Tipps zum Skikauf **bitte**
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Pritsche
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Tipps zum Skikauf **bitte**
also ich habe zur Zeit einen Völkl Karma mit einer Look Pivot Bindung und einen Nordica The Beast Stiefel. Nun ist das ganze ein wenig in die Jahre gekommen und ich will mir eine neue Ausrüstung zu zulegen und wollte mal ein paar tipps von euch einholen.
Habe eventuell an einen Völkl Gotama gedacht, was meint ihr??
Zur Info:
Ich habe so 15- 20 Skitage im Jahr und fahre gerne im Gelände und im Tiefschnee, falls es die Bedingungen zu lassen. Ansonsten bin ich auf der normalen Piste unterwegs. Habe mittlerweile ein wenig gefallen im Fun Park gefunden und möchte auch dort immer mal wieder einige Dinge probieren.
Falls ihr noch infos braucht, einfach fragen bitte.
Hoffe ihr könnt mir einige Tipps geben
Rock on Pritsche
Habe eventuell an einen Völkl Gotama gedacht, was meint ihr??
Zur Info:
Ich habe so 15- 20 Skitage im Jahr und fahre gerne im Gelände und im Tiefschnee, falls es die Bedingungen zu lassen. Ansonsten bin ich auf der normalen Piste unterwegs. Habe mittlerweile ein wenig gefallen im Fun Park gefunden und möchte auch dort immer mal wieder einige Dinge probieren.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Mit nem Gotama wirst auf der Piste sicher keine Freude haben, also zumindest keinen ganzen Schitag
, der ist mit 107mm fast zu breit und unhandlich, ausserdem wäre er (mir) zu schwer fürn Park.
Normal machen durchaus 2 Paar Schi Sinn, bei deinem Fahrprofil
.
Alternativ schau Dir mal den Völkl Bridge an, den habe ich als Alltagsschlampe für Park und Piste, und ist mit 95mm Breit genug um auch mal etwas abseits zu fahren, geht aber auch auf der Piste noch ziemlich zackig ums Eck, wenns sein muss. Für die fetten Tage und BC-Kicker hab ich dann noch nen Hellbent.
Ich würde es eigentlich wieder so machen, also Bridge als Alltags-Schi und was breites Abseits. Würde allerdings jetzt den Rocker² von Salomon anstatt des Hellbents nehmen, da er einiges leichter ist.
Normal machen durchaus 2 Paar Schi Sinn, bei deinem Fahrprofil
Alternativ schau Dir mal den Völkl Bridge an, den habe ich als Alltagsschlampe für Park und Piste, und ist mit 95mm Breit genug um auch mal etwas abseits zu fahren, geht aber auch auf der Piste noch ziemlich zackig ums Eck, wenns sein muss. Für die fetten Tage und BC-Kicker hab ich dann noch nen Hellbent.
Ich würde es eigentlich wieder so machen, also Bridge als Alltags-Schi und was breites Abseits. Würde allerdings jetzt den Rocker² von Salomon anstatt des Hellbents nehmen, da er einiges leichter ist.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Hey Chaos b99
danke für deine schnelle antwort....also könnte ich mir ja für das gelände einen breiteren ski nehmen, da ich ja für die piste und den park meinen alten habe?! oder was meinste??
beste grüße aus dem flachland
danke für deine schnelle antwort....also könnte ich mir ja für das gelände einen breiteren ski nehmen, da ich ja für die piste und den park meinen alten habe?! oder was meinste??
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Klaro, warum nicht. Mit alten Schi tuts im Park nicht so weh 
Wenns tatsächlich was breiteres werden soll, nimm auf jeden Fall den Salomon Rocker² mit in Deine Überlegung. Der Schi ist TOP!
Wenns tatsächlich was breiteres werden soll, nimm auf jeden Fall den Salomon Rocker² mit in Deine Überlegung. Der Schi ist TOP!
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
ein paar ski reicht. sonst hat man eh immer den falschen dabei
in deinem fall empfiehlt sich wohl ein leichter, wenn auch harter, allmountain-ski.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
was meint ihr in bezug auf die tailierung?? was brauche ich min. um auch im gelände spass zu haben.....und welche bindung würdet ihr empfehlen???
beste grüße
pritsche
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Ein harter Allmountain geht IMHO gar nicht. Er will doch auch ein bisschen Park fahren, oder hab ich was falsch verstanden?BigE hat geschrieben:ein paar ski reicht. sonst hat man eh immer den falschen dabei![]()
in deinem fall empfiehlt sich wohl ein leichter, wenn auch harter, allmountain-ski.
Bzgl. den falschen Schi dabei haben: Also wir wissen eigentlich für gewöhnlich was wir an einem Tag machen wollen, Piste oder abseits. Und sollten wir wider erwarten doch mal die falschen Schi angeschnalt haben, gehts halt kurz zurück ans Auto um die Schi zu wechseln...
@ Pritsche
Wie schon geschrieben, der Bridge ist IMHO der bestmögliche Kompromiss für Spass auf und abseits der Piste. Durch den Rocker ist er auch fehlerverzeihend wenn mal ne Landung nicht ganz so passt
Als Bindung würd ich ne Marker Jester draufpacken, oder alternativ nbe Shizo, die könntest dann noch verschieben, je nachdem ob du im Park (Corecenter) oder ins Gelände willst.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Nicht nurChaosB99 hat geschrieben:Super! Und warum? Wegen der Farbe?
Schlanker Radius, unter der Bindung relativ breit, Twin-Tip.
So wie ich die Sache lese, fährt er ja nur "immer wieder mal" in den Park. Da sollte ein AllMountain mehr Freude bringen. Wenn sich der Hang zum Park stärker entwickelt, kann man ja mal über ein 2. Paar Ski nachdenken (Auslaufmodell z. B.)
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Pritsche
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Danke schon einmal für die ganzen tipps....
wie siehts denn mit der tailierung aus, damit auch im gelände vernünftigen auftrieb habe??
hätte ja immer noch meinen völkl karma als zweitski!!!
wie siehts denn mit der tailierung aus, damit auch im gelände vernünftigen auftrieb habe??
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- BigE
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
wenn man den gleichen ski für park, piste und tiefschnee will, muss man eben kompromisse eingehen. wenn die abstriche am ehesten im park sind (wie bei mir), empfiehlt sich eben ein harter allmountain.
wenn die abstriche eher bei der piste sind, dann würde ich auch eher zu einem twintip und rocker greifen.
taillierung brauchts keine für den auftrieb im pulverschnee, dieser entsteht durch die breite des skis.
bindung: ich habe die marker schizo, die chaos angesprochen hat. vom konzept her schon gut, ganz nach hinten rutschen um tiefschnee zu fahren, und für park und carving schraube ich die bindung dann schnell nach vorn.
leider klappt das ganze noch nicht so einwandfrei. der draht, der die beiden bindungsteile verbindet, fliegt leider relativ leicht aus seiner öse. im sportgeschäft hat man mir dann einen neuen draht besorgt. diesen traf dann dasselbe schicksal.
möglicherweise wurde das problem bei einem neueren modell beseitigt...
wenn die abstriche eher bei der piste sind, dann würde ich auch eher zu einem twintip und rocker greifen.
taillierung brauchts keine für den auftrieb im pulverschnee, dieser entsteht durch die breite des skis.
bindung: ich habe die marker schizo, die chaos angesprochen hat. vom konzept her schon gut, ganz nach hinten rutschen um tiefschnee zu fahren, und für park und carving schraube ich die bindung dann schnell nach vorn.
leider klappt das ganze noch nicht so einwandfrei. der draht, der die beiden bindungsteile verbindet, fliegt leider relativ leicht aus seiner öse. im sportgeschäft hat man mir dann einen neuen draht besorgt. diesen traf dann dasselbe schicksal.
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Saison 07/08: 92. Saison 08/09: 53. Saison 09/10: 70. Saison 10/11: 66. Saison 11/12: 68. Saison 12/13: 77. Saison 13/14: 69
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- ChiliGonzales
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
@ Pritsche
Ich habe so ziemlich die gleichen Voraussetzungen wie du, sowohl was die Anzahl der Skitage als auch das Anforderungsprofil an die Ski betrifft. Daher misch ich mich hier auch mal ein, obwohl ich das Equipment-Gequatsche lieber den Vielfahrern überlasse.
Letzte Saison war ich auf einem Scott Crusade als einzigen Ski in 5cm über Körpergröße unterwegs. 92mm Mittelbreite, sehr starke Taillierung (15m Radius) sowie eine stark und früh aufgebogene Monsterschaufel (133mm), aber ohne Rocker. Klassische Sandwichkonstruktion ohne Titanal, dadurch eher weich. In weichem Schnee auf der Piste sehr sehr geil, der geht richtig zackig ums Eck und hält auch bei hohen Geschwindigkeiten wie ein Panzer. Morgens bei gefrorenem Sulz aber aufgrund des sehr weichen Tails nur mit viel Kraftaufwand zu kontrollieren - bei schneller Fahrt. Ausreichender Auftrieb abseits, kein Absaufen, aber auch durch das hohe Gewicht nicht der Wendigste.
In der gleichen Liga spielen der Punisher und der Mission, neuerdings mit Rocker auch der Venture. Allesamt mit für die Breite sehr kleinem Radius. Mich persönlich würde der neue Reverse ja mal sehr interessieren, der hat als einziger der All-Mountains bei kleinem Radius Titanal drin, hat aber auch "nur" 87mm unter der Bindung.
Der Crusade ging dann über den Jordan, mittlerweile bin ich auf zwei Ski umgestiegen. Einmal auf den Line Prophet 90, waschechter Twintip, allerdings mit All-Mountain-Taillierung, 17,8m-Radius und Sandwich-Holzkern mit Doppeltitanal. Definitiv härter als der Scott (stehen beide hinter mir). Soll für alles herhalten, Spielereien im Park, Switch fahren, Pistenbolzen und kleinere Abseitsausflüge, allerdings 70% Piste, daher auch der härtere Ski. Das 2012er-Modell hat jetzt einen Tip-Rocker. http://www.youtube.com/watch?v=cusOLgZDWQk
Für größere Off-Piste-Sachen wollte ich nicht groß Geld ausgeben, weil das Risiko eines Totalschadens wesentlich höher ist. Daher im Schlussverkauf einen billigen Guerlain Chicherit 2010 abgegriffen, da kommt vielleicht eine Tourenbindung drauf. Fahrtests stehen noch aus, sind beide neu. Ich hab' die beide allerdings so günstig bekommen, dass ich dem Blindkauf nicht widerstehen konnte. Bin damit bisher aber auch immer gut gefahren.
Letztendlich gibts aber im All-Mountain-Segment so unendlich viele Modelle...schwierig, da NICHT fündig zu werden.
Noch zu den Bindungen:
Auf dem Prophet ist eine Tyrolia SP 120 Verleihbindung mit 97er-Bremse drauf. Gibts auch mit bis zu 130mm-Bremsen, hat die gleichen Vorteile wie die Griffon mit dem schnellen Verstellen der Bindungsposition, ist aber ultrastabil. Z-Wert allerdings nur bis 12, vielleicht nicht unbedingt geeignet, wenn man größere Sprünge im Gelände einbauen will...
Ich habe so ziemlich die gleichen Voraussetzungen wie du, sowohl was die Anzahl der Skitage als auch das Anforderungsprofil an die Ski betrifft. Daher misch ich mich hier auch mal ein, obwohl ich das Equipment-Gequatsche lieber den Vielfahrern überlasse.
Letzte Saison war ich auf einem Scott Crusade als einzigen Ski in 5cm über Körpergröße unterwegs. 92mm Mittelbreite, sehr starke Taillierung (15m Radius) sowie eine stark und früh aufgebogene Monsterschaufel (133mm), aber ohne Rocker. Klassische Sandwichkonstruktion ohne Titanal, dadurch eher weich. In weichem Schnee auf der Piste sehr sehr geil, der geht richtig zackig ums Eck und hält auch bei hohen Geschwindigkeiten wie ein Panzer. Morgens bei gefrorenem Sulz aber aufgrund des sehr weichen Tails nur mit viel Kraftaufwand zu kontrollieren - bei schneller Fahrt. Ausreichender Auftrieb abseits, kein Absaufen, aber auch durch das hohe Gewicht nicht der Wendigste.
In der gleichen Liga spielen der Punisher und der Mission, neuerdings mit Rocker auch der Venture. Allesamt mit für die Breite sehr kleinem Radius. Mich persönlich würde der neue Reverse ja mal sehr interessieren, der hat als einziger der All-Mountains bei kleinem Radius Titanal drin, hat aber auch "nur" 87mm unter der Bindung.
Der Crusade ging dann über den Jordan, mittlerweile bin ich auf zwei Ski umgestiegen. Einmal auf den Line Prophet 90, waschechter Twintip, allerdings mit All-Mountain-Taillierung, 17,8m-Radius und Sandwich-Holzkern mit Doppeltitanal. Definitiv härter als der Scott (stehen beide hinter mir). Soll für alles herhalten, Spielereien im Park, Switch fahren, Pistenbolzen und kleinere Abseitsausflüge, allerdings 70% Piste, daher auch der härtere Ski. Das 2012er-Modell hat jetzt einen Tip-Rocker. http://www.youtube.com/watch?v=cusOLgZDWQk
Für größere Off-Piste-Sachen wollte ich nicht groß Geld ausgeben, weil das Risiko eines Totalschadens wesentlich höher ist. Daher im Schlussverkauf einen billigen Guerlain Chicherit 2010 abgegriffen, da kommt vielleicht eine Tourenbindung drauf. Fahrtests stehen noch aus, sind beide neu. Ich hab' die beide allerdings so günstig bekommen, dass ich dem Blindkauf nicht widerstehen konnte. Bin damit bisher aber auch immer gut gefahren.
Letztendlich gibts aber im All-Mountain-Segment so unendlich viele Modelle...schwierig, da NICHT fündig zu werden.
Noch zu den Bindungen:
Auf dem Prophet ist eine Tyrolia SP 120 Verleihbindung mit 97er-Bremse drauf. Gibts auch mit bis zu 130mm-Bremsen, hat die gleichen Vorteile wie die Griffon mit dem schnellen Verstellen der Bindungsposition, ist aber ultrastabil. Z-Wert allerdings nur bis 12, vielleicht nicht unbedingt geeignet, wenn man größere Sprünge im Gelände einbauen will...
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass diese Schwachstelle für 11/12 beseitigt wurdeBigE hat geschrieben: bindung: ich habe die marker schizo, die chaos angesprochen hat. vom konzept her schon gut, ganz nach hinten rutschen um tiefschnee zu fahren, und für park und carving schraube ich die bindung dann schnell nach vorn.
leider klappt das ganze noch nicht so einwandfrei. der draht, der die beiden bindungsteile verbindet, fliegt leider relativ leicht aus seiner öse. im sportgeschäft hat man mir dann einen neuen draht besorgt. diesen traf dann dasselbe schicksal.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Schau dir mal Armada an. Bin mehrere Armadaskier gefahren. Die Allmountain-linie geht recht gut auf der Piste und im Park.
Off-fahren wurde ich dir wirklich ein Rocker empfehlen. Etwas besseres gibt es einfach im Gelände nicht. Ich selber hab K2 Pontoon mit Reverse Camber, breite 160-130-120 und länge 180 cm. Musst du nur aufpassen bei Bindungkauf, ein 130-er Stopper geht nicht, da braucht man wirklich ne 150er.
Als Bindung wurde ich mich selber nie ein Marker kaufen. Bin mal das selbe modell (Dynastar Mythic Rider oder sowas) mit Marker Bindung und Salomon Bindung. Dabei hat mir der Salomon viel besser gefallen(breiter und stabiler , bessere beugung).
Off-fahren wurde ich dir wirklich ein Rocker empfehlen. Etwas besseres gibt es einfach im Gelände nicht. Ich selber hab K2 Pontoon mit Reverse Camber, breite 160-130-120 und länge 180 cm. Musst du nur aufpassen bei Bindungkauf, ein 130-er Stopper geht nicht, da braucht man wirklich ne 150er.
Als Bindung wurde ich mich selber nie ein Marker kaufen. Bin mal das selbe modell (Dynastar Mythic Rider oder sowas) mit Marker Bindung und Salomon Bindung. Dabei hat mir der Salomon viel besser gefallen(breiter und stabiler , bessere beugung).
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Und was soll das für ne Marker gewesen sein? Eine aus der Free/M-Serie? Und was versteht Du unter Beugung?tomcatsburg hat geschrieben:Als Bindung wurde ich mich selber nie ein Marker kaufen. Bin mal das selbe modell (Dynastar Mythic Rider oder sowas) mit Marker Bindung und Salomon Bindung. Dabei hat mir der Salomon viel besser gefallen(breiter und stabiler , bessere beugung).
Ich hab mittlerweile sogar eine wahrlich nicht schlechte Salomon STH16 auf dem Bridge gegen ne Jester getauscht, weil sich bei der Salomon immer der Frontautomat in der Höhe verstellt hat. Sowas habe ich weder bei meiner Duke noch bei der Jester gehabt. Bis auf die kleinen (aber wohl behobenen) Probs bei der Shizo sind die Markerbindungen (FREE/M ausgenommen, da haben sie wirklich Murks gebaut) IMHO über jeden Zweifel erhaben.
Bzgl. Armada:
KAnn da Tomcatsburg zustimmen, die haben auch sehr gute Allmountains...
Zuletzt geändert von OliK am 09.09.2011 - 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Wo wir hier schon beim Thema sind, es würde mich persönlich auch einmal interessieren. Wie effektiv sind nun eigentlich solche großflächigen Ski für das Gelände und speziell für das Tiefschneefahren. Betreibe ich bei der Wahl solcher Skier lediglich Feintuning oder habe ich dadurch einen merklich geringeren Kraftaufwand und höheren Spaßfaktor beim Tiefschneefahren? Es wird immer vom Auftrieb geredet. Dies ist ja nun eine klar definierte physikalische Größe. Gibt es hier konkrete Zahlenwerte, mit denen man unterschiedliche Skier auch vergleichen kann?
Darüber hinaus kann ich für eine neue Skiausrüstung für den ambitionierten Fahrer noch die Wahl eines besonders harten Skischuhs empfehlen. Welchen genau, dass muss man dann natürlich selber ausprobieren aber Fakt ist, die Kraft die ich in den Beinen habe, bekomme ich nur über den richtigen Schuh auch in den Schnee. Wie sich das im Funpark verhält entzieht sich allerdings meines Wissens.
Schöne Grüße
Veit
Darüber hinaus kann ich für eine neue Skiausrüstung für den ambitionierten Fahrer noch die Wahl eines besonders harten Skischuhs empfehlen. Welchen genau, dass muss man dann natürlich selber ausprobieren aber Fakt ist, die Kraft die ich in den Beinen habe, bekomme ich nur über den richtigen Schuh auch in den Schnee. Wie sich das im Funpark verhält entzieht sich allerdings meines Wissens.
Schöne Grüße
Veit
Steep and Deep!
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Also die Breiten machen zum einen wesentlich mehr Spass, und ob es eine definierte Grösse gibt?? Keine Ahnung ich hab noch nie nen Taschenrechner beim Freireiten dabei gehabt und ausserdem hatte ich in Mathe ne 5
Zusammenfassend evtl. je breiter desto aufschwimm
Breite Rocker schwimmen wesentlich schneller auf, der Rocker macht sie wendiger, ausserdem entfällt die klassische 70er -Jahre Rücklagen-Tiefschneehaltung. Es ist eben mehr ein Surffeeling, ähnlich dem Snowboarden. Ausserdem gehen sie auch bei schlechten Bedingungen wesentlich besser wie schmalere Schi ohne Rocker. Selbst meine weiche Hellbent-Nudel geht bspw. super in Bruchharsch zu fahren. Man muss sich halt (auch auf der harten Piste) dran gewöhnen, dass der Schi schnell anfängt zu Flattern, dabei aber trotzdem sehr stabil zu fahren ist. Auch aus diesem Grunde ist der Ruf nach irgendnem harten Allmountain-Schi sowas von 90er
.
Muss man halt einfach selber probieren.
Zusammenfassend evtl. je breiter desto aufschwimm
Breite Rocker schwimmen wesentlich schneller auf, der Rocker macht sie wendiger, ausserdem entfällt die klassische 70er -Jahre Rücklagen-Tiefschneehaltung. Es ist eben mehr ein Surffeeling, ähnlich dem Snowboarden. Ausserdem gehen sie auch bei schlechten Bedingungen wesentlich besser wie schmalere Schi ohne Rocker. Selbst meine weiche Hellbent-Nudel geht bspw. super in Bruchharsch zu fahren. Man muss sich halt (auch auf der harten Piste) dran gewöhnen, dass der Schi schnell anfängt zu Flattern, dabei aber trotzdem sehr stabil zu fahren ist. Auch aus diesem Grunde ist der Ruf nach irgendnem harten Allmountain-Schi sowas von 90er
Muss man halt einfach selber probieren.
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
auftrieb (= gewicht der verdrängten flüssigkeit) ist genaugenommen falsch. vielmehr handelt es sich um einen "tragflügelboot-effekt" einerseits, durch rücklage (bzw. rocker) und die schaufel wird der ski während der fahrt vom schnee nach oben gedrückt. je schneller, desto stärker ist dieser effekt.
dazu kommt, dass auch beim stillstand ein breiter ski dein körpergewicht besser verteilt als ein schmaler ski gleicher länge. dadurch sinkst du weniger tief ein, weil der schnee eine geringere spannung erfährt und somit weniger weit zusammengedrückt werden muss, bis er genügend widerstand entwickelt.
bei der fahrt spielen die beiden effekte zusammen. eine rechnerische formel aufzustellen wäre ziemlich kompliziert. aber: je breiter der ski, desto weniger sinkt er ein
nun zum einfluss der einsinktiefe auf das fahrverhalten im tiefschnee:
ein schmaler ski reagiert bei schwüngen träger. bei ungeeigneter skifahrtechnik verursacht dies einen viel grösseren kraftaufwand.
ein schmaler ski bleibt schneller stecken. in einem flachstück bleibt ein fat ski näher an der oberfläche, wird dadurch weniger gebremst und gleitet weiter als ein schmaler ski
ein schmaler ski läuft eher auf grund. weil er tiefer einsinkt, steigt die gefahr dass du einen felsen erwischst. autsch
ein schmaler ski pflügt sich richtiggehend durch den schnee. das finde ich ein herrliches gefühl, welches ich bei obenaufschwimmenden skier etwas vermisse.
dazu kommt, dass auch beim stillstand ein breiter ski dein körpergewicht besser verteilt als ein schmaler ski gleicher länge. dadurch sinkst du weniger tief ein, weil der schnee eine geringere spannung erfährt und somit weniger weit zusammengedrückt werden muss, bis er genügend widerstand entwickelt.
bei der fahrt spielen die beiden effekte zusammen. eine rechnerische formel aufzustellen wäre ziemlich kompliziert. aber: je breiter der ski, desto weniger sinkt er ein
nun zum einfluss der einsinktiefe auf das fahrverhalten im tiefschnee:
Saison 07/08: 92. Saison 08/09: 53. Saison 09/10: 70. Saison 10/11: 66. Saison 11/12: 68. Saison 12/13: 77. Saison 13/14: 69
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Einigen wir uns auf "dynamischen Auftrieb" als Fachbegriff? Wie bei dem U-Boot und seinen Tiefenrudern, wenn wir schon bei verdrängert Flüssigkeit sind. Allem gemein ist ja nunmal auch die Entwicklung einer Kraftkomponente in positiver x-RichtungBigE hat geschrieben:auftrieb (= gewicht der verdrängten flüssigkeit) ist genaugenommen falsch. vielmehr handelt es sich um einen "tragflügelboot-effekt" einerseits, durch rücklage (bzw. rocker) und die schaufel wird der ski während der fahrt vom schnee nach oben gedrückt. je schneller, desto stärker ist dieser effekt.
Um alle mit ner 5 in Mathe und Physik nicht auszuklammern, möchte ich aber jetzt auf dem Nievau nicht weitermachen und mich erstmal für die beiden Ausführungen bedanken.
Ich entnehme euren Aussagen, dass es sich definitiv lohnt, breite Bretter zu besitzen, wenn man gerne Abseits fährt. Da ich nur Abseits fahre, wenn die Bedingungen entsprechenden Spaß bei der Sache versprechen, werde ich mich wohl kurzfristig vor dem nächsten Urlaub entscheiden, ob ich mir nicht ein zweites Paar gönne.
Eine Frage bleibt noch offen. Welchen Ski empfehlt ihr im verbuckelten Gelände?
Schöne Grüße
Veit
Steep and Deep!
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Die Marker Bindung war Griffion oder so, mit der schmale Vorderbacke. Was ich mit beugung meine, kann ich leider nicht genau auf Deutsch erklären.
Klar ist es aber, das jeder andere Marken bevorzugt. Eine andere mag Marker besser, der andere Salomon usw.
Also im verbuckelten Gelände benutze ich am liebsten meine Rocker.
Klar ist es aber, das jeder andere Marken bevorzugt. Eine andere mag Marker besser, der andere Salomon usw.
Also im verbuckelten Gelände benutze ich am liebsten meine Rocker.
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Whistlercarver
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Wenn ein Ski nicht für Tiefschnee gemacht ist dann der Fischer.albe hat geschrieben: Aus meiner Erinnerung fuhr sich z.B. der ARC Bionic Super G (der in hellblau metallic...) in 220 ganz vernuenftig im Tiefschnee, zumindest um Welten besser als der Fischer RC4 Slalom Ski....
Ich weis ja nicht was du unter feintuning verstehst. Als ich das erste mal mit breitem Rocker-Ski in den Tiefschnee fuhr und den ersten Schwung fertig hatte, hatte ich das fetteste Grinsen im Gesicht.VR1985 hat geschrieben:Wo wir hier schon beim Thema sind, es würde mich persönlich auch einmal interessieren. Wie effektiv sind nun eigentlich solche großflächigen Ski für das Gelände und speziell für das Tiefschneefahren. Betreibe ich bei der Wahl solcher Skier lediglich Feintuning oder habe ich dadurch einen merklich geringeren Kraftaufwand und höheren Spaßfaktor beim Tiefschneefahren?
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
Das ist ne Aussage, die mich doch mehr und mehr für den Zweit-Ski begeistert.Whistlercarver hat geschrieben:Ich weis ja nicht was du unter feintuning verstehst. Als ich das erste mal mit breitem Rocker-Ski in den Tiefschnee fuhr und den ersten Schwung fertig hatte, hatte ich das fetteste Grinsen im Gesicht.
Als ich vor noch garnichtmal allzulanger Zeit meine alten 1,90 Latten gegen einen 1,70 Racecarver tauschte, kam mir das Grinsen ebenfalls ins Gesicht. Vor allem auf der Piste aber auch im Gelände. Wenn ich speziell für das Gelände ein weiteres Mal diesen Effekt erzielen kann, dann sollte ich das wohl tuen.
Grüße
Veit
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Pritsche
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Re: Tipps zum Skikauf **bitte**
also erst einmal ein dickes danke an alle die gepostet haben
denke das ich mich für einen rocker entscheiden werden. jetzt ist die frage welche modelle ihr mir entfehlen könnt. d.h mit dem besten kompromiss ziwschen gelände/pist/ und park (allerdings eher weniger
) aber ein twin tip sollte es schon sein.....
thx pritsche
denke das ich mich für einen rocker entscheiden werden. jetzt ist die frage welche modelle ihr mir entfehlen könnt. d.h mit dem besten kompromiss ziwschen gelände/pist/ und park (allerdings eher weniger
thx pritsche