Zehn Argumente für die Rocky Mountains
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Und möchtest Du jetzt meine 10 Argumente gegen die Rocky Mountains hören?
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Rüganer
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Ich bitte darumATV hat geschrieben:Und möchtest Du jetzt meine 10 Argumente gegen die Rocky Mountains hören?
Danke Schweiz und Bulgarien !
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
1 die Rocky Mountains liegen in den USA
2 die Rocky Mountains liegen in den USA
3 die Rocky Mountains liegen in den USA
4 die Rocky Mountains liegen in den USA
5 die Rocky Mountains liegen in den USA
6 die Rocky Mountains liegen in den USA
7 die Rocky Mountains liegen in den USA
8 die Rocky Mountains liegen in den USA
9 die Rocky Mountains liegen in den USA
10 die Rocky Mountains liegen in den USA
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Man kann auch in die Rockies fahren ohne God's own country betreten zu müssen.
Dove vai senza sci?
Wege entstehen, indem man sie geht.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Schlimm genug, dass sie ausserhalb der Schweiz liegen, oder?ATV hat geschrieben:Und möchtest Du jetzt meine 10 Argumente gegen die Rocky Mountains hören?
1 - 10:die Rocky Mountains liegen in den USA
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Das kommt noch dazu:Fab hat geschrieben:Schlimm genug, dass sie ausserhalb der Schweiz liegen, oder?
1. Es gibt keine Seitwärts DSBs.
2. Man kann nicht mit dem Zug zur Piste.
3. Es gibt keine Standseilbahnen.
4. Man kann nicht mit Franken bezahlen.
5. Es gibt keine Zahnradbahnen.
6. Das Halbtax-Ticket gilt nicht.
7. Es gibt keine uralten Habegger Schlepper.
8. Es gibt kein Matterhorn.
9. Die Hotels haben keine Atomkeller.
10. Es gibt keine VR101s!!!!!
Dove vai senza sci?
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Das ist so ziemlich der einzige Grund der mir nicht als Contra-Argument einfallen würde... ich würde aber locker 10 weitere Gegenargumente finden, wenn ich sie denn finden müsste.ATV hat geschrieben:1 die Rocky Mountains liegen in den USA
2 die Rocky Mountains liegen in den USA
3 die Rocky Mountains liegen in den USA
4 die Rocky Mountains liegen in den USA
5 die Rocky Mountains liegen in den USA
6 die Rocky Mountains liegen in den USA
7 die Rocky Mountains liegen in den USA
8 die Rocky Mountains liegen in den USA
9 die Rocky Mountains liegen in den USA
10 die Rocky Mountains liegen in den USA
Trotzdem würde ich immer wieder in dir Rockies fahren.
Auch wenn mir einíge Dinge in den USA (Politik, übermäßiger Ressourcenverbrauch etc.) oft nicht gefallen fliege ich regelmäßig immer wieder gerne in die USA.
War vor 2 Wochen das letzte Mal dort... allerdings weit weg von den Skigebieten bei 30 in Miami und den Keys und anschließend bei frostigen Temperaturen in Chicago.
Deine Aussage von oben passt aber gut zu Deinen Aktionsradius beim Skifahren:
Schweiz, Schweiz, Schweiz, Schweiz, Schweiz Schweiz ...... und wenn es mal unbedingt sein muss auch mal alle Jubeljahre das benachbarte Ausland.
Außer der Schweiz gibt es ja keine vernünftigen Skigebiete auf der Welt
Last Destinations: Alpe Mondovi (I) / Lurisia (I) / Quattre Vallées-Verbier (CH) / Abetone (I) / Pragelato (I) / Via Lattea-Sestriere (I) / Zermatt-Cervinia-Valtournanche (CH/I) / Pila (I) / Venet (AT) / Hochzeiger (AT) / Hochoetz (AT) / Kühtai (AT) / Pitztaler Gletscher-Rifflsee (AT) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Obertoggenburg (CH) / St. Moritz (CH) / Arlberg-Lech-Zürs (AT) / Skiwelt (AT) / Cervinia-Zermatt (I/CH) / Serfaus-Fiss-Ladis (AT) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn-Söllereck (AT/DE) / Pila (I) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Bardonecchia (I) / Via Lattea-Sauze D`Oulx-Sestriere (I) / Serre Chevalier (F) / Kleinwalsertal-Ifen (AT) / Tignes-Val d`Isere (F) / Kaunertal (AT) / Gstaad (CH) / Kleinwalsertal-Ifen-Fellhorn (AT/DE) / Isola 2000 (F) / Valberg (F) / Rosiere-Thuile (I/F) / Valtournanche-Cervinia-Zermatt (I/CH) / Portes du Soleil (CH/F) / Vars-Risoul (F) / Serre Chevalier (F) / Carezza (I) / Catinaccio-Vigo di Fassa (I) / Latemar-Obereggen (I)
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Sagt genau derjenige der alle paar Jubeljahre überhaupt zum Skifahren kommt.Mt. Cervino hat geschrieben:Deine Aussage von oben passt aber gut zu Deinen Aktionsradius beim Skifahren:
Schweiz, Schweiz, Schweiz, Schweiz, Schweiz Schweiz ...... und wenn es mal unbedingt sein muss auch mal alle Jubeljahre das benachbarte Ausland.
Außer der Schweiz gibt es ja keine vernünftigen Skigebiete auf der Welt.
Wenn ich Dich währe, würde ich mich mit solchen Aussagen etwas zurück halten, könnten nämlich ins Auge gehen.
Es steht oben überhauptnichts, dass die Skigebiete in den USA nicht vernünftig sind. Das ist eine Aussage von Dir die Du mir da andichtichtest. Meine 10 Gründe warum nicht in die Rockys zu fahren liegen einzig und Alleine an den USA und ihr arogantes Verhalten gegenüber dem Rest der Welt. Schon alleine das Einreiseprozedere, da stellt es mir ab. Danke aber ohne mich. Nichtmal bei China muss man einen ganzen tag auf der Botschaft auf die Knie fallen um ein Visum zu erhalten.
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Wombat
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
@ATV
Genau darum zieht es mich wieder nach Kanada. Denen ihr paraoniodes Antiterror verhalten brauch ich einfach nicht.
Ich hab den Artikel mal durchgelesen und hab dazu einige Kritikpunkte. Von wegen Höhenlage. Das ist auch ein Nachteil , wenn man die Höhe nicht verträgt. Ausserdem Sind die Skigebiete in Colorado südlicher gelegen als die Alpen, dem entsprechend sulzen die Südhänge auch schon im März auf. Und wer braucht Kekse? Das ist zwar nett, aber schliesslich geht man ja zum Wintersport da hin.
Den Rest kann ich auch in Kanada haben. Und das zu immer noch günstigeren Preisen als in den USA.
Genau darum zieht es mich wieder nach Kanada. Denen ihr paraoniodes Antiterror verhalten brauch ich einfach nicht.
Ich hab den Artikel mal durchgelesen und hab dazu einige Kritikpunkte. Von wegen Höhenlage. Das ist auch ein Nachteil , wenn man die Höhe nicht verträgt. Ausserdem Sind die Skigebiete in Colorado südlicher gelegen als die Alpen, dem entsprechend sulzen die Südhänge auch schon im März auf. Und wer braucht Kekse? Das ist zwar nett, aber schliesslich geht man ja zum Wintersport da hin.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Cervino: Pass auf, sonst landest du noch auf ATV's Ignore-List :-)
(PS: manchmal würde ich mir echt eine automatische Rechtschreibkorrektur hier im Forum wünschen ...)
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Hmm, auf der Botschaft war ich überhaupt nicht. Ein paar Minuten im Internet und ich hatte meine Einreiseerlaubnis. Zum Glück voriges Jahr. Wie ich gehört habe, ist das ESTA-Formular jetzt nicht mehr kostenlos.ATV hat geschrieben:
Es steht oben überhauptnichts, dass die Skigebiete in den USA nicht vernünftig sind. Das ist eine Aussage von Dir die Du mir da andichtichtest. Meine 10 Gründe warum nicht in die Rockys zu fahren liegen einzig und Alleine an den USA und ihr arogantes Verhalten gegenüber dem Rest der Welt. Schon alleine das Einreiseprozedere, da stellt es mir ab. Danke aber ohne mich. Nichtmal bei China muss man einen ganzen tag auf der Botschaft auf die Knie fallen um ein Visum zu erhalten.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Was ATV meint, und da gebe ich ihm recht, dass die USA alle Einreisenden unter Generalverdacht Terroristen zu sein stellen. Da wird so einfach mal schnell die Unschuldsvermutung, immerhin einer der Grundpfeiler eines fairen Justizsystems, über Bord geworfen! Dazu kommt, die USA sind gerade dabei, die grösste biometrische Datenbank der Welt zusammenzustellen. Warum wohl braucht man zur Einreise einen maschinenlesbaren Pass? Damit die darin enthaltenen Daten schnell gespeichert werden können! Falls es sich um einen biometrischen Pass handelt, werden diese besonders sensiblen Daten selbstverständlich auch erfasst, wer nur einen maschinenlesbaren Pass hat, muss anschliessend seine Fingerabdrücke abliefern! Kurz, man wird behandelt wie ein soeben verhafteter Verbrecher! Das finde ich sehr stossend!
Probably waking up
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Ich finde auch die Amerikaner sind hysterisch. Die schaden sich damit aber vor allem selbst. Geht in die Billionen.
Andererseits hab ich mich nie von Reisezielen abhalten lassen, bloß weil mir die Einreiseprozedur oder gar die Politik eines Landes nicht passt.
Bin z. B. bei Einreise in ein islamisches Land schon untersucht worden (musste auch Erklärung unterschreiben) ob ich Pornos dabei habe oder nichtislamische religiöse Schriften.
Azeptiere ich geduldig alles - andere Länder, andere Sitten. Übrigens ist es als Nicht-Europäer auch etwas mühsam zu uns nach Europa zu reisen.
Zudem verwechsle ich auch nicht Regierung und Bevölkerung. Die Amis z. B. sind sehr freundlich zu Besuchern.
Extrembeispiel Iran: In der politischen Führungsspitze sind locker 1000 Jahre Zuchthaus vertreten. Kenn einen Rollstuhlfahrer, der mit seinem handgetriebenen Rollstuhl weltweite Individualreisen macht. Der war auch im Iran - der wurde buchstäblich auf Händen durchs Land getragen. In China z. B. wurde er stehen gelassen.
Ich provozier jetzt mal
Soll ich nicht mehr in die Schweiz nach Z fahren, nur weil ein paar hundert Leute aus Politik und Wirtschaft (Banken) die Schweiz zur weltweiten Nr. 1 in Steuer- u. Schwarzgeldhehlerei und dazu zum größten Umschlagplatz für geraubte Kunst u. illegaler Antiquitäten gemacht haben.
Die Schäden sind ebenfalls unglaublich. Man ist da ganz schnell bei der Glashausstory
Andererseits hab ich mich nie von Reisezielen abhalten lassen, bloß weil mir die Einreiseprozedur oder gar die Politik eines Landes nicht passt.
Bin z. B. bei Einreise in ein islamisches Land schon untersucht worden (musste auch Erklärung unterschreiben) ob ich Pornos dabei habe oder nichtislamische religiöse Schriften.
Azeptiere ich geduldig alles - andere Länder, andere Sitten. Übrigens ist es als Nicht-Europäer auch etwas mühsam zu uns nach Europa zu reisen.
Zudem verwechsle ich auch nicht Regierung und Bevölkerung. Die Amis z. B. sind sehr freundlich zu Besuchern.
Extrembeispiel Iran: In der politischen Führungsspitze sind locker 1000 Jahre Zuchthaus vertreten. Kenn einen Rollstuhlfahrer, der mit seinem handgetriebenen Rollstuhl weltweite Individualreisen macht. Der war auch im Iran - der wurde buchstäblich auf Händen durchs Land getragen. In China z. B. wurde er stehen gelassen.
Ich provozier jetzt mal
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Nun sei nicht eingeschnappt
Kartieren - meinetwegen. Solln se doch - Hab nix zu verbergen. (Edit: doch, ich schmuggle Kaffe aus der Schweiz nach D. Der taugt nix bei uns)
Kartieren - meinetwegen. Solln se doch - Hab nix zu verbergen. (Edit: doch, ich schmuggle Kaffe aus der Schweiz nach D. Der taugt nix bei uns)
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Bin nicht eingeschnappt, keine Sorge! Ich sehe einfach die enorme Vorratsdatenspeicherung der US-Behörden mit Unbehagen. Im Gegensatz zu dir habe ich sehr wohl etwas dagegen zum gläsernen Bürger zu werden, auch wenn ich nichts Kriminelles verbrochen habe!
Probably waking up
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Argument 11 für die Rockies:
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1 ... 68,00.html
*
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1 ... 68,00.html
*
Zuletzt geändert von Fab am 04.01.2012 - 22:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Da stimmt der link nicht ganzFab hat geschrieben:Argument 11 für die Rockies: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1 ... 68,00.html
Meintest Du den da http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1 ... 68,00.html ?
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Deine Befürchtungen teile ich - auch als Deutscher.GMD hat geschrieben:Bin nicht eingeschnappt, keine Sorge! Ich sehe einfach die enorme Vorratsdatenspeicherung der US-Behörden mit Unbehagen. Im Gegensatz zu dir habe ich sehr wohl etwas dagegen zum gläsernen Bürger zu werden, auch wenn ich nichts Kriminelles verbrochen habe!
Es stellt sich dennoch die Frage, in wie weit man sich auf Grund einer abstrakten Gefahr selber kasteit oder die eigene Informationsfreiheit in der eigenen Hand behält.
IMHO ist durchaus davon auszugehen, dass bei gegebenen Interesse amerikanische Dienste Zugriff auf jede Form amerikanischer Soft- wie Hardware-Produkte haben.
Sei es ein Betriebssystem von Microsoft oder die GPS-Daten von Apple-Kunden.
Wenn man genauer hinschaut, fällt auch auf, dass eigentlich jeder großer Kreditkarten-Anbieter in den USA beheimatet ist.
etc, etc, etc, .....
Will ich heute fliegen, lande ich automatisch in den Systemen der Airlines.
Dieses geben die Daten angeblich nur bei TATL-Flügen heraus, ok. Ob die Systeme aber wirklich geschlossen sind?
Will ich nach England fliegen, muss ich auch dort meinen Pass scannen.
Will ich nach Japan einreisen, werden auch dort diverse Daten erhoben.
Es ist doch eigentlich überall auf der Welt so, dass ich mehr Daten hinterlasse, als mir lieb ist.
Ich war in den letzten beiden Jahren wieder in den USA - aus beruflichen Gründen und hatte keine Wahl (außer den Job zu wechseln
In keinem Fall konnte ich mich über die Behandlung durch die Einreisegorillas beschweren und generell ist einfach fest zu halten, dass jedes Land seine eigenen Umgangsformen hat.
Innerhalb der USA herrscht sicherlich ein anderes Denken gegenüber Autoritäten und Obrigkeiten als bei uns - dafür wird man aber in weiten Teilen von diesen aber auch nicht behelligt.
Es ist übrigens richtig, dass die Einreiseerlaubnis /-Prüfung ESTA nun etwas kostet - ich meine 15,- $ oder so. Gültigkeit ist dann wie gehabt zwei Jahre.
In die Botschaft muss man nur, wenn man ein dauerhaftes (Arbeits-) Visum benötigt. Aber auch hier gibt es Unterschiede in den Anforderungen.
Wer nicht in den USA sein Geld ausbezahlt bekommt (verdient) und/oder Tourist ist, kann bis zu 3 Monate mit der ESTA-Genehmigung im Land bleiben.
Die Angaben für die ESTA-Bewilligung halten sich übrigens durchaus in engen Grenzen - wegen diesen Angaben braucht sich ein Mensch, der im Internet aktiv ist und ein Mobiltelefon zu Hause besitzt, keine Gedanken machen.
Im Rahmen meiner Aufenthalte in den USA in den beiden letzten Jahren habe ich die Skigebiete am Lake Tahoe und in Aspen besucht.
Es ist ein anderes Skifahren als in den Alpen. Es sind andere Berge. Dennoch kann ich verstehen, warum so viele Leute von den Ami-Gebieten begeistert sind.
Die Preise sind idR hoch und konkurrieren durchaus mit Zermatt, die Pisten unterteilen sich meist in schwarz-weißer Manier: Entweder steil und unpräpariert oder PERFEKT hergerichtet.
Die Anlage der Resorts zeigt meist den künstlichen Hintergrund und nur selten sind viele verschiedene Geländerkammern verfügbar.
Effizient sind die Gebiete hingegen und es herrscht eine Entspanntheit auf allen Seiten, die wir so in Europa nicht kennen - es gibt nichts besseres als das Anstehen an einer amerikanischen Hauptbeschäftigungsanlage - genial, geil!
Die meisten Orte mögen zwar genauso aus der Retorte stammen wie die französischen Stationen, aber sie wurden von Anfang an eher in die Breite als in die Höhe geplant - die Amis verbrauchen einfach sehr gerne sehr viel Fläche (von der sie auch extrem viel haben). Im Endeffekt sind hierdurch sowohl effiziente wie nette "Resorts" entstanden, die dich idR sehr viel bieten.
In aller Kürze lässt sich Skifahren in den USA nicht wirklich zusammen fassen.
Nur soviel:
Jeder, der halbwegs modern lebt, bewegt sich eh im Dunstkreis amerikanischer Datenerfassung.
Wer zudem eh in die USA reisen muss, hat keine Wahl.
Sich die Erfahrung entgehen zu lassen, amerikanische Skigebiete kennen zu lernen, nur weil er das Land nicht bereisen will, ist Idealist, Prinzipienreiter oder Ignorant!
Zum Abschluss eine kleine Anekdote:
In den USA kommt man sehr schnell und sehr oft auf sehr angenehme Weise mit den Leuten ins Gespräch.
Bei meinen Aufenthalten in Kalifornien, Nevada und Colorado waren erstaunlich viele Menschen wissender, als es der internationale Pisa-Vergleich suggeriert.
Zudem habe ich in allen Gesprächen (es waren seeeehr viele, sowohl beruflich wie im privaten Teil der Reisen) keinen einzigen überzeugten Republikaner kennen gelernt. Gerade in den Skigebieten in Colorado würden wir viele Leute als "kapitalistische Grüne" bezeichnen.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Da vergleichst Du aber Apfel mit Birnen. Wie viele Leute gehen in den USA Skifahren? Bei den Preisen können sich das nur gut Verdienende leisten. Wer verdient gut? Nur der wo eine entsprechende Ausbildung hat oder sonst was auf dem Kasten. Also alles Leute die was im Kopf haben. Und wie sieht es mit der breiten masse aus? ......CruisingT hat geschrieben: Bei meinen Aufenthalten in Kalifornien, Nevada und Colorado waren erstaunlich viele Menschen wissender, als es der internationale Pisa-Vergleich suggeriert.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Sehr daneben fand ich auch, dass die US-Politik laut aufheulte, als sich einige Länder erdreisteten, genau die Daten welche sie selber von ihren Besuchern sammeln auch von einreisenden US-Bürgern zu erheben. Amerikaner seien doch keine Terroristen, hiess es! So nach dem Motto: "Wir waren immer die Guten und wir werden es auch immer sein. Darum dürfen wir auch Dinge tun, welche wir anderen verbieten." Diese Doppelmoral stösst mir sehr sauer auf!
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Ehrlich gesagt hält mich das Geblubber von der Einreise immer ab. Aber mit Deiner Ausführung... ich glaube ich werde es mal wagen. Neben dem gefeierten Pulverschnee juckt mich da auch die Optik von den angeblich urigen Talorten. Hab auch viele Amis auf Geschäftsreisen kennengelernt.... allesamt eher eurpäisch geprägt. In Beijing hatte ich nen ziemlich gechillten Geschäftsmann der ein Freund vom G.W.B. ist... meinen geschockten Blick hat er damit gekontert "he has made a fucking politic but he is a very friendly guy if you know him" ... Der hat mir auch versichert das diese Amibild was wir in den letzten Jahren bekommen haben, sich auf Dörfer bezieht die vornehmlich im Süden zu finden sind...CruisingT hat geschrieben: Zum Abschluss eine kleine Anekdote:
In den USA kommt man sehr schnell und sehr oft auf sehr angenehme Weise mit den Leuten ins Gespräch.
Bei meinen Aufenthalten in Kalifornien, Nevada und Colorado waren erstaunlich viele Menschen wissender, als es der internationale Pisa-Vergleich suggeriert.
Zudem habe ich in allen Gesprächen (es waren seeeehr viele, sowohl beruflich wie im privaten Teil der Reisen) keinen einzigen überzeugten Republikaner kennen gelernt. Gerade in den Skigebieten in Colorado würden wir viele Leute als "kapitalistische Grüne" bezeichnen.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Das Einreisen in Denver empfand ich gegenüber den Erzählungen vorher auch eher als antspannt. Die Kontrollen bei der Ausreise in Frankfurt/Main waren strenger. Von den Einreisemodalitäten würde ich mich nicht abhalten lassen, aber ich fand das Preis/Leistungs/Aufwandsverhältnis nicht do toll, dass ich unbedingt immer wieder zum Skilaufen über den teich müsste, aber es war ein interessantes Erlebnis.
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Re: Zehn Argumente für die Rocky Mountains
Auch wenn der officier in den USA noch so freundlich ist, mich stört die Speicherung meiner biometrischen Daten. Ohne das ich was verbrochen habe, einzig weil ich einreise! Das ist Vorratsdatensammeln, und das finde ich prinzipell nicht gut! Ich warte ja nur darauf, dass ein Tourist in die Mühlen der US-Justiz gerät, weil er per Zufall ein paar Minuten vor der Tat am Tatort war und dort seine Fingerabdrücke hinterlassen hat!
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