Masten bis knapp auf Schrittgeschwindigkeit abbremst. 2 Gondeln = 10 Masten ... also alle 10 Min kommen 8 Mann weg ...oh, Gott - 1.5 Stunden warten ...
und man kennt das ja, am abend wollen alle so lang wie möglich oben bleiben , da wären dann ca. 120 Personen vor mir gewesen.
Gottseidank kann man im Sommer zu fuß runterlaufen, es bildeten sich auch graue Wolken, am Ende muß die Bahn wegen Gewitter noch aussetzten ... der Abstieg dauerte 1.1/2 Stunden, die Bahn fährt über ein ewig langes Flachstück über eine Schlucht ( geile Strecke) , und der Wanderweg geht erst mal hoch hinauf, bevors dann abwärts geht ... naja, mit 2 Stunden im Prospekt angegeben, da war ich ja noch schnell ... war aber ein sehr schöner Weg.
Aber es iss schwach, daß zu Europas längster Hängebrücke so ne kleine Minibahn raufgeht... da macht man auch recht fleißig Werbung, klar daß da Jeder hin will.
Heuer im Winter, ich hab jetz den 30 . Schitag hinter mir ... allerhöchstens mal 10 Min würd ich mal sagen. Und das war am Faschingsonntag ( Ausnahmetag) am Firstalm Nordhanglift... da kennt mans ja nicht anders, aber in Österreich ... nicht mal am Hintertuxer im Herbst gabs Schlangen. Die Kapazitäten sind schon toll heutzutage.
und man kennt das ja, am abend wollen alle so lang wie möglich oben bleiben , da wären dann ca. 120 Personen vor mir gewesen.
Gottseidank kann man im Sommer zu fuß runterlaufen, es bildeten sich auch graue Wolken, am Ende muß die Bahn wegen Gewitter noch aussetzten ... der Abstieg dauerte 1.1/2 Stunden, die Bahn fährt über ein ewig langes Flachstück über eine Schlucht ( geile Strecke) , und der Wanderweg geht erst mal hoch hinauf, bevors dann abwärts geht ... naja, mit 2 Stunden im Prospekt angegeben, da war ich ja noch schnell ... war aber ein sehr schöner Weg.
Aber es iss schwach, daß zu Europas längster Hängebrücke so ne kleine Minibahn raufgeht... da macht man auch recht fleißig Werbung, klar daß da Jeder hin will.
Heuer im Winter, ich hab jetz den 30 . Schitag hinter mir ... allerhöchstens mal 10 Min würd ich mal sagen. Und das war am Faschingsonntag ( Ausnahmetag) am Firstalm Nordhanglift... da kennt mans ja nicht anders, aber in Österreich ... nicht mal am Hintertuxer im Herbst gabs Schlangen. Die Kapazitäten sind schon toll heutzutage.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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- GMD
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Die Bahn wurde für ein Kraftwerk gebaut und diente jahrzehntelang nur dem internen Verkehr. Alleine das Herrichten für den öffentlichen Betrieb war sehr aufwendig.
Probably waking up
- schifreak
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Hi, ich weiß schon daß die Bahn den KWO`s gehört, es gibt auch wie gesagt ein schön gemachtes Heftchen, mit einem Bild der alten Bahn.
Und wenn man dieses Heftchen anschaut, dann will man da auch hin ... deswegen die vielen Leute in der Urlaubszeit. Im Vergleich, die Gelmerbahn hat auch so ein Heftchen, da gehn wenigstens 24 Leute rein, und man kann ( oder muß ) gleich beim Kartenkauf die Rückfahrt buchen, so daß man im schlimmsten Fall nur einmal bem rauffahren anstehn muß. Dort kann man aber die Anstehzeit wesentlich sinnvoller überbrücken ( da gibts auch so eine Brücke, drüben ein Hotel mit Alpengarten und Kaffee ...), bei der Triftbahn gibts nicht mal nen Kaffee, das iss schwach. ( Dafür gibts Eis aus der Truhe -- wenigstens etwas) .
Am Gelmer hatt ich Glück, für die beiden nächsten Fahrten war jeweils ein Singleplatz frei, hinkommen, zahlen reinsetzen rauf in einer halben Stunde oben -- ab Parkplatz aussteigen .Besser könnts nicht gehn. Nach 3 Stunden wieder runter .
Die längsten Warteschlangen müssen ja früher in Chamonix gewesen sein, die echten Bergsteiger standen schon 3 Stunden vor Abfahrt der ersten Bahn an der Talstation, so stehts in alten Büchern.
Und wenn man dieses Heftchen anschaut, dann will man da auch hin ... deswegen die vielen Leute in der Urlaubszeit. Im Vergleich, die Gelmerbahn hat auch so ein Heftchen, da gehn wenigstens 24 Leute rein, und man kann ( oder muß ) gleich beim Kartenkauf die Rückfahrt buchen, so daß man im schlimmsten Fall nur einmal bem rauffahren anstehn muß. Dort kann man aber die Anstehzeit wesentlich sinnvoller überbrücken ( da gibts auch so eine Brücke, drüben ein Hotel mit Alpengarten und Kaffee ...), bei der Triftbahn gibts nicht mal nen Kaffee, das iss schwach. ( Dafür gibts Eis aus der Truhe -- wenigstens etwas) .
Am Gelmer hatt ich Glück, für die beiden nächsten Fahrten war jeweils ein Singleplatz frei, hinkommen, zahlen reinsetzen rauf in einer halben Stunde oben -- ab Parkplatz aussteigen .Besser könnts nicht gehn. Nach 3 Stunden wieder runter .
Die längsten Warteschlangen müssen ja früher in Chamonix gewesen sein, die echten Bergsteiger standen schon 3 Stunden vor Abfahrt der ersten Bahn an der Talstation, so stehts in alten Büchern.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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- GMD
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Soeben im Jubiläumsbuch der Komperdellbahnen Serfaus gelesen: Vor dem Bau der 25PB, der heutigen Kinderbahn, gab es nur die zum Personentransport umgebaute Transportbahn zum Kölner Haus. Die hatte eine Kapazität von sage und schreibe 150 p/T! Nein das T ist kein Tippfehler, es steht für Tag. Die Bahn konnte pro Fahrt, die übrigens gut 20 Minuten dauerte, nur fünf Passagiere befördern. An schönen Spitzentagen, so liest man, gab es Wartezeiten von einem halben Tag!
Probably waking up
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Widdi
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Also bei mir sinds nach 22 Schitagen heuer auch kaum Wartezeiten gewesen. Lediglich am Faschingssonntag an der Stümpflingbahn mal 10min (selbst schuld, da nicht in die Singlespur gegangen) und am 13.2. am Brauneck auch mal 10min an der 4SB.
Sonst nur an der 4-EUB Schatzbergbahn 15min nach morgendlicher Talabfahrt. Waren mehrere Busse gleichzeitig an der Talstation angekommen sah dann so aus:

bissl schlecht getroffen. Will nicht wissen wie es da an Weihnachten oder direkt am Fasching zu geht.
mFg Widdi
Sonst nur an der 4-EUB Schatzbergbahn 15min nach morgendlicher Talabfahrt. Waren mehrere Busse gleichzeitig an der Talstation angekommen sah dann so aus:
bissl schlecht getroffen. Will nicht wissen wie es da an Weihnachten oder direkt am Fasching zu geht.
mFg Widdi
Stop war, Save Ukraine!
Stoppt den Krieg, Rettet die Ukraine!
Winter 2020/21: 6 Tage Alpin, 6x Wandern 3x Nordisch
Sommer 2021 21x Wandern
Winter 2021/22 28 Tage
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- schifreak
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Jaja, als man die Dachsteinbahn in Obertraun umbaute, war eine Militärbahn der Ersatz, die hatte wenigstens 2 x 5 Personengondeln hintereinander und die Fahrt dauerte pro Sektion nur 10 Min . ... und man wartete nur 1 Stunde... aber iss ganz klar, das nur echte Seilbahnfreaks extra von München nach Obertraun fahren, weil sie nur in diesem einen Jahr diese Bahn benützen können ... da wartet man dann gern eine Stunde.
Mein Cousin war Fotoreporter, und war mal vor viiiielen Jahren in ST. Anton, das war ein ganz miserabler Winter-- überhaupt keine Schifahrmöglichkeit am Galzig, nur die Vallugabahn und oben der kleine Vallugalift war im Einsatz, die bekamen am morgen eine Platzkarte für den Nachmittag, daß man einmal auf die Valluga fahren durfte. Der Bericht war damals im Schijournal zu lesen ... das muß man sich mal vorstellen . Da würd ich s Schifahrn aufgeben und auf den Schnee warten. Genauso früher die Berichte von Gletschergebieten in den Weihnachtsferien, als nur im Stubaital was mit Schifahrn ging ...
Einmal waren wir an dem berüchtigten früheren Novemberfeiertag in Hintertux, ( 17. Nov) -- da waren Menschenmassen, wir sind wieder nach München zurückgefahren ... naa, da machts keinen Spass, wenn unten im Tal nur Menschen zu sehen sind ...
Ich hab das einmal miterlebt, in Hintertux waren oben so viele Menschen die aufs runterfahren warteten, da hatte man die 3. Sektion ( DSB Tuxer Fernerhaus) für die Schifahrer wieder geöffnet, daß sich die Leute etwas verteilen. Bei Einbruch der Dunkelheit hatte man die parallele ESL geschlossen, vermutlich wegen der Mittelstation -- da wär ich ja fast mal rausgefallen, wegen den langen Schi, die dort blockierten ;
Wir sind wirklich fast im Dunkeln vom Tuxer Ferner runtergefahren ... unten wars dann total rabenschwarze Nacht.
Wir waren mal in Mayrhofen Urlaub machen, keine Talabfahrt möglich, -- trotzdem sind wir am Penken immer recht zügig runtergekommen. Penken oder Horbergbahn, für uns war die Penkenbahn praktischer. Dann geht man in die Pension, macht sich frisch, relaxt etwas -- auf dem Weg ins Gasthaus beobachtete ich immer die beleuchteten Kabinen der Ahornbahn ... die fuhren noch ein Weilchen-- da wars aber meistens sowas 19 - 19.30 Uhr ... ; man konnte aber vom Ahorn zum Wiesenhof mit den Schi runterfahren, und ab da mit nem großen Omnibus ins Tal runter. Das hätten auch schwächere Fahrer geschafft, der Steilhang war unbefahrber.
Mich hat heuer jemand gefragt, warum man ausgerechnet am Ahorn die größte Kabine hingestellt hat ... deswegen.
Ganz schlimm war die Warterei am alten Giand Alva Lift -- ausgerechnet die Verbindung einer absoluten Superabfahrt vom Corvatsch nach St. Moritz Bad. über den Hahnensee. da brauchte es nicht allzuviel Leut, und man wartete ca. 30 Min . Die anderen beiden Schlepper wurden längst erneuert, aber die wichtigste Verbindung ließ man als längste im alten Zustand. Das war echt ne Frechheit. Iss heut glaub ich ein Sessellift ?? war da schon ewig nimmer.
Früher war Garmisch ganz schlimm, 1.1/2 Stunden an der Alpspitz, noch schlimmer an der Kreuzeckbahn, 1 Std an der Hausberg, und an einem tag 3 x 1/2 Std an der Eckbauerbahn, als man da noch schifahren konnte...( 2 EUB ) -- naa, da vergehts einem mit der Lust.
Mein Cousin war Fotoreporter, und war mal vor viiiielen Jahren in ST. Anton, das war ein ganz miserabler Winter-- überhaupt keine Schifahrmöglichkeit am Galzig, nur die Vallugabahn und oben der kleine Vallugalift war im Einsatz, die bekamen am morgen eine Platzkarte für den Nachmittag, daß man einmal auf die Valluga fahren durfte. Der Bericht war damals im Schijournal zu lesen ... das muß man sich mal vorstellen . Da würd ich s Schifahrn aufgeben und auf den Schnee warten. Genauso früher die Berichte von Gletschergebieten in den Weihnachtsferien, als nur im Stubaital was mit Schifahrn ging ...
Einmal waren wir an dem berüchtigten früheren Novemberfeiertag in Hintertux, ( 17. Nov) -- da waren Menschenmassen, wir sind wieder nach München zurückgefahren ... naa, da machts keinen Spass, wenn unten im Tal nur Menschen zu sehen sind ...
Ich hab das einmal miterlebt, in Hintertux waren oben so viele Menschen die aufs runterfahren warteten, da hatte man die 3. Sektion ( DSB Tuxer Fernerhaus) für die Schifahrer wieder geöffnet, daß sich die Leute etwas verteilen. Bei Einbruch der Dunkelheit hatte man die parallele ESL geschlossen, vermutlich wegen der Mittelstation -- da wär ich ja fast mal rausgefallen, wegen den langen Schi, die dort blockierten ;
Wir sind wirklich fast im Dunkeln vom Tuxer Ferner runtergefahren ... unten wars dann total rabenschwarze Nacht.
Wir waren mal in Mayrhofen Urlaub machen, keine Talabfahrt möglich, -- trotzdem sind wir am Penken immer recht zügig runtergekommen. Penken oder Horbergbahn, für uns war die Penkenbahn praktischer. Dann geht man in die Pension, macht sich frisch, relaxt etwas -- auf dem Weg ins Gasthaus beobachtete ich immer die beleuchteten Kabinen der Ahornbahn ... die fuhren noch ein Weilchen-- da wars aber meistens sowas 19 - 19.30 Uhr ... ; man konnte aber vom Ahorn zum Wiesenhof mit den Schi runterfahren, und ab da mit nem großen Omnibus ins Tal runter. Das hätten auch schwächere Fahrer geschafft, der Steilhang war unbefahrber.
Mich hat heuer jemand gefragt, warum man ausgerechnet am Ahorn die größte Kabine hingestellt hat ... deswegen.
Ganz schlimm war die Warterei am alten Giand Alva Lift -- ausgerechnet die Verbindung einer absoluten Superabfahrt vom Corvatsch nach St. Moritz Bad. über den Hahnensee. da brauchte es nicht allzuviel Leut, und man wartete ca. 30 Min . Die anderen beiden Schlepper wurden längst erneuert, aber die wichtigste Verbindung ließ man als längste im alten Zustand. Das war echt ne Frechheit. Iss heut glaub ich ein Sessellift ?? war da schon ewig nimmer.
Früher war Garmisch ganz schlimm, 1.1/2 Stunden an der Alpspitz, noch schlimmer an der Kreuzeckbahn, 1 Std an der Hausberg, und an einem tag 3 x 1/2 Std an der Eckbauerbahn, als man da noch schifahren konnte...( 2 EUB ) -- naa, da vergehts einem mit der Lust.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Ja, ist heute eine 2SB von 1988.schifreak hat geschrieben: Ganz schlimm war die Warterei am alten Giand Alva Lift -- ausgerechnet die Verbindung einer absoluten Superabfahrt vom Corvatsch nach St. Moritz Bad. über den Hahnensee. da brauchte es nicht allzuviel Leut, und man wartete ca. 30 Min . Die anderen beiden Schlepper wurden längst erneuert, aber die wichtigste Verbindung ließ man als längste im alten Zustand. Das war echt ne Frechheit. Iss heut glaub ich ein Sessellift ?? war da schon ewig nimmer.
SKISAISON 2015/16: 13 Skitage!
1x Porters, 1x Temple Basin, 1x Mount Olympus, 1x Craigieburn, 1x Roundhill, 2x Ohau, 1x Treble Cone
(alle NZ), 1x Hochkar, 1x Turracher Höhe, 1x 4Berge, 1x Schmittenhöhe, 1x Kitzsteinhorn
1x Porters, 1x Temple Basin, 1x Mount Olympus, 1x Craigieburn, 1x Roundhill, 2x Ohau, 1x Treble Cone
(alle NZ), 1x Hochkar, 1x Turracher Höhe, 1x 4Berge, 1x Schmittenhöhe, 1x Kitzsteinhorn
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- schifreak
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Re: Die grössten Menschentrauben vor Seilbahnen
Gestern - an der Penkenbahn dachte ich, ich seh nicht recht, so ne Traube, das iss schlecht.
Die standen da alle blöd rum - nix geht weiter, da gibts nur eins, man schaut auf den Busfahrplan , und da stellte ich fest, 10 Min warten, dann per Bus RI Hintertux bis zur Finkenberger Almbahn, -- max. 5 Min warten und nach weiteren 15 Min Auffahrt mit 2 Bahnen Schi anschnallen und auf leeren Pisten unterwegs ...
Wer gestern auf dem Gletscher fuhr, der sah kaum Leute auf Liften und Pisten ... bei hervorragenden Pistenverhältnissen.
Die standen da alle blöd rum - nix geht weiter, da gibts nur eins, man schaut auf den Busfahrplan , und da stellte ich fest, 10 Min warten, dann per Bus RI Hintertux bis zur Finkenberger Almbahn, -- max. 5 Min warten und nach weiteren 15 Min Auffahrt mit 2 Bahnen Schi anschnallen und auf leeren Pisten unterwegs ...
Wer gestern auf dem Gletscher fuhr, der sah kaum Leute auf Liften und Pisten ... bei hervorragenden Pistenverhältnissen.
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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