Ne, das macht dem nix aus. Aber z.B. gebrauchte Busse in einem halbwegs passablen Zustand können nur aus Irland, GB, Japan, Australien und Neuseeland kommen. Gebrauchte Straßenbahnen genau so. Und dazu darf man das Matatu-System nicht zerstören, auf jedem Wagen sind 4-5 Arbeitsplätze. Ist auch noch dran zu Denken. Ganz zu schweigen von den Moped und Fahrradkurieren die auch schon mal einen Sarg oder eine Einbauküche oder 4 Polizisten auf dem Moped ohne Helm transportieren.....Petz hat geschrieben:Weil´s ja im Topic um urbane Seilbahnen und nicht den Ortsverkehr allgemein ginge; glaub allerdings nicht, daß ein Afrikaner aufgrund seiner fast schon angeborenen Improvisationstalente im Gegensatz zu uns größere Probleme hätte, mit einem linksgelenkten Auto auch am Linksverkehr teilzunehmen...
Da kann man nur drüber weg bauen. Das Problem was mir am meisten Kopfzerbrechen macht ist Blitzschlag.
Und noch so was: Der Bus von Nairobi nach Kampala kostet um die 18 US-$, ca 25000 ugandische Schilling oder 12 Euro (Stand 2007). Sind um die 1100 Km. Die Karre Braucht so um die 45 Liter auf hundert Km. ein Liter Diesel gibt es so um den 1.15 € (2250 USh). Und Jetzt mal rechnen ab dem wie vielten Fahrgast was für Lohn und andere Betriebskosten übrig bleibt.
Alles Sachen an die man auf Anhieb nicht denkt.