Eindrücke einer kleinen, aber feinen Winterwanderung im oberen Teil des Baselbiets in der Nordwestschweiz. Die Route führte ab Basel nach Waldenburg auf knapp 500 Metern; von da aus ging es auf das Hochplateau der Waldweid, und anschliessend auf den Aussichtsberg par excellence, das Chellenchöpfli.
Da sich der diesjährige Winter - nach anfänglich durchaus respektablem Start - zwischenzeitlich in weiten Teilen der nördlichen Alpen und Voralpen vollkommen von der Bildfläche zurückgezogen hat, möchte ich Euch ein paar zwischenzeitliche hochwinterliche Impressionen vom Januar dieses Jahres nicht vorenthalten. Hoffe, es gefällt einigermassen, wenn auch ohne Lifte:-)
Dabei ging es auf eine kleinen Wintertrip per pedes in den Jura, genau genommen auf die Waldweid und auf das Chellenköpfli. Dieser Ort, der sich in der Nähe von Basel befindet, ist der höchste Punkt des Kantons Basel-Landschaft (Hintere Egg, 1166 Meter über Meereshöhe). Vom Aussichtspunkt Chellenköpfli hat man bei schönem Wetter einen fantastischen Rundblick auf fast die gesamte Schweizer Alpenkette, das Schweizer Mittelland und auf Teile des Juras. Spektakulär war an diesem kalten Januarsonntag jedenfalls auch die frisch verschneite Landschaft - ein kleines Wintermärchen...
Startpunkt des kurzen Fussmarschs war die Bauernhofsiedlung auf der Waldweid, ein Ort, der sich auf einem Höhenplateau auf etwas mehr als 1000 Metern Meereshöhe befindet:
Von hier aus gehts in circa 30-minütigem Fussmarsch zur Bergstation der Gondelbahn Reigoldswil-Wasserfallen runter. Dort gab es bis Anfang der 1990er-Jahre zwei Skilifte:
Blick über die Juraketten in Richtung Alpenhauptkamm:
Blick in Richtung Chellenköpfli:
Leichter Zoom zu den Berner Alpen:
Typische Oberbaselbieter Juralandschaft:
Auf dem Chellenköpfli: