Kurzentschlossen führte uns unser Wochenendtrip nach Seefeld bzw. Innsbruck. Das dort gerade das Alpentrio zu einem dreitägigen Festival geladen hat haben wir erst vor Ort erfahren – naja, somit haben wir wenigstens den Altersschnitt im Ort deutlich senken können. Immerhin…
Anfahrt:
Freitagnachmittag: Frankfurt – Würzburg – Ulm – Füssen – Fernpass – Seefeld in gut 6h. Bis auf das übliche Tralala zwischen Frankfurt und Würzburg ging‘s eigentlich erstaunlich flott, dafür, dass eigentlich ein krasser Stau-Tag vorhergesagt war…
1.Tag: Innsbruck. Oder doch Seefelder Joch?
Gut, dass wir schlecht informiert waren zeigte nicht nur die Unwissenheit über das Alpentrio und der damit verbundenen Rentner-Dichte vor Ort (sorry liebe Rentner, ist nich bös‘ gemeint) sondern auch die Tatsache, dass wir erst von unseren lieben Mitbewohnern (Alpentrio-Hardcore-Fans – die haben’s drei Tage durchgezogen
Der Rentner-Ansturm an der Bergbahn hielt sich glücklicherweise in Grenzen, wir konnten direkt einsteigen und oben sogar direkt ohne Warten mit der Jochbahn weiterfahren. Der Rentner an sich musste sich offensichtlich nach der anstrengenden Standseilbahnfahrt erstmal im Rosshütten-Restaurant ausruhen und der Gaudi vor Ort beiwohnen.
Wetter war sehr durchwachsen, sah ziemlich nach Regen aus. Egal…