Schweizer Seilbahnen: Bilanzen des Grauens

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schneesucher
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Re: Schweizer Seilbahnen: Bilanzen des Grauens

Beitrag von schneesucher »

jens.f hat geschrieben:
schneesucher hat geschrieben: Vielleicht, Zillertal scheint mir aber immer relativ gut besucht zu sein. Zermatt gehört sowieso zu den besser besuchten Gebieten, besonders im Frühling. Wo gibt es aber den Fall in Österreich, dass wegen einem Besucher in einem Skigebiet mit Top-Pisten extra der Lift angestellt wird oder dass man sich eine Piste mit vielleicht 2-3 anderen Besuchern teilen muss?
Wie gesagt: Sowohl in Sölden als auch St. Anton waren wir teilweise fast völlig alleine auf den Pisten unterwegs - solange man nicht gerade auf den Hauptpisten unterwegs war..
Das ist interessant. Mir persönlich wärs aber zu weit.

Wems in der Schweiz zu teuer ist, kann ja hier mitstimmen :-)
https://epetitionen.bundestag.de/index. ... tion=18123

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jens.f
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Re: Schweizer Seilbahnen: Bilanzen des Grauens

Beitrag von jens.f »

Fab hat geschrieben:
Wenn man die Skipasskosten Z u. Arlberg vergleicht, dann sind die Unterschiede mittlerweilen schon gravierend (7 Tage ca. € 400,-- zu € 247,--). Ich persönlich fahre aber lieber für € 400,-- in der Sonne als für 247,-- im Nebel ;D
Also, ich fahre jedes Jahr zum Arlberg - im Nebel war ich dort glaube ich insgesamt nur einen Tag - meistens war ich auch bei Sonne dort..
Fab hat geschrieben: Z ist nicht der Punkt - das steht für sich und wird immer seine Kunden haben.
Wirklich problematisch ist es wohl für schweizer Allerweltsskigebiete mit Ö u. den Dolos zu konkurrieren.
Klar, ich wollte die Diskussion jetzt auch nicht primär auf Zermatt legen. Zermatt wird immer Kunden haben - das Matterhorn ist einfach Gold wert :D. Auch ich werde bestimmt irgendwann mal wieder nach Zermatt fahren, wenn auch nicht so bald... (Oder eben Cervinia, dort kosten 6 Tage 252,00 € - inkl. Zermatt..)

Aber ich stimme Dir 100% zu - die "normalen" Skigebiete werden hier mehr zu leiden haben.
Bei eben Zermatt oder anderen "spitzen" Gebieten beißt man dann mal in den sauren Apfel und zahlt den Preis - bevor man aber in einem "normalen" Gebiet in der Schweiz mehr oder genau soviel wie in einem Spitzengebiet in Ö/I/F zahlt, dann wird man sich das als z.B. Deutscher schon sehr genau überlegen.
Solange man nicht direkt im Rheingraben wohnt (also sündlich von Karlsruhe, Richtung Freiburg), macht das vom Fahren her nicht so viel aus...
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