Vom Untergang der Ski-Kultur

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Foto-Irrer
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Foto-Irrer »

Af hat geschrieben:Oder wir gehen gleich noch ein bischen zurück ins 3.Reich...da gings ja allen besser nicht wahr?
Nö, da gabs zuwenig Lifte :D
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andyman1609
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von andyman1609 »

Eine herrliche Textstelle, die so manch wahres beinhaltet:
Und wo sind eigentlich die Buckelpisten geblieben? Kuppen und Senkungen werden heute den Rasern zuliebe zu Autobahnen planiert. Damit hat der Berg seine selektive Unerbittlichkeit eingebüsst und ist ganz und gar demokratisch geworden – und Holländer-tauglich. Könner langweilen sich auf diesen metrosexuellen Pisten, aus denen jedes Gefahrenmoment verschwunden ist.

Auch dies hier, obwohls sicher etwas überzogen ist:
Auch die Langschläfer aus dem Partyvolk sind mittlerweile bei den Bergbahnen angekommen und lassen sich in die Höhe pumpen. Wer schon am Morgen da war, gibt bereits seine Ski ab. Forschungen zeigen: Nach zwei Stunden rauf und runter hat der durchschnittlich trainierte Mensch die Höhenmeter, die sein Körper an einem Tag bewältigen kann, bereits abgespult. Als nächste Stationen der alpinen Wertschöpfungskette würden ihn nun Themenparks, Shopping-Meilen und Spas erwarten, aber auf die hat er keine Lust. Von der Tortur am Berg auch seelisch erschöpft, tritt man also den Heimweg an und schwört sich, erst wieder zurückzukehren, falls dereinst die eigenen Kinder darauf drängen. Auch sie sollen schliesslich die Chance erhalten, ihre guten alten Zeiten auf Ski zu erleben.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von schifreak »

Also 2 Stunden ... da gehts ja erst richtig los, da sam ma ja grad mal warmglaufn. Wer hat denn sowas geschrieben ?, bestimmt kein routinierter Schifahrer.

Eins wollt ich noch sagen, der ``Fab `` hat was gschrieben, daß wenn s keine Carver geben würd, dann mehr Boarder da wärn... manche Carver fahrn zwar wie die BMW Fahrer auf der Autobahn, aber Boarder die sich plötzlich auf ner Schnellpiste quer stellen, und sich anschließend MITTEN auf die Piste SETZEN ... würd mal sagen, sowas iss das Letzte was es gibt. ( letzten Samstag beim Magic 6 er in Saalbach... lange rotmarkierte Piste)
Bevors jetz Kritik gibt, es gibt durchaus Boarder die sich wie normale Sportler benehmen, aber leider gibts auch viele Idioten, wies im übrigen auch bei machen Schifahrern der Fall iss. Und gegen Boarder die sich richtig verhalten hab ich auch gar nix .
Ich selber bin noch nie Board gefahrn, vielleicht iss diese Sportart tatsächlich umso mehr anstrengend als schifahrn. Aber trotzdem, wenn setzen, dann am besten irgendwo am Rand, noch besser in ne Hütte einigehn.

Wer mir persönlich am meisten Leid tut sind meist ältere Leut, die eigentlich gern schifahrn, aber sich nicht mehr traun wegs den heutigen Verhältnissen auf der Piste. Ne Bekannte wurde vor n paar jahren von einem Carver angefahrn, iss nix bsonders schlimmes passiert, aber die fährt heut nimmer. Zu gefährlich... Und jetz weiß ich auch warum mein Daddy immer sagte, daß die ``alten Kitzbühler `` immer gegen den Ausbau der veralteten Liftanlagen warn. Wegs den Menschenmassen die so ein 8 er Sessel aufn Berg naufschauflt. Aber um mithalten zu können, müssen halt grad Gebiete wie Kitzbühel etc. investiern und Hochleistungsliftanlagen baun, um net mal allein da zu stehn.

Des iss a Teufelkreis, man kanns net Allen recht machen.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von jojo2 »

schifreak hat geschrieben:Ich selber bin noch nie Board gefahrn, vielleicht iss diese Sportart tatsächlich umso mehr anstrengend als schifahrn. Aber trotzdem, wenn setzen, dann am besten irgendwo am Rand, noch besser in ne Hütte einigehn.
Also ich habe auch mal Snowboard gelernt und bin insgesamt 3 Wochen gefahren. Besonders anstrengend fand ich es aber nicht. Meiner Meinung nach sehe ich auch kein Grund sich als Boarder überall hinzusetzen.
andyman1609
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von andyman1609 »

Den Grund sehe ich schon. Schifahrer sitzen nicht herum, die stehen halt herum (von den Ausnahmen hier im Forum mal abgesehen). Nur mit einem Board herumzustehen ist doch ziemlich unangenehm, also setzt man sich hin. Das ist die Erklärung, die ich als Skifahrer habe.

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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Fab »

Eigentlich wollte ich keine Diskussion Skifahrer vs. Boarder (gähn) anzetteln, sondern als Reaktion auf den hier diskutierten Artikel daran erinnern, daß vor geraumer Zeit bei den Neueinsteigern Skifahren uncool und boarden hip war.
Erst das Aufkommen der Carvingski, mit seinen jetzt kritisierten Eigenschaften, hat diesen Trend gestoppt und sogar, wie mir scheint, ins Gegenteil verkehrt.

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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Skihase »

Ich finde - bezogen auf den Artikel in der NZZ - sowohl die "gute, alte Zeit" als auch die neue haben so ihre Vorteile... Bin froh, dass ich beides erleben darf/durfte.

Zum Thema Liftbekanntschaften: Vor zwei Jahren waren wir mit einem Kumpel beim Skifahren, der zuvor ca. 15 Jahre nicht gefahren war. Als wir zum ersten Schlepper kamen, fuhr er einfach mit einer einzelnen Frau mit. Er kannte das ja noch so von früher. Die guckte zwar zuerst ein bisschen komisch, denn das ist ja ziemlich aus der Mode gekommen, mit Fremden Lift zu fahren, aber oben angekommen war sie dann ganz happy, dass sie nicht alleine fahren musste und die Beiden hatten dann noch einen schönen Tag zusammen mit uns...
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Also Schi sind schon deswegen besser, weil man für Boards nie eine vernünftige Lösung bei den Schiköchern an den Gondeln finden wird. mehr als vier von den Dingern bekommt man eben nicht ausen an eine Gondel. :wink:
Aber zugegeben, da hab ich lieber einen Boarder mit Board in der Gondel als so nen verrückten Freerider. Ein Kumpel von mir musste unbedingt mit seinen 2 Meter Twintip Mänlichen EUB fahren. Ich hab fast Platzangst bekommen. :x
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Mad Banana »

Und jetz weiß ich auch warum mein Daddy immer sagte, daß die ``alten Kitzbühler `` immer gegen den Ausbau der veralteten Liftanlagen warn. Wegs den Menschenmassen die so ein 8 er Sessel aufn Berg naufschauflt. Aber um mithalten zu können, müssen halt grad Gebiete wie Kitzbühel etc. investiern und Hochleistungsliftanlagen baun, um net mal allein da zu stehn.
Eben genau DAS ist das Problem. Die Bahnanlagen werden permanent erneuert, während die Kapazität der Pisten gleich bleibt. Kein Wunder, gibts auch in grossen Gebieten Pisten, welche bald einmal kollabieren. Daran trägt auch der Staat (zumindest in der Schweiz) eine gewisse Mitschuld, wenn er strenge Auflagen für die Neuerschliessung von Pisten macht, aber praktisch alle Bauprojekte für neue Anlagen genehmigt.

Zukünftig muss es wohl mehr in Richtung Diversifikation gehen. Mit einer entsprechenden Strategie, geschicktem Pricing und zielgruppengerechtem Marketing lassen sich Nischen finden. Ischgl hat nun einmal den Ruf als Partymeile mit unerschöpflicher Liftkapazität - wieso nun viele Skigebiete in der Schweiz der Meinung sind, da nacheifern zu müssen ist mir schleierhaft. Baut die Halfpipe zurück, erhöht die Preise für Personen und 25 Jahren massiv und führt Rabatte für Senioren ab 55 Jahren ein... et voilà... euer Skigebiet wird von den "jungen Wilden" verschont. Theoretisch ziemlich einfach... und irgendwann bitter nötig.
In der Schweiz kämpfen wir da noch mit alten Zöpfen... eine Fusion zwischen der Bergbahn linke Berghälfte und der Bergbahn rechte Berghälfte ist meist undenkbar, da vor 45 Jahren der Senior Chef von der linken Berghälfte dem Senior Chef von der rechten Berghälfte die Freundin ausgespannt hat. Heil dir Helvetia! Du Paradies der Effizienz und des Fortschritts! Du Tempelberg der Innovation! :mrgreen:
Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit mit hundertprozentiger Mortalität.

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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von GMD »

Einspruch! In der Schweiz wird bei der Konzessionierung eines Liftes die Kapazität der Abfahrten sehr wohl miteingezogen. Klassisches Beispiel ist der Ersatz der 3KSB Gamsalp in Wildhaus. Dort hätte es vom Andrang her locker eine 6KSB vertragen. Doch weil alle Abfahrten schmale Waldpassagen aufweisen, welche nur schwer verbreitert werden können (Traversen), wurde nur ein Vierer bewilligt. Mit dem Resultat dass man an schönen Hochsaisontagen halt weiterhin ansteht.
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starli
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von starli »

Af hat geschrieben: - Kein Schnee? Dumm gelaufen...
Irgendwo liegt immer Schnee
Af hat geschrieben:- Absolut grotiges Essen in den SB-Restaurants? Aber gerne doch
hat absolut nix mit Zeit zu tun. Bekommt man heute auch noch in den größten Gebieten.
Af hat geschrieben:- Ziehwege oder als Ziehweg auslaufende Pisten? Ein Traum...
Hö? Also ich wage schwer zu behaupten, dass der Anteil an Ziehwege in den letzten 10-20 Jahren stark zugenommen hat. Einerseits aufgrund von steigenden Skigebietsverbindungen, andererseits aufgrund von neuen Bahnen. Früher z.B. 2 SL, einer links, einer rechts, heute eine 6KSB in der Mitte und zu allen Pisten hin und retour einen Skiweg.
Af hat geschrieben:- Skigebiete mit 2 Liften und 3 Pisten? Absout ausreichend.
3 altmodische Pisten können manchmal so viel abwechslungsreicher und interessanter sein als 20 moderne
Af hat geschrieben: Bei Preisen dito. Wenn ich an die Kosten in Südtirol denke, kann ich mich nicht beschweren, dass alles zu teuer ist. Wer halt in Nobel- oder Massenskigebieten fährt, braucht sich nicht zu wundern.
Du kennst schon die aktuellen Skipasspreise von Dolomiti Superski? Vom Kronplatz, der auch schon über 40,- für eine Tageskarte verlangt?
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3303
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von 3303 »

Fab hat geschrieben:Eigentlich wollte ich keine Diskussion Skifahrer vs. Boarder (gähn) anzetteln, sondern als Reaktion auf den hier diskutierten Artikel daran erinnern, daß vor geraumer Zeit bei den Neueinsteigern Skifahren uncool und boarden hip war.
Erst das Aufkommen der Carvingski, mit seinen jetzt kritisierten Eigenschaften, hat diesen Trend gestoppt und sogar, wie mir scheint, ins Gegenteil verkehrt.

Ski- u. Tourismusindustrie haben sich damals ziemliche Sorgen gemacht.
Exakt so war es.
Damals gab es wesentlich mehr Horden von Snowboardern, die hinter Kuppen herumsaßen, von der Seite in die Piste (mit dem Rücken zu den von oben kommenden Fahrern) gesprungen sind etc.. Leute die ein Board hatten, weil sie es für cool hielten, nicht fahren konnten (was ja völlig OK ist), sich aber so verhielten, als wären sie Top-Rider. Als Skifahrer wurde man tendenziell für sehr uncool gehalten.
Heutzutage hat der Anteil dieser "Trendwellenreiter"-Boarder abgenommen. Ich habe den Eindruck, dass hauptsächlich die Leute boarden, die es auch wirklich wollen und deren Ding es einfach ist.
Boarder stören mich eigentlich nie mehr auf den Pisten.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von piano »

Der Autor des Aritkels schreibt ja ziemlich provokativ. In einigen Bereichen hat er sicher den Nagel auf dem Kopf getroffen, aber dann gibts halt eben auch Aussagen, die einen selber betreffen können. Die schleierhafte "Helm-Theorie" möchte ich nicht weiter kommentieren.
Im ganzen Text sickert einfach zu viel des typischen Generationenkonflikts durch, den gabs schon immer und wird es auch immer geben. Die sogenannten "Langschläfer aus dem Partyvolk" findet man am Samstag morgen interessanterweise schon um 7 oder 8 Uhr am Zürcher HB, wenns ab in die Skigebiet geht.
schifreak hat geschrieben:... aber Boarder die sich plötzlich auf ner Schnellpiste quer stellen, und sich anschließend MITTEN auf die Piste SETZEN ... würd mal sagen, sowas iss das Letzte was es gibt. [...] Bevors jetz Kritik gibt, es gibt durchaus Boarder die sich wie normale Sportler benehmen
mit dem "durchaus" sagst du aber, dass die Mehrzahl der Boarder zur unanständigen Sorte gehört, was definitiv nicht stimmt. Damit zettelst du die bekannte Diskussion an... :roll: In dieser Hinsicht unterschreibe ich 3303's Meinung. Jene Typen, die stundenlang vor den Pipes sitzen und dahinvegetieren, kann ich auch nicht haben, aber das sind nun wirklich wenige.
Wer die Augen öffnet, der wird schon ein Skigebiet finden, das ihm passt. Der Autor hingegen scheint einen Ort gesucht zu haben, der seine Thesen möglichst unterstützt. In Laax hat er den natürlich auch gefunden...
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Af
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Af »

@ Starli:
Klar ist die Grossraumkarte Dolomiti Superski teuer. Aber IMO ist dies nur mit der SSSC und der Kitz-Alps Karte zu vergleichen. Und wenn ich vergleiche, was mir am Kronplatz für 40 Euronen geboten wird, und in der Skiwelt für 38? Euronen, dannbekomm ich am Kronplatz aber wesentlich bessere Pisten, die mindestens doppelt so lange sind. (Ausgenommen Talabfahrten)
Weiters meinte ich mit Preisen das Komplettangebot. Hütten, Übernachtungen, etc....und da liegt Preis-Leistungs, mässig Südtirol wesentlich vor den Österreichischen Angeboten. (Ausgenommen die Top-Zentren in der Hauptsaison evtl...)

@ 3303: Ich stimm dir voll zu. Die Coolen Boarder sitzen mittlerweile nur noch an den Parks rum (zum Glück). Diejenigen, die Cool sein wollen, haben grad die Freestyle-Skier. :D

@ Angst auf den Pisten: Sogar mir als routinierten Snowboarder, wird die Lust aufs fahren vermiest, wenn ich mir Anschau wie div. Nichtkönner durch die Gegend heizen. Da wart ich lieber noch bis nach Fasching, bis die Massen genug haben, und wieder ein entspannteres Fahren möglich ist, ohne dass einen ein dahinrasender Schwachmat umnietet.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von 3303 »

Der Beweis.
Auch 1975 ging es schon unglaublich zu auf den Pisten!

[youtube]<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uFRM6NH-agU&hl ... ram><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/uFRM6NH-agU&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>[/youtube]
;-)
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von GMD »

Wo hast du denn das wieder ausgegraben? Würde mich noch Wunder nehmen, wo das ist. Vermutlich in Frankreich, es gibt einige Hinweise dafür: Der alte Citroën Traction avant der am Anfang ein paar Mal zu sehen ist, die Werbung für Cognac in der Talstation der PB, die Stangenschlepper und die klassische französischen Akkordeonmusik, Musette genannnt, bei Flimzeit 5.30 herum. Ich denke die interessante PB (1 Tragseil, 2 Zugseile pro Fahrbahn) dürfte der Schlüssel sein.

Beeindruckend auch die Synchronität in diesem Film! Nicht nur die Skifahrer, auch die Töne eiern! :-)
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Widdi »

Wg. dem Schifahrer vs. Snowboarder. hab ich letztens an der Gerlosplatte gesehen, dass da Original eine ganze Gruppe sich niedergelassen hatte. Bis Mitten auf die Piste. Also wenn die schon hocken müssen, dann bitte am Rand oder leicht abseits aber nicht bis zur Mitte. Gegen einen kurzen Halt, z.B. fürs Fotographieren sag ich ja nix, mach das ja selber immer. Aber sich dann als Snowboardergruppe bis zur Pistenmitte zusammensetzen, sowas nervt.

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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Af »

Naja, siehste...mich nerven die auch, genau so wie die Skifahrer, die grunsätzlich in der engsten Stelle der Ziehwege stehen, Tourengehen, die zu fünft (! heute in Garmisch!) nebeneinander die Piste hochlaufen, Jugendliche, die auf vollen Pisten über Kanten Springen, Möchtegern Rennfahrer auch vollen Anfängerpisten...etc übrigens alles heut erlebt.
Sogesehen darf man aber nicht verallgemeinern. Die meisten der Wintersportler(egal welche Art Wintersport) fahren so, dass man ihren weiteren Fahrweg einschätzen kann.

Übrigens: Kanns sein, dass die Snowboardgruppe evtl. n Kurs war? Wenn ja, dann ruf dir mal die netten Skikurse ins Gedächtnis, die in Serpentinen über die ganze Pistenbreite runterkriechen.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Widdi »

Hmm von dem alten Beitrag hab ich kein Beweisbild gemacht, weiss das daher nimmer. Hab aber von so ner Verstopfung am 30.11.2010 in Obergurgl-Hochgurgl zufällig ein Bild gemacht.

Bild
Mal links auf die Schifahrer achten, stehen brav am Rand. Die Boarder hocken ziemlich im Weg

Und wg. Schikurse die sind ziemlich schlimm, wenn man grad am runterfahren ist und dann zieht sich da so eine langsame Schlange über fast die ganze Breite. Aber irgendwie muss mans ja lernen.

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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von -tom- »

Hallo zusammen,

früher war alles besser ist natürlich Quatsch und lässt sich eigentlich nur durch den goldenen Blick zurück erklären, der alles schlechte in viel angenehmerem Licht erscheinen lässt. Schon eine praktische Schutzfunktion unseres Gehirns.

Früher haben wir auch viel und lange angestanden und überfüllte Pisten gab es auch. Kollisionen gab es auch gelegentlich, nur waren sie meistens nicht so folgenreich wie heute. Warum auch immer. Schnell gefahren sind wir früher auch.

Was mich aber am meisten stört ist, dass man auf der Piste oftmals keinen Zusammenhalt mehr kennt. Früher waren alle "am Berg" Kameraden, die sich gegenseitig geholfen haben. Heute erlebe ich hingegen kaum noch, dass jemand bei einem gestürzten ahhält um sich nach dem Befinden zu erkundigen und ggfs. zu helfen.

Ebenso konnte man früher seine Ski ohne schlechtes Gewissen vor der Hütte stehen lassen. Ich tue das übrigens auch heute noch und bin noch nie enttäuscht worden. Andererseits käme niemand auf die Idee, sein Fahrrad ohne Schloss an den Bahnhof zu stellen. hm?

Das Ski gegen Board Bashing ist ausgelatscht, darum lassen wir das hier mal weg. Ein bischen mehr Rücksichtnahme und Kameradschaft täte allen gut.

Manchmal wünsche ich mir allerdings eine "Platzreife" für Skifahrer. Ich war letzte Woche in Willingen unterwegs und habe eine Menge Leute beobachten müssen, die Ihre Ski nicht annähernd im Griff haben aber auf Teufel komm raus rasen. Solchen Leuten würde ich erst einmal 1 Woche Idiotenhügel verordnen, bevor sie nach einer Prüfung der Grundfertigkeiten auf die blauen Pisten dürfen.

Was mich übrigens ganz ganz furchtbar nervt sind die vielen (Möchtegern-) Anglizismen. Wenn ich Powder, Carven, Xpress, Sunliner, und was weiß ich noch alles höre, krich isch Plack. :-) Als ich vor ein paar Tagen einen recht interessanten Bericht hier im Forum las, kochte in mir langsam aber sicher immer mehr eine Aufregung über die dämlichen Lift- und Pistennamen hoch. Als ich dann merkte, dass der Bericht aus Nordamerika war, musste ich über mich selbst schmunzeln.

Gruß, Tom
Zuletzt geändert von -tom- am 10.01.2011 - 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Kris »

Ist jetzt voll off-topic (obwohl diese ja ein sehr interessantes ist wie ich meine!), aber dass Snowboarder gerne eher in Pistenmitte hocken als denn am Rand kann man schon verallgemeinern. Ich meine dass liegt daran, dass sich Snöber nach dem Abschwung senkrecht zur Hangneigung in den Schnee fallen lassen bzw. hinhocken, um dann in die gleiche Richtung (=Hangentlang) für den ersten Bogen anzufahren.
Würden sie sich hingegen an den Pistenrand setzen, müssten Anfänger zum weiterfahren das Brettl beim aufstehen (oder noch im sitzen...) wenden, was mühsam ist...

So machen sie es sich eben in Pistenmitte gemütlich...das ist also eher notorisch als eine böswillige Unterstellung...

Skifahren ist hier einfacher, da man zum losfahren in Hangrichtung dank der freien Füsse schreiten kann.


Back to Topic: Na klar war beim Skifahren früher vieles besser...und zwar das was mir persönlich wichtig ist ... :-). Das sind nun mal Sachen, die heute umfassend zusammenhängend nicht mehr vorzufinden sind, und daher als Gesamtheit von den jüngeren "modernisten" anfürsich garnicht bewertet werden können...
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von TBFilms »

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Af
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von Af »

@ Widdi: Das ist eindeutig ein Kurs, oder eine Gruppe total coller Boarder. Kris hats ganz gut erkannt. Wennst den ganzen Tag am Rand die Rolle machen darfst, damit du wieder ordentlich losfahren kannst, bleibst lieber in der Mitte sitzen. Ausserdem, wo ist die Piste verstopft. Jeder halbwegs gute Boarder/Skifahrer kommt doch ohne Probleme an den Gruppen vorbei...

Versteh das Problem ned...aber wenns so weitergeht müsst ihr euch eh ein neues Feindbild suchen, da das Snowboardfahren ziemlich abnimmt(IMO gesundschrumpft) Was könnts da geben? Tourengeher? Freestyler? Rennskifahrer? Irgendwie fehlt der Masse noch das neue Feindbild kommt mir so vor.
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von -tom- »

Af hat geschrieben:@ Widdi: Das ist eindeutig ein Kurs, oder eine Gruppe total coller Boarder. Kris hats ganz gut erkannt. Wennst den ganzen Tag am Rand die Rolle machen darfst, damit du wieder ordentlich losfahren kannst, bleibst lieber in der Mitte sitzen. Ausserdem, wo ist die Piste verstopft. Jeder halbwegs gute Boarder/Skifahrer kommt doch ohne Probleme an den Gruppen vorbei...

Versteh das Problem ned...aber wenns so weitergeht müsst ihr euch eh ein neues Feindbild suchen, da das Snowboardfahren ziemlich abnimmt(IMO gesundschrumpft) Was könnts da geben? Tourengeher? Freestyler? Rennskifahrer? Irgendwie fehlt der Masse noch das neue Feindbild kommt mir so vor.
Das Problem liegt einerseits darin, dass man die Pistenlieger oftmals erst spät erkennen kann und dann wird es brenzlig. Andererseits finde ich es einfach unhöflich, die Piste derart zu blockieren.
Ein Feindbild brauche ich auf der Piste nicht, eher ein nettes Miteinander.

Gruß, Tom
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Re: Vom Untergang der Ski-Kultur

Beitrag von baeckerbursch »

Was könnts da geben? Tourengeher?
Ist doch schon voll im Gang. Brauchst nur ein paar Berichte durchlesen.


Ich sehe es übrigens auch nicht als Problem an, wenn man als Snowboarder an einer übersichtlichen Stelle in der Mitte der Piste sitzt. Immerhin kannst ja als Skifahrer auch in der Mitte der Piste stehen bleiben - und da sagt niemand was.

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