Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
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- Fab
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Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Hat jemand Infos ob bereits Auswirkungen aufs Buchungsverhalten vorliegen?
- lanschi
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Ja!Fab hat geschrieben:Hat jemand Infos ob bereits Auswirkungen aufs Buchungsverhalten vorliegen?
Dazu gab es heute einen ausführlichen Artikel in den Salzburger Nachrichten. In der Online-Ausgabe hier zu finden: http://www.salzburg.com/nwas/archiv_art ... 7121&res=0
- Petz
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Meiner Vermutung nach wird sich heuer da kaum mehr was verändern; sollte allerdings der Abschwung durch die Maßnahmen der Regierungen nicht aufgefangen werden und auf den Arbeitsmarkt durchschlagen dann wird sich das sicher spätestens in der Wintersaison 2009/2010 bemerkbar machen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Petz hat wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/d ... 57463.html
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- Petz
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Offenbar, aber ich guck (oder besser höre als "Berieselung") neben der Forumschreiberei ja anscheinend nicht umsonst häufig Ntv und Bloomberg......
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Es sieht jetzt wohl doch anders aus:
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/ ... y/25513661
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
^^ Die massive Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro im Laufe der letzten 3 Monate (überschlägig +20%) sehe ich auch als gewisses Problem an. Dies nimmt mit Sicherheit auch Einfluss auf die Entscheidung, in welche Währungszone die Winterurlauber sich orientieren.
Die Finanzkrise an sich hat bei mir noch keine Auswirkung auf die geplanten Skiaktivitäten gehabt. Aber fest steht: Sollte es richtig bitter kommen - und das dauerhaft, dann werde ich die Skiaktivitäten deutlich einschränken. Immerhin ist dies einer der wenigen "Stellhebel" zur Aufwandssteuerung, den man relativ problemlos bedienen kann.
Genau aus diesem Grund (einfache Möglichkeit, Aufwand zu sparen) leidet das Hotel- und Gaststättengewerbe sehr stark unter solchen Entwicklungen (profitiert natürlich auch in der Gegenrichtung).
Die Finanzkrise an sich hat bei mir noch keine Auswirkung auf die geplanten Skiaktivitäten gehabt. Aber fest steht: Sollte es richtig bitter kommen - und das dauerhaft, dann werde ich die Skiaktivitäten deutlich einschränken. Immerhin ist dies einer der wenigen "Stellhebel" zur Aufwandssteuerung, den man relativ problemlos bedienen kann.
Genau aus diesem Grund (einfache Möglichkeit, Aufwand zu sparen) leidet das Hotel- und Gaststättengewerbe sehr stark unter solchen Entwicklungen (profitiert natürlich auch in der Gegenrichtung).
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Ob es sich wohl wirklich diesmal auch auf "die Reichen" auswirken wird?
Das dürften mindestens der Einzelhandel (Hochpreissegment) und die entprechenden Hotels dann spüren.
Der Wohnungsmarkt für gute Lagen ist z.B. im Engadin zumindest hervorragend.
Natürlich gilt das nur für Top-Destinationen.
Verständlich, wenn man bedenkt, wo der, der etwas hat, derzeit am sichersten sein Geld investieren kann.
Top-Immobilien sind nach wie vor dabei - Anderes teilweise nicht mehr.
Das dürften mindestens der Einzelhandel (Hochpreissegment) und die entprechenden Hotels dann spüren.
Der Wohnungsmarkt für gute Lagen ist z.B. im Engadin zumindest hervorragend.
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Verständlich, wenn man bedenkt, wo der, der etwas hat, derzeit am sichersten sein Geld investieren kann.
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“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Man muss die Krisenphänomene im Zusammenhang betrachten. Wenn ich gerade die Spritpreise betrachten und lese 1.57 Fr für ein Liter Normalbenzin, dann denke ich immer, Mensch schade, warum ist mein Tank noch so voll.
Notfalls muss man halt Auto statt Lift als Aufstiegshilfe benutzen
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Hat jetzt nichts mit dem Wintertourismus zu tun, aber mit der Finanzkrise und insbesondere deren Anlass:
Im Zusammenhang mit diesem Phänomen mag man sich ja fragen, welche (mittelbaren) Anreize für die Bänker bestehen, die Risiken bei manchen Geschäften nicht hinreichend zu bewerten. Das wird sicherlich schwierig belastbar zu beantworten sein. Relativ einfach ist es jedoch, die gehaltlichen Anreize der Bänker abstrakt und in Relation zu anderen Branchen zu analysieren. Glücklicherweise bin ich im Besitz der deutschen Gehaltsstatistik und habe diese ein wenig studiert. Dabei tritt Erstaunliches zu Tage!
Während das durchschnittliche Festgehalt der Bänker nur unwesentlich über dem durchschnittlichen Festgehalt in anderen Brachen liegt (knapp die Nr. 1), sind die Werte für die variablen Gehaltsbestandteile extrem auffällig: Bei den Bänkern, deren variabler Gehaltsbestandteil in der Höhe begrenzt ist, beträgt der durchschnittlich erreichbare variable Anteil (zusätzlich zum Festgehalt) 65.000,-- EUR jährlich !! Dieser Wert bedeutet die einsame Spitze über alle Branchen hinweg und übertrifft die entsprechenden Werte vieler Branchen um ein Vielfaches! Aber damit nicht genug. Die Bankenbranche gehört weiterhin zu den Branchen, die den größten Anteil an Mitarbeitern ohne Begrenzung des Jahresgehalts aufweist. In dieser Disziplin ist sie allerdings nicht einsam an der Spitze, sondern liegt mit anderen in einer Spitzengruppe.
Resumee: Die gehaltlichen Anreize in der Bankenbranche sind im Vergleich zu anderen Branchen auffällig hoch. Inwieweit die damit erzeugten Motivationen zu einer Vernachlässigung der Risikobewertung führen, kann ich nicht beurteilen. Das Gegenteil bewirken Sie ohne eine ganz zielgerichtete Kanalisierung jedoch sicherlich nicht.
Im Zusammenhang mit diesem Phänomen mag man sich ja fragen, welche (mittelbaren) Anreize für die Bänker bestehen, die Risiken bei manchen Geschäften nicht hinreichend zu bewerten. Das wird sicherlich schwierig belastbar zu beantworten sein. Relativ einfach ist es jedoch, die gehaltlichen Anreize der Bänker abstrakt und in Relation zu anderen Branchen zu analysieren. Glücklicherweise bin ich im Besitz der deutschen Gehaltsstatistik und habe diese ein wenig studiert. Dabei tritt Erstaunliches zu Tage!
Während das durchschnittliche Festgehalt der Bänker nur unwesentlich über dem durchschnittlichen Festgehalt in anderen Brachen liegt (knapp die Nr. 1), sind die Werte für die variablen Gehaltsbestandteile extrem auffällig: Bei den Bänkern, deren variabler Gehaltsbestandteil in der Höhe begrenzt ist, beträgt der durchschnittlich erreichbare variable Anteil (zusätzlich zum Festgehalt) 65.000,-- EUR jährlich !! Dieser Wert bedeutet die einsame Spitze über alle Branchen hinweg und übertrifft die entsprechenden Werte vieler Branchen um ein Vielfaches! Aber damit nicht genug. Die Bankenbranche gehört weiterhin zu den Branchen, die den größten Anteil an Mitarbeitern ohne Begrenzung des Jahresgehalts aufweist. In dieser Disziplin ist sie allerdings nicht einsam an der Spitze, sondern liegt mit anderen in einer Spitzengruppe.
Resumee: Die gehaltlichen Anreize in der Bankenbranche sind im Vergleich zu anderen Branchen auffällig hoch. Inwieweit die damit erzeugten Motivationen zu einer Vernachlässigung der Risikobewertung führen, kann ich nicht beurteilen. Das Gegenteil bewirken Sie ohne eine ganz zielgerichtete Kanalisierung jedoch sicherlich nicht.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Das Hauptproblem seh ich nicht an den variablen Gehaltsanteilen sondern an den Bemessungskriterien für letztere. Meist sind diese ausschließlich vom Firmengewinn und Aktienwertzuwachs abhängig und das führt dann zu solchen Auswüchsen wobei eine vorsätzliche Fehlbewertung von vorhandenen Risiken eigentlich strafrechtlich relevanter vorsätzlicher Betrug der Anteilseigner ist und dementsprechend geahndet werden sollte.
Zu den Bemessungskriterien gehörte jedenfalls mindestens gleichwertig die Nachhaltigkeit der betrieblichen Entwicklung und die geschaffene Arbeitsplatzanzahl ergänzt.
Zu den Bemessungskriterien gehörte jedenfalls mindestens gleichwertig die Nachhaltigkeit der betrieblichen Entwicklung und die geschaffene Arbeitsplatzanzahl ergänzt.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Leider hat die Finanzkriese auch in meiner Branche sehr starke Auswirkungen. Seit Anfang Oktober gibt es Umsatzrückgänge von 50% !!!
Die Leute sind momentan einfach nicht mehr bereit Geld auszugeben. Sie verharren förmlich darauf! Kaufen nur noch das allernötigste!
Zum Glück war das laufende Jahr bis dahin positiv verlaufen.
Sollte allerdings dieser Zustand bis Ende Januar anhalten, werde ich wohl auch gezwungen sein meine Saisonplanungen über den Haufen zu werfen
Wie Chasseral schon erwähnte, am Urlaub ist es am einfachsten einzusparen. Auch wenn´s natürlich der Sehle wehtut
Die Leute sind momentan einfach nicht mehr bereit Geld auszugeben. Sie verharren förmlich darauf! Kaufen nur noch das allernötigste!
Zum Glück war das laufende Jahr bis dahin positiv verlaufen.
Sollte allerdings dieser Zustand bis Ende Januar anhalten, werde ich wohl auch gezwungen sein meine Saisonplanungen über den Haufen zu werfen
Wie Chasseral schon erwähnte, am Urlaub ist es am einfachsten einzusparen. Auch wenn´s natürlich der Sehle wehtut
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
snowotz hat geschrieben:... Seit Anfang Oktober gibt es Umsatzrückgänge von 50% !!! ...
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Na ja, trotzdem bin ich mal optimistisch, denn Schwankungen gibt es ja immer mal wieder. Jedoch diese Extreme hätte ich nicht erwartet!
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Hi zusammen,
ein interessantes Thema
Ich bin gespannt, ob sich wirklich was abzeichnet.
Habe vor kurzem gehört, dass der Reisetourismus zunehmen wird, da die Nebenkosten sinken.
Auf der anderen Seite haben die Urlauber eventuell weniger Geld in der Tasche... tja, viele Variablen. Ich bin gespannt...
Grüßli
SchneeWehe
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Habe vor kurzem gehört, dass der Reisetourismus zunehmen wird, da die Nebenkosten sinken.
Auf der anderen Seite haben die Urlauber eventuell weniger Geld in der Tasche... tja, viele Variablen. Ich bin gespannt...
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
In Vorarlberg kann man eventuelle Folgen noch nicht abschätzen: http://vorarlberg.orf.at/stories/322371/
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
In Niederösterreich rechnet man mit Rückgängen, besonders bei ungarischen Tagesgästen: http://noe.orf.at/stories/322764/
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Bei Tagesgästen wird sich sicher ein Rückgang bemerkbar machen. Andererseits denke ich, daß die Leute die nicht akut von Arbeitslosigkeit bedroht sind, den heurigen Winterurlaub noch konsumieren werden nach dem Motto wer weiß ob der 2009/2010 noch leistbar sein wird.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Der Franken hatte sich gegenüber dem Euro im Herbst von knapp 60 ct. (im Einkauf) auf über 71 ct. verteuert. Das waren etwa 20 % Verteuerung. Inzwischen ist der Kaufpreis für den Franken wieder auf etwa 64 ct. gefallen. Damit dürfte die neue Hemmschwelle für Schweiz-Ferien für Besucher aus Euroland wieder weitgehend gegenstandslos sein.
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Hallo
Auch bei uns beim örtlichen Skilift ist nichts von Wirtschaftskrise zu mercken. Heute stand in der Zeitung das man sehr gute Einnahmen in diesem Winter verbuchen kann.
Der Lift dürfte fast 80 Tage bisher Betrieb gemacht haben.
Gruß Andreas
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Da ich mir mittels Abwrackprämie ein neues Auto gekauft habe, habe ich beschlossen, diese Saison nicht mehr in den Schnee zu fahren
Somit hatte die Krise auch eine Auswirkung auf meinen Wintertourismus
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Re: Finanzkrise und die Auswirkungen auf den Wintertourismus
Gestern in der Münchner Az startete ne Neue Serie übers Schifahrn, ging gleich mit Ischgl los, da steht auch daß ma die Finanzkrise auch hier a bisserl spürt. Da gings aber eher um reiche Leut die gern großzügig mit Geld umspringen , z.B. Geld in die Ausschnitte von ``GoGo Girls`` zustecken ... statt früher vielleicht nen 200 er Schein sinds halt heut nur noch 50 ... so ungefähr wirds ausschaun...
ma muß ja net gleich übertreiben, aber s Schifahrn würd ich wegs Finanzkrise net aufgeben, eher spar ich wo anders. Z.B Klamotten, oder Sommerurlaub ( Camping statt wie üblich 5 Sterne Hotels ... nee daß ``statt üblich`` lass ma weg, mach nur Camping, immer schon ...)
ma muß ja net gleich übertreiben, aber s Schifahrn würd ich wegs Finanzkrise net aufgeben, eher spar ich wo anders. Z.B Klamotten, oder Sommerurlaub ( Camping statt wie üblich 5 Sterne Hotels ... nee daß ``statt üblich`` lass ma weg, mach nur Camping, immer schon ...)
Fabi,alpiner Schifreak
TSC 2012-13, Stand 20.01.2013 - 17 Sektionen Bike, 20 Schitage in Tirol ; Zillertal, Stubaital, Ötztal, Kitzbühel,Schiwelt , Schijuwel Alpbach ;
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