http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps ... 96590.htmlDas Ranking eines Schweizer Konjunkturforschungs-Institutes kommt zu dem Schluss: Die erfolgreichsten Tourismusziele in den Alpen liegen in Österreich. Und es sind keineswegs Kitzbühel, Ischgl oder St. Anton, die das Rennen machen.
Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
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Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Ideale Gästeauslastung - Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen
Last Destinations: Alpe Mondovi (I) / Lurisia (I) / Quattre Vallées-Verbier (CH) / Abetone (I) / Pragelato (I) / Via Lattea-Sestriere (I) / Zermatt-Cervinia-Valtournanche (CH/I) / Pila (I) / Venet (AT) / Hochzeiger (AT) / Hochoetz (AT) / Kühtai (AT) / Pitztaler Gletscher-Rifflsee (AT) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Obertoggenburg (CH) / St. Moritz (CH) / Arlberg-Lech-Zürs (AT) / Skiwelt (AT) / Cervinia-Zermatt (I/CH) / Serfaus-Fiss-Ladis (AT) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn-Söllereck (AT/DE) / Pila (I) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Bardonecchia (I) / Via Lattea-Sauze D`Oulx-Sestriere (I) / Serre Chevalier (F) / Kleinwalsertal-Ifen (AT) / Tignes-Val d`Isere (F) / Kaunertal (AT) / Gstaad (CH) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn (AT/DE) / Isola 2000 (F) / Valberg (F) / Rosiere-Thuile (I/F) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Portes du Soleil (CH/F) / Vars-Risoul (F) / Serre Chevalier (F) / Carezza (I) / Catinaccio-Vigo di Fassa (I) / Latemar-Obereggen (I)
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Wieder eine dieser mysteriösen Studien, die kein Mensch nachvollziehen kann. Daß z.B. kein einziges ital. Gebiet dabei ist, ist ziemlich merkwürdig. Das Grödner Tal z.B. ist doch bis auf 2-3 Monate eigentlich ganzjährig ausgelastet...
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Gröden ausgelastet ?
Bin recht oft in der Gegend um Gröden; voll nur von Weihnachten bis Mitte März; im Sommer hat Gröden eine gute Auslastung von Mitte Juli bis Anfang September (wenn die italiener Ferien haben)und den rest ist tote Hose
sicher ist es genauso in Ischgl und Co; mich wundert überhaupt nicht das z.b. das Kleinwalsertal mit vorne dabei ist, da läuft im spätfrühjahr noch die Skisaison kommen schon die ersten Wanderer die unten Wanderungen machen und erholungssuchende die mal abschalten wollen; ich fahre selbst zu den eigentlich unmöglichsten Zeiten nach Bolsterlang und irgenwie sind immer Leute da (wenn auch nicht voll)
liegt halt auch daran das zum Beispiel die Hörnerbahn fast das ganze Jahr fährt; in Gröden wiederum ist teilweise im Sommer nur von Anfang Juli bis Mitte September Sommerbetrieb;
das Allgäu hat in diesem Fall den Vorteil das es nicht so hoch liegt, da ist oft im spätfrüjahr der Schnee schnell weg und macht sofort Platz für die Wanderer, die das Angebot auch dankend annehmen
bei dieser Studie geht es um die ganzjährige Auslastung und da können die typischen Skisportdestinationen einfach außer der Skisaison nicht mithalten
Bin recht oft in der Gegend um Gröden; voll nur von Weihnachten bis Mitte März; im Sommer hat Gröden eine gute Auslastung von Mitte Juli bis Anfang September (wenn die italiener Ferien haben)und den rest ist tote Hose
sicher ist es genauso in Ischgl und Co; mich wundert überhaupt nicht das z.b. das Kleinwalsertal mit vorne dabei ist, da läuft im spätfrühjahr noch die Skisaison kommen schon die ersten Wanderer die unten Wanderungen machen und erholungssuchende die mal abschalten wollen; ich fahre selbst zu den eigentlich unmöglichsten Zeiten nach Bolsterlang und irgenwie sind immer Leute da (wenn auch nicht voll)
liegt halt auch daran das zum Beispiel die Hörnerbahn fast das ganze Jahr fährt; in Gröden wiederum ist teilweise im Sommer nur von Anfang Juli bis Mitte September Sommerbetrieb;
das Allgäu hat in diesem Fall den Vorteil das es nicht so hoch liegt, da ist oft im spätfrüjahr der Schnee schnell weg und macht sofort Platz für die Wanderer, die das Angebot auch dankend annehmen
bei dieser Studie geht es um die ganzjährige Auslastung und da können die typischen Skisportdestinationen einfach außer der Skisaison nicht mithalten
auf geht es in die neue Saison
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gfm49
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
.. und was fängt man jetzt mit dieser Erkenntnis an? Am ehesten doch wohl diese Orte meiden, weil Gedräbge herrscht (volle Auslastung)?
Im übrigen ist die Auswahl schon auch kurios; z.B. fehlen Piemont und Aostatal völlig (das komplette Pamphlet ist hier zu lesen.
Im übrigen ist die Auswahl schon auch kurios; z.B. fehlen Piemont und Aostatal völlig (das komplette Pamphlet ist hier zu lesen.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Stimmt.Matze hat geschrieben:Gröden ausgelastet ?
Bin recht oft in der Gegend um Gröden; voll nur von Weihnachten bis Mitte März; im Sommer hat Gröden eine gute Auslastung von Mitte Juli bis Anfang September (wenn die italiener Ferien haben)und den rest ist tote Hose
Die meisten Orte in Italien leiden sehr unter dem Konjunktureinbruch in Italien. Italiener fahren oft nur 3-4 Tage. 1 Woche oder gar 2 Wochen ist da sehr selten. Letztes Jahr war zwischen Weihnachten und Neujahr noch das ein oder andere Zimmer frei.
Meines Wissens hat die beste Auslastung die Gemeinde Kastelruth.
Gruß!
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22/23 8T Sella Ronda, 17T Carezza, 3T Alpe Lusia/P. Pellegrino, 2T San Martino/Rolle, 6T Latemar, 1T Catinaccio, 1T Civetta
23/24 10 Tage rund um die Sella, 1T Carezza
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Das wäre ein Trugschluss. Das Gedränge hängt natürlich in erster Linie von der Bettenzahl ab. Da kann in einem halbvollen Oberstdorf mehr Gedränge sein als in einem voll ausgelasteten Balderschwang.gfm49 hat geschrieben:.. und was fängt man jetzt mit dieser Erkenntnis an? Am ehesten doch wohl diese Orte meiden, weil Gedräbge herrscht (volle Auslastung)?
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
So ist es. Die ganze Geschichte des Erfolges hängt von Vielem ab und beginnt mit der Raumordnungs- und Bauleitplanung. Die ersten Weichen werden hier gestellt. Ideal ist ein dem Markt entsprechendes Verhältnis an Privatferienwohnungen zu Hotels etc., was wiederrum im Einklang mit dem touristischen Potential stehen muss.thun hat geschrieben:...
Das wäre ein Trugschluss. Das Gedränge hängt natürlich in erster Linie von der Bettenzahl ab. Da kann in einem halbvollen Oberstdorf mehr Gedränge sein als in einem voll ausgelasteten Balderschwang. :wink:
Viele Orte haben sich vom schnellen Geld locken lassen und ausgedehnte Privatferienwohnungsbauquartiere ausgewisen, um dann später ein Problem mit Flächenverbrauch (Fläche - eine der wertvollsten Ressourcen) und leerstehenden Appartements zu haben. Flächen sind verbaut, aber viele Einheiten stehen fast ganzjährig leer. Nach dem einmaligen Verkaufserlös kommen tendenziell deutlich wenigere Einnahmen in den Destinationen und deren Tourismusanbietern zusammen.
Stimmen also die Verhälnisse zwichen Wohnungen zu Hotels etc. zur lukrierbaren Gästezahl/-Struktur und wiederrum zur Skigebietsgröße nicht, wird es schwierig.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Stimme (wieder mal
) 3303 voll zu.
Habe mal in diesem Zusammenhang über das Großarltal, das dieses ranking seit Jahren anführt, gelesen, dass es dort defacto keine Zweitwohnungen gibt.
Das Problem der "kalten" Betten ist dort nicht vorhanden.
Habe mal in diesem Zusammenhang über das Großarltal, das dieses ranking seit Jahren anführt, gelesen, dass es dort defacto keine Zweitwohnungen gibt.
Das Problem der "kalten" Betten ist dort nicht vorhanden.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Obwohl ich das Originaldokument der Studie nur schnell überflogen habe, finde ich diese Studie gar nicht so schlecht und denke das Ergebnis ist nachvollziehbar.
Hingegen problematisch finde ich die Kurzzusammenfassung in der Tagespresse. Da wird die Sache zu oberflächlich behandelt, damit man das Ranking wirklich verstehen kann.
Interessant finde ich auch, dass selbst Skiorte mit veralteten Anlagen (z.B. Leysin / Les Mosses) gar nicht so schlecht abschneiden.
Und wenn man die Auftraggeber der Studie anschaut ist auch klar, dass es nicht darum geht, die ausländischen Skigebiete zu bewerten. Sondern man will der schweizer Tourismusindustrie einen Spiegel vorhalten.
Hingegen problematisch finde ich die Kurzzusammenfassung in der Tagespresse. Da wird die Sache zu oberflächlich behandelt, damit man das Ranking wirklich verstehen kann.
Interessant finde ich auch, dass selbst Skiorte mit veralteten Anlagen (z.B. Leysin / Les Mosses) gar nicht so schlecht abschneiden.
Und wenn man die Auftraggeber der Studie anschaut ist auch klar, dass es nicht darum geht, die ausländischen Skigebiete zu bewerten. Sondern man will der schweizer Tourismusindustrie einen Spiegel vorhalten.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Das wundert mich jetzt nicht. Es geht ja nicht um den Modernisierungsgrad sondern um die Ertragskraft/Auslastung etc..TPD hat geschrieben: Interessant finde ich auch, dass selbst Skiorte mit veralteten Anlagen (z.B. Leysin / Les Mosses) gar nicht so schlecht abschneiden.
Durch den Bau neuer Anlagen entstehen enorme Kosten, die nicht automatisch wieder eingenommen werden können.
Die gesamte Balance ist eben wesentlich komplexer, wohingegen hier im Forum bei der Betrachtung oft fast ausschließlich die Anlagen für Pistenskilauf herausgegriffen werden. Das ist natürlich nicht unwichtig, aber - auch wenn das hier viele nicht hören wollen - nur ein (je nach Destination kleiner) Teil von Vielem.
Dass Italien tendenziell schlecht dasteht, wundert mich bei dem Ferien- bzw. Saisonverhalten der Italiener überhaupt nicht. Da steht so vieles quasi fast ganzjährig leer. Es gibt weiter (was man sofort sieht, wenn man über die Grenze fährt) keine vernünftge Bauleitplanung, Vieles ist total zersiedelt und enormes (uA Steuer-)Kapital wurde an ungeeigneten Orten mehr oder weniger sinnlos investiert. Es is dort natürlich oft charmant und interessant, aber effektiv ist es wenig.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Interessante Studie
Habe sie nur überflogen, was ich aber bemerken möchte ist, dass nicht nur das Angebot gehobener Hotelerie entscheidend ist sondern auch das Angebot preiswerter Unterkünfte. So finde ich in Österreich und Italien (Dolomiten) ein großes Angebot an gemütlichen Pensionen im Preisbereich bis 40 Euro während ich in der Schweiz solche Pensionen nur schwer ausfindig mache. Wenn mich meine Erfahrungen trügen so korrigiert mich.
MfG BigB
Habe sie nur überflogen, was ich aber bemerken möchte ist, dass nicht nur das Angebot gehobener Hotelerie entscheidend ist sondern auch das Angebot preiswerter Unterkünfte. So finde ich in Österreich und Italien (Dolomiten) ein großes Angebot an gemütlichen Pensionen im Preisbereich bis 40 Euro während ich in der Schweiz solche Pensionen nur schwer ausfindig mache. Wenn mich meine Erfahrungen trügen so korrigiert mich.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Stimmt! Die klassische, preiswerte Frühstückspension, die man aus Bayern u. Österreich kennt, gibt es so in der Schweiz nicht.
Das schweizerische Hotel Garni ist viel teurer. Auch Privatzimmer spielen in den schweiz. Ferienorten eine untergeordnete Rolle.
Deswegen hassen die Einheimischen, anders als in Ö, die Touristen nicht
Das schweizerische Hotel Garni ist viel teurer. Auch Privatzimmer spielen in den schweiz. Ferienorten eine untergeordnete Rolle.
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Also von diesem "Hass" ist mir bzw. uns bisher nichts entgegengekommen. Sehr freundlich wurden wir behandelt. Es gab nette Gespräche und in manchen Pensionen Wiederholungsbesuche. Diese Form der Gastlichkeit vermisse ich in der Schweiz.Fab hat geschrieben:Deswegen hassen die Einheimischen, anders als in Ö, die Touristen nicht
MfG BigB
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Re: Die erfolgreichsten Urlaubsorte der Alpen [Focus Online]
Auch mir gefällt als Tourismusmarketing-Student diese Arbeit. Danke fürs Posten.
Es ist, wie es TPD geschrieben hat:
Vergleiche unter Tourismusgebiete haben immer das Problem der unterschiedlichen Größenverhältnisse.
Es ist, wie es TPD geschrieben hat:
Man darf bei dem Ranking nicht vergessen, dass Serfaus-Fiss-Ladis und Lech-Zürs einfach nur die starken Ferienorte beinhaltet. Dagegen ist bei Ischgl das gesamte Paznauntal dabei, bei Sölden halt das ganze Ötztal. Dann ist schon klar, dass die beiden dort oben nicht mitspielen. Würde man Ischgl und Sölden alleine mit berücksichtigen, wären sie sicher vor dem Großarltal.TPD hat geschrieben: Hingegen problematisch finde ich die Kurzzusammenfassung in der Tagespresse. Da wird die Sache zu oberflächlich behandelt, damit man das Ranking wirklich verstehen kann.
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