Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebszeiten
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Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebszeiten
Die Betreiber der Patscherkofelbahn haben beim BMVIT einen Antrag gestellt die 1997 gesetzlich festgelegten Betriebszeiten aus wirtschaftlichen Gründen zu verkürzen. Aktuell bestehen diese vom 15. Dezember eines jeden Jahres bis zum Sonntag nach Ostern und vom 1. Juni bis zum 15. Oktober. Der Antrag beinhalten Betriebszeiten vom 24. Dezember bis 15. März und vom 1. Juli bis 31. August.
Widerstand gegen Kürzung der Bahnbetriebszeiten
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Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Woha geil..... dann sollens doch gleich zumachen, wenns nur in den Hauptsaisonen offen haben möchten.
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Interessant bei der Sache ist aber, dass sie am Saisonanfang meist recht früh aufsperren, auch schon im November, wenn genug Schnee gemacht werden konnte....
- Kris
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Es geht ja "nur" um die Patscherkofel Pendelbahn. Es hat den Anschein, daß die Bahn mehr oder weniger lautlos ihrem Lebensende entgegen verlottert. Es ist ein Wunder, daß sie überhaupt noch fährt...
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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DAB
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Ich finde die Entscheidung vernünftig!
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10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
14/15:22 Tage)6xTuxerGletscher,7xGAP Classic,5xZugspitze,1xEhrwalder Alm, 3xZillertal3000
15/16:22Tage)6xTuxerGletscher,4xZugspitze, 10xGAPC.1xRosshütte,1xEhrwalder Alm
16/17:26Tage10xTuxerGletscher,6x Zugspitze, 9xGAP-C.,1xZillertal3000,
17/18:23Tage6xTuxerGletscher,11xGAP–C.,4xZugspitze,1,5x Ehrw.Alm 0.5xKranzberg
18/19:25Tage:1xPitz.Gletscher,6xHTuxerGletscher, 2xKranzberg,7xGAPC.5xZugspitze,2xWurmberg,2xEhrw.Alm
19/20:19Tage7xTuxerGletscher,1xSnowD.,1xZugspitze,10xGAP-C.
20/217Tage:6Kitzsteinhorn,1Willingen
21/22:29Tage7TuxerGletscher1SnowDome12GAPC2Wurmberg,4Zugspitze3EhrwAlm
22/23:25Tage5xTuxerGletscher1SnowD8Zugspitze11GapC
23/24:2TuxerGletscher7Zugspitz11GapC1EhrAlm
10/11:(19Tage)7xGAPC,5xZugspitze,1x Ehrwalder Alm,1xGrubigstein,5xStubaier Gletscher
11/12:(20Tage)6TuxerGl.,4Gap-C7xZugspitze,2xSt.Anton,1xLech,
12/13:(12Tage):4xZugspitze,8xGAPC
13/14:(22Tage)6xPitz.Gletscher,4xGAPClassic,7x Zugspitze,1xWurmberg,4xRossfeld/Oberau
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Ich auch.
Betriebspflicht bei reinen Vergnügungsbahnen wäre in anderen Ländern gar nicht denkbar.
Warum soll die Bahn aufmachen müssen, wenn sowieso k(aum)ein Schwein kommt...
Es ist ja offensichtlich auch so, dass der Betreiber in der Nebensaison gar nicht immer
und gar nicht komplett schließen möchte.
Betriebspflicht bei reinen Vergnügungsbahnen wäre in anderen Ländern gar nicht denkbar.
Warum soll die Bahn aufmachen müssen, wenn sowieso k(aum)ein Schwein kommt...
Es ist ja offensichtlich auch so, dass der Betreiber in der Nebensaison gar nicht immer
und gar nicht komplett schließen möchte.
Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!
Sie lesen eine amtlich entschärfte Signatur. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses Zitats keinesfalls ein Affront gegenüber Personen sein soll, welche sich nicht auf Skiern bewegen.
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- starli
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Warum wurde dann nicht gleich die PB stillgelegt und in 2 Sektionen eine 8EUB ab 4KSB-Talstation/Römerstraße raufgezogen anstatt die zwei 4(K)SBs zu bauen? Wäre gesamt betrachtet vmtl. günstiger gewesen ...Kris hat geschrieben:Es geht ja "nur" um die Patscherkofel Pendelbahn. Es hat den Anschein, daß die Bahn mehr oder weniger lautlos ihrem Lebensende entgegen verlottert. Es ist ein Wunder, daß sie überhaupt noch fährt...
- snowflat
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Und es geht weiter:
Schröcksnadel platzt der Kragen: „Stadt kann Patscherkofel ab morgen gern selbst führen“
„Der Patscherkofel wird nie in die Gewinnzone kommen.“ ... „Vor allem dann nicht, wenn man mir meine Freude nimmt.“
„Die Stadt soll mir meine 29 Millionen Investitionen ersetzen, dann kann sie den Berg gerne morgen haben und dann von mir aus Tag und Nacht fahren.“
Wenn es verunmöglicht werde, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern, bleibe als Alternative nur eine Schließung.
Dass Schröcksnadel in der Stadt angeblich keine Hinweisschilder zur Patscherkofelbahn aufstellen darf ist aber schon etwas befremdlichSchröcksnadel schlägt vor, dass in einem ersten Schritt etwa Glungezer, Mutterer-Alm-Bahn und Patscherkofel zusammengeführt werden.
Schröcksnadel platzt der Kragen: „Stadt kann Patscherkofel ab morgen gern selbst führen“
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Tyrolens
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Interessant ist der letzte Absatz.
Ich weiß nicht so recht, was Schröcksnadel mit dem Patscherkofel vor hatte oder vor hat. Als kompetenter Unternehmer ist man auf Verluste nicht sonderlich scharf und dass sich der Patscherkofel nicht mal kostendeckend führen lässt, nicht mal für einen wie Schröcksnadel, finde ich mehr als irritierend. Oder geht sein Konzept nicht auf?
Ich weiß nicht so recht, was Schröcksnadel mit dem Patscherkofel vor hatte oder vor hat. Als kompetenter Unternehmer ist man auf Verluste nicht sonderlich scharf und dass sich der Patscherkofel nicht mal kostendeckend führen lässt, nicht mal für einen wie Schröcksnadel, finde ich mehr als irritierend. Oder geht sein Konzept nicht auf?
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Oha... hab ich glatt überlesen, dass es nur um die PB geht. Eine kürzere Öffnungsdauer Ebendieser könnte ich jedoch nachvollziehen.
@ BB verkaufen: Wär evtl. gar nicht so verkehrt. Alle Innsbrucker Bergbahnbetriebe unter einer Hand/Management. Könnte immens Kosten einsparen und eine gemeinsame Strategie/Ausrichtung könnte auch erstellt werden.
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DAB
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
DIE BZB in Garmisch hat es mit der Wankbahn vorgemacht: Hauptsasion im Winter und Sommersaison öffnen und gut! Dass sollte im Seilbahnland Nr. 1 auch machbar sein!
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alex96
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
also bei den Unmengen von Geld die der Schröcksnadel beim Patscherkofel schon aus den Fenster geworfen hat müsste die Stadt ihm schon entgegen kommen. Ich glaub es ist ziemlich schwer den Schröcksnadel zur Weißglut zu bringen vorallem weil der ja sowieso ein Wohltäter ist indem er kleine Skigebiete übernimmt, weil sie wichtig für die Region sind. Und wer bei schlechtem Wetter auf den Berg will für den gibts ja immernoch die Nordkette.
Als potentieller Käufer würde sowieso nur die Gemeinde in Frage kommen oder wer will schon freiwillig 29 Millionen Euro aus dem Fenster schmeissen und jährlich ca. 1 Million dazu. Wenn die weiter so machen lässt der Schröcksnadel die 4sbs abbauen, den neuen Schlepper und die Schneekanonen dazu und bau diese woanders auf. Die alte Pb kann er ja immernoch bis 2016 fahren lassen.
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Hatten wir doch auch schon: Mutterer Alm, Nordkette und Kofel unter einem Hut bei den IKB. Und was hats gebracht?Af hat geschrieben: @ BB verkaufen: Wär evtl. gar nicht so verkehrt. Alle Innsbrucker Bergbahnbetriebe unter einer Hand/Management. Könnte immens Kosten einsparen und eine gemeinsame Strategie/Ausrichtung könnte auch erstellt werden.
Nebenbei gibts in Innsbruck Hinweisschilder, die zur Bahn führen... Und nur von Hinweisschilder aufhängen wird der Berg sicher nicht in die Gewinnzone kommen. Wie ich es schon öfters geschrieben habe (und es mir keiner geglaubt hat), tritt mal wieder ein: wir haben hier einen Berg, der hauptsächlich von Einheimischen (mit Saisonkarte) und Tagesgästen genützt wird. Der Wochengast ist kaum da, unter der Woche gibts am Kofel ein sehr angenehmes Skifahren, weil es keine Wartezeiten geschweigedenn volle Pisten gibt. Schön für den Einzelnen, aber davon kann niemand leben.
Das was kommen wird ist mit Sicherheit die Stilllegung der personalintensiven Pendelbahn, und auch der ESL wird sterben (bzw. ist gerade dabei).
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
In Schwaz war es ähnlich. Die ersten beiden Sektionen wurden betrieben, obwohl teilweise pro Tag bloß, zwei, drei Leute befördert wurden. Die Sektionen wurden komplett stillgelegt und das war die einzig richtige Entscheidung.
- starli
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Also 1. bis 2016 (Betriebsfplicht) ist nicht mehr lang hin,
2. müsste man mal nachschauen, warum es diese Betriebspflicht gibt und wieviel Schröcksnadel damals der IKB überhaupt gezahlt hat bzw. inwieweit das Vereinbarungen im damaligen Deal war!
2. müsste man mal nachschauen, warum es diese Betriebspflicht gibt und wieviel Schröcksnadel damals der IKB überhaupt gezahlt hat bzw. inwieweit das Vereinbarungen im damaligen Deal war!
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Das Wochengast Problem löst man aber nicht, indem man die Zubringerbahn aus dem Ort zusperrt. Auserdem ist der Sommerbetrieb dann entgültig tot weil die KSB dafür schlecht positioniert ist.
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Tyrolens
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Es geht ja nicht um eine Schließung, sondern um flexiblere Öffnungszeiten.
Ich denke aber, dass hinter diesem Streit mehr steckt.
Neuer Artikel in der TT, brav parteikonform.
http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/31 ... chtern.csp
Ich denke aber, dass hinter diesem Streit mehr steckt.
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- Kris
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Tyrolens hat geschrieben:Es geht ja nicht um eine Schließung, sondern um flexiblere Öffnungszeiten.
Ich denke aber, dass hinter diesem Streit mehr steckt.
Ja den Eindruck habe ich auch....mal sehen was da bald kommt....
Schröcksnadel ist Unternehmer und kein Gönner der Stadt, er hat Interessen, die Stadt hat Interessen.
Immerhin war der Patsdcherkofel ehemals ein an Igls angeschlossenes und somit dieses dienende Kleinskigebiet. Schröcksnadel hat den Kofel von der Stadt für 10 Schilling schuldenfrei geschenkt bekommen, plus kontinuierlichen mehr oder weniger koscheren Millionenzuschüssen.
Dass die Stadt hier ein Wort mitreden möchte, ist verständlich. Wie der rechtliche Rahmen (Verpflichtungen durch Schenkungs und Zuschüsse) wäre interessant zu erfahren, aber konsistende Hintergrundinfos gibts es ja in der lokalen Jourmaille nie zu lesen.
Jedenfalls hat die Stadt wirklich garnichts davon ,wenn aus dem ehemals Jahresrundumkofel mit enger Stadtanbindung nur mehr abgekoppeltes(*) Plastikskigebiet ohne Sommerzugang wird.
(*) Es kennt ja nicht jeder Leser hier logischerweise den Kofel: Die Seilbahn um die es geht verbindet einen aussenliegenden (eingemeindeten) Stadtteil von Innsbruck mit dem Patscherkofel auf 1950m. Bis noch weiter draussen eine KSB gebaut wurde, mit grossem Parkplatzterassen etc. und dadurch die Pendelbahn aus der Sicht des Unternehmers überflüssig machte.
Stil hat das nicht, aber es ist billiger zu betreiben, als eine Pendelbahn. Im Sommer jedoch völlig nutzlos.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Tyrolens
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Vielleicht saß Schröcksnadel ja schon wegen der Glungezer Finanzierung bei der Bürgermeisterin und verlange einen hohen Mio-Betrag zu dessen Um- und Ausbau.
Blöd ist die Idee ja nicht, einfach als Betreiber aufzutreten und die Investitionen in Anlagevermögen an die Eigentümer (Gemeinde, TVB, Agrargem.) abzutreten. Beim Geld Auftreiben ist er sicher behilflich.
Alles hypothetisch geschrieben.
das wäre ja irgendwie Kris' Alptraum: Schröcksi schließt Kofel und Glungezer auf Staatskosten zusammen.
Die Pendelbahn fährt an guten Sommerwochenenden doch recht viel Umsatz ein. Es ist nicht so, dass alles was gemacht wird stark defizitär ist.
Aber, nun der springende Punkt, wie du schon angedeutet hast, haben wir null Einblick in die Buchhaltung.
Weiß der Teufel, wie's da aussieht. Ich kenne Igler, die leugnen jede Form der Subventionierung des Patscherkofels.
Auf das, was in der Zeitung steht, ist sowieso kein Verlass.
Es bricht halt immer wieder das seit jeher bekannte Problem aller Skigebiet im Großraum Innsbruck auf. Die finanzielle Lage ist angespannt. Und sie wird durch dicke Investitionen auch nicht besser. Wenn es stimmt, dass Schröcksnadel mit der Patscherkofelbahn dicke Verluste einfährt, dann wissen wir jetzt zumindest, dass der Weg, der dort beschritten wurde, der falsche ist. Vom Glungezer können wir zumindest behauptet, dass er lastenfrei ist.
das wäre ja irgendwie Kris' Alptraum: Schröcksi schließt Kofel und Glungezer auf Staatskosten zusammen.
Die Pendelbahn fährt an guten Sommerwochenenden doch recht viel Umsatz ein. Es ist nicht so, dass alles was gemacht wird stark defizitär ist.
Aber, nun der springende Punkt, wie du schon angedeutet hast, haben wir null Einblick in die Buchhaltung.
Weiß der Teufel, wie's da aussieht. Ich kenne Igler, die leugnen jede Form der Subventionierung des Patscherkofels.
Auf das, was in der Zeitung steht, ist sowieso kein Verlass.
Es bricht halt immer wieder das seit jeher bekannte Problem aller Skigebiet im Großraum Innsbruck auf. Die finanzielle Lage ist angespannt. Und sie wird durch dicke Investitionen auch nicht besser. Wenn es stimmt, dass Schröcksnadel mit der Patscherkofelbahn dicke Verluste einfährt, dann wissen wir jetzt zumindest, dass der Weg, der dort beschritten wurde, der falsche ist. Vom Glungezer können wir zumindest behauptet, dass er lastenfrei ist.
- Dachstein
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Bis eine Sanierung bzw. der Neubau einer Anlage ansteht. Weil weiterwursteln wie bisher wird sich nicht mehr lange spielen.Tyrolens hat geschrieben:Wenn es stimmt, dass Schröcksnadel mit der Patscherkofelbahn dicke Verluste einfährt, dann wissen wir jetzt zumindest, dass der Weg, der dort beschritten wurde, der falsche ist. Vom Glungezer können wir zumindest behauptet, dass er lastenfrei ist.
MFG Dachstein
Skitage 2012/13: 62 Stubaier Gletscher 11.10.12 Kurzbesuch, Hintertuxer Gletscher - 8.11.12 - Nach getaner Arbeit..., KSH 15.11.12 - Überm Nebelmeer, Obertauern (S) / 26.11.2012 / (Noch) klein, aber fein, Loferer Alm 8.12.12 - 8er Schwarzeck, Flachauwinkl - Kleinarl 9.12.12 - eine unbekannte Seite...,Schiwelt 13.12.12 - ein kalter Skinachmittag, Verbindungsbahn Alpbachtal 14.12.12,Dachstein West - 24.12.12 Antiweihnachtsstressski, Zinken, 31.12.12 --Jahresendski--, Heutal, 9.1.13 - Spaß im Schnee in der Näh', Rauris 9.1.13, Gemischte Gefühle, Gaißau Hintersee - 16.1.13 *Nebelflucht* Zauchensee 23.1.13, Reitherkogel 24.1.13 - Nachtschi überm Inntal, SFL - Ersatz Stubaier Gletscher 25.1.13, Fanningberg 2.3.13, Silvretta - Arena 24. / 25. 4. 13 - Ischg(ei)l, Sölden 5.5.13 - und die wollen wirklich zusperren?!
- Pilatus
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
@ Mit ein paar neuen 8-EUB Millionenverluste einzufahren ist aber auch nicht gerade besser als sich irgendwie durchzuwursteln. Evtl. ist es sogar nachhaltiger, wenn die staatlichen Zuschüsse mal dazu verwendet würden, alte Anlagen zu renovieren und das wursteln am Leben zu erhalten, als ein Berg mit nagelneuen Anlagen zuzustellen und sich dann zu wundern, wieso nicht alles besser geworden ist.
Ich behaupte, hier wird oft ein falscher Schluss gezogen. Hier scheint mir oft die Meinung zu bestehen, dass ein Überleben nur mit modernen Anlagen möglich ist. Ich glaube eher, dass sich die erfolgreichen Skigebiete einfach moderne Anlagen leisten konnten - aber nicht dass sie erfolgreich sind, weil sie moderne Anlagen haben. Gewisse Skigebiete könnte man mit einem Heer aus 8-SBK ausstatten und es würde immer noch nicht laufen. Weils langweilig ist.
Ich behaupte, hier wird oft ein falscher Schluss gezogen. Hier scheint mir oft die Meinung zu bestehen, dass ein Überleben nur mit modernen Anlagen möglich ist. Ich glaube eher, dass sich die erfolgreichen Skigebiete einfach moderne Anlagen leisten konnten - aber nicht dass sie erfolgreich sind, weil sie moderne Anlagen haben. Gewisse Skigebiete könnte man mit einem Heer aus 8-SBK ausstatten und es würde immer noch nicht laufen. Weils langweilig ist.
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schafi
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Und was machst du, wenn dir die Behörde den Hahn zudreht und dir die Anlage sperrt?Pilatus hat geschrieben: Evtl. ist es sogar nachhaltiger, wenn die staatlichen Zuschüsse mal dazu verwendet würden, alte Anlagen zu renovieren und das wursteln am Leben zu erhalten, als ein Berg mit nagelneuen Anlagen zuzustellen und sich dann zu wundern, wieso nicht alles besser geworden ist.
MFG Dachstein
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Bzgl. Modernisierung ist ein Konflikt mit der Stadt vorprogrammiert:
*Die Stadt möchte ...
1.) Eine Bahn ab Igls Dorf wie bisher
2.) Sommerbetrieb möglichst durch die gesamte Saison
*Schröcknadel hingegen ist ...
1.) egal
2.) Sommerbetrieb nur während der Kernsaison.
Damit käme nur die gleiche aktuelle Trasse in Frage, wohl heute in Form einer EUB mit Mittelstationen in der Nähe der jetzigen KSB Talstation oben an der Römerstarsse (der "neue" Einstiegspunkt seit etwa 13 Jahren).
Nur: Damit verliefe die EUB im wesentlichen parallel zur KSB. Eine von beiden ist also immer überflüssig....
Eine EUB Igls - Kofelhaus ist m.A. einfach zu teuer, so viele Leute wollen auf diesen 900m Berg (Talstation) einfach nicht rutschen, auf den Pisten kann man racecarvend schnell runtersausen, und sonst rein garnichts, sie sind absolut Autobahnkonform gut abgetrennt im ansonsten dichtesten Wald verlaufend (Es sei denn man kennt da kleine Schneisen im schattigen Teil...). Dank dem Langweilmage fahren gute Fahrer aber kaum am Kofel, so bleibt der spärlich schmale Pulver doch hin und wieder lange für mich übrig
.
Am günstigsten wäre es wohl, die Pb wie Pilatus auch schreibt pragmatisch zu sanieren.
Eher wird aber eine aus Liftlersicht "Vorwärtsstrategie" mit "Visonären Erweiterungen" in die öffentliche Diskussion geführt werden, fürchte ich. Dann käme das Plastik auch dorthin, wo jetzt noch Hase und Igel rumhupfen und ich im Pulver dazu. Daher würde mich noch mehr Plastik (=Synonym für Industrieskipisten) am Kofel wirklich extrem ärgern, ist ja mein Hausberg...
Dank dem Föhn ist der Kofel sowieso von der Schneequalität bescheiden, man muß die lohnenden Tage abfassen und ansonsten woanders hinfahren, mache ich ja genauso.
Grossanlagen hingegen wollen möglichst durchgängig ausgelastet sein, um ihre hohen Erstehungskosten wenigstens tw. wieder einfahren zu können. Auch vor diesem Hintergrund wäre eine pragmatische angepackte Erneuerung der PB vielleicht eine sinnvolle Strategie? Zahlen wird so oder so der Steuerzahler, da braucht man in Tirol nicht raten...
Was ich mich hingegen oft frage: Was Schröcknadel wirklich mit dem Berg vor hat oder anfangs vor hatte...?
Keiner weiss es, denn klar ist wohl, daß der Kofel aus vielerlei Gründe nie Gewinne abwirft. Allenfalls kann man die Verluste durch weises Wirtschaften minimuieren, vgl. Glungezer. Wenn Schröcknadel 29 Mio investiert haben will, dann weiß er sehr wohl, dass er dieses Kapital nicht durch das operative Geschäft wieder reinbekommt. Oder glaubte er tatsächlich doch daran?
Das verstehe ich nicht, der Mann ist sicher sehr schlau, sonst wäre er nicht geworden was er jetzt ist...
Anderseits hat er neben der PB Bergstation ein überdimensioniertes Panoramarestaurant hingestellt, dass aber Panorama nicht bietet da man in Kopfhöhe nicht wirklich hinausblicken kann. Die Atmosphäre wirkt steril, das Ding ist immer so gut wie leer, das Essen nicht so ein Genuss: Die Leute gehen verständlicherweise ins benachbarte alte Patscherkofelhaus, urig und gute Küche. Und daher wollte wollte Schröcksi dieses abwürgen durch kleine Tricks, aber das ist ja bekannt...
*Die Stadt möchte ...
1.) Eine Bahn ab Igls Dorf wie bisher
2.) Sommerbetrieb möglichst durch die gesamte Saison
*Schröcknadel hingegen ist ...
1.) egal
2.) Sommerbetrieb nur während der Kernsaison.
Damit käme nur die gleiche aktuelle Trasse in Frage, wohl heute in Form einer EUB mit Mittelstationen in der Nähe der jetzigen KSB Talstation oben an der Römerstarsse (der "neue" Einstiegspunkt seit etwa 13 Jahren).
Nur: Damit verliefe die EUB im wesentlichen parallel zur KSB. Eine von beiden ist also immer überflüssig....
Eine EUB Igls - Kofelhaus ist m.A. einfach zu teuer, so viele Leute wollen auf diesen 900m Berg (Talstation) einfach nicht rutschen, auf den Pisten kann man racecarvend schnell runtersausen, und sonst rein garnichts, sie sind absolut Autobahnkonform gut abgetrennt im ansonsten dichtesten Wald verlaufend (Es sei denn man kennt da kleine Schneisen im schattigen Teil...). Dank dem Langweilmage fahren gute Fahrer aber kaum am Kofel, so bleibt der spärlich schmale Pulver doch hin und wieder lange für mich übrig
Am günstigsten wäre es wohl, die Pb wie Pilatus auch schreibt pragmatisch zu sanieren.
Eher wird aber eine aus Liftlersicht "Vorwärtsstrategie" mit "Visonären Erweiterungen" in die öffentliche Diskussion geführt werden, fürchte ich. Dann käme das Plastik auch dorthin, wo jetzt noch Hase und Igel rumhupfen und ich im Pulver dazu. Daher würde mich noch mehr Plastik (=Synonym für Industrieskipisten) am Kofel wirklich extrem ärgern, ist ja mein Hausberg...
Dank dem Föhn ist der Kofel sowieso von der Schneequalität bescheiden, man muß die lohnenden Tage abfassen und ansonsten woanders hinfahren, mache ich ja genauso.
Grossanlagen hingegen wollen möglichst durchgängig ausgelastet sein, um ihre hohen Erstehungskosten wenigstens tw. wieder einfahren zu können. Auch vor diesem Hintergrund wäre eine pragmatische angepackte Erneuerung der PB vielleicht eine sinnvolle Strategie? Zahlen wird so oder so der Steuerzahler, da braucht man in Tirol nicht raten...
Was ich mich hingegen oft frage: Was Schröcknadel wirklich mit dem Berg vor hat oder anfangs vor hatte...?
Keiner weiss es, denn klar ist wohl, daß der Kofel aus vielerlei Gründe nie Gewinne abwirft. Allenfalls kann man die Verluste durch weises Wirtschaften minimuieren, vgl. Glungezer. Wenn Schröcknadel 29 Mio investiert haben will, dann weiß er sehr wohl, dass er dieses Kapital nicht durch das operative Geschäft wieder reinbekommt. Oder glaubte er tatsächlich doch daran?
Das verstehe ich nicht, der Mann ist sicher sehr schlau, sonst wäre er nicht geworden was er jetzt ist...
Anderseits hat er neben der PB Bergstation ein überdimensioniertes Panoramarestaurant hingestellt, dass aber Panorama nicht bietet da man in Kopfhöhe nicht wirklich hinausblicken kann. Die Atmosphäre wirkt steril, das Ding ist immer so gut wie leer, das Essen nicht so ein Genuss: Die Leute gehen verständlicherweise ins benachbarte alte Patscherkofelhaus, urig und gute Küche. Und daher wollte wollte Schröcksi dieses abwürgen durch kleine Tricks, aber das ist ja bekannt...
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Schröcksnadel ist auch nicht unbedingt ein Genie, der alles, was er angreift zu Gold macht. Er hatte sicher auch eine Portion Glück und mit seiner Ellenbogentaktik ging auch einiges.
Ich muss Pilatus Recht geben. Neue Technik bringt zumindest im Großraum Innsbruck hauptsächlich Probleme. Rangger Köpfl, Elfer, Bergeralm. Die sind meines Wissens allesamt tief defizitär.
Man sollte vielleicht doch besser in andere Richtungen denken, wie Skigebiete attraktiver gestaltet werden können. Für den Patscherkofel ist es ja schon zu spät. Vielleicht lernt Schröcksnadel daraus. Patscherkofel wird fallen gelassen, Neustart am Glungezer. Die Krot muss die Stadt Innsbruck schlucken.
Ich muss Pilatus Recht geben. Neue Technik bringt zumindest im Großraum Innsbruck hauptsächlich Probleme. Rangger Köpfl, Elfer, Bergeralm. Die sind meines Wissens allesamt tief defizitär.
Man sollte vielleicht doch besser in andere Richtungen denken, wie Skigebiete attraktiver gestaltet werden können. Für den Patscherkofel ist es ja schon zu spät. Vielleicht lernt Schröcksnadel daraus. Patscherkofel wird fallen gelassen, Neustart am Glungezer. Die Krot muss die Stadt Innsbruck schlucken.
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Re: Patscherkofel: Widerstand gg. Kürzung der Bahnbetriebsze
Sorry OTschafi hat geschrieben:Und was machst du, wenn dir die Behörde den Hahn zudreht und dir die Anlage sperrt?Pilatus hat geschrieben: Evtl. ist es sogar nachhaltiger, wenn die staatlichen Zuschüsse mal dazu verwendet würden, alte Anlagen zu renovieren und das wursteln am Leben zu erhalten, als ein Berg mit nagelneuen Anlagen zuzustellen und sich dann zu wundern, wieso nicht alles besser geworden ist.
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