Skifahren im Oktober im Ennstal hat bei mir schon eine gewisse Tradition. Zwar gab es dort schon schneereichere Saisonstarts als heuer, aber für ein paar Stunden lässt es sich auch an einem Lift aushalten und das noch geringe Angebot schlägt sich dafür angenehm im Preis nieder – von 15 Euro für eine Tageskarte ist man an den Gletschern schon ziemlich weit entfernt.
Nachdem ich in der Früh noch etwas zu erledigen hatte, kam ich erst gegen Mittag auf der Planai an, die Auffahrt über die Planaistraße nimmt doch auch etwas Zeit in Anspruch, dafür kann man dann die ersten Schwünge ziehen, bevor man noch mit dem Lift gefahren ist.
Hier der untere Teil der geöffneten Piste – dieser Teil hat mir am Anfang deutlich besser gefallen als der obere Teil, in welchem durch den Föhn (10°C) der Schnee einigermaßen pappig war. Später am Nachmittag kühlte es etwas ab und der Schnee wurde dadurch auch schneller.
Oben angekommen:
Und wo immer es einen Flecken Schnee gibt, finden sich im Herbst ein paar Stangerlfahrer – hier heute allerdings nicht in sonderlich störendem Ausmaß.
Der obere, flachere Pistenteil:
Bischofsmütze:
Nachdem eine Piste und ein Lift nicht sonderlich viele Motive hergeben und das Licht auch nicht immer so absolut fotogen ist, lasse ich noch die Blicke in die Nachbarschaft schweifen, wo man die Schneekanonen auch schon angeworfen hatte.
Hochwurzen und Reiteralm:
Gipfelbahn am Hauser Kaibling:
Nicht fehlen darf natürlich auch ein Blick auf den neuen Alm 6er am Kaibling:
Zoom Talstation:
Schaut nach einer netten Abfahrt aus da drüben, freu mich schon darauf sie zu testen
Ach ja, hier noch ein Blick auf den übervollen Parkplatz
Nach 28 Fahrten war dann wieder Schluss für mich und wenn ich wieder komme, liegt hoffentlich schon mehr Schnee, dann sollten auch meine Berichte wieder länger werden.