Pürschling/Laber || D || 3.-6.1. 2006 | Skitour und Freeride
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Emilius3557
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Pürschling/Laber || D || 3.-6.1. 2006 | Skitour und Freeride
Bericht Pürschling/Laber 3.-6.1. 2006:
Warum schreiben wir Berichte? Um Anderen schöne Gebirgsregionen dieser Welt näher zu bringen, aber auch ein wenig für sich selbst. Nicht nur, weil sich das Ego über jeden Antwort-Post „Schöne Bilder!“ sakrisch freut, sondern weil man damit selbst auch schöne Erlebnisse seines Lebens in Wort und Bild befestigt, zur Reflexion und Nachvollzug quasi gezwungen wird.
Wie 2004 auf der Wildalm, 2005 auf der Siglhütte war ich mit sehr guten Freunden auch am Jahresanfang 2006 auf einer Selbstversorgerhütte für drei Tage. Diesmal auf dem Pürschling im Ammergebirge, unserer absoluten Sommer-Lieblingshütte (bisher 3 Aufenthalte). Wir hatten das Glück einer sehr guten Schneelage Anfang Januar und frischer Neuschneefälle an den Tagen zuvor (sogar recht hohe Lawinengefahr vor allem in den östlicheren bayerischen Alpen), so dass ein Teil der Gruppe mit Tourenskiern und der Rest mit Schneeschuhen und Schlitten unterwegs sein konnte.
Vom Wetter her hatten wir am ersten Tag des Aufstiegs noch viel Nebel, an den restlichen Tagen sehr schönes Hochwinterwetter.
Der Pürschling liegt auf 1564 m Höhe direkt nördlich von Schloss Linderhof – auf das verschneite, dicht bewaldete Graswangtal hat man einen sehr schönen Tiefblick, und südwestlich von Unterammergau. Der Winteraufstieg startet am Skigebiet Steckenberg, wo wir wegen des Weihnachtsferientrubels nur mit Mühe einen Parkplatz bekommen haben (ich gebe es zu: im Sommer waren bisher egtl immer mit der Bahn unterwegs, Winter hat nun doch die Bequemlichkeit obsiegt).
Den ersten Teil des Anstiegs geht es alternativlos über die beliebte Rodelbahnstrecke bis zu einer Weggabelung, dort kann sich für den „senkrechten“ Shortcut entscheiden oder einen flacheren, aber sehr viel längeren Weg (beides Forstwege). Man landet in beiden Fällen auf der kleinen Hochebene der Langentalalm, dort enden auch die schönen Skipassagen der Abfahrt. Am ersten Tag sind wir weiter die Rodelbahn hinauf, mit bekanntem Pausenstopp an der Kapelle. Es gibt jedoch noch zwei weitere schöne Winteraufstiege: über den bewaldeten Rücken nördlich und eine mittlere Variante über die Rodungsinsel der Langentalalm und Waldpassagen, die auf Weg 2 treffen.
Die Skihauptabfahrt vom Pürschling fordert von der Hütte nochmals gut 80 Hm steilen Anstieg, dann hat man einen 300 Hm-Idealhang (Nordlage) vor sich, dann wird es flacher und hängend mit großem Schuss zur Langentalalmverzweigung. Dort kann man entweder den kurzen Gegenanstieg zum langen Umgehungsweg in Kauf nehmen oder den sehr steilen Short-Cut hinunter fahren. Skitechnisch kontrollierter ist die flache Variante. Jeweils obacht auf aufsteigende Fußgänger, also nicht alles in Schuss fahren. In jedem Fall ist es schöner, auch mit vollem Gepäck, im Winter sanft talwärts zu gleiten, als im Sommer schwitzend die Kilometer runterzuspulen.
Eine wunderschöne Variante startet ganz oben am Starthang: nördlich erst ordentlich steil in einen lawinengefährdeten Kessel, bei unserem Pulver ein Traum und kaum verspurt und dann eine der schönsten Waldabfahrten, die ich kenne: erst Schuss in amüsanten Kurven und Wendungen mit kleinen Schanzen zwischen den Bäumen, dann recht flache Wiesenhänge durch den Wald, ideal zum Üben für Tiefschneeeinsteiger wie mich, dann wieder spannende Schusspassagen durch eine unberührte Märchenlandschaft im Winter. Nach geraumer Zeit stösst man dann wieder auf die längere Talabfahrt.
Welche Gipfel kann man im Winter besteigen? Wir sind in alter Sommertradition auf den 1765 m hohen Teufelsstättkopf, ein typisch bayerisches Voralpen Kalkriffchen. Startpunkt ist der Starthang der großen Abfahrt. Es geht den Grat entlang durch den Wald, zum Abfahren ehrlich gesagt nicht toll, aufpassen auf Wurzeln und Bäume und auf die Abhänge links und rechts. Dann kommt ein leider sehr kurzer, freier Hang und schon ist der Gipfelaufbau erreicht: Skier abschnallen und unseren Spuren vom ersten Tag folgen. Da sind wir bei Nebel und Sturm mit den Schneeschuhen hinauf und haben uns mit Lawinenschaufeln als Eispickel einfach die sehr steile Südostflanke hinauf gewühlt. Über Nacht gut gefestigt kamen wir bei strahlender Sonne am zweiten Tag alle hinauf, ein hochalpines Feeling. Ein so direkter Anstieg wäre im Sommer zwangsläufig mit recht krasser Kletterei verbunden, die Stahlseile des kurzen Klettersteigs waren wie fast alle Felsen völlig zugeschneit.
Insgesamt sind wir in den drei Tagen zweimal ganz ins Tal gefahren, zweimal die Nordabfahrt und drei Mal die Normalroute gefahren (circa) und natürlich bis auf die letzte Talabfahrt jedes Mal wieder hinaufgestiegen, teilweise in der Dunkelheit, was bei dichtem Nebel eher unschön, bei Mondlicht und Sternen ein traumhaftes Erlebnis war.
Als wir am letzten Tag gegen Mittag im Tal waren, beschlossen Trimalchio und Ich noch dem nahe gelegenen Laber einen Besuch abzustatten, kauften eine Halbtageskarte und stellten uns erstmal 30 min in die kurze Schlange an der Talstation. Die Kapazität der urtümlichen – naja, was ist das egtl für ein Seilbahntyp? Nicht kuppelbare 12-Umlaufkabinenbahn mit vier Gondeln? – Bahn ist selbst dem schwächsten Andrang nicht gewachsen. Wir sind insgesamt dann auf vier Abfahrten gekommen, wenn ich richtig zähle: 2x die legendäre Nord-Abfahrt und zweimal „hintenrum“ am Soinsee. Trotz der exzellenten Schneelage war die „Nord“ ziemlich zerfahren: der Starthang ist übel steil (Lawinenabgang mittendrin), aber wegen seiner Breite gut zu fahren. Dann kommt die schon bei Pause besprochene Querfahrt: schmal, steil und hängend, Gras und wenige Steine, nicht schön. Bei frischem, unzerfahrenem Neuschnee sicher ein Traum für gute Fahrer, bei Vereisung für alle ein Alptraum. Die „Soin“-Abfahrt beginnt mit kurzer Querfahrt am Gipfel (toller Blick aufs nebelverhangene Alpenvorland und das Wetterstein im Süden), dann ein super Steilhang (weniger zerfahrenen) als an der „Nord“, dann dreht es auf einem Ziehweg nach Südosten, ein paar Almen werden durchquert und der Berg im Nordosten umrundet. Ein manchmal flotter, oft sehr flacher Ziehweg führt zurück zu Talstation. Teilweise ist Schieben angesagt, mit dem Board würde ich hier nicht fahren. Im Gegensatz zur „Nord“ waren wir hier aber praktisch allein.
Fazit: toller Freerideberg, wenn die Verhältnisse stimmen, in jedem Fall interessante Seilbahn, die einem bei der ersteren Betätigung aber einfach nur im Weg steht, da komplett unterdimensioniert.
Warum schreiben wir Berichte? Um Anderen schöne Gebirgsregionen dieser Welt näher zu bringen, aber auch ein wenig für sich selbst. Nicht nur, weil sich das Ego über jeden Antwort-Post „Schöne Bilder!“ sakrisch freut, sondern weil man damit selbst auch schöne Erlebnisse seines Lebens in Wort und Bild befestigt, zur Reflexion und Nachvollzug quasi gezwungen wird.
Wie 2004 auf der Wildalm, 2005 auf der Siglhütte war ich mit sehr guten Freunden auch am Jahresanfang 2006 auf einer Selbstversorgerhütte für drei Tage. Diesmal auf dem Pürschling im Ammergebirge, unserer absoluten Sommer-Lieblingshütte (bisher 3 Aufenthalte). Wir hatten das Glück einer sehr guten Schneelage Anfang Januar und frischer Neuschneefälle an den Tagen zuvor (sogar recht hohe Lawinengefahr vor allem in den östlicheren bayerischen Alpen), so dass ein Teil der Gruppe mit Tourenskiern und der Rest mit Schneeschuhen und Schlitten unterwegs sein konnte.
Vom Wetter her hatten wir am ersten Tag des Aufstiegs noch viel Nebel, an den restlichen Tagen sehr schönes Hochwinterwetter.
Der Pürschling liegt auf 1564 m Höhe direkt nördlich von Schloss Linderhof – auf das verschneite, dicht bewaldete Graswangtal hat man einen sehr schönen Tiefblick, und südwestlich von Unterammergau. Der Winteraufstieg startet am Skigebiet Steckenberg, wo wir wegen des Weihnachtsferientrubels nur mit Mühe einen Parkplatz bekommen haben (ich gebe es zu: im Sommer waren bisher egtl immer mit der Bahn unterwegs, Winter hat nun doch die Bequemlichkeit obsiegt).
Den ersten Teil des Anstiegs geht es alternativlos über die beliebte Rodelbahnstrecke bis zu einer Weggabelung, dort kann sich für den „senkrechten“ Shortcut entscheiden oder einen flacheren, aber sehr viel längeren Weg (beides Forstwege). Man landet in beiden Fällen auf der kleinen Hochebene der Langentalalm, dort enden auch die schönen Skipassagen der Abfahrt. Am ersten Tag sind wir weiter die Rodelbahn hinauf, mit bekanntem Pausenstopp an der Kapelle. Es gibt jedoch noch zwei weitere schöne Winteraufstiege: über den bewaldeten Rücken nördlich und eine mittlere Variante über die Rodungsinsel der Langentalalm und Waldpassagen, die auf Weg 2 treffen.
Die Skihauptabfahrt vom Pürschling fordert von der Hütte nochmals gut 80 Hm steilen Anstieg, dann hat man einen 300 Hm-Idealhang (Nordlage) vor sich, dann wird es flacher und hängend mit großem Schuss zur Langentalalmverzweigung. Dort kann man entweder den kurzen Gegenanstieg zum langen Umgehungsweg in Kauf nehmen oder den sehr steilen Short-Cut hinunter fahren. Skitechnisch kontrollierter ist die flache Variante. Jeweils obacht auf aufsteigende Fußgänger, also nicht alles in Schuss fahren. In jedem Fall ist es schöner, auch mit vollem Gepäck, im Winter sanft talwärts zu gleiten, als im Sommer schwitzend die Kilometer runterzuspulen.
Eine wunderschöne Variante startet ganz oben am Starthang: nördlich erst ordentlich steil in einen lawinengefährdeten Kessel, bei unserem Pulver ein Traum und kaum verspurt und dann eine der schönsten Waldabfahrten, die ich kenne: erst Schuss in amüsanten Kurven und Wendungen mit kleinen Schanzen zwischen den Bäumen, dann recht flache Wiesenhänge durch den Wald, ideal zum Üben für Tiefschneeeinsteiger wie mich, dann wieder spannende Schusspassagen durch eine unberührte Märchenlandschaft im Winter. Nach geraumer Zeit stösst man dann wieder auf die längere Talabfahrt.
Welche Gipfel kann man im Winter besteigen? Wir sind in alter Sommertradition auf den 1765 m hohen Teufelsstättkopf, ein typisch bayerisches Voralpen Kalkriffchen. Startpunkt ist der Starthang der großen Abfahrt. Es geht den Grat entlang durch den Wald, zum Abfahren ehrlich gesagt nicht toll, aufpassen auf Wurzeln und Bäume und auf die Abhänge links und rechts. Dann kommt ein leider sehr kurzer, freier Hang und schon ist der Gipfelaufbau erreicht: Skier abschnallen und unseren Spuren vom ersten Tag folgen. Da sind wir bei Nebel und Sturm mit den Schneeschuhen hinauf und haben uns mit Lawinenschaufeln als Eispickel einfach die sehr steile Südostflanke hinauf gewühlt. Über Nacht gut gefestigt kamen wir bei strahlender Sonne am zweiten Tag alle hinauf, ein hochalpines Feeling. Ein so direkter Anstieg wäre im Sommer zwangsläufig mit recht krasser Kletterei verbunden, die Stahlseile des kurzen Klettersteigs waren wie fast alle Felsen völlig zugeschneit.
Insgesamt sind wir in den drei Tagen zweimal ganz ins Tal gefahren, zweimal die Nordabfahrt und drei Mal die Normalroute gefahren (circa) und natürlich bis auf die letzte Talabfahrt jedes Mal wieder hinaufgestiegen, teilweise in der Dunkelheit, was bei dichtem Nebel eher unschön, bei Mondlicht und Sternen ein traumhaftes Erlebnis war.
Als wir am letzten Tag gegen Mittag im Tal waren, beschlossen Trimalchio und Ich noch dem nahe gelegenen Laber einen Besuch abzustatten, kauften eine Halbtageskarte und stellten uns erstmal 30 min in die kurze Schlange an der Talstation. Die Kapazität der urtümlichen – naja, was ist das egtl für ein Seilbahntyp? Nicht kuppelbare 12-Umlaufkabinenbahn mit vier Gondeln? – Bahn ist selbst dem schwächsten Andrang nicht gewachsen. Wir sind insgesamt dann auf vier Abfahrten gekommen, wenn ich richtig zähle: 2x die legendäre Nord-Abfahrt und zweimal „hintenrum“ am Soinsee. Trotz der exzellenten Schneelage war die „Nord“ ziemlich zerfahren: der Starthang ist übel steil (Lawinenabgang mittendrin), aber wegen seiner Breite gut zu fahren. Dann kommt die schon bei Pause besprochene Querfahrt: schmal, steil und hängend, Gras und wenige Steine, nicht schön. Bei frischem, unzerfahrenem Neuschnee sicher ein Traum für gute Fahrer, bei Vereisung für alle ein Alptraum. Die „Soin“-Abfahrt beginnt mit kurzer Querfahrt am Gipfel (toller Blick aufs nebelverhangene Alpenvorland und das Wetterstein im Süden), dann ein super Steilhang (weniger zerfahrenen) als an der „Nord“, dann dreht es auf einem Ziehweg nach Südosten, ein paar Almen werden durchquert und der Berg im Nordosten umrundet. Ein manchmal flotter, oft sehr flacher Ziehweg führt zurück zu Talstation. Teilweise ist Schieben angesagt, mit dem Board würde ich hier nicht fahren. Im Gegensatz zur „Nord“ waren wir hier aber praktisch allein.
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Emilius3557
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Photos Fortsetzung
Abfahrt vom Teufelsstättkopf, Aufstieg, Nordabfahrt und nächtlicher Aufstieg
Fortsetzung noch dieses Wochenende
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- Die Hütte kommt endlich ins Bild - obwohl man manchmal ewig durch so eine Nacht seine Skier hinan ziehen möchte...
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Hm, solche genialen Bilder noch zu so später Stunde. Glaube ich mach mir jetzt ein Bierchen auf und lasse das noch eine Weile auf mich wirken zur Entspannung
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Emilius3557
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Weiter geht es mit den restlichen Nachtaufnahmen (Danke, Trimalchio!):
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- Kleiner Blick in den bayerischen Sternenhimmel oberhalb der Klammspitzen
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- Graswangtal und Linderhof bei Nacht, darüber die markanten Klammspitzen
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- Unterammergau bei Nacht. Die Lichter des Ortes liegen unter einer Inversions-Nebelschicht
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- Pürschling by night
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- Etwas länger belichtet
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- Anheimelnd grüßt die Hütte aus dem Dunkel
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Emilius3557
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Marius, absoluten Respekt und Bewunderung von meiner Seite für diesen starken Bericht und natürlich auch die Leistung von Euch allen im Januar. Mit den Bildern kannst Du getrost nen Wochenkalender machen und brauchst nicht mal ein Bild auszusortieren
Im Übrigen ist mein Favorit die Nachtaufnahme von Unterammergau! Da sieht man, dass Euch auch wirklich NICHTS entgangen ist.
Ach so, das erste mit dem roten Fleece ist natürlich auch nicht schlecht.
***Danke für diesen Wintertraum in Bildern, an dem wir hier im Forum partizipieren dürfen...***
Ach so, das erste mit dem roten Fleece ist natürlich auch nicht schlecht.
- starli
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War heuer im Sommer aufm Laber und ich war mir nicht ganz klar ob der Nordabfahrt.. im oberen Teil war's klar (verdammt steil) - aber wie verläuft sie dann? Ist das die schmale Schneise direkt links neben der Seilbahn? Oder ist noch weiter "links" eine Schneise, die man von der Seilbahn nicht gesehen hat?
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Emilius3557
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Re:
.. und hab nun endlich die Bilder online gestellt:starli hat geschrieben:War heuer im Sommer aufm Laber
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.. und ein kleines Video vom kuriosen Umlauf der Bahn:
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