Livigno
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- Vadret
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Livigno
Skiort Livigno muss um Zufahrt bangen!!
Die Bündner Regierung wird keine Minute mehr zögern, die Zufaht nach Livigno zu sperren, sofern sich die Touristiker aus Livigno nicht endlich dazu bewegen, die Anreise ihrer Gäste auf mehrere Wochentage und nicht nur auf den Samstag zu verteilen. Das Münstertal und das Engadin haben die Nase voll von den bis zu 10 Km langen Rückstaus!
http://www.suedostschweiz.ch/politik/sk ... ev=regions
Die Bündner Regierung wird keine Minute mehr zögern, die Zufaht nach Livigno zu sperren, sofern sich die Touristiker aus Livigno nicht endlich dazu bewegen, die Anreise ihrer Gäste auf mehrere Wochentage und nicht nur auf den Samstag zu verteilen. Das Münstertal und das Engadin haben die Nase voll von den bis zu 10 Km langen Rückstaus!
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Rüganer
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Re: Livigno
Na, für mich klingt das eher nach einer Neid-Debatte. Livigno floriert, Engadin stagniert.
Der jetzige Tunnel gehört ja den Schweizern, die Maut für den Tunnel ist an der Grenze zur Unverschämtheit....
Wie wäre es denn mit einer ganzjährigen Öffnung des Forcola-Passes ? Bis jetzt verweigern sich doch wohl die Schweizer.
Aber vielleicht wird dann der geplante neue Tunnel von Livigno schneller realisiert.....hatte ich irgendwo mal gelesen
Ich wäre auch sauer, wenn meine Betten leer sind und die Leute sich im Nachbarort stapeln. Aber da kann ich mich nur selbst verbessern.
Der jetzige Tunnel gehört ja den Schweizern, die Maut für den Tunnel ist an der Grenze zur Unverschämtheit....
Wie wäre es denn mit einer ganzjährigen Öffnung des Forcola-Passes ? Bis jetzt verweigern sich doch wohl die Schweizer.
Aber vielleicht wird dann der geplante neue Tunnel von Livigno schneller realisiert.....hatte ich irgendwo mal gelesen
Ich wäre auch sauer, wenn meine Betten leer sind und die Leute sich im Nachbarort stapeln. Aber da kann ich mich nur selbst verbessern.
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- Vadret
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Re: Livigno
Das hat überhaupt nichts mit dem zu tun. Livigno und Engadin haben zwei total andere Klientelen (Livigno= mehrheitlich CZ/Polen, etc Engadin=Italien, Schweiz, Deutschland, Russland) Es geht lediglich darum, dass die Kilometer langen Rückstaus das Münstertal von der übrigen Schweiz trennen, da auch der Durchgangsverkehr über den Ofenpass blokiert wird und zum Teil Gäste die gar nicht ins Livigno wollen, sondern ins Engadin, auch nicht durch kommen. Weiter ist die Kapazität des Tunnels auch eingeschränkt. Der Tunnel gehöhrt den Engadiner Kraftwerken. Eine Winteröffnung der Forcola di Livigno ist nicht realistisch. Ein massiver Ausbau und Wintersicherung dieser Strasse sind ohne Jahrzehnte lange Verfahren nicht realisierbar und der ganze Verkehr über das Oberengadin zu leiten, kommt eh nicht in Frage, da wir selber in den Spitzentagen schon darin versinken. Die einzige machbare Lösung sehe ich wirklich darin die Anreisetage auf die ganze Woche zu verteilen.
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Rüganer
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Re: Livigno
Dieses Problem mit den Sonnabend-Staus hat man in jeder Tourismus-Gegend, auch bei uns hier oben.
Das ist immer ärgerlich, denn es tritt auch nur an ca. 10 Wochenenden im Jahr zur Hochsaison auf.
Dafür lohnt es sich einfach nicht, grossartig in neue Infrastruktur zu investieren.
Und versuche mal, den lieben Gästen einen anderen Anreisetag vorzuschlagen- funktioniert einfach nicht. Alle wollen ihre Ferien maximal ausnutzen. Ist ja auch verständlich...
Bleibt wohl nur eine 2. Röhre für den Tunnel....
Das ist immer ärgerlich, denn es tritt auch nur an ca. 10 Wochenenden im Jahr zur Hochsaison auf.
Dafür lohnt es sich einfach nicht, grossartig in neue Infrastruktur zu investieren.
Und versuche mal, den lieben Gästen einen anderen Anreisetag vorzuschlagen- funktioniert einfach nicht. Alle wollen ihre Ferien maximal ausnutzen. Ist ja auch verständlich...
Bleibt wohl nur eine 2. Röhre für den Tunnel....
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Re: Livigno
Livigno liegt nunmal isoliert und ist das nicht auch der oder ein Hauptgrund für das Zollausschussgebiet?
Jedenfalls ist die Infrastruktur offenbar an der Grenze der Leistungsfähigkeit angekommen. Mehr geht eben nicht. Damit muss man sich vielleicht einfach abfinden.
Die Forcola ganzjährig offen zu halten bedeutete ja neben einem Totalausbau der Straße auch, dass für den Nordverkehr die Achse incl. Bernina quasi wetterunabhängig funktionieren müsste. Das ist allein beim Bernina ja schon schwierig genug. Anstelle der Schweiz würde ich mich auch eher auf Straßen wie den Julier, Maloja oder konkrete Projekte wie die Umfahrung Silvaplana kontzentrieren, als die Verbindung zu einzelnen Orten in Italien. Grundsätzlich sind ja hervorragende Verbindungen nach IT vorhanden, nur liegt Livigno eben isoliert.
Und es kann ja wirklich nicht sein, dass der Ofenpass blockiert ist, nur weil es (an einem Tunnel wahrscheinlich 350 Tage im Jahr locker ausreicht) an bestimmten Tagen zu enormen Konzentrationseffekten kommt.
Jedenfalls ist die Infrastruktur offenbar an der Grenze der Leistungsfähigkeit angekommen. Mehr geht eben nicht. Damit muss man sich vielleicht einfach abfinden.
Die Forcola ganzjährig offen zu halten bedeutete ja neben einem Totalausbau der Straße auch, dass für den Nordverkehr die Achse incl. Bernina quasi wetterunabhängig funktionieren müsste. Das ist allein beim Bernina ja schon schwierig genug. Anstelle der Schweiz würde ich mich auch eher auf Straßen wie den Julier, Maloja oder konkrete Projekte wie die Umfahrung Silvaplana kontzentrieren, als die Verbindung zu einzelnen Orten in Italien. Grundsätzlich sind ja hervorragende Verbindungen nach IT vorhanden, nur liegt Livigno eben isoliert.
Und es kann ja wirklich nicht sein, dass der Ofenpass blockiert ist, nur weil es (an einem Tunnel wahrscheinlich 350 Tage im Jahr locker ausreicht) an bestimmten Tagen zu enormen Konzentrationseffekten kommt.
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powdertiger
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Re: Livigno
Das ist ein Standardproblem des Verkehrs:
Anrainer fühlen sich vom Verkehr der anderen (= der Verkehr, von dem sie nicht profitieren) gestört. Gibt's hundertfach.
Beispiele:
- Flughafen Zürich - Anflug über Südbaden
- Flughafen Salzburg - Anflug über Freilassing/ Berchtesgadener Land
- Mautausweichverkehre in Deutschland und Österreich. Derzeit meist für Lkw-Verkehr diskutiert. (Bregenz, Ennstal, Salzkammergut, Bad Reichenhall, Pingau, Verbindung Lofer, Regensburg - Passau, ...)
- Durchfahrtsverbote durch Wohngebiete (alle Kfz oder nur Lkw)
Beschränkungen sind bei der betroffenen Bevölkerung ungemein populär und werden daher gern umgesetzt, zumindest wenn es keinen potenten Kläger dagegen gibt.
Im Fall von Livigno könnten wirtschaftliche Erwägungen noch dazu kommen.
Die Straßen sind dem öffentlichen Verkehr gewidmet und von allen geeigneten Fahrzeugen ggf. gegen Gebühr und nur zu sicheren Zeiten zu benutzen. Eine Einschränkung ist nur bei Sicherheitsgründen, Veranstaltungen oder bei Vorhandensein einer vertretbaren Alternative zulässig. Inwiefern die Alternativen vertretbar sind wäre zu prüfen, meiner Einschätzung nach aufgrund des Umwegs und der Wetterabhängigkeit nicht. Daher wäre aus meiner Sicht eine Tunnelsperre ein willkürlicher Akt und somit gerichtlich angreifbar + Schadenersatz. Eine Sperre scheidet daher aus. Behinderungen des Verkehrs ins Münstertal, wenn sie denn auftreten, wären daher anders zu lösen, z.B. durch Ausleitung auf geeignete Parkplätze und kontrollierter Zuführung zum Tunnel. Aus meiner Sicht müssten das die Schweizer selbst organisieren, denn das Problem tritt bei ihnen auf (Territorialprinzip).
Eine Verkehrsüberlastung mit Stau zeigt auf, dass die Infrastrukturkapazität unzureichend ist und daher Abhilfe zu schaffen ist, wenn man mit den Folgen des Staus nicht leben will. Eine Sperre einer öffentlichen Straße wegen zu hoher Nachfrage ohne vertretbare Alternative kann aus meiner Sicht nicht zulässig sein, egal wie schwer sich Anwohner betroffen fühlen. Neben einer organisatorischen Abhilfe wäre vermutlich die Schaffung von ausreichend Stauraum am Tunnel eine vergleichsweise kostengünstige Lösung.
Eine Spreizung der Anreisetage ist natürlich immer und überall wünschenswert, aber die Benutzung einer öffentlichen Straße davon abhängig zu machen, wird wohl nicht rechtskonform sein.
Anrainer fühlen sich vom Verkehr der anderen (= der Verkehr, von dem sie nicht profitieren) gestört. Gibt's hundertfach.
Beispiele:
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Beschränkungen sind bei der betroffenen Bevölkerung ungemein populär und werden daher gern umgesetzt, zumindest wenn es keinen potenten Kläger dagegen gibt.
Im Fall von Livigno könnten wirtschaftliche Erwägungen noch dazu kommen.
Die Straßen sind dem öffentlichen Verkehr gewidmet und von allen geeigneten Fahrzeugen ggf. gegen Gebühr und nur zu sicheren Zeiten zu benutzen. Eine Einschränkung ist nur bei Sicherheitsgründen, Veranstaltungen oder bei Vorhandensein einer vertretbaren Alternative zulässig. Inwiefern die Alternativen vertretbar sind wäre zu prüfen, meiner Einschätzung nach aufgrund des Umwegs und der Wetterabhängigkeit nicht. Daher wäre aus meiner Sicht eine Tunnelsperre ein willkürlicher Akt und somit gerichtlich angreifbar + Schadenersatz. Eine Sperre scheidet daher aus. Behinderungen des Verkehrs ins Münstertal, wenn sie denn auftreten, wären daher anders zu lösen, z.B. durch Ausleitung auf geeignete Parkplätze und kontrollierter Zuführung zum Tunnel. Aus meiner Sicht müssten das die Schweizer selbst organisieren, denn das Problem tritt bei ihnen auf (Territorialprinzip).
Eine Verkehrsüberlastung mit Stau zeigt auf, dass die Infrastrukturkapazität unzureichend ist und daher Abhilfe zu schaffen ist, wenn man mit den Folgen des Staus nicht leben will. Eine Sperre einer öffentlichen Straße wegen zu hoher Nachfrage ohne vertretbare Alternative kann aus meiner Sicht nicht zulässig sein, egal wie schwer sich Anwohner betroffen fühlen. Neben einer organisatorischen Abhilfe wäre vermutlich die Schaffung von ausreichend Stauraum am Tunnel eine vergleichsweise kostengünstige Lösung.
Eine Spreizung der Anreisetage ist natürlich immer und überall wünschenswert, aber die Benutzung einer öffentlichen Straße davon abhängig zu machen, wird wohl nicht rechtskonform sein.
- starli
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Re: Livigno
Oder man macht den Stelvio wieder im Winter auf, so wie früher. Mit Maut. Hätte auch anderweitig Vorteile ....
- DiggaTwigga
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Re: Livigno
Wusste gar nicht, dass der Stlevio früher auch im Winter auf war Starli. War dort das Skigebiet dann auch im Winter offen ?
16/17: 3 x Sölden, 2 x Pitztaler, 4 x Hochzeiger, 3 x Gurgl, 1 x Planai, 1 x Zauchensee, 1 x Serfaus-Fiss-Ladis, 1 x Bolsterlang, 1 x Höchötz/Kühtai, 3,5 x Ischgl, 0,5 x Galtür, 1 x Kappl, 2 x Davos/Parsenn, 1 x Ofterschwang, 1 x Kitzbühel/Jochberg, 2 x Saalbach-Hinterglemm, 2 x Fellhorn, 1 x Golm, 1 x Ifen, 3 x St. Moritz, 6 x Les 3 Vallées, 1 x Sölden
17/18: 6 x Gurgl, 1 x Bolsterlang, 1 x Oberjoch, 3 x Corvatsch, 2 x Corviglia, 1 x Diavolezza/Lagalb, 2 x Laax, 1 x Parsenn, 1x Ifen, 1 x Ofterschwang, 4 x Lenzerheide, 2 x Pitztaler Gletscher, 7 x Dolomiten, 3 x Skitour Kleinwalsertal
18/19: 4 x Dolomiten, 6 x La Plagne / Paradiski, 1 x Berwang, 3 x Gurgl , 1 x Laax, 2 x Großvenediger, 4 x Graubündentour, 6 x 4V, 1 x Fellhorn
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Re: Livigno
Nur stellt sich die Frage, ob der Tunnel des Kraftwerksbetreibers unter die Rechtsform des öffentlich gewidmeten Verkehrsweges fällt.powdertiger hat geschrieben:....
Die Straßen sind dem öffentlichen Verkehr gewidmet...
Falls nicht, wäre es ein rein privates Angebot, für das der Betreiber die Rahmenbedingungen (welchen Interessen auch immer folgend) frei festlegen kann.
Aber welcher Rechtsform der Tunnel zuzuordnen ist, wissen vielleicht eher die Ortskundigen Forenmitglieder.
- frank123
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Re: Livigno
Klar am besten Sie sprengen die Staumauer und spülen sich damit gleich selber den Inn hinunter!Vadret hat geschrieben:Skiort Livigno muss um Zufahrt bangen!!
Die Bündner Regierung wird keine Minute mehr zögern, die Zufaht nach Livigno zu sperren, sofern sich die Touristiker aus Livigno nicht endlich dazu bewegen, die Anreise ihrer Gäste auf mehrere Wochentage und nicht nur auf den Samstag zu verteilen. Das Münstertal und das Engadin haben die Nase voll von den bis zu 10 Km langen Rückstaus!
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Typisch Schweiz, der Nachbar ist erfolgreich und hat ausgelastete Strukturen, man selber dümpelt mit leeren Hotelbetten durchs Jahr und hat Last seine maroden Strukturen aufrecht zu erhalten. Wie wäre es, einfach mal selber kreativ zu sein, als aus Neid die andern zu blockieren. Im übrigen würde eine vernünftige Tunnelabfertigung das Problem wahrscheinlich auch verringern. Ich stand beispielsweise letztes Jahr nach dem Tunnel im Sommer 45 Minuten vor der Mautstelle, weil sie es nicht geschafft haben die unverschämt hohe Tunnelmaut zügig zu kassieren. Zu fordern die Abreisetage zu versetzen wird nicht funktionieren, das haben andere Regionen auch schon erfolglos versucht.
Sulden - bärig!
Saison 25/26 Opening 09.11., Sulden (9), Schöneben(1), Sulden(1), Reinswald(1), Sulden (1) Total: 13
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- Vadret
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Re: Livigno
Vermutlich hast Du den Artikel nicht durchgelesen. Es geht um die Abschneidung einer ganzen Talschaft (Münstertal) von der übrigen Schweiz. Um nichts anderes!
Der Vorwurf, dass wir auf Livigno neidisch sind, ist einfach lächerlich. Die Zusammenarbeit zwischen den zwei Tourismusregionen läuft sehr gut! Livigno hat seine Gäste, wir unsere. Das Ziel ist auch die Gäste der beiden Skiregionen "auszutauschen" oder dem Gast der Einen, auch die Andere Region zu zeigen. Oder warum meinst Du, dass die Gäste & Einheimische ins jeweils andere Skigebiet für 50% des Tageskartenpreises die Anlagen benützen dürfen, optimale Busverbindungen vom Ober- und Unterengadin nach Livigno und zurück bestehen und Engadiner in Livigno oft von Einheimischentarifen & jene von Livigno bei uns auch profitieren können? Neid sieht für mich schon anderst aus. Die Mauttarifen bestimmen die Engadiner Kraftwerken als Private Aktiengesellschaft. Auch ich finde sie überrissen, aber das hat nichts mit Neid zu tun oder Konkurrenzkampf zwischen den beiden Destinationen
Typisch Schweiz eben...........
Der Vorwurf, dass wir auf Livigno neidisch sind, ist einfach lächerlich. Die Zusammenarbeit zwischen den zwei Tourismusregionen läuft sehr gut! Livigno hat seine Gäste, wir unsere. Das Ziel ist auch die Gäste der beiden Skiregionen "auszutauschen" oder dem Gast der Einen, auch die Andere Region zu zeigen. Oder warum meinst Du, dass die Gäste & Einheimische ins jeweils andere Skigebiet für 50% des Tageskartenpreises die Anlagen benützen dürfen, optimale Busverbindungen vom Ober- und Unterengadin nach Livigno und zurück bestehen und Engadiner in Livigno oft von Einheimischentarifen & jene von Livigno bei uns auch profitieren können? Neid sieht für mich schon anderst aus. Die Mauttarifen bestimmen die Engadiner Kraftwerken als Private Aktiengesellschaft. Auch ich finde sie überrissen, aber das hat nichts mit Neid zu tun oder Konkurrenzkampf zwischen den beiden Destinationen
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Re: Livigno
Das Problem liegt eigentlich nicht beim Tunnel aber bei der Infrastruktur vor dem Tunnel. Es fehlt ganz einfach einen offiziellen "Waiting Gate" (Mit WC, Verpflegung, ...) für die Autos die nach Livigno fahren und vor dem Tunnel warten müssen. Somit wären die Problemen beim Transitverkehr "Engadin-Münstertal" und umgekehrt gelöst.
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Rüganer
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Re: Livigno
OK, danke für die Erklärung. Schön, wenn es so ist.Da wird man doch wohl gemeinschaftlich eine Lösung finden ....Vadret hat geschrieben:Vermutlich hast Du den Artikel nicht durchgelesen. Es geht um die Abschneidung einer ganzen Talschaft (Münstertal) von der übrigen Schweiz. Um nichts anderes!
Der Vorwurf, dass wir auf Livigno neidisch sind, ist einfach lächerlich. Die Zusammenarbeit zwischen den zwei Tourismusregionen läuft sehr gut!....
Typisch Schweiz eben...........
Wie läuft das eigentlich am Tunnel ab an den stressigen Sonnabenden ? Gibts da Blockabfertigung ?
Irgendwie ist doch stundenweise immer nur eine Richtung geöffnet, wenn ich mich richtig erinnere.
Ich komm immer nur zur Nebensaison in der Woche, da gabs noch nie Probleme.
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terestric
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Re: Livigno
Moin,
http://www.engadin-strom.ch/de/fs_inhal ... sprache=de.
Einspuriger Betrieb in Blockabfertigung, allerdings kann ich aktuell nichts von festen Zeiten je Richtung lesen. In den vergangenen Wintern hatte der Tunnel am An- und Abreisetag, daher Samstagen jeweils feste Zeiten für jede Fahrtrichtung. Von 05.00 Uhr bis 9.00 Uhr war der Tunnel nur aus Livigno heraus ins Engadin offen, ab 10 Uhr dann begann das Spektakel in anderer Richtung bis 15 ??? Uhr. Als Sammelstelle wurde der in diesem Thread schon abgebildete Parkplatz genutzt, allerdings hat der eben NULL Infrastuktur! Die grundsätzliche Nachtsperre für den Tunnel wurde bereits vor 2 Jahren aufgegeben.
Grüße
terestric
http://www.engadin-strom.ch/de/fs_inhal ... sprache=de.
Einspuriger Betrieb in Blockabfertigung, allerdings kann ich aktuell nichts von festen Zeiten je Richtung lesen. In den vergangenen Wintern hatte der Tunnel am An- und Abreisetag, daher Samstagen jeweils feste Zeiten für jede Fahrtrichtung. Von 05.00 Uhr bis 9.00 Uhr war der Tunnel nur aus Livigno heraus ins Engadin offen, ab 10 Uhr dann begann das Spektakel in anderer Richtung bis 15 ??? Uhr. Als Sammelstelle wurde der in diesem Thread schon abgebildete Parkplatz genutzt, allerdings hat der eben NULL Infrastuktur! Die grundsätzliche Nachtsperre für den Tunnel wurde bereits vor 2 Jahren aufgegeben.
Grüße
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Re: Livigno
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Re: Livigno
Wir steckten vor zwei Jahren bei unserer Anfahrt nach Livigno auf genau dem abgebildeten Parkplatz fest. Wie man schon auf dem Bild erkennen kann, gab es keinerlei Verkehrsregelung von den 8 auf eine (!) Spur, frei nach dem Motto "der Stärkere gewinnt". Die Folge waren vereinzelte Blechschäden und handfeste Auseinandersetzungen mit Pfefferspray. Wie die Primaten, ohne Witz. Es ist also allerhöchste Zeit, dass da was passiert. Schön, dass die Schweizer endlich Druck machen.
- frank123
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Re: Livigno
Ist ja schon richtig, nur ist das Chaos ja auf Schweizer Seite, sollen Sie halt den Durchfluss durch den ebenfalls schweizerischen Tunnel vernünftig organisieren. Was bringt die Sperrung? dann verlagt sich das Chaos ins Schweizer Inntal und die Osteuropäer fahren halt über Pontresina und Bormio - bei deren Anfahrtstrecke kommt es auf die 100km mehr nicht mehr an. Ich frage mich echt, was die Italiener zur Lösung beitragen können. Die Einzigen die es lösen können sind die Schweizer mit einem vernünftigen Verkehrskonzept - sie verdienen ja auch ganz gut am Tunnel.ChiliGonzales hat geschrieben:Wir steckten vor zwei Jahren bei unserer Anfahrt nach Livigno auf genau dem abgebildeten Parkplatz fest. Wie man schon auf dem Bild erkennen kann, gab es keinerlei Verkehrsregelung von den 8 auf eine (!) Spur, frei nach dem Motto "der Stärkere gewinnt". Die Folge waren vereinzelte Blechschäden und handfeste Auseinandersetzungen mit Pfefferspray. Wie die Primaten, ohne Witz. Es ist also allerhöchste Zeit, dass da was passiert. Schön, dass die Schweizer endlich Druck machen.
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Martin_D
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Re: Livigno
Eine Möglichkeit wurde einem der vorangegangenen Beiträge genannt: Anreize schaffen, damit ein anderer Reisetag als Samstag gewählt wird.frank123 hat geschrieben:ChiliGonzales hat geschrieben:Ich frage mich echt, was die Italiener zur Lösung beitragen können.
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Re: Livigno
Dass dann alle einfach Bernina und Foscagno fahren, bezweifele ich. Der windanfällige Bernina ist öfters in der Saison gesperrt. Und 3-4 Stunden mehr Fahrt sind eigentlich immer ein Einflussfaktor.frank123 hat geschrieben:...dann verlagt sich das Chaos ins Schweizer Inntal und die Osteuropäer fahren halt über Pontresina und Bormio - bei deren Anfahrtstrecke kommt es auf die 100km mehr nicht mehr an. Ich frage mich echt, was die Italiener zur Lösung beitragen können. Die Einzigen die es lösen können sind die Schweizer mit einem vernünftigen Verkehrskonzept - sie verdienen ja auch ganz gut am Tunnel.
Die Argumentation, dass die Schweizer etwas tun sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Es handelt sich um einen Kraftwerkstunnel, der den weit überwiegenden Teil des Jahres gering frequentiert ist. Ein Ausbau würde für das Unterengadin lediglich eine dauerhafte Erhöhung der Frequenz des Durchfahrtsverkehrs an den Wintersaisonwochenenden nach sich ziehen. Das Geld kann man in sinnvollere Projekte stcken - zB die im Bau befindliche Umfahrung Silvaplana, um den Julier ohne die jetzige OD anzuschließen oÄ.
Das Interesse am Livigno-Zugang liegt einzig bei den Italienern, denn die verdienen indirekt das Meiste am Tunnel. Wer verdienen will, sollte mE auch aktiv sein.
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Re: Livigno
3303: Dann müsste man aber noch ausrechnen, wieviel Gäste Livigno weniger hätte, wenn der Tunnel komplett im Winter gesperrt wäre? Wieviel Gäste würden alternativ über Bormio (egal ob über Tonale oder Bernina) anreisen und wieviel Gäste würden gar nicht mehr anreisen? Nur diese Differenz wäre für Livigno ein Zugewinn aufgrund des Tunnels...
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Re: Livigno
Ja klar. Aber we gesagt denke ich, dass die beiden Umwege für Viele schon ein Hinderungsgrund wäre, dort hin zu fahren.
Nicht jeder fährt mal eben nach einem Skitag über Eira, Foscagno, Bormio und Bernina... ;)
Wie attraktiv die Tonaleroute für Reisende von Osteuropa ist, weiß ich allerdings nicht.
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Re: Livigno
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Re: Livigno
Sonntag-Sonntag wäre ja schon mal ein Anfang. Hoffentlich machen auch die Unterkünfte mit. Leider ist es bisher so, dass man z.B. von Do-So. so gut wie keine (gescheite) Unterkunft während der HS bekommt, wollen natürlich alle 1 Woche verimeten. Mir ürden dort auch mal 4 Tage reichen.
- powder-fan
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Re: Livigno
War das mal offen? Die komplette Überfahrt oder nur die Umbrail Seite? Auf der Stilfserseite stelle ich mir das sehr schwierig vor.Oder man macht den Stelvio wieder im Winter auf, so wie früher. Mit Maut. Hätte auch anderweitig Vorteile ....