Anfahrt: Ettlingen - A5 - Basel - Luzern - Stans - Engelberg staufrei in 2:50 h.
Wetter: Im Schweizer Mittelland und am Alpenrand Hochnebel, in den Alpen sonnig. Tal morgens -14°C; Berg geschätzt -20°C oder kälter plus starker Wind.
Schnee: Titlis Pulver, selten hart. Brunni: Pulver auf Hartschnee, sporadisch schneefreie Stellen.
Anlagen in Betrieb: Alle (außer Titlis Entlastungs-Zubringer SSB und Angel Eyes)
Wartezeit: PB Trübsee-Stand 1 Kabine, 4KSB Jochpass 4 min, sonst keine bis max. 2 min.
Gefallen: Talabfahrt Trübsee-Engelberg; Skigebiet Brunni; Restaurant Ristis
Nicht gefallen: Seilbahnstationen im Tal zu weit voneinander entfernt; Eiseskälte und viel Schatten am Titlis; Talabfahrt Brunni endet hoch überm Ort
Bewertung: 5 von 6 Punkten
Web: http://www.titlis.ch, http://www.brunni.ch
Pistenplan Engelberg, © http://www.titlis.ch:
Mit der Rückkehr des Winters nach der zweiwöchigen Tauwetterphase um Mitte Januar 2011 wurde es Zeit, wieder über einen ergiebigen Wochenend-Skitag nachzudenken - aber wo? Die Schwarzwaldhochstraße ist für mich nur Teilzeit-Ziel. Im Südschwarzwald waren schneemangelbedingt nur punktuell Anlagen geöffnet - mit Ausnahme des Feldbergs, wo bei angekündigtem Schönwetter eine Massenschlacht sonder Gleichen zu erwarten war. Den Vogesen fehlte ebenfalls Schnee, und im Allgäu sollte Bewölkung dominieren. Also auf in die Zentralschweiz, mein am weitesten entferntestes Tagesausflugs-Ziel. Der Blick in die Webcams am Vortag ließ die Notwendigkeit erkennen, hoch hinaus zu gelangen, um dem Hochnebel zu entgehen. Selbst in Melchsee-Frutt klebte er auf den Hängen. Da blieb als Zentralschweizer Ziel nur Engelberg. Im Januar ist Engelberg wegen der geringen Sonneneinstrahlung im Skigebiet Titlis allerdings überhaupt nicht meine erste Wahl. Mein letzter Januar-Besuch dort liegt nicht umsonst zehn Jahre zurück. Aber ohne Kompromisse geht es nicht. Bei ausreichender Schneelage und Sicht würden das Brunni-Gebiet und das Wirzweli über Dallenwil Ausweichziele darstellen, ohne Hochnebel am Alpenrand auch die Klewenalp.
Doch mit dem Hochnebel behielt der Wetterbericht Recht. Bis hinter Wolfenschiessen klebte er im Engelbergertal, allerdings (wie erst später von oben zu sehen war) nicht so hoch wie am Vortag, denn Melchsee-Frutt lag komplett in der Sonne, während das 1200-1600 m hoch gelegene Wirzweli weitgehend in der Nebeldecke des Engelbergertals verblieb.
Früh im hochwinterlich anmutenden Engelberg eingetroffen, zeigte das Autothermometer auf dem Parkplatz der Titlisbahnen -14°C, was die elsässischen Tagesgäste aus dem nebenan geparkten Auto beim Ankleiden dazu animierte, jeden Satz ihrer Konversation mit "Brrrrrrr" zu beenden. Die Bergfahrt in der 6EUB Trübsee teilte ich mit einer britischen Männergruppe, in deren angeregter Diskussion vom Tal bis zur Station Stand wirklich jedem Sachverhalt mit dem Prädikat "fucking" des Briten höchste Wertschätzung angedacht wurde. Der gerülpste Teil der Konversation als Zeichen gegenseitiger sozialer Anerkennung fiel dagegen dezenter aus. Merke: Der wahre Gentleman beherrscht den kulturellen Spagat zwischen gewollter Erfüllung des britischen Touristen-Stereotyps und vornehmer britischer Zurückhaltung aus dem FF.
Schon aus der Kabine der PB Rotair ließen die Schneefahnen am Titlis nichts Gutes ahnen. Auf der Sonnenterrasse der Bergstation Kleintitlis musste man abgelegtes Material festhalten, um es nicht später vom Fundbüro im 1500m tiefer gelegenen Gadmental abholen zu müssen. Das Metallgeländer der Terrasse wurde vom Wind in summende Schwingung versetzt, was gut zum Hinweisschild auf die Felsformation des "Sitzenden Buddha" passte, die ein chinesischer Besucher vor einigen Jahren entdeckt hat: "Ommmm ..." Beim Marsch von der Titlis-Bergstation zum Pistenstart rutschte ich auf einer von Triebschnee zugewehten Eisplatte aus und schützte selbstlos meine kostbaren Ski, indem ich vor ihnen auf dem Eis aufschlug und sie danach auf mir. Fehlte nur noch ein Brite mit dem Kommentar "Fucking stunt, man!" Na ja, nix passiert ...
In der Sonne war es auf dem Titlis trotz ca. -20°C, starkem Wind und teilweisem Triebschnee noch vergleichsweise gemütlich. Dummerweise hat an einem Januarmorgen aber nur 1% der Skifläche am Titlis Sonneneinstrahlung (kein Gemecker - ich hab's ja vorher gewusst, aber nicht mit sooo tiefen Temperaturen gerechnet). Die eigentlich schöne Piste des IceFlyer, die Liftfahrt und Piste auf der Rotegg boten witterungsbedingt ein Erfrierungs-Gesichtspeeling erster Wahl. Ein Königreich für eine Neoprenmaske! Das hielt niemand lange aus; entsprechend leer blieb es dort morgens. Nix wie weg und über die Skiroute hinunter nach Stand - und siehe da, kein Nachteil ohne Vorteil (immer positiv denken!): Der starke Wind hatte große Mengen Triebschnee zwischen die Buckel der Skiroute geweht, weshalb sie sich unpräpariert sehr gut fahren ließ.
Die Laubersgrat-Pisten befuhr ich bei erträglicheren Temperaturen noch immer im Schatten, bevor es in der erlösenden Sonne hinunter zum Trübsee und hinüber zum Jochpass ging. Auch hier lag am späten Vormittag mit Ausnahme der Piste Engstlensee noch alles im Schatten, und auch hier wehte starker Wind den Triebschnee ins Gesicht. Erst mit Verlassen des Gebiets gegen Mittag kam auch die Jochpasspiste in die Sonne. Aber da mochte ich nicht mehr und hatte mich schon für den Wechsel zu den Südhängen des Skigebiets Brunni entschieden. Die zwar auch schattige, aber sehr schöne Talabfahrt nach Engelberg entschädigte ein wenig für die vorgefundenen Polarverhältnisse am Titlis. Die Talabfahrt kenne ich sonst nur von Ende April, wenn sie schon offiziell gesperrt ist und das Schneereste-Hopping mit zwischenzeitlichem Abschnallen im unteren Teil so richtig Spaß macht.
Die Talstation der Brunni-Seilbahn hat man mit dem Neubau im Jahr 2008 wegen Parkplatzproblemen leider aus dem Engelberger Ortszentrum verbannt und möglichst weit von der Titlis-Seilbahn entfernt platziert, was die Distanz der Talstationen voneinander verdoppelte. Die Talabfahrt Brunni endet nicht etwa an der Talstation der Brunni-Seilbahn, sondern an der Engelberger Bebauungsgrenze oberhalb der Titlisbahnen, weshalb es keinen Sinn macht, mit dem Auto vom Titlis-Parkplatz zum Brunni-Parkplatz hinüberzufahren. Da ich keinen Busfahrplan eingesteckt hatte, fragte ich einen Fahrer der vor der Talstation der Titlisbahnen wartenden Busse nach der Verbindung und erhielt zur Antwort, ja, einer dieser Busse sei der Shuttle nach Brunni. Er führe wegen Mittagspause aber erst in einer Stunde. Ein ungeduldiger Mensch wie ich nimmt in dieser Situation knurrend die fast zwei Kilometer Distanz unter die Hartplastikstiefel und die schweren Racecarver auf den Buckel. Wie es nicht anders kommen konnte (und als die Ski auf der Schulter immer schwerer wurden), fuhr einer der an der Titlisbahn zurückgelassenen Busse während des Fußmarsches triumphierend an mir vorbei und bog in Sichtweite zur Brunnibahn ab. Seine Abgaswolke schien sich zu einem Stinkefinger zu formen ... na warte, wenn ich Dich kriege, Bürschchen ... !!!
In Brunni gilt der Titlis-Skipass. Die chromglasbetönerne Talstation der neuen Brunnibahn macht sich neben dem altehrwürdigen WSO-Skilift Klostermatte und dem Globi-Kinderland gut. Aus der Brunni-Kabine hinauf nach Ristis kann man den ehemaligen Skihang Winkel am südlichen Ortsende einsehen, dessen Lifttrasse noch gut zu erkennen ist. Dieser kurze, steile Skihang im Talbereich war eine Fehlplanung - wer hätte angesichts anderer Engelberger Skimöglichkeiten dort fahren wollen? Die Seilbahn setzte mich nach den eisigen Erfahrungen des Vormittags sanft am Ort meiner Wunschträume ab: der wenig frequentierten, windstillen Terrasse des Restaurants Ristis in wärmender Sonne, mit Titlisblick und mit gepolstertem Stühlchen unterm Allerwertesten. Was für eine Erholung nach dem Überstandenen, würdig zu feiern mit lecker Essen und einem Belohnungsbier!
Das Skigebiet Brunni ist aus meiner Sicht ein verkanntes Juwel Engelbergs, das zu Gunsten des Titlis-Skigebiets eher stiefmütterlich behandelt wird. Wirklich schön ist es dort. Die Liftanlagen im Skigebiet bestehen lediglich aus der 3SB Ristis-Brunni, die wegen Fußgänger- und Rodlertransport oft heruntergebremst wird, und dem bis 2040m hinauf führenden SCHL Schonegg. Dieser sausteile Tellerlift (Müller oder WSO? Leider nicht ganz stilecht wegen DM-Gehängen
So vergingen schöne Stunden auf Brunni, bis gegen 16 Uhr die tiefstehende Sonne mahnte, an die Rückkehr zum Auto zu denken. Mittlerweile hatte sich im Engelberger Tal Nebel gebildet, der bis zum Restaurant auf Ristis hinaufquoll. Ach ja, die Talabfahrt endet ja an der Engelberger Bebauungsgrenze, und von dort geht es offiziell per Shuttlebus ins Tal ... Wie bescheuert, das geht bestimmt auch anders, dachte ich, und sollte hier (nur ausnahmsweise) Recht behalten. Ab Ristis tauchte man sofort in den Nebel ab, und beim Passieren der zur Seite gerollten Absperrung der Talabfahrt nahm ich aus dem Augenwinkel einen roten Punkt auf dem Wegweiser für diese blaue Abfahrt wahr. Oops, gesperrt ... ?? Aber Timing und Schwung erlaubten kein Zurück mehr. Immerhin ist die Talabfahrt Brunni recht gut mit neonorangefarbenen Pfosten markiert, so dass man sich im Nebel nicht verfährt. Die Talabfahrt ist sehr individuell trassiert, verläuft weiter unten zum Teil über schmale Hangwege und quert Straßen, bis sie an einem Platz namens Fellenrüti in der Nähe des aus dem Tal unübersehbaren Hotels Waldegg endet. Mehr als einmal am Tag fährt man diese Abfahrt nicht. Viele Alpinforumler haben eine Aversion gegen Talfahrten per Seilbahn oder Kraftfahrzeug - ich auch. Das ist und bleibt in erster Instanz Aufgabe von Sportler und Gerät, wo immer möglich. Dank der Schneefälle und niedrigen Temperaturen an den Vortagen war die Autostraße von Engelberg nach Fellenrüti komplett schneebedeckt, und das Verbotsschild für Skifahrer und Rodler muss ich wegen meines fortgeschrittenen Alters wohl umgehend wieder vergessen haben.
So schön das Skigebiet Brunni auch ist - die unvollendete Talabfahrt ist ein echtes Manko. Zur neu plazierten PB-Talstation sollte eigentlich ohne größere Probleme eine neue Talabfahrt über offenes Alpgelände zu trassieren sein. Diese hätte dann eine ähnliche Qualität und Lage wie z.B. die schöne Grindelwalder Talabfahrt vom First. Laut Brunni-Homepage ist "... die Planung für eine neue Talabfahrt im Gange. Weitere Infos über die Realisierung folgen im Winter". Weiß jemand schon mehr? Damit könnte die seit der PB-Verlegung unattraktiv gewordene, alte Talabfahrt aufgegeben werden. Siehe hierzu auch meinen Plan der Brunni-Talabfahrtsmöglichkeiten am Ende der Fotoserie unten. Generell könnte Brunni mit nur ein klein wenig Engagement dezent als "Slow Mountain" Engelbergs profiliert und damit noch etwas attraktiver gemacht werden, ohne das schweizerisch-gemütliche, familienfreundliche Ambiente zu beeinträchtigen. Ein oder zwei Schlepplifte mehr und konsequentere Beschneiung der am stärksten vom Abtauen betroffenen Pistenbereiche wären zusammen mit der neuen Talabfahrt eine große Bereicherung, von der auch Engelbergs Übernachtungszahlen profitieren würden. Heute ist Engelberg aus meiner Sicht kein Ziel für eine komplette Skiurlaubswoche. Für schwache Skifahrer ist das Titlisgebiet zu anspruchsvoll, für gute ist es zu klein für eine Woche. Und auf Brunni fährt infrastrukturbedingt heute nur ein kleiner Teil der Engelberger Gäste Ski.
Fazit:
Wie mir schon vorher bekannt war, ist ein Besuch am Titlis im Januar wegen der Kälte und des vielen Schattens wenig empfehlenswert. Das unterbewertete Skigebiet Brunni spielt unter diesen Bedingungen dagegen seine Trümpfe aus - wer nach Engelberg kommt, sollte dort unbedingt skifahren! Ich habe Nord- und Südhang in falscher zeitlicher Reihenfolge besucht. Programm-Empfehlung Engelberg für den Hochwinter:
- Frühzeitig am Morgen auf dem Parkplatz an der Titlisbahn parken
- Mit dem Skibus (Linie 3 "Neuschwändi" oder Linie 5 "Brunnibahn") zur Brunni-Talstation fahren
- Auffahrt nach Ristis
- Gemütliches Frühstück im Restaurant Ristis - auf Brunni hat man Zeit
- Vormittags Sonnenskifahren auf Brunni, während das Titlis-Gebiet im Schatten liegt
- Mittagessen auf der Sonnenterrasse Ristis
- Talabfahrt nach Fellenrüti benutzen
- Von dort per Shuttlebus Linie 4 "Schwandstrasse" (zu Stoßzeiten halbstündlich) zu den Titlisbahnen - oder experimentell per Ski, wenn die Schneelage das erlaubt (auf der Straße bis ins Ortszentrum oder unterhalb des Hotels Waldegg über den steilen Südhang, falls man sich dort auskennt)
- Nachmittags die Sonneneinstrahlung auf den Skihängen am Titlis nutzen (Kleintitlisgipfel - Laubersgrat - Jochpass)
- Talabfahrt vom Jochpass zurück zum Auto
- Variante: Wer sich zutraut, aus dem Brunnigebiet übers Almgelände zur PB-Talstation zu freeriden, wird diese Abfahrt als Abschluss des Vormittags bevorzugen.
Die 44 Fotos:
Anfahrt durchs Engelbergertal. Endlich ist der Hochnebel weg, der Jura, Mittelland und Alpenrand eingehüllt hatte.
Hochwinterliches Engelberg. Am Freitag vor meinem Besuch gab es 30-40 cm Neuschnee. Sehr schön die Sonne auf den Bergspitzen. Temperatur -14°C.
Talstation Titlisbahnen mit Trasse EUB und SSB.
Bergfahrt in der 6EUB Trübsee. Ich genieße die Unterhaltung meiner britischen Mitfahrer und lerne, was alles "fucking" sein kann.
Helmparade vor der PB-Kabine Trübsee-Stand. Oben am Grat ahnt man schon die Schneefahnen.
Rückblick von der Bergstation Kleintitlis auf PB Rotair und Engelberg. Die Farben sind für jemanden, der in Engelberg sonst nur Frühjahrsskifahren geht, sehr ungewohnt!
Blick von der Bergstation Kleintitlis ins steil abfallende Gadmental und auf die 4000er der Berner Alpen.
Blick von der Bergstation Kleintitlis in die sonnenverwöhnte Schneeschüssel von Melchsee-Frutt. Keine Ahnung, ob die Stöckalp unten im Melchtal Hochnebel hatte oder nicht.
SCHL Rotegg mit Blick ins Engelbergertal. So kalt, wie das Foto aussieht, war es auch.
SCHL Rotegg in starkem Wind und Eiseskälte (geschätzt -20°) mit Triebschnee. Hier gab es kostenloses Erfrierungs-Gesichtspeeling.
Skiroute Rotegg-Stand. Der Triebschnee hatte die Buckel zugeweht, so dass man diesen Steilhang prima fahren konnte.
Piste und 4KSB Laubersgrat. Auch hier war es schattig und kalt..
Endlich in der Sonne auf der Piste neben der DSB Rindertitlis.
LSAP-Träume: Wenn der SCHL Bitzi doch bloß noch in Betrieb wäre ... im Januar sieht man sein Alleinstellungsmerkmal im Titlis-Skigebiet: frühe Sonneneinstrahlung als einiziger Südhang im Nordhangbereich.
2KSB Engstlensee zumindest teilweise in der Sonne.
Jochstock-Piste komplett im Schatten. Brrrr ...
Gegen Mittag kommt im Januar endlich Sonne auf die Jochpass-Piste.
Talabfahrt nach Engelberg. Trotz Schatten ein Genuss.
Talabfahrt Engelberg mit Hahnen. Postkartenansicht.
Kloster Engelberg. Wann kommt man als Skibesucher schon mal dazu, es zu fotografieren ... ?
WSO-Doppelschlepplift Klostermatte. Engelbergs großer Anfängerhügel im Tal.
Direkt daneben steht die 2008 errichtete, neue Talstation der Brunnibahn, die früher mitten im Ort startete.
Aus der Brunni-Kabine kann man den ehemaligen Skihang Winkel gut einsehen. Die Lifttrasse ist im oberen Bereich noch gut erkennbar; im unteren Bereich ist sie hinter dem Kranarm. Mit seinem Steilhang war der Hang für die Anfängerklientel sicherlich ungeeignet.
Restaurant Ristis mit seiner schönen Sonnenterrasse. Im Vergleich zum Titlis ist es hier auf der Südhangseite geradezu paradiesisch warm!
Brunni-Seilbahn von Engelberg nach Ristis. Gegenüber der Titlis.
Moderne Pendelbahn-Kabinen müssen nicht hässlich sein, wie die Brunnibahn beweist.
Das Brunni-Ensemble: Brunnihütte, 3SB-Bergstation, Schneiteich, SCHL Schonegg.
Brunnihütte und Bergstation 3SB mit den Wendenstöcken überm Engstlensee.
Brunni: Schwarze Piste Schonegg. In Bildmitte links die Alpe Ober Zieblen, überm Engelbergertal der Titlis.
Fixgeklemmte 3SB Ristis-Brunni (Leitner). Fährt wegen der vielen Rodler und Fußgänger langsam und wird oft noch weiter heruntergebremst.
3SB Ristis-Brunni. Die langsame Bergfahrt muss man halt genießen.
Brunnihütte. Rechts am Hang SCHL Schonegg.
Brunni: SCHL Schonegg. Sehr steiler Skilift - schöne Anlage! Verwendet leider DM-Teller statt originaler Gehänge.
SCHL Schonegg auf Brunni mit ... hmmm ... wohl dem Graustock im Hintergrund.
Brunni: Rote Piste Schonegg.
Brunni: Querung zur schwarzen Piste Schonegg. Richtung Titlis wird's anspruchsvoller, könnte das Schild sagen.
Brunni: Schwarze Piste Schonegg. Steil, breit und nicht schwierig zu fahren, weil per Windenmaschine präpariert. Klasse zu fahren, wenn auch an ein paar Stellen Gras herausschaute. Man sieht, wie sie unten in die rotblaue Piste nach Ristis übergeht.
Brunni: Rotblaue Piste der 3SB Ristis-Brunni gegen das Graustockmassiv. Sehr schön zu fahren.
Brunni: Yeti-Park und Restaurant Ristis mit Titlis und Wendenstöcken.
Brunni: PB-Bergstation auf Ristis mit Titlis.
Brunni: Yeti-Park für die Kinder. Am Titlis nicht wirklich vorstellbar.
Brunni: Trasse SCHL Schonegg. Den Portalstützen ist noch ihr früherer roter Anstrich anzusehen. Sie wurden offenbar nie grün umlackiert.
Die Abfahrten auf Brunni. Links die heutige, blaue Talabfahrt bis Fellenrüti. Rechts gestrichelt mögliche, künftige Talabfahrten hinunter zur PB-Talstation.